DE10038748A1 - Schmuckring - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird ein Schmuckring, umfassend ein I-, U-, V- oder halbkreis- oder halbrechteckförmiges erstes Ringteil (112) mit einem langgestreckten Durchbruch (22) innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils (112), und einem zweiten Ringteil (116), der einen Steg (18) umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch (22) derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile (112, 116) gemeinsam einen geschlossenen Ring bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie Ringfinger (24), hindurchgesteckt werden kann, wobei der Ringfinger (24) den Steg (18) des zweiten Ringteils (116) gegen die schmalen Enden (22) des langgestreckten Durchbruchs (14) des ersten Ringteils (112) drückt und dadurch die beiden Ringteile (112, 116) zueinander stabilisiert (Fig. 4).
Description
Die Erfindung betrifft einen Schmuckring.
Ein Schmuckring (sei es nun ein Fingerring, Armreifen, Halsreifen) ist üblicherweise
ein runder, meist aus Metall bestehender ringförmiger Gegenstand, der um den
Ringfinger eines Trägers paßt und den Träger schmücken soll oder kennzeichnend für
eine bestimmte gesellschaftliche Stellung des Trägers ist, wie beispielsweise der
Ehering die Tatsache vermitteln soll, daß der Träger des Ringes verheiratet ist. Häufig
sind derartige Ringe verziert oder tragen zusätzliche Steine oder sonstige
Ergänzungen, um die Aufmerksamkeit des Betrachters noch zu erhöhen.
Gemeinsames Kennzeichen aller dieser Ringe ist, daß sie im Prinzip nach
Fertigstellung durch den Hersteller aus einem Teil bestehen, nämlich einem Ring, auf
dem ggf. weitere Bestandteile ggf. auswechselbar befestigt sind (Charlott-Ringe).
Es ist jedoch nicht möglich, die grundlegende Gestaltung dieses Ringes durch den
Träger in einfacher Weise vielfältig zu verändern.
Auf der Seite 8 eines Katalogs zum Internationalem Design Award "Jewellery meets
Fashion", welcher Katalog eine Einlage in der Zeitschrift "Schmuck Magazin - Classic,
Art, Design -", Ausgabe August/September 4/2000 darstellte, ist ein von der Designerin
Brit Kolleß stammender zweiteiligen Schmuckring "Twin" dargestellt, bei dem ein erster
breiten Ring mit quadratischem Querschnitt, gebogen aus einem Blechstreifen mit bis
nahe zu dessen Enden reichendem Längsschlitz, einen zweiten, in diesem Schlitz um
45 Grad verdreht angeordneten schmalen Ring ebenfalls mit quadratischem
Querschnitt aufnimmt. Auch dieser zweite Ring ist aus einem Blechstreifen gebogen,
dessen Enden sich jeweils zu einem Quersteg verbreitern. Beide Ringe werden beim
Tragen vom Ringfinger des Trägers durchdrungen. Die Bildbeschriftung spricht von
"kalkulierter Kombinierbarkeit". Trennt man die beiden Teile des Ringes, können diese
aufgrund ihrer eigenständigen, den Ringfinger nahezu vollständig umschließenden
Form auch unabhängig voneinander getragen werden. Der Schmuckring "Twin" stellt
insoweit nur die Kombination zweier unterschiedlich geformter Ringe dar. Die
Gestaltungsmöglichkeiten sind beschränkt, die Herstellung erfordert gemäß
Bildbeschriftung komplizierte, computergesteuerter Fräseinrichtungen. Eine
Anpassung an unterschiedliche Fingerdurchmesser ohne Änderung der Grundstruktur
ist wegen der nahezu geschlossene Querschnittsform der beiden Teilringe nicht
möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schmuckring zu schaffen, der demgegenüber in
vielerlei Weise umgestaltet werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Schmuckring aus einem ersten, I-, U-, V-
oder halbkreisförmigen Ringteil mit einem langgestrecktem Durchbruch innerhalb und
entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils und einem zweiten Ringteil
besteht, der einen Steg umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch derart
aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile gemeinsam einen geschlossenen Ring
bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie der Ringfinger, hindurch
gesteckt werden kann, wobei der Ringfinger den Steg des zweiten Ringteils gegen die
schmalen Enden des langgestreckten Durchbruchs des ersten Ringteils drückt und
dadurch die beiden Ringe gegeneinander stabilisiert.
Die Einzelelemente werden somit erst durch das Tragen verbunden, d. h., erst durch
Benutzung entsteht das ringförmige Schmuckstück.
Durch Umstecken oder durch Austausch einzelner Ringteile läßt sich nun erreichen,
daß der Ring unterschiedliche Gestaltung erhält, je nach Wunsch des Trägers.
Die erfindungsgemäße Ringgestalt ermöglicht auch besonders dekorative Ringformen.
Des weiteren erleichtert die neue Gestaltung die Anpassung an unterschiedliche
Dicken z. B. des Ringfingers, des Armes oder Halses.
Durch entsprechende Gestaltung der Größe der Ringteile lassen sich nämlich auch
Schmuckringe für andere Körperteile schaffen, wie für den Arm oder Hals.
Statt nur einem langgestreckten Durchbruch können auch deren zwei oder mehr
vorgesehen sein, die zueinander parallel liegen.
Die beiden Ringteile können auch identischen Aufbau aufweisen, in welchem Falle
beide Ringteile jeweils nicht nur den Durchbruch bilden, sondern auch die
entsprechenden Stegbereiche.
Das Ringteil mit dem langgestrecktem Durchbruch kann an seinen Enden verzierte
Ansätze bilden, die zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.
Wird der Steg beispielsweise durch den Rand des Durchbruches im Ringteil gebildet,
ergeben sich automatisch Sicherungen gegen ein Auseinandergleiten der beiden
Ringteile. Ist dagegen das zweite Ringteil einfach ein einfacher Steg, ist es günstig,
wenn das Ringteil mit dem Steg an seinen Enden soweit verformt und/oder verdickt ist,
daß er durch den langgestreckten Durchbruch des anderen Ringteils nicht hindurch
gleiten kann.
Es ist klar, daß in diesem Falle das verdickte Ende verziert sein kann, beispielsweise
kann die Verdickung einen Kopf, eine Blüte, einen Hammer, einen Amboß, eine Sichel
oder derartiges darstellen.
Das Ringteil mit dem langgestreckten Durchbruch kann auch an seinen freien Enden
derart eingerollt sein, daß der Durchbruch bis in die Einrollung reicht. Das ergibt die
Möglichkeit, die Ringteile an unterschiedliche Durchmesser für den Ringfinger
anzupassen, indem einfach das Ringteil soweit auf- oder zugerollt wird, daß die
passende Größe entsteht.
Die Erfindung wird nachfolgend von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den
Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines aus
zwei identisch aufgebauten Ringteilen bestehenden Ringes;
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die beiden Ringteile gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht der beiden Ringteile gemäß Fig. 1;
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht eine etwas anders gestaltete
Ausführungsform mit durchgestecktem zylindrischem Körper zur
Erläuterung der gegenseitigen Abstützung der beiden Ringteile;
Fig. 5 eine halbrechteckförmige Gestaltung eines Teilringes mit unsymmetrisch
angeordnetem schmalen Durchbruch;
Fig. 6 eine ähnliche Gestaltung wie Fig. 5, jedoch mit breitem symmetrisch
angeordnetem Durchbruch;
Fig. 7 eine ähnliche Gestaltung wie Fig. 5, jedoch mit zwei symmetrisch
angeordneten schmalen Durchbrüchen;
Fig. 8 eine schmalere Ringform mit schmalem symmetrischem Durchbruch,
welcher schmalerer Teilring in den Durchbruch gemäß Fig. 6 paßt;
Fig. 9 eine stegartige Teilringform, die in die schmalen Durchbrüche der Fig. 5,
7 und 8 einsteckbar ist;
Fig. 10 eine Ausführungsform, bei der ein Ende des langgestreckten
Durchbruches mit einem verzierten Ansatz vorgesehen ist;
Fig. 11 eine andere Teilkreisform mit eingerollten Enden;
Fig. 12 die Form der Fig. 11, jedoch mit bis in die Einrollung hineinreichendem
Durchbruch;
Fig. 13 eine Ausführungsform, bei der statt Flachmaterial, wie bei den
Ausführungsformen gemäß Fig. 1 bis 10, Rundmaterial verwendet wird,
in dem dann der Durchbruch eingebracht wird;
Fig. 14 ein dazu passendes mit Durchbruch versehenes Ringteil;
Fig. 15 eine stegartige Ergänzung mit verdickten Enden, die durch Perlen
verwirklicht sein mögen;
Fig. 16 im Detail eine Möglichkeit einen Schmuckstein in der Einrollung
festzulegen;
Fig. 17 die weitere Möglichkeit, einen Diamanten oder sonstigen Schmuckstein
in der Einrollung festzulegen; und
Fig. 18 eine ähnliche Befestigung innerhalb des bis in die Einrollung reichenden
Durchbruches.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Schmuckring 10, umfassend hier ein
erstes, U-förmiges Ringteil 12 mit einem langgestreckten Durchbruch 14 innerhalb und
entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils 12, und einen zweiten Ringteil
16, der einen Steg 18 umfaßt, der in dem langgestreckten Durchbruch 14 derart
aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile 12, 16 gemeinsam einen geschlossenen Ring
bilden können, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie beispielsweise der
Ringfinger einer Person, hindurch gesteckt werden kann, siehe beispielsweise den
angedeuteten Pfeil 20, wobei der Ringfinger den Steg 18 des zweiten Ringteils 16
gegen die schmalen Enden 22 des Durchbruchs des ersten Ringteils 12 drückt und
dadurch die beiden Ringteile 12, 16 zueinander stabilisiert.
Fig. 2 zeigt die Verhältnisse in einer Ansicht von oben gemäß Fig. 1, und Fig. 3 in einer
Ansicht von rechts gemäß Fig. 1.
Fig. 4 läßt erkennen, daß statt einer U-Form auch eine Winkelform oder V-Form
gewählt werden kann, wobei sich bei einem Winkel von 90° eine im wesentlichen
rechteckförmige Gestalt für den Schmuckring ergibt. Hier läßt es sich besonders
deutlich erkennen, wie der durch den Ring geschobene zylindrische Körper, wie
Ringfinger 24, die Ringteile zusammenhält.
Die Fig. 5 bis 9 zeigen eine noch andere Querschnittsform, nämlich eine
Halbrechteckform. Dabei entspricht die Fig. 5 im wesentlichen der Anordnung, wie sie
bei den Fig. 1 bzw. 4 bereits erläutert worden ist, nämlich ein langgestreckter
Durchbruch 14 und ein dazu passenden Steg 18 sind vorhanden, die so angeordnet
sind, daß zwei identisch aufgebaute Ringteile ineinandergesteckt und gemäß Fig. 1
oder 4 über einen Finger geschoben stabil getragen werden können.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, ist im übrigen neben dem langgestreckten Durchbruch 14,
der unsymmetrisch angeordnet ist, nicht nur der entsprechend schmale Steg 18
vorhanden, sondern durch die Unsymmetrie ein wesentlich breiterer Steg 118 gebildet.
Dieser kann genutzt werden, um das Ringteil gemäß Fig. 5 mit einem Ringteil gemäß
Fig. 6 zu kombinieren, das einen verbreiterten langgestreckten Durchbruch 114
aufweist, der so breit ist, daß er den Steg 118 des Ringteils gemäß Fig. 5 aufnehmen
kann. Damit lassen sich die Ringteile gemäß Fig. 5 und 6 zu einem geschlossenen
Ring kombinieren.
Fig. 7 läßt erkennen, daß statt nur einem auch zwei (oder mehr) zueinander parallele
langgestreckte Durchbrüche 214 vorgesehen werden können. Die können so gestaltet
sein, daß zwei Ringteile gemäß Fig. 7 miteinander kombiniert werden können, oder
auch ein Ringteil gemäß Fig. 8, der nur einen schmalen langgestreckten Durchbruch
314 und daran anschließend zwei schmale Stege 318 aufweist. Vorzugsweise sind die
Stege und Durchbrüche (Schlitze) so gestaltet, daß beispielsweise die beiden Stege
318 des Ringteils gemäß Fig. 8 in die beiden langgestreckten Durchbrüche 214 gemäß
Fig. 7 eingebracht werden können, andererseits ist es auch möglich, den Steg 418
gemäß Fig. 9 in die schmalen Durchbrüche 314, 214 bzw. 14 der in den Fig. 8, 7 und
5 dargestellten Ringteile einzubringen und dadurch eine geschlossene Ringform zu
erhalten. Damit sich der Steg 418 gemäß Fig. 9 hält, sind an seinen Enden
Verformungen oder Verdickungen 26, 28 vorgesehen, die ein Herausgleiten des
Steges 418 aus dem langgestreckten Durchbruch 314, 214 oder 14 der in Fig. 8, 7
bzw. 5 dargestellten Ausführungsformen verhindert.
Fig. 9 zeigt, daß das erste Ringteil 512 mit dem langgestreckten Durchbruch 514 an
seinen Enden mit verzierten Ansätzen 30, 32 ausgestattet sein kann. Bei den
Ausführungsformen der Fig. 10 und 11 bestehen diese Verzierungen an den Enden
aus nach außen gerichteten Einrollungen 34 und 36, außerdem unterscheiden sich die
beiden Ringteile 612 gemäß Fig. 10 und 712 gemäß Fig. 11 dadurch, daß sie beide
eine Trog- oder Halbkreisform haben, während sich Fig. 11 und Fig. 10 dadurch
unterscheiden, daß in einem Fall der langgestreckte Durchbruch 714 bis in die
Einrollung reicht und dadurch die Möglichkeit eröffnet, durch stärkeres Einrollen den
Ringdurchmesser des aus zwei Teilringen bestehenden Ringes zu verkleinern bzw.
umgekehrt durch Abrollen zu vergrößern.
Bei den in den Fig. 1 bis 10 dargestellten Ausführungsformen besteht das Ringteil
jeweils aus Rechteck- oder Flachmaterial. Bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 12
und 13 ist dagegen Rundmaterial gewählt, das zu einer U-Form gebogen und
anschließend mit einem Durchbruch oder Schlitz versehen wird. Der in Fig. 12
dargestellte Ringteil läßt sich entweder mit einem identisch aufgebautem zweiten
Ringteil (gemäß beispielsweise Fig. 13) ähnlich wie in Fig. 4 kombinieren oder mit
einem nur einen Steg umfassenden Ringteil gemäß Fig. 14, wobei der dort dargestellte
Ringteil 918 an seinen Enden wiederum Verdickungen aufweist, hier beispielsweise in
Form von angesetzten Schmuckperlen 34.
Auch bei der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsform läßt sich eine Schmuckperle
unterbringen, beispeilsweise gemäß Fig. 16 im Bereich des bis in die Einrollung 34
reichenden Durchbruches 714, in den die Perle 36 eingepaßt sein mag. Gemäß Fig.
15 ist ein Schmuckteil 38 in die Einrollung 34 eingeklemmt.
Als Material für die Ringteile kommen alle Edelmetalle in Frage, wie Gold, Silber,
Palladium, Platin, aber auch alle Unedelmetalle, wie Kupfer, Messing, Stahl oder
Eisen. Des weiteren sind Kunststoffe geeignet, wie auch Aluminium, das beschichtet
oder eloxiert sein kann. Die Einarbeitung von Diamanten, Edelsteinen und
Schmucksteinen, sowie Perlen und synthetische Steine wurden schon erwähnt. Die
Oberfläche der Schmuckringteile kann poliert, matt, gekratzt, gesandstrahlt oder eine
sonstige Art von Struktur aufweisen, sowie auch emailliert sein.
Claims (22)
1. Schmuckring (10), gekennzeichnet durch ein I-, U-, V- oder halbkreis- oder
halbrechteckförmiges erstes Ringteil (12) mit einem langgestrecktem Durchbruch (14)
innerhalb und entlang der Umfangserstreckung des ersten Ringteils (12), und mit
einem zweiten Ringteil (16), der einen Steg (18) umfaßt, der in dem langgestreckten
Durchbruch (14) derart aufnehmbar ist, daß die beiden Ringteile (12, 16) gemeinsam
einen geschlossenen Ring bilden, durch den ein zu schmückendes Körperteil, wie
Ringfinger, hindurch gesteckt werden kann, wobei der Ringfinger den Steg (18) des
zweiten Ringteils (16) gegen die schmalen Enden (22) des langgestreckten
Durchbruchs (14) des ersten Ringteils (12) drückt und dadurch die beiden Ringteile
(12, 16) zueinander stabilisiert.
2. Schmuckring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei (oder mehr)
zueinander parallele Durchbrüche (214) vorgesehen sind.
3. Schmuckring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei (oder
mehr) zueinander parallele Stege (318) vorgesehen sind.
4. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die langgestreckten Durchbrüche (14, 114, 214, 314) eine solche Breite
aufweisen, daß sie zumindest einen der ggf. mehreren Stege (18, 118, 318, 418)
aufzunehmen in der Lage sind.
5. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Ringteil (512) mit dem langgestrecktem Durchbruch (514) an seinen Enden
einen verzierten Ansatz (30, 32) bildet.
6. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ringteil (418) mit dem Steg (418) an seinen Enden soweit verformt und/oder
verdickt ist (26, 28), daß er durch den langgestreckten Durchbruch (14) eines anderen
Ringteils nicht hindurch gleiten kann.
7. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ringteil (612, 412) an seinen freien Enden eingerollt ist (34, 36).
8. Schmuckring nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
langgestreckte Durchbruch bis in den Bereich der Einrollung (36) hineinreicht.
9. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringteile aus rechteckigem Material gefertigt sind.
10. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringteile aus Rundmaterial gefertigt sind (Fig. 12 bis 14).
11. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Ringteile identischen Aufbau aufweisen (Fig. 1 und 4).
12. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrüche/der Durchbruch symmetrisch zur Längsachse des Ringteils liegt
(Fig. 6 bis 8).
13. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß als Material Metall, insbesondere Edelmetall wie Gold, Silber, Palladium, Platin,
oder ein Unedelmetall wie Edelstahl, Aluminium, gewählt ist.
14. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Materialoberfläche poliert, matt, gekratzt, gesandstrahlt oder sonstwie
strukturiert ist.
15. Schmuckring nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß erstes
und zweites Ringteil unterschiedliche Farbgebung des Metalls und/oder
unterschiedliche Oberflächenstruktur aufweisen.
16. Schmuckring nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß als Material Holz, Knochen oder Kunststoff gewählt wird.
17. Schmuckring nach Anspruch 13, 14, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring beschichtet ist.
18. Schmuckringsystem, bestehend aus miteinander kombinierbaren Ringteilen
gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17.
19. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als
Fingerschmuck.
20. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als
Armschmuck.
21. Verwendung des Schmuckringes nach einem der Ansprüche 1 bis 17 als
Halsschmuck.
22. Verwendung des Schmucksystems nach Anspruch 18 als Kombinationen aus
Finger-, Arm- und Halsschmuck.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| ITMI20101740A1 (it) * | 2010-09-24 | 2012-03-25 | Raffaele Giordano | Articolo ornamentale di gioielleria |
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2000
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Cited By (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |