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DE10040701A1 - Baugruppenelement als Zwischenprodukt für ein aus mehreren Baugruppenteilen bestehendes Verschlußelement für Fahrzeuge, ein Herstellungsverfahren hierfür sowie ein aus dem Zwischenprodukt gebildetes mehrteiliges Verschlußelement für Fahrzeuge - Google Patents

Baugruppenelement als Zwischenprodukt für ein aus mehreren Baugruppenteilen bestehendes Verschlußelement für Fahrzeuge, ein Herstellungsverfahren hierfür sowie ein aus dem Zwischenprodukt gebildetes mehrteiliges Verschlußelement für Fahrzeuge

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Publication number
DE10040701A1
DE10040701A1 DE10040701A DE10040701A DE10040701A1 DE 10040701 A1 DE10040701 A1 DE 10040701A1 DE 10040701 A DE10040701 A DE 10040701A DE 10040701 A DE10040701 A DE 10040701A DE 10040701 A1 DE10040701 A1 DE 10040701A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly
closure element
assembly parts
parts
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10040701A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Boehm
Rainer Grimm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meritor Automotive GmbH
Original Assignee
Meritor Automotive GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meritor Automotive GmbH filed Critical Meritor Automotive GmbH
Priority to DE10040701A priority Critical patent/DE10040701A1/de
Priority to JP2001227522A priority patent/JP2002087329A/ja
Priority to US09/931,442 priority patent/US6533343B2/en
Priority to EP01119594A priority patent/EP1182070A3/de
Publication of DE10040701A1 publication Critical patent/DE10040701A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/041Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels for utility vehicles, e.g. with slidable and foldable rigid panels

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Baugruppenelement als Zwischenprodukt für ein mindestens zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aufweisendes Verschlußelement für Fahrzeuge, wie für einen mehrteiligen Sonnen- oder Schiebedachdeckel oder für einen mehrteiligen Laderaum- oder Ladeflächendeckel, ein Herstellungsverfahren hierfür sowie ein aus dem Zwischenprodukt gebildetes mehrteiliges Verschlußelement für Fahrzeuge. DOLLAR A Das Baugruppenelement ist versehen mit korrespondierend geformten Randzonen (16A, 16B) an den benachbarten Baugruppenteilrändern zur mindestens teilweisen Überlappung in der Schließstellung, bei dem alle Baugruppenteile (1, 2, 3) einteilig zusammenhängen und der vorgegebenen Kontur des Verschlußelements entsprechend geformt sind, bei dem im Randbereich, in dem jeweils zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aneinandergrenzen, zumindest in der Außenseite (10A) des Baugruppenelements (10) eine rinnenförmige Vertiefung (16) ausgebildet ist, und bei dem sich die Kontur der rinnenförmigen Vertiefung (16) zusammensetzt aus den gewünschten Konturen der Randzonen (16A, 16B) benachbarter Baugruppenteile (1, 2, 3) des vorgesehenen Verschlußelements. DOLLAR A Im Hinblick auf das Baugruppenelement liegt dieser Erfindung das technische Problem zugrunde, die Formgebung der einzelnen Deckelteile in einfacher Weise aufeinander abzustimmen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Baugruppenelement als Zwischenprodukt für ein mindestens zwei Baugruppenteile aufweisendes Verschlußelement für Fahr­ zeuge. Weiterhin betrifft die Erfindung ein aus dem Zwischenprodukt ge­ bildetes Verschlußelement für Fahrzeuge sowie ein Herstellungsverfahren für die Baugruppenteile eines Verschlußelementes.
Derartige mehrteilige Verschlußelemente für Fahrzeuge werden u. a. als Sonnendächer, wie Multispoilerschiebedächer, oder als Verschlußelemente für andere Fahrzeugöffnungen, wie zur Abdeckung des Laderaumes eines sogenannten Pick-up-Fahrzeuges, verwendet.
Die zwei oder mehr als Deckelteile ausgebildeten Baugruppenteile eines Multispoilerschiebedaches sind in der geschlossenen Stellung des Schiebe­ daches so in der zu verschließenden Dachöffnung des Fahrzeugdaches an­ geordnet, daß die Oberflächen der Deckelteile mit der Oberfläche des Fahrzeugdaches, der Dachhaut, im wesentlichen fluchtend angeordnet sind. Die­ ses ist aus aerodynamischen wie aus ästhetischen Gründen vorgesehen. Daher müssen die Deckelteile an die Form der Dachhaut insoweit angepaßt werden, daß eine möglichst stufenfreie Oberfläche der Dachhaut in der ge­ schlossenen Stellung des Multispoilerschiebedaches vorliegt. Daher weisen die Deckelteile des Multispoilerschiebedaches eine Oberfläche auf, die ge­ ringfügig gewölbt oder gekrümmt ausgebildet ist. Bei der Herstellung der ein­ zelnen Deckelteile ist es daher erforderlich, daß sie in ihrer Oberflächenkon­ tur aufeinander abgestimmt sind. Wegen der unterschiedlichen Formen der Deckelteile eines zwei- oder mehrmals unterteilten Multispoilerschiebeda­ ches können keine identischen Deckelteile verwendet werden. Diese Anfor­ derungen bestehen u. U. auch bei Abdeckungen für andere Fahrzeugöffnun­ gen, wie beispielsweise Laderaumöffnungen.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, ein rationell herzustellendes Baugruppenelement für ein Verschlußelement für Fahrzeuge sowie ein Herstellungsverfahren hierfür anzugeben, bei dem die Formgebung der Oberfläche der einzelnen Deckelteile in einfacher Weise aufeinander ab­ gestimmt ist, und auch ein besonders einfach aus dem Baugruppenelement hergestelltes mehrteiliges Verschlußelement für Fahrzeuge zu schaffen. Die­ ses Problem wird durch ein einteiliges Baugruppenelement mit den Merk­ malen des Anspruchs 1, das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 19 so­ wie das Verschlußelement gemäß Anspruch 14 gelöst.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß es vorteilhaft ist, die mindestens zwei Baugruppenteile des Baugruppenelementes zunächst als ein zusam­ menhängendes Bauteil als Zwischenprodukt herzustellen. Eine gegenseitige Anpassung der verschiedenen Oberflächenformen der verschiedenen Bau­ gruppenteile ist aufgrund der einstückigen Ausgestaltung des Baugrup­ penelementes einfach und zuverlässig möglich. Werden nach der Herstel­ lung des zuvor beschriebenen Baugruppenelementes die verschiedenen Baugruppenteile voneinander getrennt, so läßt sich daraus ein Verschlußelement zusammenbauen, bei dem die einzelnen Baugruppenteile in ihrer Oberflächen- und/oder Berührungskantenform aufeinander abgestimmt sind. Dadurch wird u. a. eine gleichmäßige Wölbung für das gesamte Ver­ schlußelement möglich, so daß z. B. die Aerodynamik des Fahrzeuges ge­ genüber einem Fahrzeug mit einteiligem Verschlußelement der Öffnung nicht oder nur unwesentlich verschlechtert ist.
Das als Zwischenprodukt dienende Baugruppenelement weist an den Über­ gangsbereichen zwischen den später hieraus entstehenden Baugruppentei­ len und somit im Randbereich der benachbarten und später einzelnen Bau­ gruppenteile eine erste rinnenförmige Vertiefung auf, die, vorzugsweise, un­ mittelbar von einer auf der entgegengesetzten Seite gelegenen zweiten rin­ nenförmigen Vertiefung gefolgt wird. Die beiden Vertiefungen sind jedoch in gegenüberliegenden Seiten des Baugruppenelementes eingeformt. In der Seitenansicht ergibt sich somit in dem Verbindungsbereich zwischen den einzelnen Baugruppenteilen ein Verlauf nach Art einer Rechteckrinne. Die erste Vertiefung befindet sich an der Innenseite des Baugruppenelementes sowie die zweite Vertiefung in entsprechender Weise an der Außenseite des benachbarten Baugruppenelementes. Da die erste und zweite Aussparung eng zueinander benachbart in dem Verbindungsbereich der Baugruppenteile angeordnet sind, verbleibt nur ein Steg des Baugruppenelementes zwischen den Vertiefungen. Dieser Steg bildet dann eine geeignete Stelle, um die noch miteinander verbundenen Baugruppenteile voneinander zu trennen. Daher ist der Steg in bevorzugter Weise im Vergleich zur Dicke des Baugruppenele­ mentes mit einer geringen Dicke ausgebildet.
In weiter bevorzugter Weise sind die Vertiefungen im wesentlichen rinnen­ förmig mit Seitenflächen und einer Bodenfläche ausgebildet, wobei die ein­ ander benachbarten Seitenflächen der beiden Vertiefungen teilweise durch den Steg gebildet werden. Insbesondere sind dabei die Seitenflächen im we­ sentlichen parallel zueinander ausgerichtet und die Seitenflächen können unter einem vorgegebenen Winkel zur Oberflächennormalen auf der Außenseite des Baugruppenelementes derart ausgerichtet sein, daß der in Fahr­ zeugrichtung hintere Rand der Außenseite des Baugruppenelements einen Winkel kleiner als 90° bildet. Diese Ausgestaltung ist z. B. dann vorteilhaft, wenn die Deckelteile zu Beginn des Öffnens bzw. am Ende des Schließens eines Multispoilerschiebedaches sowohl nach hinten bzw. vorne als auch nach oben bzw. unten verstellt werden. Die zuvor beschriebenen, von 90° abweichenden Flanken an den Rändern der Baugruppenteile führen dann dazu, daß beim Öffnen bzw. Schließen der Verschlußelemente die z. B. als Deckelteile vorgesehenen Baugruppenteile beim Öffnen oder Schließen nicht aneinander stoßen.
Das Material des zuvor beschriebenen Baugruppenelemtes kann beliebig im Rahmen der üblichen Materialien gewählt werden. Somit ist es zum einen möglich, daß das Material des Baugruppenelementes einheitlich aus Metall, Kunststoff oder Glas besteht. Zum anderen kann das Baugruppenelement in bevorzugter Weise auch mehrschichtig ausgebildet sein, wobei eine folienar­ tige Außen- und/oder Innenhaut, die die Außen- und/oder Innenseite des Baugruppenelementes bildet/bilden, sowie ein die Außen- und/oder Innen­ haut stützender Kern vorgesehen sind. Somit sind die Baugruppenelemente u. a. auch in der bekannten Sandwich-Struktur aufbaubar. Insbesondere kann die Außenhaut dabei aus Metall, Kunststoff oder aus Glas bestehen, wobei die Außenhaut insbesondere eine Beschichtung, beispielsweise in Form einer Lackschicht, aufweist. Der Kern ist dabei vorzugsweise aus ge­ schäumtem Material, aus einer gewellten Folie, aus einem wabenförmigen Material oder aus einem anderen, insbesondere hochfesten, Leichtbaumate­ rial hergestellt. Darüber hinaus kann eine Beschlichtung auf der Innenseite des Baugruppenelementes, insbesondere des Kerns, vorgesehen sein, um somit z. B. den Fahrzeughimmel eines Fahrzeuginnenraumes zu bilden.
Bei dem zuvor beschriebenen mehrschichtigen Aufbau bildet die Außenhaut die auf der Außenseite des Baugruppenelementes vorgesehene Vertiefung selbst durch eine entsprechende Formgebung. Dagegen kann die Vertiefung auf der Innenseite des Baugruppenelementes im Material des Kerns ausge­ bildet sein. Dadurch verläuft die Außenhaut entlang der gesamten Fläche des Baugruppenelementes mit vorzugsweise gleicher Stärke, während ein Kern unterschiedliche Dicken aufweisen kann, um die zuvor beschriebene Struktur der Vertiefungen zu bilden.
Bei dem zuvor beschriebenen mehrschichtigen Aufbau kann der jeweils zwei Baugruppenteile verbindende Steg im wesentlichen aus dem Material der Außen- und/oder Innenhaut bestehen, so daß der Steg eine im Vergleich zur übrigen Dicke der Schicht des Baugruppenelementes geringe Dicke aufwei­ sen kann. Somit ist ein Durchtrennen des Steges in einfacher Weise möglich. Weiterhin kann in bevorzugter Weise auch auf einer Seite des Steges zu­ sätzlich eine Schicht aus dem Material des Kerns vorgesehen sein. Trotzdem ist es möglich, daß die Dicke des Steges kleiner als 50%, vorzugsweise klei­ ner als 25%, der Dicke der Schicht ist, wodurch ein Abtrennen von jeweils zwei aneinander hängenden Baugruppenteilen in einfacher Weise möglich ist, wie zuvor beschrieben wurde.
Das zuvor beschriebene erfindungsgemäße Baugruppenelement stellt ein Zwischenprodukt dar, aus dem mindestens zwei Baugruppenteile eines Ver­ schlußelementes für ein Fahrzeug hergestellt werden. Dazu werden jeweils zwei Baugruppenteile entlang des zwischen ihnen vorgesehenen Steges voneinander getrennt, so daß separat handhabbare Baugruppenteile erzeugt werden. Diese Baugruppenteile können dann zum Aufbau eines Ver­ schlußelementes für ein Fahrzeug verwendet werden, wobei in der geschlos­ senen Stellung des Verschlußelementes die Vertiefungen zumindest teilwei­ se einander überlappen. Daraus entsteht in den Randbereichen zwischen zwei benachbart angeordneten Baugruppenteilen eine Struktur, in der insbe­ sondere eine Dichtung zwischen beiden Baugruppenteilen angeordnet sein kann. In bevorzugter Weise sind dazu die Bodenflächen der Vertiefungen sich zumindest teilweise überlappend, d. h. einander gegenüberliegend, an­ geordnet. Ist darüber hinaus der Trennschnitt zwischen beiden Baugruppenteilen entlang des Steges im wesentlichen auf der Höhe der Bodenfläche der in der Innenseite des Baugruppenelementes ausgebildeten Vertiefung er­ folgt, so ergibt sich eine im wesentlichen glatte Fläche an der Unterseite des einen Randes des entsprechenden Baugruppenteils. Der zugeordnete Rand des benachbart angeordneten Baugruppenteils weist dann den nach oben vorstehenden Steg auf, so daß dieser Rand des Baugruppenteils eine Rinne bildet, die zum einen zum Auffangen von Wasser und zum anderen zum An­ ordnen einer Dichtung dient.
In weiter bevorzugter Weise ist die Dichtung elastisch faltbar als Dichtstreifen und z. B. mit einem Filmscharnier ausgebildet, so daß beim Anheben der zu­ geordneten Kante des benachbarten Baugruppenteils - durch elastische Rückverformung des oberen Schenkels des Dichtstreifens - sich eine ver­ größerte Wasserrinne ausbilden kann. Die Ausgestaltung des Dichtstreifens ist von eigenständiger erfinderischer Bedeutung.
In weiterer Ausgestaltung ist die Dichtung als Hohlkammerdichtung mit kreis­ abschnittförmigem Querschnitt ausgebildet.
Die Herstellung der Baugruppenteile eines Verschlußelementes für Fahrzeu­ ge erfolgt also derart, daß das zuvor beschriebene einteilige Baugrup­ penelement als Zwischenprodukt durch einen Formgebungsschritt aus einem Flächenmaterial hergestellt wird. Nach dem Ausformen des einteiligen Bau­ gruppenelementes werden die Baugruppenteile durch einen, insbesondere quer zur späteren Fahrtrichtung verlaufenden, Trennschnitt voneinander ge­ trennt, wobei der Trennschnitt jeweils innerhalb einer Seifenfläche einer vor­ zugsweise rinnenförmigen Vertiefung gelegen ist. Dadurch ist es in vorteil­ hafter Weise möglich, ein Verschlußelement für Fahrzeuge herzustellen, bei dem die Baugruppenteile aus einem Dachdeckel als Zwischenprodukt herge­ stellt werden und somit in ihrer Oberflächenausgestaltung vor allem an den überlappenden Randzonen in einfacher Weise aufeinander abgestimmt sind.
In bevorzugter Weise wird ein Baugruppenelement mit an dessen Innenseite angeordneten Vertiefungen versehen, wobei der Trennschnitt innerhalb die­ ser Vertiefung derart gelegen ist, daß er zwischen den beiden benachbarten Vertiefungen in der Außenseite und in der Innenseite verläuft.
In weiter bevorzugter Weise wird der Trennschnitt entlang des Steges im we­ sentlichen auf der Höhe der Bodenfläche der in der Innenseite des Baugrup­ penelementes ausgebildeten Vertiefung vorgesehen.
Dadurch wird insgesamt in vorteilhafter Weise erreicht, daß die miteinander verbundenen Baugruppenteile des Baugruppenelementes entlang eines Ste­ ges als im wesentlichen dünnsten Abschnitt des Baugruppenteils voneinan­ der getrennt werden, wobei zusätzlich eine glatte Oberfläche an der Innen­ seite des Baugruppenteils erzielt werden kann, während der andere Rand des zugeordneten Baugruppenteils eine rinnenartige Struktur aufweist.
Die vorgenannten sowie beanspruchten und in den Ausführungsbeispielen beschriebenen erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeptio­ nen keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem Anwen­ dungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehöri­ gen Zeichnung, in der - beispielhaft - bevorzugte Ausführungsformen des er­ findungsgemäßen Baugruppenelementes dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A/B eine perspektivische Ansicht eines Heckteils eines sogenann­ ten Pick-up-Fahrzeuges mit einem Verschlußelement für die Ladefläche in Schließstellung (Fig. 1A) und in Explosionsdar­ stellung (Fig. 1B);
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Baugruppenelementes für ein Verschlußelement für Fahrzeuge in einer perspektivischen Darstellung;
Fig. 3 ein Multispoilerschiebedach für Fahrzeuge (ausschnittsweise) in der geschlossenen Stellung, hergestellt aus dem in Fig. 2 dargestellten Baugruppenelement (Schnitt entlang der Linie III- III gemäß Fig. 2);
Fig. 4 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Baugruppenelementes (ausschnittsweise) für die Abdeckung einer Ladefläche für Fahrzeuge entlang der Schnittlinie IV-IV in Fig. 1;
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 4, jedoch in einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 6 eine Schnittansicht von Fig. 1 entlang der Schnittlinie VI-VI so­ wie
Fig. 7A bis 7C ein verallgemeinertes Ausführungsbeispiel eines Verschluß­ elementes (ausschnittweise) in drei verschiedenen Betriebs­ phasen.
Die Fig. 1A/B zeigt eine perspektivische Ansicht eines Heckteils eines Fahr­ zeuges 5. Das Fahrzeug ist ein sogenannter Pick-up, der sich im wesentli­ chen durch eine nach oben offene Ladezone 6 auszeichnet. Diese Ladezone 6 ist durch ein zu öffnendes, insbesondere in Fahrtrichtung F auf- bzw. zu­ schiebbares Verschlußelement 8 - in ähnlicher Weise wie ein Multispoiler­ schiebedach - öffenbar und verschließbar. Dieses Verschlußelement 8 be­ steht im wesentlichen aus drei als Deckelteile ausgebildeten Baugruppenteilen 1, 2 und 3, wie sie im Zusammenhang mit Fig. 4 bis 6 noch näher be­ schrieben werden.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines Baugruppenelementes 10 z. B. für ein Multispoilerschiebedach für Fahrzeuge in schematischer vereinfachter Form dargestellt. Das Baugruppenelement 10 ist ein Zwischenprodukt für die Herstellung von Deckelteilen 1, 2 und 3 eines Verschlußelementes 8 - hier eines Multispoiler-Dachdeckels. Das Baugruppenelement 10 (Dachdeckel) umfaßt drei zusammenhängende Deckelteile 1, 2 und 3 (= Baugruppenteile), die bereits eine Form aufweisen, wie sie für den Dachdeckel eines Multi­ spoilerschiebedaches oder eine Laderaumabdeckung benötigt werden.
Die Verbindungsbereiche der einzelnen Deckelteile 1, 2 und 3 bzw. nach er­ folgter Trennung die Randbereiche, an denen später jeweils zwei Deckelteile 1 und 2 bzw. 2 und 3 aneinandergrenzen sollen, sind jeweils in gleicher oder ähnlicher Weise ausgebildet, so daß im folgenden die Randbereiche zwi­ schen den beiden Deckelteilen 1 und 2 im Detail beschrieben werden.
In dem Bereich, in dem beide Deckelteile 1 und 2 bzw. 2 und 3 aneinander­ grenzen, ist in der Außenseite 10A des Baugruppenelementes 10 eine erste rinnenförmige Vertiefung 16 ausgebildet. Erfindungsgemäß setzt sich die Kontur der Vertiefung 16 aus den gewünschten Konturen der Randzonen 16A, 16B und 16C der beiden benachbarten Deckelteile 1 und 2 zusammen.
Weiterhin ist in dem Bereich, in dem zwei Deckelteile 1 und 2 bzw. 2 und 3 aneinandergrenzen an der Innenseite 1 OB des Baugruppenelementes 10 ei­ ne weitere zweite rinnenförmige Vertiefung 22 ausgebildet. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind beide Vertiefungen 16 und 22 benachbart und in (Fahrt)Richtung F gesehen versetzt zueinander angeordnet.
Die Vertiefungen 16 und 22 sind so ausgebildet, daß die Summe aus den Tiefen der Vertiefungen 16 und 22 größer als die Dicke des Baugruppenelementes 10 im Randbereich und der Vertiefungen 16 und 22 ist. Dieses ist bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch gewährleistet, daß beide Vertiefungen 16 und 22 dieselbe Tiefe aufweisen, die jeweils größer als die Hälfte der Dicke des Baugruppenelementes 10 ist. Die Vertiefung 16 kann - grundsätzlich - auch tiefer als die Vertiefung 22 oder umgekehrt aus­ gebildet sein. Jedenfalls wird durch die Nachbarschaft und die überlappen­ den Tiefen der beiden Vertiefungen 16 und 22 vorzugsweise ein verbinden­ der Steg 18 zwischen beiden Vertiefungen 16 und 22 und mithin zwischen zwei Deckelteilen 1 und 2 bzw. 2 und 3 ausgebildet. Dabei stellt der Steg 18 den jeweils dünnsten Bereich im Baugruppenelement 10 dar, so daß das im folgenden beschriebene Trennen zweier Deckelteile voneinander entlang des Steges 18 mit geringem Aufwand möglich ist. In der Seitenansicht weist der Verbindungsbereich zwischen den Deckelteilen 1 und 2 bzw. 2 und 3 somit einen Verlauf nach Art einer Rechteckrinne auf.
Die Vertiefungen 16 und 22 sind im wesentlichen senkrecht zur Fahrtrichtung F des Fahrzeuges ausgerichtet, wenn die Deckelteile 1, 2 und 3 im Fahr­ zeugdach als Multispoilerschiebedach oder Laderaumabdeckung eingebaut sind.
Die Vertiefungen 16 und 22 sind rinnenförmig ausgebildet und weisen Sei­ tenflächen 16A und 16b bzw. 22A und 22B und eine Bodenfläche 16C sowie 22C auf, wobei die Seitenflächen 16A und 22B zumindest teilweise von dem Steg 18 gebildet werden. Dabei verlaufen die Seitenfläche 16A und 16B so­ wie 22A und 22B im wesentlichen parallel zueinander und sind unter einem vorgegebenen Winkel zur Oberflächennormalen auf der Außenseite 10A ausgerichtet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel verlaufen die Seitenflächen 16A und 16B sowie 22A und 22B unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Oberflächennormalen. Die Außenseite 10A des Baugruppenelementes 10 bildet an den Deckelteilhinterkanten mit den Seitenflächen 16A einen spitzen und an den Deckelteilvorderkanten mit den Seitenflächen 16B einen stump­ fen Winkel. Dadurch wird u. a. gewährleistet, daß das Verstellen der Dec­ kelteile 1 und 2 aus der geschlossenen Stellung heraus gleichzeitig nach hinten und nach oben erfolgen kann, wie es üblicherweise bei Verstellme­ chanismen für Multispoilerschiebedächer für Fahrzeuge der Fall ist. Zu Be­ ginn des Verstellens beim Öffnen des Multispoilerschiebedaches aus der ge­ schlossenen Stellung wird dann zumindest der hintere Rand der Deckelteile 1 und 2 im wesentlichen entlang der durch den hinteren Deckelrand vorge­ gebenen Richtung verfahren, so daß beim Öffnen die Ränder jeweils be­ nachbarter Deckelteile 1 und 2 sowie 2 und 3 nicht aneinanderstoßen.
In der Fig. 3 ist ausschnittsweise das Multispoilerschiebedach im Bereich der einander überlappenden Randzonen zweier Deckelteile 1 und 2 in Schließ­ stellung dargestellt.
Die Bodenflächen 16C und 22C liegen sich teilweise überlappend gegen­ über, so daß ein aus den Seitenflächen 16A und 116B sowie den Bodenflä­ chen 16C und 22C bestehender Hohlraum 25 ausgebildet ist. Wie in der Fig. 3 weiterhin zu erkennen ist, ist der Trennschnitt entlang des Steges 18 auf der Höhe der Bodenfläche 22C der zweiten Vertiefung 22 erfolgt, so daß eine ebene Fläche ohne nach unten vorstehende Kanten oder Rippen entsteht. Somit bildet der Steg 18 in praktisch vollständiger Höhe die vordere Aufkan­ tung des Deckelteils 2, so daß eine rinnenförmige Vertiefung 16 maximalen Volumens erhalten bleibt, die insbesondere als Wasserrinne dient, um Was­ ser seitlich abführen zu können.
Wie in den Fig. 2 und 3 weiter dargestellt ist, ist das Baugruppenelement 10 mehrschichtig ausgebildet. Er weist eine die Außenseite 10A des Baugrup­ penelementes 10 bildende Außenhaut 12 und einen mit der Innenseite 10B der Außenhaut 12 fest verbundenen Kern 14 auf, der die Außenhaut 12 stützt. Dabei besteht die Außenhaut 12 z. B. aus einer Folie oder einem Blech aus Aluminium, wobei auch andere Metalle, Kunststoffe oder auch Glas verwendet werden können. Darüber hinaus weist die Außenhaut 12 auf der Außenfläche eine Beschichtung 12A auf, die aus einer Lackschicht be­ steht. Somit kann eine farbliche Anpassung der Außenseite der Deckelteile 1 und 2 an die Farbgebung des Fahrzeugdaches erreicht werden.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht der Kern 14 aus einem ge­ schäumten Material, das auf die Unterseite der Außenhaut 12 aufgebracht wird. Alternativ kann der Kern 14 auch aus einer gewellten Folie, aus einem wabenförmigen Material oder aus einem hochfesten Leichtbaumaterial beste­ hen. Schließlich weist der Kern 14 an der Innenseite 10B des Dachdeckels 10 eine Beschichtung 14A (Innenschicht) auf, die bei dem aus den Deckelteilen 1 und 2 herzustellenden Multispoilerschiebedach den Fahrzeughimmel bildet.
Die erfindungsgemäßen Vertiefungen 16 und 22 sind in folgender Weise in dem Dachdeckel 10 des in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels ausgebil­ det. Die folienartige Außenhaut 12 bildet durch eine entsprechende Formge­ bung die Vertiefung 16 selber aus, indem sie der gewünschten Kontur der Au­ ßenseite des einteiligen Baugruppenelementes 10 folgt. Somit wird nicht nur die gewölbte Oberfläche der Deckelteile 1, 2 und 3 durch die Form der Außen­ haut 12 gebildet, sondern auch die Form der Vertiefungen 16 und 22. Dagegen weist der mit der Außenhaut 12 verbundene Kern 14 eine unterschiedliche Dic­ ke auf, da die Vertiefung 22 in dem Material des Kerns 14 ausgebildet ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels besteht der Steg 18, der die beiden Deckelteile 1 und 2 sowie 2 und 3 miteinander verbindet, im we­ sentlichen aus dem Material der Außenhaut 12. In Fig. 2 (mit gestrichelter Linie dargestellt) ist eine alternative Ausbildung der Form des Kerns 14 vorgesehen, wobei auch der Steg 18 einseitig mit dem Material des Kerns bedeckt ist.
Wie in der Fig. 3 weiterhin dargestellt ist, ist eine elastische Dichtung 24 an der Bodenfläche 16C befestigt, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Dicht­ streifen mit einem Filmscharnier 24A und zwei Schenkeln 24B und 24C ausgebildet ist. In der geschlossenen Stellung der beiden Deckelteile 1 und 2 ist der Dichtstreifen 24 zusammengedrückt, so daß eine wirksame Abdichtung zwi­ schen den beiden Deckelteilen 1 und 2 gebildet wird.
Wie Fig. 3 mit gestrichelter Linie zeigt, richtet sich während des Öffnens des Multispoilerschiebedaches der obere Schenkel 24B aufgrund der elastischen Rückverformung des Dichtstreifens 24 nach oben auf, so daß beim Anheben des Dachdeckels 1 mittels des Dichtstreifens 24 eine Wasserrinne ausgebildet wird. Dabei erstreckt sich der obere Schenkel 24B über den oberen Rand des Steges 18 hinaus, so daß insbesondere dann, wenn sich im Randbereich zwi­ schen den Deckelteilen 1 und 2 in deren Schließstellung Wasser angesammelt hat, dieses wirksam von der sich entfaltenden Wasserrinne aufgefangen und seitlich abgeführt werden kann.
Die Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht entlang der Schnittlinie I-I in Fig. 1 und be­ trifft eine weitere Ausführungsform eines Verschlußelementes 8, insbesondere zur Abdeckung einer Ladezone 6. Die Deckelteile 1 und 2 sind ebenfalls mehr­ schichtig aufgebaut und weisen eine Außenhaut 12, einen Kern 14 sowie an der Innenseite 10B eine Beschichtung 14A auf. Des weiteren unterscheidet sich diese Ausführungsform dadurch, daß der Steg 18 nicht bündig mit der Bo­ denfläche 22C durchtrennt worden ist, so daß zwei Stege 18A und 18B entste­ hen. Diese Stege 18A und 18B bilden jeweils einen Hohlraum 25A und 25B. In den Hohlraum 25B des Deckelteils 1 ist wiederum eine Dichtung 24 eingelegt. Diese Dichtung 24 ist als Hohlkammerdichtung ausgebildet, die an dem der Dichtung 24 zugewandten Ende des Steges 15A des Deckelteils 2 abdichtet.
Die Fig. 5 zeigt die gleiche Schnittansicht wie die vorbeschriebene Fig. 4, je­ doch in einer weiteren Ausbildung der Deckelteile 1 und 2 sowie des Steges 18. Die Deckelteile 1 und 2 bestehen hier nur aus einer die Außenseite 10A bildenden Außenhaut 12 an die sich nach unten ein Kern 14 anschließt. Eine Beschichtung des Kerns 14 ist nicht vorgesehen. Die Führung des Trenn­ schnittes durch den Steg 18 ist vergleichbar mit der aus der Fig. 3 bekannten Ausführungsform und bildet mit der Seitenfläche 16B und der Bodenfläche 16C einen rinnenförmigen Hohlraum 25 zur Aufnahme der Dichtung 24. An der Bo­ denfläche 22C des Deckelteils 1 liegt die Dichtung 24 dichtend an.
Gegenüber der Ausführungsform in Fig. 3 unterscheiden sich die Stege 18 gemäß den Fig. 4 und 5 zusätzlich noch dadurch, daß die Stege 18 nicht nur durch die Außenhaut 12 der Deckelteile 1 und 2 gebildet wird, sondern zusätz­ lich auch durch einen Teil des Kerns 14 (siehe Fig. 5) sowie zusätzlich durch die Beschichtung 14A des Kerns (siehe Fig. 4).
Die Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht von Fig. 1 entlang der Schnittlinie VI-VI und betrifft die seitliche Führung der Deckelteile 1, 2 und 3 an der Wand 7 der La­ dezone 6. Hierzu ist an der Innenseite der Wand 7 der Ladezone 6 eine in Fahrtrichtung verlaufende Führungsschiene 28 vorgesehen, die eine erste nach oben offene Nut 29 sowie eine zweite nach innen zur Ladefläche 6 offene zweite Nut 30 aufweist. Im Querschnitt gesehen ist die Führungsschiene 28 im wesentlichen C-förmig, wobei an dem Ende des oberen Schenkels ein sich nach oben erstreckender Ansatz 31 vorgesehen ist, der zusammen mit der Wand 7 des Fahrzeuges 5 die erste Nut 29 bildet. An den seitlichen Enden der Deckelteile 1, 2 und 3 ist eine dritte in Verschieberichtung verlaufende Nut 32 vorgesehen, die mit dem Ansatz 31 der Führungsschiene 28 im Eingriff steht. Somit können die Deckelteile 1, 2 und 3 von oben auf die Führungsschiene 28 aufgelegt werden und in Fahrtrichtung F verschoben werden.
Damit die Deckelteile 1, 2 und 3 sich bei der Verschiebebewegung nicht von der Führungsschiene 28 abheben, ist an der Innenseite 10B der Deckelteile 1, 2 und 3 im Bereich ihrer seitlichen Ränder ein Vorsprung 33 vorgesehen, der sich nach unten erstreckt und dem offenen Ende der zweiten Nut 30 benach­ bart ist. In dem Vorsprung 33 ist eine Durchgangsbohrung 34 angeordnet, durch die ein Bolzen 35 hindurch bis in die zweite Nut 30 einsteckbar ist. Hier­ durch werden die Deckelteile 1, 2 und 3 zusätzlich entlang der Führungsschie­ ne 28 geführt sowie gegen Abheben nach oben gesichert.
In den Fig. 7A bis 7C ist ein zweites verallgemeinerndes, schematisiertes Aus­ führungsbeispiel des erfindungsgemäßen Baugruppenelementes sowie des daraus herzustellenden Verschlußelementes dargestellt im Gegensatz zu vor­ angehenden Ausführungsbeispielen ist vorliegend das Baugruppenelement einschichtig aus einem einzigen Material, wie Kunststoff oder Glas, hergestellt.
Wie auch bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen sind bei dem in Fig. 7A dargestellten Baugruppenelement die Vertiefungen 16 und 22 rinnenförmig ausgebildet, im wesentlichen quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges ausge­ richtet und weisen Seitenflächen 16A und 16B sowie 22A und 22B und eine Bodenfläche 16C sowie 22C auf. Dabei sind die Seitenflächen 16A und 16B sowie 22A und 22B ebenfalls parallel zueinander ausgerichtet, und zwar unter einem Winkel von 90° zur Oberflächennormalen der Außenseite 10A ausge­ richtet. Die Seitenflächen 16A und 16B bzw. 22A und 22B verlaufen also senk­ recht zur Außenseite 10A bzw. zur Innenseite 10B des Baugruppenelementes.
Wie in den Fig. 7B und 7C dargestellt ist, sind auch bei diesem Ausführungs­ beispiel die beiden Baugruppenteile 1 und 2 entlang des Steges 18 voneinan­ der getrennt und die Vertiefungen 16 und 22 überlappen sich in der geschlos­ senen Stellung des Verschlußelementes (Fig. 7B) zumindest teilweise und greifen ineinander. Dadurch wird von den Seitenflächen 16B und 22B sowie den Bodenflächen 16C und 22C ein Hohlraum 25 gebildet, in dem eine als Dichtstreifen ausgebildete, mit dem Beispiel nach Fig. 3 gleichwirkende Dich­ tung 24 angeordnet ist.
Bezugszeichenliste
1
Deckelteil
2
Deckelteil
3
Deckelteil
5
Fahrzeug
6
Ladezone
7
Wand
8
Verschlußelement
10
Deckelelement
10
A Außenseite von
10
10
B Innenseite von
10
12
Außenhaut
12
A Beschichtung
14
Kern
14
A Beschichtung
16
erste Vertiefung
16
A Seitenfläche von
16
16
B Seitenfläche von
16
16
C Bodenfläche von
16
18
Steg
18
A erster Stegteil
18
B zweiter Stegteil
22
zweite Vertiefung
22
A Seitenfläche von
22
22
B Seitenfläche von
22
22
C Bodenfläche von
22
24
Dichtung
24
A Filmscharnier
24
B Schenkel
24
C Schenkel
25
Hohlraum
28
Führungsschiene
29
ersten Nut
30
zweite Nut
31
Ansatz
32
dritte Nut
33
Vorsprung
34
Durchgangsbohrung
35
Bolzen
F Fahrtrichtung

Claims (21)

1. Baugruppenelement als Zwischenprodukt für ein mindestens zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aufweisendes Verschlußelement für Fahr­ zeuge, wie für einen mehrteiligen Sonnen- oder Schiebedachdeckel oder für einen mehrteiligen Laderaum- oder Ladeflächendeckel, mit korrespondierend geformten Randzonen (16A, 16B) an den benach­ barten Baugruppenteilrändern zur mindestens teilweisen Überlap­ pung in der Schließstellung,
bei dem alle Baugruppenteile (1, 2, 3) einteilig zusammenhängen und der vorgegebenen Kontur des Verschlußelements entsprechend ge­ formt sind,
bei dem im Randbereich, in dem jeweils zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aneinandergrenzen, zumindest in der Außenseite (10A) des Bau­ gruppenelementes (10) eine rinnenförmige Vertiefung (16) ausgebil­ det ist, und
bei dem sich die Kontur der rinnenförmigen Vertiefung (16) zusam­ mensetzt aus den gewünschten Konturen der Randzonen (16A, 16B) benachbarter Baugruppenteile (1, 2, 3) des vorgesehenen Ver­ schlußelements.
2. Baugruppenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Innenseite (10B) des Baugruppenelementes (10) im Randbe­ reich, in dem jeweils zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aneinandergren­ zen, eine rinnenförmige Vertiefung (22) ausgebildet ist.
3. Baugruppenelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe aus den Tiefen der Vertiefungen (16, 22) größer als seine Dicke im Randbereich, in dem jeweils zwei Baugruppenteile (1, 2, 3) aneinandergrenzen, ist und zwischen den Vertiefungen (16, 22) ein Steg (18) ausgebildet ist.
4. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die rinnenförmigen Vertiefungen (16, 22) im we­ sentlichen mit Seitenflächen (16A, 16B; 22A, 22B) und einer Boden­ fläche (16C; 22C) ausgebildet sind.
5. Baugruppenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (16A, 16B; 22A, 22B) im wesentlichen parallel zu­ einander ausgerichtet sind.
6. Baugruppenelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Seitenflächen (16A, 16B; 22A, 22B) unter einem vorge­ gebenen Winkel zur Oberflächennormalen auf der Außenseite (10A) ausgerichtet sind.
7. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß es mehrschichtig ausgebildet ist und eine seine Außenseite (10A) bildende folienartige Außenhaut (12) und einen die Außenhaut (12) stützenden Kern (14) aufweist.
8. Baugruppenelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (12) auf der Außenfläche eine Beschichtung (12A), insbesondere eine Lackschicht, aufweist.
9. Baugruppenelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kern (14) aus geschäumten Material, aus einer gewellten Folie, aus einem wabenförmigen Material oder einem ande­ ren hochfesten Leichtbaumaterial besteht.
10. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kern (14) an der Innenseite (10B) des Bau­ gruppenelements (10) eine Beschichtung (14A) aufweist, die, insbe­ sondere, den Fahrzeughimmel bildet.
11. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut (12) die Vertiefung (16) bildet und daß die Vertiefung (22) im Material des Kerns (14) ausgebildet ist.
12. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (10B) des Kerns (14) zumindest teilweise der Form der Vertiefung (22) angepaßt ist.
13. Baugruppenelement nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (18) im wesentlichen aus dem Material der Außenhaut (12) besteht.
14. Mehrteiliges Verschlußelement für ein Fahrzeug, wie ein mehrteiliger Sonnen- oder Schiebedachdeckel oder ein mehrteiliger Laderaum- oder Ladeflächendeckel, mit mindestens zwei Baugruppenteilen (1, 2, 3), mit korrespondierend geformten Randzonen (16A, 16B) an den benachbarten Baugruppenteilrändern zur mindestens teilweisen Überlappung in der Schließstellung, vorzugsweise hergestellt aus ei­ nem Baugruppenelement als Zwischenprodukt nach einem der An­ sprüche 1 bis 13 hergestellt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtung (24) an der Bodenfläche (16C) einer rinnenförmi­ gen Vertiefung jeweils einer der Randzonen befestigt ist.
15. Verschlußelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) eine Hohlkammerdichtung mit einem kreisab­ schnittförmigen Querschnitt ist.
16. Verschlußelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) eine elastisch faltbare Dichtung ist.
17. Verschlußelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (24) als Dichtstreifen mit einem Filmscharnier (24A) ausgebildet ist.
18. Verschlußelement nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Dichtstreifen (24) an der Bodenfläche (16C) des Baugruppenteils (2, 3) befestigt ist und daß sich beim Anheben des benachbarten Baugruppenteils (1, 2) durch eine elastische Rückver­ formung eines oberen Schenkels (24C) des Dichtstreifens (24) eine Wasserrinne ausbildet.
19. Verfahren zum Herstellen der Baugruppenteile eines Verschlußele­ ments für Fahrzeuge, bei dem die Baugruppenteile mit korrespondie­ rend geformten Randzonen versehen werden, die an den benach­ barten Baugruppenteilrändern in der Schließstellung des Ver­ schlußelementes eine zumindest teilweise Überlappung miteinander gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine folienartige Haut sämt­ licher zu einem Verschlußelement gehörenden Baugruppenteile in Gestalt eines einzigen Baugruppenelements, als Zwischenprodukt, zumindest dem Grundriß und der äußeren Kontur des vorgesehenen Verschlußelementes entsprechend geformt wird, wobei zwischen be­ nachbarten Baugruppenteile jeweils eine Rinne derart eingeformt wird, daß die Rinnenkontur sich zusammensetzt aus den gewünsch­ ten Konturen der Randzonen benachbarter Baugruppenteile des vor­ gesehenen Verschlußelementes.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß, ausge­ hend von dem einteiligen Baugruppenelement, die Baugruppenteile jeweils durch einen Trennschnitt voneinander getrennt werden, wobei der Trennschnitt jeweils innerhalb einer Seitenfläche der rinnenförmi­ gen Vertiefung gelegen ist.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein zunächst nur als folienartige Haut vorliegendes einteiliges Bau­ gruppenelement oder die bereits durch den Trennschnitt hergestellten Deckelteile mit mindestens einer weiteren Schicht unter Ausbildung eines mehrschichtigen Baugruppenelement oder mehrschichtiger Baugruppenteile versehen werden.
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