DE10040392A1 - Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung und -Dichte-Untersuchungsverfahren und Aufzeichnungsmedium, das ein Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm speichert - Google Patents
Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung und -Dichte-Untersuchungsverfahren und Aufzeichnungsmedium, das ein Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm speichertInfo
- Publication number
- DE10040392A1 DE10040392A1 DE10040392A DE10040392A DE10040392A1 DE 10040392 A1 DE10040392 A1 DE 10040392A1 DE 10040392 A DE10040392 A DE 10040392A DE 10040392 A DE10040392 A DE 10040392A DE 10040392 A1 DE10040392 A1 DE 10040392A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data density
- pattern data
- area
- error
- pattern
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- H10P74/23—
Landscapes
- Design And Manufacture Of Integrated Circuits (AREA)
- Testing Or Measuring Of Semiconductors Or The Like (AREA)
Abstract
Es wird eine Musterdichte-Untersuchungsvorrichtung zur Verfügung gestellt, die die Erfassungsgenauigkeit eines Musterdatendichte-Fehlerbereichs verbessert und Erfassungsergebnisse für einen Entwickler zum effizienten Durchführen eines Korrekturbetriebs ohne Durchführen einer Erfassung von Musterdatendichte-Fehlerbereichen ausgibt, die keine Korrektur erfordern. Ein Steuerabschnitt 1 liest Layoutdaten aus einem Layoutspeicherabschnitt 2 aus und speichert diese in einem Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 3 und einem Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7. Ein Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 führt während eines Versetzens von Layoutdaten des Eingabe-Verarbeitungsabschnitts 3 aus einer Position, bei welcher Musterdaten direkt zuvor berechnet wurden, in jede einer X-Achsenrichtung und einer Y-Achsenrichtung nach einer Bewegung Berechnungen der Musterdichte im Erfassungsbereich durch und beurteilt, ob die Musterdatendichte über 50% ist, und macht diejenigen, die über 50% sind, zu einem temporären Fehlerbereich. Ein Fehlerüberlagerungsentfernungs-Verarbeitungsabschnitt 5 nimmt eine logische Summe von temporären Fehlerbereichen und erzeugt einen angehäuften temporären Fehlerbereich. Ein Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6 beurteilt, ob ein angehäufter temporärer Fehlerbereich eine Fehlerform ist, die eine Fehlerbeurteilungsreferenzform von 400 _m im Quadrat enthält.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung zum Untersuchen der Dichte von Maskenlayoutdaten in
einem Musterlayout für eine Halbleitervorrichtung.
In letzter Zeit sind mit der Weiterentwicklung in bezug auf eine Miniaturisierung von
Halbleitervorrichtungen Toleranzen in bezug auf eine dimensionsmäßige Genauig
keit des Layoutdesigns, das bedeutet Herstellungs-Fehlertoleranzen, wie bei
spielsweise in bezug auf die Breite und den Abstand des Linienmusters zueinan
der, und in bezug auf die Dimensionen in der Höhenrichtung klein geworden, so
daß dann, wenn es keine ausreichende Flachheit im Zwischenschichten-Isolierfilm
zwischen einer Mehrschichtenverdrahtung gibt, eine Herstellung der Halbleitervor
richtung unmöglich wird. Das bedeutet, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, daß die Ober
fläche eines Zwischenschichten-Isolierfilms I1 auf einem oberen Teil eines Ver
drahtungsmusters P1. das auf einer Oberfläche eines Substrats S ausgebildet ist,
natürlich höher als andere Bereiche auseebildet wird. In dem Fall, in welchem ein
Verdrahtungsmuster einer nächsten Schicht auf der Oberfläche dieses Zwischen
schichten-Isolierfilms I1 ausgebildet wird, wird die Zuverlässigkeit beispielsweise
aufgrund dessen beeinträchtigt, daß das Verdrahtungsmuster der nächsten Schicht
bei einem Stufenteil E1 des Zwischenschichten-Isolierfilms I1 problematisch wird
und daß die Breite der Musterverdrahtung schmal ausgebildet wird, so daß dieser
schmale Teil beim Verstreichen von Zeit durch eine Elektromigration aufgetrennt
wird.
Weiterhin ändert sich die Oberflächenform des Zwischenschichten-Isolierfilms, der
auf dem oberen Teil der Musterverdrahtung ausgebildet ist, aufgrund des Werts
der Verdrahtungsbreite. Wie es in Fig. 7 gezeigt ist, hat eine Stufe E2 einer Zwi
schenschichten-Isolierung I2, die auf der Oberfläche des Substrats S ausgebildet
ist, verglichen mit der in Fig. 6 gezeigten Stufe E1 eine einschränkende Form in
bezug auf eine Ausbildung des nächsten Verdrahtungsmusters. Daher wird zum
Verhindern des Auftretens der oben angegebenen Auftrennung und ähnlichem des
Verdrahtungsmusters der nächsten Schicht und der oberen Schicht eine Planie
rungstechnik für den Zwischenschichten-Isolierfilm einschließlich eines CMP
(chemisch-mechanischen Polierens) oder von ähnlichem verwendet. Hier sind Fig.
6 (und Fig. 7) Schnittansichten einer Halbleitervorrichtung, die ein Beispiel einer
Konfiguration eines Zwischenschichten-Isolierfilms I1 (Zwischenschichten-Isolier
films I2) zeigt, der dann ausgebildet wird, wenn ein Muster P1 (ein Muster P2) auf
der untersten Schicht ist.
Jedoch kann mit der oben angegebenen Planierungstechnik der Zwischenschich
ten-Isolierfilm nicht vollständig eingeebnet werden. Das bedeutet, wie es in Fig. 8
gezeigt ist, daß in dem Fall, in welchem die Breite des Verdrahtungsmusters P1
schmal ist, der Unterschied in bezug auf die Höhe entfernt wird. Jedoch bleibt in
dem Fall, in welchem die Breite des Verdrahtungsmusters P2 breit ist, ein geringer
Unterschied in bezug auf eine Höhe. Dieser Unterschied in bezug auf eine Höhe
wird globaler Unterschied bzw. globale Differenz genannt. Daher ist, während es
mit der dimensionsmäßigen Genauigkeit in bezug auf das Layoutdesign von her
kömmlichen Halbleitervorrichtungen möglich ist, mit dem übrigen globalen Unter
schied fertigzuwerden, dieser übrige Unterschied in bezug auf die Höhe mit der
Weiterentwicklung einer Miniaturisierung eine Form geworden, die eine Höhe hat,
die nicht ungeachtet bleiben werden kann. Hier ist ein Abstand zwischen der Ober
fläche eines Zwischenschichten-Isolierfilms I3 auf einem oberen Teil des Verdrah
tungsmusters P2 und der Oberfläche eines Zwischenschichten-Isolierfilms I3 auf
einem oberen Teil des Substrats S, das bedeutet die Höhe des globalen Unter
schieds, zu dg gemacht. Hier ist Fig. 8 Eine Schnittansicht einer Halbleitervorrich
tung, die ein Beispiel einer Konfiguration eines Zwischenschichten-Isolierfilms I3
zeigt, der dann ausgebildet wird, wenn ein Muster P1, ein Muster P2 und ein Mu
ster P3 die untere Schicht sind.
Beispielsweise wird, wie es in Fig. 8 gezeigt ist, in dem Fall, in welchem die breiten
Verdrahtungsmuster P2 und P3 benachbart zueinander ausgebildet sind, der Zwi
schenschichten-Isolierfilm I3 mit einem Rand mit einem Unterschied in bezug auf
die Höhe auf dem oberen Teil des Verdrahtungsmusters P2 und des Verdrah
tungsmusters P3 ausgebildet. Somit ist dieser mit einer Dicke, die die Höhe des
globalen Unterschieds enthält, auf der Oberfläche des Substrats S zwischen dem
Verdrahtungsmuster P2 und dem Verdrahtungsmuster P3 ausgebildet. Folglich
wird die Dicke des Zwischenschichten-Isolierfilms für die Substratoberfläche unein
heitlich.
Daher unterscheidet sich die Ätztiefe im Zwischenschichten-Isolierfilm I3 für ein
Kontaktloch CT1 für eine Dispersionsschicht D1, die auf der Oberfläche des
Substrats S ausgebildet ist, und für ein Kontaktloch CT2 für eine Dispersions
schicht D2, die auf der Oberfläche des Substrats S ausgebildet ist. Das bedeutet,
daß dann, wenn das Kontaktloch CT2 die Oberfläche der Dispersionsschicht D2
erreicht, das Kontaktloch CT1 die Oberfläche der Dispersionsschicht D1 noch nicht
erreicht hat.
Folglich tritt in dem Fall, in welchem das Ätzen des Zwischenschichten-Isolierfilms
I3 fortgeführt wird, damit das Kontaktloch CT1 die Dispersionsschicht D1 erreicht,
ein übermäßiges Ätzen in bezug auf das Kontaktloch CT2 auf. Als Ergebnis er
reicht das Kontaktloch CT2 die Oberfläche der Dispersionsschicht D2, und dann
wird die Oberfläche der Dispersionsschicht D2 geätzt. Somit treten Gitterdefekte
auf, die eine Verschlechterung in bezug auf elektrische Eigenschaften mit sich
bringen, wie beispielsweise eine Verminderung in bezug auf den Durchbruchwi
derstandswert der Dispersionsschicht D2.
