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DE1003459B - Durchflussmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren - Google Patents

Durchflussmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren

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Publication number
DE1003459B
DE1003459B DEE8321A DEE0008321A DE1003459B DE 1003459 B DE1003459 B DE 1003459B DE E8321 A DEE8321 A DE E8321A DE E0008321 A DEE0008321 A DE E0008321A DE 1003459 B DE1003459 B DE 1003459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
differential pressure
pressure
cam
flow meter
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE8321A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Epple
Karl Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JC Eckardt AG
Original Assignee
JC Eckardt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JC Eckardt AG filed Critical JC Eckardt AG
Priority to DEE8321A priority Critical patent/DE1003459B/de
Publication of DE1003459B publication Critical patent/DE1003459B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/37Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of communicating tubes or reservoirs with movable fluid levels, e.g. by U-tubes
    • G01F1/375Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of communicating tubes or reservoirs with movable fluid levels, e.g. by U-tubes with mechanical or fluidic indication

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Durchflußmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren Bei der Durchflußmessung nach dem Differenzdruck-Verfahren mit Hilfe von Drossel- oder Staugeräten besteht eine quadratische Abhängigkeit des Durchflusses vom ermittelten Differenzdruck und dem spezifischen Gewicht des zu messenden Stoffes. Um das Ergebnis der Messung planimetrieren oder zählen zu können, ist es von Wichtigkeit, daß die Anzeigevorrichtung des Meßgerätes eine lineare Teilung der Skala besitzt. Zu diesem Zweck wird bei den meisten für die Durchflußmessung benutzten Differenzdruckmanometern eine Radiziereinrichtung angewendet, welche aus der dem Differenzdruck entsprechenden Bewegung des Meßorgans die Wurzel bildet und auf die Anzeige-, Schreib- oder Zählvorrichtung überträgt.
  • Die Radiziereinrichtungen haben den Nachteil, daß es damit nicht möglich ist, eine proportionale Teilung der Anzeigevorrichtung bis an den Nullpunkt des Meßbereiches heran durchzuführen. Im Hinblick auf die quadratische Beziehung zwischen Durchfluß und ermitteltem Differenzdruck muß das Ubersetzungsverhältnis zwischen den Bewegungen vom Meßorgan und der Anzeigevorrichtung am Anfang des Meßbereiches so groß gewählt werden, daß die auftretenden Reibungskräfte die Ausführung einer linearen Teilung der Skala bis an den Nullpunkt nicht zulassen. Die mit Radiziereinrichtungen versehenen Differenzdruckmesser besitzen daher einen unterdrückten Anfangsbereich in der Skalenteilung, d. h., die proportionale Teilung beginnt erst bei einem Meßwert, der in der Größenordnung von 1O0/o des Meßbereiches liegt. Eine bekannte Ausführungsform der Radiziereinrichtung besteht bei Differenzdruckmessern, wie Schwimmermanometern und Ringwaagen, aus einer vom Meßorgan betätigten Kurvenscheibe mit aufliegendem ß'bertragungshebel für die Anzeigevorrichtung.
  • Bezüglich der Abhängigkeit des mit Differenzdruckmessern bestimmten Durchflusses vom spezifischen Gewicht des Stoffes kann festgestellt werden, daß bei den meisten Geräten nicht die Möglichkeit besteht, den Meßbereich entsprechend dem Zustand des zu messenden Stoffes nach dem spezifischen Gewicht zu berichtigen. Erfahrungsgemäß sind bei der Durchflußmessung von Gasen Druckschwankungen in höherem Maße zu erwarten als Temperaturänderungen, so daß bei der Messung von Gasen im allgemeinen eine Druckberichtigung als ausreichend angesehen wird.
  • Bei der Messung von Dämpfen ist es jedoch meistens erforderlich, eine Berichtigung mit Hilfe eines Druck-und Temperaturmessers vorzunehmen. Es sind zwar D ifferenzdruckmesser bekanntgeworden, bei denen das Übersetzungsverhältnis zwischen dem radizierten Differenzdruck und der Anzeigevorrichtung durch die Betätigung eines Druckmessers oder eines Druck- und Temperaturmessers selbsttätig verstellt wird, so daß Schwankungen des spezifischen Gewichtes ausgeglichen werden. Die bekannten Differenzdruckmesser mit radizierender Kurvenscheibe und selbsttätiger Berichtigung der Anzeige unter dem Einfluß von Druck bzw. Druck und Temperatur gestatten jedoch nur, eine Berichtigung bei geringen Schwankungen der Zustandsgrößen vorzunehmen. So wird für eine bekanntgewordene Konstruktion dieser Art angegeben, daß nur eine Berichtigung bei Schwankungen des Druckes im Verhältnis 1:1,5 möglich ist. In dieser Tatsache darf wohl auch die Erklärung dafür zu sehen sein, daß Durchflußmesser mit selbsttätiger Berichtigung der Druck- und Temperaturschwankungen nur eine geringe Verbreiterung gefunden haben.
  • Die Ursache dafür, daß es bisher nicht gelungen ist, eine selbsttätige Berichtigung auch bei größeren Schwankungen der Zustandsgrößen durchzuführen, ist darin zu sehen, daß bei den bekannten Einrichtungen die Radizierung mittels einer einzigen Kurvenscheibe erfolgt. Die Steigung dieser Kurvenscheibe mußte im Hinblick auf das quadratische Verhältnis zwischen Differenzdruck und Durchfluß im Anfang des Meßbereiches so groß gewählt werden, daß erhebliche Reibungskräfte entstanden und daher nur die Möglichkeit bestand, eine Übertragungseinrichtung zu betätigen, deren tfbersetzungsverhältnis in geringen Grenzen verändert werden kann.
  • Bei Anwendung von Differenzdruckmessern zur Bestimmung des Durchflusses wurde es bisher außerdem als Nachteil empfunden) daß es bei derartigen Geräten nicht möglich ist, den Meßbereich entsprechend den am Einbauort vorliegenden Betriebsbedingungen von Hand einstellen zu können. Bei der Planung von Neuanlagen werden-gewöhnlich auf Grund vorliegender Erfahrungen die Zustandsgrößen des zu messenden Stoffes und der zu erwartende Durchfluß angenommen.
  • Auf Grund dieser angenommenen Werte wird der Differenzdruck des Drdsselgerätes berechnet und der Meßbereich des Durcbfiußinessers festgelegt. Wenn sich dann bei der Inbetriebnahme des Durchflußmessers herausstellt, daß die tatsächlich herrschenden Werte mit den angenommenen nicht übereinstimmen, so kann im allgemeinen eine Fehlmessung nur durch Änderung der Skalenteilung, bei größeren Abweichungen durch Austausch des Drosselgerätes oder des Meßgefäßes, am Differenzdrucltmesser vermieden werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Differenzdruckmesser für die Durchflußmessung strömender Medien, bei dem eine proportionale Teilung der Skala näher an den Anfangspunkt des Meßbereiches heran ausgeführt wird, als es mit den bisher bekannten Mitteln möglich war. Außerdem ist der Durchflußmesser mit einer Einrichtung zur Verstellung des Differenzdruckbereiches versehen, die es ermöglicht, das Meßgerät mit einer bestimmten Skalenteilung für den Durchfluß den herrschenden Betriebsverhältnissen ohne Abänderung der Bauelemente des Gerätes anzupassen. Die Einrichtung zur Verstellung des Differenzdruckbereiches ermöglicht es ebenfalls unter Verwendung eines Druck- und Temperaturmessers eine selbsttätige Berichtigung der Anzeige bei schwankendem spezifischem Gewicht des zu messenden Stoffes in einem weiteren Druck- oder Temperaturbereich vorzunehmen, als es mit den bisher bekannten Geräten der Fall ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die radizierende Übertragung der Bewegung des Meßorgans durch das Hintereinanderschalten von zwei Kurvenscheiben durchgeführt wird. Hierbei lassen sich die Neigungen der Kurvenscheiben im - Anfang des Meßbereiches so gering ausführen, daß die störenden Reibungskräfte in erträglichen Grenzen bleiben und eine proportionale Teilung der Skala näher an den Anfangspunkt geführt werden kann, als es mit Hilfe einer einzigen Kurvenscheibe möglich ist.
  • Die Erfindung besteht außerdem darin, daß durch den radizierten Differenzdruck eine Kurvenscheibe betätigt wird, auf welcher der Angriffspunkt für die Übertragungseinrichtung auf das Anzeigesystem in einem verstellbaren Abstand von dem Drehpunkt der Kurvenscheibe aufliegt.
  • Weiterhin besteht die Erfindung darin, daß die Verstelleinrichtung für die Veränderung des Differenzdruckbereiches selbsttätig in Abhängigkeit vom spezifischen Gewicht des zu messenden Mediums erfolgen kann. Hierbei wird entsprechend dem Einfluß der veränderlichen Zustandsgrößen durch einen Druck messer oder durch einen Druckmesser und Temperaturmesser die Verstelleinrichtung für den Differenzdruckbereich vorzugsweise mittels Kurvenscheiben betätigt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens zeigt die Zeichnung, in der ein Durchflußmesser nach dem Differenzdruckverfahren dargestellt ist. Der Differenzdruck an einer Blende wird durch das Schwimmermanometer 1 bestimmt. Die Übertragung der Standhöhe des Schwimmers erfolgt über den Hebel 2 auf eine Kurvenscheibe 3. Die Bewegung dieser Kurvenscheibe wirkt über die Achse 4 und den Hebel 5 auf eine zweite Kurvenscheibe6 an einem zweiarmigen Hebel 7, der an dem Punkt 8 drehbar gelagert ist.
  • Die beiden Kurvenscheiben 3 und 6 sind so ausgelegt, daß eine quadratische Beziehung zwischen der Drehbewegung des Hebels 7 und dem Hub des Schwimmermanometers erfolgt. Die Auslenkung des Hebels 7 stellt also ein Maß des zu messenden Durchflusses dar.
  • Durch das Hintereinanderschalten der beiden Kurventriebe 2-3 und 5-6 lassen sich die Neigungen der Kurvenscheiben geringer ausführen, als es bei Verwendung einer einzigen Kurven scheibe möglich wäre. Es wird hierdurch erreicht, daß die Reibungskräfte auch im Anfang des Meßbereiches gering bleiben und daß die Skala in proportionaler Teilung näher an den Anfangspunkt des Meßbereiches herangeführt werden kann, als es bei einer Radiziervorrichtung durch eine einzige Kurvenscheibe ausführbar ist. Während es bei normalen Geräten mit einer einzigen Kurvenscheibe als Radiziervorrichtung nur möglich ist, mit einer proportionalen Teilung der Skala bei etwa iOO/o des Meßbereiches zu beginnen, läßt sich gemäß der Erfindung bei Verwendung von zwei hintereinandergeschalteten Kurvenscheiben bereits eine proportionale Teilung von etwa S0lo des Meßbereiches an ausführen.
  • Der Hebel 7 trägt auf dem der Kurvenscheibe 6 entgegengesetzt gerichteten Hebel arm eine Kurvenscheibe 9. Auf dieser Kurvenscheibe ist mit Hilfe des Verstellhebels 10 der Angriffspunkt 11 für die Anzeigevorrichtung 13 beweglich gelagert. Durch Bewegung des Hebels 10 in Pfeilrichtung wird der Abstand zwischen dem Angriffspunkt 11 für die Zeigerübertragung und dem Drehpunkt 8 der Kurvenscheibe 9 verändert und dadurch das Übersetzungsverhältnis zwischen der Drehbewegung des den Meßwert übertragenden Hebels 7 und der Anzeigevorrichtung 13 verändert.
  • Die Betätigung des Verstellhebels 10 erfolgt mittels der Bourdonfeder 14 eines Manometers, welches den Druck des zu messenden gasförmigen Mediums ermittelt. Hierdurch wird eine Berichtigung der Anzeige des Durchflußmessers in Abhängigkeit von dem Druck des zu messenden Mediums herbeigeführt. Die Übertragung der Auslenkung der Bourdonfeder 14 auf den Verstellhebel 10 geschieht mittels einer Kurvenscheibe 15 entsprechend der Abhängigkeit des zu messenden gasförmigen Durchflusses von dem Druck des Mediums. Durch die erfindungsgemäße Anwendung zweier hintereinandergeschalteter Kurvenscheiben in der Radiziereinrichtung ist es gelungen, eine selbsttätige Berichtigung der Anzeige bei Druckschwankungen im Bereich 1: 4 durchzuführen, ohne daß die auftretenden Reibungskräfte eine Überschreitung des zulässigen Anzeigefehlers verursachen.
  • Das dargestellte Beispiel zeigt eine Durchflußmessung für Gase, bei der erfahrungsgemäß Druckschwankungen in höherem Maße zu erwarten sind als Temperaturänderungen. Bei der Durchflußmessung von Dämpfen jedoch ist es erforderlich, daß auch eine Korrektur des Meßergebnisses in Abhängigkeit von der Temperatur vorgenommen wird. In diesem Fall wird man zweckmäßig die Betätigung der Verstelleinrichtung für den Meßbereich durch ein Manometer und ein Thermometer vornehmen, welche in geeigneter Weise über ein Differentialhebelsystem den Verstellhebel 10 betätigen. Hierbei werden zweckmäßig die den Zustand des Mediums ermittelnden Meßgeräte, wie Manometer und Thermometer, über Kurvenscheiben auf den Verstellhebel 10 einwirken.
  • PATENTANSPj{ÜC}1E 1. Durchflußmesser mit einem den Differenzdruck an einem Drossel- oder Staugerät erfassenden Meßorgan, welches mit Hilfe einer radizierenden Übertragungseinrichtung eine dem Durchfluß linear zugeordnete Anzeige ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Differenzdruck entsprechende Bewegung des Meßorgans durch die Hintereinanderschaltung zweier Kurvenscheiben (3 und 6) radiziert wird.

Claims (1)

  1. 2. Durchflußmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den radizierten Differenzdruck eine weitere Kurvenscheibe (9) betätigt wird, auf welcher der Angriffspunkt (11) für die Einrich- tung zur Übertragung der Bewegung des Meßsystems auf das Anzeigesystem zum Zwecke der Veränderung des Meßbereiches in einem verstellbaren Abstand von dem Drehpunkt (8) der Kurvenscheibe aufliegt.
    3. Durchflußmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung des Anzeigebereiches zum Zwecke der Druckberichtigung eines Durchflußmessers durch einen Druckmesser (14) vorzugsweise mittels einer Kurvenscheibe (15) betätigt wird.
    4. Durchflußmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung des Anzeigebereiches zum Zwecke der Druck- und Temperaturberichtigung durch ein Manometer und ein Thermometer vorzugsweise mittels Kurvenscheiben betätigt wird.
DEE8321A 1953-12-23 1953-12-23 Durchflussmesser nach dem Differenzdruck-Verfahren Pending DE1003459B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147766B (de) * 1960-10-20 1963-04-25 Schoppe & Faeser Gmbh Radizierender Messwertumformer
DE1201085B (de) * 1961-03-24 1965-09-16 Bendix Corp Instrument zur Messung eines Faktors, der eine Funktion eines veraenderlichen Druckes ist
DE1247698B (de) * 1960-01-05 1967-08-17 Gen Electric Differenzdruckmessgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1147766B (de) * 1960-10-20 1963-04-25 Schoppe & Faeser Gmbh Radizierender Messwertumformer
DE1201085B (de) * 1961-03-24 1965-09-16 Bendix Corp Instrument zur Messung eines Faktors, der eine Funktion eines veraenderlichen Druckes ist

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