[go: up one dir, main page]

DE1004097B - Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke - Google Patents

Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke

Info

Publication number
DE1004097B
DE1004097B DEST9561D DEST009561D DE1004097B DE 1004097 B DE1004097 B DE 1004097B DE ST9561 D DEST9561 D DE ST9561D DE ST009561 D DEST009561 D DE ST009561D DE 1004097 B DE1004097 B DE 1004097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
adhesive
pressure
heads
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST9561D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALOIS STOECKERL GmbH
Original Assignee
ALOIS STOECKERL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALOIS STOECKERL GmbH filed Critical ALOIS STOECKERL GmbH
Priority to DEST9561D priority Critical patent/DE1004097B/de
Publication of DE1004097B publication Critical patent/DE1004097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/06Applying adhesive tape
    • B65B51/067Applying adhesive tape to the closure flaps of boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/002Hand-held or table apparatus
    • B65H35/0046Hand-held or table apparatus with means for moistening or coating the articles or webs, or applying adhesive thereto
    • B65H35/0053Hand-held or table apparatus with means for moistening or coating the articles or webs, or applying adhesive thereto and affixing it to a surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Gerät zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstücke Zusatz zum Patent 936 256 Die Erfindung betrifft ein Gerät, insbesondere ein Handgerät, zum Auflegen befeuchteter Klebestreifen beim Verpacken od. dgl., wie es bereits Gegenstand des Hauptpatents 936 256 ist. Klebestreifen werden bekanntlich vielfach zum Verschluß der Papierverpackungen von Waren aller Art, zum Verschluß von Pappkartons usw. verwendet. Man verhindert durch solche Klebestreifen ein ungewolltes Wiederaufgehen der Verpackung, ohne daß man dazu Bindfaden oder andere Verschnürungen benötigt.
  • Es sind bereits zahlreiche Geräte dieser Art, auch in Form von Handgeräten, bekanntgeworden. Bei diesen wird die handelsübliche Klebestreifenrolle in eine Trommel eingesetzt und von dieser abgezogen.
  • Bevor dabei das betreffende, zu verwendende Stück Klebestreifen den Apparat verläßt, wird es mit Wasser oder einer verdünnten Leimlösung angefeuchtet. Das dann aufgeklebte Stück Klebestreifen wird anschließend am Apparat abgerissen. Dazu hat man schon am Apparat geeignete Schneidemesser, auch solche mit Sägezahnung, angebracht.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind erhebliche Verbesserungen der Konstruktion eines solchen Gerätes, das durch das Hauptpatent 936 256 geschützt ist.
  • Erfindungsgemäß werden erstens die Klebestreifenrollen in eine Trommel eingesetzt, die jeweils der Breite der Rollen angepaßt werden kann. Zweitens erfolgt das Anfeuchten der Klebestreifen nach dem Abziehen von der Rolle vermittels einer auswechselbaren Schwammrolle, die aus Moosgummi bzw.
  • Schwammgummi oder noch besser aus Sdiwammviskose od. dgl. besteht oder mit solchem Material überzogen ist. Zur Befeuchtung dieser Rolle streift diese über einer oder einigen Öffnungen eines Wasserbehälters. Diesen bildet der Handgriff bzw. ein im Handgriff untergebrachter Behälter, etwa ein länglicher Gummiball, dessen Mundstück dann bis an die Rolle reicht. Der von der Rolle abgezogene Klebestreifen wird drittens seinerseits durch eine geeignete Führung in Kontakt mit der Befeuchtungswalze gebracht. Erfindungsgemäß geschieht das dadurch, daß der Klebestreifen nach dem Verlassen der Vorratsrolle über die abgerundete obere Kante eines Führungsstückes geführt wird, welches die Anfeuchtungswalze umgreift und so angeordnet ist, daß der gleitende Klebestreifen gezwungen wird, die Anfeuchtwalze leicht zu überstreifen. Von hier gelangt der augefeuchtete Klebestreifen zu einer Andrückwalze und wird durch diese auf den zu beklebenden Gegenstand aufgepreßt. Viertens befindet sich oberhalb der Andrückwalze eine Abtrennvorrichtung Durch Hochkippen des Gerätes kann diese mit dem Klebestreifen in Kontakt gebracht werden. Zieht man nun weiter, so erfolgt das Abtrennen des Streifens. Dabei erfährt der Streifen durch die Lageveränderung an der Abtrennvorrichtung genügend Widerstand, so daß die weitere Zufuhr des Klebestreifens von der Vorratsrolle gesperrt wird und beim Durchziehen des Geräts in hochgekippter Lage das Abtrennen glatt erfolgt Die Abtrennvorrichtung besteht aus einem an sich bekannten Zahnmesser. Dieses schneidet jedoch auf der einen Seite bevorzugt, was man beispielsweise dadurch erreicht, daß man das Messer schräg anordnet, oder es auf irgendeine andere Art auf der einen Seite steigend, und dadurch besser schneidend, gestaltet, also etwa besser schärft, spitzere Zähne, längere Zähne oder schmalere Zähne vorsieht. Diese besser scihneiblende Seite beginnt das Abtrennen. Ist einmal augeschnitten, so erfolgt das Durchschneiden auch durch weniger scharfe Schneiden. In gleicher Weise könnte man natürlich auch die Mitte der Schneide den Schnitt beginnen lassen, aher die angegebene Weise, insbesondere eine solche mit schräger Messerschneide, ist einfacher herzustellen und betriebssicherer.
  • Die Anfeuchtwalze ist, besonders zum Zwecke des schnellen Reinilgens, auswechselbar, was beispielsweise durch eine Offnung in den seitlichen Deckplatten geschehen kann. Eine bessere Lösung stellt die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform dar, wonach das Herausnehmen und das Einsetzen von unten her erfolgt. Das Auswechseln geschieht demnach durch Schlitze in den seitlichen Deckplatten, welche nach oben hin in kreisrunden Aussparungen enden, die als Lagerstellen für die auf der hohlen Achse der Anfeuchtwalze federnd aufgesetzten Halteköpfe dienen.
  • Durch gleichzeitigen Druck auf die Halteköpfe nach der Mitte der Achse zu, also etwa mit Daumen und Zeigefinger, werden erstere aus den Lagerstellen nach innen gedrückt. Die auf den Halteköpfen vorgesehenen schmalen Nocken können nun in die schmalen Schlitze in den Deckplatten eingreifen und die Anfeuchtwalze kann dadurch herausgenommen werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines solchen Geräts, nach Abnahme einer Seitenplatte, Fig. 2 eine Stirnansicht des gleichen Gerätes, Fig. 3 eine Stirnansicht eines etwas anderen Gerätes, Fig. 4 einen Querschnitt durch die Anfeuchtwalze, etwas vergrößert, Fig. 5 eine Seitenansicht des Geräteteils, an dem die Anfeuchtwalze eingesetzt wird. über die abgerundete obere Kante des Führungsstückes 1 wird der von der Klebestreifenrolle 8 abgezogene Klebestreifen 8a geführt. Dieser passiert auf seinem Wege zur Andrückwalze 4 die leicht drehbar gelagerte Anfeuchtwalze 3. Am unteren Teil des Führungsstückes 1 ist die Zahnleiste 5 befestigt, welche das Abftennen des benötigten Streifenstückes zu bewirken hat. Die Anfeuchtwalze 3 ist auswechselbar.
  • Sie ist zu diesem Zwecke durch Schlitze 11a und 11b in den Seitenteilen 2a und 2o einsetzbar. Diese Schlitze enden in kreisförmigen Erweiterungen, in denen sich die Halteköpfe der Anfeuchtwalze zusammen mit dieser drehen können. Im hohlen Handgriff 6 befindet sich der Wasser- bzw. Leimbehälter 7, falls man nicht den Handgriff selbst als Behäfler verwenden will.
  • Der Behälter 7 besteht beispielsweise aus einem ellipsoidischen Gummiball, auf den durch eine Aussparung im Teil 6 gedrückt werden kann. Dieser Ball 7 wird mit leichtem Druck gegen die Anfeuchtwalze 3 gedrückt, so daß diese aus der Öffnung im Ball 7 mit Wasser bzw. verdünnter leimlösung getränkt wird.
  • Dabei berührt der Ball 7 die Anfeuchtwalze 3 in deren oberem Teil. Die Klebestreifenrolle 8 ist zwischen den heiden seitlichen Deckplatten 2a und 2b auf der Achse 12 gelagert. Die Deckplatten 2Q und 2b sind am Teil 1 angeschraubt, sie können durch die die Achse 12 haltende Flügelmutter 9 auf Abstand gehalten werden.
  • Dadurch kann man erreichen, daß die Klebestreifenrolle 8 eine straffere oder lockere Führung erhält. Zur Vermeidung von Beschädigungen des zu bleklebenden Pakets od. dgl. durch die Zähne der Zahnleiste 5, befinden sich am unteren Ende der Seitenplatten 2a und 2b abgerundete Nasen oder Nocken 13.
  • Bei einer anderen Ausbildung des Geräts (Fig. 3) ist die eine Deckplatte 2a verschieblich angeordnet; sie kann der Klebestreifenbreite entsprechend in geringerem oder größerem Abstand von dem Teil 2b am Trägerteil 1 befesltilgt werden, und zwar vorzugsweise wahlweise. Dies kann man auf verschiedenem Wege erreichen, etwa durch Anbringen mehr als eines bchraubenloohes am Teil 1 zum Eindrehen der Befestigungsschtraube 24 oder durch eine Schraube mit !mutter, welche längs eines Langloches im Teil 1 verschaben werden kann. Das Langloch kann aber auch m rechtwinklig abgebogenen Teil 25 der Deckplatte 2a vorgesehen sein.
  • Die Anfeuchtwalze 3 besteht aus einer Hohl achse t5, auf welche der Zylinder aus Schwamm-, Moos-:>d. dgl. Gummi bzw. Viskose od. dgl. aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist. In der Hohlachse 15 sind zwei Bolzen 17 und 18 gelagert und durch je einen Stift 19 bzw. 20, der in je einem Schlitz in der Achse 15 glei- ten kann, so festgehalten, daß die Bolzen gegen die Kraft der Feder 16 zwischen den Bolzen 17 und 18 nach innen gedrückt werden können. Jeder Bolzen endet in einem runden Kopf 23, dessen äußerster Teil 22 so verschmälert ist, daß er in die Schlitze 11 einführbar ist. Jeder Kopf ist mit einer Scheibe 21 unterlegt, die fest mit dem Kopf verbunden ist. Zum Einsetzen der Walze 3 drückt man die Bolzen 17 und 18 gegen die Kraft der Feder 16 nach innen, so daß man die Kopfteile22 in die Schlitze 11 einsetzen und die Walze in den Schlitzen bis zur Erweiterung dieser einschieben kann. Hier läßt man die Bolzen 17 und 18 los, so daß die Feder 16 diese nach außen drückt. Dabei setzen sich die Köpfe 23 in die ihnen entsprechende Schlitzerweiterung. Dabei ist die Bewegung der Bolzen durch Anschlag der Stifte 19 und 20 in ihren Schlitzen in der Achse 15 begrenzt. Die Scheiben 21 sollen lediglich ein Herausfallen der Walze 3 verhindern, sie werden nicht durch die Feder 16 gegen die Seiten 2a und 2b gedrückt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gerät zum Auflegen befeuchteter Klebestreifen auf Packstücke u. dgl. mit gegebenenfalls im Handgriff untergebrachtem Wasserbehälter, der das Wasser an eine Anfenchtrolle abgibt, von wo es zur Anfeuchtung auf den Klebestreifen gelangt, der von einer Andrückwalze gegen den zu beklebenden Gegenstand gedrückt wird, nach Patent 936 256, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise auswechselbare Anfeuchtwalze (3) aus Schwammgummi oder zweckmäßiger Schwammviscosecellulose od. dgl. besteht oder damit überzogen ist und zwischen der Vorratsrolle (8) für den Klebestreifen (8a) und der Andrückwalze (3) gelagert und ein Führungsstück (1) vorgesehen ist, über dessen abgerundete obere Kante der Klebestreifen (8a) nach dem Verlassen der Vorratsrolle (8) geführt ist und welches mit seiner vorzugsweise bogenförmig verlaufenden inneren Fläche die Anfeuchtwalze (3) in geringem Abstand derart umfaßt, daß der Klebestreifen zwangläufig auf dem Wege zur Andrückwalze (4) die Anfeuchtwalze (3) berührt, so daß diese sich unter der Bewegung des Klebestreifens dreht, während das untere Ende des Führungsstückes (1) ein einseitig steigendes, vorzugsweise schräg angeordnetes Zahnmesser (5) trägt, derart, daß beim Schneiden des Streifens mit diesem nach erfolgtem starkem Hochkippen des Handgriffteiles des Geräts bei gleichzeitigem weiterem Durchzug der Streifen durch die Lageveränderung an den Zähnen des Messers genügend Widerstand findet, so daß eine weitere Zufuhr von Klebestreifen von der Vorratsrolle gesperrt wird und das Abtrennen in dieser Lage glatt erfolgt.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfeuchtwalze (3) auswechselbar ist, vorzugsweise dadurch, daß in deren hohl ausgebildeter Achse (15) eine Druckfeder (16) gelagert ist, durch welche die an beiden Enden der Achse befindlichen und letztere überragenden Halteköpfe (23) der Bolzen (17 und 18) bei seitlichem Druck in Richtung nach der Mitte der Achse zu zusammengedrückt werden, wodurch die an den Halteköpfen (23) befindlichen Nocken (22) in die schmalen, in den Seitenwänden des Geräts vorgesehenen Schlitze (11a und leib) eingeführt werden können, bis die kreisrunden Teile der Halteköpfe (23) in ihre an den Enden der Schlitze vorgesehenen, ebenfalls kreisrunden Lagerstellen sich einfügen können, was beim Nachlassen des Druckes zufolge des Federdruckes erfolgt, wobei Lagerscheiben (21) verhindern, daß die Köpfe (23) ihre Lagerstellen verlassen.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Deckplatten (2a und 2b) der Breite der Klebestreifenrolle anpaßbar ist durch Nähern der einen Deckplatte (2a) der anderen Deckplatte (2b) oder beider Deckplatten (20 und 2t) gegeneinander.
DEST9561D 1942-01-24 1942-01-24 Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke Pending DE1004097B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST9561D DE1004097B (de) 1942-01-24 1942-01-24 Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST9561D DE1004097B (de) 1942-01-24 1942-01-24 Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1004097B true DE1004097B (de) 1957-03-07

Family

ID=7454802

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST9561D Pending DE1004097B (de) 1942-01-24 1942-01-24 Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1004097B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183007B (de) 1960-09-27 1964-12-03 Astoe Alois Stoeckerl Ges Mit Handgeraet zum Aufbringen klebfaehiger Streifen auf Unterlagen
DE1192093B (de) * 1961-09-26 1965-04-29 Better Packages Inc Handgeraet zum Aufbringen von Klebestreifen auf Packungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183007B (de) 1960-09-27 1964-12-03 Astoe Alois Stoeckerl Ges Mit Handgeraet zum Aufbringen klebfaehiger Streifen auf Unterlagen
DE1192093B (de) * 1961-09-26 1965-04-29 Better Packages Inc Handgeraet zum Aufbringen von Klebestreifen auf Packungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2744953C2 (de) Bandförder- und -abschneidevorrichtung für ein Klebeband
DE3503094C2 (de)
DE1004097B (de) Geraet zum Auflegen befeuchteter Klebstreifen auf Packstuecke
DE649833C (de) Ausgeber von gummierten Klebestreifen
DE539773C (de) Selbsttaetig wirkende Maschine zum Stempeln von Bleistiften oder anderen stabfoermigen Werkstuecken
DE941176C (de) Streifengeber
DE963128C (de) Klebstreifenspender
DE1915587B2 (de) Kantenanleimmaschine
DE842913C (de) Klebestreifenablaengvorrichtung
DE662900C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schlitzen von Bahnen aus Papier oder aehnlichem Werkstoff
DE913353C (de) Tapezierapparat
AT343546B (de) Abreissvorrichtung fur bandrollen
DE2543105C3 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Klebestreifen
DE504520C (de) Vorrichtung zum Einfetten von Garnen o. dgl.
DE1221091B (de) Vorrichtung zum Saeubern der Schneidkanten einer Papierbahn
AT18619B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mundstückzigarettenhülsen.
DE525704C (de) Maschine zum Abschneiden von Kapseln auf Flaschen
DE245778C (de)
DE963129C (de) Klebstreifenspender
DE230088C (de)
DE480647C (de) Schneidvorrichtung
AT108582B (de) Maschine zur Herstellung von Eck-Einfassungen für Photographien, Karten u. dgl.
DE1816160C3 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Selbstklebeband
DE449479C (de) Maschien zur Herstellung von Schachteln mit Hals
DE491558C (de) Garnreiniger mit einem festen und einem einstellbaren Messer