DE10037063A1 - Steckkupplung, in Rohr-und /oder Schlauchverbindungen - Google Patents
Steckkupplung, in Rohr-und /oder SchlauchverbindungenInfo
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Abstract
Für eine Steckkupplung, in Rohr- und/oder Schlauchverbindungen, mit axialer Überdeckung zwischen einem äußeren Kupplungsteil als Aufnahmeteil und einem inneren Kupplungsteil als Einsteckteil wird vorgeschlagen, die Abdichtung als stirnseitige Dichtgrenze zwischen einem radial nach innen ragenden Ringbund des Aufnahmeteiles und der Stirnseite des Einsteckteiles vorzusehen, um über exiale Verspannung bei geschützter Anordnung der Dichtung und einfachem Aufbau der Steckkupplung zu einem zuverlässigen Kupplungssystem zu kommen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung, in Rohr- und/oder
Schlauchverbindungen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Steckkupplungen der vorgenannten Art sind beispielsweise aus
der DE 38 13 192 A1 bekannt, bei der im Betriebszustand ein äu
ßerer Kupplungsteil als Aufnahmeteil einen inneren Kupplungs
teil als Einsteckteil in axialer Überdeckung aufnimmt, wobei
der innere Kupplungsteil im rückwärtigen Bereich der im Aufnah
meteil vorgesehenen Einstecköffnung, also im Bereich seines
freien Endes eine Ringdichtung trägt, die Bestandteil einer ra
dialen Dichtgrenze zwischen Aufnahmeteil und Einsteckteil ist.
Dementsprechend erfolgt die Einführung des Einsteckteiles in
die Einstecköffnung des Aufnahmeteiles bei entsprechender radi
aler Verpressung der Ringdichtung, mit der Folge, dass entspre
chend der für eine sichere Abdichtung erforderlichen radialen
Verspannung der Ringdichtung diese beim Einführen hoch belastet
ist, so dass eine erhebliche Beschädigungsgefahr besteht, ins
besondere bei etwaigen Verschmutzungen oder Unregelmäßigkeiten
in der Oberflächenstruktur der Einstecköffnung. Zudem bedingt
eine derartige Anordnung bei großen Durchmessern auch erhebli
che Kräfte, um den mit der Ringdichtung bestückten Einsteckteil
in die der Betriebsposition der Steckkupplung entsprechende La
ge zu bringen. Des Weiteren ergeben sich schon beträchtliche
Belastungen für die Ringdichtung beim Auffädeln auf den Ein
steckteil, und bei entsprechender Vormontage bedingt die radial
ungeschützte Lage der Ringdichtung auf dem Einsteckteil eben
falls eine Beschädigungsgefahr.
Des Weiteren sind Kupplungsbindungen für Rohre und/oder Schläu
che bekannt (EP 0 921 341 A2), bei denen die beiderseitigen
Kupplungsteile stirnseitig einander gegenüberstehende Bunde und
in wenigstens einer der Stirnflächen dieser Bunde eine ringför
mige Nut zur Aufnahme eines Dichtringes aufweisen, wobei die
Bunde mit dem zwischenliegenden Dichtring mittels einer lösba
ren Spannvorrichtung unter Bildung einer fluiddichten Verbin
dung gegeneinander verspannt sind. Auch derartige Kupplungsver
bindungen sind, insbesondere bei der Montage bezüglich der
Dichtringe verletzungsgefährdet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Steckkupplung
der eingangs genannten Art dahingehend auszubilden, dass sich
ein Aufbau ergibt, bei dem die Dichtung geschützt liegt; dies
sowohl gegen Verschmutzung wie auch im Hinblick auf mögliche
Verletzungen vor und während der Montage.
Erreicht wird dies durch die Merkmale des Anspruches 1, demzu
folge der Aufnahmeteil eine Führung für den Einsteckteil bildet
und der geführte Einsteckteil erst in dem Endbereich der Ein
steckphase mit der am Aufnahmeteil vorgesehenen Dichtung in Be
rührung kommt, so dass sowohl während der Montage keine Beschä
digungsgefahr für die Dichtung besteht wie auch eine geschützte
Lage der Dichtung als dem Aufnahmeteil zugeordneten Bauteil im
Generellen gegeben ist.
Im besonderen Maße ist dies dann realisiert, wenn die Ringdich
tung in einen stirnseitigen Ringkanal eingebettet ist, wobei
dieser Ringkanal durch ein gesondertes Einsatzstück, das in die
Einstecköffnung eingeführt ist, gebildet sein kann, bevorzugt
aber durch eine entsprechende ringförmige Ausnehmung in der
Stirnseite des Ringbundes, der endseitig der Einstecköffnung
vorgesehen ist. Bei dieser Ausgestaltung kann der Ringkanal und
auch die Ringdichtung im Querschnitt rechteckförmig gestaltet
sein, wobei die Kanalseitenwände eine Führung für die Dichtung
bilden, die es ermöglicht, auch weichere Dichtungsmaterialien
zu verwenden, ohne dass diese bei axialer Beaufschlagung durch
den dem Einsteckteil zugeordneten Dichtrand der Dichtgrenze
seitlich in unerwünschter Weise ausweichen. Auf Grund dieser
bei der erfindungsgemäßen Anordnung des Dichtringes gegebenen
Möglichkeiten sind im Rahmen der Erfindung auch vielfältige
Ausgestaltungsformen bezüglich des dem Einsteckteil zugeordne
ten Dichtrandes möglich, so dass diesbezüglich, wie auch bezüg
lich des Dichtringes, eine Abstimmung auf die jeweils gegebenen
Größenverhältnisse sowie auch auf die Fluide möglich ist, gegen
die abgedichtet werden soll. Insbesondere sind damit auch gute
Voraussetzungen gegeben, das als Einsteckteil dienende Kupp
lungsteil auf den jeweils weiterführenden Rohr- oder Schlauch
teil konstruktiv abzustimmen, sei es durch entsprechende Aus
bildung der Schlauchfassung, sei es durch Ausbildung als Kunst
stoff- oder als Metallrohr, wobei das den Aufnahmeteil bildende
Gegenstück z. B. durch einen Stutzen eines Behälters oder dgl.
gebildet sein kann.
Damit kann den jeweiligen Umfeldbedingungen in einfacher Weise
Rechnung getragen werden und es können erfindungsgemäße Steck
kupplungen ein sehr weites Anwendungsfeld sowohl bezüglich der
Leitungsquerschnitte wie auch bezüglich der bereits angespro
chenen Umgebungsbedingungen abdecken. Als Beispiele seien er
wähnt Kühleranschlüsse oder auch Anschlüsse in Ladeluftführun
gen oder dgl., insbesondere in Verbindung mit Brennkraftmaschi
nen.
Für die Erfindung erweist es sich in weiterer Ausgestaltung als
zweckmäßig, die Einführtiefe des Einsteckteiles und damit auch
die axial auf den Dichtring ausgeübte Belastung bei in Be
triebszustand versetzter Steckkupplung durch eine einfache
Anschlagssicherung zu begrenzen, wobei diese bei einer erfin
dungsgemäßen Lösung zweckmäßigerweise gleichzeitig mit einer
axialen Halterung verbunden wird.
In zweckmäßiger Weise kann der Einsteckteil an seinem von der
Dichtgrenze abgelegenen Ende mit radial nach außen ragenden An
sätzen, so beispielsweise einem ringförmigen Anschlagansatz
versehen werden, für den als Gegenfläche die freie Stirnseite
des Aufnahmeteiles im Bereich der Einstecköffnung dient, so
dass eine verhältnismäßig enge Tolerierung bei einfachem Aufbau
erreichbar ist. Besonders zweckmäßig ist es in diesem Zusammen
hang, die Halterung als Spannring auszugestalten, der auf dem
Aufnahmeteil dieses umschließend sitzt, wobei die Spannbewegung
durch axiale Verstellung des Spannringes erreicht wird.
Hierzu erweist sich eine mutternartige Ausbildung des Spannrin
ges als eine einfache Lösung. Besonders zweckmäßig ist es aber,
dem Spannring eine entsprechende Kulissenführung zuzuordnen,
über die dieser bei Verdrehung in entsprechender Weise axial
verstellt wird, wobei die jeweilige Endstellung durch einen in
Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitt der Kulissenführung ge
sichert werden kann. Im Rahmen der Reibgrenzen ist eine Siche
rung auch noch bei leichter Neigung zur Umfangsebene möglich.
Der Spannring kann im Rahmen der Erfindung im Wege der Vormon
tage dem Aufnahmeteil oder dem Einsteckteil zugeordnet werden.
Dies insbesondere für die Erstmontage, und unabhängig davon, ob
der Spannring, z. B. bei erforderlichem Öffnen der Steckkupp
lung für Servicezwecke auf dem Einsteckteil oder dem Aufnahme
teil verbleibt oder von beiden Teilen getrennt wird, wobei es
im Rahmen der Erfindung auch möglich ist, in der Vormontage den
Spannring einem Teil zuzuordnen und bei Trennen der Steckkupp
lung (Servicearbeiten) auf dem anderen Teil zu belassen.
Zweckmäßig ist es, den Spannring auslaufend im den Anschlagan
satz übergreifenden Bereich mit klinkenförmigen Rasthaken zu
versehen, die durch axiale Schlitzung des Spannringes in diesem
Endbereich gebildet sein können, wobei die klinkenförmigen
Rasthaken ringförmig aneinander anschließen oder auch zueinan
der beabstandet liegen können. Zweckmäßig sind diese Rasthaken
radial elastisch federnd ausgebildet und auf ihrer zur Rastsei
te abgewandten Seite mit einer Anlaufschräge versehen, derart,
dass sie beim Einfädeln des Einsteckteiles über den Anschlagan
satz radial abgedrängt werden können, um zurückgefedert den
Rastansatz zu hintergreifen.
Damit ist erfindungsgemäß auch die Möglichkeit eröffnet, der
Spannring als Montagehilfe zu benutzen, indem dieser zunächst
eine Position einnimmt, in der die Rasthaken zur Stirnseite
beabstandet liegen. Wird nun der Einsteckteil in die Aufnahme
öffnung eingeführt - unter radialem Abdrängen der Rasthaken
durch den gegebenenfalls ringförmigen Anschlagansatz, bis die
ser die Rasthaken überfahren hat und von diesen hintergriffen
wird -, so kann nunmehr durch Verdrehen des Spannringes, gege
benenfalls unter Zuhilfenahme eines Spannwerkzeuges die weitere
Einfädelung vorgenommen werden, bis die gewünschte und über das
Zusammenwirken des Anschlagansatzes mit der Stirnfläche des
Aufnahmeteiles vorgegebene Einfädeltiefe erreicht ist.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich somit bei einfachem
Aufbau nicht nur dadurch aus, dass die Ringdichtung außeror
dentlich gut geschützt liegt, sondern auch dadurch, dass die
axiale Dichtungsbelastung konstruktiv verhältnismäßig einfach,
und bei einfacher Teileausbildung, ohne Verdrehen von Einsteck
teil und Aufnahmeteil gegeneinander vorgegeben werden kann. Die
Einhaltung der Vorgaben ist bei hinreichender Fertigungsgenau
igkeit konstruktiv gewährleistet und kann durch die Montage
praktisch nicht beeinträchtigt werden, wobei der Spannring als
Montagehilfe genutzt werden kann, so dass gegebenenfalls ange
strebte größere axiale Spannkräfte, wie sie beispielsweise bei
großen Durchmessern auch bei verhältnismäßig weichen Dichtungen
aufzubringen sind, ohne Schwierigkeiten zu beherrschen sind.
Als zweckmäßig erweist es sich des Weiteren insbesondere eine
Verdrehsicherung zwischen Einsteckteil und Aufnahmeteil vorzu
sehen, die durch axial übergreifende Bereiche zwischen An
schlagansatz und Stirnseite des Aufnahmeteiles ohne ins Gewicht
fallenden Aufwand zu realisieren ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen. Ferner wird die Erfindung nachstehend an
hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematisierte Schnittdarstellung entsprechend
der Schnittführung I-I in Fig. 2 durch eine Steck
kupplung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht einer Steckkupplung gemäß der Erfindung
in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 bis 5 weitere Ausgestaltungsformen der Steckkupplung gemäß
der Erfindung in der Fig. 1 entsprechenden Schnitt
darstellungen und
Fig. 6 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht einer Steck
kupplung gemäß der Erfindung, wobei der dieser zuge
ordnete, den äußeren, als Aufnahmeteil ausgebildeten
Kupplungsteil umschließende Spannring nicht darge
stellt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist eine mit 1 bezeichnete Steckkupplung
dargestellt, die einen Aufnahmeteil 2 als äußeren Kupplungsteil
und einen Einsteckteil 3 als inneren Kupplungsteil umfasst, wo
bei eine derartige Steckkupplung 1 in Rohr- und/oder Schlauch
verbindungen einzusetzen ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Einsteckteil 3 der Steckkupplung 1 dem Ende eines
Schlauches 4 zugeordnet, und es ist der zugehörige Aufnahmeteil
2 an einem Stutzen 5, beispielsweise eines Kühlers eines Fahr
zeuges - oder an einem sonstigen Aggregat - vorgesehen, wobei
die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Steckkupplung 1 in Rohr-
und/oder Schlauchverbindungen auch mit sehr großen Anschluss
durchmessern eingesetzt werden kann, so beispielsweise in der
Verbindung mit Ladeluftschläuchen im Anschluss an Lader für
Brennkraftmaschinen.
In der Ausgestaltung gemäß Fig. 1 bildet der Einsteckteil 3
gleichzeitig eine Halterung für das in ihm auslaufende, freie
Ende des Schlauches 4, wobei der Einsteckteil 3 aus einer In
nenbuchse 6 und einer Außenbuchse 7 besteht, zwischen denen das
Ende 8 des Schlauches 4 durch radiale Quetschverbindung fixiert
ist. Die Quetschverbindung ist durch wechselseitige Einformun
gen, wie in Fig. 1 erkenntlich, der Innenbuchse 6 und der Au
ßenbuchse 7 hergestellt. Die Innenbuchse 6 und die Außenbuchse
7 sind anschließend an die Stirnseite des Endes 8 des Schlau
ches 4 miteinander verbunden, wozu die Außenbuchse 7 einen ra
dial nach innen abgebogenen, entlang der Stirnseite des Schlau
ches 4 verlaufenden Ringbund 9 aufweist, der seinerseits in ei
nen axial verlaufenden Schenkel 10 übergeht, der mit einem über
den Schlauch 4 hinausragenden Abschnitt 11 der Innenbuchse 6
verbunden ist. Der Abschnitt 1 setzt sich über den Schenkel 10
hinausgehend in einem Ringsteg 12 fort, welcher in der Ausgestal
tung gemäß Fig. 1 im Querschnitt dachförmig ausgebildet ist und
zwei gegeneinander abgewinkelte, im Bereich des Dachfirstes 13
miteinander verbundene Schenkelteile aufweist.
Der Dachfirst 13 des Ringsteges 12 bildet zusammen mit einer
Ringdichtung 14 bei im Betriebszustand befindlicher Steckkupp
lung 1 eine Dichtgrenze, wobei die Ringdichtung 14 dem Aufnah
meteil 2 der Steckkupplung 1 zugeordnet ist und in einem radial
nach innen ragenden Ringbund 15 des Aufnahmeteiles 2 vorgesehen
ist, der am Stutzen 5 den Übergang zwischen dessen dem jeweili
gen Aggregat zugewandten Teil und dem radial erweiterten, die
Einstecköffnung 16 radial begrenzenden Teil des Aufnahmeteiles
2 liegt.
Dieser die Einstecköffnung 16 radial begrenzende Teil 17 des
Aufnahmeteiles 2 liegt bei montierter Steckkupplung 1, wie in
Fig. 1 dargestellt, in Überdeckung zum Einsteckteil 3 und bil
det eine axiale und radiale Führung für diesen.
Die Ringdichtung 14, die dem Ringbund 15 zugeordnet ist und ra
dial im Einsteckweg des Einsteckteiles 3 liegt, ist gemäß der
Erfindung bevorzugt in einem Ringkanal 18 des Ringbundes 15 an
geordnet und ist somit gegenüber der der Einstecköffnung 16 zu
gewandten Stirnseite des Ringbundes 15 vertieft angeordnet. Da
durch ergibt sich für die Ringdichtung 14 sowohl radial innen
wie radial außen eine Führung, die gleichzeitig einen Schutz
für die Ringdichtung 14 bildet, die auf Grund ihrer Lage am
rückwärtigen Ende der Einstecköffnung 16, eingebettet in den
Ringbund 15, sehr geschützt, auch verdrehgeschützt liegt und im
Rahmen des Gesamtkonzepts der erfindungsgemäßen Steckkupplung 1
im Wesentlichen nur durch axiale Dichtkräfte beaufschlagt ist.
Diese sind bei der erfindungsgemäßen Lösung konstruktiv auf ein
vorgegebenes Maß beschränkt, indem die Einstecktiefe des Ein
steckteiles 3 in die Einstecköffnung 16 anschlagbegrenzt ist.
Die Anschlagbegrenzung erfolgt über Bereiche wechselseitigen
radialen Übergriffes zwischen Aufnahmeteil 2 und Einsteckteil
3, und ist im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 dadurch
gebildet, dass die Außenbuchse 7 an ihrem von der Dichtgrenze
abgelegenen Ende mit einem radialen Anschlagansatz 19 versehen
ist, der in radialer Überdeckung zum die Einstecköffnung 16
begrenzenden Teil 17 des Aufnahmeteiles 2 liegt, wobei der An
schlagansatz 19 bei ringförmiger Ausbildung mit der Stirnseite
dieses Teiles 17 zusammenwirkt. Auch wenn sich eine ringförmig
geschlossene Ausbildung des Anschlagansatzes 19 als zweckmäßig
erweist, kann dieser in Ausgestaltung der Erfindung durch ein
zelne, in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Ringsegmente
gebildet sein, wobei diesen gegebenenfalls Stützbereiche am
Teil 17 zugeordnet sind, axial gegenüber der Stirnseite zurück
genommen sind, so dass in Verbindung mit der Anschlagfunktion
gleichzeitig eine Verdrehsicherung geschaffen ist.
Zur Sicherung des Einsteckteiles 3 in der über den Anschlagan
satz 19 vorgegebenen, dichtenden Einstecklage ist des Weiteren
eine Halterung 20 vorgesehen, die vom Aufnahmeteil 2 getragen
ist und die den Anschlagansatz 19 hintergreift und in Einsteck
richtung belastet. Diese Halterung 20 ist im Ausführungsbei
spiel durch einen Spannring 21 gebildet, dem eine Kulissenfüh
rung 22 zugeordnet ist, welche durch im Spannring 21 radial in
nen vorgesehene Führungskulissen 23 und diesen am Aufnahmeteil
2 zugeordnete Führungszapfen 24 gebildet ist. Wie Fig. 2 veran
schaulicht, verlaufen die Führungskulissen 23 entsprechend ei
nem axialen Verstellbereich des Spannringes 21 über einen Ab
schnitt 25 schräg zur Umfangsrichtung, so dass sich bei Verdre
hen des Spannringes 21 in Richtung des Pfeiles 26 eine axiale
Verstellbewegung in Einfädelrichtung des Einsteckteiles 3 er
gibt. Der Abschnitt 25 geht in einen etwa in Umfangsrichtung
verlaufenden Abschnitt 27 über, in den der Führungszapfen 24
bei Erreichen der der Anschlaglage des Einsteckteiles 3 ent
sprechenden axialen Lage des Spannringes 21 eingreift, wobei
reibschlüssig gleichzeitig eine Sicherung dieser Drehlage des
Spannringes 21 erreichbar ist.
Wie Fig. 1 und 2 veranschaulichen läuft der Spannring 21 an
seinem den Anschlagansatz 19 zugeordneten Endbereich in Um
fangrichtung voneinander getrennten, klinkenartigen und radial
nach außen elastisch nachgiebigen Spannfingern 28 aus, die mit
ihrer Nase 29 radial nach innen ragen und ihrer Grundstellung,
wie in Fig. 1 veranschaulicht, in radialer Überdeckung zum An
schlagansatz 19 liegen. In der in Fig. 1 gezeigten, montierten
Stellung der Steckkupplung 1 hintergreifen die Nasen 29 mit ih
rer dem Aufnahmeteil 2 zugewandten Radialfläche 30 den An
schlagansatz 19, so dass in Verbindung mit der Drehsicherung
des Spannringes 21 die montierte Stellung der Steckkupplung 1
gesichert ist.
Die durch den Spannring 21 gebildete Halterung kann im Wege der
Vormontage, unabhängig von einer etwaigen Zuordnung beim Tren
nen z. B. für Servicezwecke, dem Aufnahmeteil oder dem Ein
steckteil zugeordnet werden und ist, in erfindungsgemäßer Aus
gestaltung, bei Bedarf gleichzeitig als Montagehilfe zu nutzen,
über die durch Verdrehen des Spannringes 21 der Einsteckteil 3
in Einsteckrichtung bis zum Erreichen seiner die Dichtfunktion
gewährleistenden Anschlaglage verstellbar ist. Hierzu ist davon
auszugehen, dass der Spannring 21 beim Einfädeln der Führungs
zapfen 24 in den vom rückwärtigen Ende des Spannringes 21 aus
gehenden Abschnitt 25 die Führungskulisse 23 axial mit seinen
klinkenartigen Spannfingern 28 zum Aufnahmeteil 2 beabstandet
liegt. Eine solche Lage des Spannringes 21 ist insbesondere die
Ausgangslage für den Montagevorgang, wobei die Halterung 20 in
Form des Spannringes 21 dem Aufnahmeteil 2 zugeordnet ist.
Wird der Einsteckteil 3 in die Einstecköffnung 16 eingefädelt,
so läuft im Zuge der Einsteckbewegung der Anschlagansatz 19 auf
die vom Anschlagteil 2 jeweils abgewandten Stirnseiten 31 der
Nasen 29 der Spannfinger 28 auf. Diese Stirnseiten 31 sind, wie
Fig. 1 veranschaulicht, in Einsteckrichtung radial nach innen
verlaufend angeschrägt, so dass sie eine Auflaufschräge für den
radial übergreifenden Anschlagansatz 19 bildet, wodurch bei
entsprechender Axialbelastung des Einsteckteiles 3 im Rahmen
des Einfädelns desselben in die Einstecköffnung 16 die klinken
artigen Spannfinger 28 zunächst radial nach außen abgedrängt
werden, bis sie über den Anschlagansatz 19 hinweggleiten und in
der Folge auf Grund ihrer elastischen Rückstellung radial nach
innen zurückfedern und den Anschlagansatz 19 hintergreifen.
Wird nun der Spannring 21, wie durch den Pfeil 26 angedeutet,
gedreht, so wird der Einsteckteil 3 entsprechend der axialen
Verlagerung des Spannringes 21 auf Grund des schrägen Verlaufes
des Führungsabschnittes 25 der Kulissenführung 22 in Einsteck
richtung verlagert und nimmt dabei den Einsteckteil 3 mit, bis
die in Fig. 1 gezeigte Anschlaglage erreicht ist.
Wird der Spannring 21 am Einsteckteil 3 vormontiert, so wird
beim Zusammenfügen der Steckkupplung durch Einführen des Ein
steckteils 3 in den Aufnahmeteil 2 auch der Spannring 21 auf
den Aufnahmeteil 2, bzw. dessen Teil 17 aufgeschoben, wobei die
Führungszapfen 24 im weiteren Verlauf in die nach dem bezogen
auf die Einsteckrichtung rückwärtigen Ende des Spannringes 21
frei auslaufenden Kulissenführungen 22 eingefädelt werden.
Bei einer derartigen Lösung bildet die Halterung 20 in Form des
Spannringes 21 gleichzeitig eine Montagehilfe, die es ermög
licht, auch bei großen Durchmessern die erforderlichen Spann
kräfte leicht aufzubringen, wobei der Spannring 21 bevorzugt,
analog zu seiner Mutternfunktion, mit Angriffsflächen für ent
sprechende Werkzeuge versehen sein kann. Im Ausführungsbeispiel
sind am Spannring 21 radial außen liegend Eingriffsöffnungen 32
über den Umfang verteilt angedeutet, so dass mit bekannten bo
genförmigen Spannhebeln eine entsprechende Verdrehung durchge
führt werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Steckkupplung 1 gibt über
die Gestaltung der Ringdichtung 14 insbesondere hinsichtlich
ihrer Elastizität die Möglichkeit, axiale Toleranzen auszuglei
chen, so dass die erfindungsgemäße Steckkupplung 1 keine hohe
Anforderungen an die Fertigungsgenauigkeit stellt und sehr to
leranzunempfindlich ist. Diese Toleranzunempfindlichkeit lässt
sich noch dadurch steigern, dass der dem Einsteckteil 3 zugehö
rige Teil der Dichtgrenze, der durch den Ringsteg 12 gebildet
wird, eine gewisse axiale Elastizität aufweist. Zudem kann
durch die jeweilige Erstreckung des Ringsteges 12 in Richtung
auf die Ringdichtung 14 von radial innen nach radial außen oder
umgekehrt von radial außen nach radial innen auch sicherge
stellt werden, dass bei einem Leitungssystem, in dem die Steck
kupplung 1 angewandt ist und das unter Druck steht, dieser
Druck entsprechend der Beaufschlagungsrichtung des Ringsteges 12
beispielsweise dazu genutzt wird, bei höheren Drücken eine hö
here Anpressung im Bereich der Dichtgrenze zu gewährleisten.
Die radial nach außen gerichtete Neigung des Ringsteges ist in
Fig. 1 veranschaulicht. Eine Neigung in Gegenrichtung ist kon
struktiv ohne Schwierigkeiten zu realisieren, wenn beispiels
weise der Ringbund 9 der Innenbuchse zugeordnet wird und der im
Querschnitt dachförmige Ringsteg 12 der Außenbuchse 7.
Eine in der Ausgestaltung der Steckkupplung 1 gemäß Fig. 1 und
2 entsprechende Steckkupplung 41 ist in Fig. 3 dargestellt, wo
bei für einander entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen
Verwendung finden und im Übrigen auf die Ausführungen zur
Ausgestaltung gemäß Fig. 1 und 2 verwiesen wird. Der der
Dichtgrenze zwischen Einsteckteil 3 und Aufnahmeteil 2 zugeord
nete, mit der Ringdichtung 14 zusammenwirkende Ringsteg ist
hier mit 42 bezeichnet und weitet sich konusförmig in Richtung
auf die Ringdichtung 14 auf, wobei die freie Stirnkante des
Ringsteges 42 die Ringdichtung 14 beaufschlagt.
Auch bei dieser Ausführungsform ist der Einsteckteil 3 einem
Schlauch 4 zugeordnet, während das Aufnahmeteil 2 einem Stutzen 5
zugeordnet ist und gegebenenfalls mit diesem einstückig aus
gebildet ist. Der Stutzen kann u. a. auch als Kunststoffstutzen
ausgeführt sein, und Gleiches gilt für den Spannring, der eine
dem Spannring 21 grundsätzlich entsprechende Ausgestaltung auf
weist.
Fig. 4 zeigt eine Ausgestaltung einer Steckkupplung 51, bei der
Einsteckteil 3 z. B. durch den Endabschnitt eines Rohres, ins
besondere eines Kunststoffrohres gebildet ist oder auch als
rohrförmiger Stutzen ausgebildet ist, der gegebenenfalls in
hier nicht näher dargestellter Weise mit einem Anschlussteil
wie einem Schlauch, einem anderen Rohr oder dgl. verbunden ist.
Der Einsteckteil 3 ist in der Ausgestaltung 52 gemäß Fig. 4 mit
einem einstückig angeformten, als Ringbund ausgebildeten An
schlagansatz 53 versehen, und er ist des Weiteren auch einstü
ckig mit den zugehörigen Teilen der Dichtgrenze ausgebildet,
wobei diese durch einen Ringsteg 54 gebildet sind, der als haken
förmig angeformter, radial verlaufender Schenkel auf seiner der
Ringdichtung 14 zugewandten Seite einen Ringwulst 55 aufweist,
der mit der Ringdichtung 14 zusammenwirkt. Der Spannring ist
bei dieser Ausführungsform wieder analog zum Spannring 21 gemäß
Fig. 1 oder Fig. 3 gestaltet, so dass die Steckkupplung 51 ins
gesamt beispielsweise durch drei verhältnismäßig einfache
Kunststoffspritzteile gebildet sein kann und damit ein einfach
herzustellendes Bauelement darstellt.
Fig. 5 zeigt eine Ausgestaltung einer Steckkupplung 61, die un
ter Beibehalt der geschilderten Funktionsmerkmale bezüglich des
Einsteckteiles 3 durch ein Metallrohr 62 gebildet ist, das
einstückig den Anschlagansatz 63, funktional entsprechend dem
Anschlagansatz 19 in Fig. 1, und den Ringsteg 64, funktional
entsprechend dem Ringsteg 12 in Fig. 1, umfasst. Der Anschlag
ansatz 63 kann beispielsweise durch bundartige Quetschfalte ge
bildet sein, während der Ringsteg 64 durch einen konisch abge
winkelten Endbereich des Rohres 62 gebildet sein kann. In ent
sprechender Weise lässt sich auch für die Halterung 20 ein me
tallischer Spannring 65 verwenden, der, wie dargestellt, an
schließend an einen hülsenförmigen Teil 66, welcher die Kulis
senführung enthält, in klinkenartigen, radial nach außen nach
giebigen Spannfingern 67 ausläuft.
Fig. 6 veranschaulicht bezogen auf ein Ausführungsbeispiel ge
mäß Fig. 1 und 2 eine weitere Möglichkeit zur Drehsicherung in
Bezug auf die Achse 73 zwischen Einsteckteil 3 und Aufnahmeteil
2, wobei der den Aufnahmeteil teilweise umschließende Spannring
nicht dargestellt ist. Der dem Einsteckteil 3 zugeordnete,
ringförmige Anschlagansatz ist analog zu Fig. 1 mit 19 bezeich
net und weist einen nasenförmigen, sich axial erstreckenden An
satz 70 auf, dem eine entsprechende Einkerbung 71 in der vom
Anschlagansatz 19 beaufschlagten Stirnseite des Aufnahmeteiles
2 zugeordnet ist und entspricht, wodurch sich in einfacher Wei
se, z. B. im Hinblick auf räumlich geführte, über die Steck
kupplung verbundene Rohr- und/oder Leitungsabschnitte deren la
gegerechte Zuordnung sicherstellten lässt.
Claims (31)
1. Steckkupplung, in Rohr- und/oder Schlauchverbindungen, mit
axialer Überdeckung zwischen einem äußeren Kupplungsteil als
Aufnahmeteil und einem inneren Kupplungsteil als Einsteckteil,
mit buchsenartiger Ausbildung des Aufnahmeteiles und axialer
Begrenzung der Tiefe der Einstecköffnung des Aufnahmeteiles
durch einen radial nach innen ragenden Ringbund, mit einer Ab
dichtung zwischen Aufnahmeteil und Einsteckteil im rückwärtigen
Bereich der Einstecköffnung durch eine Ringdichtung, mit An
schlagbegrenzung der Einstecktiefe des Einsteckteiles in die
Einstecköffnung und mit einer die Kupplungsteile in ihrer Ein
stecklage axial sichernden Verbindung,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abdichtung als stirnseitige Dichtgrenze zwischen der
dem Ringbund (15) des Aufnahmeteiles (2) zugeordneten Ringdich
tung (14) und der Stirnseite des Einsteckteiles (3) ausgebildet
ist.
2. Steckkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringdichtung (14) in einem Ringraum (18), insbesondere
einem Ringkanal angeordnet ist.
3. Steckkupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringdichtung (14) in einem Hinterschnitt (Ringraum 18)
des Ringbundes (15) angeordnet ist.
4. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ringdichtung (14) im Querschnitt rechteckförmig ist.
5. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtgrenze stirnseitig am Einsteckteil (3) einen
Dichtrand (Dachfirst 13) umfasst.
6. Steckkupplung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtrand durch den First (13) eines im Querschnitt
dachförmig gewinkelten Ringsteges (12) gebildet ist.
7. Steckkupplung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtrand durch die freie Kante eines schräg zur Ein
steckrichtung verlaufenden Ringsteges (42) gebildet ist.
8. Steckkupplung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtrand (Ringwulst 55) einem radial sich erstrecken
den Ringsteg (54) zugeordnet ist.
9. Steckkupplung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtrand durch einen an einer Flanke des Ringsteges
(54) vorgesehenen Ringwulst (55) gebildet ist.
10. Steckkupplung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ringwulst (55) im radialen mittleren Bereich der Flan
ke des Ringsteges (54) liegt.
11. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ringsteg (12; 42; 52) radial nach innen abgewinkelt
ist.
12. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ringsteg (64) radial nach außen abgewinkelt ist.
13. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Anschlagbegrenzung ein dem freien Endbereich des Auf
nahmeteils (2) zugeordneter, in radialer Überdeckung zu diesem
liegender und axial gegenüberliegend zur Dichtgrenze am Ein
steckteil vorgesehener, radialer Anschlagansatz (19) vorgesehen
ist.
14. Steckkupplung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlagansatz (19) mehrere in Umfangsrichtung
beabstandete, radiale Ansatzsegmente umfasst.
15. Steckkupplung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass det Anschlagansatz (19) als flanschartiger Ringbund ausge
bildet ist.
16. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlagansatz (19) im axialen und radialen Überde
ckungsbereich zu einer auf dem Aufnahmeteil (2) geführten und
gegen den Anschlagansatz (19) axial verspannbaren Halterung
(20) liegt, über die das Einsteckteil (3) in seiner Einsteckla
ge gesichert ist.
17. Steckkupplung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Halterung als Spannring (21) ausgebildet ist.
18. Steckkupplung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring (21) im Überdeckungsbereich zum Anschlagan
satz (19) in Umfangsrichtung voneinander getrennten, klin
kenartigen und radial nach außen elastisch nachgiebigen Spann
fingern (28) ausläuft.
19. Steckkupplung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring als Spannmutter ausgebildet ist.
20. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring (21) über eine Kulissenführung (22) mit dem
Aufnahmeteil (2) verbunden und durch Verdrehen axial verstell
bar ist.
21. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 17 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring (21) am Aufnahmeteil (2) vormontiert ist.
22. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 17 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring (21) am Einsteckteil (3) vormontiert ist.
23. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 20 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kulissenführung (22) zur Drehachse des Spannringes (21)
geneigt verlaufende Abschnitte (25) aufweist, die für die
Spannlage des Spannringes (21) in im Wesentlichen in Umfangs
richtung verlaufende Kulissenabschnitte (27) übergehen.
24. Steckkupplung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kulissenführung (22) noppenartige Führungszapfen (24)
am Außenumfang des Aufnahmeteiles (2) zugeordnet sind.
25. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Spannring (21) radial außen mit Werkzeugansätzen (Ein
griffsöffnungen 32) versehen ist.
26. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Verdrehsicherung für die Kupplungsteile (Aufnahmeteil
2; Einsteckteil 3) der Einsteckteil (3) und der Aufnahmeteil
(2) im stirnseitigen Bereich des Aufnahmeteiles (2) mit axial
ineinander eingreifenden Ausformungen (Ansatz 70, Einkerbung
71) versehen sind.
27. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Aufnahmeteil (2) als formfester Stutzen ausgebildet
ist.
28. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einsteckteil (3) als ein ein Schlauchende umgreifend
fixierendes, formfestes, aus Innenbuchse (6) und Außenbuchse
(7) bestehendes Kopfstück ausgebildet ist.
29. Steckkupplung nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet,
dass Innenbuchse (6) und Außenbuchse (7) im Bereich des freien
Stirnendes verbunden sind.
30. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Ringsteg (12; 43) das freie Ende von Innenbuchse (6)
und/oder Außenbuchse (7) vorgesehen ist.
31. Steckkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlagansatz (19) durch einen radial abgebogenen
Endbereich der Außenbuchse (7) des Einsteckteiles (3) gebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000137063 DE10037063A1 (de) | 2000-07-29 | 2000-07-29 | Steckkupplung, in Rohr-und /oder Schlauchverbindungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000137063 DE10037063A1 (de) | 2000-07-29 | 2000-07-29 | Steckkupplung, in Rohr-und /oder Schlauchverbindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10037063A1 true DE10037063A1 (de) | 2002-02-07 |
Family
ID=7650694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000137063 Withdrawn DE10037063A1 (de) | 2000-07-29 | 2000-07-29 | Steckkupplung, in Rohr-und /oder Schlauchverbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10037063A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014013376A1 (de) * | 2014-09-09 | 2016-03-10 | Neoperl Gmbh | Sanitäre Auslaufeinheit |
| DE102016117830A1 (de) | 2016-09-21 | 2018-03-22 | Voss Automotive Gmbh | Steckverbinderanordnung für Medienleitungen sowie Verfahren zum Verbinden von Medienleitungen |
| DE102017004982A1 (de) * | 2017-05-16 | 2018-11-22 | Eisele Pneumatics Gmbh & Co. Kg | Anschlussvorrichtung |
| DE102018212593A1 (de) * | 2018-04-23 | 2019-10-24 | Aft Automotive Gmbh | Fluidverbindungsadapter, Fluidverbindungsanordnung sowie Verfahren zum Herstellen eines Fluidverbindungsadapters |
-
2000
- 2000-07-29 DE DE2000137063 patent/DE10037063A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014013376A1 (de) * | 2014-09-09 | 2016-03-10 | Neoperl Gmbh | Sanitäre Auslaufeinheit |
| DE102014013376B4 (de) * | 2014-09-09 | 2016-03-17 | Neoperl Gmbh | Sanitäre Auslaufeinheit |
| DE102016117830A1 (de) | 2016-09-21 | 2018-03-22 | Voss Automotive Gmbh | Steckverbinderanordnung für Medienleitungen sowie Verfahren zum Verbinden von Medienleitungen |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |