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DE102024002022A1 - Fenster-, tür- oder fassadenelement - Google Patents

Fenster-, tür- oder fassadenelement

Info

Publication number
DE102024002022A1
DE102024002022A1 DE102024002022.5A DE102024002022A DE102024002022A1 DE 102024002022 A1 DE102024002022 A1 DE 102024002022A1 DE 102024002022 A DE102024002022 A DE 102024002022A DE 102024002022 A1 DE102024002022 A1 DE 102024002022A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
frame
door
pane
facade element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024002022.5A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Fritz Layer
Maximilian Robert Kramer
Christian Sauer
Luna Martinez Fleuchaus
Walter Kramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAMER, MAXIMILIAN ROBERT, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102024002022.5A priority Critical patent/DE102024002022A1/de
Publication of DE102024002022A1 publication Critical patent/DE102024002022A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials
    • E06B3/10Constructions depending on the use of specified materials of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2301Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes without an integrally formed part for fixing the edging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Abstract

Die Erfindung umfasst ein neuartiges Fenster, welches durch seine Geometrie viele Vorteile in sich vereint, insbesondere ein Fenster-, Tür- oder Fassadenelement, mit einem Tragrahmen und einem Elementrahmen, welcher schwenkbar und/oder kippbar in dem Tragrahmen gelagert ist und ein aus mehreren Scheiben und Schichten aufgebautes Scheibenpaket umfasst. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass ein Schrägfalz im Tragrahmen und im Elementrahmen ausgebildet ist und dass der Elementrahmen in Richtung der Scheibenebene des Scheibenpakets schmal oder verjüngt ausgebildet und zur Erhöhung der Stabilität senkrecht zur Scheibenebene des Scheibenpakets mit einer Bautiefe ausgebildet, die höher, vorzugsweise zumindest doppelt so groß, wie die Dicke des Scheibenpakets ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fenster-, Tür- oder Fassadenelement gemäß dem Anspruch 1.
  • Ein entsprechendes Fassadenelement wird üblicherweise fest an der Tragstruktur eines Gebäudes angebracht. Das Gleiche gilt auch für ein Fensterelement, wenn dieses nicht zu öffnen ist. Bei einem zu öffnenden Fensterelement oder einem Türelement ist der Elementrahmen schwenk- und/oder kippbar an einem in eine Gebäudeöffnung einbaubaren Tragrahmen gelagert.
  • Im Folgenden soll beispielhaft von einem zu öffnenden Fensterelement ausgegangen werden, jedoch ist die Erfindung darauf nicht beschränkt, sondern auch auf Tür- und Fassadenelemente anwendbar.
  • Der übliche Aufbau eines zu öffnenden Fensters besteht aus einem Fenster- oder Tragrahmen, der fest in eine Offnung eines Gebäudes eingebaut wird, und einem Fensterflügel, der an dem Fensterrahmen schwenkbar und in manchen Fällen zusätzlich auch kippbar gelagert ist. Der Fensterflügel um- fasst einen umlaufenden Element- oder Flügelrahmen, der eine Fensterscheibe oder ein aus mehreren Scheibenelementen aufgebautes Scheibenpaket trägt. Üblicherweise ist auf der nach innen zur Fenstermitte weisenden Seite der den Flügelrahmen bildenden Rahmenteile eine umlaufende Nut ausgebildet, in die Fensterscheibe oder das Scheibenpaket eingesetzt und verklebt ist. Die Fensterscheibe oder das Scheibenpaket ist somit auf drei Flächen verklebt, d.h. im Randbereich ihrer zur Fenster- bzw. Gebäudeinnenseite weisenden Oberfläche, in ihrem Umfangsbereich sowie dem Randbereich ihrer zur Fenster- bzw. Gebäudeaußenseite weisenden Oberfläche.
  • Das Scheibenpaket ist aus Gründen der Wärme- und Schalldämmung aus mehreren Scheibenelementen aufgebaut, die parallel zueinander und in gegenseitigem Abstand angeordnet sind, wobei in den zwischen den Scheibenelementen gebildeten Innenraum ein Gas eingefüllt wird. Aufgrund dieses Aufbaus ist das Scheibenpaket relativ schwer, so dass auch der Flügelrahmen relativ groß ausgebildet werden muss, um die auftretenden Gewichte und Belastungen sicher aufnehmen und abtragen zu können
  • Seit einiger Zeit ist man bemüht, den Verbrauch an Heizenergie in einem Gebäude zu reduzieren, indem man die Gebäudehaut sehr gut thermisch isoliert und die durch Sonneneinstrahlung auftretende Erwärmung des Innenraums des Gebäudes fördert und möglichst vollständig ausnutzt. Wenn der Flügelrahmen aus Stabilitätsgründen jedoch relativ breit ausgebildet ist, wird dadurch die Größe der Lichtdurchtrittsfläche des Fensters verringert. Dadurch tritt weniger Sonnenlicht in das Gebäude ein, was hinsichtlich der Energiebilanz nachteilig ist.
  • Um eine Verbreiterung zu vermeiden, ist es möglich, dies mit einer entsprechenden Bautiefe und der Verwendung von stabilen Materialien zu kompensieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fenster-, Tür- oder Fassadenelement der genannten Art zu schaffen, das eine möglichst große Lichteintrittsfläche und gleichzeitig eine gute bauphysikalische Wärmedämmung aufweist.
  • Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch ein Fenster-, Tür- oder Fassadenelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Eine große Lichteintrittsfläche und gleichzeitig eine gute bauphysikalische Wärmedämmung kann durch eine Reduktion der Breiten und Erweiterung der Bautiefe ermöglicht werden.
  • Dies gelingt durch einen Schrägfalz in der Tiefe des Fensterrahmens und des Fensterflügels, welche im Winkel und am Anfang sowie am Ende variieren kann.
  • Ein Fenster, welches mit einem Schrägfalz versehen ist, bietet ganz neue Möglichkeiten der Verwendung von Komponenten, um die Funktionalität des Öffnens und Wiederverschließens zu ermöglichen.
  • Einerseits kann ein Schrägfalz durchlaufend generiert werden, was bei entsprechendem Verschluss eine günstigere Produktion ermöglicht.
  • Andererseits kann der Schrägfalz vorne oder mittig generiert werden, was zum Beispiel zu einer eher klassischen Abdichtung führt.
  • Das Fenster zeichnet sich vor allem durch seine Geometrie aus, welche zum Beispiel eine höhere Bautiefe, einen anderen Verschluss, andere Fensterbeschläge oder eine andere Abdichtung zulassen kann.
  • Definition Fenster: Meist verglaste Öffnung, die Licht [und Luft] in einen geschlossenen Raum dringen lässt (Duden, Stand 20.02.2024).
  • Fenster, die sich öffnen können sollen haben immer eine Schwachstelle. Gläser entwickeln sich immer weiter, jedoch haben speziell Holzfenster in den letzten Jahrzehnten keine großen Fortschritte gemacht. Wir erreichen durch die erhöhte Bautiefe und durch die Verwendung von zum Beispiel Paulownia als Holz einen besseren Lambda-Wert. Dieser ist zwar nicht gänzlich mit beispielsweise Vakuumgläsern konkurrenzfähig, erreicht jedoch momentan den besten kosteneffizient zu erreichenden Wärmedurchgangskoeffizienten.
  • Auch mit anderen Materialien wie Kunststoffen oder Metallen wie Aluminium lässt sich dieses Fenster produzieren.
  • Es ist vorgesehen, dass der Element- oder Flügelrahmen eine zur Außenseite des Fenster-, Tür- oder Fassadenelements und zu dessen Mitte öffnende Ausnehmung aufweist, in die das Scheibenpaket eingesetzt wird.
  • Je schmaler der Flügelrahmen bzw. das Fenster-, Tür oder Fassadenelement ausgebildet werden kann, desto größer ist die Lichteintrittsfläche des Scheibenpakets und desto mehr Sonnenlicht kann durch das Fenster, die Tür oder die Fassade hindurchtreten, so dass die Erwärmung des Innenraums des Gebäudes unterstützt wird. Dies wird durch eine erhöhte Bautiefe generiert, ohne an Stabilität zu verlieren.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung und insbesondere aufgrund der Verbindung zwischen dem Scheibenpaket und dem Element- oder Flügelrahmen ist eine konstruktive Verbindung geschaffen, die sowohl in Richtung der Scheibenebene des Scheibenpakets als auch senkrecht dazu relativ große Abmessungen aufweist und somit ein günstiges Widerstandsmoment besitzt, was zu einer hohen Stabilität der Verbindung führt.
  • Da der Element- oder Flügelrahmen in Richtung der Scheibenebene des Scheibenpakets relativ schmal ausgebildet wird, wird er andererseits zur Erhöhung der Stabilität senkrecht zur Scheibenebene des Scheibenpakets mit einer Bautiefe ausgebildet, die vorzugsweise zumindest doppelt so groß wie die Dicke des Scheibenpakets ist. Es hat sich als sinnvoll erwiesen, wenn die Bautiefe des Element- oder Flügelrahmens senkrecht zur Scheibenebene der Fensterscheibe das 2,5- bis 4,5-fache und insbesondere das 3,0- bis 4,0-fache der Dicke des Scheibenpakets beträgt.
  • Bei einem zu öffnenden Fensterelement oder einem Türelement ist vorgesehen, dass der Element- oder Flügelrahmen schwenk- und/oder kippbar an einem in eine Gebäudeöffnung einbaubaren Tragrahmen gelagert ist. Zwischen dem fest in das Gebäude eingebauten Tragrahmen und dem beweglichen Element- oder Flügelrahmen ist üblicherweise ein geringer Spalt gebildet, der gegen Luft- und Feuchtigkeitseintritt abgedichtet ist. Zur Erhöhung der Stabilität kann vorgesehen sein, dass die zwischen dem Element- oder Flügelrahmen und dem Tragrahmen angeordnete Dichtung als sogenannte tragende Dichtung ausgebildet ist, d.h. die Dichtungselemente sind so hart, dass ein Teil der aus dem Element- oder Flügelrahmen resultierenden Belastungen über die Dichtung an den Tragrahmen abgegeben werden. Zu diesem Zweck sollte die tragende Dichtung eine Shore-Härte ≥ 80 aufweisen. In einer möglichen Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine oder zwei tragende Dichtungen vorgesehen sind, die vorzugsweise im mittleren Bereich der senkrecht zur Scheibenebene des Scheibenpakets verlaufenden Bautiefe des Element- oder Flügelrahmens angeordnet sind.
  • In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zusätzlich zu der im mittleren Bereich der Bautiefe des Element- oder Flügelrahmens angeordneten tragenden Dichtung auch in einem äußeren und/oder inneren Endbereich der Bautiefe des Element- oder Flügelrahmens eine weitere tragende Dichtung angeordnet ist, die vorzugsweise ebenfalls eine Shore-Härte ≥ 80 besitzt.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich.
  • Die 1 zeigt eine schematische Schnittdarstellung durch ein erfindungsgemäßes Fensterelement im unteren Bereich eines Tragrahmens 1 und eines Elementrahmens 2, welcher als ein Fensterflügel ausgebildet ist. An dem Elementrahmen 2 ist ein Scheibenpaket 3 aufgenommen. An dem Tragrahmen 1 und dem Elementrahmen 2 sind ein Schrägfalz 4a, 4b ausgebildet, zwischen denen eine Dichtung 5 angeordnet ist.

Claims (8)

  1. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement, mit einem Tragrahmen (1) und einem Elementrahmen (2), welcher schwenkbar und/oder kippbar in dem Tragrahmen (1) gelagert ist und ein aus mehreren Scheiben aufgebautes Scheibenpaket (3) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schrägfalz (4a, 4b) im Tragrahmen (1) und im Elementrahmen (2) ausgebildet ist und dass der Elementrahmen (2) in Richtung der Scheibenebene des Scheibenpakets (3) schmal ausgebildet und zur Erhöhung der Stabilität senkrecht zur Scheibenebene des Scheibenpakets (3) mit einer Bautiefe ausgebildet ist, die höher, vorzugsweise zumindest doppelt so groß, wie die Dicke des Scheibenpakets (3) ist.
  2. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bautiefe des Elementrahmens (2) senkrecht zur Scheibenebene der Fensterscheibe das 2,5- bis 4,5-fache, insbesondere das 3,0- bis 4,0-fache der Dicke des Scheibenpakets (3) beträgt.
  3. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tragrahmen (1) und dem Elementrahmen (2) ein geringer Spalt gebildet ist, der gegen Luft- und Feuchtigkeitseintritt abgedichtet ist.
  4. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung an dem Schrägfalz (4a, 4b) mindestens eine Dichtung (5) angeordnet ist, welche als eine statisch tragende Dichtung (5) ausgebildet ist, welche so hart ausgebildet ist, dass ein Teil der aus dem Elementrahmen (2) resultierenden Belastungen über die Dichtung (5) an den Tragrahmen (1) abgegebbar ist.
  5. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine tragende Dichtung (5) eine Shore-Härte ≥ 80 aufweist.
  6. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder zwei tragende Dichtungen (5) vorgesehen sind, die vorzugsweise im mittleren Bereich der senkrecht zur Scheibenebene des Scheibenpakets (3) verlaufenden Bautiefe des Elementrahmens (2) angeordnet sind.
  7. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der in einem mittleren Bereich der Bautiefe des Elementrahmens (2) angeordneten tragenden Dichtung (5) auch in einem äußeren und/oder inneren Endbereich der Bautiefe des Elementrahmens (2) eine weitere tragende Dichtung (5) angeordnet ist
  8. Fenster-, Tür- oder Fassadenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit Materialien produziert ist, wie Holz, insbesondere Paulownia, Kunststoff oder Metallen, insbesondere Aluminium.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20208153U1 (de) 2002-05-22 2002-10-02 Variotec Sandwichelemente Gmbh Rahmenkonstruktion
DE20319006U1 (de) 2003-12-05 2004-04-29 Herbert, Elke Wärmegedämmte und einbruchhemmende Türen und Fenster

Patent Citations (2)

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