Da es, wie es oben angegeben ist, eine Beschränkung für die Planiertechnik gibt,
ist es bei der Stufe für ein Layoutdesign der Halbleiterspeichervorrichtung in Erwä
gung gezogen worden, besetzte Bereiche (Musterdatendichte-Fehlerbereiche) mit
breiten Verdrahtungsmustern zu erfassen, die diesen globalen Unterschied hervor
rufen, um somit das Auftreten globaler Unterschiede zu verhindern. Beispielsweise
zeigt die in Fig. 9 gezeigte Kurve die experimentell erhaltene Beziehung zwischen
der Breite (X-Achse) einer isolierten Aluminiumverdrahtung als Verdrahtungsmu
ster und der Höhe dg (Y-Achse) des glolbalen Unterschieds. Die in der Figur für
eine Aluminiumverdrahtungsbreite nahe 400 µm gezeigte Änderung in bezug auf
einen globalen Unterschied ist groß. Darüber hinaus kann dann, wenn die Höhe
um diese Höhe dg herum ist, dies zugelassen werden. Gleichzeitig ist bei der zum
Erzeugen der Kurve der Fig. 9 verwendeten Designregel die Dicke der Aluminium
verdrahtung 600 nm und ist die Dicke des Zwischenschichten-Isolierfilms 800 nm.
Weiterhin wird im Bereich von einem Quadrat mit der Seitenlänge 400 µm (400 µm
× 400 µm) dann, wenn die Gebietsdichte der Aluminiumverdrahtung (der Wert für
das gesamte Oberflächengebiet des Aluminiumverdrahtungsmusters geteilt durch
das Gebiet des Bereichs; die Musterdatendichte) größer als 50% wird, experimen
tell bestätigt, daß der Zustand äquivalent zur Änderung in bezug auf einen globalen
Unterschied für eine Aluminiumverdrahtungsbreite nahe 400 µm ist. Weiterhin wird
es gleichermaßen durch ein Experiment erhalten, das dann, wenn diese Gebiets
dichte erhalten wird, eine Aluminiumverdrahtung dort, wo die Verdrahtungsbreite
kleiner als 1,2 µm ist, ignoriert werden kann. Basierend auf diesem Ergebnis wird
ein Chip einer Halbleitervorrichtung in Gitterform-Erfassungsbereiche und die Mu
sterdatendichte in jedem der erhaltenen Erfassungsbereiche unterteilt. Bei einem
Erfassungsbereich, in welchem diese Musterdatendichte als Musterdatendichte-
Fehlerbereich 50% übersteigt, überlegt sich ein Entwickler eines Layoutmusters
dann Verfahren zum Verhindern des Auftretens globaler Unterschiede, um eine
Korrektur des Verdrahtungsmusters zu erhalten. Hierin nachfolgend ist das Verfah
ren zum Erfassen von Musterdatendichte-Fehlerbereichen beschrieben.
Es wird nun eine herkömmliche Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung ba
sierend auf den Figuren beschrieben. Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, das die Kon
struktion bzw. den Aufbau einer herkömmlichen Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung zeigt. Ein Steuerabschnitt 100 liest Layoutdaten zum
Durchführen einer Untersuchung aus einem Layout-Speicherabschnitt 101 aus, in
welchem eine Vielzahl von Layoutdaten gespeichert sind, und schreibt die ausge
lesenen Layoutdaten zu einem Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 102 und einem
Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 104, wo diese gespeichert werden. Diese Lay
outdaten sind Verdrahtungsmusterdaten, d. h. eine Verdrahtungsschicht-
Datendatei.
Ein Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 unterteilt unter Befehlen vom
Steuerabschnitt 100 die im Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 102 gespeicherten
Layoutdaten in Gitterform-Erfassungsbereiche und führt Musterdatendichte-
Berechnungen für jeden der Erfassungsbereiche durch. Weiterhin beurteilt der
Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103, ob die Musterdatendichte für je
den der Erfassungsbereiche über 50% ist. Zu dieser Zeit erzeugt der Dichtebe
rechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 eine Farbe für Erfassungsbereiche in den
im Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 104 gespeicherten Layoutdaten, wo die Mu
sterdatendichte über 50% ist, was bedeutet, die Farbe für Bereiche entsprechend
Musterdatendichte-Fehlerbereichen, die unterschiedlich von derjenigen für andere
normale Bereiche ist, so daß der Musterdatendichte-Fehlerbereich der Layoutdaten
einem Entwickler deutlich wird, der eine Korrektur des Layouts durchführt. Dann
gibt der Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 104 unter Befehlen vom Steuerabschnitt
100 ein Bild, das den Musterdatendichte-Fehlerbereich zeigt, von einem Drucker
(in der Figur nicht gezeigt) aus, der an der Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung vorgesehen ist, oder zeigt dieses auf einer CRT
(Kathodenstrahlröhre) (in der Figur nicht gezeigt) an.
Als nächstes wird der Betrieb der herkömmlichen Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung unter Bezugnahme auf Fig. 10 und Fig. 11 beschrieben.
Fig. 11 ist ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb der herkömmlichen Musterdaten
dichte-Untersuchungsvorrichtung zeigt.
In einem Schritt S100 führt der Steuerabschnitt 100 eine Steuerung des Betriebs
der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß einem Programm durch,
das in einem Speicher mit einer CPU, einem Speicher und ähnlichem gespeichert
ist. Weiterhin liest der Steuerabschnitt 100 Layoutdaten zum Durchführen einer
Untersuchung der Musterdatendichte aus dem Layout-Speicherabschnitt 101 aus
und schreibt die ausgelesenen Layoutdaten zum Eingabe-Verarbeitungsabschnitt
102 und zum Ausgabe-Verarbeitungsabsohnitt 104. Dann gibt der Steuerabschnitt
100 Befehle zum Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 aus, um die Mu
sterdatendichte zu berechnen. Als Ergebnis unterteilt der Dichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 103 die im Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 102 gespei
cherten Layoutdaten in Gitterform-Erfassungsbereiche.
Als nächstes führt der Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 in einem
Schritt S101 eine Berechnung der Musterdatendichte für jeden der unterteilten Er
fassungsbereiche durch.
Dann beurteilt der Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 in einem Schritt
S102, ob die Musterdatendichte für jeden der Erfassungsbereiche über 50% ist.
Das bedeutet, er beurteilt, ob der Erfassungsbereich ein Musterdatendichte-Fehler
bereich ist. Zu dieser Zeit wird in dem Fall, in welchem der Dichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 103 beurteilt, daß der Erfassungsbereich ein Musterdaten
dichte-Fehlerbereich ist, eine Verarbeitung zu einem Schritt S103 weitergeschaltet.
Als nächstes erzeugt der Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 in einem
Schritt S103 eine Farbe des Bereichs entsprechend dem Musterdatendichte-
Fehlerbereich bei den im Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 104 gespeicherten Lay
outdaten, die unterschiedlich von derjenigen für andere normale Bereiche ist. Dann
zeigt der Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 104 mittels der CRT ein Bild des Mu
sterdatendichte-Fehlerbereichs auf den Layoutdaten in einer Farbe an, die vergli
chen mit derjenigen für Bereiche, wo die Musterdatendichte normal ist, deutlich
unterschiedlich ist.
Weiterhin schaltet der Dichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 103 in dem Fall,
in welchem der Erfassungsbereich kein Musterdatendichte-Fehlerbereich ist, in
einem Schritt S102 die Verarbeitung zu einem Schritt S104 weiter.
Dann beurteilt der Steuerabschnitt 100 im Schritt S104, ob der Dichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 103 die Musterdatendichten für alle der Gitter im Erfas
sungsbereich der im Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 102 gespeicherten Layoutda
ten berechnet hat, was bedeutet, ob der Dichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 103 die Musterdatendichte für alle Erfassungsbereiche der
Layoutdaten berechnet hat und eine Beurteilung für Musterdatendichte-
Fehlerbereiche für alle Erfassungsbereiche durchgeführt hat.
Zu dieser Zeit beendet der Steuerabschnitt 100 in dem Fall, in welchem eine Beur
teilung in bezug auf die Musterdatendichte-Fehlerbereiche für alle Erfassungsbe
reiche durchgeführt worden ist, die Verarbeitung für die Musterdatendichte-Erfas
sung, während er in dem Fall, in welchem die Beurteilung für die Musterdatendich
te-Fehlerbereiche nicht für alle Erfassungsbereiche durchgeführt worden ist, die
Verarbeitung zum Schritt S101 zurückbringt und die Verarbeitung für die Musterda
tendichte-Erfassung fortführt.
Jedoch gibt es bei der oben angegebenen Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung deshalb, weil die oben angegebene Berechnung der
Musterdatendichte und die Beurteilung des Musterdatendichte-Fehlerbereichs
durch Unterteilen der Layoutdaten als Erfassungsbereichsgitter
(Fehlerbeurteilungsreferenzform) von 400 µm im Quadrat, wie es in Fig. 12 gezeigt
ist, basierend auf den in Fig. 9 gezeigten experimentellen Ergebnissen durchge
führt wird, den Nachteil, daß die Erfassungsgenauigkeit des Musterdatendichte-
Fehlerbereichs niedrig ist.
Das bedeutet, daß dann, wenn, wie es in Fig. 12 gezeigt ist, die Musterdatendich
te-Untersuchungsvorrichtung eine Erfassung von Musterdatendichte-
Fehlerbereichen für ein Erfassungsbereichsgitter von 400 µm im Quadrat durch
führt, im Fall eines Musterdatendichte-Fehlerbereichs R1 der Musterdatendichte-
Fehlerbereich R1 das Gitter eines geteilten Erfassungsbereichs überlagert. Daher
kann die Musterdatendichte-Erfassungsvorrichtung den Musterdatendichte-
Fehlerbereich R1 mit dem Erfassungsbereich von 400 µm im Quadrat nicht erfas
sen.
Andererseits ist in dem Fall des Musterdatendichte-Fehlerbereichs R2 deshalb,
weil der Musterdatendichte-Fehlerbereich R2 über ein Gitter von vier unterteilten
Erfassungsbereichen existiert, die Musterdatendichte des Musterdatendichte-Feh
lerbereichs R2 in den vier Erfassungsbereichen gemittelt. Als Ergebnis erfaßt die
Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung deshalb, weil keiner der vier Erfas
sungsbereiche einen Wert der Musterdatendichte für den Musterdatendichte-
Fehlerbereich erreicht, diesen als normalen Bereich und kann somit den Musterda
tendichte-Fehlerbereich R2 nicht erfassen.
Zum Fertigwerden damit, ist in Erwägung gezogen worden, anstelle eines Erfas
sungsbereichs von 400 µm im Quadrat einen Erfassungsbereich von 100 µm im
Quadrat zu verwenden, so daß kein Rundungsfehler für den Musterdatendichte-
Fehlerbereich auftritt. Dieser Erfassungsbereich von 100 µm im Quadrat zum Er
fassen von Bereichen von 400 µm im Quadrat oder darüber, die einen globalen
Unterschied mit einem Einfluß auf die Zuverlässigkeit hervorrufen, ist ein Wert, der
als minimales Gebiet mit Signifikanz zur Berechnung der Musterdatendichte basie
rend auf der Entwurfsregel erhalten wird, bei der die Kurve der Fig. 9 erhalten wird,
und basierend auf den experimentellen Ergebnissen der Fig. 9, und dies ändert
sich natürlich in dem Fall, in welchem die Entwurfsregel anders ist.
Als Ergebnis können, wie es in Fig. 14 gezeigt ist, durch Erfassung unter Verwen
dung des Erfassungsbereichs von 100 µm im Quadrat dann verglichen mit dem
Fall des Erfassungsbereichs der Fig. 12 im Musterdatendichte-Fehlerbereich R5,
nämlich im Bereich von 400 µm im Quadrat, Musterdatendichte-Fehlerbereiche
R5A von 100 µm im Quadrat erfaßt werden. Somit kann gesehen werden, daß die
Erfassungsgenauigkeit für den Musterdatendichte-Fehlerbereich verglichen mit
dem Fall für den Erfassungsbereich von 400 µm im Quadrat verbessert ist.
Jedoch werden beim Verbessern einer Genauigkeit durch Ausbilden des Erfas
sungsbereichs mit 100 µm im Quadrat ein alleinstehender Musterdatendichte-
Fehlerbereich R3 von 100 µm im Quadrat und ein alleinstehender Musterdaten
dichte-Fehlerbereich R4 von 100 µm × 200 µm erfaßt. Jedoch weichen bei den al
leinstehenden Musterdatendichte-Fehlerbereichen R3 und R4 Bereiche eines Ge
biets, das größer als die 400 µm im Quadrat ist und das den globalen Unterschied
mit einer Höhe erzeugt, die die Ursache für die Verminderung in bezug auf die Zu
verlässigkeit ist, der aus den in Fig. 9 gezeigten experimentellen Ergebnissen er
halten wird, von der Erfassungsreferenz ab, die der Musterdatendichte-
Fehlerbereich ist. Daher sind die inneren Musterdatendichte-Fehlerbereiche R3
und R4 Bereiche, die bei den Erfassungsergebnissen für die Musterdatendichte
nicht als Bilder von Musterdatendichte-Fehlerbereichen erfaßt werden sollten.
Weiterhin kann selbst im Erfassungsbereich für die oben angegebenen 100 µm im
Quadrat in der Praxis nicht gesagt werden, daß die Erfassungsgenauigkeit des
Musterdatendichte-Fehlerbereichs R5 ausreichend ist. Dies ist so, weil für Teile
RSA, die kleiner als 100 µm im Quadrat sind, und mit einer hohen Musterdaten
dichte, die mit dem Musterdatendichte-Fehlerbereich R5 verbunden ist, da eine
Erfassung darauf beschränkt ist, daß sie für den Erfassungsbereich von 100 µm im
Quadrat ausgeführt wird, keine Erfassung hoher Genauigkeit für diese Teile erwar
tet werden kann. Daher werden, während Bereiche, in welchen die Musterdaten
dichte hoch ist, durch Kleinermachen der Erfassungsbereiche als 100 µm im Qua
drat erfaßt werden können, die Musterdatendichte-Fehlerbereiche R3 und R4, die
nicht als innere Musterdatendichte-Fehlerbereiche beurteilt werden, überschüssig
erfaßt. Daher muß der Entwickler Korrekturoperationen durchführen, während die
zu korrigierenden Stellen und die nicht zu korrigierenden Stellen beurteilt werden.
Somit entsteht ein Problem, das darin besteht, daß es eine Verminderung in bezug
auf die Effizienz der Korrekturoperation für das Layoutmuster gibt.
Die vorliegende Erfindung ist vor dem oben angegebenen Hintergrund gemacht
worden und schafft eine Musterdichte-Untersuchungsvorrichtung, die die Erfas
sungsgenauigkeit des Musterdatendichte-Fehlerbereichs verbessert und Erfas
sungsergebnisse für einen Entwickler ausgibt, um eine Korrekturoperation ohne
Durchführen einer Erfassung von Musterdatendichte-Fehlerbereichen, die keine
Korrektur erfordern, effizient durchzuführen.
Eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß dem ersten Aspekt der
vorliegenden Erfindung weist folgendes auf: eine Musterdatendichte-
Berechnungsvorrichtung (beispielsweise den Datendichte-Berechnungsabschnitt
des Ausführungsbeispiels), um für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen
zum Überlagern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets Musterda
tendichten zu erhalten, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten
zur Verdrahtung innerhalb dieser Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigen; eine
Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung (beispielsweise den Fehlerüber
lagerungsentfernungs-Verarbeitungsabschnitt des Ausführungsbeispiels) zum
Nehmen einer logischen Summe der Erfassungsbereiche, wo die Musterdatendich
te über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und zum Erhalten eines tem
porären Musterdatendichte-Fehlerbereichs (beispielsweise den temporären Feh
lerbereich des Ausführungsbeispiels); und eine Fehlerbereichs-
Erfassungsvorrichtung (beispielsweise den Fehlerbereichsbreitenberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt des Ausführungsbeispiels) zum Ausbilden des temporären
Musterdatendichte-Fehlerbereichs (zum Beispiel des angehäuften temporären
Fehlerbereichs des Ausführungsbeispiels) aus einer Form, die in einer Draufsicht
eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-
Fehlerbereich, vollständig enthält.
Eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß einem zweiten Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung
gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei ein Gebiet der Mu
sterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als eine vorbestimmte Musterbreite ist, vom
Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterdatendichte ausgeschlossen ist.
Eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß einem dritten Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung
gemäß dem ersten oder dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei
die Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung die Musterdatendichte für jeden
der vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede von sowohl
einer X-Richtung als auch einer Y-Richtung berechnet.
Eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß einem vierten Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist eine Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung
gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte der vorliegenden Erfindung, wobei ei
ne Ausgabevorrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs und
eines anderen normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Farben vorge
sehen ist.
Ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß einem fünften Aspekt der
vorliegenden Erfindung ist ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren, das
folgendes aufweist: einen ersten Schritt, bei welchem eine Musterdatendichte-Be
rechnungsvorrichtung für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen zum Über
lagern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets eine Musterdaten
dichte erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrah
tung innerhalb dieser Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt; einen zweiten
Schritt, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung eine
logische Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über
einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdaten
dichte-Fehlerbereich erhält; und einen dritten Schritt, bei welchem eine Fehlerbe
reichs-Erfassungsvorrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich
aus einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterda
tendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält.
Ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß einem sechsten Aspekt
der vorliegenden Erfindung ist ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren ge
mäß dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei ein Gebiet der Mu
sterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als eine vorbestimmte Musterbreite ist, vom
Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterdatendichte ausgeschlossen ist.
Ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß einem siebten Aspekt der
vorliegenden Erfindung ist ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß
einem des fünften und des sechsten Aspekts der vorliegenden Erfindung, wobei
die Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung die Musterdatendichte für jeden
der vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede von sowohl
einer X-Richtung als auch einer Y-Richtung berechnet.
Ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß einem achten Aspekt der
vorliegenden Erfindung ist ein Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren gemäß
einem der fünften bis siebten Aspekte der vorliegenden Erfindung, wobei eine
Ausgabevorrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs und
eines weiteren normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Farben vorge
sehen ist.
Ein Aufzeichnungsmedium gemäß einem neunten Aspekt der Erfindung ist ein
computerlesbares Aufzeichnungsmedium, auf welchem ein Musterdatendichte-
Untersuchungsprogramm zum Durchführen einer Musterdatendichte-Untersuchung
unter Verwendung einer Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß dem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet ist, wobei das Musterda
tendichte-Untersuchungsprogramm auf einem Computer folgendes durchführt: ei
nen Prozeß, bei welchem eine Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung, wäh
rend sie einen Versatz zum Überlagern von Erfassungsbereichen eines vorbe
stimmten Gebiets bewirkt, Musterdatendichten erhält, die ein Verhältnis eines Ge
samtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb dieser Erfassungsberei
che zu dem Gebiet zeigen; einen Prozeß, bei welchem eine Temporär-
Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung eine logische Summe aus den Erfassungs
bereichen nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten
Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich erhält;
und einen Prozeß, bei welchem eine Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung den
temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich aus einer Form ausbildet, die in einer
Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur, einen Musterda
tendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist ein konzeptmäßiges Diaramm, das ein Bewegungsverfahren für
einen Einheitenerfassungsbereich zum Berechnen einer Musterda
tendichte zeigt.
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm zum Erklären eines betriebsmäßigen Beispiels
der in Fig. 1 gezeigten Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung.
Fig. 4 ist ein konzeptmäßiges Diagramm, das Formbeispiele angehäufter
temporärer Fehlerbereiche zeigt, die durch einen Fehlerüberlage
rungsentfernungs-Verarbeitungsabschnitt 5 in Fig. 1 ausgegeben
werden.
Fig. 5 ist ein konzeptmäßiges Diagramm, das ein Formbeispiel eines Mu
sterdatendichte-Fehlerbereichs zeigt, das durch einen Fehlerbe
reichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6 in Fig. 1 ausge
geben wird.
Fig. 6 ist eine Schnittansicht einer Halbleitervorrichtung, die ein Formbei
spiel eines Zwischenschichten-Isolierfilms darstellt, der dann ausge
bildet wird, wenn ein Muster eine untere Schicht ist.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht einer Halbleitervorrichtung, die ein Formbei
spiel eines Zwischenschichten-Isolierfilms darstellt, der dann ausge
bildet wird, wenn ein Muster eine untere Schicht ist.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht einer Halbleitervorrichtung, die ein Formbei
spiel eines globalen Unterschieds in einem Zwischenschichten-
Isolierfilm darstellt, der dann ausgebildet wird, wenn ein Muster eine
untere Schicht ist.
Fig. 9 ist eine Kurve, die eine Beziehung zwischen einem numerischen Wert
für eine Musterbreite und einem numerischen Wert für einen globalen
Unterschied darstellt.
Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung gemäß einem herkömmlichen Beispiel
zeigt.
Fig. 11 ist ein Ablaufdiagramm zum Erklären eines Betriebs der in Fig. 10
gezeigten Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung.
Fig. 12 ist ein konzeptmäßiges Diagramm, das eine Fehlerbeurteilungsrefe
renzform darstellt.
Fig. 13 ist ein konzeptmäßiges Diagramm, das eine Form eines Musterda
tendichte-Fehlerbereichs darstellt, der durch eine herkömmliche Mu
sterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung ausgegeben wird.
Fig. 14 ist ein konzeptmäßiges Diagramm, das eine Form eines Musterda
tendichte-Fehlerbereichs darstellt, der durch eine herkömmliche Mu
sterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung ausgegeben wird.
Hierin nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau einer Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung zeigt. In dieser Figur weist ein Steuerabschnitt 1 beispielsweise
eine CPU, einen Speicher (einen Speicherabschnitt) und eine Einga
be/Ausgabevorrichtung auf und führt Operationen gemäß einem im Speicher ge
speicherten Programm durch. Darüber hinaus liest der Steuerabschnitt 1 Muster
layoutdaten zum Durchführen einer Untersuchung aus einem Layout-
Speicherabschnitt 2 aus, in welchem eine Vielzahl von Musterlayoutdaten gespei
chert sind, und schreibt die ausgelesenen Musterlayoutdaten zu einem Eingabe-
Verarbeitungsabschnitt 3 und einem Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7, wo diese
gespeichert werden. Diese Musterlayoutdaten sind Daten, wie beispielsweise für
eine Gate-Elektrodenverdrahtung und Verdrahtungsmuster, was bedeutet, eine
Verdrahtungsschichtdatendatei.
Ein Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 führt unter Befehlen vom
Steuerabschnitt 1 Musterdatendichte-Berechnungen für im Eingabe-
Verarbeitungsabschnitt 3 gespeicherte Musterlayoutdaten für Erfassungsbereiche
einer vorbestimmten Form, wie beispielsweise für einen jeweiligen Erfassungsbe
reich von 100 µm im Quadrat, durch. Dieser Erfassungsbereich von 100 µm im
Quadrat ist in dem Fall einer Entwurfsregel, die die Kurve der Fig. 9 erzeugt, wie es
beim herkömmlichen Beispiel gezeigt ist, ein minimaler Wert, der als Gebiet mit
Signifikanz zum Berechnen der Musterdatendichte basierend auf der aktuellen
Entwurfsregel und auf den experimentellen Ergebnissen der Fig. 9 erhalten wird,
und dieser ändert sich natürlich in dem Fall, in welchem die Entwurfsregel anders
wird.
Darüber hinaus führt der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4, wäh
rend er den Erfassungsbereich um einen vorbestimmten Abstand, wie beispiels
weise in Inkrementen von 10 µm, von einer Position, wo die Musterlayoutdaten
direkt zuvor berechnet wurden, in entweder der X-Achsenrichtung oder der Y-
Achsenrichtung versetzt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, nach einer Bewegung se
quentiell Berechnungen der Musterdichte im Erfassungsbereich durch.
Weiterhin beurteilt der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4, ob die
Musterdatendichte des versetzten resultierenden Erfassungsbereichs (100 µm im
Quadrat), wie er zuvor angegeben ist, über 50% ist, und macht den Erfassungsbe
reich, bei welchem die Musterdichte über 50% ist, zu einem temporären Fehlerbe
reich. Der Fehlerüberlagerungsentfernungs-Verarbeitungsabschnitt 5 überlagert
temporäre Fehlerbereiche, die durch den Datendichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 4 erhalten werden, und nimmt die logische Summe der sich
überlagernden temporären Fehlerbereiche und erzeugt einen angehäuften tempo
rären Fehlerbereich von einer Form, wie sie beispielsweise in Fig. 4 gezeigt ist.
Fig. 4 ist eine Draufsicht, die angehäufte temporäre Bereiche zeigt, die erhalten
werden durch Versetzen eines Erfassungsbereichs von 100 µm im Quadrat in einer
Musterlayoutbildfläche einer integrierten Halbleiterschaltung in Inkrementen von 10 µm,
um die Musterdatendichte zu erhalten, und dann durch Nehmen der logischen
Summe der Erfassungsbereiche, wo die erhaltene Musterdatendichte über 50%
ist. Hier hat ein angehäufter temporärer Fehlerbereich RE in Fig. 4 einen Bereich
R8 und einen Bereich R9, die erfaßt werden durch Versetzen des Erfassungsbe
reichs in Inkrementen von 10 µm in der X-Achsenrichtung oder der Y-
Achsenrichtung und durch Erhalten der Musterdatendichte für jeden Erfassungsbe
reich.
Ein Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6 führt eine Be
rechnung durch, um zu beurteilen, ob ein in Fig. 4 gezeigter angehäufter temporä
rer Fehlerbereich, der vom Fehlerüberlagerungsentfernungs-
Verarbeitungsabschnitt 5 erhalten wird, ein Bereich mit einem Gebiet und einer
Form ist, die einen Einfluß in bezug auf die Umrandung hat. Das bedeutet, daß der
Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 beurteilt, ob der in Fig. 4 ge
zeigte angehäufte temporäre Fehlerbereich eine Fehlerform ist, die eine rechtecki
ge Form von 400 µm im Quadrat enthält, welche zum Erfassen eines Musterda
tendichte-Fehlerbereichs angenommen werden kann.
Zu dieser Zeit weist der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt
6 deshalb, weil die in Fig. 4 gezeigte angehäuften temporären Fehlerbereiche,
nämlich der angehäufte temporäre Fehlerbereich RD und der angehäufte temporä
re Fehlerbereich RF, eine Form haben, die keine Fehlerbeurteilungsreferenzform
enthält, den angehäuften temporären Fehlerbereich RD und den angehäuften tem
porären Fehlerbereich RF als dem Musterdatendichte-Fehlerbereich nicht entspre
chend zurück. Weiterhin erfaßt der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 6 deshalb, weil im in Fig. 4 gezeigten angehäuften tempo
rären Fehlerbereich der angehäufte temporäre Fehlerbereich RE dem Musterda
tendichte-Fehlerbereich entspricht, diesen als in Fig. 5 gezeigten Musterdatendich
te-Fehlerbereich RE. Hier ist Fig. 5 eine Draufsicht, die einen angehäuften Fehler
bereich zeigt, d. h. den Musterdatendichte-Fehlerbereich RE, der eine Anhäufung
der Erfassungsbereiche ist, wo aus den angehäuften temporären Fehlerbereichen
in einer Musterdatenlayout-Bildfläche einer integrierten Halbleiterschaltung die
Musterdatendichte über 50% ist, was eine Größe ist, die größer als die in Fig. 12
gezeigte Fehlerbeurteilungsreferenzform ist.
Weiterhin bildet der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6
eine Farbe für Erfassungsbereiche in den im Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7
gespeicherten Musterlayoutdaten, wo die Musterdatendichte über 50% ist, und für
angehäufte Fehlerbereiche von einer Größe, die größer als die in Fig. 12 gezeigte
Fehlerbeurteilungsreferenzform ist, was bedeutet, daß die Farbe des Bereichs ent
sprechend dem in Fig. 5 gezeigten Musterdatendichte-Fehlerbereich RE unter
schiedlich von derjenigen für andere normale Bereiche ist, so daß der Musterda
tendichte-Fehlerbereich der Musterlayoutdaten für einen Entwickler deutlich wird,
der eine Korrektur des Layouts durchführt. Dann gibt der Ausgabe-
Verarbeitungsabschnitt 7 unter Befehlen vom Steuerabschnitt 1 ein Bild, das den
Musterdatendichte-Fehlerbereich zeigt, von einem Drucker (in der Figur nicht ge
zeigt) aus, der an der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung vorgesehen
ist, oder zeigt dieses auf einer CRT (in der Figur nicht gezeigt) an.
Als nächstes wird der Betrieb der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 und Fig. 3 be
schrieben. Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer Musterda
tendichte-Untersuchungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Als Anfangszustand liest der Steuerabschnitt 1 Musterlayoutdaten zum Durchfüh
ren einer Untersuchung der Musterdatendichte aus einem Layout-
Speicherabschnitt 2 gemäß einem im Speicher gespeicherten Programm aus und
schreibt die ausgelesenen Layoutdaten zum Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 3 und
zum Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7.
Als nächstes gibt der Steuerabschnitt 1 in einem Schritt S1 Befehle zum Durchfüh
ren einer Berechnung der Musterdatendichte beispielsweise mit den oberen linken
der Musterlayoutdaten als Berechnungsstartpunkt für die Musterdatendichte zum
Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 aus. Darüber hinaus versetzt
(bewegt) der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 in dem Fall, in
welchem eine Verarbeitung von einem späteren angegebenen Schritt 5 zurückge
kehrt ist, d. h. nachdem eine Berechnungsverarbeitung für einen Erfassungsbereich
von 100 µm im Quadrat beim Berechnungsstartpunkt beendet worden ist, den Er
fassungsbereich um 10 µm in der X-Richtung und schaltet die Verarbeitung zu ei
nem Schritt S2 weiter.
Weiterhin bewegt der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 in dem
Fall, in welchem eine Verarbeitung vom Schritt 5 zurückgekehrt ist, den Erfas
sungsbereich sequentiell um Inkremente von 10 µm in der X-Richtung, und bewegt
dann, wenn diese zum Endpunkt der X-Richtung für die Musterlayoutdaten kommt,
den Erfassungsbereich um 10 µm in der Y-Richtung, und bewegt dann, wenn eine
Verarbeitung das nächste Mal vom Schritt 5 zurückkehrt, den Erfassungsbereich
wiederum um Inkremente von 10 µm in der X-Richtung. Durch Wiederholen dieser
Operation wird die Musterdatendichte für jeden der Erfassungsbereiche von 100 µm
im Quadrat, nachdem sie versetzt sind, in einem Schritt 2 für die Gesamtheit
der Musterlayoutdaten sequentiell berechnet. Zu dieser Zeit führt der Datendichte
berechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 in dem Fall, in welchem der übrige Bewe
gungsabstand für sowohl die X-Richtung als auch die Y-Richtung kleiner als 10 µm
ist, eine Bewegung für den übrigen Bewegungsabstandsteil aus, und somit wird
eine Berechnung für die Musterdatendichte im Datendichteberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 4 durchgeführt.
Als nächstes führt der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 basie
rend auf Befehlen, die vom Steuerabschnitt 1 zum Durchführen einer Berechnung
einer Musterdatendichte eingegeben werden, eine Berechnung der Musterdaten
dichte für den Erfassungsbereich von 100 µm im Quadrat, der durch den Steuer
abschnitt 1 bewegt worden ist, an den im Eingabe-Verarbeitungsabschnitt 3 ge
speicherten Musterlayoutdaten durch.
Als nächstes beurteilt der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 in
einem Schritt S3 für jeden durch den Steuerabschnitt 1 eingestellten Erfassungs
bereich, ob die erhaltene Musterdatendichte über beispielsweise 50% ist, was zu
vor als Schwellenwert eingestellt wird, was bedeutet, daß er beurteilt, ob der Erfas
sungsbereich ein Musterdatendichte-Fehlerbereich ist. Dann schaltet in dem Fall,
in welchem beurteilt wird, daß der Erfassungsbereich ein Musterdatendichte-
Fehlerbereich ist, der Steuerabschnitt 1 die Verarbeitung weiter zu einem Schritt
S4. Andererseits schaltet der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4
zu dieser Zeit in dem Fall, in welchem beurteilt wird, daß der Erfassungsbereich
kein Musterdatendichte-Fehlerbereich ist, die Verarbeitung weiter zu einem Schritt
S5.
Als nächstes macht der Datendichteberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 4 im
Schritt S4 in dem Fall, in welchem beurteilt wird, daß dieser Erfassungsbereich ein
Musterdatendichte-Fehlerbereich ist, diesen Erfassungsbereich zu einem temporä
ren Fehlerbereich und schaltet eine Verarbeitung weiter zum Schritt S5.
Dann beurteilt der Steuerabschnitt 1 im Schritt S5, ob der Erfassungsbereich von
100 µm im Quadrat in Inkrementen von 10 µm bewegt worden ist und die Beurtei
lungsverarbeitung für den temporären Fehlerbereich für alle Bereiche der Muster
layoutdaten durchgeführt worden ist. Dann schaltet der Steuerabschnitt 1 in dem
Fall, in welchem beurteilt wird, daß die Beurteilungsverarbeitung für die temporären
Fehlerbereiche für alle Bereiche der Musterlayoutdaten durchgeführt worden ist,
die Verarbeitung weiter zu einem Schritt S6. Andererseits bringt der Steuerab
schnitt 1 in dem Fall, in welchem beurteilt wird, daß die Beurteilungsverarbeitung
für den temporären Fehlerbereich nicht für alle Bereiche der Musterlayoutdaten
durchgeführt worden ist, die Verarbeitung zurück zum Schritt S5, um die Verarbei
tung für die Musterdatendichte-Berechnung fortzuführen.
Als nächstes überlagert der Fehlerüberlagerungsentfernungs-
Verarbeitungsabschnitt 5 im Schritt S6 basierend auf Befehlen vom Steuerab
schnitt 1 die im Schritt S4 ausgegebenen temporären Fehlerbereiche und führt ei
ne ODER-Verarbeitung der überlagerten temporären Fehlerbereiche durch, d. h. er
nimmt eine logische Summe, und er erzeugt einen angehäuften temporären Feh
lerbereich von der in Fig. 4 gezeigten Form. Dann schaltet der Steuerabschnitt 1
eine Verarbeitung weiter zu einem Schritt S7.
Als nächstes berechnet der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-
Verarbeitungsabschnitt 6 im Schritt S7 basierend auf Befehlen vom Steuerab
schnitt 1 die Breite in der X-Richtung (in der Figur die Breitenrichtung) und der Y-
Richtung (in der Figur die Längsrichtung) sequentiell jeweils für den angehäuften
temporären Fehlerbereich RE, den angehäuften temporären Fehlerbereich RD und
den angehäuften temporären Fehlerbereich RF, die im Schritt S6 erhalten werden,
und schaltet eine Verarbeitung weiter zu einem Schritt S8. Beispielsweise berech
net der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6 die Breite in
der X-Richtung und der Y-Richtung des angehäuften temporären Fehlerbereichs
RE und schaltet dann eine Verarbeitung weiter zum Schritt S8.
Dann beurteilt der Steuerabschnitt 1 im Schritt S8 basierend auf der Breite in der
X-Richtung und der Y-Richtung des angehäuften temporären Fehlerbereichs RE,
der durch den Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6 erhal
ten wird, aufeinanderfolgend, ob dieser angehäufte temporäre Fehlerbereich RE
eine Größe hat, die größer als 400 µm im Quadrat (die Fehlerbeurteilungsreferenz
form) ist, was der zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerbereich ist. Das be
deutet, daß der Steuerabschnitt 1 beurteilt, ob die Breite in der X-Richtung und der
Y-Richtung des angehäuften temporären Fehlerbereichs RE beide Male größer als
400 µm (die wahre bzw. richtige Fehlerbreite) ist.
Zu dieser Zeit schaltet der Steuerabschnitt 1 deshalb, weil die Breiten in der X-
Richtung und der Y-Richtung des angehäuften temporären Fehlerbereichs RE bei
de über 400 µm sind, d. h. eine Größe haben, die größer als 400 µm im Quadrat ist,
was der Musterdatendichte-Fehlerbereich ist, eine Verarbeitung weiter zu einem
Schritt S9.
Als nächstes bildet der Steuerabschnitt 1 im Schritt S9 mit dem angehäuften tem
porären Fehlerbereich RE als den Musterdatendichte-Fehlerbereich RE für den
wahren bzw. richtigen Fehlerbereich die Farbe des Bereichs entsprechend dem
Musterdatendichte-Fehlerbereich RE in den im Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7
gespeicherten Musterlayoutdaten unterschiedlich gegenüber derjenigen für die an
deren normalen Bereiche aus. Dann zeigt der Ausgabe-Verarbeitungsabschnitt 7
auf den Musterlayoutdaten mittels einer CRT ein Bild des Musterdatendichte-
Fehlerbereichs RE in einer Farbe an, die deutlich unterschiedlich verglichen mit
derjenigen für Bereiche ist, in welchen die Musterdatendichte normal ist, und
schaltet dann eine Verarbeitung weiter zu einem Schritt S10. Hier kann zum Er
leichtern einer Unterscheidung des Bereichs entsprechend dem Musterdatendich
te-Fehlerbereich RE von anderen normalen Bereichen dann anstelle eines Änderns
der Farbe eine Schraffierung unterschiedlich ausgebildet werden.
Als nächstes beurteilt der Steuerabschnitt 1 im Schritt S10, ob eine Beurteilung für
alle im Schritt S6 erhaltenen temporären Fehlerbereiche diesbezüglich durchge
führt worden ist, ob diese eine Größe haben, die größer als 400 µm im Quadrat ist
oder nicht. Zu dieser Zeit erfaßt der Steuerabschnitt 1, daß keine Beurteilung in
bezug auf den temporären Fehlerbereich RD und den temporären Fehlerbereich
RF diesbezüglich durchgeführt worden ist, ob diese eine Größe haben, die größer
als 400 µm im Quadrat ist oder nicht, und bringt somit die Verarbeitung zum Schritt
S7 zurück.
Dann berechnet der Fehlerbereichsbreitenberechnungs-Verarbeitungsabschnitt 6
im Schritt S7 basierend auf Befehlen vorn Steuerabschnitt 1 die Breite in der X-
Richtung und der Y-Richtung für den temporären Fehlerbereich RD und schaltet
eine Verarbeitung weiter zum Schritt S8.
Als nächstes beurteilt der Steuerabschnitt 1 im Schritt S8 basierend auf der Breite
in der X-Richtung und der Y-Richtung des durch den Fehlerbereichsbreitenberech
nungs-Verarbeitungsabschnitt 6 erhaltenen temporären Fehlerbereichs RD aufein
anderfolgend, ob dieser temporäre Fehlerbereich RD eine Größe hat, die größer
als 400 µm im Quadrat ist, was der zuvor eingestellte Musterdatendichte-
Fehlerbereich ist.
Zu dieser Zeit weist der Steuerabschnitt 1 deshalb, weil die Breiten in der X-
Richtung und der Y-Richtung des temporären Fehlerbereichs RD beide unter 400 µm
sind, was bedeutet, daß der temporäre Fehlerbereich RD keine Größe hat, die
größer als 400 µm im Quadrat ist, was der Musterdatendichte-Fehlerbereich ist,
den temporären Fehlerbereich RD zurück, und schaltet dann eine Verarbeitung
weiter zum Schritt S10.
Als nächstes beurteilt der Steuerabschnitt 1 im Schritt S10, ob eine Beurteilung für
alle im Schritt S6 erhaltenen angehäuften temporären Fehlerbereiche diesbezüg
lich durchgeführt worden ist, ob diese angehäuften temporären Fehlerbereiche ei
ne Größe haben, die größer als 400 µm im Quadrat ist oder nicht. Die obige Verar
beitung vom Schritt S7 bis zum Schritt S10 wird wiederholt, und dann, wenn der
Steuerabschnitt 1 beurteilt, daß eine Beurteilung für alle im Schritt S6 erhaltenen
angehäuften temporären Fehlerbereiche diesbezüglich durchgeführt worden ist, ob
diese eine Größe haben, die größer als 400 µm im Quadrat ist oder nicht, wird ein
schließlicher Musterdatendichte-Fehlerbereich erhalten, wie er in Fig. 5 gezeigt ist,
und die Verarbeitung des Ablaufdiagramms der Fig. 3 wird beendet, wodurch die
Erfassung der Musterdatendichte-Fehlerbereiche beendet wird.
Danach führt der Bediener basierend auf Bildern auf einer CRT, wobei die Mu
sterdatendichte-Fehlerbereiche in einer deutlich anderen Farbe verglichen mit Be
reichen gezeigt sind, wo die Musterdatendichte normal ist, eine Korrektur der Mu
sterlayoutdaten der entsprechenden Teile durch, um Bereiche hoher Dichte von
Musterlayoutdaten zu eliminieren, die zum Erzeugen einer Maske verwendet wer
den, die in einem darauffolgenden photolithographischen Schritt verwendet wird,
um dadurch das Auftreten globaler Unterschiede in einer Halbleitervorrichtung zu
verhindern.
Wie es oben beschrieben ist, kann gemäß der Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels deshalb, weil die Mes
sung der Musterdatendichte während einer Bewegung des Erfassungsbereichs von
100 µm im Quadrat in Inkrementen von 10 µm in der X-Richtung und der Y-
Richtung durchgeführt wird, die Situation wie bei dem herkömmlichen Beispiel, wo
der Bereich, in welchem die Musterdatendichte fehlerhaft ist, durch Überspannen
des Gitters des Erfassungsbereichs ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt
wird, verhindert werden. Weiterhin wird deshalb, weil der Musterdatendichte-
Fehlerbereich mit einer Musterdatendichte, die im wesentlichen über einem vor
bestimmten Schwellenwert (beispielsweise 50%) mit einer Erfassungsgenauigkeit
eines Intervalls von 10 µm × 100 µm erhalten wird, ein angehäufter temporärer
Fehlerbereich RE hoher Genauigkeit, d. h. der Musterdatendichte-Fehlerbereich
RE, erhalten.
Darüber hinaus können gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung
des ersten Ausführungsbeispiels zum Erfassen von Musterdatendichte-
Fehlerbereichen mit einer Größe, die größer als eine zuvor eingestellte Fehlerbeur
teilungsreferenzform (beispielsweise 400 µm im Quadrat) ist, unnötige Fehlerberei
che, wie beispielsweise der angehäufte temporäre Fehlerbereich RD und der an
gehäufte temporäre Fehlerbereich RF in Fig. 4, die die Fehlerbeurteilungsreferenz
form zum Erzeugen eines globalen Unterschieds mit der Höhe dg nicht erreichen,
die die Ursache für eine Verminderung in bezug auf eine Zuverlässigkeit der Halb
leitervorrichtung ist, weggelassen werden. Daher können nur die angehäuften tem
porären Fehlerbereiche, die sich auf globale Unterschiede mit einer Höhe bezie
hen, die die Zuverlässigkeit tatsächlich erniedrigen, als die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche beurteilt werden. Somit können Erfassungsergebnisse hoher Ge
nauigkeit für die Musterdatendichte-Fehlerbereiche, die eine Korrektur erfordern,
erhalten werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Effizienz der Korrektur
verarbeitung für die Musterlayoutdaten durch den Bediener ermöglicht.
Die Musterdatendichte für eine Fehlererfassung ist beim obigen Ausführungsbei
spiel als 50% beschrieben. Jedoch ist cler numerische Wert nicht auf 50% be
schränkt und kann geändert werden. wie es erforderlich ist.
Bei der Beschreibung des obigen Ausführungsbeispiels ist das Vergleichsmuster
layout, d. h. die Fehlerbeurteilungsreferenzform, derart beschrieben, daß sie eine
quadratische Form ist. Jedoch ist die Fehlerbeurteilungsreferenzform nicht auf eine
quadratische Form beschränkt und eine optionale Form, wie beispielsweise ein
Rechteck oder ein Kreis, kann verwendet werden.
Weiterhin ist in der Beschreibung des eben angegebenen Ausführungsbeispiels
der Erfassungsbereich für die beim Erfassen des Musterdatendichte-
Fehlerbereichs verwendete Musterdatendichte derart beschrieben, daß sie 100 µm
im Quadrat ist, und die Fehlerbeurteilungsreferenzform ist derart beschrieben, daß
sie 400 µm im Quadrat ist. Jedoch dann, wenn die Entwurfsregel oder der Zustand
der Planiervorrichtung geändert wird, kann dies auf geeignete Weise zu einem Er
fassungsbereich und einer Fehlerbeurteilungsreferenzform für die Musterdaten
dichte einer erforderlichen Dimension und Form geändert werden.
Weiterhin kann ein Programm zum Ausführen der jeweiligen Schritte im in Fig. 3
gezeigten Ablaufdiagramm auf einem computerlesbaren Aufzeichnungsmedium
gespeichert sein, und das auf diesem Aufzeichnungsmedium gespeicherte Pro
gramm kann dann durch ein Computersystem gelesen und ausgeführt werden, um
dadurch die Figurenanzeigeverarbeitung durchzuführen. Hier enthält
"Computersystem" eine Hardware, wie beispielsweise ein OS (Betriebssystem) und
periphere Vorrichtungen. Weiterhin bedeutet "computerlesbares Aufzeichnungs
medium" ein tragbares Medium, wie beispielsweise eine Floppydisk, eine magne
tooptische Platte, einen ROM (Nurlesespeicher) oder einen CD-(Kompaktdisk)-
ROM, oder eine Speichervorrichtung, wie beispielsweise eine Festplatte, die in ein
Computersystem eingebaut ist.
Darüber hinaus enthält "computerlesbares Aufzeichnungsmedium" auch ein Pro
dukt, das ein Programm dynamisch über ein kurzes Zeitintervall hält, wie bei
spielsweise mit einer Kommunikationsleitung in dem Fall eines Sendens eines
Programms über eine Kommunikationsschaltung, wie beispielsweise ein Netzwerk,
wie das Internet oder eine Telefonleitung, und ein Medium, das ein Programm für
eine feste Zeit hält, wie beispielsweise mit einem flüchtigen Speicher innerhalb ei
nes Computersystems, das für diesen Fall der Server oder Klient wird. Weiterhin
kann das oben angegebene Programm eines zum Realisieren eines Teils der zu
vor angegebenen Funktion sein. Darüber hinaus kann die zuvor angegebene
Funktion durch Kombinieren mit einem Programm realisiert werden, das bereits in
einem Computersystem gespeichert ist.
Oben ist ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung detailliert unter Be
zugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. Jedoch ist der spezifische
Aufbau nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, und die vorliegende Er
findung enthält auch Entwurfsänderungen eines Schutzumfangs, der nicht vom
Sinngehalt der vorliegenden Erfindung abweicht.
Die Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung gemäß dem ersten Aspekt der
Erfindung weist folgendes auf: eine Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung,
um für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen zum Überlagern von Erfas
sungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets eine Musterdatendichte zu erhalten,
die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb
dieser Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt; eine Temporär-Fehlerbereichs-
Erfassungsvorrichtung zum Nehmen einer logischen Summe der Erfassungsberei
che, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist,
und zum Erhalten eines temporären Musterdatendichte-Fehlerbereichs; und eine
Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung zum Ausbilden des temporären Musterda
tendichte-Fehlerbereichs aus einer Form, die in einer Draufsicht eine zuvor einge
stellte Musterdatendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich,
vollständig enthält. Daher kann die Situation wie bei dem herkömmlichen Beispiel,
wo der Bereich, wo die Musterdatendichte fehlerhaft ist, durch Überspannen des
Gitters des Erfassungsbereichs ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt wird,
verhindert werden. Weiterhin wird deshalb, weil der temporäre Musterdatendichte-
Fehlerbereich mit einer Musterdatendichte, die im wesentlichen über einem vor
bestimmten Schwellenwert ist, mit einer hohen Erfassungsgenauigkeit erhalten
wird, ein temporärer Musterdatendichte-Fehlerbereich hoher Genauigkeit, d. h. der
Musterdatendichte-Fehlerbereich, erhalten. Darüber hinaus können zum Erfassen
von Musterdatendichte-Fehlerbereichen mit einer Größe, die größer als eine zuvor
eingestellte Fehlerbeurteilungsreferenzform ist, unnötige Fehlerbereiche, die die
Fehlerbeurteilungsreferenzform nicht erreichen, zum Teilnehmen bei der Erzeu
gung eines globalen Unterschieds mit der Höhe, die eine Zuverlässigkeit reduziert,
weggelassen werden. Daher können nur die angehäuften temporären Fehlerberei
che, die sich auf globale Unterschiede beziehen, die die Zuverlässigkeit tatsächlich
erniedrigen, als die Musterdatendichte-Fehlerbereiche beurteilt werden. Somit kön
nen Erfassungsergebnisse hoher Genauigkeit für die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche erhalten werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Effizienz
der Korrektur der Musterlayoutdaten durch den Bediener ermöglicht.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des zweiten Aspekts
wird deshalb, weil das Gebiet der Musterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als
eine vorbestimmte Musterbreite ist, vom Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterda
tendichte ausgeschlossen ist, ein unnötiges Gebiet vom Gebiet zum Berechnen
der Musterdatendichte ausgeschlossen. Daher können die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche, die den globalen Unterschied tatsächlich erzeugen, genau erhalten
werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Genauigkeit beim Erfassen der
Musterdatendichte-Fehlerbereiche ermöglicht.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des dritten Aspekts be
rechnet die Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung die Musterdatendichte für
jeden der vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede der X-
Richtung und der Y-Richtung. Daher gibt es den Effekt, daß die Situation wie beim
herkömmlichen Beispiel, wo der Bereich, wo die Musterdatendichte fehlerhaft ist,
durch Überspannen des Gitters ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt wird,
verhindert werden kann. Weiterhin gibt es den Effekt, daß deshalb, weil der tempo
räre Musterdatendichte-Fehlerbereich mit einer Musterdatendichte, die im wesent
lichen über einem vorbestimmten Schwellenwert ist, erhalten wird, ein temporärer
Musterdatendichte-Fehlerbereich hoher Genauigkeit, d. h. der Musterdatendichte-
Fehlerbereich, erhalten wird.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des vierten Aspekts ist
eine Ausgabevorrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs
und eines weiteren normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Farben
vorgesehen. Daher kann ein Vergleich der Musterdatendichte-Fehlerbereiche und
der Bereiche, wo die Musterdatendichte normal ist, auf einfache Weise basierend
auf den Bildern durchgeführt werden, die in deutlich unterschiedlichen Farben ge
zeigt sind. Somit gibt es den Effekt, daß die Betriebseffizienz beim Korrekturprozeß
für das Layoutmuster für die Teile, die eine Korrektur erfordern, verbessert wird.
Das Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren des fünften Aspekts weist folgen
des auf: einen ersten Schritt, bei welchem eine Musterdatendichte-
Berechnungsvorrichtung für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen zum
Überlagern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets eine Musterda
tendichte erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Ver
drahtung innerhalb dieser Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt; einen zweiten
Schritt, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung eine
logische Summe aus den Erfassungsbereichen nimmt, wo die Musterdatendichte
über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterda
tendichte-Fehlerbereich erhält; und einen dritten Schritt, bei welchem eine Fehler
bereichs-Erfassungsvorrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich
mit einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterda
tendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält.
Daher kann die Situation wie beim herkömmlichen Beispiel, wobei der Bereich, wo
die Musterdatendichte fehlerhaft ist, durch Überspannen des Gitters des Erfas
sungsbereichs ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt wird, verhindert wer
den. Weiterhin wird deshalb, weil der temporäre Musterdatendichte-Fehlerbereich
mit einer Musterdatendichte, die im wesentlichen über einem vorbestimmten
Schwellenwert ist, mit einer hohen Erfassungsgenauigkeit erhalten wird, ein tempo
rärer Musterdatendichte-Fehlerbereich hoher Genauigkeit, d. h. der Musterdaten
dichte-Fehlerbereich, erhalten. Darüber hinaus können zum Erfassen von Mu
sterdatendichte-Fehlerbereichen mit einer Größe, die größer als eine zuvor einge
stellte Fehlerbeurteilungsreferenzform ist, unnötige Fehlerbereiche, die die Fehler
beurteilungsreferenzform zum Teilnehmen bei der Erzeugung eines globalen Un
terschieds mit der Höhe, die eine Zuverlässigkeit reduziert, nicht erreichen, wegge
lassen werden. Daher können nur die temporären Musterdatendichte-
Fehlerbereiche, die sich auf globale Unterschiede beziehen, die die Zuverlässigkeit
tatsächlich erniedrigen, als die Musterdatendichte-Fehlerbereiche beurteilt werden.
Somit können Erfassungsergebnisse hoher Genauigkeit für die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche erhalten werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Effizienz
der Korrektur der Musterlayoutdaten durch den Bediener ermöglicht.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des sechsten Aspekts ist
deshalb, weil das Gebiet der Musterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als eine
vorbestimmte Musterbreite ist, vom Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterdaten
dichte ausgeschlossen wird, ein unnötiges Gebiet von dem Gebiet zum Berechnen
der Musterdatendichte ausgeschlossen. Daher können die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche, die den globalen Unterschied tatsächlich erzeugen, genau erhalten
werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Genauigkeit beim Erfassen der
Musterdatendichte-Fehlerbereiche ermöglicht.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des siebten Aspekts be
rechnet die Musterdatendichte-Berechnungsvorrichtung die Musterdatendichte für
jeden der vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede der X-
Richtung und der Y-Richtung. Daher gibt es den Effekt, daß die Situation wie beim
herkömmlichen Beispiel, wo der Bereich, wo die Musterdatendichte fehlerhaft ist,
durch Überspannen des Gitters ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt wird,
verhindert werden kann. Weiterhin gibt es den Effekt, daß deshalb, weil der tempo
räre Musterdatendichte-Fehlerbereich mit einer Musterdatendichte, die im wesent
lichen über einem vorbestimmten Schwellenwert ist, erhalten wird, ein temporärer
Musterdatendichte-Fehlerbereich hoher Genauigkeit, d. h. der Musterdatendichte-
Fehlerbereich, erhalten wird.
Gemäß der Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung des achten Aspekts ist
eine Ausgabevorrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs
und eines weiteren normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Farben
vorgesehen. Daher kann in der Ausgabevorrichtung ein Vergleich der Musterda
tendichte-Fehlerbereiche und der Bereiche, wo die Musterdatendichte normal ist,
auf einfache Weise basierend auf den Bildern durchgeführt werden, die in deutlich
unterschiedlichen Farben gezeigt sind. Somit gibt es den Effekt, daß die Betrieb
seffizienz beim Korrekturprozeß für das Layoutmuster von den Teilen, die eine Kor
rektur erfordern, verbessert wird.
Das Aufzeichnungsmedium des neunten Aspekts der Erfindung ist das computer
lesbare Aufzeichnungsmedium, auf welchem das Musterdatendichte-
Untersuchungsprogramm zum Durchführen einer Musterdatendichte-Untersuchung
aufgezeichnet ist, wobei das Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm auf ei
nem Computer folgendes durchführt: einen Prozeß, bei welchem eine Muster
datendichte-Berechnungsvorrichtung, während sie einen Versatz zum Überlagern
von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets bewirkt, Musterdatendich
ten erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrah
tung innerhalb dieser Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigen; einen Prozeß, bei
welchem eine Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungsvorrichtung eine logische
Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zu
vor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-
Fehlerbereich erhält; und einen Prozeß, bei welchem eine Fehlerbereichs-
Erfassungsvorrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich mit einer
Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-
Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält. Daher
kann die Situation wie beim herkömmlichen Beispiel, wo der Bereich, wo die Mu
sterdatendichte fehlerhaft ist, durch Überspannen des Gitters des Erfassungsbe
reichs ausgemittelt wird, so daß dieser nicht erfaßt wird, verhindert werden. Wei
terhin wird deshalb, weil der temporäre Musterdatendichte-Fehlerbereich mit einer
Musterdatendichte, die im wesentlichen über einem vorbestimmten Schwellenwert
ist, mit einer hohen Erfassungsgenauigkeit erhalten wird, ein temporärer Musterda
tendichte-Fehlerbereich hoher Genauigkeit, d. h. der Musterdatendichte-
Fehlerbereich, erhalten. Darüber hinaus können zum Erfassen von Musterdaten
dichte-Fehlerbereichen mit einer Größe, die größer als eine zuvor eingestellte
Fehlerbeurteilungsreferenzform ist, unnötige Fehlerbereiche, die die Fehlerbeurtei
lungsreferenzform zum Teilnehmen bei der Erzeugung eines globalen Unter
schieds mit der Höhe, die eine Zuverlässigkeit reduziert, nicht erreichen, wegge
lassen werden. Daher können nur die temporären Musterdatendichte-Feh
lerbereiche, die sich auf globale Unterschiede beziehen, die die Zuverlässigkeit
tatsächlich erniedrigen, als die Musterdatendichte-Fehlerbereiche beurteilt werden.
Somit können Erfassungsergebnisse hoher Genauigkeit für die Musterdatendichte-
Fehlerbereiche erhalten werden, was eine Verbesserung in bezug auf die Effizienz
der Korrektur der Musterlayoutdaten durch den Bediener ermöglicht.
Claims (9)
1. Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung, die folgendes aufweist:
eine Musterdatendichte-Berechnungseinrichtung, um für jeden von vor bestimmten Abstandsversätzen zum Überlagern von Erfassungsbereichen ei nes vorbestimmten Gebiets eine Musterdatendichte zu erhalten, die ein Ver hältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt;
eine Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung zum Nehmen einer logischen Summe der Erfassungsbereiche, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und zum Erhalten eines tempo rären Musterdatendichte-Fehlerbereichs; und
eine Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung zum Ausbilden des temporä ren Musterdatendichte-Fehlerbereichs aus einer Form, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendich te-Fehlerbereich, vollständig enthält.
eine Musterdatendichte-Berechnungseinrichtung, um für jeden von vor bestimmten Abstandsversätzen zum Überlagern von Erfassungsbereichen ei nes vorbestimmten Gebiets eine Musterdatendichte zu erhalten, die ein Ver hältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt;
eine Temporär-Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung zum Nehmen einer logischen Summe der Erfassungsbereiche, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und zum Erhalten eines tempo rären Musterdatendichte-Fehlerbereichs; und
eine Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung zum Ausbilden des temporä ren Musterdatendichte-Fehlerbereichs aus einer Form, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendich te-Fehlerbereich, vollständig enthält.
2. Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein
Gebiet der Musterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als eine vorbestimmte
Musterbreite ist, vom Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterdatendichte
ausgeschlossen ist.
3. Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
Musterdatendichte-Berechnungseinrichtung die Musterdatendichte für jeden
der vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede einer
X-Richtung und einer Y-Richtung berechnet.
4. Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine
Ausgabeeinrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs
und eines anderen normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Far
ben vorgesehen ist.
5. Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren, das folgendes aufweist:
einen ersten Schritt, bei welchem eine Musterdatendichte- Berechnungseinrichtung für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen zum Überlagern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets eine Musterdatendichte erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Muster daten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt;
einen zweiten Schritt, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung eine logische Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich erhält; und
einen dritten Schritt, bei welchem eine Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich aus einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterda tendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält.
einen ersten Schritt, bei welchem eine Musterdatendichte- Berechnungseinrichtung für jeden von vorbestimmten Abstandsversätzen zum Überlagern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets eine Musterdatendichte erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Muster daten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigt;
einen zweiten Schritt, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung eine logische Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich erhält; und
einen dritten Schritt, bei welchem eine Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich aus einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterda tendichte-Fehlerfigur, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig enthält.
6. Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren nach Anspruch 5, wobei ein Ge
biet der Musterdaten zur Verdrahtung, das kleiner als eine vorbestimmte Mu
sterbreite ist, vom Gesamtgebiet zum Erhalten der Musterdatendichte ausge
schlossen ist.
7. Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren nach Anspruch 5, wobei die Mu
sterdatendichte-Berechnungseinrichtung die Musterdatendichte für jeden der
vorbestimmten Abstandsversätze der Erfassungsbereiche für jede einer X-
Richtung und einer Y-Richtung berechnet.
8. Musterdatendichte-Untersuchungsverfahren nach Anspruch 5, wobei eine
Ausgabeeinrichtung zum Ausgeben des Musterdatendichte-Fehlerbereichs
und eines anderen normalen Musterdatenbereichs in unterschiedlichen Far
ben vorgesehen ist.
9. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium, auf welchem ein Musterdatendich
te-Untersuchungsprogramm zum Durchführen einer Musterdatendichte-
Untersuchung unter Verwendung einer Musterdatendichte-
Untersuchungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 und Anspruch 2 aufgezeichnet
ist, wobei das Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm auf einem Com
puter folgendes durchführt:
einen Prozeß, bei welchem eine Musterdatendichte-Be rechnungseinrichtung während eines Bewirkens eines Versatzes zum Überla gern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets Musterdaten dichten erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigen,
einen Prozeß, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung eine logische Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich erhält, und
einen Prozeß, bei welchem eine Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich aus einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur vollständig enthält, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig ent hält.
einen Prozeß, bei welchem eine Musterdatendichte-Be rechnungseinrichtung während eines Bewirkens eines Versatzes zum Überla gern von Erfassungsbereichen eines vorbestimmten Gebiets Musterdaten dichten erhält, die ein Verhältnis eines Gesamtgebiets von Musterdaten zur Verdrahtung innerhalb der Erfassungsbereiche zu dem Gebiet zeigen,
einen Prozeß, bei welchem eine Temporär-Fehlerbereichs- Erfassungseinrichtung eine logische Summe der Erfassungsbereiche nimmt, wo die Musterdatendichte über einem zuvor eingestellten Schwellenwert ist, und einen temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich erhält, und
einen Prozeß, bei welchem eine Fehlerbereichs-Erfassungseinrichtung den temporären Musterdatendichte-Fehlerbereich aus einer Form ausbildet, die in einer Draufsicht eine zuvor eingestellte Musterdatendichte-Fehlerfigur vollständig enthält, einen Musterdatendichte-Fehlerbereich, vollständig ent hält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP23478899A JP3341730B2 (ja) | 1999-08-20 | 1999-08-20 | パターンデータ密度検査装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10040392A1 true DE10040392A1 (de) | 2001-03-08 |
Family
ID=16976402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10040392A Withdrawn DE10040392A1 (de) | 1999-08-20 | 2000-08-18 | Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung und -Dichte-Untersuchungsverfahren und Aufzeichnungsmedium, das ein Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm speichert |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6505325B1 (de) |
| JP (1) | JP3341730B2 (de) |
| DE (1) | DE10040392A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10123464A1 (de) * | 2001-05-14 | 2002-11-21 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Prüfung von Layoutstrukturen von integrierten elektrischen Schaltungen |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7240313B2 (en) * | 2003-06-27 | 2007-07-03 | Ttm Technologies, Inc. | Method for analyzing material density variations on a multi-layer printed circuit board |
| US7478348B2 (en) * | 2006-03-27 | 2009-01-13 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus of rapid determination of problematic areas in VLSI layout by oriented sliver sampling |
| US7538409B2 (en) * | 2006-06-07 | 2009-05-26 | International Business Machines Corporation | Semiconductor devices |
| US8448096B1 (en) * | 2006-06-30 | 2013-05-21 | Cadence Design Systems, Inc. | Method and system for parallel processing of IC design layouts |
| US7681165B2 (en) * | 2006-08-29 | 2010-03-16 | Altera Corporation | Apparatus and methods for congestion estimation and optimization for computer-aided design software |
| WO2008087849A1 (ja) * | 2007-01-15 | 2008-07-24 | Panasonic Corporation | 回路装置の解析装置、解析方法、解析プログラムおよび電子媒体 |
| JP4522486B2 (ja) * | 2007-03-19 | 2010-08-11 | 富士通セミコンダクター株式会社 | 半導体装置のレイアウトデータ検証プログラム |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS549739A (en) | 1977-06-24 | 1979-01-24 | Toshiba Ray O Vac | Alkaline cell |
| JPH06124320A (ja) | 1992-05-21 | 1994-05-06 | Nec Corp | インタラクティブなブロック配置修正方式 |
| US5682323A (en) * | 1995-03-06 | 1997-10-28 | Lsi Logic Corporation | System and method for performing optical proximity correction on macrocell libraries |
| JPH0962731A (ja) | 1995-08-22 | 1997-03-07 | Hitachi Ltd | 配線収容性評価システム |
| JP3934719B2 (ja) * | 1995-12-22 | 2007-06-20 | 株式会社東芝 | 光近接効果補正方法 |
| JP4128251B2 (ja) | 1997-10-23 | 2008-07-30 | 富士通株式会社 | 配線密度予測方法およびセル配置装置 |
-
1999
- 1999-08-20 JP JP23478899A patent/JP3341730B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-07-13 US US09/615,450 patent/US6505325B1/en not_active Expired - Fee Related
- 2000-08-18 DE DE10040392A patent/DE10040392A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10123464A1 (de) * | 2001-05-14 | 2002-11-21 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Prüfung von Layoutstrukturen von integrierten elektrischen Schaltungen |
| DE10123464B4 (de) * | 2001-05-14 | 2005-06-16 | Infineon Technologies Ag | Verfahren, Computerprogramm und Computerprogrammprodukt zur Prüfung von Layoutstrukturen von integrierten elektrischen Schaltungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3341730B2 (ja) | 2002-11-05 |
| JP2001060212A (ja) | 2001-03-06 |
| US6505325B1 (en) | 2003-01-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69422539T2 (de) | Bestimmung einer Verschiebung zwischen IC-Bildern | |
| DE3688612T2 (de) | System mit Elektronenstrahlprüfsonde zum Analysieren integrierter Schaltungen. | |
| DE69921277T2 (de) | System und Verfahren zur Fehlererkennung in einer elektrischen Schaltung durch Ruhestromanalyse | |
| DE102004047263B4 (de) | Verfahren zum Erzeugen eines Abbildungsfehler vermeidenden Maskenlayouts für eine Maske | |
| DE19500382A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Kompensieren von Substratverzerrungen in einem automatischen optischen Prüfsystem für Leiterplatten | |
| DE102014204876A1 (de) | Inspektionsverfahren und Inspektionsvorrichtung | |
| DE60128512T2 (de) | Verfahren und Gerät zum Bildvergleich und Mittel zum Speichern des Bildvergleichsprogramms | |
| DE10139755A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur gleichzeitigen Ausrichtungsfehlermessung für mehr als zwei Halbleitungs-Wafer-Schichten | |
| DE102007007080A1 (de) | Mustererzeugungsverfahren und Einrichtung zum Schreiben mit geladenen Teilchen | |
| DE102011086195B4 (de) | Inspektionsverfahren | |
| DE102015200694A1 (de) | Verfahren, computersystem und computerlesbares speichermedium zum erzeugen eines layouts eines integrierten schaltkreises | |
| DE112013004657T5 (de) | Metrologie der modellbasierten Positionsbestimmung und der kritischen Dimension | |
| DE102020114337B4 (de) | Verfahren zum inspizieren von halbleiterwafern und system dafür | |
| DE112013000627T5 (de) | Segmentierung zur Waferinspektion | |
| EP1002217A1 (de) | Verfahren zur bestimmung des abstandes p einer kante eines strukturelementes auf einem substrat | |
| DE10355573B4 (de) | Verfahren zum Erhöhen der Produktionsausbeute durch Steuern der Lithographie auf der Grundlage elektrischer Geschwindigkeitsdaten | |
| DE102013211257A1 (de) | Driftkorrekturverfahren und Muster-Schreibdaten-Erzeugungsverfahren | |
| DE10040392A1 (de) | Musterdatendichte-Untersuchungsvorrichtung und -Dichte-Untersuchungsverfahren und Aufzeichnungsmedium, das ein Musterdatendichte-Untersuchungsprogramm speichert | |
| DE69132285T2 (de) | Verfahren und Gerät zur Bilddateninspektion | |
| DE102015118071A1 (de) | Verfahren und Systeme zum Diagnostizieren eines Halbleiter-Wafers | |
| DE19630927A1 (de) | Verfahren zur Berechnung einer Störlast in einer integrierten Halbleiterschaltung | |
| DE2700252A1 (de) | Verfahren zum pruefen definierter strukturen | |
| DE102005054401A1 (de) | Verfahren zum Treffen einer Entscheidung über einen Messwert | |
| DE10304674B4 (de) | Verfahren zum Belichten eines Substrates mit einem den optischen Proximity-Effekt ausgleichenden Strukturmuster | |
| EP1146393B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Masken für die Fertigung von Halbleiterstrukturen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NEC ELECTRONICS CORP., KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |