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DE10041837A1 - Wasserdichter Stecker - Google Patents

Wasserdichter Stecker

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Publication number
DE10041837A1
DE10041837A1 DE10041837A DE10041837A DE10041837A1 DE 10041837 A1 DE10041837 A1 DE 10041837A1 DE 10041837 A DE10041837 A DE 10041837A DE 10041837 A DE10041837 A DE 10041837A DE 10041837 A1 DE10041837 A1 DE 10041837A1
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DE
Germany
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rubber
rubber plug
housing
receiving space
space
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DE10041837A
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DE10041837B4 (de
Inventor
Shogo Suzuki
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5205Sealing means between cable and housing, e.g. grommet

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen wasserdichten Stecker 1, umfassend mehrere Anschlußbuchsenaufnahmeräume 4, 6A, die in Vertikal- und Querrichtung eines Steckergehäuses 2 angeordnet sind, mehrere Gummistopfenaufnahmeräume 6B, die mit den Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 6A in Verbindung stehen, wobei ein mit einer Kabeleinführbohrung 8a ausgebildeter Gummistopfen 8 in jedem Gummistopfenaufnahmeraum 6B angeordnet ist. Eine mit einem Kabel W verbundene Anschlußbuchse 9 kann in jeden Anschlußbuchsenaufnahmeraum 4, 6A aufgenommen werden. Eine Einspritzöffnung 7A für Gummiwerkstoff, ein Materialpfad 7B und ein Lüftungsloch 7C sind hintereinanderliegend in jeder Reihe der Gummistopfenaufnahmeräume 6B ausgebildet und entweder in vertikaler Richtung oder in Querrichtung der Umfangswand 5d und der Trennwand 5e angeordnet. Diese bilden die Gummistopfenaufnahmeräume 6B des Steckergehäuses. Der Gummiwerkstoff wird in die Gummistopfenaufnahmeräume 6B jeder Reihe über die Einspritzöffnung 7A eingespritzt, so daß die Gummistopfen 8 einstückig mit dem Gehäuse 5 verbunden sind. In den Gummistopfen 8 sind Kabeleinführbohrungen 8a mit mehreren Dichtungsabschnitten 8b ausgebildet, die einen innigen Kontakt mit dem Außenumfang eines Kabels W herstellen.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Erfindungsgebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft einen kleinen, vielpoligen wasserdichten Stecker, bei dem die Wasserdichtigkeitseigenschaf­ ten zwischen einem Steckergehäuse und einer Vielzahl von mit An­ schlußbuchsen verbundenen Kabeln verbessert ist.
Stand der Technik
Fig. 9 zeigt einen Typ eines wasserdichten Steckers. Im Stec­ kergehäuse 102 dieses wasserdichten Steckers 101 ist eine Mehr­ zahl von Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 103 ausgebildet, an deren jeweiligen rückwärtigen Abschnitten eine Kabeldichtkammer 104 so vorgesehen ist, daß die Kabeldichtkammer 104 mit ihnen in Ver­ bindung steht. Ferner nimmt jeder Anschlußbuchsenaufnahmeraum 103 eine Anschlußbuchse 106 auf, die mit einem Kabel verbunden ist, wobei die Anschlußbuchse 106 mit einer Zunge (flexibler Rastschenkel) 107 zusammenwirkt. Des weiteren sind jeder An­ schlußbuchsenaufnahmeraum 103 und das zugehörige Kabel 105 durch einen Gummistopfen 108 abgedichtet, der in die Kabeldichtkammer 104 hineingedrückt ist.
Es wird darauf hingewiesen, daß eine ähnliche Technik wie beim wasserdichten Stecker 101 in der geprüften japanischen Patent­ veröffentlichung Nr. Hei 5-65996 und der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr. Hei 1-213973 offenbart sind.
Bei dem zuvor beschriebenen wasserdichten Stecker 101 muß jedoch der Durchmesser L der Kabeldichtkammer 104, wie in Fig. 10 zu sehen ist, größer ausgeführt werden als der Durchmesser des An­ schlußbuchsenaufnahmeraumes 103, um das Formwerkzeug freizugeben oder um die Anschlußbuchsen einzuführen. Aus diesem Grund ist die Teilung X zwischen den Anschlußbuchsen begrenzt, mit der Folge, daß das Steckergehäuse 102 große Abmessungen erhalten hat. Da ferner der Gummistopfen 108 an der rückseitigen Fläche des Steckergehäuses 102 nach außen freiliegt, wird der Gummi­ stopfen 108 während der Hochdruckreinigung oder durch einen Kon­ takt mit einem Werkzeug oder dergleichen beschädigt oder ver­ formt, infolgedessen der gewünschte Dichtheitsgrad nicht er­ reicht wird.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme gemacht.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen vielpoligen wasserdichten Stecker bereitzustellen, der eine Ver­ kleinerung des Steckergehäuses und die Verbesserung der Abdicht­ barkeit und Montage ermöglicht. Ferner ist es Aufgabe der Erfin­ dung, ein Einbauverfahren dafür vorzuschlagen.
Die vorliegende Erfindung stellt einen wasserdichten Stecker bereit, umfassend,
ein Steckergehäuse mit einer Umfangswand und zumindest einer Trennwand,
mehrere Anschlußbuchsenaufnahmeräume, die im Steckergehäuse in vertikaler und in horizontaler Richtung angeordnet sind, wobei jeder Anschlußbuchsenaufnahmerraum eine mit einem elektrischen Kabel verbundene Anschlußbuchse aufnimmt;
mehrere Gummistopfenaufnahmeräume, die in dem Steckergehäuse durch die Umfangswand und zumindest eine Trennwand definiert sind, wobei jeder Gummistopfenaufnahmeraum mit einem korrespon­ dierenden Anschlußbuchsenaufnahmeraum in Verbindung steht; und
Gummistopfen zum Abdichten der Anschlußbuchsenaufnahmeräume und der Kabel, die in den Gummistopfenaufnahmeräumen angeordnet sind, wobei die Gummistopfen jeweils eine Kabeleinführbohrung aufweisen;
wobei die Umfangswand und die zumindest eine Trennwand, eine Einspritzöffnung für Gummiwerkstoff, zumindest einen Material­ pfad und ein Lüftungsloch aufweisen, so daß die Einspritzöffnung für Gummiwerkstoff, der zumindest einen Materialpfad und das Lüftungsloch in jeder Reihe in einer der vertikalen Richtungen und der horizontalen Richtungen hintereinanderliegend angeordnet sind;
wobei ferner die Gummistopfen einstückig durch Einspritzen von Gummiwerkstoff in die Gummistopfenaufnahmeräume mittels der ge­ nannten Einspritzöffnung mit dem Gehäuse ausgebildet sind.
Bei diesem wasserdichten Stecker wird Gummiwerkstoff in jeden Gummistopfenaufnahmeraum jeder Reihe über die Einspritzöffnung jeder Reihe eingespritzt, so daß der Gummistopfen einstückig ausgebildet werden kann, in dem eine Kabeleinführbohrung mit einer Mehrzahl von Dichtungsabschnitten ausgebildet ist, die ei­ nen innigen Kontakt mit dem Außenumfang des elektrischen Kabels herstellen. Aus diesem Grund kann es nicht passieren, daß ein Arbeiter vergißt, die Gummistopfen zu montieren. Das Abdichten zwischen jedem Gummistopfenaufnahmeraum des Steckergehäuses und dem Gummistopfen und auch zwischen dem Gummistopfen und dem elektrischen Kabel kann sicher erfolgen. Dadurch kann die Wirk­ samkeit und die Zuverlässigkeit der Wasserdichtigkeit verbessert werden. Aufgrund des zuvor Gesagten wird es überflüssig, einen Vorgang vorzusehen, bei dem ein Gummistopfen zu montieren ist. Dadurch kann der vielpolige wasserdichte Stecker mit seinen gu­ ten Dichtigkeitseigenschaften in kurzer Zeit zusammengebaut wer­ den, und die gesamte Einbaufreundlichkeit wird verbessert.
Die Erfindung schlägt einen wasserdichten Stecker vor, bei dem die Positionen der Dichtungsabschnitte, die in den Kabeleinführ­ bohrungen der Gummistopfen angeordnet sind, so angeordnet sind, daß diese nicht mit den Positionen der Einspritzöffnungen für den Gummiwerkstoff, der der Materialpfade und der der Lüftungs­ löcher in jeder Reihe zusammenfallen.
In diesem wasserdichten Stecker werden die Positionen der Dich­ tungsabschnitte in den Kabeleinführbohrungen der Gummistopfen gegenüber den Positionen der Einspritzöffnungen jeder Reihe versetzt. Dadurch kann verhindert werden, daß sich die Wirksam­ keit der Dichtigkeit in Bezug auf die Dichtungsabschnitte in den Kabeleinführbohrungen der Gummistopfen verschlechtert. Vielmehr kann die Wirksamkeit und die Zuverlässigkeit der Dichtigkeit weiter verbessert werden.
Die vorliegende Erfindung stellt ferner einen wasserdichten Stecker bereit, umfassend
ein Steckergehäuse;
mindestens einen im Steckergehäuse vorgesehenen Anschlußbuchsen­ aufnahmeraum;
und mindestens einen im Steckergehäuse vorgesehenen Gummistop­ fenaufnahmeraum, durch den ein elektrisches Kabel hindurchgelei­ tet werden kann, wobei ein offenes Ende des Gummistopfenauf­ nahmeraums mit dem Anschlußbuchsenaufnahmeraum in Verbindung steht und das andere offene Ende des Gummistopfenaufnahmeraums mit dem äußeren Raum des Steckergehäuses in Verbindung steht, so daß der Gummistopfenaufnahmeraum einen Teil des Innenraums des Steckergehäuses über den Anschlußbuchsenaufnahmeraum mit dem genannten äußeren Raum verbindet, wobei der Gummistopfenauf­ nahmeraum folgendes umfaßt:
zwei Öffnungen, die an einem Abschnitt zwischen den beiden offe­ nen Enden und dem anderen offenen Ende vorgesehen sind, um den Innenraum des Gummistopfenaufnahmeraums mit dem äußeren Raum des genannten Gummistopfenaufnahmeraums zu verbinden, und die in Bezug auf den Gummistopfenaufnahmeraum einander gegenüberliegend angeordnet sind, und
einen Gummistopfen, der in dem Gummistopfenaufnahmeraum und den genannten Öffnungen aufgenommen wird und so ausgeführt ist, daß er den Gummistopfenaufnahmeraum und das durch den Gummistopfen­ aufnahmeraum hindurchgeführte Kabel abdichtet.
Die vorliegende Erfindung schlägt ein Verfahren vor, um einem aus einem Harzwerkstoff hergestellten wasserdichten Stecker bes­ sere Wasserdichtigkeitskennwerte zu verleihen, wobei der Stecker ein Steckergehäuse, einen im Steckergehäuse vorgesehenen An­ schlußbuchsenaufnahmeraum sowie einen Gummistopfenaufnahmeraum, der im Steckergehäuse vorgesehen ist und mit dem Anschlußbuch­ senaufnahmeraum in Verbindung steht, umfaßt, welches folgende Schritte umfaßt,
Bereitstellen einer Öffnung, die mit dem Innenraum des Gummi­ stopfenaufnahmeraums in Verbindung steht,
Fixieren eines Formwerkzeugs für Gummi im Gummistopfenaufnahme­ raum,
Einspritzen von geschmolzenem Gummiwerkstoff durch die Öffnung in einen Raum, der durch den genannten Gummistopfenaufnahmeraum und das Formwerkzeug für Gummi definiert ist, um einen Gummi­ stopfen im Gummistopfenaufnahmeraum zu bilden, und
Entfernen des Formwerkzeugs aus dem Gummistopfenaufnahmeraum.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Fig. 1(a) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor der wasserdichte Stecker gemäß der Erfin­ dung zusammengebaut wird;
Fig. 1(b) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, nachdem der wasserdichte Stecker gemäß der Erfin­ dung zusammengesetzt worden ist;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt eines Außengehäuses, das für den wasserdichten Stecker verwendet wird;
Fig. 3 ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein Gummistopfen einstückig mit dem Außen­ gehäuse ausgebildet ist;
Fig. 4 ist eine Rückansicht, die ein Außengehäuse zeigt, mit dem der Gummistopfen einstückig ausgebildet ist;
Fig. 5(a) ist ein Teillängsschnitt eines wichtigen Ab­ schnitts eines Außengehäuses, mit dem der Gummi­ stopfen einstückig ausgebildet ist;
Fig. 5(b) ist ein Teillängsschnitt eines Vergleichsbei­ spiels des wichtigen Abschnitts;
Fig. 6 ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor ein erfindungsgemäßer wasserdichter Stecker zusammengebaut wird;
Fig. 7 ist ein Teillängsschnitt mit perspektivischer Darstellung des erfindungsgemäßen wasserdichten Steckers, der einen Zustand vor dessen Zusammen­ bau zeigt;
Fig. 8(a) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor der erfindungsgemäße wasserdichte Stecker zusammengebaut wird;
Fig. 8(b) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein Abstandshalter mit einem Außengehäuse des wasserdichten Steckers in Eingriff gebracht ist;
Fig. 8(c) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein elektrisches Kabel durch das Außengehäuse und den Abstandshalter hindurchgeführt ist;
Fig. 8(d) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem das Kabel mit einer Anschlußbuchse im An­ schlußbuchsenaufnahmeraum eines Innengehäuses verbunden ist;
Fig. 8(e) ist ein Längsschnitt, der den wasserdichten Stecker im zusammengebauten Zustand zeigt;
Fig. 9 ist ein Längsschnitt eines konventionellen Bei­ spiels eines wasserdichten Steckers; und
Fig. 10 ist eine Darstellung zur Erläuterung der Teilung zwischen den Anschlüssen des konventionellen was­ serdichten Steckers.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
Nachfolgend wird eine erfindungsgemäße Ausführung unter Bezug­ nahme auf die Zeichnungen erläutert.
