DE10038447C1 - Abdeckmassen für das partielle Aufkohlen von metallischen Bauteilen - Google Patents
Abdeckmassen für das partielle Aufkohlen von metallischen BauteilenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft Härteschutzmassen auf Basis von Borglas bildenden Substanzen für das partielle Aufkohlen von metallischen Bauteilen, die als Zusatz Magnesium-Silicium-Verbindungen enthalten. DOLLAR A Diese Härteschutzmassen können sehr vorteilhaft in Verfahren zum partiellen Aufkohlen von metallischen Bauteilen verwendet werden und eignen sich insbesondere vorzüglich für die Vakuumaufkohlung.
Description
Die Erfindung betrifft Abdeckmassen für das partielle Auf
kohlen von metallischen Bauteilen.
In der Wärmebehandlung zur Oberflächenhärtung von Metallen
ist es oftmals erforderlich, Bauteile partiell vor dem Be
handlungsprozeß wie Aufkohlen, Nitrocarburieren oder Ni
trieren zu schützen, um später an ausgewählten Oberflächen
bereichen noch bestimmte mechanische Bearbeitungsschritte
durchführen zu können oder um dort ursprüngliche Werkstof
feigenschaften wie etwa die Duktilität zu erhalten. Neben
dem galvanischen Beschichten mit Kupfer oder Nickel gibt es
bereits seit langem ein breites Angebot an lackähnlichen
Abdeckmassen, die vor der Härtebehandlung auf die ausge
wählten Oberflächenbereiche aufgetragen werden. Beim parti
ellen Aufkohlen haben sich für den Schutz gegen das Eindif
fundieren von Kohlenstoff Abdeckmassen auf Wasserglasbasis
oder auf Basis von Borglas bildenden Substanzen durchge
setzt.
In EP 0 867 524 A1 wird eine Methode zum Abdecken von Me
talloberflächenbereichen beim Aufkohlen oder Nitrieren of
fenbart, bei der als Abdeckmasse eine Mischung aus einer
Borverbindung und Siliciumoxid, also Borglas bildende Sub
stanzen, verwendet wird.
In der österreichischen Patentschrift Nr. 170 617 wird eine
Abdeckpaste zum Verhindern einer Aufkohlung von stählernen
Werkstücken beim Einsatzhärten beschrieben, die auf Wasser
glas basiert und unter anderem Bentonit enthält.
Aus der deutschen Patentschrift Nr. 969 995 geht eine Ab
deckpaste für den gleichen Zweck hervor, die Kupfer- und
Bleiverbindungen sowie Bentonit enthält. Die Toxizität der
Bleiverbindungen verbieten den Einsatz einer solchen Paste
heute.
Während die Massen auf Basis von Wasserglas nach dem Härte
vorgang nur mechanisch durch Abstrahlen der Bauteile mit
Sand oder Glasperlen etc. gereinigt werden können, weisen
Abdeckmassen auf Basis von Borglas bildenden Substanzen den
großen Vorteil der Wasserabwaschbarkeit auf. Allerdings be
steht bei den bekannten Abdeckmassen auf Basis von Borglas
bildenden Substanzen die Gefahr des Ablaufens im Ofen wäh
rend des Härtevorgangs, insbesondere nach nicht vollständi
ger Trocknung oder durch Binden von Luftfeuchtigkeit durch
die Masse, da die Viskosität der Borkomponenten bei hoher
Temperatur durch Wasser stark erniedrigt wird. Außerdem
kann bei Kohlungstemperaturen von 900-980°C die Borverbin
dung bis zum Einstellen des Dampfdruckgleichgewichtes ver
dampfen. Dies hat zum einen eine Abnahme der Schutzwirkung
durch die dünner werdende Schutzschicht zur Folge, anderer
seits kann auch eine Ofenausmauerung aus SiO2-haltigen
Steinen angegriffen werden. Insbesondere können solche Mas
sen aufgrund des relativ hohen Dampfdruckes nur bedingt in
der Unterdruckkohlung eingesetzt werden, da mit einer Schä
digung der Unterdruckkohlungsanlage durch verdampfende Bor
verbindungen gerechnet werden muß.
Die bisher alternativ in Vakuumkohlungsanlagen eingesetzten
Abdeckmassen auf Wasserglasbasis neigen zum Verspröden und
Abplatzen bei der Hochdruckgasabschreckung. Dabei werden
die Anlagen verunreinigt. So können die Wärmetauscher mit
Partikeln belegt oder Lager der Gebläse beschädigt werden,
was zu Anlagenstillstand führen kann.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabenstellung
zugrunde, Abdeckmassen für das partielle Aufkohlen von me
tallischen Bauteilen aufzufinden und zu entwickeln, die die
Nachteile der bekannten Produkte nicht aufweisen.
Überraschend wurde nun gefunden, daß durch Zusatz von Ma
gnesium-Silicium-Verbindungen zu ansonsten in bekannter
Weise zusammengesetzten Abdeckmassen auf Basis von Borglas
bildenden Substanzen sowohl die Gefahr des Ablaufens als
auch der Dampfdruck drastisch reduziert werden kann.
Gegenstand der Erfindung sind daher Abdeckmassen auf Basis
von Borglas bildenden Substanzen für das partielle Aufkoh
len von metallischen Bauteilen, die dadurch gekennzeichnet
sind, daß sie als Zusatz Magnesium-Silicium-Verbindungen
enthalten.
Durch den erfindungsgemäßen Zusatz von Magnesium-Silicium-
Verbindungen wird eine erhöhte Sicherheit bei der Gasauf
kohlung gegen fehlisolierte Stellen durch ablaufende Ab
deckmasse erzielt.
Weiterhin wird eine erhöhte Standzeit der Ofenausmauerung
erreicht und der Einsatz von Abdeckmassen auf Basis von
Borglas bildenden Substanzen in der Vakuumkohlung ermög
licht.
Als erfindungsgemäßer Zusatz zu den Abdeckmassen auf Basis
von Borglas bildenden Substanzen eignen sich grundsätzlich
alle anorganischen Magnesium-Silicium-Verbindungen. Typi
sche für diesen Einsatz geeignete Verbindungen sind Magne
siumsilikate, wie zum Beispiel Magnesiumorthosilikat
(Mg2SiO4), Magnesiummetasilikat (MgSiO3), Magnesiumtrisili
kat (Mg2Si3O8) und Talkum. Besonders bevorzugt ist Magnesi
umtrisilikat.
Die erfindungsgemäßen Abdeckmassen enthalten Borglas bil
dende Substanzen und Magnesium-Silicium-Verbindungen typi
scherweise im Massenverhältnis 2 : 1 bis 100 : 1. Bevorzugt ist
ein Massenverhältnis von Borglas bildenden Substanzen zu
Magnesium-Silicium-Verbindungen von 5 : 1 bis 15 : 1 und insbe
sondere von ungefähr 10 : 1.
Als Borglas bildende Substanzen enthalten die erfindungsge
mäßen Abdeckmassen Borsäure, Boroxid, Alkali- und/oder Er
dalkaliborate.
Die erfindungsgemäßen Abdeckmassen können, bezogen auf die
Gesamtmenge, 35-70 Gew.-% eines organischen Bindemittelsy
stems enthalten und in flüssiger, halbflüssiger oder pastö
ser Konsistenz formuliert sind. Geeignete Bindemittelsyste
me sind an sich bekannt und dem Fachmann geläufig und ent
sprechen jenen, wie sie bei bislang in der Praxis einge
setzten Abdeckmassen verwendet werden.
Typische erfindungsgemäßen Abdeckmassen enthalten bei
spielsweise 40-55 Gew.-% Boroxid, 3-6 Gew.-% Magnesiumtrisi
likat und 39-57 Gew.-% eines organischen Bindemittelsystems,
jeweils bezogen auf die Gesamtmenge.
Die erfindungsgemäßen Abdeckmassen können sehr vorteilhaft
in Verfahren zum partiellen Aufkohlen von metallischen Bau
teilen verwendet werden und eignen sich insbesondere vor
züglich für die Vakuumaufkohlung. Ihr Einsatz erfolgt völ
lig entsprechend den bekannten Abdeckmassen. Im Gegensatz
zu jenen erfolgt jedoch kein Ablaufen von den Bauteilen, so
daß eine einwandfreie und sichere Behandlung gewährleistet
ist. Auch bewirken sie keine Verunreinigung der Anlagen.
Eine Abdeckmasse aus 50 Gew.-% Boroxid, 5 Gew.-% Magnesium
trisilikat und 45 Gew.-% eines organischen Bindemittelsy
stems wurde bei Raumtemperatur auf ein Bauteil aufgetragen
und 10 Tage bei erhöhter Luftfeuchtigkeit gelagert. Danach
wurde das Bauteil bei 930°C 5 h auf eine Einsatzhärtetiefe
(Eht) von 1,2 mm aufgekohlt, in Öl abgeschreckt und in ei
ner Industriewaschmaschine gereinigt.
Es wurde exakt der zu isolierende Bereich geschützt, es gab
keinerlei Verlauf der Abdeckmasse. Die Härte im abgedeckten
Bereich betrug 32-36 HRC, im ungeschützten Bereich 61-63
HRC. Die Isolierung war einwandfrei. Das Bauteil ließ sich
problemlos in der Industriewaschmaschine reinigen.
Eine Abdeckmasse aus 55 Gew.-% Boroxid und 45 Gew.-% eines
organischen Bindemittelsystems wurde bei Raumtemperatur auf
ein Bauteil aufgetragen und 10 Tage bei erhöhter Luftfeuch
tigkeit gelagert. Danach wurde das Bauteil bei 930°C 5 h
auf eine Eht von 1,2 mm aufgekohlt, in Öl abgeschreckt und
in einer Industriewaschmaschine gereinigt.
Es gab mehrere Verlaufsspuren, die auf ein Fließen der Ab
deckmasse während der Behandlung zurückzuführen sind. Die
Härte im abgedeckten Bereich betrug meist 32-36 HRC, im Be
reich der Verlaufsspuren 49-55 HRC, im ungeschützten Be
reich außerhalb der Verlaufsspuren 61-63 HRC. Die Isolie
rung war fehlerhaft und das Bauteil war deshalb unbrauch
bar.
Eine Abdeckmasse aus 50 Gew.-% Boroxid, 5 Gew.-% Magnesium
trisilikat und 45 Gew.-% eines organischen Bindemittelsy
stems wurde bei Raumtemperatur auf ein Bauteil aufgetragen
und 10 Stunden bei Raumtemperatur getrocknet. Danach wurde
das Bauteil in einer Unterdruckkohlungsanlage auf eine Eht
von 0,6 mm aufgekohlt, in einer kalten Kammer abgeschreckt
und in einer Industriewaschmaschine gereinigt.
Es wurde exakt der zu isolierende Bereich geschützt, es gab
keinerlei Verlauf der Abdeckmasse. Die Abdeckmasse platzte
während der Abschreckung nicht ab. Die Härte im abgedeckten
Bereich betrug 31-33 HRC, im ungeschützten Bereich 61-63
HRC. Die Isolierung war einwandfrei. Das Bauteil ließ sich
problemlos in der Industriewaschmaschine reinigen.
Eine Abdeckmasse aus 55 Gew.-% Boroxid und 45 Gew.-% eines
organischen Bindemittelsystems wurde bei Raumtemperatur auf
ein Bauteil aufgetragen und 10 Stunden bei Raumtemperatur
getrocknet. Danach wurde das Bauteil in einer Unterdruck
kohlungsanlage auf eine Eht von 0,6 mm aufgekohlt, in einer
kalten Kammer abgeschreckt und in einer Industriewaschma
schine gereinigt.
Es gab mehrere Verlaufsspuren, die auf ein Fließen der Ab
deckmasse während der Behandlung zurückzuführen sind. Die
Härte im abgedeckten Bereich betrug meist 31-34 HRC, im Be
reich der Verlaufsspuren 47-54 HRC, im ungeschützten Be
reich außerhalb der Verlaufsspuren 61-63 HRC. Die Isolie
rung war fehlerhaft und das Bauteil war deshalb unbrauch
bar.
Eine Abdeckmasse auf Wasserglasbasis wurde bei Raumtempera
tur auf ein Bauteil aufgetragen und 10 Stunden bei Raumtem
peratur getrocknet. Danach wurde das Bauteil in einer Un
terdruckkohlungsanlage auf eine Eht von 0,6 mm aufgekohlt,
in einer kalten Kammer abgeschreckt und in einer Industrie
waschmaschine gereinigt.
Es gab keine Verlaufsspuren, die Härte im abgedeckten Be
reich betrug 29-32 HRC, im ungeschützten Bereich 61-63 HRC.
Es war ein teilweises Abplatzen der Abdeckmasse von etwa
20% der aufgetragenen Masse während des Abschreckens fest
zustellen. Die abgeplatzten Rückstände der Abdeckmasse wa
ren hart und nur mit sehr großem Aufwand aus der Abschreck
kammer, insbesondere aus den Wärmetauschern zu entfernen.
Durch den Verbleib dieser Partikel in der Anlage ist mit
eine Verkürzung der Anlagenlaufzeit und Verschlechterung
der Funktion zu rechnen. Die Rückstände der Abdeckmasse
ließen sich nicht in der Industriewaschmaschine abwaschen.
Das Bauteil konnte nur durch Strahlen mit Sand oder Glas
perlen gereinigt werden.
Claims (10)
1. Abdeckmassen auf Basis von Borglas bildenden Substanzen
für das partielle Aufkohlen von metallischen Bauteilen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Zusatz Magnesium-Silicium-Verbindungen ent
halten.
2. Abdeckmassen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie Borglas bildende Substanzen und Magnesium-
Silicium-Verbindungen im Massenverhältnis 2 : 1 bis 100 : 1
enthalten.
3. Abdeckmassen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie Borglas bildende Substanzen und Magnesium-
Silicium-Verbindungen im Massenverhältnis 5 : 1 bis 15 : 1,
vorzugsweise im Massenverhältnis von ungefähr 10 : 1 ent
halten.
4. Abdeckmassen nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Magnesium-Silicium-Verbindungen Magnesiumsi
likate, wie insbesondere Magnesiumorthosilikat (Mg2SiO4),
Magnesiummetasilikat (MgSiO3), Magnesiumtrisilikat
(Mg2Si3O8) und Talkum, enthalten.
5. Abdeckmassen nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Magnesium-Silicium-Verbindung Magnesiumtri
silikat enthalten.
6. Abdeckmassen nach den Ansprüchen 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Borglas bildende Substanzen Borsäure, Boro
xid, Alkali- und/oder Erdalkaliborate, enthalten.
7. Abdeckmassen nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie, bezogen auf die Gesamtmenge, 35-70 Gew.-% eines
organischen Bindemittelsystems enthalten und in flüssi
ger, halbflüssiger oder pastöser Konsistenz formuliert
sind.
8. Abdeckmassen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie, bezogen auf die Gesamtmenge, 40-55 Gew.-% Boro
xid, 3-6 Gew.-% Magnesiumtrisilikat und 39-57 Gew.-% eines
organischen Bindemittelsystems enthalten.
9. Abdeckmasse nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie, bezogen auf die Gesamtmenge, 45 Gew.-% Boroxid,
5 Gew.-% Magnesiumtrisilikat und 50 Gew.-% eines organi
schen Bindemittelsystems enthält.
10. Verwendung der Abdeckmassen gemäß den Ansprüchen 1
bis 9 in Verfahren zum partiellen Aufkohlen von metalli
schen Bauteilen.
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