DE10040672A1 - Beleuchtungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Beleuchtungsvorrichtung für KraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Innengehäuse (1), das eine Lichtscheibe und eine Öffnung (2) aufweist, durch die wenigstens eine Lichtquelle (3) und ein Reflektor-Innenabschnitt (4) in dem Innengehäuse (1) hinter der Lichtscheibe positionierbar ist. DOLLAR A Um eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, deren Einbautiefe möglichst gering ist, die einfach, stabil und ohne weitere Justage zu montieren ist und die eine bessere Anmutung aufweist, ist die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass ein Leuchteneinsatz (5) in dem Innengehäuse (1) angeordnet ist, der die wenigstens eine Lichtquelle (3) und den Reflektor-Innenabschnitt (4) umfasst, wobei an dem Leuchteneinsatz (5) und an dem Innengehäuse (1) eine Verriegelungshilfe (6, 7) für die korrekte Positionierung des Leuchteneinsatzes (5) in Bezug auf das Innengehäuse (1) vorgesehen ist, die mindestens eine Verriegelungslasche (6) und mindestens eine Verriegelungsnut (7) umfasst.
Description
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem
Innengehäuse, das eine Lichtscheibe und eine Öffnung aufweist, durch die ein Reflektor-
Innenabschnitt und wenigstens eine Lichtquelle in dem Innengehäuse hinter der
Lichtscheibe positionierbar ist. Eine solche Beleuchtungsvorrichtung findet Anwendung
als Scheinwerfer oder als Heckleuchte eines Kraftfahrzeugs.
Aus DE 197 53 605 ist ein Scheinwerfer für Fahrzeuge bekannt, der einen Reflektor
aufweist, in den in eine Öffnung eine Entladungslampe eingesetzt ist. Die
Entladungslampe ist mittels eines am Reflektor über einen Bajonettverschluss
befestigbaren Haltering am Reflektor fixierbar. Mit der Entladungslampe ist ein
Kontaktierungselement zusammenfügbar, das mittels eines am Haltering über einen
weiteren Bajonettverschluss befestigbaren Verriegelungselements fixierbar ist. Durch die
Befestigung des Kontaktierungselements am Haltering werden durch dieses keine Kräfte
auf die Entladungslampe übertragen, die somit exakt am Reflektor positioniert werden
kann. Das Kontaktierungselement kann eine Zündeinrichtung für die Entladungslampe
enthalten, so dass keine Hochspannung führenden Leitungen erforderlich sind.
Des weiteren ist aus EP 0 714 809 ein Scheinwerfer für Fahrzeuge mit einem
Scheinwerfereinsatz bekannt, der zumindest einen Reflektor umfasst und der an einer
Aufnahme schwenkbar gehalten ist und mit einer Verstellvorrichtung, durch die der
Scheinwerfereinsatz zur Einstellung der Ausrichtung seiner optischen Achse zumindest
in einer vertikalen Längsebene schwenkbar ist, wobei die Verstellvorrichtung einen
Schraubenbolzen umfasst, der durch eine Öffnung in einem Teil der Aufnahme
hindurchtritt und an diesem mittels wenigstens eines Mutterteils fixierbar ist, wobei der
Schraubenbolzen mit dem Scheinwerfereinsatz fest verbunden ist und von diesem nach
oben absteht, auf den Schraubenbolzen zwischen dem Scheinwerfereinsatz und dem
Aufnahmeteil ein erstes Mutterteil aufgeschraubt ist, auf dem durch die Öffnung im
Aufnahmeteil nach oben hindurchragenden Abschnitt des Schraubenbolzens ein zweites
Mutterteil aufgeschraubt ist, beide Mutterteile zur Fixierung des Schraubenbolzens in
Anlage am Aufnahmeteil bringbar sind und bei gelöstem einem Mutterteil durch Drehung
des anderen Mutterteils der Scheinwerfereinsatz zur Einstellung der Ausrichtung der
optischen Achse in der vertikalen Längsebene schwenkbar ist.
Bei dem genannten Stand der Technik ergibt sich als Nachteil, dass u. a. die Einbautiefe
des Scheinwerfers bzw. der Leuchte relativ groß ist, da für die Erfüllung der gesetzlichen
Anforderungen zur Ausrichtung/Positionierung des Scheinwerfers nach dem Einbau der
Lichtquelle Verstellelemente vorgesehen werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen,
deren Einbautiefe möglichst gering ist, die einfach, stabil und ohne weitere Justage zu
montieren ist.
Die Aufgabe wird durch eine Beleuchtungsvorrichtung mit den Merkmalen nach
Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Gegenstand der Erfindung ist eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit
einer Lichtscheibe und einem Innengehäuse, das eine Öffnung aufweist, durch die
wenigstens eine Lichtquelle und ein Reflektor-Innenabschnitt in dem Innengehäuse
hinter der Lichtscheibe positionierbar ist. Die Beleuchtungsvorrichtung gemäß der
Erfindung beruht darauf, die in das Innengehäuse der Beleuchtungsvorrichtung
eingebauten Komponenten in einem Leuchteneinsatz zu integrieren und als eine Einheit
in die Leuchte einzubauen. Dadurch entfallen weitestgehend Justagearbeiten nach dem
Einbau. Das Innengehäuse und der Leuchteneinsatz werden miteinander (formschlüssig)
verbunden und bilden die abgeschlossene Leuchte, deren Bautiefe deutlich reduziert ist
gegenüber dem Stand der Technik. Erfindungsgemäß ist also ein Leuchteneinsatz in
dem Innengehäuse angeordnet, der die wenigstens eine Lichtquelle und den Reflektor-
Innenabschnitt umfasst, wobei an dem Leuchteneinsatz und an dem Innengehäuse eine
Verriegelungshilfe für die korrekte Positionierung des Leuchteneinsatzes in Bezug auf
das Innengehäuse vorgesehen ist, die mindestens eine Verriegelungslasche und
mindestens eine Verriegelungsnut umfasst.
Insbesondere umfasst die Verriegelungshilfe statt nur jeweils einer wenigstens drei
Verriegelungslaschen und drei Verriegelungsnuten.
Die Verbindung des Leuchteneinsatzes mit dem Innengehäuse kann nach Art eines
Bajonettverschlusses und/oder durch wenigstens bereichsweise Verklebung erfolgen.
Die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung hat den Vorteil, dass sie eine bessere
Anmutung aufweist als Leuchten nach Stand der Technik.
Weitere Merkmale, Eigenschaften und Vorteile der erfindungsgemäßen
Beleuchtungsvorrichtung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsbeispielen der Erfindung, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug
genommen wird.
Fig. 1 zeigt die wesentlichen Komponenten der erfindungsgemäßen
Beleuchtungsvorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine erste Schnittansicht der Beleuchtungsvorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine zweite Schnittansicht der Beleuchtungsvorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 4A, 4B, 4C zeigen jeweils perspektivisch bzw. in Schnittansicht Darstellungen der
erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung mit weiteren Einzelheiten.
In Fig. 1 ist quasi perspektivisch eine Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
dargestellt. Die Beleuchtungsvorrichtung umfasst ein Innengehäuse 1, das rechts in
Fig. 1 in Rückansicht gezeigt ist. Auf seiner Vorderseite ist das Innengehäuse 1 mit einer
(nicht dargestellten) Lichtscheibe abgeschlossen. Auf seiner Rückseite hat das
Innengehäuse 1 eine Öffnung 2. Bei dem Einbau der Leuchte in das Fahrzeug wird
zunächst das Innengehäuse 1 mit Lichtscheibe in der Karosserie des Fahrzeugs
angeordnet, und danach wird durch die Öffnung 2 wenigstens eine Lichtquelle 3 in dem
Innengehäuse 1 hinter der Lichtscheibe positioniert. Die wenigstens eine Lichtquelle 3
weist einen (nicht dargestellten) Sockel auf, mit dem die Lichtquelle 3 an der Öffnung 2
des Innengehäuses 1 befestigt wird, so dass das Innengehäuse durch den Sockel
verschlossen wird. Der Sockel ist in der Regel auf seiner Innenseite verspiegelt und
bildet so einen Reflektor-Innenabschnitt 4 für die wenigstens eine Lichtquelle 3 in dem
Innengehäuse 1.
Der Einbau der Lichtquelle 3 in das Innengehäuse 1 ist schwierig und zeitaufwendig.
Insbesondere ist es ein Problem, beim Einbau die richtige Position der Lichtquelle 3 in
Bezug auf den Reflektor in dem Innengehäuse 1 zu gewährleisten. Um die Position der
Lichtquelle in dem Innengehäuse 1 einstellen zu können, müssen beim Stand der
Technik besondere Vorrichtungen vorgesehen werden, was die Einbautiefe der Leuchte
erhöht, damit den Gesamtbauraum der Leuchte vergrößert und zu Platzproblemen in der
Fahrzeugkarosserie führen kann.
Endungsgemäß wird ein Leuchteneinsatz 5 vorgeschlagen, in dem die wenigstens eine
Lichtquelle 3 und der Reflektor-Innenabschnitt 4 integriert sind, und der bei der Montage
der Beleuchtungsvorrichtung als eine Einheit in dem Innengehäuse 1 angeordnet wird.
Da der Leuchteinsatz formschlüssig mit der Öffnung 2 des Innengehäuses 1 abschließt,
stellt sich die korrekte Position der Lichtquelle 3 in Bezug auf den Reflektor quasi
automatisch ein. In dem Leuchteneinsatz 5 ist der Reflektor-Innenabschnitt 4 fest mit der
Lichtquelle 3 verbunden. Dadurch verändert sich die relative Position der Lichtquelle 3 in
Bezug auf diesen Reflektor-Innenabschnitt 4 verändert beim Einbau der Lichtquelle 3 in
das Innengehäuse 1 nicht, und die Lichtquelle 3 befindet sich automatisch in der
vorgegebenen optimalen Position in dem Innengehäuse 1.
Der Leuchteneinsatz 5 ist links in Fig. 1 in perspektivischer Ansicht von vorne gezeigt.
Um eine definierte Position der Lichtquelle 3 in dem Innengehäuse 1 zu gewährleisten,
ist an dem Leuchteneinsatz 5 und an dem Innengehäuse 1 eine Verriegelungshilfe
vorgesehen. Die Verriegelungshilfe umfasst mindestens eine Verriegelungslasche 6, die
in der Ausführungsform nach Fig. 1 an dem Leuchteneinsatz 5 angeordnet ist, und
mindestens eine Verriegelungsnut 7, die in der dargestellten Ausführungsform an dem
Kragen der Öffnung 2 des Innengehäuses 1 vorgesehen ist. Tatsächlich sind der
Stabilität und der Genauigkeit beim Einbau wegen drei Verriegelungslaschen 6 an dem
Leuchteneinsatz 5 und drei entsprechende Verriegelungsnuten 7 an dem
Innengehäuse 1 vorgesehen. Diese sind vorzugsweise wie gezeigt jeweils um einen
Winkel von 120° zueinander versetzt.
Der Einbau des Leuchteneinsatzes 5 in das Innengehäuse 1 erfolgt in der Richtung, die
in Fig. 1 durch den abgewinkelten Pfeil angedeutet ist. Um den Leuchteneinsatz 5 mit
dem Innengehäuse 1 zu verbinden, können die Verriegelungslasche 6 und die
Verriegelungsnut 7 so geformt sein, dass sich ein Verschluss nach Art eines
Bajonettverschlusses ergibt. Die Einzelheiten der Verbindung zwischen
Leuchteneinsatz 5 und Innengehäuse 1 sind in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Beleuchtungsvorrichtung in zusammengebautem
Zustand entlang einer Ebene, in der eine Verriegelungslasche 6 und eine
Verriegelungsnut 7 liegt. Fig. 3 zeigt einen entsprechenden Schnitt durch die
Beleuchtungsvorrichtung in zusammengebautem Zustand entlang einer Ebene ohne
Verriegelungslasche 6 bzw. Verriegelungsnut 7. In beiden Figuren ist ein Abschnitt des
Leuchteneinsatzes 5 dargestellt, der formschlüssig mit dem Innengehäuse 1 abschließt,
das teilweise gezeigt ist. Der Leuchteneinsatz 5 ist mit dem Innengehäuse 1 wenigstens
bereichsweise mit einem Kleber 8 verbunden. Der Kleber dient neben der mechanischen
Verbindung der Bauteile auch zur Abdichtung des Innengehäuses 1. Um das
Innengehäuse 1 ist ein Außengehäuse 10 angeordnet. Dieses deckt das Innengehäuse 1
mit eingebautem Leuchteneinsatz 5 ab. Es wird durch die gleiche Klebung 8 wie
zwischen Innengehäuse 1 und Leuchteneinsatz 5 mit Innengehäuse 1 und
Leuchteneinsatz 5 verbunden, so dass mit dieser einzigen Klebung 8 der Zusammenbau
der Beleuchtungsvorrichtung abgeschlossen und fixiert wird. Das Außengehäuse 10 der
Beleuchtungsvorrichtung wird mit einer Abdeckvorrichtung 11 verschlossen, wobei eine
Dichtung 9 zwischen dem Außengehäuse 10 und der Abdeckvorrichtung 11 angeordnet
wird.
Der Unterschied zwischen der Darstellung in Fig. 2 und in Fig. 3 besteht darin, dass in
Fig. 2 eine der mehreren Verriegelungslaschen 6 gezeigt ist, während in Fig. 3 ein
Schnitt durch eine Ebene dargestellt ist, in der sich keine Lasche 6 bzw. Nut 7 befindet.
Die Verriegelungslasche 6 verhindert, wie in Fig. 2 sichtbar, dass der Leuchteneinsatz 5
über eine bestimmte Position in das Innengehäuse 1 hineingeschoben werden kann.
Damit ist sichergestellt, dass die vorgegebene Position der Lichtquelle 3 in dem
Innengehäuse 1 eingehalten wird.
In Fig. 4A bis 4D sind Ansichten von Einzelheiten der Verriegelungshilfe dargestellt. Fig.
4A zeigt eine Teilansicht der Beleuchtungsvorrichtung mit Außengehäuse 10 und
Abdeckvorrichtung 11 im Schnitt. Das innerste Element ist der Leuchteneinsatz 5, der in
das Innengehäuse 1 eingebaut ist, wobei die relative Position des Leuchteneinsatzes 5 in
Bezug auf das Innengehäuse 1 und damit in Bezug auf die (nicht dargestellte)
Lichtscheibe und den Reflektor der Leuchte durch die Verriegelungshilfe sichergestellt
wird.
Fig. 4B zeigt ein Lasche-Nut-Paar der Verriegelungshilfe in perspektivischer Ansicht. An
dem Leuchteneinsatz 5 befindet sich in der dargestellten Ausführungsform der
Verriegelungshilfe die Lasche 6. Sie greift mit der Verriegelungsnut 7 an dem
Innengehäuse 1 ineinander, so dass einerseits ein Verdrehen des Leuchteneinsatzes 5
und des Innengehäuses 1 gegeneinander vermieden wird und andererseits ein
unzureichendes oder zu tiefes Einschieben des Leuchteneinsatzes 5 in das
Innengehäuse 1 verhindert wird.
In Schnittansicht sind in Fig. 4C und 4D Teilansichten der Verriegelungshilfe dargestellt.
Die Lasche 6 an dem Leuchteneinsatz 5 bildet wie in Fig. 4C gezeigt einen Anschlag
beim Einschieben in das Innengehäuse 1. Sowohl Leuchteneinsatz 5 und
Innengehäuse 1 als auch das Außengehäuse 10 werden durch den Kleber 8 in einem
Klebebereich miteinander verbunden. Fig. 4D zeigt die entsprechende Teilansicht in
einer Ebene, in der keine Verriegelungslasche 6 bzw. Verriegelungsnut 7 vorhanden ist.
1
Innengehäuse
2
Öffnung in Innengehäuse
3
Lichtquelle
4
Reflektor-Innenabschnitt
5
Leuchteneinsatz
6
Verriegelungslasche (an Leuchteneinsatz)
7
Verriegelungsnut (an Innengehäuse)
8
Kleber
9
Dichtung
10
Außengehäuse
11
Abdeckvorrichtung
Claims (4)
1. Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Innengehäuse (1), das eine
Lichtscheibe und eine Öffnung (2) aufweist, durch die wenigstens eine
Lichtquelle (3) und ein Reflektor-Innenabschnitt (4) in dem Innengehäuse (1) hinter
der Lichtscheibe positionierbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Leuchteneinsatz (5) in dem Innengehäuse (1) angeordnet ist, der die wenigstens
eine Lichtquelle (3) und den Reflektor-Innenabschnitt (4) umfasst, wobei an dem
Leuchteneinsatz (5) und an dem Innengehäuse (1) eine Verriegelungshilfe (6, 7) für
die korrekte Positionierung des Leuchteneinsatzes (5) in Bezug auf das
sInnengehäuse (1) vorgesehen ist, die mindestens eine Verriegelungslasche (6) und
mindestens eine Verriegelungsnut (7) umfasst.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verriegelungshilfe (6, 7) wenigstens drei Verriegelungslaschen (6) und drei
Verriegelungsnuten (7) umfasst.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Leuchteneinsatz (5) mit dem Innengehäuse (1) nach Art eines
Bajonettverschlusses verbunden wird.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Leuchteneinsatz (5) mit dem Innengehäuse (1) wenigstens bereichsweise mittels
eines Klebers (8) verbunden wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10040672A DE10040672A1 (de) | 2000-08-19 | 2000-08-19 | Beleuchtungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10040672A DE10040672A1 (de) | 2000-08-19 | 2000-08-19 | Beleuchtungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10040672A1 true DE10040672A1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7653050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10040672A Withdrawn DE10040672A1 (de) | 2000-08-19 | 2000-08-19 | Beleuchtungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10040672A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4819133A (en) * | 1987-07-15 | 1989-04-04 | Stanley Electric Co., Ltd. | Replaceable headlamp assembly |
| DE19645647A1 (de) * | 1996-11-06 | 1998-05-07 | Daimler Benz Ag | Scheinwerfer, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
| DE19927198A1 (de) * | 1998-12-29 | 2000-07-13 | Schnippering Hugo Gmbh Co Kg | Lampenfassung aus Isolierstoff |
| DE10008047A1 (de) * | 1999-02-22 | 2000-08-24 | Valeo Vision | Automobilscheinwerfer mit verbesserten Mitteln zum Halten der Lampe |
| DE19914150A1 (de) * | 1999-03-29 | 2000-10-12 | Hella Kg Hueck & Co | Lampenfassung für einen Fahrzeugscheinwerfer |
-
2000
- 2000-08-19 DE DE10040672A patent/DE10040672A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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