DE10040706A1 - Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und Abrechnungszwecken - Google Patents
Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und AbrechnungszweckenInfo
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Abstract
Bei einer Anordnung zur Abfrage von Abnehmerverbrauchsdaten und zur Übermittlung derselben an den Lieferanten zu Speicher- und Abrechnungszwecken sind vorhanden DOLLAR A eine Datenquelle (a) als Einrichtung zum Auslesen von Verbrauchsdaten, eine Datenabfrageeinheit (b) zur Abfrage und Absendung derselben an die Datenquelle (a), eine Datenempfangseinheit (c), ein Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem (d), das von der Datenempfangseinheit (c) veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stehenden Telefonsystems zu wählen, ein Serversystem (f) des Lieferanten mit Telefonanschluß, der den Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems (d) registriert und an eine Einrichtung zur Telefonnummern- bzw. Ziffernfolgenauswertung (g) weiterleitet, welche die Daten dekoriert und zusammen mit der Telefonnummer des Systems (d) an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul (i) weiterleitet, welches die Datenplausibilität testet und korrekte Daten an eine Datenspeichereinrichtung (j) weitergibt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur automatisierten Abfrage von
Kundenverbrauchsdaten, wie von elektrischem Strom in KWh und/oder von Gas
in m3 und/oder dergleichen, und zur Übermittlung dieser Daten nach Qualität
und Quantität an einen jeweiligen Lieferanten bzw. Versorger zu Speicher- und
Abrechnungszwecken.
Eine derartige Anordnung ist nach diesseitigem Kenntnisstand noch nicht
bekannt, vielmehr erfolgt die Abfrage derartiger Daten und die Übermittlung an
den jeweiligen Lieferanten, beispielsweise die jeweiligen Stadtwerke, durch
sogenannte Ableser, die im Auftrag dieser Lieferanten die einzelnen Kunden
bzw. Abnehmer von Zeit zu Zeit aufsuchen und die dort vorhandenen
Stromzähler und Gasuhren ablesen, die abgelesenen Daten in Formulare
eintragen und ihren Auftrags- bzw. Arbeitgebern übermitteln, beispielsweise
durch persönliche Übergabe.
Aufgrund derartiger schriftlicher Ableseprotokolle, die natürlich beim
Lieferanten bzw. den Stadtwerken gespeichert werden, erfolgt dann die
jeweilige Abrechnung gegenüber dem bzw. Rechnungsstellung an den
jeweiligen Kunden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, eine
Anordnung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die in der
Lage ist, unter Verzicht auf den bisher erforderlichen und oben beschriebenen
Personalaufwand die erläuterten Arbeiten auf telekommunikativem Wege unter
Verwendung der zur Verfügung stehenden Telefonnetze mit Computerhilfe
automatisiert zu bewerkstelligen.
Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß durch eine Anordnung der eingangs
genannten, bisher noch nicht bekannten, Art gelöst durch
eine Datenquelle als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle,
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs -und -wahlsystem), die von der Datenempfangseinheit veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stellenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems an ein Zuordnungs- und Sicherhleitsmodul weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
eine Datenquelle als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle,
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs -und -wahlsystem), die von der Datenempfangseinheit veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stellenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems an ein Zuordnungs- und Sicherhleitsmodul weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
Abgesehen von der Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ist
ein besonderer Vorteil dieser Anordnung darin zu sehen, daß sie keine oder nur
sehr geringfügige Telefonkosten verursacht: Dadurch nämlich, daß das auf
Seiten des Lieferanten angeordnete Serversystem mit Telefonanschluß, das
natürlich CPU-ausgerüstet ist, den vom Telefonnummernkodierungs- und
-wahlsystem des Kunden hereinkommenden Telefonanruf zwar erkennt, ihn aber
nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n)
bzw. Ziffernfolgen und die Nummer des letztgenannten Systems registriert und
an eine ihm nachgeordnete Einrichtung zur Telefonnummerauswertung bzw.
Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, was äußerst schnell erfolgen kann,
kommt es zu keinen oder nur zu sehr geringfügigen Telefongebühren. Diese
Einsparung in Verbindung mit der Personalkosteneinsparung und der
Einsparung von Kosten, wie sie außerdem mit dem bisherigen System zur
Datenerfassung und Gebührenabrechnung verbunden waren, erbringt eine
zügige Amortisation der mit der erfindungsgemäßen Anordnung verbundenen.
Systemkosten.
Vorteilhaft kann dabei die Einrichtung zur Datenabfrage entweder von einer
kundenseitigen oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung in einstellbaren
Zeitintervallen aktivierbar sein. Erfolgt die Aktivierung der Einrichtung zur
Datenabfrage bzw. der Datenabfrageeinheit durch eine lieferantenseitige
Zeitsteuerung, dann dient die letztere zweckmäßig auch als Einrichtung zum
Auslesen aus der Datenbank des Lieferanten zwecks Feststellung, welche
Datenquelle(n) nebst deren Telefonnummer(n) zu einem gegebenen Zeitpunkt
abzufragen sind.
Im Falle der Aktivierung der Datenabfrageeinheit durch eine lieferantenseitige
Zeitsteuerung kann es ferner zweckmäßig sein, eine Einrichtung zur
Fernaktivierung und zur Absendung der Abfrage an das lieferantenseitige
Serversystem und zur Meldung an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul, daß
eine Fernabfrage stattfinden werde, vorzusehen, wobei diese Einrichtung
außerdem auch den lieferantenseitigen Telefonanschluß des Serversystems
zwecks Wählens der Telefonnummer des Kunden bei eingeschalteter
Nummernübermittlung aktiviert. Dabei erkennt das Kodierungs- und
Wahlsystem auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der
Servernummer und aktiviert die Datenabfrageeinheit, woraufhin die Abfrage
und Übermittlung ihren Fortgang entsprechend der oben geschilderten Art und
Weise nimmt.
Ansonsten kann das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul vorteilhaft auch noch
eine Einrichtung zur Prüfung aufweisen, ob die Abfrage durch die
kundenseitige Zeitsteuerung oder die lieferantenseitige Zeitsteuerung ausgelöst
wurde.
Die Erfindung und eine vorteilhafte Ausführungsform derselben ist im
folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellen Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Funktionsdiagramm der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm derselben.
Wie sich aus den Figuren ergibt, ist als Ausgangspunkt der erfindungsgemäßen
Anordnung zunächst einmal eine Datenduelle a als Einrichtung zum Auslesen
von Daten vorgesehen, im vorliegenden Fall beispielsweise der Daten einer
Gasuhr. Ferner ist eine Datenabfrageeinheit b als Einrichtung zur Abfrage
dieser Daten und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle a
vorgesehen, an welche sich eine Einrichtung zum Datenempfang als
Datenempfangseinheit c anschließt.
Dieser Datenempfangseinheit c ist wiederum eine Einrichtung zur
Telefonnummernkodierung und -wahl als Telefonnummernkodierungs- und
-wahlsystem d nachgeordnet, die bzw. das von der Datenempfangseinheit c
veranlaßt Wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw.
Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung
der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung
eines zur Verfügung stellenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder
dergleichen) zu wählen.
Auf Seiten des Lieferanten befindet sich ein Serversystem f mit einem
Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem
hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber - und dies ist aus
Kosteuersparnisgründen besonders bedeutsam - nicht oder nur sehr kurzzeitig
annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) und die
Nummer des Kodierungs- und Walhsystems d registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummerauswertung g weiterleitet, welche die
ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von
der Datenquelle stammenden. Daten dekodiert und zusammen mit der
Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems d an ein Zuordnungs- und
Sicherheitsmodul i weiterleitet, sowie die Nummern in demjenigen Fall
zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer
kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind. Dabei testet
das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul i die Plausibilität der Daten, filtert
Fehl- und Doppelanrufe heraus und leitet Daten an eine Einrichtung j zur
Speicherung der Daten und einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und
Wahlsystems d gewonnenen Identifikationsnummer, zweckmäßig des jeweiligen
Kunden, weiter.
Die Datenabfrageeinheit b kann dabei zweckmäßig entweder von einer
kundenseitigen Zeitsteuerung e oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung
k in einstellbaren Zeitintervallen aktivierbar sein.
Im Falle, daß die Aktivierung der Datenabfrageeinheit b durch eine
lieferantenseitige Zeitsteuerung k erfolgt, dient die Zeitsteuerung k auch als
Einrichtung zum Auslesen aus der Datenbank j dahingehend, welche
Datenquelle(n) a nebst deren Telefonnummer(n) abzufragen sind.
Ferner ist im Falle einer Aktivierung der Datenabfrageeinrichtung b durch eine
lieferantenseitige Zeitsteuerung k eine von der lieferantenseitigen
Zeitsteuerung k beaufschlagte Einrichtung h zur Fernaktivierung und zur
Absendung der Abfrage an das Serversystem f vorgesehen, sowie zur Meldung
an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul i dahingehend, daß eine Fernabfrage
stattfinden werde, sowie zur Aktivierung des Telefonanschlusses des
lieferantenseitigen Serversystems f zwecks Wählens der Telefonnummer des
Kunden bei eingeschalteter Nummernübermittlung, wobei das Kodierungs- und
Wahlsystem d auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der
Servernummer erkennt und die Datenabfrageeinheit b aktiviert (woraufhin die
Abfrage ihren Fortgang in der weiter oben beschriebenen Weise nehmen kann),
jedoch den lieferantenseitigen Anruf, wie bereits erläutert, nicht oder nur sehr
kurzzeitig annimmt, derart, daß etwaige Gebühren für die Benutzung des
jeweiligen Telefonsystems minimiert werden.
Schließlich kann das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul i zweckmäßig eine
Einrichtung zur Prüfung aufweisen, ob die Abfrage durch die kundenseitige
Zeitsteuerung i oder die lieferantenseitige Zeitsteuerung k ausgelöst wurde,
was gegebenenfalls von Interesse sein kann.
Claims (5)
1. Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten, wie von
elektrischem Strom in KWh und/oder von Gas in m3 und/oder dergleichen, und
zur Übermittlung dieser Daten nach Qualität und Quantität an einen jeweiligen
Lieferanten zu Speicher- und Abrechnungszwecken, gekennzeichnet durch
eine Datenquelle [a] als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit [b]) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle [a],
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit [c]),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs-und -wahlsystem [d]), die von der Datenempfangseinheit [c] veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolgen zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stehenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem [f] auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem [d] hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung [g] bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnumer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung [j] zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] (Kundennummer) gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
eine Datenquelle [a] als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit [b]) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle [a],
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit [c]),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs-und -wahlsystem [d]), die von der Datenempfangseinheit [c] veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolgen zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stehenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem [f] auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem [d] hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung [g] bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnumer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung [j] zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] (Kundennummer) gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Datenabfrage (Datenabfrageeinheit [b]) entweder von einer kundenseitigen
oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung [e bzw k] in einstellbaren
Zeitintervallen aktivierbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aktivierung der
Datenabfrageeinheit [b] durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung [k] die
letztere als Einrichtung zum Auslesen aus der Datenbank [j] dahingehend dient,
welche Datenquelle(n) [a] nebst deren Telefonnummer(n) abzufragen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine von der
lieferantenseitigen Zeitsteuerung [k] beaufschlagte Einrichtung [h] zur
Fernaktivierung und zur Absendung der Abfrage an das Serversystem [f], zur
Meldung an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul [i], daß eine Fernabfrage
stattfinden werde, und zur Aktivierung des lieferantenseitigen
Telefonanschlusses des Serversystems [f] zwecks Wählens der Telefonnummer
des Kunden bei eingeschalteter Nummernübermittlung, wobei das Kodierungs-
und Wahlsystem [d] auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der
Servernummer erkennt und die Datenabfrageeinheit [b] aktiviert, woraufhin die
Abfrage und Übermittlung ihren Fortgang entsprechend Anspruch 1 nimmt.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuordnungs-
und Sichereitsmodul [i] eine Einrichtung zur Prüfung aufweist, ob die Abfrage
durch die kundenseitige Zeitsteuerung [e] oder die lieferantenseitige
Zeitsteuerung [k] ausgelöst wurde.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10040706A DE10040706A1 (de) | 2000-08-17 | 2000-08-17 | Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und Abrechnungszwecken |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE10040706A1 true DE10040706A1 (de) | 2002-03-07 |
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ID=7653076
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10040706A Ceased DE10040706A1 (de) | 2000-08-17 | 2000-08-17 | Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und Abrechnungszwecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10040706A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1450134A3 (de) * | 2003-02-09 | 2004-09-15 | Deutsche Telekom AG | Verfahren und System zur Zählerstandserfassung |
| EP1585257A3 (de) * | 2004-03-19 | 2007-08-01 | Iskraemeco, Merjenje in Upravljanje Energije, D.D. | Verfahren zum Auslesen, Kontrollieren und Fernüberwachen von intelligenten Verbrauchsmessgeräten |
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| EP0244384A2 (de) * | 1986-04-30 | 1987-11-04 | Hans Sollinger | Automatisches Ablese- und Überwachungssystem für Verbrauchszähler |
| DE4015757A1 (de) * | 1989-05-16 | 1990-11-22 | Fabricat Contadores Material | Fernablese- und abschaltvorrichtung fuer haushaltsgaszaehler |
| WO1999005761A1 (en) * | 1997-07-22 | 1999-02-04 | Scientific-Atlanta, Inc. | Surge protectors that indicate failure to a remote location |
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2000
- 2000-08-17 DE DE10040706A patent/DE10040706A1/de not_active Ceased
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