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DE10041710A1 - Sitzanordnung für ein einen Bodentunnel aufweisendes Kraftfahrzeug - Google Patents

Sitzanordnung für ein einen Bodentunnel aufweisendes Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10041710A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
frame
tunnel
adjustment
armrest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10041710A
Other languages
English (en)
Inventor
Odysseus Andronis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE10041710A priority Critical patent/DE10041710A1/de
Publication of DE10041710A1 publication Critical patent/DE10041710A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/04Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable
    • B60N2/06Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable slidable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/0224Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation
    • B60N2/0226User interfaces specially adapted for seat adjustment
    • B60N2/0228Hand-activated mechanical switches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/753Arm-rests movable to an inoperative position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Um aus Gründen eines besseren optischen Eindrucks unter einem Fahrzeugsitz (1) vorgesehene Einrichtungen zur Sitzverstellung, wie Schienen (12), möglichst zu verbergen, übergreift ein flächiger, im Querschnitt winkelförmiger Bereich (9') des Sitzrahmens (9) einen bodenseitigen Tunnel (8) teilweise und ist über eine Schiene (12) längsverstellbar an diesem abgestützt. Eine entsprechende Schiene (11) an der Sitzaußenseite ist durch den Seitenschweller (6) des Fahrzeugs verdeckt. Die Erfindung bietet ferner den Vorteil, daß zwischen Sitz (1) und Tunnel (8) bzw. Mittelkonsole (7) kein Spalt existiert, in den Gegenstände hineinfallen können.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sitzanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei bekannten Sitzanordnungen dieses Aufbaus ist der Sitzrahmen an seiner Unterseite mit Rollen oder Gleitschuhen versehen, die im Bereich der Sitzaußenseite und der dem Bodentunnel benachbarten Sitzinnenseite mit bodenseitigen Schienen zusammenwirken und eine Sitzlängsverstellung gestatten. Optisch unbefriedigend ist dabei häufig die Tatsache, daß die dem Bodentunnel benachbarte Schiene der Sitzverstellung und ggf. auch sitzseitige Bestandteile dieser Verstellung gut sichtbar sind und den optischen Eindruck negativ beeinträchtigen. Die außenseitige Sitzschiene und die mit ihr zusammenwirkenden sitzseitigen Elemente sind dagegen in der Regel durch den seitlichen Bodenschweller abgedeckt.
Ein anderer Nachteil der bekannten Sitzanordnungen ist darin zu sehen, daß zwischen dem längsverstellbaren Sitz und dem Bodentunnel bzw. einer ihn abdeckenden feststehenden Konsole schon im Hinblick auf die Relativbewegungen zwischen diesen beiden Teilen ein Spalt vorliegt, in den leicht Gegenstände hineinfallen können. Aus diesem Grunde existieren bereits Vorschläge (DE 34 42 863 C1, DE 41 12 990 A1), die in dem besagten Spalt eine Art Blende enthalten, die am Sitzrahmen an den Sitzlängsbewegungen teilnehmend festgelegt ist. Bei Sitzlängsbewegungen gleitet eine Kante dieser Blende auf der Mittelkonsole. Diese Konstruktionen beseitigen also den Spalt zwischen Sitz und Bodentunnel bzw. Konsole nicht, sondern begrenzen ihn nach unten; sie ändern auch nichts an der Tatsache, daß nach wie vor die dem Bodentunnel benachbarte Schiene sowie andere Elemente der Sitzverstellung den optischen Eindruck beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Sitzanordnung zu schaffen, die dem Bodentunnel benachbarte Bestandteile der Sitzverstellung verbirgt und gleichzeitig den störenden Spalt zwischen Sitz und Bodentunnel bzw. Konsole beseitigt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß sich auf der dem Bodentunnel zugekehrten Innenseite des Sitzes eine "Wand" in Gestalt des winkelförmigen Bereichs des Rahmens findet, die an den Sitzbewegungen teilnimmt. Man kann diesen Bereich des Sitzrahmens demgemäß auch zur Unterbringung bzw. Anlenkung einer Armlehne und einer Gurtaufnahme ausnutzen, d. h. von Teilen, deren Lage relativ zum Fahrzeuginsassen bei allen Längsstellungen des Sitzes möglichst unverändert bleiben soll. Demgemäß kann es auch zweckmäßig sein, diesen Bereich des Rahmens zur Unterbringung von Bedienelementen, beispielsweise für eine elektrische Sitzverstellung, auszunutzen.
Der definierte Bereich des Rahmens übergreift nicht nur den Bodentunnel bzw. bildet einen Bestandteil einer an Sitzbewegungen teilnehmenden Konsole, sondern er übergreift auch die dem Bodentunnel benachbarte Schiene sowie die verschiedenen anderen dort vorgesehenen Elemente der Sitzlängsverstellung. Dadurch können diese ohne Rücksichtnahme auf ihren optischen Eindruck und ohne Rücksichtnahme darauf, daß sie nicht störend in den Fahrgastraum vorstehen dürfen, allein unter technischen Gesichtspunkten ausgelegt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren Fig. 1 perspektivisch eine erfindungsgemäß gestaltete Sitzanordnung zeigt, während Fig. 2 schematisch die Verhältnisse im Bereich des Bodentunnels im wesentlichen in einem senkrechten Querschnitt durch das Fahrzeug wiedergibt.
Betrachtet man zunächst Fig. 1, so ist allgemein mit 1 der Sitz, enthaltend den eigentlichen Sitz 2 mit Polster und die Rückenlehne 3, bezeichnet; diese beiden Teile 2 und 3 sind in üblicher Weise bei 4 zur Veränderung der Rückenlehnenneigung schwenkbar verbunden. Der Fahrzeugboden 5 weist an der Fahrzeugaußenseite den Bodenschweller 6 und fahrzeuginnenseitig die Mittelkonsole 7 auf, die - siehe Fig. 2 - den Bodentunnel 8 abdeckt, der in der Regel zur Aufnahme einer Antriebswelle dient. Wesentlich für die Erfindung ist das Vorsehen eines schalenförmigen Rahmens 9, der in der Regel über einen Zwischenrahmen (Polsterrahmen) das Polster des Sitzteiles 2 trägt und der bei 10, also auf der Außenseite der Sitzanordnung, mit Rollen und/oder Gleitstücken versehen ist, die mit der Schiene 11 im oder am Boden 5 als Bestandteile einer Längsverstellvorrichtung des Sitzes 1 zusammenwirken. Derartige Längsverstellvorrichtungen, sei es mit Handantrieb, sei es mit motorischem Antrieb, sind bestens bekannt und brauchen daher hier in ihren Einzelheiten nicht beschrieben zu werden.
Während bei üblichen Sitzanordnungen auch an der Innenseite des Sitzes bzw. des Sitzrahmens, also im Bereich der Mittelkonsole 7 bzw. des Bodentunnels 8, freiliegend im oder am Boden 5 eine derartige Sitzverstellschiene vorgesehen ist, sieht die Erfindung eine derartige Schiene 12, wie aus Fig. 2 ersichtlich, unter einem Winkelbereich 9' des beschriebenen Rahmens 9 vor, so daß der Rahmen sich unter Verwendung von Gleitstücken oder Rollen im Bereich des Tunnels 8 am Boden abstützt, und zwar so, daß der Rahmenbereich 9' den Bodentunnel 8 teilweise übergreift. Dadurch wird die Möglichkeit gegeben, den Rahmenbereich 9' in diesem Ausführungsbeispiel mit einer Funktionsleiste 13 zu versehen, die Bedienelemente 14 beispielsweise für eine motorische Sitzverstellung trägt und an den Sitzlängsbewegungen teilnimmt. In Fig. 1 ist auch angenommen, daß dieser Bereich 9' des Rahmens 9 schwenkbar die Armlehne 15 trägt, die demgemäß bei jeder Sitzlängsverstellung des Sitzes 1 ihre optimale Position relativ zum Fahrzeuginnensassen einnimmt. Dasselbe gilt bezüglich eines Sicherheitsgurtes, da die Gurtaufnahme 16 ebenfalls in dem Rahmenbereich 9' und damit an den Sitzbewegungen teilnehmend angeordnet ist.
Sofern, wie bei modernen Sitzanordnungen üblich, auch eine Vorrichtung zur Höhenverstellung des Sitzes vorgesehen ist, wird man das Sitzpolster nicht unmittelbar auf dem diskutierten Rahmen 9 anordnen, sondern einen Zwischenrahmen, d. h. einen Sitzpolsterrahmen, vorsehen, der in Fig. 2 bei 17 angedeutet ist. Zwischen ihm und dem schalenartigen Rahmen 9 erkennt man in Fig. 2 eine Sitzhöhenverstellung 18; Konstruktionen für Sitzhöhenverstellungen sind ebenfalls bekannt und brauchen daher im Einzelnen nicht erläutert zu werden.
Die Konsole 7 wird in diesem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 durch die an der Bewegung des Sitzes 1 teilnehmende Funktionsleiste 13, durch die an Längsbewegungen des benachbarten Sitzes 19 teilnehmende Funktionsleiste 20 und durch das am Tunnel 8 befestigte Zwischenteil 21 gebildet; wie bei 22 und 23 angedeutet, untergreifen die Funktionsleisten 13 und 20 das Mittelteil 21 zur Vermeidung von Spalten.
Mit der Erfindung ist demgemäß eine gattungsgemäße Sitzanordnung geschaffen, die ohne Beeinträchtigung der Verstellmöglichkeiten des Sitzes hinsichtlich des optischen Eindrucks und der Vermeidung eines Spalts zwischen Sitz und Mitteltunnel bzw. Mittelkonsole optimiert ist.

Claims (5)

1. Sitzanordnung für ein einen nach oben ragenden Bodentunnel (8) aufweisendes Kraftfahrzeug mit einem ein Sitzpolster und einen dieses tragenden Rahmen (9) enthaltenden Sitz (2), dessen Rahmen (9) auf seiner dem Tunnel (8) abgekehrten Außenseite auf einer bodenseitigen Schiene (11) längsverstellbar abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) mit einem flächigen, im Querschnitt winkelförmigen Bereich (9') den Tunnel (8) zumindest teilweise übergreift und an diesem mittels einer weiteren Schiene (12) längsverschiebbar abgestützt ist.
2. Sitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sitzpolster ein Zwischenrahmen (17) zugeordnet ist, der über eine Höhenverstellvorrichtung (18) vom Rahmen (9) getragen ist.
3. Sitzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) schalenartig ausgebildet ist.
4. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem flächigen winkelförmigen Bereich (9') Bedienelemente (13) insbesondere für eine motorische Sitzverstellung angeordnet sind.
5. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der flächige winkelförmige Bereich (9') eine Armlehne (15) vorzugsweise schwenkbar trägt.
DE10041710A 2000-08-25 2000-08-25 Sitzanordnung für ein einen Bodentunnel aufweisendes Kraftfahrzeug Withdrawn DE10041710A1 (de)

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