DE10038182C2 - Verfahren zum Umlegen eines Tunnels zwischen Knoten eines GPRS-Systems - Google Patents
Verfahren zum Umlegen eines Tunnels zwischen Knoten eines GPRS-SystemsInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren zum
Umlegen eines Tunnels von einem ersten bedienenden Kno
ten eines GPRS-Systems (General Packet Radio Service)
auf einen zweiten.
Das Umlegen eines Tunnels ist erforderlich, wenn
ein mobiles Endgerät, das den betreffenden Tunnel nutzt,
aus dem Einzugsbereich des ersten bedienenden Knotens in
den des zweiten wechselt. Dieser Wechsel hat ein RAU
(Routing Area Update) zur Folge, in dessen Verlauf Daten
über den PDP-Kontext des Endgeräts vom ersten zum zwei
ten bedienenden Knoten weitergereicht werden. Die Über
tragung dieser Daten erfolgt in Form von Nachrichten nach
dem GTP-Protokoll (GPRS-Tunnel-Protokoll). Nachrichten
des GTP-Protokolls werden unter anderem zum Auf- und
Abbau von PDP-Kontexten und zum Weiterreichen von
PDP-Kontexten im Falle von Routing Area Updates ver
wendet. Für Einzelheiten über das GTP-Protokoll wird auf
die Spezifikationsschrift 3G TS 23.060 Technical Specifica
tion Group Services and System Aspects; General Packet
Radio Service (GPRS); Service Description; Stage 2 (Re
lease 1999), zum Beispiel in der Version V3.3.0 vom April
2000 des 3GPP (3rd Generation Partnership Project,
www.3GPP.ORG) verwiesen.
Die zwischen den zwei bedienenden Knoten über
tragenen Daten ermöglichen es dem zweiten bedienenden
Knoten, einen Kontakt zu einem Gateway-Knoten aufzu
nehmen und sich von dort die benötigten vollständigen In
formationen über den Kontext zu beschaffen, die es ihm er
möglichen, den GTP-Tunnel umzuschalten, so daß der
Dienst für das Endgerät unterbrechungsfrei fortgesetzt wer
den kann.
Für das GTP-Protokoll sind bisher zwei Versionen
standardisiert, zum einen die GTP-Version 0, auch als Re
lease 98 bzw. 97 bezeichnet, in GSM 09.60; zum anderen
GTP-Version 1, auch als Release 99 bezeichnet, in der be
reits genannten Veröffentlichung TS 23.060. Die Standardi
sierung der Version 1 verlangt, daß Knoten gemäß Version 1
mit solchen nach Version 0 zusammenarbeiten können sol
len, und daß die GTP-Tunnel mit der jeweils höchstmögli
chen Version betrieben werden.
Damit ein empfangender Knoten die GTP-Version
erkennen kann, gemäß der eine empfangene Nachricht er
stellt worden ist, tragen die Nachrichten jeweils im Kopf ein
Kennzeichen, das die Zuordnung zur jeweiligen Version er
möglicht. Nachrichten, die gemäß Version 1 erstellt worden
sind, sind von Knoten, die nach Version 0 oder noch älteren
Standardisierungen arbeiten, nicht interpretierbar. Ein Kno
ten nach Version 1 muß daher in der Lage sein, je nach GTP-
Version, die ein Knoten, an den er Nachrichten sendet, an
wendet, diese Nachrichten entweder gemäß Version 1 oder
Version 0 zu erstellen.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Version 0
und Version 1 des GTP-Protokolls ist das Verfahren, nach
dem eine Nachricht dem aufgebauten Tunnel beziehungs
weise einem PDP-Kontext zugeordnet wird. Bei Version 0
werden hierfür sogenannte Tunnel Identifier, abgekürzt
TIDs, verwendet, die als Teil der Nachricht übertragen wer
den und sich aus der IMSI (International Mobile Subscriber
Identity) und dem NSAPI (Network Layer Service Access
Point Identifier) zusammensetzen. Die IMSI ist die weltweit
eindeutige Kennziffer eines Teilnehmers; der NSAPI refe
renziert einen von mehreren PDP-Kontexten, die dem Teil
nehmer zugeordnet sein können. Da die Tunnel Identifier
mit 12 Byte Länge recht unhandlich sind, werden an ihrer
Stelle zusätzlich sogenannte Flow Labels mit einer Länge
von 2 Byte verwendet, die ein schnelle Zuordnung von
Nachrichten zu einem Kontext ermöglichen. Die Flow La
bels werden aber nicht unbedingt eindeutig vergeben, da sie
nur einen Wertebereich von ca. 65,000 haben und deutlich
mehr Kontexte je Knoten aufgebaut werden können.
Die Flow Labels werden jeweils bei der Aktivie
rung eines GTP-Tunnels vergeben; jeder an einem Tunnel
beteiligte Knoten teilt dabei dem Gegenknoten mit, mit wel
chem Flow Label er nachfolgende Nachrichten auf diesem
Tunnel oder, was gleichbedeutend ist, für diesen PDP-Kon
text, erhalten will. Bei der ersten Nachricht, die im Rahmen
des Aufbaus eines Tunnels von einem bedienenden Knoten
an einen Gateway-Knoten gesendet wird (Create PDP Con
text Request) steht das Flow Label auf 0, weil der Gateway-
Knoten noch kein Flow Label hat vergeben können, und der
Tunnel Identifier wird übertragen; alle nachfolgenden Nach
richten dieses Tunnels müssen mit dem vom Gateway-Kno
ten vergebenen Flow Label gesendet werden. Genau genom
men werden jeweils zwei Flow Label vergeben, eines für Si
gnalisierung und eines für Daten. Im folgenden wird aber le
diglich das Flow Label für Signalisierung betrachtet.
In der GTP-Version 1 werden sogenannte TEID
(Tunnel Endpoint Identifier) vergeben, die die gleiche Funk
tion wie die Flow Labels haben, jedoch eine Länge von 4
Byte besitzen. Die TEID sind daher mit den Flow Labels
nach Version 0 nicht kompatibel, sie können aber eindeutig
vergeben werden. Der aus der Version 0 bekannte Tunnel
Identifier ist in Nachrichten nach Version 1 nicht mehr ent
halten. IMSI und NSAPI, die eine eindeutige Zuordnung der
Nachricht zu einem PDP-Kontext ermöglichen, sind nur in
der ersten Nachricht (Create PDP Context Request) vom be
dienenden Knoten an den Gateway-Knoten enthalten.
Innerhalb der jeweiligen Version funktionieren
beide Versionen des GTP einwandfrei. In der Standardisie
rung ist gefordert, daß ein Knoten für Version 1 auch die
GTP-Version 0 unterstützt, also rückwärtskompatibel ist.
Dies ist erforderlich, damit Knoten unterschiedlicher Ver
sionen zusammenarbeiten können.
Es treten jedoch Probleme auf, wenn ein Mobil
funkteilnehmer sich in einem Netz, das Knoten unterschied
licher Versionen enthält, bewegt und dabei vom Einzugsbe
reich eines bedienenden Knotens in den eines anderen
wechselt. Dieser Wechsel hat ein RAU (Routing Area Up
date) zur Folge, bei dem ein Tunnel von dem Knoten, in des
sen Einzugsbereich sich der Teilnehmer zuvor aufgehalten
hat, an den Knoten des neuen Einzugsbereichs übergeben
wird. Im Rahmen dieser Prozedur müssen Daten über den
PDP-Kontext vom alten zum neuen Knoten mit Hilfe von
GTP-Nachrichten weitergereicht werden. Diese Daten be
nötigt der neue Knoten, um den Kontakt zum Gateway-Kno
ten aufzunehmen und den GTP-Tunnel umzuschalten, so
daß der Dienst für den Teilnehmer unterbrechungsfrei fort
gesetzt werden kann. Wenn alle drei an der Umschaltung des
Tunnels beteiligten Knoten der gleichen GTP-Version ange
hören, ist die Umschaltung unproblematisch. Auch wenn
zwei von ihnen Knoten nach Version 0 sind und der dritte
ein Knoten nach Version 1 ist, ergeben sich keine Probleme,
da sämtliche zwischen den Knoten ausgetauschten Nach
richten solche nach GTP-Version 0 sein müssen. Wenn aller
dings zwei Knoten der Version 1 und der dritte der Version 0
angehören, führt die Tatsache, daß die zwei Knoten nach
Version 1 untereinander mit Version-1-Nachrichten und mit
dem im dritten Knoten mit Version-0-Nachrichten kommu
nizieren, zu Schwierigkeiten. Drei Fälle sind zu unterschei
den.
- 1. Der Mobilfunkteilnehmer bewegt sich von einem ersten bedienenden Knoten nach Version 0 zu einem zweiten nach Version 1. Bei dieser Situation muß für die Kommunikation des ersten bedienenden Knotens mit dem zweiten und mit dem Gateway-Knoten GTP- Version 0 benutzt werden; die Kommunikation zwi schen Gateway-Knoten und zweitem bedienenden Knoten findet nach Version 1 statt. Beim Aufbau des Tunnels ordnet der Gateway-Knoten ein Flow Label zu, welches vom ersten bedienenden Knoten zum Kennzeichnen von zu dem Tunnel gehörenden Nach richten benutzt wird. Wenn die zwei bedienenden Kno ten Kontakt aufnehmen, um die Umlegung des Tunnels vorzubereiten, kommunizieren sie nach Version 0, und der erste bedienende Knoten liefert an den zweiten das Flow Label, das ursprünglich vom Gateway-Knoten dem Tunnel zugeordnet worden ist. Um die erforderli chen Kontextdaten des Tunnels vom Gateway-Knoten zu erhalten, müßte der zweite bedienende Knoten eine Nachricht mit diesem Flow Label an den Gateway- Knoten schicken können. Der zweite bedienende Kno ten und der Gateway-Knoten kommunizieren jedoch nach Version 1, die die Übertragung von Flow Labels nicht zuläßt. Anstelle des Flow Labels könnte zwar ein TEID nach Version 1 übertragen werden, doch ist ein solcher im Gateway-Knoten für den Tunnel nicht defi niert. Der Gateway-Knoten kann somit dem bestehen den Kanal keine Nachricht nach GTP-Version 1 zuord nen. Da die Nachricht "Update PDP Context Request" weder IMSI noch NSAPI enthält, ist der Gateway- Knoten auch dann nicht in der Lage, den Kontext zu finden, wenn er den TEID ignoriert.
- 2. Der Mobilfunkteilnehmer bewegt sich von einem ersten bedienenden Knoten nach Version 1 zu einem nach Version 0. In diesem Fall ist bei der Kommunika tion zwischen dem ersten bedienenden Knoten und dem Gateway-Knoten im Rahmen des Aufbaus des Tunnels GTP-Version 1 verwendet worden, d. h. es ist zwar ein TEID für den Tunnel festgelegt worden, aber kein Flow Label. Für die Kommunikation zwischen den zwei bedienenden Knoten muß GTP-Version 0 ver wendet werden, diese erlaubt jedoch nur Flow Label. Eine Möglichkeit, den TEID an den zweiten Knoten zu übertragen, besteht nicht, und selbst wenn sie bestünde, könnte dieser sie nicht verarbeiten. Der zweite bedie nende Knoten hat daher keine Möglichkeit, die Flow Labels herauszufinden, mit denen er die benötigten Kontextdaten vom Gateway-Knoten anfordern könnte.
- 3. Der Mobilfunkteilnehmer bewegt sich von einem bedienenden Knoten nach Version 1 zu einem anderen der gleichen Version, aber der Gateway-Knoten arbei tet nach Version 0. In diesem Fall kommunizieren die bedienenden Knoten untereinander nach Version 1, mit dem Gateway-Knoten jedoch nach Version 0. Der Gateway-Knoten ordnet somit beim Aufbau eines Tun nels ein Flow Label zu, dieses kann jedoch nicht vom ersten an den zweiten Knoten übertragen werden, so daß dieser auch nicht die Kontextinformationen vom Gateway-Knoten abfragen kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Verfah
ren zum Umlegen eines Tunnels von einem ersten bedienen
den Knoten eines GPRS-Systems auf einen zweiten anzuge
ben, die auch dann funktionieren, wenn sich unter den be
dienenden Knoten und dem Gateway-Knoten wenigstens
ein Knoten nach Version 0 und andere nach Version 1 des
GTP-Protokolls befinden.
Die Aufgabe wird für den Fall, daß der erste bedie
nende Knoten ein Knoten nach Version 0 ist und der zweite
bedienende Knoten und der Gateway-Knoten Knoten nach
Version 1 sind, durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst.
Dieses sieht vor, daß die Aufforderung zur Anpassung des
Kontexts, die der zweite bedienende Knoten an den Gate
way-Knoten richtet, eine Angabe von IMSI und NSAPI des
betreffenden Tunnels enthält. Diese Angabe erlaubt es dem
Gateway-Knoten, eine eindeutige Entsprechung zu einem
gespeicherten Kontext herzustellen und so die benötigten
Kontextdaten an den zweiten Knoten zu liefern.
Die benötigte Angabe von IMSI und NSAPI kann
auf ganz einfache Weise dadurch übertragen werden, daß
der zweite bedienende Knoten und der Gateway-Knoten den
unter Version 0 des GTP-Protokolls aufgebauten Tunnel un
ter der gleichen Protokollversion weiterbetreiben. In diesem
Fall enthält die vom zweiten Knoten an den Gateway-Kno
ten zu sendende Aufforderung zur Anpassung des Kontexts,
die Nachricht "Update PDP Context Request", von vorne
herein diese benötigten Angaben. Diese Lösung beinhaltet
also, daß das Protokoll, welches der zweite bedienende
Knoten bei der Kommunikation mit dem Gateway-Knoten
anwendet, von der Vorgeschichte des Tunnels abhängt, zu
denen die ausgetauschten Nachrichten gehören. Wenn ein
Tunnel vom zweiten Knoten selber oder von einem anderen
Knoten nach Version 1 aufgebaut worden ist, findet die
Kommunikation mit dem Gateway-Knoten nach Version 1
statt; wurde der Tunnel ursprünglich von einem Knoten
nach Version 0 aufgebaut, so läuft die Kommunikation mit
dem Gateway-Knoten weiterhin nach Version 0, obwohl
beide beteiligten Knoten Version 1 beherrschen.
Eine solche Steuerung der verwendeten Version
läßt sich auf einfache Weise realisieren, wenn der erste be
dienende Knoten zunächst eine dem Tunnelverlegungsvor
gang einleitende Nachricht (SGSN Context Response) an
den zweiten bedienenden Knoten sendet, der zweite bedie
nenden Knoten die Version dieser Nachricht für seine Auf
forderung zur Anpassung des Kontexts an den Gateway-
Knoten verwendet und dieser alle an ihn gerichteten Nach
richten in der Version beantwortet, in der er sie empfangen
hat.
Eine alternative Möglichkeit ist die, daß der zweite
Knoten als Aufforderung zur Anpassung des Tunnels an
stelle der herkömmlichen Nachricht "Update PDP Context
Request" eine Nachricht vom Typ "Create PDP Context Re
quest" nach Version 1 sendet. Diese Nachricht wird gemäß
der oben zitierten Schrift T5 29.060 vom empfangenden
Gateway-Knoten richtig verarbeitet, d. h. der bestehende
PDP-Kontext wird wiedergefunden und die veränderten Pa
rameter werden ersetzt. Auf diese Weise wird sowohl der
Tunnel zum zweiten bedienenden Knoten verlegt als auch in
der Version verändert.
Weiterhin alternativ kann vorgesehen werden, daß
auch die Nachricht "Update PDP Context Request" mit ei
nem TEID gesendet werden kann, der den Wert 0 hat, und
die zusätzlich zu dem gemäß TS 23.060 vorgesehenen Infor
mationselementen zusätzlich IMSI und NSAPI enthält, um
eine Zuordnung zu dem entsprechenden PDP-Kontext im
Gateway-Knoten zu ermöglichen.
In dem Fall, daß der zweite bedienende Knoten
oder der Gateway-Knoten ein Knoten nach Version 0 ist und
die jeweils anderen Knoten nach Version 1 sind, wird die
Aufgabe gelöst durch das Verfahren nach Anspruch 5, bei
dem ein Flow Label, das der zweite bedienende Knoten und
der Gateway-Knoten benötigen, um den Tunnel vom ersten
auf den zweiten bedienenden Knoten umlegen zu können,
dem zweiten vom ersten bedienenden Knoten zur Verfügung
gestellt wird.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Zu
ordnung des Flow Labels vorzunehmen. Wenn der Gate
way-Knoten ein Knoten nach Version 1 ist, der Aufbau des
Kanals also nach Version 1 stattgefunden hat, dann ist dem
Tunnel beim Aufbau nur ein TEID, aber kein Flow Label
zugeordnet worden. In diesem Fall ist es zweckmäßiger
weise der erste bedienende Knoten, der die Zuordnung eines
Flow Labels zum Tunnel vornimmt.
Eine erste Variante sieht vor, daß der erste bedie
nende Knoten dem Kontext ein Flow Label mit einem Wert
zuordnet, der für die Umleitung eines Tunnels von einem
bedienenden Knoten nach Version 1 zu einem bedienenden
Knoten nach Version 0 spezifisch ist, d. h. der verschieden
ist von allen Flow Labels, die für die Kommunikation von
regulär nach Version 0 arbeitenden Knoten verwendet wer
den. Der zweite bedienende Knoten kann auf den Empfang
eines solchen spezifischen Flow Labels reagieren, indem er
anstelle einer Nachricht "Update PDP Context Request", die
er normalerweise an den Gateway-Knoten senden würde,
wenn er ein korrektes Flow Label von einem ersten bedie
nenden Knoten der gleichen Version erhalten hätte, eine
Nachricht "Create PDP Context Request" an den Gateway-
Knoten sendet, die IMSI und NSAPI enthält und somit eine
eindeutige Identifizierung des anzupassenden Kontexts am
Gateway-Knoten erlaubt. Alternativ kann auch vorgesehen
werden, daß der zweite bedienende Knoten eine Nachricht
"Update PDP Context Request" an den Gateway-Knoten
sendet, die allerdings abweichend vom geltenden Protokoll
der Version 1 zusätzlich IMSI und NSAPI enthält und so
wiederum eine Identifizierung zuläßt. Eine solche Vorge
hensweise ist möglich, weil die bestehende Norm keine PDP
Update Requests mit Flow Label 0 vorsieht und deren Ver
arbeitung daher nicht normiert ist.
Eine zweite Variante des Verfahrens, die ebenfalls
dann anwendbar ist, wenn der Gateway-Knoten nach Ver
sion 1 und der zweite bedienende Knoten nach Version 0 ar
beiten, sieht vor, daß der Gateway-Knoten jedem vom ersten
bedienenden Knoten nach Version 1 etablierten Kontext
nicht nur eine TEID zuordnet, sondern gleichzeitig über ein
festgelegtes Verfahren verfügt, nach dem er jedem nach Ver
sion 1 etablierten Kontext bzw. genauer gesagt dessen TEID
ein Flow Label zuordnen kann. Somit entspricht im Gate
way-Knoten jedem nach GTP-Version 1 etablierten Kontext
ein TEID und ein Flow Label. Zweckmäßigerweise kann der
Gateway-Knoten bereits bei der Vergabe von TEIDs die dar
aus resultierenden Flow Labels in dem Sinne berücksichti
gen, daß eine effektive Identifizierung von Kontexten an
hand der Flow Labels möglich ist. Das gleiche Verfahren
steht auch dem ersten bedienenden Knoten zur Verfügung.
Wenn ein Tunnel, der von dem ersten bedienenden Knoten
nach GTP-Version 1 etabliert worden ist, auf einen zweiten
bedienenden Knoten nach Version 0 umgelenkt werden
muß, so kann der erste bedienende Knoten durch Anwen
dung des Verfahrens unmittelbar den korrekten Wert des
Flow Labels ermitteln und dem zweiten bedienenden Kno
ten zur Verfügung stellen, anhand dessen der Gateway-Kno
ten den PDP-Kontext identifizieren kann. Somit kann der
zweite bedienende Knoten den Gateway-Knoten in der glei
chen Weise ansprechen, als ob er den Tunnel von einem be
dienenden Knoten nach Version 0 übergeben bekommen
hätte.
Ein bevorzugtes, weil besonders einfaches Verfah
ren zum Zuordnen des Flow Labels zu einem TEID ist das
Gleichsetzen des Flow Labels mit den zwei niederwertigen
Bytes des TEID. Wenn hingegen der Gateway Knoten ein
Knoten nach Version 0 und die beiden bedienenden Knoten
Knoten nach Version 1 sind, so ist die Zuordnung eines Flow
Labels zum Tunnel bereits bei dessen Aufbau vom Gate
way-Knoten vorgenommen worden, und dieses Flow Label
ist dem ersten bedienenden Knoten bekannt. Um dieses
Flow Label an den zweiten Knoten - über Version 1-Nach
richten - zu übermitteln, ist es zweckmäßig, es im TEID-
Feld einer Version 1-Nachricht zu "verpacken".
Da das Flow Label das TEID-Feld nicht ausfüllt,
ist es vorteilhaft möglich, den verbleibenden Platz in dem
TEID-Feld zur Übertragung eines vorgegebenen Wertes zu
nutzen, der andernfalls in einem TEID nicht vorkommt und
an dem der zweite bedienende Knoten daher zu erkennen
vermag, daß es sich bei dem übertragenen Wert nicht um ei
nen TEID, sondern um ein "verpacktes" Flow Label handelt,
und den Wert dementsprechend korrekt verarbeiten kann.
Ein solcher vorgegebener Wert kann z. B. 0 sein.
Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 die möglichen Konstellationen bei der
Übergabe eines Tunnels zwischen zwei bedienenden Knoten
unter Beteiligung von jeweils zwei Knoten nach GTP-Ver
sion 1 und einem Knoten nach Version 0;
Fig. 4 bis 6 den Ablauf der Signalisierung bei der
Übergabe des Tunnels in den verschiedenen Konstellatio
nen.
Bei der Konstellation der Fig. 1 ist der erste bedie
nende Knoten SGSN1, über den der Tunnel des Endgeräts
MS ursprünglich aufgebaut worden ist, ein Knoten nach
GTP-Version 0; er kommuniziert mit dem Gateway-Knoten
GGSN und dem zweiten bedienenden Knoten SGSN2 nach
GTP-Version 0, d. h. die ausgetauschten Nachrichten sind
gekennzeichnet durch Flow Label und TEID. Der Gateway-
Knoten GGSN und der zweite bedienende Knoten SGSN2
kommunizieren miteinander nach Version 1 mit durch
TEIDs gekennzeichneten Nachrichten.
Fig. 4 zeigt den Ablauf der Signalisierung zwi
schen einem Endgerät MS und den drei Knoten SGSN1,
SGSN2 und GGSN einerseits beim Aktivieren eines PDP-
Kontexts und andererseits bei der Umlegung des GTP-Tun
nels. Dabei sind Nachrichten gemäß in GTP-Version 0 durch
magere, Nachrichten nach Version 1 durch fette Pfeile dar
gestellt. Nachrichten, die nicht zwischen Knoten ausge
tauscht werden und daher nicht an das GTP-Protokoll ge
bunden sind wie etwa mit dem Endgerät MS ausgetauschte
Nachrichten sind gestrichelt dargestellt.
In Schritt 1 sendet das Endgerät MS eine Anforde
rung zur Aktivierung eines PDP-Kontexts (Activate PDP
Context Request) an den SGSN0, der unter anderem die
NSAPI und Art bzw. Qualität des gewünschten Dienstes
spezifiziert. Der bedienende Knoten SGSN1 richtet darauf
hin eine Anforderung "Create PDP Context Request" nach
PDP-Version 0 an den Gateway-Knoten GGSN, in der die
IMSI und NSAPI dem Gateway-Knoten mitgeteilt werden
(Schritt 2). Der Gateway-Knoten erzeugt daraufhin einen
neuen Eintrag in seiner PDP-Kontexttabelle, die es ihm er
laubt, Datenpakete des Endgeräts MS zwischen dem
SGSN1 und einem externen, in den Figuren nicht dargestell
ten PDP-Netzwerk zu routen und Gebühren zu berechnen,
und teilt ihm ein Flow Label zu. Als Bestätigung sendet er in
Schritt 3 eine Nachricht "Create PDP Context Response" zu
rück an den ersten bedienenden Knoten SGSN1, die das zu
geteilte Flow Label enthält. Der erste bedienende Knoten
bestätigt seinerseits die Einrichtung des Kontexts dem End
gerät MS durch eine Nachricht "Activate PDP Context Ac
cept" (Schritt 4).
Durch das zugeordnete Flow Label ist der SGSN1
in der Lage, Datenpakte des Endgeräts MS, die zu dem neu
eingerichteten Kontext gehören, so zu kennzeichnen, daß
der Gateway-Knoten GGSN sie von den Datenpakten ande
rer Endgeräte oder von anderen Kontexten zugehörigen Da
tenpaketen des gleichen Endgeräts unterscheiden kann.
Der Prozeß des Umlegen eines Tunnels beginnt da
mit, daß das Endgerät in Schritt S eine Aufforderung "Rou
ting Area Update Request" an den zweiten bedienenden
Knoten SGSN2 sendet. Dieser Knoten SGSN2 arbeitet nach
GTP-Version 1.
Durch eine Nachricht "SGSN Context Request"
nach GTP-Version 0 (Schritt 6) gibt er dem ersten bedienen
den Knoten SGSN1 zunächst bekannt, daß der Kontext
übergeben werden soll; der SGSN1 bestätigt dies durch eine
Nachricht "SGSN Context Response" (Schritt 7) und be
ginnt, von dem PDP-Netzwerk kommende und für die Teil
nehmerstation MS bestimmte Datenpakete zu puffern.
Nachdem im Schritt 8 der neu bedienende Knoten SGSN2
seine Bereitschaft zur Übernahme von Daten durch eine
Nachricht "SGSN Context Acknowledge" bestätigt hat, lei
tet der Knoten SGSN1 die gepufferten Datenpakete in
Schritt 9 zum Knoten SGSN2 weiter.
Um zu erreichen, daß für die Teilnehmerstation
MS bestimmte Datenpakte nicht mehr an SGSN1, sondern
direkt an den neuen bedienenden Knoten SGSN2 geroutet
werden, muß der Gateway-Knoten GGSN über die Ände
rung informiert werden. Dies erfolgt durch eine Aufforde
rung zur Anpassung des Kontexts, die in Schritt 10 vom
SGSN2 an den Gateway-Knoten GGSN gesendet wird.
Während im Falle der Übernahme eines Kontexts
von einem bedienenden Knoten der gleichen Version die
Aufforderung zur Anpassung des Kontexts eine Nachricht
"Update PDP Context Request" wäre, verwendet der zweite
bedienenden Knoten im hier betrachteten Fall als Aufforde
rung eine Nachricht vom Typ "Create PDP Context Re
quest". Diese Nachricht enthält im Gegensatz zur Nachricht
"Update PDP Context Request" gemäß GTP-Version 1 IMSI
und NSAPI des Endgerätes MS. Der Gateway-Knoten er
wartet bei einer Nachricht dieses Typs nicht, daß sie mit ei
nem definierten TEID gesendet wird; er versucht daher
nicht, einen solchen TEID der Nachricht zu interpretieren,
sondern er identifiziert den betreffenden Kontext in dem von
ihm geführten Verzeichnis direkt anhand von IMSI und
NSAPI. Der so gefundene Kontexteintrag wird aktualisiert,
indem ihm der neue bedienende Knoten SGSN2 sowie die
GTP-Version zugeordnet wird, nach der die Kommunika
tion zwischen GGSN und bedienendem Knoten abläuft.
Wenn der Gateway-Knoten diese Operation erfolg
reich ausgeführt hat, bestätigt er dies in Schritt 11 dem
neuen SGSN2 durch eine Nachricht, die vom Typ "Create
PDP Context Response" oder "Update PDP Context Re
sponse" sein kann.
Bevor das Endgerät MS in Schritt 18 eine Bestäti
gung seiner RAU-Anforderung "Routing Area Update Ac
cept" erhält, findet noch ein Nachrichtenaustausch der bei
den bedienenden Knoten mit dem Home Location Register
HLR des Mobilfunk-Kommunikationssystems statt, in de
ren Verlauf die Zuordnung des Endgeräts MS zu dem neuen
bedienenden Knoten SGSN2 in diesem Register vermerkt
wird. Diese Schritte unterscheiden sich nicht von den für ein
GSM- oder UMTS-Funk-Kommunikation bekannten
Schritten und werden deshalb hier nicht eingehend beschrie
ben.
Alternativ zur Verwendung der Nachricht "Create
PDP Context Request" in Schritt 10 kann auch eine gegen
über der geltenden GTP-Version 1 geringfügig modifizierte
Nachricht vom Typ "Update PDP Context Request" ange
wendet werden. Diese modifizierte Nachricht enthält einen
TEID mit dem Wert 0 sowie IMSI und NSAPI des Endgeräts
MS. Der Gateway-Knoten GGSN vergibt selbst keine
TEIDs mit Wert 0. Wenn er einen "Update PDP Context Re
quest" mit TEID = 0 empfängt, so kann daraus beschlossen
werden, daß der TEID nicht vom Gateway-Knoten GGSN
vergeben worden ist und daß ihm somit kein Eintrag im
Kontextverzeichnis des GGSN entspricht. Daher greift der
GGSN in einen solchem Falle auf IMSI und NSAPI zurück,
um den von dem "Update PDP Context Request" betroffe
nen Kontext zu identifizieren und wie oben beschrieben zu
aktualisieren.
Eine weitere Alternative ist, daß der zweite bedie
nende Knoten für die Aktualisierungsaufforderung des
Schritts 10 jeweils diejenige GTP-Version wählt, in der er in
Schritt S7 die Nachricht "SGSN Context Acknowledge" er
halten hat, hier also die Version 0. Auf diese Weise gibt er
sich dem GGSN gegenüber für den betroffenen Kontext als
Version-0-Knoten aus, kann diesem den anzupassenden
Kontext durch Angabe eines Flow Labels identifizieren, und
erhält vom Gateway-Knoten Antwortnachrichten ebenfalls
in Version 0. Auf diese Weise wird der Kontext auf den
neuen bedienenden Knoten SGSN2 korrekt umgelegt, auch
wenn die verwendete GTP-Version die gleiche bleibt.
