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DE10038748A1 - Schmuckring - Google Patents

Schmuckring

Info

Publication number
DE10038748A1
DE10038748A1 DE2000138748 DE10038748A DE10038748A1 DE 10038748 A1 DE10038748 A1 DE 10038748A1 DE 2000138748 DE2000138748 DE 2000138748 DE 10038748 A DE10038748 A DE 10038748A DE 10038748 A1 DE10038748 A1 DE 10038748A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
jewelry
ring according
finger
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000138748
Other languages
English (en)
Inventor
Susanne Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000138748 priority Critical patent/DE10038748A1/de
Publication of DE10038748A1 publication Critical patent/DE10038748A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings
    • A44C9/0007Finger-rings made of several rings
    • A44C9/0015Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other
    • A44C9/0023Finger-rings made of several rings connected or interlinked to each other in a separable way
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings
    • A44C9/02Finger-rings adjustable

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Schmuckring, umfassend ein I-, U-, V- oder halbkreis- oder halbrechteckförmiges erstes Ringteil (112) mit einem langgestreckten Durchbruch (22) innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils (112), und einem zweiten Ringteil (116), der einen Steg (18) umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch (22) derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile (112, 116) gemeinsam einen geschlossenen Ring bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie Ringfinger (24), hindurchgesteckt werden kann, wobei der Ringfinger (24) den Steg (18) des zweiten Ringteils (116) gegen die schmalen Enden (22) des langgestreckten Durchbruchs (14) des ersten Ringteils (112) drückt und dadurch die beiden Ringteile (112, 116) zueinander stabilisiert (Fig. 4).

Description

Die Erfindung betrifft einen Schmuckring.
Ein Schmuckring (sei es nun ein Fingerring, Armreifen, Halsreifen) ist üblicherweise ein runder, meist aus Metall bestehender ringförmiger Gegenstand, der um den Ringfinger eines Trägers paßt und den Träger schmücken soll oder kennzeichnend für eine bestimmte gesellschaftliche Stellung des Trägers ist, wie beispielsweise der Ehering die Tatsache vermitteln soll, daß der Träger des Ringes verheiratet ist. Häufig sind derartige Ringe verziert oder tragen zusätzliche Steine oder sonstige Ergänzungen, um die Aufmerksamkeit des Betrachters noch zu erhöhen.
Gemeinsames Kennzeichen aller dieser Ringe ist, daß sie im Prinzip nach Fertigstellung durch den Hersteller aus einem Teil bestehen, nämlich einem Ring, auf dem ggf. weitere Bestandteile ggf. auswechselbar befestigt sind (Charlott-Ringe).
Es ist jedoch nicht möglich, die grundlegende Gestaltung dieses Ringes durch den Träger in einfacher Weise vielfältig zu verändern.
Auf der Seite 8 eines Katalogs zum Internationalem Design Award "Jewellery meets Fashion", welcher Katalog eine Einlage in der Zeitschrift "Schmuck Magazin - Classic, Art, Design -", Ausgabe August/September 4/2000 darstellte, ist ein von der Designerin Brit Kolleß stammender zweiteiligen Schmuckring "Twin" dargestellt, bei dem ein erster breiten Ring mit quadratischem Querschnitt, gebogen aus einem Blechstreifen mit bis nahe zu dessen Enden reichendem Längsschlitz, einen zweiten, in diesem Schlitz um 45 Grad verdreht angeordneten schmalen Ring ebenfalls mit quadratischem Querschnitt aufnimmt. Auch dieser zweite Ring ist aus einem Blechstreifen gebogen, dessen Enden sich jeweils zu einem Quersteg verbreitern. Beide Ringe werden beim Tragen vom Ringfinger des Trägers durchdrungen. Die Bildbeschriftung spricht von "kalkulierter Kombinierbarkeit". Trennt man die beiden Teile des Ringes, können diese aufgrund ihrer eigenständigen, den Ringfinger nahezu vollständig umschließenden Form auch unabhängig voneinander getragen werden. Der Schmuckring "Twin" stellt insoweit nur die Kombination zweier unterschiedlich geformter Ringe dar. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind beschränkt, die Herstellung erfordert gemäß Bildbeschriftung komplizierte, computergesteuerter Fräseinrichtungen. Eine Anpassung an unterschiedliche Fingerdurchmesser ohne Änderung der Grundstruktur ist wegen der nahezu geschlossene Querschnittsform der beiden Teilringe nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schmuckring zu schaffen, der demgegenüber in vielerlei Weise umgestaltet werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Schmuckring aus einem ersten, I-, U-, V- oder halbkreisförmigen Ringteil mit einem langgestrecktem Durchbruch innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils und einem zweiten Ringteil besteht, der einen Steg umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile gemeinsam einen geschlossenen Ring bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie der Ringfinger, hindurch gesteckt werden kann, wobei der Ringfinger den Steg des zweiten Ringteils gegen die schmalen Enden des langgestreckten Durchbruchs des ersten Ringteils drückt und dadurch die beiden Ringe gegeneinander stabilisiert.
Die Einzelelemente werden somit erst durch das Tragen verbunden, d. h., erst durch Benutzung entsteht das ringförmige Schmuckstück.
Durch Umstecken oder durch Austausch einzelner Ringteile läßt sich nun erreichen, daß der Ring unterschiedliche Gestaltung erhält, je nach Wunsch des Trägers.
Die erfindungsgemäße Ringgestalt ermöglicht auch besonders dekorative Ringformen.
Des weiteren erleichtert die neue Gestaltung die Anpassung an unterschiedliche Dicken z. B. des Ringfingers, des Armes oder Halses.
Durch entsprechende Gestaltung der Größe der Ringteile lassen sich nämlich auch Schmuckringe für andere Körperteile schaffen, wie für den Arm oder Hals.
Statt nur einem langgestreckten Durchbruch können auch deren zwei oder mehr vorgesehen sein, die zueinander parallel liegen.
Die beiden Ringteile können auch identischen Aufbau aufweisen, in welchem Falle beide Ringteile jeweils nicht nur den Durchbruch bilden, sondern auch die entsprechenden Stegbereiche.
Das Ringteil mit dem langgestrecktem Durchbruch kann an seinen Enden verzierte Ansätze bilden, die zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.
Wird der Steg beispielsweise durch den Rand des Durchbruches im Ringteil gebildet, ergeben sich automatisch Sicherungen gegen ein Auseinandergleiten der beiden Ringteile. Ist dagegen das zweite Ringteil einfach ein einfacher Steg, ist es günstig, wenn das Ringteil mit dem Steg an seinen Enden soweit verformt und/oder verdickt ist, daß er durch den langgestreckten Durchbruch des anderen Ringteils nicht hindurch gleiten kann.
Es ist klar, daß in diesem Falle das verdickte Ende verziert sein kann, beispielsweise kann die Verdickung einen Kopf, eine Blüte, einen Hammer, einen Amboß, eine Sichel oder derartiges darstellen.
Das Ringteil mit dem langgestreckten Durchbruch kann auch an seinen freien Enden derart eingerollt sein, daß der Durchbruch bis in die Einrollung reicht. Das ergibt die Möglichkeit, die Ringteile an unterschiedliche Durchmesser für den Ringfinger anzupassen, indem einfach das Ringteil soweit auf- oder zugerollt wird, daß die passende Größe entsteht.
Die Erfindung wird nachfolgend von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines aus zwei identisch aufgebauten Ringteilen bestehenden Ringes;
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die beiden Ringteile gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht der beiden Ringteile gemäß Fig. 1;
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht eine etwas anders gestaltete Ausführungsform mit durchgestecktem zylindrischem Körper zur Erläuterung der gegenseitigen Abstützung der beiden Ringteile;
Fig. 5 eine halbrechteckförmige Gestaltung eines Teilringes mit unsymmetrisch angeordnetem schmalen Durchbruch;
Fig. 6 eine ähnliche Gestaltung wie Fig. 5, jedoch mit breitem symmetrisch angeordnetem Durchbruch;
Fig. 7 eine ähnliche Gestaltung wie Fig. 5, jedoch mit zwei symmetrisch angeordneten schmalen Durchbrüchen;
Fig. 8 eine schmalere Ringform mit schmalem symmetrischem Durchbruch, welcher schmalerer Teilring in den Durchbruch gemäß Fig. 6 paßt;
Fig. 9 eine stegartige Teilringform, die in die schmalen Durchbrüche der Fig. 5, 7 und 8 einsteckbar ist;
Fig. 10 eine Ausführungsform, bei der ein Ende des langgestreckten Durchbruches mit einem verzierten Ansatz vorgesehen ist;
Fig. 11 eine andere Teilkreisform mit eingerollten Enden;
Fig. 12 die Form der Fig. 11, jedoch mit bis in die Einrollung hineinreichendem Durchbruch;
Fig. 13 eine Ausführungsform, bei der statt Flachmaterial, wie bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 1 bis 10, Rundmaterial verwendet wird, in dem dann der Durchbruch eingebracht wird;
Fig. 14 ein dazu passendes mit Durchbruch versehenes Ringteil;
Fig. 15 eine stegartige Ergänzung mit verdickten Enden, die durch Perlen verwirklicht sein mögen;
Fig. 16 im Detail eine Möglichkeit einen Schmuckstein in der Einrollung festzulegen;
Fig. 17 die weitere Möglichkeit, einen Diamanten oder sonstigen Schmuckstein in der Einrollung festzulegen; und
Fig. 18 eine ähnliche Befestigung innerhalb des bis in die Einrollung reichenden Durchbruches.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Schmuckring 10, umfassend hier ein erstes, U-förmiges Ringteil 12 mit einem langgestreckten Durchbruch 14 innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils 12, und einen zweiten Ringteil 16, der einen Steg 18 umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch 14 derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile 12, 16 gemeinsam einen geschlossenen Ring bilden können, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie beispielsweise der Ringfinger einer Person, hindurch gesteckt werden kann, siehe beispielsweise den angedeuteten Pfeil 20, wobei der Ringfinger den Steg 18 des zweiten Ringteils 16 gegen die schmalen Enden 22 des Durchbruchs des ersten Ringteils 12 drückt und dadurch die beiden Ringteile 12, 16 zueinander stabilisiert.
Fig. 2 zeigt die Verhältnisse in einer Ansicht von oben gemäß Fig. 1, und Fig. 3 in einer Ansicht von rechts gemäß Fig. 1.
Fig. 4 läßt erkennen, daß statt einer U-Form auch eine Winkelform oder V-Form gewählt werden kann, wobei sich bei einem Winkel von 90° eine im wesentlichen rechteckförmige Gestalt für den Schmuckring ergibt. Hier läßt es sich besonders deutlich erkennen, wie der durch den Ring geschobene zylindrische Körper, wie Ringfinger 24, die Ringteile zusammenhält.
Die Fig. 5 bis 9 zeigen eine noch andere Querschnittsform, nämlich eine Halbrechteckform. Dabei entspricht die Fig. 5 im wesentlichen der Anordnung, wie sie bei den Fig. 1 bzw. 4 bereits erläutert worden ist, nämlich ein langgestreckter Durchbruch 14 und ein dazu passenden Steg 18 sind vorhanden, die so angeordnet sind, daß zwei identisch aufgebaute Ringteile ineinandergesteckt und gemäß Fig. 1 oder 4 über einen Finger geschoben stabil getragen werden können.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, ist im übrigen neben dem langgestreckten Durchbruch 14, der unsymmetrisch angeordnet ist, nicht nur der entsprechend schmale Steg 18 vorhanden, sondern durch die Unsymmetrie ein wesentlich breiterer Steg 118 gebildet. Dieser kann genutzt werden, um das Ringteil gemäß Fig. 5 mit einem Ringteil gemäß Fig. 6 zu kombinieren, das einen verbreiterten langgestreckten Durchbruch 114 aufweist, der so breit ist, daß er den Steg 118 des Ringteils gemäß Fig. 5 aufnehmen kann. Damit lassen sich die Ringteile gemäß Fig. 5 und 6 zu einem geschlossenen Ring kombinieren.
Fig. 7 läßt erkennen, daß statt nur einem auch zwei (oder mehr) zueinander parallele langgestreckte Durchbrüche 214 vorgesehen werden können. Die können so gestaltet sein, daß zwei Ringteile gemäß Fig. 7 miteinander kombiniert werden können, oder auch ein Ringteil gemäß Fig. 8, der nur einen schmalen langgestreckten Durchbruch 314 und daran anschließend zwei schmale Stege 318 aufweist. Vorzugsweise sind die Stege und Durchbrüche (Schlitze) so gestaltet, daß beispielsweise die beiden Stege 318 des Ringteils gemäß Fig. 8 in die beiden langgestreckten Durchbrüche 214 gemäß Fig. 7 eingebracht werden können, andererseits ist es auch möglich, den Steg 418 gemäß Fig. 9 in die schmalen Durchbrüche 314, 214 bzw. 14 der in den Fig. 8, 7 und 5 dargestellten Ringteile einzubringen und dadurch eine geschlossene Ringform zu erhalten. Damit sich der Steg 418 gemäß Fig. 9 hält, sind an seinen Enden Verformungen oder Verdickungen 26, 28 vorgesehen, die ein Herausgleiten des Steges 418 aus dem langgestreckten Durchbruch 314, 214 oder 14 der in Fig. 8, 7 bzw. 5 dargestellten Ausführungsformen verhindert.
Fig. 9 zeigt, daß das erste Ringteil 512 mit dem langgestreckten Durchbruch 514 an seinen Enden mit verzierten Ansätzen 30, 32 ausgestattet sein kann. Bei den Ausführungsformen der Fig. 10 und 11 bestehen diese Verzierungen an den Enden aus nach außen gerichteten Einrollungen 34 und 36, außerdem unterscheiden sich die beiden Ringteile 612 gemäß Fig. 10 und 712 gemäß Fig. 11 dadurch, daß sie beide eine Trog- oder Halbkreisform haben, während sich Fig. 11 und Fig. 10 dadurch unterscheiden, daß in einem Fall der langgestreckte Durchbruch 714 bis in die Einrollung reicht und dadurch die Möglichkeit eröffnet, durch stärkeres Einrollen den Ringdurchmesser des aus zwei Teilringen bestehenden Ringes zu verkleinern bzw. umgekehrt durch Abrollen zu vergrößern.
Bei den in den Fig. 1 bis 10 dargestellten Ausführungsformen besteht das Ringteil jeweils aus Rechteck- oder Flachmaterial. Bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 12 und 13 ist dagegen Rundmaterial gewählt, das zu einer U-Form gebogen und anschließend mit einem Durchbruch oder Schlitz versehen wird. Der in Fig. 12 dargestellte Ringteil läßt sich entweder mit einem identisch aufgebautem zweiten Ringteil (gemäß beispielsweise Fig. 13) ähnlich wie in Fig. 4 kombinieren oder mit einem nur einen Steg umfassenden Ringteil gemäß Fig. 14, wobei der dort dargestellte Ringteil 918 an seinen Enden wiederum Verdickungen aufweist, hier beispielsweise in Form von angesetzten Schmuckperlen 34.
Auch bei der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsform läßt sich eine Schmuckperle unterbringen, beispeilsweise gemäß Fig. 16 im Bereich des bis in die Einrollung 34 reichenden Durchbruches 714, in den die Perle 36 eingepaßt sein mag. Gemäß Fig. 15 ist ein Schmuckteil 38 in die Einrollung 34 eingeklemmt.
Als Material für die Ringteile kommen alle Edelmetalle in Frage, wie Gold, Silber, Palladium, Platin, aber auch alle Unedelmetalle, wie Kupfer, Messing, Stahl oder Eisen. Des weiteren sind Kunststoffe geeignet, wie auch Aluminium, das beschichtet oder eloxiert sein kann. Die Einarbeitung von Diamanten, Edelsteinen und Schmucksteinen, sowie Perlen und synthetische Steine wurden schon erwähnt. Die Oberfläche der Schmuckringteile kann poliert, matt, gekratzt, gesandstrahlt oder eine sonstige Art von Struktur aufweisen, sowie auch emailliert sein.

Claims (22)

1. Schmuckring (10), gekennzeichnet durch ein I-, U-, V- oder halbkreis- oder halbrechteckförmiges erstes Ringteil (12) mit einem langgestrecktem Durchbruch (14) innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils (12), und mit einem zweiten Ringteil (16), der einen Steg (18) umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch (14) derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile (12, 16) gemeinsam einen geschlossenen Ring bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie Ringfinger, hindurch gesteckt werden kann, wobei der Ringfinger den Steg (18) des zweiten Ringteils (16) gegen die schmalen Enden (22) des langgestreckten Durchbruchs (14) des ersten Ringteils (12) drückt und dadurch die beiden Ringteile (12, 16) zueinander stabilisiert.
2. Schmuckring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei (oder mehr) zueinander parallele Durchbrüche (214) vorgesehen sind.
3. Schmuckring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei (oder mehr) zueinander parallele Stege (318) vorgesehen sind.
4. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die langgestreckten Durchbrüche (14, 114, 214, 314) eine solche Breite aufweisen, daß sie zumindest einen der ggf. mehreren Stege (18, 118, 318, 418) aufzunehmen in der Lage sind.
5. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ringteil (512) mit dem langgestrecktem Durchbruch (514) an seinen Enden einen verzierten Ansatz (30, 32) bildet.
6. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringteil (418) mit dem Steg (418) an seinen Enden soweit verformt und/oder verdickt ist (26, 28), daß er durch den langgestreckten Durchbruch (14) eines anderen Ringteils nicht hindurch gleiten kann.
7. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringteil (612, 412) an seinen freien Enden eingerollt ist (34, 36).
8. Schmuckring nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der langgestreckte Durchbruch bis in den Bereich der Einrollung (36) hineinreicht.
9. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile aus rechteckigem Material gefertigt sind.
10. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile aus Rundmaterial gefertigt sind (Fig. 12 bis 14).
11. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringteile identischen Aufbau aufweisen (Fig. 1 und 4).
12. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche/der Durchbruch symmetrisch zur Längsachse des Ringteils liegt (Fig. 6 bis 8).
13. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Material Metall, insbesondere Edelmetall wie Gold, Silber, Palladium, Platin, oder ein Unedelmetall wie Edelstahl, Aluminium, gewählt ist.
14. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialoberfläche poliert, matt, gekratzt, gesandstrahlt oder sonstwie strukturiert ist.
15. Schmuckring nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß erstes und zweites Ringteil unterschiedliche Farbgebung des Metalls und/oder unterschiedliche Oberflächenstruktur aufweisen.
16. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Material Holz, Knochen oder Kunststoff gewählt wird.
17. Schmuckring nach Anspruch 13, 14, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring beschichtet ist.
18. Schmuckringsystem, bestehend aus miteinander kombinierbaren Ringteilen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17.
19. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als Fingerschmuck.
20. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als Armschmuck.
21. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als Halsschmuck.
22. Verwendung des Schmucksystems nach Anspruch 18 als Kombinationen aus Finger-, Arm- und Halsschmuck.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20101740A1 (it) * 2010-09-24 2012-03-25 Raffaele Giordano Articolo ornamentale di gioielleria

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITMI20101740A1 (it) * 2010-09-24 2012-03-25 Raffaele Giordano Articolo ornamentale di gioielleria

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