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DE10035025A1 - Hydraulisch dämpfendes Elastomerlager - Google Patents

Hydraulisch dämpfendes Elastomerlager

Info

Publication number
DE10035025A1
DE10035025A1 DE10035025A DE10035025A DE10035025A1 DE 10035025 A1 DE10035025 A1 DE 10035025A1 DE 10035025 A DE10035025 A DE 10035025A DE 10035025 A DE10035025 A DE 10035025A DE 10035025 A1 DE10035025 A1 DE 10035025A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
chambers
elastomer bearing
axis
bearing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10035025A
Other languages
English (en)
Inventor
Thorsten Breitfeld
Klaus-Thomas Hettich
Bernd Koeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE10035025A priority Critical patent/DE10035025A1/de
Priority to US09/908,409 priority patent/US6644635B2/en
Publication of DE10035025A1 publication Critical patent/DE10035025A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/08Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/14Units of the bushing type, i.e. loaded predominantly radially
    • F16F13/16Units of the bushing type, i.e. loaded predominantly radially specially adapted for receiving axial loads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein hydraulisch dämpfendes Elastomerlager, das für Lagerungen in einem Kraftfahrzeug geeignet ist. Das Elastomerlager weist ein elastisches Lagerteil auf, das zwischen einem hülsenförmigen Außenteil und einem dazu koaxialen Innenteil angeordnet ist und diese elastisch miteinander verbindet. Mindestens zwei Kammern, die mit einem flüssigen Dämpfungsmittel gefüllt sind, kommunizieren über mindestens einen Drosselkanal miteinander. DOLLAR A Zur Verbesserung des Dämpfungsverhaltens eines derartigen Elastomerlagers wird vorgeschlagen, daß vier Kammern vorgesehen sind, die in einer Ebene angeordnet sind, wobei die vier Kammern jeweils in einem von vier Quadranten angeordnet sind, die durch zwei in der Ebene liegende und sich schneidende Achsen gebildet sind, wobei mindestens zwei Drosselkanäle vorgesehen sind, über die mindestens eine der Kammern, die diesseits der ersten Achse angeordnet ist, mit mindestens einer der Kammern kommuniziert, die jenseits der ersten Achse angeordnet ist und über die mindestens eine der Kammern, die diesseits der zweiten Achse angeordnet ist, mit mindestens einer der Kammern kommuniziert, die jenseits der zweiten Achse angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein hydraulisch dämpfendes Elastomerlager geeignet für Lagerungen in einem Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Aus der DE 38 21 240 C2 ist ein derartiges Elastomerlager bekannt, bei dem ein elastisches Lagerteil, z. B. aus einem elastischen oder elastomeren Kunststoff oder Gummi, zwischen einem hülsenförmigen Außenteil und einem dazu koaxialen Innenteil angeordnet ist. Mit Hilfe dieses Lagerteils wird eine elastische Verbindung zwischen der Außenhülse und dem Innenteil geschaffen, die Relativbewegungen zwischen den Teilen ermöglicht. Das bekannte Elastomerlager weist außerdem zwei Kammern auf, die mit einem flüssigen Dämpfungsmittel gefüllt sind und über einen Drosselkanal miteinander kommunizieren. Derartige Elastomerlager werden verwendet, um ein schwingendes Aggregat an einer nicht schwingenden Halterung zu lagern. Die Elastomerlager dienen dabei zur Schwingungsisolierung bzw. Schwingungsdämpfung. Beispielsweise werden derartige Elastomerlager im Fahrzeugbau verwendet, um Fahrzeugachsen, ein Getriebe, einen Motor an der Fahrzeugkarosserie zu lagern. Dabei wird eines der Teile mit dem schwingenden Aggregat verbunden, während das andere Teil mit der nicht schwingenden Halterung gekoppelt wird. Durch die Schwingungen des Aggregats kommt es zu Relativbewegungen zwischen den Teilen, die das Volumen der einen Kammer verkleinern und gleichzeitig das Volumen der anderen Kammer vergrößern. Über den Drosselkanal wird dabei das flüssige Dämpfungsmittel entsprechend zwischen den Kammern ausgetauscht. Aufgrund der Drosselwirkung des Drosselkanals kommt es dabei zu einer Dämpfung der Relativbewegungen und somit zu einer Dämpfung der zwischen den Hülsen übertragbaren Schwingungen.
Die bekannten Elastomerlager besitzen aufgrund der gewählten Anordnung der Kammern eine vom Anwendungsfall abhängige Arbeitsrichtung. Das bedeutet, daß eine Volumenverkleinerung der einen Kammer mit gleichzeitiger Volumenvergrößerung der anderen Kammer nur bei solchen Relativbewegungen zwischen den Teilen möglich ist, die eine parallel zur Arbeitsrichtung verlaufende Richtungskomponente aufweisen. Dementsprechend kann ein herkömmliches Elastomerlager nur solche Belastungen bzw. Schwingungen hydraulisch dämpfen, die eine parallel zur Arbeitsrichtung verlaufende Richtungskomponente besitzen. Bei einigen Anwendungen solcher Elastomerlager, insbesondere im Fahrzeugbau, kann es jedoch zu verschiedenen Belastungen mit unterschiedlichen Belastungsrichtungen kommen. Beispielsweise können am Fahrzeug Vortriebskräfte und Bremskräfte, Stöße und Radlaständerungen in unterschiedlichen Richtungen am jeweiligen Elastomerlager angreifen.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein Elastomerlager der eingangs genannten Art so auszubilden, daß in mehreren unterschiedlichen Richtungen eine Dämpfungswirkung erzielbar ist, wobei zusätzlich ein kompakter Aufbau für das Elastomerlager gewährleistet werden soll.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Elastomerlager mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, im Elastomerlager mehrere Kammern so anzuordnen und über entsprechende Drosselkanäle so miteinander zu koppeln, daß für zwei sich schneidende Bewegungsrichtungen gewährleistet ist, daß eine Relativverstellung zwischen den Teilen bei wenigstens einer der Kammern das Volumen verkleinert und bei einer damit gekoppelten anderen Kammer das Volumen vergrößert. Auf diese Weise kann für sämtliche Bewegungsrichtungen, die in einer von den sich schneidenden Bewegungsrichtungen oder Achsen aufgespannten Ebene liegen, eine hydraulische Schwingungsdämpfung erzielt werden.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform kann jede Kammer, die diesseits der ersten Achse und diesseits der zweiten Achse angeordnet ist, über einen ersten der Drosselkanäle mit einer zweiten Kammer kommunizieren, die diesseits der ersten Achse und jenseits der zweiten Achse angeordnet ist, und über einen zweiten der Drosselkanäle mit einer Kammer kommunizieren, die jenseits der ersten Achse und diesseits der zweiten Achse angeordnet ist. Durch diese Anordnung der Kammern und Drosselkanäle ist es möglich, daß ein und dieselbe Kammer in den beiden parallel zu den Achsen verlaufenden Bewegungsrichtungen komprimierbar ist. Darüber hinaus ist es bei einer solchen Ausführungsform möglich, den jeweils ersten Drosselkanal und den jeweils zweiten Drosselkanal mit unterschiedlichen Drosselwiderständen auszustatten, so daß die Dämpfungswirkung in Richtung der einen Achse einer anderen Kennlinie folgt, als in Richtung der anderen Achse.
Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung beschreibt der Begriff "diesseits" eine Position auf der einen Seite, während der Begriff "jenseits" eine Position auf der anderen Seite bezeichnet.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform kann eine der Achsen koaxial zu den Teilen des Elastomerlagers verlaufen. Dementsprechend werden axiale Belastungen des Elastomerlagers gedämpft.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Innenteil an seinen axialen Enden jeweils einen Deckel aufweisen, wobei jeder Deckel zwei der Kammern axial verschließt und wobei außerdem jeder Deckel einen Drosselkanal enthält, der die diesem Deckel zugeordneten Kammern miteinander verbindet. Durch die Integration dieser Drosselkanäle in den Deckel ergibt sich ein besonders kompakter Aufbau für das Elastomerlager. Desweiteren können diese Drosselkanäle relativ einfach hergestellt werden.
Bei einer Weiterbildung kann der Drosselkanal des Deckels durch eine kreisbogenförmige Nut gebildet sein, die an einer axialen Innenseite des Deckels eingebracht ist. Diese Maßnahme erzeugt eine strömungsgünstige Kanalform und ist außerdem mit relativ geringem Aufwand realisierbar.
Bevorzugt wird eine Weiterbildung, bei der der Deckel an seiner Innenseite eine Scheibe besitzt, die axial außen eine Nut im Deckel axial verschließt und axial innen die dem Deckel zugeordneten Kammern axial verschließt, wobei diese Scheibe eine erste Öffnung enthält, durch die die Nut mit der einen Kammer kommuniziert, sowie eine zweite Öffnung besitzt, durch die die Nut mit der anderen Kammer kommuniziert. Auch hier ergibt sich ein einfacher Aufbau, der zudem die Realisierung relativ langer Strömungskanäle im Deckel ermöglicht. Über die Länge des Strömungskanals kann insbesondere die Drosselwirkung eingestellt werden.
Das Elastomerlager erhält einen besonders kompakten Aufbau, wenn zwei der Kammern in der einen axialen Hälfte des Lagerteils ausgebildet sind und sich bezüglich des Innenteils diametral gegenüberliegen, während die beiden anderen Kammern in der anderen axialen Hälfte des Lagerteils ausgebildet sind und sich bezüglich des Innenteils diametral gegenüberliegen. Bei dieser Ausführungsform ist die erste Achse gedämpfter Relativbewegungen zwischen den Teilen koaxial zu den Teilen ausgerichtet. Die zweite Achse der durch das Elastomerlager gedämpften Relativverstellungen zwischen den Teilen steht senkrecht auf der ersten Achse.
Bei einer Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform kann das Innenteil mindestens zwei sich bezüglich des Innenteils axial erstreckende Drosselkanäle enthalten, von denen der eine die an der einen Seite des Innenteils angeordneten Kammern miteinander verbindet und der andere die an der anderen Seite des Innenteils angeordneten Kammern miteinander verbindet. Durch die Integration dieser Drosselkanäle in das Innenteil wird wiederum ein kompakter Aufbau des Elastomerlagers unterstützt. Desweiteren besteht das Innenteil üblicherweise aus einem erheblich steiferen Material, z. B. Metall, als z. B. das Lagerteil, so daß für die darin untergebrachten Drosselkanäle eine hohe Formstabilität gewährleistet werden kann.
Um trotz der kompakten Bauform relativ große Kanallängen für die Drosselkanäle zu erhalten, sind diese Drosselkanäle vorzugsweise im Bereich der axialen Fäden des Innenteils mit den jeweils zugeordneten Kammern verbunden. Hierzu können beispielsweise in die axialen Stirnseiten des Innenteils jeweils zwei Vertiefungen eingearbeitet sein, über die jeweils einer der Drosselkanäle mit einer der diesem Ende des Innenteils zugeordneten Kammer kommuniziert. Alternativ oder zusätzlich kann das Innenteil an seinen axialen Enden jeweils einen Deckel aufweisen, wobei jeder Deckel zwei der Kammern axial verschließt und wobei jeder Deckel in seiner axialen Innenseite jeweils zwei Vertiefungen aufweist, über die jeweils einer der Drosselkanäle mit einer der diesem Ende des Innenteils zugeordneten Kammer kommuniziert. Durch diesen Aufbau können sich diese Drosselkanäle im wesentlichen über die gesamte axiale Länge des Innenteils erstrecken bei einer relativ kompakten Bauform des Elastomerlagers. Über die Länge der Drosselkanäle kann deren Drosselwirkung beeinflußt werden. Darüber hinaus ermöglichen besonders lange Drosselkanäle insbesondere die Unterbringung einer Tilgermasse, die z. B. bei einer Durchströmung des Drosselkanals mitverstellt wird, wobei die Massenträgheit der Tilgermasse eine zusätzliche Dämpfungswirkung erzeugt.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Elastomerlager bei einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Elastomerlager gemäß Fig. 1 entsprechend einer Schnittlinie II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein Elastomerlager, jedoch in einer um 90° gegenüber der Darstellung gemäß Fig. 1 gedrehten Schnittebene und bei einer anderen Ausführungsform,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Elastomerlager gemäß Fig. 3 entsprechend einer Schnittlinie IV in Fig. 3, und
Fig. 5 eine vergrößerte Detailansicht der linken Hälfte der Darstellung gemäß Fig. 3, jedoch bei einer weitergebildeten Ausführungsform.
Entsprechend Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes Elastomerlager 1 ein hülsenförmiges Außenteil 2 und koaxial dazu ein Innenteil 3 mit einer axialen, zentralen Durchgangsöffnung 4 auf. Radial zwischen Außenteil 2 und Innenteil 3 ist ein elastisches oder elastomeres Lagerteil 5 angeordnet, das die beiden Teile 2 und 3 elastisch miteinander verbindet.
Beispielsweise kann das Lagerteil 5 an eines der Teile oder an beide Teile 2, 3 anvulkanisiert sein. Desweiteren enthält das Elastomerlager 1 vier Kammern 6, 7, 8 und 9, die mit einem flüssigen Dämpfungsmittel gefüllt sind. In der hier dargestellten Ausführungsform sind zur Ausbildung der Kammern 6 bis 9 in jeder axialen Hälfte des Lagerteils 5, jeweils in einem axial äußeren Bereich des Lagerteils 5 entsprechende Ausnehmungen ausgespart, so daß die Kammern 6 bis 9 radial innen und radial außen sowie axial innen durch elastisches Wandmaterial des Lagerteils 5 begrenzt sind.
Entsprechend Fig. 1 sind die vier Kammern 6 bis 9 in einer Ebene, nämlich in der Zeichnungsebene oder der Schnittebene der Fig. 1, angeordnet. In dieser Ebene liegt ein Achsenkreuz aus zwei senkrecht aufeinanderstehenden Achsen, die hier mit X und Z bezeichnet sind. Dabei verläuft die Z-Achse koaxial und konzentrisch zu den Teilen 2 und 3. Die beiden Achsen X und Z bilden in der XZ-Ebene vier Quadranten Q1, Q2, Q5 und Q9 aus. In jedem dieser Quadranten Q1 bis Q9 ist eine der Kammern 6 bis 9 angeordnet. Bei der hier dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind dabei die Kammern 6 bis 9 spiegelsymmetrisch sowohl bezüglich der Z-Achse als auch bezüglich der X-Achse angeordnet. Es ist klar, daß sich die Achsen X und Z auch in einem von 90° verschiedenen Winkel schneiden können.
Entsprechend Fig. 1 ist an den axialen Enden des Lagerteils 5 jeweils ein Ring 10 mit L-förmigem Querschnitt angebracht, insbesondere anvulkanisiert. An den axialen Enden des Innenteils 3 sind scheibenförmige Deckel 11 befestigt, wobei jeder dieser Deckel 11 eine zentrale Öffnung 12 besitzt, die mit der Durchgangsöffnung 4 des Innenteils 3 fluchtet. Die Deckel 11 sind jeweils in einen der Ringe 10 eingesetzt und daran befestigt, was durch ein Abkanten und formschlüssiges Übergreifen eines axial vorstehenden Kragens 13 des Ringes 10 realisiert ist.
Jeder Deckel 11 ist somit einer Hälfte des Lagerteils 5 zugeordnet und verschließt dementsprechend axial außen die dieser Hälfte des Lagerteils 5 zugeordneten Kammern 6 und 9 bzw. 7 und 8.
Zu beachten ist hierbei außerdem die Formgebung der Kammern 6 bis 9: In einem axial innenliegenden Abschnitt sind die Kammern 6 bis 9 im Längsschnitt gemäß Fig. 1 so ausgebildet, daß sie sich dreieckförmig nach axial innen verjüngen. Axial außen bleibt der Querschnitt im wesentlichen konstant. Bei einer Relativverstellung zwischen Außenteil 2 relativ zum Innenteil 3, bei der sich beispielsweise das Innenteil 3 entsprechend Fig. 1 nach oben bewegt, verstellt sich die radial innenliegende Wand der oberen Kammern 6 und 9 nach oben und nimmt dabei das axial innenliegende Ende der Kammer 6 bzw. 9 mit. Dadurch wird ein radial außenliegender Wandbereich 14 des axial innenliegenden Endes der Kammern 6, 9 aus der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausgangslage, in der der Wandbereich 14 etwa um 45° gegenüber der Z-Achse geneigt ist, in Richtung einer ebenen Position verstellt, in der der Wandbereich 14 etwa parallel zur X-Achse verläuft. Gleichzeitig wird ein radial und axial außenliegender Wandabschnitt 15 des Lagerteils 5 aufgrund seiner Kopplung mit dem Ring 10 axial nach außen verstellt. Hierbei ist die Volumenzunahme der oberen Kammern 6 und 9 in deren axial außenliegenden Bereich deutlich größer, nämlich etwa doppelt so groß, als die Volumenabnahme im axial innenliegenden Bereich. Eine dementsprechende Volumenänderung erfolgt analog bei den unteren Kammern 7 und 8.
In jedem Deckel 11 ist in einer den Kammern 6 bis 9 zugewandten Innenseite eine Nut 16 eingearbeitet, die entsprechend Fig. 2 einen kreisringsegmentförmigen Verlauf aufweist. Diese Nut 16 ist durch eine Scheibe 17 verschlossen, die am Deckel 11 an dessen Innenseite angebracht ist. Diese Scheibe 17 verschließt somit axial außen die Nut 16 und axial innen die jeweils zugeordneten Kammern 6, 9 bzw. 7, 8. Im Bereich der Enden der Nut 16 ist in dieser Scheibe 17 jeweils eine Öffnung 18 bzw. 19 ausgebildet, über die die Nut 16 mit den jeweils zugeordneten Kammern 6, 9 bzw. 7, 8 kommunizieren kann. Dementsprechend bildet die den in Fig. 1 oben dargestellten Kammern 6 und 9 zugeordnete Nut 16 einen ersten Drosselkanal 20, über den die beiden Kammern 6 und 9 miteinander kommunizieren können. Im Unterschied dazu bildet die den gemäß Fig. 1 unten dargestellten Kammern 7 und 8 zugeordnete Nut 16 einen zweiten Drosselkanal 21, über den die unteren Kammern 7 und 8 miteinander kommunizieren können.
Entsprechend den Fig. 2, 3 und 4 sind im Innenteil 3 zwei weitere Drosselkanäle, nämlich ein dritter Drosselkanal 22 und ein vierter Drosselkanal 23 ausgebildet. Diese Drosselkanäle 22 und 23 erstrecken sich parallel zur Längsachse Z des Innenteils 3. Die Kanäle 22 und 23 sind dabei jeweils in einem Einsteckteil 24 bzw. 25 ausgebildet, das in eine entsprechende Einstecköffnung 26 bzw. 27 eingesetzt ist, wobei die entsprechenden Einstecköffnungen 26 und 27 im Innenteil 3 ausgebildet sind.
Jeder dieser Drosselkanäle 22 und 23 verbindet eine der Kammern 6 bis 9 der einen Hälfte des Lagerteils 5 mit einer der Kammern 6 bis 9 der anderen Hälfte des Lagerteils 5. Beispielsweise verbindet der dritte Drosselkanal 23 die gemäß Fig. 1 rechts dargestellten Kammern 6 und 7 miteinander, während der vierte Drosselkanal 23 die gemäß Fig. 1 links dargestellten Kammern 8 und 9 miteinander koppelt.
Die Anordnung der vier Kammern 6 bis 9 und deren Kopplung durch die vier Drosselkanäle 20 bis 23 kann demnach wie folgt beschrieben werden: Die Kammer 6 des ersten Quadranten Q1 ist über den ersten Drosselkanal 20 mit der Kammer 9 des vierten Quadranten Q4 und über den dritten Drosselkanal 22 mit der Kammer 7 des zweiten Quadranten Q2 verbunden. Die Kammer 7 des zweiten Quadranten Q2 ist über den dritten Drosselkanal 22 mit der Kammer 6 des ersten Quadranten Q1 und über den zweiten Drosselkanal 21 mit der Kammer 8 des dritten Quadranten Q3 verbunden. Außerdem ist die Kammer 8 des dritten Quadranten Q3 über den zweiten Drosselkanal 21 mit der Kammer 7 des zweiten Quadranten Q2 und über den vierten Drosselkanal 23 mit der Kammer 9 des vierten Quadranten Q4 gekoppelt. Schließlich ist die Kammer 9 des vierten Quadranten Q4 über den vierten Drosselkanal 23 mit der Kammer 8 des dritten Quadranten Q3 und über den ersten Drosselkanal 20 mit der Kammer 6 des ersten Quadranten Q1 verbunden.
Demnach ist jede der vier Kammern 6 bis 9, die diesseits der X-Achse angeordnet ist, mit einer Kammer 6 bis 9 verbunden, die jenseits der X-Achse angeordnet ist, und außerdem ist jede der Kammern 6 bis 9, die diesseits der Z-Achse angeordnet ist, mit einer Kammer 6 bis 9 verbunden, die jenseits der Z-Achse angeordnet ist. Darüber hinaus ist außerdem, jede Kammer 6 bis 9, die diesseits der X-Achse und diesseits der Z-Achse angeordnet ist, über einen der Drosselkanäle 20 bis 23 mit einer anderen Kammer 6 bis 9 verbunden, die diesseits der X- Achse und jenseits Z-Achse angeordnet ist, und über einen anderen der Drosselkanäle 20 bis 23 mit einer weiteren Kammer 6 bis 9 verbunden, die jenseits der X-Achse und diesseits der Z-Achse angeordnet ist.
Um den dritten Drosselkanal 22 und den vierten Drosselkanal 23 mit den jeweils zugehörigen Kammern 6, 7 bzw. 8, 9 zu koppeln, sind einerseits in den axialen Stirnenden des Innenteils 3 jeweils zwei axiale Vertiefungen 28 und 29 bzw. 30 und 31 ausgespart. Außerdem sind bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten bevorzugten Ausführungsform auf der axial innenliegenden Innenseite des Deckels 11 ebenfalls axiale Vertiefungen 32 und 33 bzw. 34 und 35 ausgebildet, die zweckmäßig deckungsgleich zu den vorgenannten Vertiefungen 28 bis 31 des Innenteils 3 angeordnet sind. Beispielsweise verbinden die Vertiefungen 28 und 32 den dritten Drosselkanal 22 mit der Kammer 7 des zweiten Quadranten Q2, während die Vertiefungen 30 und 35 den dritten Drosselkanal 22 mit der Kammer 6 des ersten Quadranten Q1 koppeln. In entsprechender Weise verbinden die Vertiefungen 29 und 33 den vierten Drosselkanal 23 mit der Kammer 8 des dritten Quadranten Q3, während die Vertiefungen 31 und 34 den vierten Drosselkanal 23 mit der Kammer 9 des vierten Quadranten Q4 koppeln.
Das Elastomerlager 1 gemäß Fig. 1 arbeitet wie folgt:
Bei einer Belastung parallel zur Z-Achse, die hier durch einen Pfeil 36 symbolisiert ist, wird beispielsweise das Innenteil 3 relativ zum Außenteil 2 nach oben verstellt. Dabei werden die Volumina der Kammern 7 und 8 verkleinert, während gleichzeitig die Volumina der Kammern 6 und 9 vergrößert werden. Über den dritten Drosselkanal 22 kann dabei Dämpfungsmittel von der Kammer 7 in die Kammer 6 überströmen, während über den vierten Drosselkanal 23 Dämpfungsmittel von der Kammer 8 in die Kammer 9 überströmt. Durch die Gestaltung der Drosselkanäle 22 und 23 erfolgt der Dämpfungsmittelaustausch entsprechend gedrosselt bzw. gedämpft, so daß auch die Verstellbewegung zwischen Innenteil 3 und Außenteil 2 entsprechend bedämpft ist.
Bei einer Belastung des Elastomerlagers 1 parallel zur X- Achse, die hier durch einen Pfeil 37 symbolisiert ist, werden beispielsweise die Volumina der Kammern 6 und 7 verkleinert, während gleichzeitig die Volumina der Kammern 8 und 9 zunehmen. Der Dämpfungsmittelaustausch erfolgt dann über den ersten Drosselkanal 20 sowie über den zweiten Drosselkanal 21. Auch hier erfolgt eine Kraftübertragung bzw. Bewegungsübertragung zwischen den beiden Teilen 2 und 3 in Abhängigkeit der Drosselwirkung der Drosselkanäle 20 und 21 entsprechend gedämpft. Die beiden Achsrichtungen X und Z geben hier die Hauptarbeitsrichtungen des Elastomerlagers 1 wieder. Es ist klar, daß Relativverstellungen, die sowohl Komponenten parallel zur Z-Achse als auch Komponenten parallel zur X-Achse aufweisen, entsprechend gedämpft werden. Das bedeutet, daß sämtliche Kräfte, die auf das Elastomerlager 1 einwirken, oder Relativbewegungen, die zwischen den Teilen 2 und 3 auftreten, bedämpft werden, sobald eine der zugehörigen Richtungskomponenten in der XZ-Ebene liegt.
Dabei ist es durchaus möglich, daß die zur Erzielung der Dämpfungswirkung in Richtung Z-Achse wirksamen Drosselkanäle 22 und 23 andere Drosselwiderstände aufweisen als die zur Erzielung der Dämpfung in Richtung X-Achse wirksamen Drosselkanäle 20 und 21. Auf diese Weise kann ein für den jeweiligen Anwendungsfall geeignetes zweidimensionales Dämpfungsverhalten des Elastomerlagers 1 realisiert werden.
Bei der Variante gemäß Fig. 3 ist im Unterschied zur Ausführungsform gemäß Fig. 1 axial zwischen dem Deckel 11 und dem jeweils zugeordneten axialen Ende des Innenteils 3 bzw. des Lagerteils 5 keine Scheibe 17 (vgl. Fig. 1) angeordnet.
Bei der in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsform ist der dritte Drosselkanal 22 in Form einer zylindrischen Öffnung 38 ausgebildet, die in das Einsteckteil 24 eingebracht ist. Im Unterschied dazu ist der vierte Drosselkanal 23 hier aus zwei Teilkanälen, nämlich einem ersten Teilkanal 39 und einem zweiten Teilkanal 40, aufgebaut, die jeweils die beiden zugeordneten Kammern 8 und 9 miteinander verbinden.
Entsprechend den Fig. 3 und 5 sind diese beiden Teilkanäle 39 und 40 in das Einsteckelement 25 eingebracht, wobei sie darin parallel zueinander verlaufen.
Der erste Teilkanal 39 enthält einen Tilger 41 in Form eines zylindrischen Stabes. Dabei entspricht der Außenquerschnitt dieses Tilgers 41 etwa dem Innenquerschnitt des ersten Teilkanals 39, wobei jedoch soviel Radialspiel vorgesehen ist, daß der Tilger 41 relativ frei im ersten Teilkanal 39 verstellbar ist. Beispielsweise besitzt der Tilger 41 wenigstens drei, hier nicht dargestellte am Umfang symmetrisch verteilte, davon radial nach außen abstehende und sich axial entlang des Tilgers 41 erstreckende Stege, die eine radiale Zentrierung des Tilgers 41 im ersten Teilkanal 39 bewirken. Der erste Teilkanal 39 mündet an seinen axialen Enden 42 und 43 in den Vertiefungen 29 und 33 bzw. 31 und 34 und kommuniziert so mit den dem vierten Drosselkanal 23 zugeordneten Kammern 8 und 9. Der Tilger 41 verstellt sich in Abhängigkeit von Druckdifferenzen, die sich bei Belastungen des Elastomerlagers 1 zwischen den Kammern 8 und 9 ausbilden und an axialen Enden 48 und 49 des Tilgers 41 angreifen. Dabei kann der Tilger 41 so ausgebildet sein, daß ein Dämpfungsmittelaustausch zwischen den beiden Kammern 8 und 9 über den ersten Teilkanal 39 unter Umströmung des Tilgers 41 erfolgen kann. Ebenso ist eine Ausführungsform möglich, bei der der Tilger 41 den Öffnungsquerschnitt des ersten Teilkanals 39 soweit verengt, daß quasi kein nennenswerter Dämpfungsmittelaustausch durch den ersten Teilkanal 39 erfolgen kann.
Im ersten Teilkanal 39 sind Endanschläge 44 und 45 ausgebildet, die die Verstellbewegungen des Tilgers 41 begrenzen. Bei der in Fig. 5 wiedergegebenen bevorzugten Ausführungsform stützen sich im Bereich der Anschläge 44 und 45 Schraubenfedern 46 ab, die den Tilger 41 axial zentrieren und in eine Ausgangsstellung vorspannen, die in den Fig. 3 und 5 wiedergegeben ist.
Der zweite Teilkanal 40 besitzt eine erste Einlaßöffnung 47, die im Bereich des ersten axialen Endes 48 des Tilgers 41 mit dem ersten Teilkanal 39 verbunden ist. Dieses erste axiale Ende 48 ist entsprechend den Fig. 3 und 5 der unteren Kammer 8 (vgl. Fig. 1) zugeordnet. In der hier dargestellten Ausgangsstellung des Tilgers 41 überdeckt das erste axiale Ende 48 bzw. ein entsprechender axialer Endabschnitt die erste Einlaßöffnung 47, wodurch diese verschlossen ist.
Der Tilger 41 verstellt sich aufgrund von Druckdifferenzen zwischen den seinen, axialen Enden 48 und 49 zugeordneten Kammern 8 und 9. Bei einem hinreichenden Überdruck in der unteren Kammer 8 relativ zur oberen Kammer 9 verstellt sich somit der Tilger 41 nach oben und kann die erste Einlaßöffnung 47 mehr oder weniger freigeben. Jedenfalls bei Erreichen des oberen Anschlages 45 ist die erste Einlaßöffnung 47 vollständig geöffnet.
Der zweite Teilkanal 40 weist außerdem eine erste Auslaßöffnung 50 auf, die ebenfalls mit dem ersten Teilkanal 39 verbunden ist. Die Anbindung der ersten Auslaßöffnung 50 an den ersten Teilkanal 39 erfolgt jedoch an einer Stelle, die außerhalb des Verstellbereiches des Tilgers 41 liegt, so daß die erste Auslaßöffnung 50 in keiner Verstellposition des Tilgers 41 durch den Tilger 41 überdeckt wird. Die erste Auslaßöffnung 50 befindet sich hier etwa auf Höhe des oberen Anschlags 45. Im Bereich der ersten Auslaßöffnung 50 ist ein erstes Rückschlagventil 51 angeordnet, das außerdem als Druckregelventil ausgebildet ist. Dieses erste Rückschlagventil 51 oder Druckregelventil 51 sperrt eine Durchströmung des zweiten Teilkanals 40 von dessen erster Auslaßöffnung 50 zu dessen erster Einlaßöffnung 47. Bei einem hinreichenden Überdruck in der ersten Einlaßöffnung 47 relativ zur ersten Auslaßöffnung 50 öffnet das erste Ventil 51 und ermöglicht eine Durchströmung des zweiten Teilkanals 40 von dessen erster Einlaßöffnung 47 zu dessen erster Auslaßöffnung 50.
In entsprechender Weise ist der zweite Teilkanal 40 mit einer zweiten Einlaßöffnung 52, einer zweiten Auslaßöffnung 53 und einem zweiten Rückschlagventil 54 ausgestattet. Die zweite Einlaßöffnung 52 ist im Bereich des zweiten axialen Endes 49 des Tilgers 41 mit dem ersten Teilkanal 39 verbunden, wobei das zweite axiale Ende 49 bzw. ein entsprechender axialer Endabschnitt in der dargestellten Ausgangsstellung des Tilgers 41 die zweite Einlaßöffnung 52 überlappt und so verschließt. Auch die zweite Einlaßöffnung 52 wird in Abhängigkeit der Verstellbewegungen des Tilgers 41 vom Tilger 41 mehr oder weniger verschlossen und somit gesteuert.
Die zweite Auslaßöffnung 53 mündet außerhalb des Verstellbereichs des Tilgers 41 ebenfalls in den ersten Teilkanal 39, hier etwa auf. Höhe des unteren Anschlags 44. Auch das zweite Rückschlagventil 54 ist als Überdruckventil ausgebildet, das nur bei einem hinreichenden Überdruck in der zweiten Einlaßöffnung 52 relativ zur zweiten Auslaßöffnung 53 eine Durchströmung des zweiten Teilkanals 40 von der zweiten Einlaßöffnung 52 zur zweiten Auslaßöffnung 53 ermöglicht. Eine umgekehrte Durchströmung von der zweiten Auslaßöffnung 53 zur zweiten Einlaßöffnung 52 wird durch das zweite Rückschlagventil 54 gesperrt.
Die Rückschlagfunktion bzw. die Überdruckregelfunktion der Ventile 51 und 54 wird beispielsweise durch entsprechende Federmittel 55 realisiert, die das jeweilige. Ventil 51 bzw. 54 in seine Verschlußstellung vorspannen.
Der in den Fig. 3 und 5 dargestellte vierte Drosselkanal 23 arbeitet wie folgt:
Bei einer Belastung des Elastomerlagers 1 parallel zu seiner Längsachse Z kann es z. B. zu einer Relativverstellung zwischen Innenteil 3 und Außenteil 2 kommen, bei der sich das Innenteil 3 relativ zum Außenteil 2 entsprechend Fig. 5 nach oben bewegt. Dementsprechend verkleinert sich das Volumen der unteren Kammer 8, während sich das Volumen der oberen Kammer 9 vergrößert. Hierdurch wird das Dämpfungsmittel in der unteren Kammer 8 komprimiert, der Druck steigt an. Über die Vertiefungen 39 und 33 gelangt das Dämpfungsmittel bzw. der Überdruck an das axiale Ende des ersten Teilkanals 39, so daß der Überdruck der unteren Kammer 8 sowohl an der zweiten Auslaßöffnung 53 als auch am Tilger 41 anliegt. Der Tilger 41 wird entgegen der oberen Feder 46 nach oben verstellt. Bei kleineren Druckdifferenzen also bei kleineren Verstellbewegungen des Tilgers 41 bleiben die Einlaßöffnungen 47 und 52 des zweiten Teilkanals 40 verschlössen. Ein Dämpfungsmittelaustausch findet zwischen den Kammern 8 und 9 bei einem relativ dicht schließenden Tilger 41 noch nicht statt. Durch die Masse des Tilgers 41, die bei Relativbewegungen zwischen Innenteil 3 und Außenteil 2 mitverstellt werden muß, kommt es zu einer Verstärkung des Dämpfungseffekts des Elastomerlagers 1.
Steigt der Druck in der unteren Kammer 8 weiter an, kann sich der Tilger 41 bis zu einem oberen Anschlag 45 verstellen. Spätestens dann ist die erste Einlaßöffnung 47 des zweiten Teilkanals 40 vollständig geöffnet und der Druck der unteren Kammer liegt dann auch am ersten Rückschlagventil 51 an. Sobald der Überdruck der Kammer 8 den Regeldruck des ersten Rückschlagventils 51 übersteigt, öffnet es und ermöglicht eine Durchströmung des zweiten Teilkanals 40 von dessen erster Einlaßöffnung 47 zu dessen erster Auslaßöffnung 50. Von der ersten Auslaßöffnung 50 gelangt das Dämpfungsmittel über den ersten Teilkanal 39 in die Vertiefungen 31 und 34 und von diesen in die obere Kammer 9.
Das erfindungsgemäße Elastomerlager 1 arbeitet demnach bei kleineren Belastungen mit dem Tilger 41, wobei nur relativ kleine Relativbewegungen zwischen Außenteil 2 und Innenteil 3 möglich sind. Bei größeren Belastungen wird durch eine hinreichende Verstellung des Tilgers 41 der zweite Teilkanal 40 aktiviert, so daß ein gedrosselter Dämpfungsmittelaustausch zwischen den miteinander verbundenen Kammern 8 und 9 erfolgen kann. Bei größeren Belastungen sind dann auch größere Relativverstellungen zwischen Innenteil 3 und Außenteil 2 möglich. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Ausgestaltung dieses vierten Drosselkanals 23 kann das Elastomerlager 1 auf eine bestimmte Belastungscharakteristik ausgelegt werden.
Bei einer umgekehrten Belastung des Elastomerlagers 1, derart, daß in der oberen Kammer 9 ein Überdruck relativ zur unteren Kammer 8 entsteht, verhält sich der vierte Drosselkanal 23 entsprechend analog.
Bei einer Ausführungsform gemäß Fig. 1, die mit einer Scheibe 17 ausgestattet ist, kann diese Scheibe 17 die Vertiefungen 32, 33, 34, 35, die im Deckel 11 ausgebildet sind, axial verschließen. Die Scheibe 17 enthält dann für jede dieser Vertiefungen 32 bis 35 zwei Öffnungen 55 und 56, wobei die eine Öffnung 55 mit der jeweils zugeordneten Kammer 6 oder 9 bzw. 7 oder 8 kommuniziert, während die andere Öffnung 56 mit dem dieser Kammer 6 bis 9 zugeordneten Drosselkanal 22 bzw. 23 verbunden ist.
In der in den Figuren dargestellten Ausführungsform ist lediglich der vierte Drosselkanal 23 aus zwei Teilkanälen 39 und 40 aufgebaut, während der dritte Drosselkanal 22 in herkömmlicher Weise ausgebildet ist. Ebenso ist eine Ausführungsform möglich, bei der sowohl der dritte Drosselkanal 22 als auch der vierte Drosselkanal 23 in herkömmlicher Weise ausgebildet sind oder jeweils aus zwei Teilkanälen 39 und 40 aufgebaut sind.

Claims (25)

1. Hydraulisch dämpfendes Elastomerlager geeignet für Lagerungen in einem Kraftfahrzeug,
mit einem elastischen Lagerteil (5), das zwischen einem hülsenförmigen Außenteil (2) und einem dazu koaxialen Innenteil (3) angeordnet ist und diese elastisch miteinander verbindet, und
mit mindestens zwei Kammern (6, 7, 8, 9) die mit einem flüssigen Dämpfungsmittel gefüllt sind und über mindestens einen Drosselkanal (20, 21, 22, 23) miteinander kommunizieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß vier Kammern (6, 7, 8, 9) vorgesehen sind, die in einer Ebene (XZ) angeordnet sind, wobei die vier Kammern (6, 7, 8, 9) jeweils in einem von vier Quadranten (Q1, Q2, Q3, Q4) angeordnet sind, die durch zwei in der Ebene (XZ) liegende und sich schneidende Achsen (X, Z) gebildet sind, und
daß mindestens zwei Drosselkanäle (20, 21, 22, 23) vorgesehen sind, über die mindestens eine Kammer (6, 7, 8, 9), die diesseits der ersten Achse (X) angeordnet ist, mit mindestens einer Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert, die jenseits der ersten Achse (X) angeordnet ist, und über die mindestens, eine Kammer (6, 7, 8, 9), die diesseits der zweiten Achse (Z) angeordnet ist, mit mindestens einer Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert, die jenseits der zweiten Achse (Z) angeordnet ist.
2. Elastomerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (6, 7, 8, 9), die diesseits der ersten Achse (X) und diesseits der zweiten Achse (Z) angeordnet ist, über einen ersten der Drosselkanäle (20, 21) mit einer Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert, die diesseits der ersten Achse (X) und jenseits der zweiten Achse (Z) angeordnet ist, und über einen zweiten der Drosselkanäle (22, 23) mit einer Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert, die jenseits der ersten Achse (X) und diesseits der zweiten Achse (Z) angeordnet ist.
3. Elastomerlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (XZ) senkrecht aufeinanderstehen.
4. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (6, 7, 8, 9) spiegelsymmetrisch bezüglich der ersten Achse (X) und/oder bezüglich der zweiten Achse (Z) angeordnet sind.
5. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Achse (X) oder die zweite Achse (Z) koaxial zu den Teilen (2, 3) verläuft.
6. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Kammern (6, 7, 8, 9) in der einen axialen Hälfte des Lagerteils (5) ausgebildet sind und sich bezüglich des Innenteils (3) diametral gegenüberliegen, und daß die beiden anderen Kammern (6, 7, 8, 9) in der anderen axialen Hälfte des Lagerteils (5) ausgebildet sind und sich bezüglich des Innenteils (3) diametral gegenüberliegen.
7. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (3) an seinen axialen Enden jeweils einen Deckel (11) aufweist, daß jeder Deckel (11) zwei der Kammern (6, 9 und 7, 8) axial verschließt und daß jeder Deckel (11) einen Drosselkanal (20, 21) enthält, der die diesem Deckel (11) zugeordneten Kammern (6, 9 und 7, 8) miteinander verbindet.
8. Elastomerlager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkanal (20, 21) des Deckels (11) durch eine kreisbogenförmige Nut (16) gebildet ist, die an einer axialen Innenseite des Deckels (11) eingebracht ist.
9. Elastomerlager nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) an seiner Innenseite eine Scheibe (17) besitzt, die axial außen den Drosselkanal (20, 21) im Deckel (11) axial verschließt und axial innen die dem Deckel (11) zugeordneten Kammer (6, 9 und 7, 8) axial verschließt, wobei die Scheibe (17) eine erste Öffnung aufweist, durch die der Drosselkanal (20, 21) mit der einen Kammer (6, 7) kommuniziert, sowie eine zweite Öffnung (19) besitzt, durch die der Drosselkanal (20, 21) mit der anderen Kammer (8, 9) kommuniziert.
10. Elastomerlager zumindest nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (3) mindestens zwei sich bezüglich des Innenteils (3) axial erstreckende Drosselkanäle (22, 23) enthält, von denen der eine die an der einen Seite des Innenteils (3) angeordneten Kammern (6, 7) miteinander verbindet und der andere die an der anderen Seite des Innenteils (3) angeordneten Kammern (8, 9) miteinander verbindet.
11. Elastomerlager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil in seinen axialen Stirnseiten jeweils zwei Vertiefungen (28, 29, 30, 31) aufweist, über die jeweils einer Drosselkanäle (22, 23) mit einer diesem Ende des Innenteils (3) zugeordneten Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert.
12. Elastomerlager nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (3) an seinen axialen Enden jeweils einen Deckel (11) aufweist, daß jeder Deckel (11) zwei der Kammern (6, 9 und 7, 8) axial verschließt und daß jeder Deckel (11) in seiner axialen Innenseite jeweils zwei Vertiefungen (32, 33, 34, 35) aufweist, über die jeweils einer der Drosselkanäle (22, 23) mit einer der diesem Ende des Innenteils (3) zugeordneten Kammer (6, 7, 8, 9) kommuniziert.
13. Elastomerlager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) an seiner Innenseite eine Scheibe (17) besitzt, die axial außen die Vertiefungen (32, 33, 34, 35) im Deckel (11) axial verschließt und axial innen die dem Deckel (11) zugeordneten Kammern (6, 9 und 7, 8) axial verschließt, wobei die Scheibe (17) für jede Vertiefung (32, 33, 34, 35) zwei Öffnungen (55, 56) enthält, durch die die jeweilige Vertiefung (32, 33, 34, 35) mit der jeweils zugeordneten Kammer (6, 7, 8, 9) und dem jeweils zugeordneten Drosselkanal (22, 23) kommuniziert.
14. Elastomerlager nach den Ansprüchen 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Scheibe (17) vorgesehen ist, die sowohl den Drosselkanal (20, 21) als auch die Vertiefungen (32, 33, 34, 35) des Deckels (11) axial verschließt.
15. Elastomerlager zumindest nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Drosselkanäle (23) aus zwei Teilkanälen (39, 40) besteht, die jeweils die beiden zugeordneten Kammern (8, 9) miteinander verbinden, wobei der erste Teilkanal (39) einen Tilger (41) enthält, der sich in Abhängigkeit von Druckdifferenzen zwischen den Kammern (8, 9) im ersten Teilkanal (39) verstellt, wobei der Tilger (41) in Abhängigkeit seiner Verstellbewegungen den Öffnungsquerschnitt des zweiten Teilkanals (40) steuert.
16. Elastomerlager nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teilkanal (40) eine der einen Kammer (8) zugeordnete erste Einlaßöffnung (47) und eine der anderen Kammer (9) zugeordnete erste Auslaßöffnung (50) aufweist, wobei die erste Einlaßöffnung (47) mit dem ersten Teilkanal (39) verbunden und vom Tilger (41) gesteuert ist.
17. Elastomerlager nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Teilkanal (40) eine der anderen Kammer (9) zugeordnete zweite Einlaßöffnung (52) und eine der einen Kammer (8) zugeordnete zweite Auslaßöffnung (53) aufweist,
wobei die zweite Einlaßöffnung (52) mit dem ersten Teilkanal (39) verbunden und vom Tilger (41) gesteuert ist,
wobei der Tilger (41) bei einem hinreichenden Überdruck in der einen Kammer (8) die erste Einlaßöffnung (47) offen und die zweite Einlaßöffnung (52) geschlossen hält und bei einem hinreichenden Überdruck in der anderen Kammer (9) die erste Einlaßöffnung (47) geschlossen und die zweite Einlaßöffnung (52) offen hält,
wobei die erste Auslaßöffnung (50) ein erstes Rückschlagventil (51) enthält, das eine Durchströmung des zweiten Teilkanals (40) von der ersten Auslaßöffnung (50) zur ersten Einlaßöffnung (47) sperrt und von der ersten Einlaßöffnung (47) zur ersten Auslaßöffnung (50) ermöglicht,
wobei die zweite Auslaßöffnung (53) ein zweites Rückschlagventil (54) enthält, das eine Durchströmung des zweiten Teilkanals (40) von der zweiten Auslaßöffnung (53) zur zweiten Einlaßöffnung (52) sperrt und von der zweiten Einlaßöffnung (52) zur zweiten Auslaßöffnung (53) ermöglicht.
18. Elastomerlager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Rückschlagventile (51, 54) als Überdruckventil ausgebildet ist und erst ab einem vorbestimmten Überdruck an der Einlaßseite die Durchströmung des zweiten Teilkanals (40) von der jeweiligen Einlaßöffnung (47, 52) zur zugehörigen Auslaßöffnung (50, 53) ermöglicht.
19. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einlaßöffnung (47) im Verstellbereich eines der einen Kammer (8) zugeordneten ersten Endabschnittes (48) des Tilgers (41) in den ersten Teilkanal (39) einmündet, wobei der durchströmbare Öffnungsquerschnitt der ersten Einlaßöffnung (47) durch eine mehr oder weniger starke Überlappung durch den ersten Endabschnitt (48) gesteuert ist.
20. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einlaßöffnung (52) im Verstellbereich eines der anderen Kammer (9) zugeordneten zweiten Endabschnitts (49) des Tilgers (41) in den ersten Teilkanal (39) einmündet, wobei der durchströmbare Öffnungsquerschnitt der zweiten Einlaßöffnung (52) durch eine mehr oder weniger starke Überlappung durch den zweiten Endabschnitt (49) gesteuert ist.
21. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Tilger (41) mit Federmitteln (46) in eine Ausgangslage vorgespannt ist.
22. Elastomerlager nach Anspruch 20 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Tilger (41) in seiner Ausgangslage beide Einlaßöffnungen (47, 52) verschließt.
23. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Tilger (41) zumindest bei einem Druckgleichgewicht zwischen den beiden Kammern (8, 9) die erste Einlaßöffnung (47) und/oder die zweite Einlaßöffnung (52) verschließt.
24. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Auslaßöffnung (50) mit dem ersten Teilkanal (39) verbunden ist, wobei die erste Auslaßöffnung (50) außerhalb des Verstellbereichs eines der anderen Kammer (9) zugeordneten zweiten Endabschnitts (49) des Tilgers (41) in den ersten Teilkanal (39) einmündet.
25. Elastomerlager nach einem der Ansprüche 17 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Auslaßöffnung (53) mit dem ersten Teilkanal (39) verbunden ist, wobei die zweite Auslaßöffnung (53) außerhalb des Verstellbereichs eines der einen Kammer (8) zugeordneten ersten Endabschnittes (48) des Tilgers (41) in den ersten Teilkanal (39) einmündet.
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