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DE10036807A1 - Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement - Google Patents

Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement

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Publication number
DE10036807A1
DE10036807A1 DE2000136807 DE10036807A DE10036807A1 DE 10036807 A1 DE10036807 A1 DE 10036807A1 DE 2000136807 DE2000136807 DE 2000136807 DE 10036807 A DE10036807 A DE 10036807A DE 10036807 A1 DE10036807 A1 DE 10036807A1
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DE
Germany
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support member
holding device
clamping
rod
wedge surface
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000136807
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Altrad Baumann GmbH
Original Assignee
BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by BAUMANN VERWERTUNGS GmbH filed Critical BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Priority to DE2000136807 priority Critical patent/DE10036807A1/de
Publication of DE10036807A1 publication Critical patent/DE10036807A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2207Sockets or holders for poles or posts not used
    • E04H12/2215Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Ein im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät (1) für ein Stangenelement (2) weist ein pfostenartiges Tragglied (3) auf, an dem seitlich eine Anlageeinrichtung (4) zum Anliegen des Stangenelements (2) angeordnet ist. Ferner ist eine Spanneinrichtung (8) zum lösbaren Festspannen des Stangenelements (2) gegen die Anlageeinrichtung (4) vorhanden. Die Spanneinrichtung (8) enthält eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung (4) am Tragglied (3) angeordnete Keilfläche (9) sowie ein das Tragglied (3) umschließendes und bewegbar auf dem Tragglied (3) angeordnetes Spannösenteil (11), das in seiner Gebrauchslage einerseits das zwischen das Spannösenteil (11) und die Anlageeinrichtung (4) eingesteckte Stangenelement (2) und andererseits die Keilfläche 89) umgreift, so dass das Stangenelement (2) durch Verlagern des Spannösenteils (11) längs der Keilfläche (9) festgespannt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein im Bauwesen zu verwendendes Halte­ gerät für ein Stangenelement, mit einem pfostenartigen Trag­ glied, an dem seitlich eine Anlageeinrichtung zum Anlegen des Stangenelements in zum Tragglied paralleler Längslage angeordnet ist, und mit einer Spanneinrichtung zum lösbaren Festspannen des Stangenelements gegen die Anlageeinrichtung.
Ein bekanntes Haltegerät dieser Art weist mit Abstand zur Anlage­ einrichtung und zur Spanneinrichtung am unteren Ende des Tragglieds eine Verankerungspartie auf, mit der das Haltegerät in den Erd­ boden eingetrieben wird. An dem auf diese Weise im Erdboden ver­ ankerten Haltegerät lässt sich dann ein hochstehendes Stangen­ element befestigen, das zu irgend einer Gerätschaft gehört und beispielsweise von einer Schnurgerüststütze, einem Schilderhalter usw. gebildet wird.
Bei dem bekannten Haltegerät wird die Spanneinrichtung von einem vom Tragglied abstehenden Spannarm gebildet, der in der Gebrauchs­ lage das Stangenelement hintergreift und eine Spannschraube trägt, mit der das Stangenelement gegen die Anlageeinrichtung ge­ spannt werden kann.
Nachteilig bei diesem Gerät ist, dass sich der Spannarm verhält­ nismäßig leicht verbiegen kann, insbesondere wenn man beim Ein­ treiben des Haltegerätes in den Erdboden mit dem dazu erforder­ lichen Schlagwerkzeug daneben schlägt und den Spannarm trifft oder wenn das Haltegerät, wie auf Baustellen üblich, ohne be­ sondere Sorgfalt beispielsweise auf den Boden geworfen wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Haltegerät der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Spanneinrichtung einfach und robust ist, so dass auch bei rauher Handhabung des Haltegerätes keine die Funktion beeinträchtigende Beschädigungen zu befürchten sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Spanneinrichtung eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung am Tragglied angeordnete, geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds verlaufende Keilfläche sowie ein das Tragglied umschliessendes und bewegbar auf dem Tragglied angeordnetes Spannösenteil auf­ weist, wobei das Spannösenteil in seiner Gebrauchslage einer­ seits das zwischen das Spannösenteil und die Anlageeinrichtung eingesteckte Stangenelement und andererseits die Keilfläche umgreift, so dass das Stangenelement durch Verlagern des Spann­ ösenteils längs der Keilfläche festgespannt wird.
Vor dem Einstecken des Stangenelements bringt man das Spannösen­ teil in eine solche Position, in der der einerseits von der Anlageeinrichtung und andererseits vom zugewandten Endbereich des Spannösenteils begrenzte Zwischenraum einen größeren Quer­ schnitt als das Stangenelement aufweist, so dass dieses in seiner Längsrichtung eingesteckt werden kann. Anschließend ver­ schiebt man das Spannösenteil auf den weiter vom Tragglied weg gerichteten Keilflächenbereich, so dass das Spannösenteil das Stangenelement enger umschließt und schließlich fest gegen die Anlageeinrichtung hält.
Die so ausgebildete Spanneinrichtung enthält keine empfindlichen Teile, so dass auch keine Beschädigungen zu befürchten sind. Ferner ist der Herstellungsaufwand verhältnismäßig gering. Des weiteren ist die Handhabung der erfindungsgemäßen Spanneinrichtung einfach.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeich­ nung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Haltegerät in Schrägansicht,
Fig. 2 das Haltegerät nach Fig. 1 im mit seiner Verankerungs­ partie in den Erdboden eingetriebenen Zustand zusammen mit einem von dem Haltegerät zu haltenden Stangenelement, das noch vom Haltegerät entfernt ist, und
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 mit am Haltegerät festge­ legtem Stangenelement.
Aus der Zeichnung geht ein im Bauwesen zu verwendendes Halte­ gerät 1 hervor, das im Erdboden verankert wird und zum Halten eines Stangenelements 2 dient. Das Stangenelement 2 kann Be­ standteil einer beliebigen Gerätschaft sein und beispielsweise von einer Schnurgerüststütze oder einem Schilderhalter gebildet werden.
Das Haltegerät 1 weist ein pfostenartiges Tragglied 3 länglicher Gestalt auf, das beim Ausführungsbeispiel einen kreisrunden Querschnitt besitzt. An dem Tragglied 3 ist seitlich eine Anlage­ einrichtung 4 angeordnet, an die das Stangenelement 2 angelegt werden kann. Im angelegten Zustand verläuft das Stangenelement 2 parallel zum Tragglied 3 neben diesem nach oben. Die Anlage­ einrichtung 4 umgreift das angelegte Stangenelement 2 zumindest ein kleines Stück weit, so dass das Stangenelement 2 zentriert gehalten wird. Beim Ausführungsbeispiel weist die Anlageein­ richtung 4 einen winkeligen Querschnitt auf, so dass ein das Stangenelement 2 aufnehmendes Prisma gebildet wird. Eine solche Anlageeinrichtung 4 ist für ein Stangenelement 2 mit kreisrundem Querschnitt bestens geeignet. Bei der dargestellten Anlageein­ richtung 4 handelt es sich um ein aus Plattenmaterial gefertigtes Winkelstück 5 mit zwei Winkelschenkel 6, 7, die vom Tragglied 3 weg gerichtet sind. Das Winkelstück 5 ist entlang seiner Außen­ ecklinie an das Tragglied 3 angeschweißt.
Das Haltegerät 1 weist ferner eine Spanneinrichtung 8 auf, mit der das Stangenelement 2 lösbar fest gegen die Anlageeinrichtung 4 gespannt und somit an Ort und Stelle gehalten werden kann. Die Spanneinrichtung 8 enthält eine an der der Anlageeinrichtung 4 entgegengesetzten Seite des Tragglieds 3 angeordnete Keilfläche 9, die geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds 3 verläuft und dabei in Gebrauchslage des Haltegeräts 1 nach unten hin vom Trag­ glied 3 weg verläuft, so dass die Keilfläche 9 oben näher am Tragglied 3 angeordnet ist als unten. Beim Ausführungsbeispiel wird die Keilfläche 9 vom dem Tragglied 3 abgewandten Rand eines seitlich an das Tragglied 3 angesetzten, zweckmäßigerweise an­ geschweißten, Keilstücks 10 gebildet. Die Keilfläche 9 befindet sich im wesentlichen in der gleichen Längslage am Tragglied 3 wie die Anlageeinrichtung 4.
Zur Spanneinrichtung 8 gehört ferner ein Spannösenteil 11, das eine Spannösenöffnung 12 umschließt, durch die das Tragglied 3 ge­ steckt ist. Dabei sitzt das Spannösenteil 11 löse bewegbar auf dem Tragglied 3 und seine Spannösenöffnung 12 ist so groß, dass das dabei zur Anlage an die Anlageeinrichtung 4 gelangende Stangen­ element 2 durch sie gesteckt werden kann. Bei eingestecktem Stangenelement 2 umgreift der zugewandte Endbereich des Spann­ ösenteils 11 somit das Stangenelement 2. Der entgegengesetzte Endbereich des Spannösenteils 11 wird in eine die Keilfläche 9 umgreifende Lage gebracht oder nimmt diese von vorne herein ein, wie aus der Zeichnung hervorgeht. Verlagert man nun das Spann­ ösenteil 11 längs der Keilfläche 9 in der Richtung, in der die Keilfläche vom Tragglied 3 weg läuft, beim Ausführungsbeispiel nach unten, spannt der andere Endbereich des Spannösenteils 11 das Stangenelement 2 gegen die Anlageeinrichtung 4. Hierzu kann man, wie in Fig. 3 gezeigt ist, mit einem Hammer 13 od. dgl. Schlagwerkzeug auf den die Keilfläche 9 umgreifenden Bereich des Spannösenteils 11 schlagen.
Will man das festgespannte Stangenelement 2 vom Haltegerät 1 lösen, verlagert man das Spannösenteil 11 in entgegengesetzter Richtung, so dass die Verspannung aufgehoben wird.
Das Spannösenteil 11 ist zweckmäßigerweise rundum geschlossen ausgebildet. Das Spannösenteil 11 besteht ferner aus einem ge­ bogenen Metallstabstück 14, das zweckmäßigerweise einen kreis­ runden Querschnitt aufweist. Anstelle eines Metallstabstücks könnte das Spannösenteil auch beispielsweise von einem Platten­ stück gebildet werden, das die beispielsweise ausgestanzte Spann­ ösenöffnung enthält.
Der am Stangenelement 2 zur Anlage gelangende Endbereich des Spannösenteils 11 kann dem Umfang des Stangenelements 2 ent­ sprechend geformt sein. Handelt es sich um ein Stangenelement 2 mit kreisrundem Querschnitt, ist der zugeordnete Endbereich des Spannösenteils 11 entsprechend rund gebogen, wie aus der Zeich­ nung ersichtlich ist.
Die vom Spannösenteil 11 umschlossene Spannösenöffnung 12 kann am der Keilfläche 9 zugewandten Endbereich schmäler als am das Stangenelement 2 umgreifenden Endbereich sein.
Die beschriebene Spanneinrichtung 8 kann unabhängig davon verwirk­ licht werden, in welcher Weise das Haltegerät 1 im einzelnen am oder im Endboden festgelegt wird. Das dargestellte Haltegerät 1 weist eine mit Abstand zur Anlageeinrichtung 4 und zur Spannein­ richtung 8 angeordnete Verankerungspartie 15 auf, die in den Erdboden eingetrieben wird. Die Verankerungspartie 15 verjüngt sich nach unten hin und kann von über den Umfang verteilt ange­ ordneten Verankerungsplatten 16, 17, 18, 19 gebildet werden, die von einem zum Tragglied 3 koaxialen Zentrum nach außen hin ab­ stehen und in Gebrauchslage nach unten hin schmäler werden.
Zum Eintreiben der Verankerungspartie 15 in den Erdboden wird auf das der Verankerungspartie 15 entgegengesetzte Ende des Trag­ glieds 3 mit einem geeigneten Schlagwerkzeug geschlagen. Hierzu weist das Tragglied 3 eine stirnseitig an ihm angeordnete Schlag­ fläche 20 auf. Dabei ist der die Schlagfläche 20 bildende End­ bereich 21 des Tragglieds 3 im Durchmesser zweckmäßigerweise größer als der die Anlageeinrichtung 4 und die Keilfläche 9 tragende Bereich des Tragglieds 3. Dies erleichtert nicht nur das Auftreffen des Schlagwerkzeugs sondern schützt auch die An­ lageeinrichtung 4 und die Keilfläche 9 gegen ein versehentliches Auftreffen des Schlagwerkzeugs.
Das Spannösenteil 11 ist unverlierbar auf dem Tragglied 3 ge­ lagert. Hierzu können ganz allgemein beiderseits des Spannösen­ teils 11 angeordnete, vom Tragglied 3 weg gerichtete Vorsprünge 22, 23 bzw. 24, 25 vorhanden sein, die nicht durch die Spannösen­ öffnung 12 passen.
Beim Ausführungsbeispiel sind diese Vorsprünge 22, 23, 24, 25 an der Anlageeinrichtung 4 und dabei beiderseits eines mittleren Bereichs 26 der Winkelschenkel 7, 8 angeordnet, auf dem das Spann­ ösenteil 11 sitzt.
Die unteren Vorsprünge 24, 25 der Winkelschenkel 7, 8 könnten auch fehlen, da die Verankerungsplatten 16, 17, 18, 19 das Spann­ ösenteil 11 nach unten hin am Wegfallen hindern würden.

Claims (13)

1. Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement, mit einem pfostenartigen Tragglied, an dem seitlich eine Anlage­ einrichtung zum Anlagen des Stangenelements in zum Tragglied paralleler Längslage angeordnet ist, und mit einer Spanneinrich­ tung zum lösbaren Festspannen des Stangenelements gegen die An­ lageeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (8) eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung (4) am Tragglied (3) angeordnete, geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds (3) verlaufende Keilfläche (9) sowie ein das Tragglied (3) um­ schließendes und bewegbar auf dem Tragglied (3) angeordnetes Spannösenteil (11) aufweist, wobei das Spannösenteil (11) in seiner Gebrauchslage einerseits das zwischen das Spannösenteil (11) und die Anlageeinrichtung (4) eingesteckte Stangenelement (2) und andererseits die Keilfläche (9) umgreift, so dass das Stangenelement (2) durch Verlagern des Spannösenteils (11) längs der Keilfläche (9) festgespannt wird.
2. Haltegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannösenteil (11) rundum geschlossen ausgebildet ist.
3. Haltegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannösenteil (11) von einem gebogenen Metallstabstück (14) gebildet wird.
4. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der am Stangenelement (2) zur Anlage gelangende Endbereich des Spannösenteils (11) dem Umfang des Stangenelements (2) entsprechend geformt ist.
5. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Keilfläche (9) in Gebrauchslage des Haltegeräts (1) nach unten hin vom Tragglied (3) weg geneigt verläuft.
6. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Keilfläche (9) vom Rand eines seitlich an das Tragglied (3) angesetzten Keilstücks (10) gebildet wird.
7. Haltegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Spannösenteil (11) umschlossene Spannösenöffnung (12) am der Keilfläche (9) zugewandten Endbereich schmäler als am das Stangenelement (2) umgreifenden Endbereich ist.
8. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Spannösenteil (11) unverlierbar auf dem Trag­ glied (3) gelagert ist.
9. Haltegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es vom Tragglied (3) weg gerichtete, nicht durch die Spannösen­ öffnung (12) passende Vorsprünge (22, 23, 24, 25) aufweist.
10. Haltegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Vorsprünge von der Anlageeinrichtung (4) gebildet wird.
11. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass es eine mit Abstand zur Anlageeinrichtung (4) und zur Spanneinrichtung (8) angeordnete, in den Erdboden einzutrei­ bende Verankerungspartie (15) aufweist.
12. Haltegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am der Verankerungspartie (15) entgegengesetzten Ende des Trag­ glieds (3) eine Schlagfläche (20) zum Aufschlagen mit einem Schlagwerkzeug angeordnet ist.
13. Haltegerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schlagfläche (20) bildende Endbereich des Tragglieds (3) größeren Durchmesser als der die Anlageeinrichtung (4) und die Keilfläche (9) tragende Bereich des Tragglieds (3) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU774315B2 (en) * 1999-06-15 2004-06-24 Sims Industries Pty Ltd Ground fixing arrangement for a rail assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AU774315B2 (en) * 1999-06-15 2004-06-24 Sims Industries Pty Ltd Ground fixing arrangement for a rail assembly

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