Erste Ausführung
Fig. 6 ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor ein erfindungsgemäßer wasserdichter Stecker zusammengebaut wird. Fig. 7 ist ein Teillängsschnitt mit perspektivischer Darstellung, der einen Zustand zeigt, bevor der erfindungsgemäße wasserdichte Stecker zusammengebaut wird. Fig. 8(a) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor der erfindungsgemäße wasserdichte Stecker zusammengebaut wird. Fig. 8(b) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein Abstandshalter mit einem Au­ ßengehäuse des wasserdichten Steckers in Eingriff gebracht ist. Fig. 8(c) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein elektrisches Kabel durch das Außengehäuse und den Abstands­ halter hindurchgeführt ist. Fig. 8(d) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem das Kabel mit einer Anschlußbuchse im Anschlußbuchsenaufnahmeraum eines Innengehäuses verbunden ist. Fig. 8(e) ist ein Längsschnitt, der den wasserdichten Stecker im zusammengebauten Zustand zeigt.
Wie in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, umfaßt das Steckergehäu­ se 11 des wasserdichten Steckers ein Innengehäuse 12 aus Kunst­ harz, in dem eine Mehrzahl von Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 13 ausgebildet ist, ein Außengehäuse 17 aus Kunstharz, in das die­ ses Innengehäuse 12 eingeführt wird, einen Abstandshalter 28 aus Kunstharz, der zwischen dem Innengehäuse 12 und dem Außengehäuse 17 eingesetzt wird, um die in Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 13 des Innengehäuses 12 aufgenommenen Anschlußbuchsen 14 zu halten.
Wie in den Fig. 6 und 7 zu sehen ist, weist das Innengehäuse 12 einen kastenförmigen Abschnitt 12a auf, dessen Ober- und Un­ terseite im rückwärtigen Teil offen sind. Im Innengehäuse 12 sind die Anschlußbuchsenaufnahmeräume 13 in einem Raum ausge­ bildet, der durch die Horizontalwand 12b in der Mitte und die vertikalen Seitenwände 12c definiert ist, die auch als Trenn­ wände dienen. In diesen Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 13 wird jeweils eine Anschlußbuchse 14 aufgenommen. Die Eingriffsklauen 15 ragen von beiden Seiten und in der Mitte der Ober- und der Unterseite des kastenförmigen Abschnitts 12a vor und sind mit diesen einstückig ausgeführt. Ferner sind die Flanschabschnitte 16 damit einstückig ausgeführt und ragen von der Vorderseite mittig von beiden Seitenenden vor. Die rechteckigen Einführ­ bohrungen 12d sind so angeordnet, daß sie jeweils einem An­ schlußbuchsenaufnahmeraum 13 an der Vorderseite des kastenförmi­ gen Abschnitts 12a gegenüberliegen. Ein Anschlußstecker des nicht dargestellten Gegensteckers wird in die rechteckige Ein­ führbohrung 12d eingeschoben. Des weiteren sind zwei Einpreß­ schneidkontakte 14b durch Abbiegen aus beiden Seitenplatten des rückwärtigen Teils des kastenförmigen Abschnitts 14a der Anschlußbuchse 14 ausgebildet.
Wie in den Fig. 6 und 7 zu erkennen ist, umfaßt das Außenge­ häuse 17 einen Innenwandabschnitt 17a, der im wesentlichen als viereckiger Zylinder geformt ist, einen Außenwandabschnitt 17b, der im wesentlichen als viereckiger Zylinder geformt ist und den Innenwandabschnitt 17a umgibt, einen Bodenwandabschnitt 17c zum Verbinden der rückwärtigen Abschnitte des Innenwandabschnitts 17a und des Außenwandabschnitts 17b, wobei das Außengehäuse 17 mit einer doppelwandigen Kastenform ausgebildet ist, dessen Vor­ derseite offen ist. Die Mitte dieses Bodenwandabschnitts 17c bildet einen verdickten Abschnitt. Gummistopfenaufnahmeausneh­ mungen 19 sind an der Vorderseite des verdickten Abschnitts des Bodenwandabschnitts 17c und den Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 13 gegenüberliegend ausgebildet. Die Durchmesser der Gummistopfen­ aufnahmeausnehmungen 19 sind groß. Sie haben einen kreisrunden Querschnitt. Die wasserdichten Gummistopfen 18 sind in den Gum­ mistopfenaufnahmeausnehmungen 19 mit Preßsitz aufgenommen. Ka­ beleinführbohrungen 21 sind an der Rückseite des verdickten Ab­ schnitts ausgebildet, deren Durchmesser klein und deren Quer­ schnitt kreisförmig sind. Die Kabel werden in die Kabeleinführ­ bohrungen 21 eingeführt. Die Kabeleinführbohrungen 21 sind so ausgeführt, daß sie mit einer korrespondierenden Gummistopfen­ aufnahmeausnehmung 19 in Verbindung stehen. Jeder wasserdichte Gummistopfen 18 weist eine im wesentlichen zylindrische Form auf, wobei dessen Innen- und Außenumfangsfläche jeweils aufein­ anderfolgende Ausbauchungen und Ausnehmungen aufweisen, so daß das Kabel 20 in den Gummistopfen 18 so eingeschoben werden kann, daß Freiräume entstehen.
Eingriffsdurchbrüche 22 sind jeweils im vorderen Bereich der oberen und unteren Wand des Innenwandabschnitts 17a des Außen­ gehäuses 17 vorgesehen. Die Eingriffsklauen 15 an beiden Seiten­ kanten der Ober- und der Unterseite des kastenförmigen Ab­ schnitts 12a des Innengehäuses 12 werden jeweils mit einem Ein­ griffsdurchbruch 22 in Eingriff gebracht.
In der Mitte des vorderen Bereiches der oberen und unteren Wand des Innenwandabschnitts 17a sind längliche rechteckige Ein­ griffsdurchbrüche 23 vorgesehen. Die sich jeweils in der Mitte der Ober- und Unterseite des kastenförmigen Abschnitts 12a des Innengehäuses 12 befindlichen Eingriffsklauen 15 werden jeweils mit den rechteckig länglichen Eingriffsdurchbrüchen 23 in Ein­ griff gebracht. Ein V-förmiger Dichtungsaufnahmeabschnitt 25 zur Aufnahme der ringförmigen wasserdichten Gummidichtung 24 ist an dem inneren Abschnitt der Außenfläche des Innenwandabschnitts 17a des Außengehäuses 17 vorgesehen. An Positionen, die jeweils einem Eingriffsdurchbruch 22, 23 am vorderen Rand der Innen­ flächenseite des Innenwandabschnitts 17a des Außengehäuses 17 gegenüberliegen, ist jeweils eine Schrägfläche 26 ausgebildet. Ein Eingriffsdurchbruch 27 ist jeweils im vorderen Bereich der oberen und der unteren Wand des Außenwandabschnitts 17b des Außengehäuses 17 ausgebildet. Ein flexibler Rastschenkel des nicht dargestellten Gegensteckers wirkt mit dem Eingriffsdurch­ bruch 27 zusammen.
Gemäß den Fig. 6 und 7 umfaßt der Abstandshalter 28 einen Körperabschnitt 28a, der mit der Innenflächenseite des Innen­ wandabschnitts 17a des Außengehäuses 17 zusammenwirkt und eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist, einen Flanschab­ schnitt 28b, der mit der Außenfläche des Innenwandabschnitts 17a des Außengehäuses 17 zusammenwirkt, eine im wesentlichen zylin­ drische Form hat und einstückig ausgeführt ist, so daß er von dem vorderen Endabschnitt des Körperabschnitts 28 weg nach hin­ ten gebogen ist, sowie einen Bodenwandabschnitt 28c am Körper­ abschnitt 28a. Der Abstandshalter 28 ist kastenförmig ausgebil­ det. Seine Vorderseite ist offen.
Der kastenförmige Abschnitt 12a des Innengehäuses 12 wird in den Körperabschnitt 28a des Abstandshalters 28 eingesetzt. Um zu verhindern, daß sich die Anschlußbuchse 14 lösen kann, sind an der Innenfläche der oberen und der der unteren Wand des Kör­ perabschnitts 28a des Abstandshalters 28 rippenförmige Vorsprün­ ge 29 vorgesehen, die mit der hinteren Endkante des kastenförmi­ gen Abschnitts 12a des Gehäuses 12 und zusätzlich mit der hinte­ ren Endkante des kastenförmigen Abschnitts 14a der Anschluß­ buchse 14, die in einem Anschlußbuchsenaufnahmeraum aufgenommen ist, zusammenwirken.
Ausschnitte 30, 31 sind jeweils an den Positionen an der Vorder­ seite des Verbindungsabschnitts des Körperabschnitts 28a und des Flanschabschnitts 28b des Abstandshalters 28 ausgebildet, die den Eingriffsklauen 15 und dem Flanschabschnitt 16 des Innenge­ häuses 12 gegenüberliegen. Einstückig angeformte und vorsprin­ gend ausgeführte Eingriffsklauen 32 zum Eingriff in die Ein­ griffsdurchbrüche 23 des Außengehäuses 17 sind an der Außen­ fläche der oberen und der unteren Wand des Körperabschnitts 28a des Abstandshalters 28 zwischen den Ausschnitten 30 an der Ober- und der Unterseite vorgesehen. Ferner hält der Vorderseitenend­ abschnitt des Flanschabschnitts 28b des Abstandshalters 28 die Dichtung 24 zu dem Dichtungsaufnahmeabschnitt 25 des Innenwand­ abschnitts 17a des Außengehäuses 17 in Anlage.
Kabeleinführbohrungen 33 sind jeweils an den Stellen im Boden­ wandabschnitt 28c des Abstandshalters 28 ausgebildet, die den Kabeleinführbohrungen 21 des Außengehäuses 17 gegenüberliegen. Der Bodenwandabschnitt 28c des Abstandshalters 28 hält die Gum­ mistopfen 18 in den Gummistopfenaufnahmeausnehmungen 19 des Bo­ denwandabschnitts 17c des Außengehäuses 17 fest, wenn das Verra­ sten des Außengehäuses 17 abgeschlossen ist. In Fig. 6 ist zu sehen, daß jedes durch die Kabeleinführbohrungen 21 des Außen­ gehäuses 17, die Gummistopfen 18 und die Kabeleinführbohrungen 33 des Abstandshalters 28 hindurchgeführte Kabel 10 mittels Ein­ drücken zwischen den Einpreßschneidkontakten 14b der zugehörigen Anschlußbuchse 14 festgeklemmt wird. Jede Anschlußbuchse 14 ist in einen der Anschlußbuchsenaufnahmeräume 13 des Innengehäuses 12 auf genommen.
Dadurch sind jeder Anschlußbuchsenaufnahmeraum 13 und das zuge­ hörige Kabel 20 durch je einen Gummistopfen und die Dichtung 24 abgedichtet.
Beim Zusammenbau des obigen wasserdichten Steckers 10 werden die Gummistopfen 18, wie in Bild 8(a) gezeigt, zuerst in die Gummi­ stopfenaufnahmeausnehmungen 19 im Innern des Bodenwandabschnitts 17c des Außengehäuses 17 eingeführt. Gleichzeitig wird die Dich­ tung 24 in den Dichtungsaufnahmeabschnitt 25 des Innenwandab­ schnitts 17a des Außengehäuses 17 eingesetzt.
Sodann wird, wie in Fig. 8(b) zu sehen ist, der Körperabschnitt 28a des Abstandshalters 28 in den Innenwandabschnitt 17a des Au­ ßengehäuses 17 eingeführt, wobei jede Eingriffsklaue 32 des Körperabschnitts 28a des Abstandshalters 28 mit dem ihr zugehö­ rigen Eingriffsdurchbruch 23 des Innenwandabschnitts 17a des Au­ ßengehäuses 17 in Eingriff gebracht wird. Wenn jeder Eingriffs­ durchbruch 23 des Innenwandabschnitts 17a des Gehäuses 17 mit einer ihm zugehörigen Eingriffsklaue 32 des Körperabschnitts 28a des Abstandshalters 28 in Eingriff ist, wird durch den Boden­ wandabschnitt 17c des Außengehäuses 17 verhindert, daß sich ei­ ner der Gummistopfen 18 lösen kann. Durch einen schrägen End­ abschnitt des Flanschabschnitts 28b des Abstandshalters 28 wird verhindert wird, daß sich die Dichtung 24 lösen kann. Dadurch wird die Wasserdichtigkeit des gesamten Steckergehäuses weiter verbessert.
Anschließend wird, wie in Fig. 8(c) zu sehen ist, die elek­ trischen Kabel 20, von der ihnen zugehörigen Kabeleinführbohrung 21 des Bodenwandabschnitts 17c des Außengehäuses kommend, in den zugehörigen Gummistopfen 18 und Kabeleinführbohrung 33 des Bo­ denwandabschnitts 28c des Abstandshalters 28 eingeführt. Hierauf wird jedes Kabel 20, wie in Fig. 8(d) gezeigt, unter Druck mit den Einpreßschneidkontakten 14b der zugehörigen Anschlußbuchse 14 verbunden, die in einem Anschlußbuchsenaufnahmeraum 14 des Innengehäuses 12 aufgenommen ist, welches das Innenteil des Steckergehäuses 11 bildet.
Als nächstes wird, wie in Fig. 8(e) dargestellt ist, das Innen­ gehäuse 12 in den Körperabschnitt 28a des Abstandshalters 28 eingeführt, wobei die Eingriffsklauen 15 des kastenförmigen Abschnitts 12a des Innengehäuses 12 mit den Eingriffsdurchbrü­ chen 22, 23 des Innenwandabschnitts 17a des Außengehäuses 17 in Eingriff gebracht werden. Damit ist der Zusammenbau des wasser­ dichten Steckers 10 abgeschlossen. Dabei werden die Hinterkanten des kastenförmigen Abschnitts 12a des Innengehäuses 12 und die Hinterkanten des kastenförmigen Abschnitts 14a der jeweils in einem Anschlußbuchsenaufnahmeraum 13 aufgenommenen Anschluß­ buchsen 14, durch die Vorsprünge 29 festgesetzt, die aus den Innenflächen der oberen und der unteren Wand des Körperab­ schnitts 28a des Abstandshalters 28 herausragen, wobei die Vor­ sprünge 29 außen nicht verformt werden. Dementsprechend kann sicher verhindert werden, daß sich die Anschlußbuchsen 14 aus ihren Anschlußbuchsenaufnahmeräumen 13 lösen. Des weiteren kön­ nen sowohl die Anschlußbuchsen 14 als auch die Gummistopfen 18 gleichzeitig vom Abstandshalter 28 gehalten werden. Aus diesem Grund ist es nicht erforderlich, Teile vorzusehen, die aus­ schließlich dazu dienen, zu verhindern, daß sich die Gummistop­ fen lösen können. Dadurch können die Anzahl der Teile verringert und die Herstellungskosten gesenkt werden. Außerdem ist der Ab­ standshalter 28 doppelt gesichert, nämlich durch den Eingriff jeder Eingriffsklaue 32 des Abstandshalters 28 in einen Ein­ griffsdurchbruch 23 des Außengehäuses 17 und durch den Eingriff der Eingriffsklauen 15 des Innengehäuses 12 in den Eingriffs­ durchbrüchen 22, 23 des Außengehäuses 17. Dadurch kann sicher verhindert werden, daß sich einer der Gummistopfen 18 oder die Dichtungen 24 lösen. Dementsprechend wird die Zuverlässigkeit des wasserdichten Steckers weiter erhöht.
Zweite Ausführung
Die zweite Ausführung verbessert die Wirksamkeit des wasserdich­ ten Steckers 10 gemäß der ersten Ausführung nochmals.
Fig. 1(a) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, bevor der wasserdichte Stecker gemäß der Erfindung zusammengebaut wird. Fig. 1(b) ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, nachdem der wasserdichte Stecker gemäß der Erfindung zusammen­ gebaut worden ist. Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt eines Außen­ gehäuses, das für den wasserdichten Stecker verwendet wird. Fig. 3 ist ein Längsschnitt, der einen Zustand zeigt, in dem ein Gummistopfen einstückig mit dem Außengehäuse ausgebildet ist. Fig. 4 ist eine Rückansicht eines Außengehäuse, mit dem der Gummistopfen einstückig ausgebildet ist. Fig. 5(a) ist ein Teillängsschnitt eines wichtigen Abschnitts eines Außengehäuses, mit dem der Gummistopfen einstückig ausgebildet ist. Fig. 5(b) ist ein Teillängsschnitt eines Vergleichsbeispiels des wichtigen Abschnitts.
Wie in den Fig. 1(a), 1(b) und 4 gezeigt ist, umfaßt das Steckergehäuse 2 des wasserdichten Steckers 1 ein Innengehäuse 3 aus Kunstharz, in dem eine Mehrzahl von Anschlußbuchsenauf­ nahmeräumen 4 in vertikaler und horizontaler Richtung ausge­ bildet ist. Die Anschlußbuchsenaufnahmeräume 4 sind in vertika­ ler Richtung mit zwei und in horizontaler Richtung mit drei Reihen ausgebildet sowie mit einem Außengehäuse 5 aus Kunstharz, in welches das Innengehäuse 12 eingesetzt wird.
Dieses Innengehäuse 3 umfaßt einen kastenförmigen Abschnitt 3a, dessen oberer und unterer Teil am Hinterende offen ist und der mit der Innenfläche des Innenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 zusammenwirkt sowie einen Flanschabschnitt 3b, der im wesent­ lichen eine zylindrische Form aufweist und vom vorderen Ende des kastenförmigen Abschnitts 3a nach hinten gebogen ist und der mit der Außenfläche des Innenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 zusammenwirkt. Die Anschlußbuchsenaufnahmeräume 4 sind durch die mittige horizontale Wand 3c des kastenförmigen Abschnitts 3a und vertikale Seitenwände 3d definiert, die gleichzeitig als Trenn­ wand verwendet werden. Jeder Anschlußbuchsenaufnahmeraum 4 nimmt eine Anschlußbuchse (Anschlußklemme) 9 auf, mit der ein Kabel W verbunden wird.
Mittig der beiden Seiten des kastenförmigen Abschnitts 3a des Innengehäuses 3 sind Eingriffsklauen (Eingriffsabschnitt) 3e zum Einrasten in die Eingriffsdurchbrüche 5f des Außengehäuses 5 vorgesehen. Diese Eingriffsklauen 3e sind einstückig mit und vorspringend von beiden Seiten des kastenförmigen Abschnitts 3a ausgebildet. Der rückseitige Endabschnitt des Flanschabschnitts 3b des Innengehäuses 3 hält die Dichtung P, die auf die Außen­ flächen des Innenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 aufge­ setzt ist, wenn das Verrasten des Innengehäuses 3 mit dem Außen­ gehäuse 5 abgeschlossen ist. Des weiteren ist an den Positionen, die einem Anschlußbuchsenaufnahmeraum 4 jeweils gegenüberliegen, jeweils eine rechteckige Einführbohrung 3f an der Vorderwand des kastenförmigen Abschnitts 3a ausgebildet, in die der Anschluß­ stecker des nicht dargestellten Gegensteckers eingeführt wird. Jeweils zwei Einpreßschneidkontakte 9b zwischen denen das Kabel W durch Eindrücken befestigt wird, sind in beiden Seitenplat­ tenabschnitten an der Rückseite des kastenförmigen Abschnitts 9a der Anschlußbuchse 9 vorgesehen. Diese Einpreßschneidkontakte 9b werden durch Abbiegen gebildet.
Das Außengehäuse 5 umfaßt einen Innenwandabschnitt 5a, der im wesentlichen als viereckiger Zylinder geformt ist, einen Außen­ wandabschnitt 5b, der im wesentlichen als viereckiger Zylinder geformt ist und den Innenwandabschnitt 5a umgibt, und einen Bodenwandabschnitt (ein aus einer Wand bestehender Abschnitt) 5c, der den Innenwandabschnitt 5a mit dem Außenwandabschnitt 5b verbindet. Dadurch weist das Außengehäuse 5 eine doppelwandige Kastenform auf. Dessen Vorderseite ist offen. Eine Umfangswand 5d, die so nach außen ragt, daß sie eine Verlängerung des Innen­ wandabschnitt 5a bildet, ist in der Mitte des Bodenwandab­ schnitts 5c vorgesehen. Anschlußbuchsenaufnahmeräume 6A, deren Querschnitt im Bereich der Trennwand 5e kreisrund ist, sind jeweils im vorderen Bereich dieser Umfangswand 5d, d. h. an Posi­ tionen vorgesehen, die mit den zugehörigen Anschlußbuchsenauf­ nahmeräume 4 korrespondieren. Im rückwärtigen Bereich der Um­ fangswand 5d sind jeweils entsprechend Gummistopfenaufnahmeräume 6B mit kreisrundem Querschnitt vorgesehen, so daß sie jeweils mit einem Anschlußbuchsenaufnahmeraum 6A über die Trennwand 5e in Verbindung stehen.
Wie in den Fig. 2 bis 4 erkennbar, sind in der Umfangswand 5d und der Trennwand 5e, die den Gummistopfenaufnahmeraum 6B des Außengehäuses 5 der Reihen in vertikaler Richtung bilden, eine Einspritzöffnung 7A für Gummiwerkstoff, ein Materialpfad 7B und ein Lüftungsloch. 7C vorgesehen, die untereinanderliegend in dieser Reihenfolge von oben nach unten angeordnet sind. In die­ sem Fall umfassen die Reihen in vertikaler Richtung zur Umfangs­ wand 5d und zur Trennwand 5e drei vertikale Reihen, nämlich die linke, mittlere und rechte Reihe. Nicht dargestellter geschmol­ zener Gummiwerkstoff (Material für die Stopfen) wird in jeden Gummistopfenaufnahmeraum jeder Reihe jeweils durch eine Ein­ spritzöffnung 7A eingespritzt. Dadurch wird der Gummistopfen 8 einstückig mit dem Gehäuse 5 ausgebildet. Der Dichtabschnitt 8b, der vorsteht und dessen Querschnitt umgekehrt U-förmig ausge­ bildet ist, ist einstückig in Ringform in der Kabeleinführboh­ rung 8a jedes Gummistopfens 8 ausgeführt. Das heißt, in den Fällen, in denen der Gummistopfen 8 einstückig in jedem Gummi­ stopfenaufnahmeraum 6B in jeder Reihe des Außengehäuses 5 er­ zeugt wird, erfolgt die Herstellung des Außengehäuses 5 zuerst durch Preßformen in der in Fig. 2 gezeigten Form. Anschließend wird ein nicht dargestelltes Formwerkzeug für Gummi im Innen­ wandabschnitt 5a, Außenwandabschnitt 5b, Umfangswand 5d und Trennwand 5e des Außengehäuses 5 eingesetzt, und geschmolzener Gummiwerkstoff wird durch die Einspritzöffnung für Gummiwerk­ stoff für jede Reihe in den Hohlraum des Formwerkzeugs für Gummi geleitet. Auf diese Art wird der Gummistopfen 8 einstückig in jedem Gummistopfenaufnahmeraum 6B jeder Reihe des Außengehäuses 5 ausgebildet.
Wie in Fig. 5(a) zu sehen, ist folgende Ungleichung erfüllt:
A - B < C,
wobei A der Innendurchmesser jedes Gummistopfenaufnahmeraums 6B des Außengehäuses, B der Innendurchmesser jedes Dichtabschnitts 8b in der Kabeleinführbohrung 8a jedes Gummistopfens 8 und C der Außendurchmesser des Kabels W ist. Ferner sind die Positionen eines Paares von Dichtabschnitten 8b in der Kabeleinführbohrung 8a des Gummistopfens 8, der einstückig in jedem Gummistopfenauf­ nahmeraum 6B in jeder Reihe ausgebildet ist, so angeordnet, daß sie nicht mit den Positionen, die die Einspritzöffnung 7A für den Gummiwerkstoff, der Materialpfad 7B und das Lüftungsloch 7C jeder Reihe einnehmen, zusammenfallen. Das bedeutet, daß die beiden Dichtabschnitte 8b des Gummistopfens 8 an Positionen angeordnet sind, die von der Einspritzöffnung 7A für den Gummi­ werkstoff und den anderen im wesentlichen gleich weit entfernt liegen.
Rechteckige Eingriffsdurchbrüche (Eingriffsabschnitte) 5f, die mit den an beiden Seiten des kastenförmigen Abschnitts 3a des Innengehäuses 3 angeordneten Eingriffsklauen 3e in und außer Eingriff gebracht werden können, sind an beiden Seiten des vor­ deren Bereiches des Innenwandabschnitts 5a des Gehäuses 5 vor­ gesehen. Des weiteren wird eine wasserdichte Ringdichtung P aus Gummi in den Innenbereich eingeführt und auf die Außenfläche des Innenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 aufgesetzt.
Der wasserdichte Stecker 1 gemäß der oben beschriebenen Aus­ führung wird wie folgt zusammengebaut. Die Dichtung P wird vorab in den Innenbereich eingeführt und auf die Außenfläche des In­ nenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 aufgesetzt, welches das Außenteil des Steckergehäuses 2 bildet. Danach wird jeweils ein Kabel W, wie in Fig. 1(a) gezeigt, von außen in eine Kabel­ einführbohrung 8a eines Gummistopfens 8 eingeführt, der jeweils einstückig mit dem Außengehäuse 5 im Bereich des Gummistopfen­ aufnahmeraums 6B ausgebildet ist. Danach wird das Kabel W zwi­ schen die Einpreßschneidkontakte 9b der Anschlußbuchse 9 einge­ drückt. Die Anschlußbuchsen 9 sind in einem der Anschlußbuchsen­ aufnahmeräume 4 des Innengehäuses 3 aufgenommen. Diese stellt das Innenteil des Steckergehäuses 2 dar.
Anschließend wird das Kabel W in Richtung zur Außenseite des Außengehäuses 5 gezogen. Während das Kabel W durch die Kabel­ einführbohrung 8a des Gummistopfens 8 bewegt wird, der jeweils einstückig mit dem Außengehäuse 5 ausgebildet ist, rastet das Innengehäuse 3 im Innenwandabschnitt 5a des Außengehäuses 5 ein, wie in Fig. 1(b) erkennbar ist. Durch das oben beschriebene Einrasten werden die Eingriffsklauen 3e des kastenförmigen Abschnitts 3a des Innengehäuses mit den Eingriffsdurchbrüchen 5f des Innenwandabschnitts 5a des Außengehäuses 5 in Eingriff ge­ bracht. Damit ist der Zusammenbau des wasserdichten Steckers 1 abgeschlossen. Im zusammengebauten Zustand ist der Einpreß­ schneidkontakt 9b jeder Anschlußbuchse 9 in dem jeweiligen Anschlußbuchsenaufnahmeraum 6A des Außengehäuses 5 aufgenommen.
Wie zuvor beschrieben, wird der Gummistopfen 8, der innigen Kontakt mit dem Außenumfang des Kabels W hat, in jedem Gummi­ stopfenaufnahmeraum 6B dadurch gebildet, daß Gummiwerkstoff durch die jeweilige Einspritzöffnung 7A jeder Reihe in vertika­ ler Richtung des Außengehäuses 5 eingespritzt wird. Dadurch wird die Zyklusdauer des Formgebungsvorgangs verkürzt, d. h. die Form- oder Preßzeit kann reduziert werden. In jedem Gummistopfenauf­ nahmeraum 6B wird durch Verwendung eines Primers für eine gute Haftfestigkeit des Gummistopfens 8 gesorgt. Dadurch ist es mög­ lich, eine perfekte Wasserdichtigkeit bereitzustellen. Des wei­ teren wird der Gummistopfen 8 einstückig mit zwei von Dichtungs­ abschnitten 8b, die in innigem Kontakt mit dem Außenumfang des Kabels W treten, in dem jeweiligen Gummistopfenaufnahmeraum 6B des Außengehäuses 5 ausgebildet. Dadurch ist die Gefahr besei­ tigt, daß ein Arbeiter vergißt, einen Gummistopfen 8 zu montie­ ren. Die Abdichtung zwischen dem Gummistopfen 8 und dem Kabel W erfolgt leicht und sicher. Dadurch wird die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit der Wasserdichtigkeit weiter erhöht. Daher wird es unnötig, einen Gummistopfen beim Zusammenbau des wasserdich­ ten Steckers 1 in dem jeweiligen Gummistopfenaufnahmeraum 6B des Außengehäuses 5 zu montieren. Aus diesen Gründen kann der viel­ polige wasserdichte Stecker 1 mit seinen guten Abdichteigen­ schaften in kurzer Zeit leicht zusammengebaut werden. Dement­ sprechend kann auch die gesamte Einbaufreundlichkeit verbessert werden.
Wie in Fig. 5(a) erkennbar, sind die Positionen der beiden Dichtabschnitte 8b in der Kabeleinführbohrung 8a des Gummistop­ fens 8, der einstückig in jedem Gummistopfenaufnahmeraum 6B in jeder Reihe des Gehäuses 5 ausgebildet ist, so gewählt, daß sie nicht mit den Positionen, die die Einspritzöffnung 7A für den Gummiwerkstoff, der Materialpfad 7B und das Lüftungsloch 7C jeder Reihe einnehmen, zusammenfallen. Dadurch wird eine Verschlechterung der Wirksamkeit der Wasserdichtigkeit zum Kabel W in der Kabeleinführbohrung 8a des jeweiligen Gummistopfens sicher verhindert. Das bedeutet, daß wenn, wie in Fig. 5(b) gezeigt ist, die Position des Dichtabschnitts 8b in der Kabel­ einführbohrung 8a des Gummistopfens 8', der einstückig in dem jeweiligen Gummistopfenaufnahmeraum 6B in jeder Reihe ausge­ bildet ist, mit der Position der Einspritzöffnung 7A in jeder Reihe zusammenfällt, beim Einführen des Kabels W in die Kabel­ einführbohrung 8a des Gummistopfens 8' auch das Material, das sich im Bereich der Einspritzöffnung 7A befindet in der Richtung eines in der Fig. 5(b) dargestellten Pfeiles elastisch veformt werden muß. Dadurch wird die Federkraft des Dichtabschnitts 8b verringert und die Abdichteigenschaften verschlechtern sich. In der hier vorliegenden Ausführung ist es jedoch nicht möglich, daß das zuvor beschriebene Phänomen auftritt. Dementsprechend kann die Wirksamkeit und die Zuverlässigkeit der Dichtigkeit des wasserdichten Steckers 1 weiter verbessert werden.
Bei der oben beschriebenen Ausführung wird das Kabel an einem Crimp-Anschluß durch Crimpen befestigt. Es sollte jedoch beach­ tet werden, daß die vorliegende Ausführung nicht auf den Crimp- Anschluß beschränkt ist. Selbstverständlich kann die vorliegende Ausführung auch angewendet werden, wenn das Kabel unter Druck mit einer Quetschverbindungsklemme verbunden wird. Ferner be­ steht der Gummistopfen nicht notwendigerweise aus reinem Gummi. Solange es sich um ein elastisches Material handelt, wie z. B. Weichharz, ist es als Werkstoff für den Gummistopfen geeignet.
Wie zuvor erläutert, wird erfindungsgemäß Gummimaterial durch die Einspritzöffnung in jeder Reihe des Steckergehäuses in jeden Gummistopfenaufnahmeraum in jeder Reihe eingespritzt, so daß der Gummistopfen einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet werden kann. In dessen Kabeleinführbohrung sind mehrere Dichtabschnitte aus­ gebildet, die in innigen Kontakt mit dem Außenumfang des Kabels treten. Dadurch ist es unmöglich, daß Arbeiter vergessen, die Gummistopfen zu montieren, und es kommt zu einer sicheren Ab­ dichtung zwischen jedem Gummistopfenaufnahmeraum und dem Gummi­ stopfen und ebenso zwischen dem Gummistopfen und dem Kabel. Dadurch wird die Wirksamkeit und die Zuverlässigkeit der Dich­ tigkeit vergrößert. Aufgrund des zuvor Gesagten wird es unnötig, einen Arbeitsgang zur Montage der Gummistopfen am Steckergehäuse bei dem Zusammenbau des wasserdichten Steckers vorzusehen. Aus diesen Gründen kann der vielpolige wasserdichte Stecker 1 mit seinen guten Abdichteigenschaften in kurzer Zeit zusammengebaut werden, und die gesamte Einbaufreundlichkeit kann weiter ver­ bessert werden.
Die vorliegende Erfindung schlägt einen wasserdichten Stecker vor, bei dem die Dichtabschnitte, die in den Kabeleinführbohrun­ gen der einstückig in den Gummistopfenaufnahmeräumen in jeder Reihe ausgebildeten Gummistopfen angeordnet sind, nicht an Posi­ tionen angeordnet sind, an denen die der Einspritzöffnungen, Materialpfade und Lüftungslöcher in jeder Reihe vorgesehen sind. Dadurch ist es möglich, eine Verschlechterung der Wirksamkeit der Wasserdichtigkeit in Bezug auf die Dichtabschnitte in den Kabeleinführbohrungen der Gummistopfen zu verhindern. Dement­ sprechend kann die Wirksamkeit und die Zuverlässigkeit der Dich­ tigkeit des wasserdichten Steckers 1 weiter vergrößert werden.

Claims (11)

1. Wasserdichter Stecker (1), umfassend:
ein Steckergehäuse (2) mit einer Umfangswand (5d) und zu­ mindest einer Trennwand (5e);
mehrere Anschlußbuchsenaufnahmeräume (6A), die im Stecker­ gehäuse (2) in vertikaler und in horizontaler Richtung an­ geordnet sind, wobei jeder Anschlußbuchsenaufnahmeraum (6A) eine mit einem elektrischen Kabel (W) verbundene Anschluß­ buchse (9) aufnimmt;
mehrere Gummistopfenaufnahmeräume (6B), die in dem Stecker­ gehäuse (2) durch die Umfangswand (5d) und zumindest eine Trennwand (5e) definiert sind, wobei jeder Gummistopfenauf­ nahmeraum (6B) mit einem korrespondierenden Anschlußbuch­ senaufnahmeraum (6A) in Verbindung steht; und
Gummistopfen (8) zum Abdichten der Anschlußbuchsenaufnahme­ räume (6A) und der Kabel (W), die in den Gummistopfenauf­ nahmeräumen (6B) angeordnet sind, wobei die Gummistopfen (8) jeweils eine Kabeleinführbohrung (8a) aufweisen;
wobei die Umfangswand (5d) und die zumindest eine Trennwand (5e), eine Einspritzöffnung (7A) für Gummiwerkstoff, zu­ mindest einen Materialpfad (7B) und ein Lüftungsloch (7C) aufweisen, so daß die Einspritzöffnung (7A) für Gummiwerk­ stoff, der zumindest einen Materialpfad (7B) und das Lüf­ tungsloch (7C) in jeder Reihe in einer der vertikalen Rich­ tungen und der horizontalen Richtungen hintereinanderlie­ gend angeordnet sind;
wobei ferner die Gummistopfen (8) einstückig durch Ein­ spritzen von Gummiwerkstoff in die Gummistopfenaufnahmeräu­ me (6B) mittels der genannten Einspritzöffnung (7A) mit dem Gehäuse (5) ausgebildet sind.
2. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 1, wobei jeder Gummistopfen (8) mindestens einen Dichtungsab­ schnitt (8b) bildet, der dicht mit dem Außenumfang eines Kabels (W) in Kontakt tritt.
3. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 2, wobei die Position des Dichtungsabschnitts (8b) gegenüber der der Einspritzöffnung (7A), des zumindest einen Materi­ alpfades (7B) und des Lüftungsloches (7C) in einer Richtung versetzt ist, in der das Kabel (W) in den genannten Gum­ mistopfen (8) einführbar ist.
4. Wasserdichter Stecker (10), umfassend:
ein Steckergehäuse (11);
mindestens einen im Steckergehäuse (11) vorgesehenen An­ schlußbuchsenaufnahmeraum (13); und
mindestens einen im Steckergehäuse (11) vorgesehenen Gummi­ stopfenaufnahmeraum (19), durch den ein elektrisches Kabel (20) hindurchgeleitet werden kann, wobei ein offenes Ende des Gummistopfenaufnahmeraums (19) mit dem Anschlußbuchsen­ aufnahmeraum (13) in Verbindung steht und das andere offene Ende des Gummistopfenaufnahmeraums (19) mit dem äußeren Raum des Steckergehäuses (11) in Verbindung steht, so daß der Gummistopfenaufnahmeraum (19) einen Teil des Innenraums des Steckergehäuses (11) über den Anschlußbuchsenaufnahme­ raum (13) mit dem genannten äußeren Raum verbindet, wobei der Gummistopfenaufnahmeraum (19) folgendes umfaßt:
zwei Öffnungen, die an einem Abschnitt zwischen den beiden offenen Enden vorgesehen sind, um den Innenraum des Gummi­ stopfenaufnahmeraums (19) mit dem äußeren Raum des Gummi­ stopfenaufnahmeraums (19) zu verbinden, und die in Bezug auf den Gummistopfenaufnahmeraum (19) einander gegenüber­ liegend angeordnet sind, und
einen Gummistopfen (18), der in dem Gummistopfenaufnahme­ raum (19) und den genannten Öffnungen aufgenommen wird und so ausgeführt ist, daß er den Gummistopfenaufnahmeraum (19) und das durch den Gummistopfenaufnahmeraum (19) hindurch­ geführte Kabel (20) abdichtet.
5. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 4, wobei mehrere Gummistopfenaufnahmeräume (19) geradlinig in einer Reihe so angeordnet sind, daß Gummistopfen (18) in benachbarten Gummistopfenaufnahmeräumen (19) durch die ge­ nannten Öffnungen miteinander in Verbindung stehen, die zwischen den benachbarten Gummistopfenaufnahmeräumen (19) angeordnet sind.
6. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 4, wobei mehrere Gummistopfenaufnahmeräume (19) in vertikaler und in horizontaler Richtung angeordnet sind und mehrere Reihen bilden.
7. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 6, wobei Gummistopfen (18) in den benachbarten Gummistopfen­ aufnahmeräumen (19) durch die Öffnungen miteinander in Ver­ bindung stehen, die zwischen den benachbarten Gummistopfen­ aufnahmeräumen (19) in jeder Reihe angeordnet sind.
8. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 4, wobei ein Dichtungsabschnitt (8b) von einer Innenfläche des Gummistopfens (8) herausragt, um einen innigen Kontakt mit dem Außenumfang des Kabels (W) herzustellen.
9. Wasserdichter Stecker nach Anspruch 8, wobei die Position des Dichtungsabschnitts (8b) von der Po­ sition der genannten Öffnung (7A) in einer Richtung ver­ setzt ist, in der das Kabel (W) in den Gummistopfen (8) einführbar ist.
10. Verfahren, um einem aus einem Harzwerkstoff bestehenden wasserdichten Stecker (1) Wasserdichtigkeit zu verleihen, wobei der Stecker ein Steckergehäuse (2), einen im Stecker­ gehäuse (2) vorgesehenen Anschlußbuchsenaufnahmeraum (4, 6A) und einen im Steckergehäuse (2) vorgesehenen Gummi­ stopfenaufnahmeraum (6B), der mit dem genannten Anschluß­ buchsenaufnahmeraum (4, 6A) in Verbindung steht, umfaßt, folgende Schritte umfassend:
Bereitstellen einer Öffnung (7A), die mit einem Innenraum des genannten Gummistopfenaufnahmeraums (6B) in Verbindung steht,
Fixieren eines Formwerkzeugs für Gummi im Gummistopfenauf­ nahmeraum (6B),
Einspritzen von geschmolzenem Gummiwerkstoff durch die Öffnung (7A) in einen Raum, der durch den Gummistopfenauf­ nahmeraum (6B) und das Formwerkzeug definiert ist, um einen Gummistopfen (8) in dem Gummistopfenaufnahmeraum (6B) zu bilden, und
Entfernen des Formwerkzeugs aus dem Gummistopfenaufnahme­ raum (6B).
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Bereitstellens das Bereitstellen einer Öffnung (7A) für jeden Gummistopfenaufnahmeraum (6B) umfaßt, der Schritt des Fixierens das Fixieren des Form­ werkzeugs in jedem der Gummistopfenaufnahmeräume (6B) um­ faßt, der Schritt des Einspritzens das Einspritzen von ge­ schmolzenem Gummiwerkstoff aus jeder Öffnung (7A) in jeden der Räume umfaßt, und der Schritt des Entfernens das Ent­ fernen des Formwerkzeugs aus jedem der Gummistopfenauf­ nahmeräume (6B) umfaßt.
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