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DE10035154A1 - Armband für ein elektronisches Gerät - Google Patents

Armband für ein elektronisches Gerät

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Publication number
DE10035154A1
DE10035154A1 DE2000135154 DE10035154A DE10035154A1 DE 10035154 A1 DE10035154 A1 DE 10035154A1 DE 2000135154 DE2000135154 DE 2000135154 DE 10035154 A DE10035154 A DE 10035154A DE 10035154 A1 DE10035154 A1 DE 10035154A1
Authority
DE
Germany
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bracelet
components
conductor structure
core
bus conductor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000135154
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Andert
Rainer Eckert
Helmut Fuenfgelder
Auf Der Heide Bernd Holz
Lothar Mamier
Matthias Roski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2000135154 priority Critical patent/DE10035154A1/de
Priority to EP01116957A priority patent/EP1174049A3/de
Publication of DE10035154A1 publication Critical patent/DE10035154A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0007Bracelets specially adapted for other functions or with means for attaching other articles

Landscapes

  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Armband (110) für ein elektronsiches Gerät (100), das eine Mehrzahl von verteilt angeordneten und über elektrische Leitungen miteinander zu verbindenden Komponenten (103 bis 109) aufweist, mit einer Mehrzahl von integrierten elektrischen Leitungen (113 bis 117), mit einer Bus-Leiterstruktur (111) mit einer Mehrzahl vorgefertigter Steckanschlüsse.

Description

Die Erfindung betrifft ein Armband für ein elektronisches Gerät, insbesondere ein Mobilfunk-Endgerät.
Die Hersteller elektronischer Geräte, besonders auch die Mo­ biltelefon-Hersteller, sind ständig bemüht, immer kleinere und komfortabler zu tragende und zu bedienende Geräte auf den Markt zu bringen, die den wachsenden Ansprüchen der Verbrau­ cher nach hohem Gebrauchswert und Benutzungskomfort Rechnung tragen.
In diesem Kontext steht unter anderem die Entwicklung der so­ genannten "Handy-Uhr", d. h. eines am Handgelenk zu tragenden Mobilfunk-Endgerätes.
Ein solches Mobilfunk-Endgerät ist aus der US 4 847 818 be­ kannt. Hier ist das Sende-/Empfangsteil in einem "Uhrenge­ häuse" angeordnet, welches außerdem das Telefondisplay und die Eingabetastatur trägt. An dem Gehäuse ist ein Armband be­ festigt, an dessen einem Ende eine über feste Leitungen mit dem Sende-/Empfangsteil verbundene Sprechkapsel und an dessen anderem Ende ein ebenfalls über eine feste Zuleitung ange­ schlossener Miniaturlautsprecher (Hörkapsel) angeordnet ist. Die Anschlußleitungen für Sprech- und Hörkapsel dienen zu­ gleich als Dipolantenne.
Ein weiteres Mobilfunk-Endgerät, das aus der US 5 008 864 be­ kannt ist, weist ein Gehäuse auf, welches integral mit einem Armband ausgeführt ist. Das Gehäuse ist um eine Schwenkachse aufklappbar und nimmt die elektronischen Komponenten sowie einen Akku auf. Ein Miniaturlautsprecher ist zur Kapsel in dem Gehäuse angeordnet. Von Nachteil bei diesem bekannten Mo­ bilfunk-Endgerät ist, daß das Armband vom Handgelenk abgenom­ men werden muß, um ein Gespräch führen zu können. Bei einer weiteren Ausführungsform wird daher, um dem Benutzer das ständige Öffnen und Schließen des Armbandes zum Telefonieren zu ersparen, ein separates Lautsprecherteil vorgeschlagen. Dieses kann aber nicht am Armband oder am Gehäuse angeordnet werden, so daß der Benutzer es ständig separat mit sich füh­ ren muß.
Aus der DE 198 03 602 C1 ist ein Mobiltelefon bekannt, das lösbar an einem auf einem Armband befestigten Sockel ange­ bracht ist. Das Telefon wird zum Führen eines Gespräches vom Sockel gelöst und wie ein herkömmliches Mobiltelefon benutzt. Das Gerät, das in einem Gehäuse sämtliche Funktionselemente vereinigt, ist sehr voluminös. In seiner Ausführung als am Arm tragbare Einheit ist es daher weder von der ästhetischen Wirkung noch vom Tragekomfort her überzeugend.
In dieser Hinsicht ist auch die in der US 5 381 387 beschrie­ bene Anordnung, die eine erleichterte Benutzung des an einem Armband getragenen Mobiltelefons ermöglichen soll, noch unbe­ friedigend. Hier ist die Sprechkapsel in einem vom eigentli­ chen Telefongehäuse getrennten Gehäuse untergebracht und an einem federelastischen Fortsatz des Armbandes fixiert, der über einen Drehpunkt über dem eigentlichen Armband verbunden ist. Zum Telefonieren wird die Sprechkapsel vom Gehäuse ge­ löst und um den Drehpunkt am Armband so gedreht, daß sie in die Handinnenfläche des Benutzers zu liegen kommt. Hierdurch wird eine gewissermaßen in der Hand liegende Hör-/Sprech-Gar­ nitur gebildet, und das Mobiltelefon kann benutzt werden, ohne es vom Arm abzunehmen. In einer speziellen Ausführung sind in das Armband Antennen-Leiterbündel integriert.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen weitgehend universellen Träger zur Fixierung eines portablen elektroni­ schen Gerätes am Handgelenk eines Benutzers zu schaffen, wel­ cher die Realisierung verschiedener Gerätekonfigurationen mit geringem Aufwand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch ein Armband mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt den wesentlichen Gedanken ein, einen Träger für ein am Arm tragbares elektronisches Gerät zu schaffen, dessen wesentliche Bauteile, wie Geräteelektronik, Batterie(n) bzw. Akku(s), Antenne(n), Mikrofon/Sprechkapsel und/oder Lautsprecher/Hörkapsel, Chipkarten-Lesehalterung etc., weitgehend als einzelne Module um das Handgelenk ver­ teilt werden. Sie schließt weiterhin den Gedanken ein, diesen Träger mit einem variabel an verschiedenartige Gerätefunktio­ nen anpaßbaren Leitungssystem zu versehen. Letztlich schließt die Erfindung auch den Gedanken ein, dieses Leitungssystem mit einer Mehrzahl von Anschlußpunkten zu versehen, die eine variable Positionierung verschiedener Gerätekomponenten über die Länge des Trägers ermöglichen.
Die mit dem vorgeschlagenen Armband mögliche Verteilung der Funktionskomponenten des Gerätes auf die Länge des Armbandes ermöglicht die Realisierung eines unauffälligen, infolge der geringen Abmessungen bequem am Unterarm zu tragenden und den ständig wachsenden ästhetischen Ansprüchen der Benutzer an portable elektronische Geräte gerecht werdenden Gerätes.
Der Leitungs-Kern des Armbandes besteht bevorzugt aus einem Flachbandkabel oder einer flexiblen Leiterbahnfolie, die zur Kontaktierung der Funktionsmodule mit einer Mehrzahl von Steckverbindungen besetzt ist. Dieser Leitungs-Kern ist - unter Aussparung der Steckanschlüsse - bevorzugt von einer wasserdichten Schutzfolie umgeben, die in einer weiter bevor­ zugten Ausgestaltung mechanischer Rastelemente zum Einrasten der Funktionsmodule aufweist. Vorteilhaft ist weiterhin das Vorsehen einer hautsympathischen und ein bequemes Tragen er­ möglichenden textilen Umhüllung, die insbesondere eine Pol­ sterung aufweist.
Der Leitungs-Kern umfaßt zweckmäßigerweise zwei Stromversor­ gungsleitungen mit hinreichendem Querschnitt, Leitungen für Audiosignale zum Anschluß von Lautsprecher/Hörkapsel bzw. Mikrofon/Sprechkapsel sowie Daten- und Steuerleitungen sowie Leitungen für HF-Signale von einer Empfangsantenne bzw. zur Zuführung an eine Sendeantenne.
Das elektronische Gerät hat vorzugsweise einen sogenannten Elektronik-Kern mit einem Gehäuse, in dessen Innerem sich die Hauptplatine mit den wesentlichen elektronischen Baugruppen befinden. Dieses Gehäuse ist mit seiner Unterseite auf das Armband aufgesteckt. Auf seiner Oberseite ist insbesondere eine Anzeigeeinheit angeordnet, und ebenfalls auf der Ober­ seite und/oder auf einer Seitenfläche oder mehreren Seiten­ flächen sind Eingabeelemente (Funktionstasten) angeordnet. Mit dem vorgeschlagenen Armband ist aber auch eine verteilte Ausführung der Geräteelektronik in mehreren einzelnen Modulen möglich.
Speziell eine auf dem Armband verteilte, von der Geräteelek­ tronik getrennte oder jedenfalls gegenüber einem die Geräte­ elektronik aufnehmenden Gehäuse gelenkig verschwenkbare An­ ordnung eines oder mehrerer Elemente (Batterien oder Akkus) zur Stromversorgung bzw. einer optional zum Gerät gehörenden Chipkarten-Lesehalterung (speziell SIM-Karten-Lesehalterung bei einem Mobilfunk-Endgerät) ermöglicht eine insgesamt rela­ tiv flache und mechanisch flexible Ausführung des Gerätes. Auch beim heutigen Stand der Elektronikentwicklung einerseits und der Batterieentwicklung andererseits benötigen die zum Betrieb eines leistungsfähigen portablen Gerätes erforderli­ chen Batterien bzw. Akkus - wie auch Chipkartenleser - be­ kanntlich noch erheblichen Platz, und ihre Eingliederung in ein die Geräteelektronik aufnehmendes Gehäuse würde dieses relativ voluminös machen.
Bevorzugt sind ein Lautsprecher bzw. eine Hörkapsel und op­ tional auch ein Mikrofon bzw. eine Sprechkapsel in einer - ebenfalls aufgesteckten - Halterung am Armband angeordnet.
Für bestimmte Anwendungen, beispielsweise bei einem Mobil­ funk-Endgerät ist eine Anordnung in der Nähe der Enden des Armbandes zweckmäßig, so daß sich beim Umlegen des Armbandes um das Handgelenk die Sprech- und die Hörkapsel auf der In­ nenseite des Handgelenkes befinden. Wenn dann bei einem Mo­ bilfunk-Endgerät die Mobilfunkantenne auf der Oberseite des Elektronik-Kerns angeordnet ist, der sich auf der Außenseite des Handgelenkes befindet, ergibt sich eine ergonomisch und physiologisch vorteilhafte Positionierung dieser Elemente zum Kopf des Benutzers. Die Hörkapsel ist dabei vorzugsweise leicht aus der Halterung ausziehbar und kann zum Ohr geführt werden, was ein bequemes und unauffälliges Telefonieren er­ möglicht.
Mit den Audiosignalleitungen ist in einer anderen vorteilhaf­ ten Ausführungsform eine auf das Armband aufsteckbare Head­ setbuchse verbunden, die ihrerseits zum Einstecken eines Ohr­ hörers bzw. einer Mikrofon-Kopfhörer-Einheit (Headset) mit einem genormten Anschlußstecker dient. Eine solche Ausführung ist besonders vorteilhaft für bestimmte professionelle Anwen­ dungen, aber auch für die private Nutzung im Haushalt, im Kraftfahrzeug, bei bestimmten Sportarten o. ä.
Unabhängig von diesen konkreten Anwendungsaspekten, ermög­ licht das vorgeschlagene "Bussystem-Armband" die Realisierung verschiedenartigster portabler Gerätekonfigurationen mit un­ terschiedlicher Anzahl und Größe der Funktionskomponenten. Dies bietet sowohl den Herstellern als auch dem Benutzer eine hohe Flexibilität bei der Herstel­ lung und Umkonfiguration von "Wunschgeräten".
So kann mit dem vorgeschlagenen Armband neben dem bereits er­ wähnten Mobilfunk-Endgerät in vorteilhafter Weise auch ein am Handgelenk zu tragender GPS-Empfänger realisiert werden. In einer weiteren zweckmäßigen Ausführung wird auf dem Armband ein Radioempfänger und/oder ein miniaturisiertes Musikab­ spielgerät, insbesondere ein MP3-Player, realisiert. Es kön­ nen also insgesamt flexible und weitgehend universelle Kommu­ nikations- und Informationseinrichtungen geschaffen werden, die höchsten Ansprüchen der Benutzer gerecht werden. Durch die auf dem Armband verteilte Anordnung wird auch bei hoch­ komplexen Gerätekonfigurationen ein hoher Tragekomfort und ein ästhetisch befriedigendes Erscheinungsbild erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung sieht die Anbringung einer Bluetooth-Sende-/-Empfangseinheit oder einer IrDa- Schnittstelle zur drahtlosen Kommunikation mit externen Gerä­ ten, wie einem PC bzw. Laptop, vor.