Ein zweites Verfahren zum Umlegen des Tunnels
vom ersten bedienenden Knoten GGSN1 auf den zweiten
GGSN2 unterscheidet sich vom in Fig. 4 gezeigten Signali
sierungsablauf dadurch, daß auch der zweite bedienende
Knoten in Schritt 10 für seine Aufforderung zur Aktualisie
rung des Kontexts Version 0 verwendet, in der er bereits in
Schritt 7 das Flow Label des Tunnels erhalten hat. Der Gate
way-Knoten antwortet darauf in Schritt 11 ebenfalls unter
Verwendung von Version 0. Das heißt obwohl zweiter be
dienender Knoten SGSN2 und Gateway-Knoten GGSN Ver
sion 1 beherrschen, führen sie den unter Version 0 aufgebau
ten Tunnel unter Anwendung von Version 0 weiter.
Da sich bei diesem zweiten Verfahren die Version
des Tunnels beim Umlegen auf den zweiten bedienenden
Knoten nicht ändert, sind besondere Vorkehrungen erforder
lich, falls der Tunnel ein zweites Mal, auf einen dritten be
dienenden Knoten nach Version 1 umgelegt werden muß.
Bei der Übergabe dieses Version-0-Tunnels von ei
nem zweiten an einen dritten bedienenden Knoten, die beide
Version 1 anwenden, stellen sich die gleichen Probleme wie
in dem Fall, daß ein zwischen einem ersten bedienenden
Knoten nach Version 1 und einem Gateway-Knoten nach
Version 0 aufgebauter Tunnel an einen zweiten bedienenden
Knoten nach Version 1 umgelegt werden muß. Einige der an
späterer Stelle beschriebenen Lösungen dieses Problems
sind daher auch auf diesen Fall anwendbar.
Fig. 2 zeigt eine Konfiguration, in der ein erster
Knoten SGSN1 nach GTP-Version 1, ein Gateway-Knoten
GGSN nach GTP-Version 1 und ein zweiter bedienender
Knoten SGSN2 nach Version 0 miteinander kommunizie
ren. Der erste bedienende Knoten SGSN1 und der Gateway-
Knoten GGSN verwenden untereinander also durch Tunnel
Endpoint Identifier TEID gekennzeichnete Nachrichten
nach Version 1, die zwei bedienenden Knoten SGSN1 und
SGSN2 verwenden untereinander durch Flow Labels und
TEID gekennzeichnete Nachrichten nach Version 0.
Die Reihenfolge der Schritte zum Aufbauen und
Umlegen des Tunnels, die in Fig. 5 dargestellt ist, entspricht
der von Fig. 4. Allerdings sind die für die verschiedenen
Nachrichten verwendeten GTP-Versionen, wiederum durch
dicke und dünne Pfeile gekennzeichnet, unterschiedlich. Die
Kontextanforderung "Create PDP Context Request" und die
Antwort darauf in den Schritten 2 und 3 entsprechen in ihrer
Zielsetzung denen von Fig. 4, allerdings mit dem Unter
schied, daß für sie GTP-Version 1 eingesetzt wird, und daß
infolgedessen der Gateway-Knoten GGSN dem Kontext ei
nen Tunnel Endpoint Identifier TEID zuordnet und diesen
an den ersten bedienenden Knoten SGSN1 zurückmeldet.
Die Anforderung "SGSN Context Request" nach
GTP-Version 0, die der zweite bedienende Knoten SGSN2
in Schritt 6 an der ersten richtet, wird von diesem mit einem
"SGSN Context Response" nach Version 0 beantwortet. Bei
einer rein nach Version 0 ablaufenden Kanalumlegung enthielte
diese Nachricht in ihrem Informationselement (IE)
"PDP Context" ein vom Gateway-Knoten an den ersten be
dienenden Knoten für diesen Kontext vergebenes Flow La
bel. Da hier ein solches Flow-Label nicht existiert, wird
stattdessen im ersten bedienenden Knoten ein Flow Label
nach einem vorab festgelegten Verfahren aus dem vom
Gateway-Knoten GGSN vergebenen TEID berechnet ist.
Ein besonders einfaches Verfahren zur Berechnung des
Flow Labels ist, jeweils die zwei niederwertigen Bytes eines
TEID als Flow Label zu verwenden und die zwei höherwer
tigen zu vernachlässigen. Dieses Flow Label wird vom
zweiten bedienenden Knoten SGSN2 in seiner in Schritt 10
an den Gateway-Knoten gerichteten Aufforderung zur Kon
textanpassung verwendet. Da dem Gateway-Knoten GGSN
das Verfahren "bekannt" ist, nach dem der erste bedienende
Knoten GGSN1 Flow Labels aus TEIDs erzeugt, kann er bei
Empfang des entsprechenden Flow Labels in einer Auffor
derung zur Kontextaktualisierung in Schritt 10 vom zweiten
bedienenden Knoten leicht eine geringe Zahl von Kontexten
in seinem Verzeichnis ausfindig machen, die von der Aktua
lisierung betroffen sein könnten. Unter diesen den tatsächli
chen Betroffenen zu ermitteln, ist dann ohne weiteres mög
lich.
Eine andere Möglichkeit, den Kontext zu aktuali
sieren, ist die Verwendung von Flow Labels mit dem Wert 0,
ähnlich wie oben mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben. Da Flow
Labels mit diesem Wert ansonsten nicht vergeben bzw. al
lenfalls von einem bedienenden Knoten nach Version 0 in
Nachrichten vom Typ "Create PDP Context Request" ver
wendet werden, bei denen ein Flow Label des Tunnels zum
Zeitpunkt des Sendens der Nachricht noch nicht bekannt ist,
kann der Gateway-Knoten GGSN, wenn er vom zweiten be
dienenden Knoten SGSN2 eine Nachricht mit einem sol
chen Flow Label mit Wert 0 empfängt, daraus folgern, daß
das Flow Label nicht von ihm selbst vergeben worden sein
kann und daß deshalb eine Zuordnung der Nachricht zu ei
nem Tunnel unter Vernachlässigung des Flow Labels und
unter Verwendung von mitübertragener Identifizierungsin
formation, das heißt der im TID im Kopf der Nachricht ent
haltenen IMSI und NSAPI des Endgeräts, stattfinden muß.
Als weitere Alternative kann noch eine Ergänzung
von GTP-Version 0 vorgesehen werden, bei der der zweite
bedienenden Knoten SGSN2 eine Nachricht vom Typ
"Create PDP Context Request" sendet, wenn er vom ersten
bedienenden Knoten eine Nachricht mit auf 0 gesetztem
Flow Label erhält.
Bei der in Fig. 3 gezeigten dritten Konstellation
sind beide bedienenden Knoten SGSN1 und SGSN2 Knoten
nach GTP-Version 1 und der Gateway-Knoten GGSN ist ein
Knoten nach Version 0. Der Aufbau des Tunnels und seine
Übergabe vom ersten bedienenden Knoten SGSN1 an den
zweiten SGSN2 sind in Fig. 6 gezeigt. Der Aufbau des Tun
nels in den Schritten 1 bis 4 läuft genauso ab wie mit Bezug
auf Fig. 1 und 4 beschrieben. Untereinander müssen die
zwei bedienenden Knoten Version 1 anwenden. Um das
zwischen bedienendem Knoten SGSN1 und Gateway-Kno
ten GGSN ausgehandelte Flow Label an den zweiten bedie
nenden Knoten SGSN2 zu übertragen, muß es also über eine
Verbindung der Version 1 befördert werden. Um dieses
Flow Label zum zweiten bedienenden Knoten SGSN2 zu
befördern, ergänzt es der erste bedienende Knoten SGSN1
um zwei höherwertige Bytes auf das Format eines TEID, der
in Schritt 7 (SGSN Context Response) an den zweiten Kno
ten SGSN2 übermittelt wird.
Einer ersten Variante des Verfahrens zufolge wer
den anschließend zwei in Fig. 6 als gestrichelte Pfeile darge
stellte Nachrichten ausgetauscht: Der Knoten SGSN sendet
in Schritt 10' eine Aufforderung zur Kontextanpassung (Up
date PDP Context Request) nach Version 1 an den Gateway-
Knoten GGSN. Da dieser nur Version 0 beherrscht, signali
siert er dem zweiten Knoten SGSN2 (Schritt 10"), daß er die
Aufforderung nicht verarbeiten kann. Daran erkennt der
zweite Knoten, daß der Gateway-Knoten eine Version-0-
Nachricht mit einem Flow-Label benötigt, und erzeugt dar
aufhin in Schritt 10 eine neue Aufforderung, diesmal nach
Version 0, in die sie die zwei niedrigerwertigen Bytes des
vom ersten Knoten SGSN1 empfangenen TEID als Flow
Label einfügt.
Einer zweiten Variante zufolge verwendet der erste
bedienende Knoten SGSN1 zwei Bytes mit einem vorgege
benen Wert, um das dem Tunnel zugeteilte Flow Label auf
das Format eines TEID zu ergänzen. Dieser vorgegebene
Wert, hier 0, sollte dann bei der normalen Erzeugung eines
PDP Kontexts der Version 1 nicht vergeben werden, so daß
der zweite bedienende Knoten SGSN2 an dem Wert dieser 2
Bytes erkennen kann, daß es sich bei der in Schritt 7 im For
mat eines TEID an ihn übertragenen Information in Wirk
lichkeit um ein Flow Label handelt, dieses wieder herstellt
und somit für die Aufforderung zur Aktualisierung des Kon
texts in Schritt 10 von vorneherein das von dem Gateway-
Knoten GGSN interpretierbare Nachrichtenformat der Ver
sion 0 wählen kann.
Da bei dieser zweiten Variante die vom zweiten be
dienenden Knoten SGSN2 für die Aktualisierungsaufforde
rung verwendete Version nicht im Dialog zwischen zweitem
Knoten SGSN2 und Gateway-Knoten GGSN von letzterem
festgelegt wird, sondern durch die Version der Nachricht
SGSN Context Response bestimmt ist, eignet sich diese Va
riante auch für den oben bereits angesprochenen Fall, daß
ein Tunnel, der ursprünglich zwischen einem bedienenden
Knoten SGSN1 nach Version 0 und einem Version-1-GGSN
aufgebaut und dann zu einem zweiten bedienenden Knoten
SGSN2 nach Version 1 unter Beibehaltung ursprünglich für
den Tunnel verwendeten Protokollversion an einen dritten
bedienenden Knoten nach Version 1 umgelegt wird.
Gemäß einer dritten Variante kann die in Schritt 7
zu übertragende Kontextinformation auch dahingehend er
weitert werden, daß sowohl Flow Labels als auch TEID
transportiert werden können, jeweils als solche gekenn
zeichnet. Dies kann durch Hinzufügen eines zusätzlichen
Datenfeldes zu der Kontextinformation erfolgen, die das
Flow Label aufnimmt, so daß, wenn bekannt, sowohl TEID
als auch Flow Label an den zweiten bedienenden Knoten
SGSN2 übergeben werden können. Denkbar ist auch die
Hinzufügung eines einfachen Flags, dessen Status den In
halt des TEID-Feldes einer Nachricht als TEID oder als
Flow Label kennzeichnet. Damit ist der Wertebereich für
TEID nicht eingeschränkt.
Auch diese dritte Variante ist für die Umlegung ei
nes unter Version 0 betriebenen Tunnels an einen dritten be
dienenden Knoten nach Version 1 geeignet.
Eine vierte Möglichkeit ist, auch zwischen den be
dienenden Knoten GTP-Version 0 anzuwenden. Zwar be
ginnt der zweite bedienende Knoten GGSN2 den Dialog mit
dem ersten Knoten SGSN1 mit GTP Version 1, was der erste
Knoten (SGSN1) versteht; er müßte daher normalerweise
mit GTP Version 1 antworten. Indem jedoch der erste Kno
ten SGSN1 "Nichtverstehen" der GTP Version 1 Nachricht
vortäuscht, veranlaßt er den zweiten bedienenden Knoten
SGSN2, Version 0 zu verwenden, so daß das Flow Label
übertragen werden kann. Auch diese Variante erlaubt die
Umlegung eines Version-0-Tunnels unter Beibehaltung der
Version an einen dritten bedienenden Knoten.
Claims (17)
1. Verfahren zum Umlegen eines Tunnels von einem
ersten bedienenden Knoten (SGSN1) eines Mobilfunk-
Kommunikationssystems, insbesondere eines GPRS-
Systems, auf einen zweiten (SGSN2), wobei das Mo
bilfunk-Kommunikationssystem bedienende Knoten
(SGSN1, SGSN2) und einen Gateway-Knoten (GGSN)
aufweist, wobei wenigstens einer dieser Knoten ein
Knoten nach Version 0 des GTP-Protokolls ist und an
dere dieser Knoten Knoten nach Version 1 des GTP-
Protokolls sind, bei dem der zweite Knoten (SGSN2)
eine Nachricht über den Bedarf zum Umlegen des Tun
nels (RAU request) von einem Endgerät (MS) erhält
und daraufhin eine Aufforderung zur Anpassung des
den Tunnel betreffenden Kontexts an den Gateway-
Knoten (GGSN) richtet, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten
(SGSN1) ein Knoten nach Version 0 ist und der zweite
bedienende Knoten (SGSN2) und der Gateway-Knoten
(GGSN) Knoten nach Version 1 sind, die Aufforderung
zur Anpassung des Kontexts eine Angabe von IMSI
und NSAPI des betreffenden Tunnels enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufforderung eine Nachricht vom Typ
"Create PDP Context Request" ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufforderung eine Nachricht vom Typ
"Update PDP Context Request" ist, die einen TEID mit
dem Wert 0 und die die Angabe über IMSI und NSAPI
des Tunnels enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Gateway-Knoten (GGSN) und der zweite
bedienende Knoten (SGSN2) den umgelegten Tunnel
gemäß Version 0 des GTP-Protokolls betreiben.
5. Verfahren zum Umlegen eines Tunnels von einem
ersten bedienenden Knoten (SGSN1) eines Mobilfunk-
Kommunikationssystems, insbesondere eines GPRS-
Systems, auf einen zweiten (SGSN2), wobei das Mo
bilfunk-Kommunikationssystem bedienende Knoten
(SGSN1, SGSN2) und einen Gateway-Knoten (GGSN)
aufweist, wobei wenigstens einer dieser Knoten ein
Knoten nach Version 0 des GTP-Protokolls ist und an
dere dieser Knoten Knoten nach Version 1 des GTP-
Protokolls sind, bei dem der zweite Knoten (SGSN2)
eine Nachricht über den Bedarf zum Umlegen des Tun
nels (RAU request) von einem Endgerät (MS) erhält
und daraufhin eine Aufforderung zur Anpassung des
den Tunnel betreffenden Kontexts an den Gateway-
Knoten (GGSN) richtet, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten (SGSN1)
und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten nach Ver
sion 1 sind und der zweite bedienende Knoten
(SGSN2) ein Knoten nach Version 0 ist, oder in dem
Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN) ein Knoten
nach Version 0 ist und die bedienenden Knoten
(SGSN1, SGSN2) jeweils Knoten nach Version 1 sind,
der erste bedienende Knoten (SGSN1) ein dem Kon
text zugeordnetes Flow Label an den zweiten bedie
nenden Knoten überträgt und daß der zweite bedie
nende Knoten (SGSN2) die Aufforderung zur Anpas
sung des den Tunnel betreffenden Kontexts unter Ein
fügung dieses zugeordneten Flow Labels sendet.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten
(SGSN1) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten
nach Version 1 sind und der zweite bedienende Knoten
(SGSN2) ein Knoten nach Version 0 ist, der erste be
dienende Knoten (SGSN1) dem Kontext ein Flow La
bel mit einem vorgegebenen Wert zuordnet, der für die
Umleitung eines Tunnels von einem bedienenden Kno
ten nach Version 1 zu einem bedienenden Knoten nach
Version 0 spezifisch ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Wert des Flow Labels 0 ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite bedienende Kno
ten (SGSN2) als Aufforderung zur Anpassung des den
Tunnel betreffenden Kontexts eine Nachricht vom Typ
"Create PDP Context Request" sendet.
9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten
(SGSN1) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten
nach Version 1 sind und der zweite bedienende Knoten
(SGSN2) ein Knoten nach Version 0 ist, der erste be
dienende Knoten (SGSN1) jedem nach Version 1 eta
blierten Kontext den Flow Label nach einem gegebe
nen Verfahren zuordnet, und daß der Gateway-Knoten
(GGSN) das gleiche Flow Label nach dem gleichen
Verfahren zuordnet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Verfahren zum Zuordnen des Flow Labels
das Gleichsetzen des Flow Labels mit den zwei nieder
wertigen Bytes des TEID umfaßt.
11. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN)
ein Knoten nach Version 0 ist und die bedienenden
Knoten (SGSN1, SGSN2) Knoten nach Version 1 sind,
das dem Tunnel vom Gateway-Knoten (GGSN) zuge
teilte Flow Label im TEID-Feld einer vom ersten
(SGSN1) an den zweiten bedienenden Knoten
(SGSN2) gesendete Nachricht übertragen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite bedienende Knoten eine Auf
forderung zur Kontextaktualisierung nach Version 1 an
den Gateway-Knoten (GGSN) sendet, und daß er,
wenn der Gateway-Knoten (GGSN) die Aufforderung
nicht verarbeiten kann, das Flow Label aus dem TEID-
Feld extrahiert und eine neue Aufforderung nach Ver
sion 0 unter Verwendung des extrahierten Flow Labels
sendet.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß in vom Flow Label nicht ausgefüllte
Bytes des TEID-Feldes ein vorgegebener Wert einge
tragen wird, der für die Umleitung eines Tunnels zwi
schen zwei bedienenden Knoten nach Version 1 über
einen Gateway-Knoten nach Version 0 spezifisch ist.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite bedienende Knoten (SGSN2)
die Aufforderung zur Kontextaktualisierung nach Ver
sion 0 sendet, wenn das TEID-Feld den vorgegebenen
Wert enthält.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß der spezifische Wert 0 ist.
16. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich zu dem TEID-Feld eine Ken
nung übertragen wird, die angibt, ob das TEID-Feld ei
nen TEID oder ein Flow Label enthält.
17. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN)
ein Knoten nach Version 0 ist und die bedienenden
Knoten (SGSN1, SGSN2) Knoten nach Version 1 sind,
das dem Tunnel vom Gateway-Knoten (GGSN) zuge
teilte Flow Label in einem speziellen, vom TEID-Feld
verschiedenen Datenfeld einer Nachricht vom ersten an
den zweiten bedienenden Knoten (SGSN1 bzw.
SGSN2) übermittelt wird.
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