DE10036025A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer GrenzdistanzInfo
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Abstract
Vorgestellt wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sensor wie eine IRED als Sender und Empfänger mit definiertem Richtdiagramm mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu plazierten Gegenstand erkennt und im IR-Bereich reflektiert, wobei das Ventil eines Reservoirs mit leicht entflammbarem Gas in der Reflexionsphase geöffnet und über das Gas eine träge Masse in so schnelle Bewegung versetzt wird, daß über den Aufprall das endständige Piezoelement der Schlauchvorrichtung mit ihren optimal angeordneten Elektroden durch die hohe Spannung einen Zündfunken erzeugt, der über den Schlauch-Federmechanismus wiederholbar ist und der letztlich das Gas zur Entzündung bringt, wobei die Zündflamme in der Lage ist, in der zweiten Phase durch Ventilsteuerung des Leuchtölreservoirs einen Leuchtöl-Docht zu entzünden, womit letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes eine reine Leuchtölflamme weiterbrennt, bis durch Ausfall der Reflexion mit Schließen des Ölreservoirventils oder letztlich durch einen Schaltermechanismus die Leuchtflamme erstickt wird.
Description
Eine offene Flamme vermittelt immer das Gefühl der Geborgenheit und der
besonderen Atmosphäre.
Der Sinn der vorliegenden Anmeldung besteht darin, sowohl im Gastronomiebereich
als auch im häuslichen Umfeld eben diese Atmosphäre zu schaffen, aber auf besondere
Art und Weise:
Nach Aktivieren der Vorrichtung kann im Gastronomiebereich jeder Tisch mit einer "offenen Flamme" ausgestattet werden, die allerdings nur dann zündet, wenn im Richtdiagramm durch einen Gast oder durch Bedienpersonal Reflexion eintritt.
Nach Aktivieren der Vorrichtung kann im Gastronomiebereich jeder Tisch mit einer "offenen Flamme" ausgestattet werden, die allerdings nur dann zündet, wenn im Richtdiagramm durch einen Gast oder durch Bedienpersonal Reflexion eintritt.
Gleichzeitig ist gewährleistet, daß die Flamme verlöscht, wenn der Tisch nicht mehr
besetzt ist.
Sowohl für die Gastronomie als auch für den häuslichen Gebrauch erhöht sich damit
neben dem erstaunlichen Effekt die Sicherheit vor Brand.
Die Vorrichtung arbeitet in der vorgestellten Variante mit einem Piezokristall, der das
Ende eines flexiblen Schlauchsegmentes bildet und der durch ein äußerst leicht
entflammbares Gas durchströmt wird und eine träge Masse, bevorzugt gegen einen
leichten Federmechanismus mit sich reißt. Damit wird das optimale Piezoelement
schnell komprimiert die sehr nahe gegeneinander liegenden positionierten Elektroden
bilden eine Funkenstrecke, die zunächst eine Zündflamme, unsichtbar im Gehäuse,
erzeugen und gleichzeitig mit dieser Zündflamme die eigentliche Leuchtölflamme
über einen Docht entfachen. Ventil- und Steuermechanismen spielen eine simple
Ausführungsvariante. Daß damit eine Unzahl anderer Anwendungsmöglichkeiten
geschaffen ist, versteht sich von selbst.
Die Erfindung wird nun anhand der Ansprüche 1-20 und der Fig. 1 und 1' näher
erläutert.
Dabei zeigt Fig. 1 zeigt in schematisierter Darstellung eine Draufblick auf die
Gesamtvorrichtung.
Als wesentlichstes Element erkennen wir Antrieb (hier vier IRED's (3,22) und IC
(23). Daneben die beiden Reservoirs (8) für Zündgas (4) und (16) für Leuchtöl (5).
Schlauchsegment (9), beginnend mit dem elektronisch verstärkten (19) Ventil (21')
beinhaltet eine träge Masse (10) und bevorzugt eine leichtgängige Feder (23), die bei
geöffnetem Ventil (21') die träge Masse (10) nicht hindert, gegen Piezoelement (12)
zu schlagen und an den optimal angeordneten Elektroden (13) eine Zündflamme (15)
zu entflammen, die wiederum geeignet ist, Docht (17) bei geöffnetem Ventil (21, 19)
zu entzünden, der (17) durch Kapillarwirkung ständig aus Ölreservoir (16) gespeist
wird.
Besonders bemerkenswert nach Hauptanspruch (1) ist die Tatsache, daß die
Information der IRED (3), d. h. bevorzugt die Reflexion (22) beim Eintauchen ins
Richtdiagramm der entsprechenden IRED (3) mit Vorwiderstand und
Stromversorgung (6) dem IC (23) zur Steuerung der Ventile (21, 21') zugeleitet
werden. Die Ventile (24) und (25) dienen dazu, die entsprechenden Reservoirs wieder
aufzufüllen.
Die Gesamtanordnung ist so konzipiert, daß die Stromversorgung (6) als mindestens
eine Batterie und/oder Akkumulator ausgelegt ist.
Es ist erforderlich, den Stromverbrauch der Spulen für (21, 21') durch Verstärker (19)
so gering wie möglich zu gestalten, ebenso, wie es notwendig ist, einen Hauptschalter
(26) zu integrieren und die Restkapazität von Batterie und/oder Akkumulator (6)
anzuzeigen.
Mit der IRED (3) wird ein Richtdiagramm erzeugt, das beim Eindringen Reflexion
erzeugt, die wiederum über eine Photodiode und einen bevorzugten Transistor als
Signal gewertet wird, womit IC (23) das Ventil (21') von Kompartiment (8) steuert.
Die Vorrichtung muß weiterhin so designet werden, daß mit den IRED's (3, 22)
zirkulär der Raum abgetastet wird und die Ventile (21, 21') bei fehlender Reflexion
über einen bestimmten Zeitraum geeignet sind, gesperrt zu werden oder zu bleiben,
womit gewährleistet ist, daß die offene Flamme unbeabsichtigt länger als notwendig
brennt.
Fig. 1 ' verdeutlicht noch einmal in detaillierter Darstellung den Zündmechanismus.
Claims (20)
1. Verfahren zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten
Erfassen mindestens einer Person,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein ggf. rotierbarer Sensor wie eine IRED als Sender und Empfänger
mit definiertem Richtdiagramm mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu
plazierten Gegenstand erkennt und im IR-Bereich reflektiert, wobei das Ventil eines
Reservoirs mit leicht entflammbarem Gas in der Reflexionsphase geöffnet und über
das Gas eine träge Masse in so schnelle Bewegung versetzt wird, daß über den
Aufprall das endständige Piezoelement der Schlauchvorrichtung mit ihren optimal
angeordneten Elektroden durch die hohe Spannung einen Zündfunken erzeugt, der
über den Schlauch-Federmechanismus wiederholbar ist und der letztlich das Gas zur
Entzündung bringt, wobei die Zündflamme in der Lage ist, in der zweiten Phase durch
Ventilsteuerung des Leuchtölreservoirs einen Leuchtöl-Docht zu entzünden, womit
letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes eine reine Leuchtölflamme
weiterbrennt, bis durch Ausfall der Reflexion mit Schließen des Ölreservoirventils
oder letztlich durch einen Schaltermechanismus die Leuchtflamme erstickt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Startmechanismus bevorzugt durch Eindringen einer bevorzugten Person in
das Richtdiagramm einer bevorzugten IRED und durch die anschließend verstärkte
Reflexion ausgelöst wird.
3. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Startmechanismus bevorzugt durch einen Schaltmechanismus auslösbar ist
oder unterdrückt wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Startphase die Ventile über mindestens einen IC zueinander so einreguliert
werden, daß über die IRED der/die Zündfunken zum Entzünden der Zündflamme
führen, wobei bevorzugt das geöffnete Leuchtölreservoir über einen Docht langfristig
abbrennt, während das Zündgas nur in der Zündphase mit geöffnetem Ventil zur
Verfügung steht.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile bevorzugt elektromagnetisch geöffnet und
geschlossen werden.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlauchführung mit dem Zündmechanismus bevorzugt mit einem Zündanteil
zum "Docht" geführt wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölreservoir bevorzugt über einen bodenständigen Schlauch durch
Kapillarwirkung reduziert bzw. langsam geleert wird.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-7
dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Verfahrensablauf durch mindestens einen IC geregelt wird.
9. Verfahren nach mindestens einem Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Energie insbesondere für den Antrieb und die Ventile bevorzugt aus
mindestens einer Batterie hoher Kapazität und optimaler Spannung und/oder
mindestens einem Akkumulator angewendet wird.
10. Verfahren nach mindestens einem Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Komponenten platzsparend untergebracht sind, und die
Gesamtvorrichtung bevorzugt in den verschiedensten Gestalten ausgeführt wird.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Sensor wie eine IRED (3, 22) mit definiertem Richtdiagramm
mindestens eine Person oder ein Tier oder einen neu plazierten Gegenstand zu
erkennen geeignet ist, um im IR-Bereich zu reflektieren (22), wobei das Ventil (21')
eines Reservoirs (8) mit leicht entflammbarem Gas (4) in der Startsituation zu öffnen
(21') und das Gas (4) geeignet ist, eine träge Masse (10) gegen einen
Federmechanismus (23) in einem Schlauchelement (9) auf ein endständiges
Piezoelement (12) mit optimal angeordneten Elektroden (13) so zu schleudern, daß
(12) mit gegenüberliegenden Endkontakten eine so hohe Spannung zu erzeugen in der
Lage ist, daß in der zweiten Phase über die entstandene Zündflamme (15) durch
Ventilsteuerung (21) des Leuchtölreservoirs (16) ein Leuchtöldocht (17) entzündbar
ist, wobei letztlich durch Schließen des Gaskompartimentes (8) eine reine
Leuchtölflamme (2) durch Kapillarwirkung weiterbrennbar ist, bis durch Ausfall der
Reflexion durch Schließen von Leuchtölventil (21) oder letztlich durch einen
Schaltermechanismus (26) die Leuchtflamme (2) erstickbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Startmechanismus bevorzugt durch Reflexion aus dem Richtdiagramm
mindestens einer bevorzugten IRED (3, 22) auslösbar ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11, 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Startmechanismus bevorzugt durch einen Schaltmechanismus (26) auslösbar
oder unterdrückbar ist.
14. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-13,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Startphase die Ventile (21, 21') über mindestens einen IC (23) zueinander so
einreguliert sind, daß über die IRED (3, 22) der/die Zündfunke/n zum Entzünden der
Zündflamme (15) zu führen geeignet ist/sind, womit (15) der Leuchtdocht (17)
entflammbar ist.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventile (21, 21') bevorzugt elektromagnetisch zu öffnen und zu schließen sind,
während die Nachfüllventile (24, 25) bevorzugt jeweils über einen federgespannten
Bolzen zum Öffnen und Schließen geeignet sind.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ölreservoir (10) bevorzugt über einen geeigneten Docht (17) über
Kapillarwirkung zur Entleerung zu bringen ist, daß die Leuchtflamme (2) bevorzugt
über Schließen des Ventils (21) zum Erlöschen zu bringen ist und daß das Ölreservoir
(16) bevorzugt durch ein unter Druck stehendes Nachfüllkompartiment wieder über
Ventil (25) nachfüllbar ist, derselbe Vorgang, der auf der Zündgasseite über Ventil
(24) durchführbar ist.
17. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Verfahrensablauf durch mindestens einen IC (23) regelbar ist.
18. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Energie insbesondere für die Ventile (21, 21') bevorzugt aus mindestens einer
Batterie (6) hoher Kapazität und optimaler Spannung und/oder mindestens einem
Akkumulator genutzt wird.
19. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Komponenten platzsparend so untergebracht sind, daß eine Vielzahl
von Leuchtelementen (1) erzeugbar ist.
20. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 11-19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung aus Sicherheitsgründen einen primären Ein-/Ausschalter (26)
aufweist, der die Vorrichtung nur im beabsichtigten Gebrauch aktiviert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10036025A DE10036025A1 (de) | 2000-07-23 | 2000-07-23 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10036025A DE10036025A1 (de) | 2000-07-23 | 2000-07-23 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10036025A1 true DE10036025A1 (de) | 2002-01-31 |
Family
ID=7650041
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10036025A Withdrawn DE10036025A1 (de) | 2000-07-23 | 2000-07-23 | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Löschung einer offenen Flamme beim definierten Erfassen mindestens einer Person o.dgl. in einer Grenzdistanz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10036025A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019000553A1 (de) * | 2019-01-25 | 2020-07-30 | Thomas Moog | Beleuchtungseinheit mit Flamme |
-
2000
- 2000-07-23 DE DE10036025A patent/DE10036025A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019000553A1 (de) * | 2019-01-25 | 2020-07-30 | Thomas Moog | Beleuchtungseinheit mit Flamme |
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