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DE10040706A1 - Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und Abrechnungszwecken - Google Patents

Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten und zur Ubermittlung dieser Daten an einen jeweilegen Lieferanten zu Speicher-und Abrechnungszwecken

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Publication number
DE10040706A1
DE10040706A1 DE10040706A DE10040706A DE10040706A1 DE 10040706 A1 DE10040706 A1 DE 10040706A1 DE 10040706 A DE10040706 A DE 10040706A DE 10040706 A DE10040706 A DE 10040706A DE 10040706 A1 DE10040706 A1 DE 10040706A1
Authority
DE
Germany
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data
supplier
telephone number
query
telephone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10040706A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Kahabka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EXOLUTION GmbH
Original Assignee
EXOLUTION GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EXOLUTION GmbH filed Critical EXOLUTION GmbH
Priority to DE10040706A priority Critical patent/DE10040706A1/de
Publication of DE10040706A1 publication Critical patent/DE10040706A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/68Payment of value-added services
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/002Remote reading of utility meters
    • G01D4/004Remote reading of utility meters to a fixed location
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • HELECTRICITY
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Bei einer Anordnung zur Abfrage von Abnehmerverbrauchsdaten und zur Übermittlung derselben an den Lieferanten zu Speicher- und Abrechnungszwecken sind vorhanden DOLLAR A eine Datenquelle (a) als Einrichtung zum Auslesen von Verbrauchsdaten, eine Datenabfrageeinheit (b) zur Abfrage und Absendung derselben an die Datenquelle (a), eine Datenempfangseinheit (c), ein Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem (d), das von der Datenempfangseinheit (c) veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stehenden Telefonsystems zu wählen, ein Serversystem (f) des Lieferanten mit Telefonanschluß, der den Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems (d) registriert und an eine Einrichtung zur Telefonnummern- bzw. Ziffernfolgenauswertung (g) weiterleitet, welche die Daten dekoriert und zusammen mit der Telefonnummer des Systems (d) an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul (i) weiterleitet, welches die Datenplausibilität testet und korrekte Daten an eine Datenspeichereinrichtung (j) weitergibt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten, wie von elektrischem Strom in KWh und/oder von Gas in m3 und/oder dergleichen, und zur Übermittlung dieser Daten nach Qualität und Quantität an einen jeweiligen Lieferanten bzw. Versorger zu Speicher- und Abrechnungszwecken.
Eine derartige Anordnung ist nach diesseitigem Kenntnisstand noch nicht bekannt, vielmehr erfolgt die Abfrage derartiger Daten und die Übermittlung an den jeweiligen Lieferanten, beispielsweise die jeweiligen Stadtwerke, durch sogenannte Ableser, die im Auftrag dieser Lieferanten die einzelnen Kunden bzw. Abnehmer von Zeit zu Zeit aufsuchen und die dort vorhandenen Stromzähler und Gasuhren ablesen, die abgelesenen Daten in Formulare eintragen und ihren Auftrags- bzw. Arbeitgebern übermitteln, beispielsweise durch persönliche Übergabe.
Aufgrund derartiger schriftlicher Ableseprotokolle, die natürlich beim Lieferanten bzw. den Stadtwerken gespeichert werden, erfolgt dann die jeweilige Abrechnung gegenüber dem bzw. Rechnungsstellung an den jeweiligen Kunden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, eine Anordnung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, unter Verzicht auf den bisher erforderlichen und oben beschriebenen Personalaufwand die erläuterten Arbeiten auf telekommunikativem Wege unter Verwendung der zur Verfügung stehenden Telefonnetze mit Computerhilfe automatisiert zu bewerkstelligen.
Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß durch eine Anordnung der eingangs genannten, bisher noch nicht bekannten, Art gelöst durch
eine Datenquelle als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle,
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs -und -wahlsystem), die von der Datenempfangseinheit veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stellenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems an ein Zuordnungs- und Sicherhleitsmodul weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
Abgesehen von der Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ist ein besonderer Vorteil dieser Anordnung darin zu sehen, daß sie keine oder nur sehr geringfügige Telefonkosten verursacht: Dadurch nämlich, daß das auf Seiten des Lieferanten angeordnete Serversystem mit Telefonanschluß, das natürlich CPU-ausgerüstet ist, den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem des Kunden hereinkommenden Telefonanruf zwar erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) bzw. Ziffernfolgen und die Nummer des letztgenannten Systems registriert und an eine ihm nachgeordnete Einrichtung zur Telefonnummerauswertung bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, was äußerst schnell erfolgen kann, kommt es zu keinen oder nur zu sehr geringfügigen Telefongebühren. Diese Einsparung in Verbindung mit der Personalkosteneinsparung und der Einsparung von Kosten, wie sie außerdem mit dem bisherigen System zur Datenerfassung und Gebührenabrechnung verbunden waren, erbringt eine zügige Amortisation der mit der erfindungsgemäßen Anordnung verbundenen. Systemkosten.
Vorteilhaft kann dabei die Einrichtung zur Datenabfrage entweder von einer kundenseitigen oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung in einstellbaren Zeitintervallen aktivierbar sein. Erfolgt die Aktivierung der Einrichtung zur Datenabfrage bzw. der Datenabfrageeinheit durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung, dann dient die letztere zweckmäßig auch als Einrichtung zum Auslesen aus der Datenbank des Lieferanten zwecks Feststellung, welche Datenquelle(n) nebst deren Telefonnummer(n) zu einem gegebenen Zeitpunkt abzufragen sind.
Im Falle der Aktivierung der Datenabfrageeinheit durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung kann es ferner zweckmäßig sein, eine Einrichtung zur Fernaktivierung und zur Absendung der Abfrage an das lieferantenseitige Serversystem und zur Meldung an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul, daß eine Fernabfrage stattfinden werde, vorzusehen, wobei diese Einrichtung außerdem auch den lieferantenseitigen Telefonanschluß des Serversystems zwecks Wählens der Telefonnummer des Kunden bei eingeschalteter Nummernübermittlung aktiviert. Dabei erkennt das Kodierungs- und Wahlsystem auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der Servernummer und aktiviert die Datenabfrageeinheit, woraufhin die Abfrage und Übermittlung ihren Fortgang entsprechend der oben geschilderten Art und Weise nimmt.
Ansonsten kann das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul vorteilhaft auch noch eine Einrichtung zur Prüfung aufweisen, ob die Abfrage durch die kundenseitige Zeitsteuerung oder die lieferantenseitige Zeitsteuerung ausgelöst wurde.
Die Erfindung und eine vorteilhafte Ausführungsform derselben ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Funktionsdiagramm der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm derselben.
Wie sich aus den Figuren ergibt, ist als Ausgangspunkt der erfindungsgemäßen Anordnung zunächst einmal eine Datenduelle a als Einrichtung zum Auslesen von Daten vorgesehen, im vorliegenden Fall beispielsweise der Daten einer Gasuhr. Ferner ist eine Datenabfrageeinheit b als Einrichtung zur Abfrage dieser Daten und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle a vorgesehen, an welche sich eine Einrichtung zum Datenempfang als Datenempfangseinheit c anschließt.
Dieser Datenempfangseinheit c ist wiederum eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl als Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem d nachgeordnet, die bzw. das von der Datenempfangseinheit c veranlaßt Wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stellenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen.
Auf Seiten des Lieferanten befindet sich ein Serversystem f mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber - und dies ist aus Kosteuersparnisgründen besonders bedeutsam - nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) bzw. Ziffernfolge(n) und die Nummer des Kodierungs- und Walhsystems d registriert und an eine Einrichtung zur Telefonnummerauswertung g weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden. Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems d an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul i weiterleitet, sowie die Nummern in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind. Dabei testet das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul i die Plausibilität der Daten, filtert Fehl- und Doppelanrufe heraus und leitet Daten an eine Einrichtung j zur Speicherung der Daten und einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems d gewonnenen Identifikationsnummer, zweckmäßig des jeweiligen Kunden, weiter.
Die Datenabfrageeinheit b kann dabei zweckmäßig entweder von einer kundenseitigen Zeitsteuerung e oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung k in einstellbaren Zeitintervallen aktivierbar sein.
Im Falle, daß die Aktivierung der Datenabfrageeinheit b durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung k erfolgt, dient die Zeitsteuerung k auch als Einrichtung zum Auslesen aus der Datenbank j dahingehend, welche Datenquelle(n) a nebst deren Telefonnummer(n) abzufragen sind.
Ferner ist im Falle einer Aktivierung der Datenabfrageeinrichtung b durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung k eine von der lieferantenseitigen Zeitsteuerung k beaufschlagte Einrichtung h zur Fernaktivierung und zur Absendung der Abfrage an das Serversystem f vorgesehen, sowie zur Meldung an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul i dahingehend, daß eine Fernabfrage stattfinden werde, sowie zur Aktivierung des Telefonanschlusses des lieferantenseitigen Serversystems f zwecks Wählens der Telefonnummer des Kunden bei eingeschalteter Nummernübermittlung, wobei das Kodierungs- und Wahlsystem d auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der Servernummer erkennt und die Datenabfrageeinheit b aktiviert (woraufhin die Abfrage ihren Fortgang in der weiter oben beschriebenen Weise nehmen kann), jedoch den lieferantenseitigen Anruf, wie bereits erläutert, nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, derart, daß etwaige Gebühren für die Benutzung des jeweiligen Telefonsystems minimiert werden.
Schließlich kann das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul i zweckmäßig eine Einrichtung zur Prüfung aufweisen, ob die Abfrage durch die kundenseitige Zeitsteuerung i oder die lieferantenseitige Zeitsteuerung k ausgelöst wurde, was gegebenenfalls von Interesse sein kann.

Claims (5)

1. Anordnung zur automatisierten Abfrage von Kundenverbrauchsdaten, wie von elektrischem Strom in KWh und/oder von Gas in m3 und/oder dergleichen, und zur Übermittlung dieser Daten nach Qualität und Quantität an einen jeweiligen Lieferanten zu Speicher- und Abrechnungszwecken, gekennzeichnet durch
eine Datenquelle [a] als Einrichtung zum Auslesen von Daten eines Stromzählers und/oder einer Gasuhr oder dergleichen,
eine Einrichtung zur Abfrage dieser Daten (Datenabfrageeinheit [b]) und Absendung einer solchen Abfrage an die Datenquelle [a],
eine Einrichtung zum Datenempfang (Datenempfangseinheit [c]),
eine Einrichtung zur Telefonnummernkodierung und -wahl (Telefonnummernkodierungs-und -wahlsystem [d]), die von der Datenempfangseinheit [c] veranlaßt wird, aus den Daten eine oder mehrere Telefonnummer(n) bzw. Ziffernfolgen zu erzeugen und dieselbe(n) bei eingeschalteter Übertragung der eigenen Telefonnummer an den jeweiligen Lieferanten unter Benutzung eines zur Verfügung stehenden Telefonsystems (PSTN oder GSM oder dergleichen) zu wählen,
ein Serversystem [f] auf Seiten des Lieferanten mit einem Telefonanschluß, der den vom Telefonnummernkodierungs- und -wahlsystem [d] hereinkommenden Telefonanruf erkennt, ihn aber nicht oder nur sehr kurzzeitig annimmt, jedoch die gewählte(n) Nummer(n) und die Nummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] registriert und an eine
Einrichtung zur Telefonnummernauswertung [g] bzw. Ziffernfolgenauswertung weiterleitet, welche die ankommenden Telefonnummern bzw. Ziffernfolgen zu den ursprünglichen, von der Datenquelle stammenden, Daten dekodiert und zusammen mit der Telefonnumer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] an ein Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] weiterleitet und die Nummern bzw. Ziffernfolgen in demjenigen Fall zwischenpuffert, in dem die Daten nicht in zumindest eine Telefonnummer kodiert werden konnten, bis alle nötigen Anrufe eingegangen sind, wobei das Zuordnungs- und Sicherheitsmodul [i] die Plausibilität der Daten testet, Fehl- und Doppelanrufe herausfiltert und korrekte Daten an
eine Einrichtung [j] zur Speicherung der Daten unter einer aus der Telefonnummer des Kodierungs- und Wahlsystems [d] (Kundennummer) gewonnenen Identifikationsnummer weiterleitet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Datenabfrage (Datenabfrageeinheit [b]) entweder von einer kundenseitigen oder von einer lieferantenseitigen Zeitsteuerung [e bzw k] in einstellbaren Zeitintervallen aktivierbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aktivierung der Datenabfrageeinheit [b] durch eine lieferantenseitige Zeitsteuerung [k] die letztere als Einrichtung zum Auslesen aus der Datenbank [j] dahingehend dient, welche Datenquelle(n) [a] nebst deren Telefonnummer(n) abzufragen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine von der lieferantenseitigen Zeitsteuerung [k] beaufschlagte Einrichtung [h] zur Fernaktivierung und zur Absendung der Abfrage an das Serversystem [f], zur Meldung an das Zuordnungs- und Sicherungsmodul [i], daß eine Fernabfrage stattfinden werde, und zur Aktivierung des lieferantenseitigen Telefonanschlusses des Serversystems [f] zwecks Wählens der Telefonnummer des Kunden bei eingeschalteter Nummernübermittlung, wobei das Kodierungs- und Wahlsystem [d] auf der Kundenseite einen eingehenden Anruf seitens der Servernummer erkennt und die Datenabfrageeinheit [b] aktiviert, woraufhin die Abfrage und Übermittlung ihren Fortgang entsprechend Anspruch 1 nimmt.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuordnungs- und Sichereitsmodul [i] eine Einrichtung zur Prüfung aufweist, ob die Abfrage durch die kundenseitige Zeitsteuerung [e] oder die lieferantenseitige Zeitsteuerung [k] ausgelöst wurde.
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