[go: up one dir, main page]

DE10036025A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz

Info

Publication number
DE10036025A1
DE10036025A1 DE10036025A DE10036025A DE10036025A1 DE 10036025 A1 DE10036025 A1 DE 10036025A1 DE 10036025 A DE10036025 A DE 10036025A DE 10036025 A DE10036025 A DE 10036025A DE 10036025 A1 DE10036025 A1 DE 10036025A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
valve
ignition
light oil
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10036025A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schreiber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10036025A priority Critical patent/DE10036025A1/de
Publication of DE10036025A1 publication Critical patent/DE10036025A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/26Details
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/12Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2227/00Ignition or checking
    • F23N2227/36Spark ignition, e.g. by means of a high voltage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/12Fuel valves
    • F23N2235/14Fuel valves electromagnetically operated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2239/00Fuels
    • F23N2239/06Liquid fuels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/20Systems for controlling combustion with a time programme acting through electrical means, e.g. using time-delay relays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Vorgestellt wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor wie eine IRED als Sender und Empfänger mit definiertem Richtdiagramm mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu plazierten Gegenstand erkennt und im IR-Bereich reflektiert, wobei das Ventil eines Reservoirs mit leicht entflammbarem Gas in der Reflexionsphase geöffnet und über das Gas eine träge Masse in so schnelle Bewegung versetzt wird, daß über den Aufprall das endständige Piezoelement der Schlauchvorrichtung mit ihren optimal angeordneten Elektroden durch die hohe Spannung einen Zündfunken erzeugt, der über den Schlauch-Federmechanismus wiederholbar ist und der letztlich das Gas zur Entzündung bringt, wobei die Zündflamme in der Lage ist, in der zweiten Phase durch Ventilsteuerung des Leuchtölreservoirs einen Leuchtöl-Docht zu entzünden, womit letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes eine reine Leuchtölflamme weiterbrennt, bis durch Ausfall der Reflexion mit Schließen des Ölreservoirventils oder letztlich durch einen Schaltermechanismus die Leuchtflamme erstickt wird.

Description

Eine offene Flamme vermittelt immer das Gefühl der Geborgenheit und der besonderen Atmosphäre.
Der Sinn der vorliegenden Anmeldung besteht darin, sowohl im Gastronomiebereich als auch im häuslichen Umfeld eben diese Atmosphäre zu schaffen, aber auf besondere Art und Weise:
Nach Aktivieren der Vorrichtung kann im Gastronomiebereich jeder Tisch mit einer "offenen Flamme" ausgestattet werden, die allerdings nur dann zündet, wenn im Richtdiagramm durch einen Gast oder durch Bedienpersonal Reflexion eintritt.
Gleichzeitig ist gewährleistet, daß die Flamme verlöscht, wenn der Tisch nicht mehr besetzt ist.
Sowohl für die Gastronomie als auch für den häuslichen Gebrauch erhöht sich damit neben dem erstaunlichen Effekt die Sicherheit vor Brand.
Die Vorrichtung arbeitet in der vorgestellten Variante mit einem Piezokristall, der das Ende eines flexiblen Schlauchsegmentes bildet und der durch ein äußerst leicht entflammbares Gas durchströmt wird und eine träge Masse, bevorzugt gegen einen leichten Federmechanismus mit sich reißt. Damit wird das optimale Piezoelement schnell komprimiert die sehr nahe gegeneinander liegenden positionierten Elektroden bilden eine Funkenstrecke, die zunächst eine Zündflamme, unsichtbar im Gehäuse, erzeugen und gleichzeitig mit dieser Zündflamme die eigentliche Leuchtölflamme über einen Docht entfachen. Ventil- und Steuermechanismen spielen eine simple Ausführungsvariante. Daß damit eine Unzahl anderer Anwendungsmöglichkeiten geschaffen ist, versteht sich von selbst.
Die Erfindung wird nun anhand der Ansprüche 1-20 und der Fig. 1 und 1' näher erläutert.
Dabei zeigt Fig. 1 zeigt in schematisierter Darstellung eine Draufblick auf die Gesamtvorrichtung.
Als wesentlichstes Element erkennen wir Antrieb (hier vier IRED's (3,22) und IC (23). Daneben die beiden Reservoirs (8) für Zündgas (4) und (16) für Leuchtöl (5). Schlauchsegment (9), beginnend mit dem elektronisch verstärkten (19) Ventil (21') beinhaltet eine träge Masse (10) und bevorzugt eine leichtgängige Feder (23), die bei geöffnetem Ventil (21') die träge Masse (10) nicht hindert, gegen Piezoelement (12) zu schlagen und an den optimal angeordneten Elektroden (13) eine Zündflamme (15) zu entflammen, die wiederum geeignet ist, Docht (17) bei geöffnetem Ventil (21, 19) zu entzünden, der (17) durch Kapillarwirkung ständig aus Ölreservoir (16) gespeist wird.
Besonders bemerkenswert nach Hauptanspruch (1) ist die Tatsache, daß die Information der IRED (3), d. h. bevorzugt die Reflexion (22) beim Eintauchen ins Richtdiagramm der entsprechenden IRED (3) mit Vorwiderstand und Stromversorgung (6) dem IC (23) zur Steuerung der Ventile (21, 21') zugeleitet werden. Die Ventile (24) und (25) dienen dazu, die entsprechenden Reservoirs wieder aufzufüllen.
Die Gesamtanordnung ist so konzipiert, daß die Stromversorgung (6) als mindestens eine Batterie und/oder Akkumulator ausgelegt ist.
Es ist erforderlich, den Stromverbrauch der Spulen für (21, 21') durch Verstärker (19) so gering wie möglich zu gestalten, ebenso, wie es notwendig ist, einen Hauptschalter (26) zu integrieren und die Restkapazität von Batterie und/oder Akkumulator (6) anzuzeigen.
Mit der IRED (3) wird ein Richtdiagramm erzeugt, das beim Eindringen Reflexion erzeugt, die wiederum über eine Photodiode und einen bevorzugten Transistor als Signal gewertet wird, womit IC (23) das Ventil (21') von Kompartiment (8) steuert.
Die Vorrichtung muß weiterhin so designet werden, daß mit den IRED's (3, 22) zirkulär der Raum abgetastet wird und die Ventile (21, 21') bei fehlender Reflexion über einen bestimmten Zeitraum geeignet sind, gesperrt zu werden oder zu bleiben, womit gewährleistet ist, daß die offene Flamme unbeabsichtigt länger als notwendig brennt.
Fig. 1 ' verdeutlicht noch einmal in detaillierter Darstellung den Zündmechanismus.

Claims (20)

1. Verfahren zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein ggf. rotierbarer Sensor wie eine IRED als Sender und Empfänger mit definiertem Richtdiagramm mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu plazierten Gegenstand erkennt und im IR-Bereich reflektiert, wobei das Ventil eines Reservoirs mit leicht entflammbarem Gas in der Reflexionsphase geöffnet und über das Gas eine träge Masse in so schnelle Bewegung versetzt wird, daß über den Aufprall das endständige Piezoelement der Schlauchvorrichtung mit ihren optimal angeordneten Elektroden durch die hohe Spannung einen Zündfunken erzeugt, der über den Schlauch-Federmechanismus wiederholbar ist und der letztlich das Gas zur Entzündung bringt, wobei die Zündflamme in der Lage ist, in der zweiten Phase durch Ventilsteuerung des Leuchtölreservoirs einen Leuchtöl-Docht zu entzünden, womit letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes eine reine Leuchtölflamme weiterbrennt, bis durch Ausfall der Reflexion mit Schließen des Ölreservoirventils oder letztlich durch einen Schaltermechanismus die Leuchtflamme erstickt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startmechanismus bevorzugt durch Eindringen einer bevorzugten Person in das Richtdiagramm einer bevorzugten IRED und durch die anschließend verstärkte Reflexion ausgelöst wird.
3. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Startmechanismus bevorzugt durch einen Schaltmechanismus auslösbar ist oder unterdrückt wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Startphase die Ventile über mindestens einen IC zueinander so einreguliert werden, daß über die IRED der/die Zündfunken zum Entzünden der Zündflamme führen, wobei bevorzugt das geöffnete Leuchtölreservoir über einen Docht langfristig abbrennt, während das Zündgas nur in der Zündphase mit geöffnetem Ventil zur Verfügung steht.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile bevorzugt elektromagnetisch geöffnet und geschlossen werden.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchführung mit dem Zündmechanismus bevorzugt mit einem Zündanteil zum "Docht" geführt wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölreservoir bevorzugt über einen bodenständigen Schlauch durch Kapillarwirkung reduziert bzw. langsam geleert wird.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Verfahrensablauf durch mindestens einen IC geregelt wird.
9. Verfahren nach mindestens einem Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie insbesondere für den Antrieb und die Ventile bevorzugt aus mindestens einer Batterie hoher Kapazität und optimaler Spannung und/oder mindestens einem Akkumulator angewendet wird.
10. Verfahren nach mindestens einem Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Komponenten platzsparend untergebracht sind, und die Gesamtvorrichtung bevorzugt in den verschiedensten Gestalten ausgeführt wird.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor wie eine IRED (3, 22) mit definiertem Richtdiagramm mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu plazierten Gegenstand zu erkennen geeignet ist, um im IR-Bereich zu reflektieren (22), wobei das Ventil (21') eines Reservoirs (8) mit leicht entflammbarem Gas (4) in der Startsituation zu öffnen (21') und das Gas (4) geeignet ist, eine träge Masse (10) gegen einen Federmechanismus (23) in einem Schlauchelement (9) auf ein endständiges Piezoelement (12) mit optimal angeordneten Elektroden (13) so zu schleudern, daß (12) mit gegenüberliegenden Endkontakten eine so hohe Spannung zu erzeugen in der Lage ist, daß in der zweiten Phase über die entstandene Zündflamme (15) durch Ventilsteuerung (21) des Leuchtölreservoirs (16) ein Leuchtöldocht (17) entzündbar ist, wobei letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes (8) eine reine Leuchtölflamme (2) durch Kapillarwirkung weiterbrennbar ist, bis durch Ausfall der Reflexion durch Schließen von Leuchtölventil (21) oder letztlich durch einen Schaltermechanismus (26) die Leuchtflamme (2) erstickbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Startmechanismus bevorzugt durch Reflexion aus dem Richtdiagramm mindestens einer bevorzugten IRED (3, 22) auslösbar ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11, 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Startmechanismus bevorzugt durch einen Schaltmechanismus (26) auslösbar oder unterdrückbar ist.
14. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Startphase die Ventile (21, 21') über mindestens einen IC (23) zueinander so einreguliert sind, daß über die IRED (3, 22) der/die Zündfunke/n zum Entzünden der Zündflamme (15) zu führen geeignet ist/sind, womit (15) der Leuchtdocht (17) entflammbar ist.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (21, 21') bevorzugt elektromagnetisch zu öffnen und zu schließen sind, während die Nachfüllventile (24, 25) bevorzugt jeweils über einen federgespannten Bolzen zum Öffnen und Schließen geeignet sind.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölreservoir (10) bevorzugt über einen geeigneten Docht (17) über Kapillarwirkung zur Entleerung zu bringen ist, daß die Leuchtflamme (2) bevorzugt über Schließen des Ventils (21) zum Erlöschen zu bringen ist und daß das Ölreservoir (16) bevorzugt durch ein unter Druck stehendes Nachfüllkompartiment wieder über Ventil (25) nachfüllbar ist, derselbe Vorgang, der auf der Zündgasseite über Ventil (24) durchführbar ist.
17. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-16, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Verfahrensablauf durch mindestens einen IC (23) regelbar ist.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie insbesondere für die Ventile (21, 21') bevorzugt aus mindestens einer Batterie (6) hoher Kapazität und optimaler Spannung und/oder mindestens einem Akkumulator genutzt wird.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-18, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Komponenten platzsparend so untergebracht sind, daß eine Vielzahl von Leuchtelementen (1) erzeugbar ist.
20. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus Sicherheitsgründen einen primären Ein-/Ausschalter (26) aufweist, der die Vorrichtung nur im beabsichtigten Gebrauch aktiviert.
DE10036025A 2000-07-23 2000-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz Withdrawn DE10036025A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10036025A DE10036025A1 (de) 2000-07-23 2000-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10036025A DE10036025A1 (de) 2000-07-23 2000-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10036025A1 true DE10036025A1 (de) 2002-01-31

Family

ID=7650041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10036025A Withdrawn DE10036025A1 (de) 2000-07-23 2000-07-23 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10036025A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019000553A1 (de) * 2019-01-25 2020-07-30 Thomas Moog Beleuchtungseinheit mit Flamme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019000553A1 (de) * 2019-01-25 2020-07-30 Thomas Moog Beleuchtungseinheit mit Flamme

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008021164B4 (de) Verfahren und Gasregelarmatur zur Überwachung der Zündung eines Gasgerätes, insbesondere eines gasbeheizten Kaminofens
DE68910755T2 (de) Auswählend betätigbares Feuerzeug.
DE69102875T2 (de) Feuerzeug mit flamme.
DE2834129C2 (de) Zündsystem für Abfackelbrenner
DE102007024923B4 (de) Sicherheitsmechanismus für einen Brenner
EP1244499A2 (de) Verfahren sowie vorrichtung zum simulieren einer schlagartigen flammenausbreitung
DE10036025A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz
DE3234532A1 (de) Automatischer brennstoffzufuhrunterbrecher
DE10305929B3 (de) Verfahren und Anordnung zum Zünden eines Gasstromes
DE3614387A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur gesteuerten anreicherung der raumluft in einem gewaechshaus mit kohlendioxyd (co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts))
DE102009014568A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Gasbrenners bzw. Gasherdes
EP0996099A2 (de) Elektrolumineszierendes Halbleiterfestkörperelement als Prüfmittel für lumineszierende Sicherheitsmerkmale
DE2917584C2 (de)
DE1949518A1 (de) Feuerzeug oder Anzuender mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung und Verfahren zur Zuendung derselben
DE202008010754U1 (de) Elektronisch gesteuerte Flamme
DE102009038379A1 (de) Elektrisch gesteuerter Brenner zur Verbrennung einer Kohlenwasserstoffflüssigkeit
DE1457590C (de) Gasfeuerzeug
EP1291828A2 (de) In einem Gehäuse eingebautes elektrolumineszierendes Halbleiterfestkörperelement als Prüfmittel für lumineszierende Sicherheitsmerkmale
DE713484C (de) Vorrichtung zum Anzuenden von festen Brennstoffen
DE6752811U (de) Zuendeinrichtung fuer mit gasfoermigen oder fluessigen brennstoffen betriebene leuchten und heizstrahler
DE865681C (de) Einhandkatalytfeuerzeug
DE1457590B1 (de) Gasfeuerzeug
DE110351C (de)
DE19848858B4 (de) Elektrolumineszierendes Halbleiterfestkörperelement in einer Vorrichtung als Prüfmittel für lumineszierende Sicherheitsmerkmale und Verfahren zu dessen Anwendung
DE202019100481U1 (de) Flammenschale

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee