DE10036807A1 - Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement - Google Patents
Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein StangenelementInfo
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Abstract
Ein im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät (1) für ein Stangenelement (2) weist ein pfostenartiges Tragglied (3) auf, an dem seitlich eine Anlageeinrichtung (4) zum Anliegen des Stangenelements (2) angeordnet ist. Ferner ist eine Spanneinrichtung (8) zum lösbaren Festspannen des Stangenelements (2) gegen die Anlageeinrichtung (4) vorhanden. Die Spanneinrichtung (8) enthält eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung (4) am Tragglied (3) angeordnete Keilfläche (9) sowie ein das Tragglied (3) umschließendes und bewegbar auf dem Tragglied (3) angeordnetes Spannösenteil (11), das in seiner Gebrauchslage einerseits das zwischen das Spannösenteil (11) und die Anlageeinrichtung (4) eingesteckte Stangenelement (2) und andererseits die Keilfläche 89) umgreift, so dass das Stangenelement (2) durch Verlagern des Spannösenteils (11) längs der Keilfläche (9) festgespannt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein im Bauwesen zu verwendendes Halte
gerät für ein Stangenelement, mit einem pfostenartigen Trag
glied, an dem seitlich eine Anlageeinrichtung zum Anlegen des
Stangenelements in zum Tragglied paralleler Längslage angeordnet
ist, und mit einer Spanneinrichtung zum lösbaren Festspannen
des Stangenelements gegen die Anlageeinrichtung.
Ein bekanntes Haltegerät dieser Art weist mit Abstand zur Anlage
einrichtung und zur Spanneinrichtung am unteren Ende des Tragglieds
eine Verankerungspartie auf, mit der das Haltegerät in den Erd
boden eingetrieben wird. An dem auf diese Weise im Erdboden ver
ankerten Haltegerät lässt sich dann ein hochstehendes Stangen
element befestigen, das zu irgend einer Gerätschaft gehört und
beispielsweise von einer Schnurgerüststütze, einem Schilderhalter
usw. gebildet wird.
Bei dem bekannten Haltegerät wird die Spanneinrichtung von einem
vom Tragglied abstehenden Spannarm gebildet, der in der Gebrauchs
lage das Stangenelement hintergreift und eine Spannschraube
trägt, mit der das Stangenelement gegen die Anlageeinrichtung ge
spannt werden kann.
Nachteilig bei diesem Gerät ist, dass sich der Spannarm verhält
nismäßig leicht verbiegen kann, insbesondere wenn man beim Ein
treiben des Haltegerätes in den Erdboden mit dem dazu erforder
lichen Schlagwerkzeug daneben schlägt und den Spannarm trifft
oder wenn das Haltegerät, wie auf Baustellen üblich, ohne be
sondere Sorgfalt beispielsweise auf den Boden geworfen wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
ein Haltegerät der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen
Spanneinrichtung einfach und robust ist, so dass auch bei rauher
Handhabung des Haltegerätes keine die Funktion beeinträchtigende
Beschädigungen zu befürchten sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die
Spanneinrichtung eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung am
Tragglied angeordnete, geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds
verlaufende Keilfläche sowie ein das Tragglied umschliessendes
und bewegbar auf dem Tragglied angeordnetes Spannösenteil auf
weist, wobei das Spannösenteil in seiner Gebrauchslage einer
seits das zwischen das Spannösenteil und die Anlageeinrichtung
eingesteckte Stangenelement und andererseits die Keilfläche
umgreift, so dass das Stangenelement durch Verlagern des Spann
ösenteils längs der Keilfläche festgespannt wird.
Vor dem Einstecken des Stangenelements bringt man das Spannösen
teil in eine solche Position, in der der einerseits von der
Anlageeinrichtung und andererseits vom zugewandten Endbereich
des Spannösenteils begrenzte Zwischenraum einen größeren Quer
schnitt als das Stangenelement aufweist, so dass dieses in
seiner Längsrichtung eingesteckt werden kann. Anschließend ver
schiebt man das Spannösenteil auf den weiter vom Tragglied weg
gerichteten Keilflächenbereich, so dass das Spannösenteil das
Stangenelement enger umschließt und schließlich fest gegen die
Anlageeinrichtung hält.
Die so ausgebildete Spanneinrichtung enthält keine empfindlichen
Teile, so dass auch keine Beschädigungen zu befürchten sind.
Ferner ist der Herstellungsaufwand verhältnismäßig gering. Des
weiteren ist die Handhabung der erfindungsgemäßen Spanneinrichtung
einfach.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeich
nung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Haltegerät in Schrägansicht,
Fig. 2 das Haltegerät nach Fig. 1 im mit seiner Verankerungs
partie in den Erdboden eingetriebenen Zustand zusammen
mit einem von dem Haltegerät zu haltenden Stangenelement,
das noch vom Haltegerät entfernt ist, und
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 mit am Haltegerät festge
legtem Stangenelement.
Aus der Zeichnung geht ein im Bauwesen zu verwendendes Halte
gerät 1 hervor, das im Erdboden verankert wird und zum Halten
eines Stangenelements 2 dient. Das Stangenelement 2 kann Be
standteil einer beliebigen Gerätschaft sein und beispielsweise
von einer Schnurgerüststütze oder einem Schilderhalter gebildet
werden.
Das Haltegerät 1 weist ein pfostenartiges Tragglied 3 länglicher
Gestalt auf, das beim Ausführungsbeispiel einen kreisrunden
Querschnitt besitzt. An dem Tragglied 3 ist seitlich eine Anlage
einrichtung 4 angeordnet, an die das Stangenelement 2 angelegt
werden kann. Im angelegten Zustand verläuft das Stangenelement
2 parallel zum Tragglied 3 neben diesem nach oben. Die Anlage
einrichtung 4 umgreift das angelegte Stangenelement 2 zumindest
ein kleines Stück weit, so dass das Stangenelement 2 zentriert
gehalten wird. Beim Ausführungsbeispiel weist die Anlageein
richtung 4 einen winkeligen Querschnitt auf, so dass ein das
Stangenelement 2 aufnehmendes Prisma gebildet wird. Eine solche
Anlageeinrichtung 4 ist für ein Stangenelement 2 mit kreisrundem
Querschnitt bestens geeignet. Bei der dargestellten Anlageein
richtung 4 handelt es sich um ein aus Plattenmaterial gefertigtes
Winkelstück 5 mit zwei Winkelschenkel 6, 7, die vom Tragglied 3
weg gerichtet sind. Das Winkelstück 5 ist entlang seiner Außen
ecklinie an das Tragglied 3 angeschweißt.
Das Haltegerät 1 weist ferner eine Spanneinrichtung 8 auf, mit
der das Stangenelement 2 lösbar fest gegen die Anlageeinrichtung
4 gespannt und somit an Ort und Stelle gehalten werden kann.
Die Spanneinrichtung 8 enthält eine an der der Anlageeinrichtung
4 entgegengesetzten Seite des Tragglieds 3 angeordnete Keilfläche
9, die geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds 3 verläuft und
dabei in Gebrauchslage des Haltegeräts 1 nach unten hin vom Trag
glied 3 weg verläuft, so dass die Keilfläche 9 oben näher am
Tragglied 3 angeordnet ist als unten. Beim Ausführungsbeispiel
wird die Keilfläche 9 vom dem Tragglied 3 abgewandten Rand eines
seitlich an das Tragglied 3 angesetzten, zweckmäßigerweise an
geschweißten, Keilstücks 10 gebildet. Die Keilfläche 9 befindet
sich im wesentlichen in der gleichen Längslage am Tragglied 3
wie die Anlageeinrichtung 4.
Zur Spanneinrichtung 8 gehört ferner ein Spannösenteil 11, das eine
Spannösenöffnung 12 umschließt, durch die das Tragglied 3 ge
steckt ist. Dabei sitzt das Spannösenteil 11 löse bewegbar auf dem
Tragglied 3 und seine Spannösenöffnung 12 ist so groß, dass das
dabei zur Anlage an die Anlageeinrichtung 4 gelangende Stangen
element 2 durch sie gesteckt werden kann. Bei eingestecktem
Stangenelement 2 umgreift der zugewandte Endbereich des Spann
ösenteils 11 somit das Stangenelement 2. Der entgegengesetzte
Endbereich des Spannösenteils 11 wird in eine die Keilfläche 9
umgreifende Lage gebracht oder nimmt diese von vorne herein ein,
wie aus der Zeichnung hervorgeht. Verlagert man nun das Spann
ösenteil 11 längs der Keilfläche 9 in der Richtung, in der die
Keilfläche vom Tragglied 3 weg läuft, beim Ausführungsbeispiel
nach unten, spannt der andere Endbereich des Spannösenteils 11
das Stangenelement 2 gegen die Anlageeinrichtung 4. Hierzu kann
man, wie in Fig. 3 gezeigt ist, mit einem Hammer 13 od. dgl.
Schlagwerkzeug auf den die Keilfläche 9 umgreifenden Bereich
des Spannösenteils 11 schlagen.
Will man das festgespannte Stangenelement 2 vom Haltegerät 1
lösen, verlagert man das Spannösenteil 11 in entgegengesetzter
Richtung, so dass die Verspannung aufgehoben wird.
Das Spannösenteil 11 ist zweckmäßigerweise rundum geschlossen
ausgebildet. Das Spannösenteil 11 besteht ferner aus einem ge
bogenen Metallstabstück 14, das zweckmäßigerweise einen kreis
runden Querschnitt aufweist. Anstelle eines Metallstabstücks
könnte das Spannösenteil auch beispielsweise von einem Platten
stück gebildet werden, das die beispielsweise ausgestanzte Spann
ösenöffnung enthält.
Der am Stangenelement 2 zur Anlage gelangende Endbereich des
Spannösenteils 11 kann dem Umfang des Stangenelements 2 ent
sprechend geformt sein. Handelt es sich um ein Stangenelement 2
mit kreisrundem Querschnitt, ist der zugeordnete Endbereich des
Spannösenteils 11 entsprechend rund gebogen, wie aus der Zeich
nung ersichtlich ist.
Die vom Spannösenteil 11 umschlossene Spannösenöffnung 12 kann
am der Keilfläche 9 zugewandten Endbereich schmäler als am
das Stangenelement 2 umgreifenden Endbereich sein.
Die beschriebene Spanneinrichtung 8 kann unabhängig davon verwirk
licht werden, in welcher Weise das Haltegerät 1 im einzelnen am
oder im Endboden festgelegt wird. Das dargestellte Haltegerät 1
weist eine mit Abstand zur Anlageeinrichtung 4 und zur Spannein
richtung 8 angeordnete Verankerungspartie 15 auf, die in den
Erdboden eingetrieben wird. Die Verankerungspartie 15 verjüngt
sich nach unten hin und kann von über den Umfang verteilt ange
ordneten Verankerungsplatten 16, 17, 18, 19 gebildet werden, die
von einem zum Tragglied 3 koaxialen Zentrum nach außen hin ab
stehen und in Gebrauchslage nach unten hin schmäler werden.
Zum Eintreiben der Verankerungspartie 15 in den Erdboden wird
auf das der Verankerungspartie 15 entgegengesetzte Ende des Trag
glieds 3 mit einem geeigneten Schlagwerkzeug geschlagen. Hierzu
weist das Tragglied 3 eine stirnseitig an ihm angeordnete Schlag
fläche 20 auf. Dabei ist der die Schlagfläche 20 bildende End
bereich 21 des Tragglieds 3 im Durchmesser zweckmäßigerweise
größer als der die Anlageeinrichtung 4 und die Keilfläche 9
tragende Bereich des Tragglieds 3. Dies erleichtert nicht nur
das Auftreffen des Schlagwerkzeugs sondern schützt auch die An
lageeinrichtung 4 und die Keilfläche 9 gegen ein versehentliches
Auftreffen des Schlagwerkzeugs.
Das Spannösenteil 11 ist unverlierbar auf dem Tragglied 3 ge
lagert. Hierzu können ganz allgemein beiderseits des Spannösen
teils 11 angeordnete, vom Tragglied 3 weg gerichtete Vorsprünge
22, 23 bzw. 24, 25 vorhanden sein, die nicht durch die Spannösen
öffnung 12 passen.
Beim Ausführungsbeispiel sind diese Vorsprünge 22, 23, 24, 25 an
der Anlageeinrichtung 4 und dabei beiderseits eines mittleren
Bereichs 26 der Winkelschenkel 7, 8 angeordnet, auf dem das Spann
ösenteil 11 sitzt.
Die unteren Vorsprünge 24, 25 der Winkelschenkel 7, 8 könnten
auch fehlen, da die Verankerungsplatten 16, 17, 18, 19 das Spann
ösenteil 11 nach unten hin am Wegfallen hindern würden.
Claims (13)
1. Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement,
mit einem pfostenartigen Tragglied, an dem seitlich eine Anlage
einrichtung zum Anlagen des Stangenelements in zum Tragglied
paralleler Längslage angeordnet ist, und mit einer Spanneinrich
tung zum lösbaren Festspannen des Stangenelements gegen die An
lageeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung
(8) eine entgegengesetzt zur Anlageeinrichtung (4) am Tragglied
(3) angeordnete, geneigt zur Längsrichtung des Tragglieds (3)
verlaufende Keilfläche (9) sowie ein das Tragglied (3) um
schließendes und bewegbar auf dem Tragglied (3) angeordnetes
Spannösenteil (11) aufweist, wobei das Spannösenteil (11) in
seiner Gebrauchslage einerseits das zwischen das Spannösenteil
(11) und die Anlageeinrichtung (4) eingesteckte Stangenelement
(2) und andererseits die Keilfläche (9) umgreift, so dass das
Stangenelement (2) durch Verlagern des Spannösenteils (11)
längs der Keilfläche (9) festgespannt wird.
2. Haltegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Spannösenteil (11) rundum geschlossen ausgebildet ist.
3. Haltegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Spannösenteil (11) von einem gebogenen Metallstabstück
(14) gebildet wird.
4. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass der am Stangenelement (2) zur Anlage gelangende
Endbereich des Spannösenteils (11) dem Umfang des Stangenelements
(2) entsprechend geformt ist.
5. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Keilfläche (9) in Gebrauchslage des Haltegeräts
(1) nach unten hin vom Tragglied (3) weg geneigt verläuft.
6. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Keilfläche (9) vom Rand eines seitlich an das
Tragglied (3) angesetzten Keilstücks (10) gebildet wird.
7. Haltegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die vom Spannösenteil (11) umschlossene Spannösenöffnung (12)
am der Keilfläche (9) zugewandten Endbereich schmäler als am
das Stangenelement (2) umgreifenden Endbereich ist.
8. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Spannösenteil (11) unverlierbar auf dem Trag
glied (3) gelagert ist.
9. Haltegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es
vom Tragglied (3) weg gerichtete, nicht durch die Spannösen
öffnung (12) passende Vorsprünge (22, 23, 24, 25) aufweist.
10. Haltegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Teil der Vorsprünge von der Anlageeinrichtung
(4) gebildet wird.
11. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, dass es eine mit Abstand zur Anlageeinrichtung (4) und
zur Spanneinrichtung (8) angeordnete, in den Erdboden einzutrei
bende Verankerungspartie (15) aufweist.
12. Haltegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
am der Verankerungspartie (15) entgegengesetzten Ende des Trag
glieds (3) eine Schlagfläche (20) zum Aufschlagen mit einem
Schlagwerkzeug angeordnet ist.
13. Haltegerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der die Schlagfläche (20) bildende Endbereich des Tragglieds
(3) größeren Durchmesser als der die Anlageeinrichtung (4) und
die Keilfläche (9) tragende Bereich des Tragglieds (3) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000136807 DE10036807A1 (de) | 2000-07-28 | 2000-07-28 | Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000136807 DE10036807A1 (de) | 2000-07-28 | 2000-07-28 | Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10036807A1 true DE10036807A1 (de) | 2002-02-07 |
Family
ID=7650536
Family Applications (1)
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| DE2000136807 Withdrawn DE10036807A1 (de) | 2000-07-28 | 2000-07-28 | Im Bauwesen zu verwendendes Haltegerät für ein Stangenelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10036807A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU774315B2 (en) * | 1999-06-15 | 2004-06-24 | Sims Industries Pty Ltd | Ground fixing arrangement for a rail assembly |
-
2000
- 2000-07-28 DE DE2000136807 patent/DE10036807A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU774315B2 (en) * | 1999-06-15 | 2004-06-24 | Sims Industries Pty Ltd | Ground fixing arrangement for a rail assembly |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALTRAD BAUMANN GMBH, 88471 LAUPHEIM, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |