DE10033294A1 - Rost für einen Grill, insbesondere einen Gartengrill - Google Patents
Rost für einen Grill, insbesondere einen GartengrillInfo
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Abstract
Der Rost hat Auflageteile für das Grillgut. Während des Grillens tropft Öl oder Fett nach unten auf die Heizquelle, in der Regel Holzkohle. Dabei entstehen gesundheitsgefährdende Substanzen. DOLLAR A Um die Bildung solcher gesundheitsgefährdender Substanzen zu verhindern, ohne die Grillqualität zu beeinträchtigen, ist mindestens ein Teil der Auflageteile im Bereich ihrer Unterseite mit einem gegenüber der Oberseite unter einem Winkel verlaufenden Ablaufteil versehen. An ihm kann das vom Grillgut abtropfende Fett oder Öl in Richtung des Gefälles des Ablaufteiles abgeführt werden, so daß es nicht auf die Heizquelle fällt. DOLLAR A Der Rost ist für Grillgeräte, insbesondere für Gartengrillgeräte, geeignet.
Description
Die Erfindung betrifft einen Rost für einen Grill, insbesondere einen
Gartengrill, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Grillen fetthaltiger Speisen wie Fleisch, Fisch oder Wurstwaren
treten aus diesen beim Erhitzen Fette und Öle aus. Da der Rost im
allgemeinen auf einen Grill aufgesetzt ist, der als Heizquelle eine of
fene Glut oder ein Feuer verwendet, besteht beim Grillen die Gefahr,
daß austretendes Öl oder Fett in die Glut oder das Feuer tropft. Da
bei werden die Öle und Fette unvollständig verbrannt, wobei gesund
heitsgefährdende Substanzen, wie zum Beispiel polyzyklische aroma
tische Kohlenwasserstoffe, entstehen. Die hierbei entstehenden
Schadstoffe werden dann mit der aufsteigenden heißen Luft zum
Grillgut transportiert und von ihm aufgenommen. Die Bildung dieser
gesundheitsgefährdenden Substanzen kann verhindert werden, wenn
kein Fett oder Öl in die Heizquelle bzw. das Feuer tropft.
Um dies zu erreichen, kann beispielsweise das Grillgut in eine Alumi
niumfolie verpackt oder in Aluminiumschalen auf den Rost gestellt
werden. Wenn die Speisen auf diese Weise gegrillt werden, tritt häu
fig eine Geschmackseinbuße auf, da die Speisen hierbei mehr ge
kocht als gegrillt werden. Bei dieser Garmethode kann aber auch
Flüssigkeit aus dem Grillgut austreten und einbrennen, wobei eben
falls Schadstoffe entstehen.
Es ist ferner bekannt, durch Anordnung der Heizquelle seitlich neben
dem Grillgut zu verhindern, daß Fett oder Öl in die Glut gelangt. Au
ßerdem ist es bekannt, den Grillrost so anzuordnen, daß der Rost ein
Gefälle aufweist, durch das das austretende Öl oder Fett entlang des
Rostes abfließen kann. Dabei besteht jedoch der Nachteil, daß das
Grillgut auf den schräg liegenden Gitterstäben leicht verrutschen
kann, wodurch es nicht mehr von allen Seiten gleichmäßig von der
Heizquelle beaufschlagt wird. Dies beeinträchtigt den Grillvorgang
und führt außerdem zu einer Qualitätseinbuße des Grillgutes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rost dieser Art so
auszubilden, daß sich das Grillgut nicht unbeabsichtigt auf der Aufla
gefläche verschieben kann und dennoch ein einwandfreies Ableiten
der Fette und Öle ohne Beeinträchtigung des Grillvorganges gewähr
leistet wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Rost der gattungsbildenden Art erfin
dungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung bilden die Auflageteile
eine ebene Auflagefläche für das Grillgut, während ihr Ablaufteil teil
weise nach der einen oder anderen Seite geneigt ist. Dadurch wird
verhindert, daß das Grillgut auf der Oberseite des Rostes unter sei
nem Gewicht nach einer Seite verrutschen kann. Andererseits ist
durch den gegenüber der Oberseite geneigt verlaufenden Ablaufteil
gewährleistet, daß das vorhandene Öl und Fett unter seiner Schwer
kraft in Richtung des Gefälles abfließen kann und nicht auf die Heiz
quelle fällt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An
sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in den Zeichnun
gen dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen
Rost für einen Gartengrill,
Fig. 2 den Rost nach Fig. 1 in Rückansicht gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Lamelle des Gitterrostes gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform einer Lamelle des Rostes nach
Fig. 1,
Fig. 5 in schematischer Darstellung im Querschnitt einen weiteren
erfindungsgemäßen Grillrost,
Fig. 6 eine auf einem Stab des Gitterrostes angeordnete Aufsteck
lamelle im Querschnitt,
Fig. 7 in Stirnansicht vertikal angeordnete Lamellen,
Fig. 8 in Stirnansicht geneigt angeordnete Lamellen.
Der Rost 1 nach Fig. 1 ist für einen Grill, vorzugsweise einen Garten
grill, vorgesehen und wird lose auf den Grill aufgelegt. Der Rost 1 hat
einen rechteckigen Rahmen 2, der aus Längsstäben 3, 4 und diese
verbindenden kürzeren Querstäben 5, 6 besteht. Im Rahmen 2 sind
eine Vielzahl von mit vorzugsweise gleichem Abstand voneinander
angeordneten Lamellen 7 befestigt. Sie liegen parallel zueinander
und zu den Querstäben 5, 6. Die Lamellen 7 sind mit ihren Stirnsei
ten 8, 9 an den Innenseiten 10 der zueinander parallelen Längsstäbe
3, 4 befestigt.
Die Lamellen 7 sind jeweils gleich ausgebildet. Die oberen Längsrän
der 11 (Fig. 3) sind gerade ausgebildet, so daß sie eine gemeinsame
Auflagefläche für das Grillgut bilden. Bei auf einem Grill aufliegen
dem Rost 1 verläuft die durch die Ränder 11 gebildete Auflage für
das Grillgut horizontal. Dadurch hat das Grillgut eine einwandfreie
Lage auf dem Rost, so daß es nicht unbeabsichtigt rutschen kann.
Dadurch wird das Grillgut gleichmäßig von der unter dem Grill vorge
sehenen Heizquelle gegrillt. Die unteren Längsränder 12 der Lamel
len 7 sind teilkreisförmig gekrümmt. Im Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 1 bis 3 sind die Ränder 8 der Lamellen 7 um ein Mehrfaches län
ger als die Ränder 9, deren Länge etwa der Lamellenbreite ent
spricht. An den Rand 8 schließt vorzugsweise rechtwinklig ein kurzer,
unterer Randabschnitt 13 an, der zum oberen Rand 11 parallel ver
läuft. Die Krümmung der Ränder 12 der Lamellen 7 ist so ausgebil
det, daß sie sich vom Randabschnitt 13 aus nach oben in Richtung
auf den schmalen Rand 3 erstrecken. Dabei verläuft der an den Rand
9 vorzugsweise etwa rechtwinklig anschließende Randabschnitt 12'
des Randes 12 im wesentlichen parallel zum oberen Längsrand 11.
Der Randabschnitt 12' erstreckt sich im Ausführungsbeispiel über
mehr als ein Drittel der Länge der Lamelle 7.
Im Ausführungsbeispiel ist unterhalb des Randes 13 eine Auffangrin
ne bzw. -wanne 14 für beim Grillvorgang vom Grillgut bzw. den La
mellen 7 abtropfendem Fett bzw. Öl angeordnet. Vorzugsweise ist die
Auffangwanne 14 am Randabschnitt 13 der Lamellen 7 befestigt. Die
Auffangwanne 14 hat etwa in halber Länge (Fig. 2) einen trichterför
migen Ablaufstutzen 15, über den das Fett oder Öl einem (nicht dar
gestellten) Auffangbehälter zugeführt wird. Der Ablaufstutzen 15
kann aber auch außermittig angeordnet sein.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform einer Lamelle 7a. Sie hat
im Unterschied zur Lamelle 7 einen unteren Längsrand 12a, der von
der längeren Stirnseite 8a aus schräg nach oben und gerade bis zur
gegenüberliegenden Stirnseite 9a verläuft. Im übrigen entspricht die
Lamelle 7a der Lamelle 7 gemäß Fig. 1.
Die unteren Längsränder der Lamellen können auch andere Ausbil
dungen haben als bei den Lamellen nach den Fig. 3 und 4. In jedem
Fall muß der untere Lamellenrand so geneigt bzw. gekrümmt sein,
daß ein Gefälle in Richtung auf die eine oder andere Stirnseite der
Lamelle besteht.
Durch diese Ausbildung wird gewährleistet, daß beim Grillvorgang
aus dem Grillgut austretendes Fett bzw. Öl von den Lamellen 7, 7a
zur Auffangwanne 14 abgeleitet wird, so daß es nicht in die Heiz
quelle bzw. das Feuer gelangt und dort unvollständig verbrennt. Das
vom Grillgut austretende Fett bzw. Öl läuft an den Seitenflächen der
Lamellen 7, 7a nach unten bis zum unteren Längsrand 12, 12a. Infol
ge der ein Gefälle aufweisenden Längsränder 12, 12a wird das Fett
bzw. Öl längs der Längsränder zur Auffangwanne 14 geleitet, in die
es am Ende der Längsränder abtropft. Der Ablaufstutzen 15 kann mit
einem Verschlußstück geschlossen sein. Dann wird die Auffangwan
ne 14 nach dem Grillvorgang abgenommen und entleert. Der Grill
kann aber auch so ausgebildet sein, daß er einen Auffangbehälter
aufweist, in den der Ablaufstutzen 15 ragt. Dann muß der Ablaufstut
zen 15 selbstverständlich nicht verschlossen sein.
Infolge der beschriebenen Ausbildung wird verhindert, daß Öl und
Fett in die Glut tropft und es zu einer ungünstigen Geschmacksbeein
trächtigung kommen kann. Außerdem wird ausgeschlossen, daß es
während des Grillens zu lästigem Qualm und zur Bildung gesund
heitsschädlicher Substanzen kommt. Das aus dem Grillgut austreten
de Fett und Öl folgt aufgrund der Schwerkraft dem Gefälle des unte
ren Längsrandes 12, 12a der Lamellen 7, 7a, bis es zum tiefsten
Punkt der Lamelle kommt und sich dort ablöst. Unterhalb des Ablö
sepunktes ist die Auffangwanne 14 vorgesehen. Der tiefste Punkt der
Lamellen 7, 7a kann im Bereich oberhalb oder im Bereich neben der
Heizquelle liegen. Ist sie durch glühende Holzkohle gebildet, wird sie
nicht durch Fett oder Öl erstickt und das Holzkohlebecken des Grilles
nicht mit Fett verschmutzt.
Fig. 5 zeigt einen vereinfacht dargestellten und gewerbsmäßig be
nutzten Gasgrill 16. Er hat ein Gehäuse 17 mit einem Boden 18, über
dem mit Abstand zwei ebenfalls mit Abstand voneinander liegende
Heizungen 19 und 20 angeordnet sind. Sie bestehen jeweils aus zwei
Heizrohren, die unterhalb jeweils einer Abdeckung 21, 22 liegen. Mit
Abstand oberhalb der Heizungen 19, 20 liegt eine Vielzahl von La
mellen 7b, die sich senkrecht zu den Heizrohren 19, 20 erstrecken.
Die Lamellen 7b bestehen jeweils aus zwei spiegelsymmetrisch zu
einander angeordneten Lamellenteilen 7b' und 7b''. Sie sind ein
stückig miteinander ausgebildet und haben wie bei den zuvor be
schriebenen Ausführungsformen einen geraden horizontalen oberen
Längsrand 11b', 11b''. Die unteren Längsränder 12b', 12b'' der Lamel
lenteile 7b', 7b'' sind V-förmig profiliert. Die Spitzen 23, 24 der Rän
der 12b', 12b'' liegen mitgeringem Abstand oberhalb jeweils einer
Auffangrinne 14b', 14b''. Sie liegen ihrerseits mit Abstand oberhalb
der Heizrohre 19, 20. Die Lamellen 7b haben somit wie die Lamellen
7, 7a der Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4 untere, geneigt
verlaufende Längsränder, die in Richtung auf die Auffangrinnen 14b',
14b'' geneigt sind. Dadurch kann Fett oder Öl des Grillgutes, das an
den Lamellen 7b abfließt, längs der schrägen Randabschnitte in die
Auffangrinne 14b', 14b'' tropfen und dort gesammelt und abtranspor
tiert werden. Die Lamellen 7b liegen wie bei den vorigen Ausfüh
rungsformen parallel zueinander und erstrecken sich zwischen ein
ander gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses 17.
Um vorhandene Grills auf einfache kostengünstige Weise umzurü
sten, können auf die Gitterstäbe 25 des Rostes dieser Grills als
Steck- bzw. Klemmteil ausgebildete Lamellen 7c (Fig. 6) gesteckt
werden. Die Lamellen 7c haben im wesentlichen U-förmigen Quer
schnitt mit einem im Querschnitt teilkreisförmigen Halteteil 26 und
einem Lamellenteil 27, der zwei zueinander parallele Schenkel 27',
27'' aufweist. Der Halteteil 26 hat teilkreisförmigen Querschnitt, der
den Gitterstäben 25 angepaßt ist. In montierter Lage werden die Git
terstäbe 25 vom Halteteil 26 über mehr als drei Viertel ihres Umfan
ges vorzugsweise mit Vorspannung formschlüssig umgeben. Die
Schenkel 27', 27'' haben einen Abstand voneinander, der etwas klei
ner ist als der Durchmesser des Halteteiles 26. Die unteren Längs
ränder 12c', 12c'' sind entsprechend wie bei den zuvor beschriebe
nen Ausführungsformen abgeschrägt. Die Schenkel 27', 27'' können
einen Querschnitt haben, der den Lamellen 7, 7a oder 7b entspricht,
oder auch beliebig anderen Querschnitt aufweisen. Die unteren
Längsränder 12b', 12b'' haben mindestens teilweise ein Gefälle in
Richtung auf die Auffangrinnen. Der Klemmteil 27 läßt sich einfach
und schnell auf den jeweiligen Gitterstab aufstecken, so daß her
kömmliche Grills einfach und ohne großen Kostenaufwand umgerü
stet werden können.
Die Lamellen 7, 7a bis 7c verlaufen im Ausführungsbeispiel vertikal
(Fig. 7). Sie können aber auch um eine gedachte horizontale Achse
derart geneigt sein, daß benachbarte Lamellen einander, in Drauf
sicht auf den Rost gesehen, überlappen. Dies hat den Vorteil, daß
das vom Grillgut nach unten tropfende Fett oder Öl nicht durch den
Spalt zwischen einander benachbarten Lamellen gelangt und von
dort direkt auf die Heizquelle tropft. Vielmehr tropft bei der geneigten
Anordnung der Lamellen das Fett vom Grillgut stets auf eine der La
mellen und wird durch sie in der beschriebenen Weise in die Auf
fangwanne geleitet. Somit kann auf einfache Weise verhindert wer
den, daß beim Grillen gesundheitsgefährdende Schadstoffe entste
hen.
Bei den beschriebenen Ausführungen folgt austretendes Fett und Öl
aufgrund der Schwerkraft dem Gefälle, bis es zum tiefsten Punkt der
Lamellen kommt und sich dort ablöst. Unterhalb des Ablösepunktes
wird die Auffangeinrichtung angebracht. Der tiefste Punkt der Lamel
len kann dabei über oder außerhalb der Heizquelle liegen.
Claims (20)
1. Rost für einen Grill, insbesondere für einen Gartengrill, mit ei
ner Halterung, die nebeneinander angeordnete Auflageteile
aufweist, die eine im wesentlichen ebene Auflage für das Grill
gut bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage
teile (7; 7a; 7b; 7c) im Bereich ihrer Unterseite einen gegenüber
der Oberseite (11) unter einem Winkel verlaufenden Ablaufteil
(12; 12a; 12b', 12b''; 12c', 12c'') aufweisen.
2. Rost nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a; 7b; 7c)
lamellenartig ausgebildet sind.
3. Rost nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage
teile (7; 7a; 7b; 7c) über ihre Länge unterschiedliche Höhe hat.
4. Rost nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12; 12a; 12b';
12b''; 12c', 12c'') durch den unteren Längsrand der Auflageteile
(7; 7a; 7b; 7c) gebildet ist.
5. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Längsränder (12;
12a; 12b', 12b''; 12c', 12c'') der Auflageteile (7; 7a) gerade
ausgebildet und/oder teilkreisförmig gekrümmt sind.
6. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage
teile (7; 7a; 7b; 7c') in Seitenansicht im wesentlichen trapezför
mig und/oder dreieckförmig ausgebildet ist.
7. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Längsränder (12) der
Auflageteile (7) im wesentlichen über ihre ganze Länge mit gro
ßem Krümmungsradius teilkreisförmig gekrümmt sind.
8. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der untere Längsrand der Aufla
geteile (7) mindestens zwei etwa V-förmig ausgebildete Rand
abschnitte (12b', 12b'') aufweist.
9. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a bis 7c) ver
tikal und/oder nach einer Seite geneigt angeordnet sind.
10. Rost nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte geneigte Auflagetei
le (7; 7a bis 7c) einander überlappen, in Draufsicht auf den Rost
(1) gesehen.
11. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12c', 12c'') an we
nigstens einem auf dem Auflageteil (25) angeordneten Abtropf
teil (7c) vorgesehen ist.
12. Rost nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) auf den Auf
lageteil (25) gesteckt ist.
13. Rost nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) im Quer
schnitt etwa U-Form hat.
14. Rost nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) mit minde
stens einem teilkreisförmig ausgebildeten Klemmteil (26) auf
dem Auflageteil (25) gehalten ist.
15. Rost nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) einen nach
unten über den Klemmteil (26) ragenden Lamellenabschnitt (27)
aufweist, der zwei Schenkel (27', 27'') aufweist.
16. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12; 12a; 12b';
12b''; 12c'; 12c'') in Richtung auf mindestens eine Auffangein
richtung (14; 14b'; 14b'') für abtropfendes Öl und/oder Fett ge
neigt verläuft.
17. Rost nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a; 7b', 7b'')
mit ihrem verbreiterten Abschnitt (8; 8a; 23, 24) oberhalb der
Auffangvorrichtung (14; 14b', 14b'') angeordnet sind.
18. Rost nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b';
14b'') als Rinne oder Wanne ausgebildet ist.
19. Rost nach einem der Ansprüche 16 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b',
14b''), vorzugsweise in halber Länge, wenigstens eine Ableitung
(15) für das Fett und/oder Öl aufweist.
20. Rost nach einem der Ansprüche 16 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b';
14b'') im Fallweg des vom Ablaufteil (12; 12a; 12b'; 12b''; 12c';
12c'') abtropfenden Fettes oder Öls liegt.
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