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DE1004081B - Zaehleinrichtung fuer die Messung der Umdrehungszahl von Wellen - Google Patents

Zaehleinrichtung fuer die Messung der Umdrehungszahl von Wellen

Info

Publication number
DE1004081B
DE1004081B DES45848A DES0045848A DE1004081B DE 1004081 B DE1004081 B DE 1004081B DE S45848 A DES45848 A DE S45848A DE S0045848 A DES0045848 A DE S0045848A DE 1004081 B DE1004081 B DE 1004081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
permanent magnet
shaft
counting device
magnetic switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45848A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Krenzlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES45848A priority Critical patent/DE1004081B/de
Priority to GB2989556A priority patent/GB819043A/en
Publication of DE1004081B publication Critical patent/DE1004081B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/481Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
    • G01P3/484Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals delivered by contact-making switches
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P13/00Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement
    • G01P13/02Indicating direction only, e.g. by weather vane
    • G01P13/04Indicating positive or negative direction of a linear movement or clockwise or anti-clockwise direction of a rotational movement
    • G01P13/045Indicating positive or negative direction of a linear movement or clockwise or anti-clockwise direction of a rotational movement with speed indication

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zähleinrichtung zur genauen Erfassung der Umdrehungszahl von Wellen, z. B. Schiffsmaschinenwellen. Umdrehungszähler dieser Art besitzen bekanntlich einen Impulsgeber, der durch die Drehung der Welle gesteuert wird, und einen Empfangszähler, der diese Impulse aufnimmt und anzeigt. Die Impulsgeber werden normalerweise mechanisch, z. B. mit Hilfe eines auf der zu messenden Welle angebrachten Antriebsrades, über eine Rollenkette angetrieben. Um den Verschleiß auf der Geber- und Empfangsseite1, insbesondere bei hohen Drehzahlen, nicht zu groß werden zu lassen, verzichtet man meist auf die genaue Anzeige jeder Umdrehung und benutzt ein Zwischengetriebe, so daß nur ein bestimmtes Vielfaches der Drehbewegung einen Zählimpuls auslöst. Ohne Zwischengetriebe zu arbeiten, ist oft aus Gründen des hohen Verschleißes, insbesondere auf der Empfängerseite, nicht möglich. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zähleinrichtung mit Fernanzeige der Drehzahl von Wellen anzugeben, bei der sowohl durch die Art und Ausbildung des Impulsgebers als auch des Impulsempfängers trotz Dauerbetrieb jede einzelne Umdrehung der Welle gezählt wird, ohne daß dabei die Lebensdauer der Anlage gegenüber Umdrehungszähleinrichtungen mit Zwischengetriebe geringer ist. Bei den bekannten Zähleinrichtungen wird vielfach statt eines mechanischen Impulsgebers ein solcher mit magnetischer Auslösung verwendet. Ein auf der zu messenden Welle befindlicher Dauermagnet steuert dabei unter Vermeidung jeglicher Berührung den das Zählwerk betätigenden Impulskontakt. Abhängig davon, ob die Zählung einer Halbdrehung oder Volldrehung gefordert wird, ist der den Impulskontakt tragende Anker entweder aus Weicheisen oder polarisiert. Immer werden jedoch vom Impulskontakt Steuerstromstöße gleicher Stromrichtung an das Zählsystem gegeben. Als Zählsystem werden meist sogenannte Stoßzahnzähler verwendet, die auf Stromstöße gleicher Richtung ansprechen.
Zur Lösung der Aufgabe, eine Zählanordnung zu schaffen, deren. Lebensdauer gegenüber bekannten Anordnungen um ein Vielfaches größer ist, wird erfindungsgemäß eine Kombination eines Zählimpulsgebers, der aus einem oder mehreren mit der Welle umlaufend verbundenen Dauermagneten in Verbindung mit einem ortsfest angeordneten, die Betriebsspannung durch eine Umschaltvorrichtung laufend umpolenden Magnetschalter besteht, mit einem an sich bekannten Drehankerlaufwerk mit Zähleinrichtung verwendet, das die Impulse wechselnder Richtung aufnimmt.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Befestigung des Dauermagneten auf der Welle mittels einer die Welle umschließenden bandartigen Haltevorrichtung. Der Zähleinrichtung für die Messung
der Umdrehungszahl von Wellen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Ing. Herbert Krenzlin, München-Großhadern, ist als Erfinder genannt worden
Dauermagnet kann, dabei entweder als Stab- oder ao Hufeisenmagnet ausgebildet sein. In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung kann man eine richtungsabhängige Zählung der Umdrehungen mit Hilfe einer vom Magnetschalter zusätzlich gesteuerten Schalteinrichtung vorsehen, wobei nur der bei jeder as Umdrehung zuerst auf den Magnetschalter wirkende Pol des Dauermagneten den dieser Drehrichtung zugeordneten Empfangszähler auslöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
F"ig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Einrichtung zur Umdrehungsfernanzeige,
Fig. 2 eine Zähleinrichtung ähnlich Fig. 1, wobei
eine Möglichkeit zur Befestigung des Dauermagneten auf einer Welle großen Durchmessers dargestellt ist,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Anordnung zur richtungsabhängigen Zählung der Umdrehung einer Welle.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist der Dauermagnet 1 auf eine nicht naher !»zeichnete Art auf einer Welle 2, deren Umdrehungszahl erfaßt werden soll, befestigt. Im Wirkbereich des Dauermagneten 1 ist ein Doppelmagnetschalter 3 angeordnet, der zur Steuerung des Drehankerlaufwerks 4 dient. Das Drehankerlaufwerk 4 besitzt die Erregerwicklung 4a und den Drehanker 46, der über ein Zwischengetriebe 5 eine mechanische Zähl- und Anzeigevorrichtung 6 einstellt. In der Ruhestellung des Magnetschalters 3 sind die beiden Anker 3" in der gestrichelt gezeichneten Stellung, und die Erregerwicklung 4a des Drehankerlaufwerks 4 ist stromlos. Um zu erreichen, daß der Drehanker 4Ö eine eindeutig festgelegte Lage einnimmt, ist in bekannter Weise für seine Fesselung ein nicht gezeichneter Hilfsdrehmomenterzeuger vor-
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gesehen, der entweder magnetisch oder durch an den Anker angreifende Federn oder Gewichte wirksam ist. Hat der Dauermagniet 1 durch die Drehung der Welle 2 die in Fig. 1 gezeichnete Lage eingenommen, so kommen die beiden. Anker 3a des Magnetschalters 3 in den Wirkbereich des Dauermagneten 1 und legen dieUbertragungsspannung 7 an die Erregerwicklung 4a, wodurch der Drehschritt des Drehankers 4P eingeleitet wird, der nach Abschalten der Spannung 180° beträgt. Das Abschalten erfolgt bei der Weiterdrehung des Dauermagneten 1, wenn, sich der Magnetschalter nicht mehr im Wirkbereich des Dauermagneten befindet. Bei der Weiterdrehung der Welle 1 kommt schließlich der entgegengesetzte Pol des Dauermagneten 1 in die Nähe des Magnetschalters. 3, und die beiden. Anker 3" legen die Spannung 7 entgegengesetzt gepolt an die Erregerspule 4a. Damit erfolgt der nächste' Drehschritt des Drehankers 4P. Auf diese Weise wird jede Halbdrehung der Welle 2 durch auf die Erregerwicklung 4a wirkende Impulse wechselnder Richtung elektrisch übertragen.
Fig. 2 zeigt insbesondere die Anbringung von Dauermagneten, durch eine bandartige Vorrichtung 1°. Der Vorteil einer derartigen, Haltevorrichtung liegt vor allem in der Tatsache begründet, daß die Befestigung auch bei großen Wellen, sehr einfach ist und auch jederzeit ohne bauliche Veränderung an der Welle nachträglich durchgeführt werden kann. Die Halterung kann beispielsweise aus einem federnden Band bestehen, dessen Länge dem jeweiligen Wellendurchmesser angepaßt wird. Statt eines einzigen Dauermagneten, der z. B. als Hufeisenmagnet ausgeführt ist, können auch, wie gezeichnet, zwei versetzt angeordnete Magneten 1 angebracht werden, deren Polung entgegengesetzt ist. Bei einer Volldrehung der Welle 2 legt der Magnetschalter 3 seine beiden Anker 3a, wie bei Fig. 1 erläutert, von seiner Mittelstellung sowohl in die eine als auch in die andere Arbeitslage. Damit erhält die Erregerspule 4° Impulse wechselnder Richtung, wobei der Drehanker 4P bei jedem Impuls eine halbe Umdrehung ausführt.
Wird eine richtungsabhängige Zählung der Umdrehung einer Welle gewünscht, so· sind zweckmäßigerweise zwei Empfangs- bzw. Zählsysteme vorzusehen. Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wobei auf der Welle ein Dauermagnet DM in Hufeisenform angebracht ist. Zur Steuerung der Empfangssysteme für Links- bzw. Rechtsdrehung dienen zwei im Abfall verzögerte Hilfsrelais L und R, die beim Ansprechen je ein nicht gezeichnetes Drehankerlaufwerk steuern. In Reihe zum Hilfsrelais R liegt ain dem Hilfsrelais L zugeordneter Ruhestromkontakt /, in Reihe zum Hilfsrelais L ein Ruhestromkontakt r. Bei einer angenommenen Drehrichtung der Welle W nach links wird zuerst der Südpol des Dauermagneten DM auf den Magnetschalter MS wirksam und zieht den Anker nach unten, wodurch das L-Relais anspricht und zugleich den /-Kontakt öffnet. Der später zur Wirkung kommende Nordpol des Dauermagneten DM schaltet zwar den Anker des Magnetschalters MS nach oben, findet aber, weil das L-Relais erst verzögert abfällt, keinen geschlossenen Stromkreis vor und verhindert damit das Ansprechen des i?-Relais. Das dem i?-Relais zugeordnete Drehankerlaufwerk erhält daher keinen Zählimpuls. Bei Rechtslauf der Welle W wird zuerst der Nordpol des Dauermagneten DM wirksam und läßt nur das i?-Relais ansprechen. Auf diese Weise ist eine drehrichtungsabhängige Zählung der Umdrehungen jederzeit sichergestellt.

Claims (5)

Patentanspruch Er
1. Zähleinrichtung für die Messung der Umdrehungszahl von Wellen, z. B. Schiffsantriebswellen;, über lange Zeiten, gekennzeichnet durch eine Kombination eines Zählimpulsgebers, der aus einem oder mehreren mit der Welle umlaufend verbundenen Dauermagneten in. Verbindung mit einem ortsfest angeordneten, die Betriebsspannung durch eine Umschaltvorrichtung laufend umpolenden Magnetschalter besteht, und eines die Impulse wechselnder Richtung aufnehmenden, an sich bekannten Drehankerlaufwerks mit Zähleinrichtung.
2. Zähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Dauermagneten auf der Welle mittels einer die Welle umschließenden bandartigen Haltevorrichtung erfolgt.
3. Zähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet als Stabmagnet ausgebildet ist.
4. Zähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Dauermagnet ein Hufeisenmagnet dient.
5. Zähleinrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine richtungsabhängige Zählung der Umdrehung durch eine vom Magnetschalter gesteuerte Schalteinrichtung erfolgt, wobei nur der bei jeder Umdrehung zuerst auf den Magnetschalter wirkende Pol des Dauermagneten im Sinne einer Zählung wirksam ist (Fig. 3).
30
35
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45 In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 562 409, 576 685, 753;
»Elektrische Zählgeräte für alle Zwecke« von
S. Jahn, Lehrmeister Bücherei, Nr. 704, S. 65 bis 67, Abb. 46.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I €09· 838/246 2.57
DES45848A 1955-09-30 1955-09-30 Zaehleinrichtung fuer die Messung der Umdrehungszahl von Wellen Pending DE1004081B (de)

Priority Applications (2)

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GB2989556A GB819043A (en) 1955-09-30 1956-10-01 Improvements in or relating to counting apparatus for counting the revolutions of a rotating part, for example a shaft

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DE (1) DE1004081B (de)
GB (1) GB819043A (de)

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DE1133659B (de) * 1960-05-17 1962-07-19 Siemens Ag Einrichtung zur Kommandogabe fuer Maschinen, insbesondere Antriebsmaschinen auf Schiffen
DE1218766B (de) * 1963-06-21 1966-06-08 Heinrich Kuebler Laufwaechter fuer rotierende Wellen
CN104424732A (zh) * 2013-08-29 2015-03-18 襄阳南车电机技术有限公司 一种电机空转试验正反转警示仪

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