DE10036265A1 - Fenster- oder Türflügel - Google Patents
Fenster- oder TürflügelInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5454—Fixing of glass panes or like plates inside U-shaped section members
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Abstract
Fenster- oder Türflügel, mit einem an einem aus nichtmetallischem Material bestehenden Profil des Flügels gehalterten Doppelscheibenverbund, wobei an dem Profil ein im Wesentlichen U-förmiger Halteabschnitt einstückig angeformt ist, der den Doppelscheibenverbund randseitig umgreift und in dem der Doppelscheibenverbund kraft- und formschlüssig mittels einer Klebeverbindung gehaltert ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Fenster- oder Türflügel, mit einem an einem aus
nichtmetallischem Material bestehenden Profil des Flügels gehalterten Doppel
scheibenverbund.
Fenster- oder Türflügel mit einem Doppelscheibenverbund, allgemein auch als
Isolierscheibe benannt, kommen aufgrund Ihrer guten Isoliereigenschaften immer
häufiger zum Einsatz. Der Doppelscheibenverbund besteht aus zwei Scheiben,
einer - bezogen auf die Einbausituation - inneren und einer äußeren Scheibe, die
über einen Abstandshalter voneinander beabstandet sind. Dem Abstandshalter
kommt darüber hinaus auch eine Dichtfunktion zu, da er den zwischen den Schei
ben befindlichen Innenraum gasdicht abdichtet. Der Scheibenzwischenraum kann
mit Luft oder aber mit bestimmten Gasmischungen gefüllt sein, um die Isolierei
genschaften noch weiter zu verbessern.
Im Stand der Technik sind unterschiedliche Flügelkonstruktionen bekannt. In DE 197 01 386 A
1 ist eine rahmenlose Tür- oder Fensterflügelanordnung beschrie
ben, bei der am randseitigen Überstand einer innen liegenden Glasscheibe ein
Profil angeklebt wird. Dieses Profil ist mit einer als Armierung dienenden Metall
leiste versehen, wobei die Glasscheibe an der Metallleiste anliegt. Die äußere
Scheibe des Isolierglasverbundes ist unter Zwischenschaltung einer Dichtung e
benfalls an dem Profil angeordnet. Um eine hinreichende Steifigkeit des Flügels zu
erzielen ist zum einen die eingespritzte Metallleiste vorgesehen. Weiterhin ist es
bei der bekannten Ausführungsform erforderlich, dass die innere Scheibe aus ei
nem speziell gehärteten Glas besteht, da das Profil mit dem Isolierscheibenver
bund lediglich im Bereich des Überstandes der innen liegenden Scheibe fest ver
bunden ist und infolgedessen mechanische Belastungen ausschließlich über diese
einzelne Scheibe abgetragen werden. Der gesamte Aufbau ist damit im Hinblick
auf die erforderliche Armierung sowie die zu verwendenden Spezialgläser auf
wendig und teuer. Dort ist der randseitig im Wesentlichen ebenflächig abschlie
ßende Doppelscheibenverbund auf die Innenfläche des Profils gesetzt, wobei die
Außenseite einer Scheibe über eine Klebeverbindung an einem mit einer Klebenut
versehenden Randabschnitt befestigt. Auch hier ist lediglich eine Scheibe fest mit
dem Profil verbunden. Zwar kann bei dieser Konstruktion die Armierung entfallen,
wie in dieser Druckschrift ausgeführt, jedoch ergeben sich in der Praxis im Hinblick
auf die teilweise beachtlichen an dem Flügel angreifenden Kräfte (Windsog und -
druck sowie die Eigenlast der Scheiben) Probleme hinsichtlich der Gesamtsteifig
keit des Flügels, wenn auf eine Armierung verzichtet wird.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Fenster- oder Türflügel an
zugeben, der ohne Armierung oder zusätzliche Aussteifung auskommt und in je
dem Fall auch hohen daran angreifenden Kräften standhält.
Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Fenster- oder Türflügel der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass an dem Profil ein im Wesentli
chen U-förmiger Halteabschnitt einstückig angeformt ist, der den Doppelscheiben
verbund randseitig umgreift und in dem der Doppelscheibenverbund kraft- und
formschlüssig mittels einer Klebeverbindung gehaltert ist.
Beim erfindungsgemäßen Flügel bzw. dessen Profil ist mit besonderem Vorteil ein
im Wesentlichen U-förmiger Halteabschnitt vorgesehen, in den der Doppelschei
benverbund eingesetzt ist. Der Halteabschnitt umgreift den Scheibenverbund
randseitig, d. h., beide Scheiben sind an Ihren jeweiligen Außenseiten und Seiten
kanten im Halteabschnitt aufgenommen bzw. umgriffen. Der Scheibenverbund
selbst wird in den Halteabschnitt kraft- und formschlüssig eingeklebt, beide Schei
ben sind fest und satt in dem Halteabschnitt aufgenommen und damit mit dem
Profil verbunden. Hierdurch ist es möglich, die Schubkräfte, die beispielsweise
durch Windsog und -druck am Flügel entstehen, von der äußeren in die innere
Einzelscheibe und umgekehrt abzutragen. Insgesamt wird mit dem erfindungsge
mäßen Flügel aufgrund der randseitigen Befestigung beider Scheiben des Isolier
scheibenverbundes eine selbsttragende Konstruktion angegeben, die höchsten
mechanischen Anforderungen genügt. Irgendwelche Leistenarmierungen sind bei
dem angegebenen Flügel in keinem Fall vorzusehen, da der erfindungsgemäße
Flügel mit besonderem Vorteil die Eigensteifigkeit der Isolierglasscheibe durch die
feste, beiderseitige Aufnahme im Halteabschnitt ausnutzt, der Flügel besitzt insgesamt
eine sehr hohe Eigensteifigkeit, die die Abtragung hoher Schubkräfte und der
Scheibeneigenlast problemlos zulässt. Hierdurch ist es mit besonderem Vorteil
auch möglich, herkömmliche Float-Gläser für den Isolierscheibenverbund zu ver
wenden, auf speziell gehärtete Gläser kann hier verzichtet werden.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn der Halteabschnitt einen rechteckigen
Querschnitt mit senkrecht aufeinanderstehenden Wänden aufweist, an denen die
Scheiben mit Ihren Außenseiten bzw. der dem schmalen stirnseitigen Rand satt
anliegen können, wodurch ein mehrseitiger formschlüssiger Verbund realisiert
wird.
Um auch dem Profil selbst hinreichende Festigkeits- und Stabilitätseigenschaften
zu verleihen besteht dieses zweckmäßigerweise aus einem Verbundwerkstoff.
Bevorzugt ist das Profil faserverstärkt, insbesondere glasfaser- oder kohlefaser
verstärkt, wobei aber auch ein Schichtverbund denkbar ist. Die Fasern sollten da
bei längs wenigstens einer Vorzugsrichtung orientiert sein. Die Verwendung orien
tierter Fasern ermöglicht es, gezielt die mechanischen Eigenschaften des Profil zu
beeinflussen. Es ist zweckmäßig, wenn das Profil zum einen eine sehr geringe
Biegesteifigkeit aufweist, da hierdurch Schubkräfte, die durch Belastungen des
Fensters entstehen, von der einen in die andere Scheibe und umgekehrt abfließen
und abgetragen werden. Gleichzeitig sollte das Profil auch eine möglichst hohe
Schubfestigkeit aufweisen. Entsprechende Eigenschaften können beispielsweise
dadurch erzielt werden, dass die Fasern in einer ±45°-Orientierung verlaufen.
Generell sind auch andere Verbundwerkstoffe einsetzbar, die aufgrund Ihres Auf
baus bzw. der Faseranordnung für die Abtragung der Schubkräfte bei gleichzeitig
hoher Schubfestigkeit geeignet sind.
Um eine sichere und vor allem dauerhafte und witterungsbeständige Verbindung
der Scheibenflächen mit den Innenflächen des Halteabschnitts zu erzielen wird
der Kleber vorteilhaft in Abhängigkeit des verwendeten Materials des Profils ge
wählt, um optimale Verbindungseigenschaften zu erzielen.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn der zwischen den Scheiben gasdicht ange
ordnete Abstandshalter vollständig im Halteabschnitt liegt, d. h., er ist insoweit von
außen nicht oder kaum sichtbar, was aus optischen Gründen vorteilhaft ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem
in folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung.
In dieser ist in Form einer Schnittansicht ein Teil eines erfindungsgemäßen Fens
ter- oder Türflügels 1 gezeigt. Der Fenster- oder Türflügel 1 besteht aus einem
Doppelscheibenverbund 2, welcher zwei aus gewöhnlichem Float-Glas bestehen
de Glasscheiben 3 umfasst, die mittels eines Abstandshalters 4 voneinander
beabstandet sind. Der Abstandshalter 4, der längs des gesamten Randes des
Verbundes umläuft, verbindet beide Innenseiten der Scheiben 3 gasdicht, so dass
zwischen den Scheiben ein gasdichter Hohlraum gebildet wird, der evakuiert oder
mit einem speziellen Gas gefüllt sein kann. Der Doppelscheibenverbund 2 bildet
also einen Isolierscheibenverbund.
Dieser Doppelscheibenverbund 2 ist randseitig an einem Profil 5 aufgenommen,
wobei das Profil 5 bekanntermaßen aus mehreren Profilabschnitten besteht, die
den Doppelscheibenverbund randseitig umlaufen.
An dem einstückigen Profil 5 ist ein U-förmiger Halteabschnitt 6 an- oder ausge
formt, dessen Wände 7 bzw. Boden 8 senkrecht aufeinander stehen, so dass ein
rechteckiger Querschnitt gegeben ist. Der Scheibenverbund ist mittels einer Kle
beverbindung 9 kraft- und formschlüssig in dem Halteabschnitt 6 befestigt. Die
Außenseiten 10 der beiden Scheiben 3 liegen dabei formschlüssig an den Wän
den 7 an und sind mit diesen kraftschlüssig mittels der Klebeverbindung 9 verbun
den, die Stirnseiten 11 der beiden Scheiben stehen auf dem Boden 8 des Halte
abschnitts auf und sind ebenfalls über die Klebeverbindung fest und formschlüssig
mit diesem verbunden.
Bei dem Profil 5 handelt es sich zweckmäßigerweise um ein Profil aus einem Ver
bundwerkstoff, wobei bevorzugt ein glas- und kohlefaserverstärkter Kunststoff
hierfür verwendet wird. Die Faserarmierung sollte dabei so gewählt bzw. ausge
richtet sein, dass zum einen das Profil eine sehr geringe Biegesteifigkeit aufweist,
um die durch die Belastung des Fensters entstehenden Schubkräfte, die durch
Windsog oder -druck erzeugt werden können, von der einen in die andere Schei
be abtragen zu können. Gleichzeitig soll das Profil aber auch eine hohe Schubfes
tigkeit aufweisen der verwendete Kleber wird zweckmäßigerweise abhängig vom
verwendeten Profilmaterial gewählt, um optimale Verbindungseigenschaften zu
erzielen. Je nach den gewünschten Belastungsrichtungs-Parametern können die
Fasern orientiert werden, bevorzugt quer zur oder in einer ±45°-Ausrichtug.
Wie in der Figur gezeigt ist das Profil weiterhin so ausgestaltet, um für die Befesti
gung der Beschläge des Fensters oder als Anlage oder Aufnahme für entspre
chende Dichtungen zu dienen, wobei im gezeigten Beispiel eine Dichtung 12 ge
zeigt ist. Der Anschlag des Tür- oder Fensterflügels 11 erfolgt in einem konventio
nellen Blendrahmen 13, der je nachdem aus Kunststoff, Kunststoff mit entspre
chenden Schraubeneinschieblingen, Aluminium mit und ohne thermischer Tren
nung oder aus Holz bestehen kann.
Insgesamt wird mittels des erfindungsgemäßen Tür- oder Fensterflügels ein Flügel
angegeben, der eine sehr kleine Ansichtsbreite aufweist, und bei dem keine zu
sätzliche Armierung in Form einer separaten Metallleiste oder dergleichen vorge
sehen werden muß. Für die Aussteifung des quasi selbst tragenden Fensterflügels
wird ausschließlich die Eigensteifigkeit des Doppelscheibenverbundes ausgenutzt,
was durch die erfindungsgemäße kraft- und formschlüssige Aufnahme in dem
Halteabschnitt des Profils erreicht wird.
Claims (7)
1. Fenster- oder Türflügel, mit einem an einem aus nichtmetallischem Material
bestehenden Profil des Flügels gehalterten Doppelscheibenverbund, da
durch gekennzeichnet, dass an dem Profil (5) ein im Wesentlichen U-
förmiger Halteabschnitt (6) einstückig angeformt ist, der den Doppelschei
benverbund (2) randseitig umgreift und in dem der Doppelscheibenverbund
(2) kraft- und formschlüssig mittels einer Klebeverbindung (9) gehaltert ist.
2. Fenster- oder Türflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Halteabschnitt (6) einen rechteckigen Querschnitt mit senkrecht aufein
anderstehenden Wänden (7, 8) aufweist.
3. Fenster- oder Türflügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Profil (5) aus einem Verbundwerkstoff besteht.
4. Fenster- oder Türflügel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
das Profil (5) faserverstärkt, insbesondere glasfaser- oder kohlefaserver
stärkt ist.
5. Fenster- oder Türflügel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Fasern längs wenigstens einer Vorzugsrichtung orientiert sind.
6. Fenster- oder Türflügel nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass der Kleber in Abhängigkeit des verwendeten
Materials des Profils (5) gewählt ist.
7. Fenster- oder Türflügel nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass ein zwischen den Scheiben (3) gasdicht ange
ordneter Abstandshalter (4) vollständig im Halteabschnitt (6) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000136265 DE10036265A1 (de) | 2000-07-26 | 2000-07-26 | Fenster- oder Türflügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000136265 DE10036265A1 (de) | 2000-07-26 | 2000-07-26 | Fenster- oder Türflügel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10036265A1 true DE10036265A1 (de) | 2002-03-07 |
Family
ID=7650184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000136265 Ceased DE10036265A1 (de) | 2000-07-26 | 2000-07-26 | Fenster- oder Türflügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10036265A1 (de) |
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