Weiterhin können mit dem vorgeschlagenen Armband miniaturi­ sierte Geräte (bzw. Zusatz-Funktions-Elemente zu anderen Ge­ rätekonfigurationen) zur Überwachung von Körperfunktionen realisiert werden, etwa Blutdruck- und/oder Pulsmesser. Der­ artige Geräte sind attraktiv für Sportler, z. B. Radsportler, Jogger oder Skater, die laufend ihre physische Verfassung überwachen wollen.
In der Kombination mit dem bereits erwähnten GPS-Empfangsteil ermöglicht ein solches Gerät zusätzlich die laufende Positi­ onsüberwachung. Eine solche Einrichtung kann vorteilhaft auch von Personen mit gesundheitlichen Schäden benutzt werden, die lebensbedrohlich werden können. In der Funktionskombination des Gerätes zur Körperzustandsüberwachung mit dem GPS-Empfän­ ger zur Positionsermittlung und einem Mobilfunkgerät kann ein unter Umständen lebensrettendes Notrufsystem realisiert wer­ den. Der vorgeschlagene Träger ermöglicht eine für Außenste­ hende weitgehend verborgene und diskrete Realisierung eines solchen Gerätes. Die modulare Kombinierbarkeit verschiedenar­ tiger Sensoren und elektronischer Komponenten ermöglicht die Anpassung für Benutzer mit differierenden Bedürfnissen hin­ sichtlich der Körperzustandsüberwachung und der Kommunikati­ onsmöglichkeiten.
Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im übrigen aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Be­ schreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Figu­ ren. Von diesen zeigen:
Fig. 1A eine schematische Darstellung eines unter Nutzung eines erfindungsgemäßen Armbandes realisierten kombinierten Mobiltelefons/Rundfunkempfängers,
Fig. 1B eine erste schematische Darstellung zum Aufbau des Armbandes (Draufsicht auf die Leiteranordnung) gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 1C eine zweite schematische Darstellung (Querschnitt) eines Armbandes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung und die Fig. 2A und 2B schematische Darstellungen eines weite­ ren elektronischen Gerätes mit Mobilfunk-Endgerätfunktion ge­ mäß einer Ausführungsform der Erfindung in Art einer Drauf­ sicht bzw. einer Seitenansicht.
In Fig. 1A bis 1C ist in Prinzipskizzen der Aufbau eines am Arm tragbaren kombinierten Mobiltelefons/Rundfunkempfängers 100 an einem Armband 110 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Das Armband 110 umfaßt eine Bus- Leiterstruktur, deren Aufbau genauer - wenngleich noch immer schematisch - in Fig. 1B gezeigt ist.
Über eine Mehrzahl von im wesentlichen übereinstimmenden Steckhalterungen 101 ist eine Mehrzahl von Funktionseinhei­ ten, die jeweils nur symbolisch als Blöcke dargestellt sind, an das Armband 110 und somit an die darin vorgesehene Leiter­ struktur angeschlossen. Im skizzierten Beispiel handelt es sich um einen Akku 103 zur Stromversorgung des Gerätes 100, ein AM/FM-Radioteil 105, einen SIM-Kartenleser 107 und einen als "Handy-Kern" zu bezeichnenden Elektronikblock 109, der die wesentliche Funktionskomponenten eines Mobiltelefons ent­ hält. Durch den zeichnerischen Abbruch des Armbandes 110 auf der rechten Seite von Fig. 1A ist symbolisiert, daß auf wei­ teren Längenabschnitten des Armbandes zusätzliche Komponenten vorgesehen sein können, etwa Lautsprecher-/Hörkapsel- oder Mikrofon-/Sprechkapsel-Komponenten o. ä.
Fig. 1A verdeutlicht zugleich (je nach Betrachtungsweise) verschiedene Möglichkeiten der räumlichen Anordnung der Funk­ tionseinheiten des Gerätes 100 am Armband 110: zum einen kön­ nen diese - wenn man die Figur als Seitenansicht auffassen will - als auf die Oberfläche des Armbandes aufgesteckte Kom­ ponenten ausgeführt sein, zum anderen - wenn man die Figur als Draufsicht versteht - können sie als über die Steckhalte­ rungen 101 seitlich an das Armband angesteckte Komponenten ausgebildet sein.
In Fig. 1B ist (wiederum skizzenartig) eine Bus-Leiterstruk­ tur 111 des Armbandes 110 dargestellt, die ein Stromversor­ gungs-Leitungspaar 113, eine erste Sub-Leiterstruktur 115 zur Übertragung von Daten und Steuersignalen (digitalen Signalen) und eine zweite Sub-Leiterstruktur 117 zur Übertragung analo­ ger Signale, beispielsweise von HF-Sende- und -Empfangssigna­ len und/oder Audiosignalen, aufweist. Nicht dargestellt sind vorgefertigte Steckanschlüsse ("Anschlußbuchsen"), in die korrespondierende Anschlußelemente in den Steckhalterungen 101 eingreifen und über die eine elektrische Verbindung zwi­ schen internen Leiterstrukturen der Funktionskomponenten und der Bus-Leiterstruktur 111 hergestellt werden.
Fig. 1C zeigt - ebenfalls nur grob schematisch - den mehr­ schichtigen Aufbau des Armbandes 110. Die Bus-Leiterstruktur 111 bildet einen Leitungs-Kern, der von einer inneren, was­ serdichten Schutzhülle 118, einer Polsterung 119 und einer textilen Außenhülle 120 umgeben ist. Es versteht sich, daß an den Orten der Steckanschlüsse geeignete Durchführungen durch die äußeren Schichten des Armbandes zum Leitungs-Kern vorge­ sehen sind. Deren Ausführung liegt im Rahmen fachmännischen Handelns und wird daher hier nicht weiter erläutert.
Die Fig. 2A und 2B zeigen in einer Prinzipskizze den modu­ laren Aufbau eines Mobiltelefons 200 unter Verwendung eines Armbandes 210 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Auf (hier nicht dargestellten) Steckhalterungen sind die Funk­ tionskomponenten des Mobiltelefons als einzelne Module ver­ teilt über die Länge des Armbandes angeordnet. Deren Verbin­ dung miteinander wird über eine Bus-Leiterstruktur 211 und elektrische Steckverbindungen 212 hergestellt. Diese sind im Beispiel äquidistant über die Länge der Leiterbahnstruktur 211 verteilt. Wie in Fig. 2B zu erkennen ist, sind bei der dargestellten Anordnung von Funktionsmodulen nicht alle Steckverbindungen belegt.
Zentrale Funktionskomponente ist ein Handy-Kern 209, der im wesentlichen die Mobiltelefonelektronik 209a, die Anzeigeein­ heit 209b, Funktionstasten (Soft-Keys) 209c und zudem die Sende-/Empfangsantenne 209d umfaßt. Der Handy-Kern 209 ist annähernd in der Mitte zwischen den Enden 210a, 210b des Arm­ bandes angeordnet, in deren Bereich dieses keine Leiterstruk­ tur, aber Klettverschlußelemente 210c, 210d aufweist. Nahe dem ersten (in der Figur oberen) Ende 210a des Armbandes 210 sind eine Hörkapsel 202 und eine Sprechkapsel 204 in einer gemeinsamen Steckhalterung 206 auf dem Armband untergebracht. Die Hörkapsel 202 ist über ein (nicht dargestelltes) aufroll­ bares Kabel herausziehbar in der Halterung 206 angeordnet, so daß sie zum Telefonieren aus der Halterung herausgezogen und mit der Hand an das Ohr gehalten werden kann.
Zwischen der Steckhalterung 206 und dem Handy-Kern 209 sind zwei Akkus 203.1, 203.2 auf das Armband aufgesteckt, und zwi­ schen dem anderen (unteren) Ende 210b des Armbandes und dem Handy-Kern 209 ist ein dritter Akku 203.3 angeordnet. Im Interesse der Realisierung eines sich an das Handgelenk gut anschmiegenden Armbandes ist also bei diesem Mobiltelefon 200 anstelle eines einzelnen (relativ voluminösen) Akkus eine Mehrzahl kleinerer Akkus vorgesehen, die über eine entspre­ chende (nicht dargestellte) Stromversorgungs-Steuerschaltung gemeinsam die Stromversorgung des Mobiltelefons bestreiten.
Benachbart zum Handy-Kern 209 ist eine SIM-Karten-Lesehalte­ rung 207 auf das Armband aufgesteckt, und nahe dem unteren Ende des Armbandes ist noch eine Headsetbuchse 208 zum An­ schluß einer Mikrofon-Kopfhörer-Kombination vorgesehen.
Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf diese Beispiele beschränkt, sondern ebenso in einer Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachgemäßen Handelns liegen.
Insbesondere ist ein ähnlicher modularer Aufbau wie der des Mobiltelefons 200 nach Fig. 2A und 2B auch für andere porta­ ble elektronische Geräte, insbesondere einen MP3-Player, einen GPS-Empfänger, einen Rundfunkempfänger, ein medizi­ nisches Gerät zur Überwachung von Körperfunktionen oder einen Miniaturcomputer realisierbar. Besonders vorteilhaft sind auch Kombinationen aus derartigen Geräten mittels des vorge­ schlagenen Armbandes ausführbar - ähnlich dem in Fig. 1A skizzierten Kombinationsgerät aus einem Mobiltelefon und einem Rundfunkempfänger.

Claims (14)

1. Armband (110; 210) für ein elektronisches Gerät (100; 200), das eine Mehrzahl von verteilt angeordneten und über elektrische Leitungen miteinander zu verbindenden Komponenten (103 bis 109; 202 bis 209) aufweist, mit einer Mehrzahl von integrierten elektrischen Leitungen (113 bis 117), gekennzeichnet durch eine Bus-Leiterstruktur (111; 211) mit einer Mehrzahl vorge­ fertigter Steckanschlüsse.
2. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bus-Leiterstruktur als mechanisch zusammenhängender Lei­ tungs-Kern (111; 211) ausgebildet ist.
3. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungs-Kern ein Flachbandkabel aufweist.
4. Armband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungs-Kern eine flexible Leiterbahnfolie aufweist.
5. Armband nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bus-Leiterstruktur Stromversorgungsleitungen (113), eine erste Leitergruppe (115) zur Übertragung digitaler Signale und/oder eine zweite Leitergruppe (117) zur Übertragung ana­ loger Signale, insbesondere von HF- und/oder Audiosignalen, aufweist.
6. Armband nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckanschlüsse in einem regulären Raster, insbesondere in Längsrichtung des Armbandes (110; 210) äquidistant, ange­ ordnet sind.
7. Armband nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine wasserdichte Umhüllung (118) der Bus-Leiterstruktur (111).
8. Armband nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gepolsterte hautsympathische, insbesondere textile, Außenhülle (119, 120).
9. Tragbares elektronisches Gerät, insbesondere Mobilfunk- Endgerät (100; 200), mit einem Armband (110; 210) nach einem der vorangehenden Ansprüche und einer Mehrzahl von verteilt auf dem Armband angeordneten Komponenten, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten (103 bis 109; 202 bis 209) über Steckhalte­ rungen (101) auf das Armband aufgesteckt sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckhalterungen (101) für die Komponenten (103 bis 109; 202 bis 209) mindestens in ihrer Anschlußkonfiguration bezüg­ lich der Steckanschlüsse des Armbandes im wesentlichen zuein­ ander identisch sind.
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der Komponenten baugleiche Steckhalterungen (101) vorgesehen sind.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch die Ausführung als Mobilfunk-Endgerät mit einem Zusatzgerät, insbesondere einem Radioempfänger (105) und/oder einem Musik­ abspielgerät und/oder einem GPS-Empfänger und/oder einem Ge­ rät zur Erfassung von Körperfunktionsdaten.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Kombinationsgerät aus zwei Einheiten mit unterschiedlichen Kommunikations- bzw. Informationsfunktio­ nen, insbesondere einem Radioempfänger und/oder einem Musik­ abspielgerät und/oder einem GPS-Empfänger und/oder einem Gerät zur Erfassung von Körperfunktionsdaten.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch die verteilte Anordnung mindestens eines Elektronikblockes (109; 209) und eines Stromversorgungsbausteines (103; 203.1 bis 203.3).
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