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DE10033294A1 - Rost für einen Grill, insbesondere einen Gartengrill - Google Patents

Rost für einen Grill, insbesondere einen Gartengrill

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Publication number
DE10033294A1
DE10033294A1 DE2000133294 DE10033294A DE10033294A1 DE 10033294 A1 DE10033294 A1 DE 10033294A1 DE 2000133294 DE2000133294 DE 2000133294 DE 10033294 A DE10033294 A DE 10033294A DE 10033294 A1 DE10033294 A1 DE 10033294A1
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DE
Germany
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grate according
support parts
grate
support
fat
Prior art date
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Withdrawn
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DE2000133294
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English (en)
Inventor
Holger Gaertner
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GAERTNER GES fur CHEMISCHE AN
Original Assignee
GAERTNER GES fur CHEMISCHE AN
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0694Broiling racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0704Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Abstract

Der Rost hat Auflageteile für das Grillgut. Während des Grillens tropft Öl oder Fett nach unten auf die Heizquelle, in der Regel Holzkohle. Dabei entstehen gesundheitsgefährdende Substanzen. DOLLAR A Um die Bildung solcher gesundheitsgefährdender Substanzen zu verhindern, ohne die Grillqualität zu beeinträchtigen, ist mindestens ein Teil der Auflageteile im Bereich ihrer Unterseite mit einem gegenüber der Oberseite unter einem Winkel verlaufenden Ablaufteil versehen. An ihm kann das vom Grillgut abtropfende Fett oder Öl in Richtung des Gefälles des Ablaufteiles abgeführt werden, so daß es nicht auf die Heizquelle fällt. DOLLAR A Der Rost ist für Grillgeräte, insbesondere für Gartengrillgeräte, geeignet.

Description

Die Erfindung betrifft einen Rost für einen Grill, insbesondere einen Gartengrill, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Grillen fetthaltiger Speisen wie Fleisch, Fisch oder Wurstwaren treten aus diesen beim Erhitzen Fette und Öle aus. Da der Rost im allgemeinen auf einen Grill aufgesetzt ist, der als Heizquelle eine of­ fene Glut oder ein Feuer verwendet, besteht beim Grillen die Gefahr, daß austretendes Öl oder Fett in die Glut oder das Feuer tropft. Da­ bei werden die Öle und Fette unvollständig verbrannt, wobei gesund­ heitsgefährdende Substanzen, wie zum Beispiel polyzyklische aroma­ tische Kohlenwasserstoffe, entstehen. Die hierbei entstehenden Schadstoffe werden dann mit der aufsteigenden heißen Luft zum Grillgut transportiert und von ihm aufgenommen. Die Bildung dieser gesundheitsgefährdenden Substanzen kann verhindert werden, wenn kein Fett oder Öl in die Heizquelle bzw. das Feuer tropft.
Um dies zu erreichen, kann beispielsweise das Grillgut in eine Alumi­ niumfolie verpackt oder in Aluminiumschalen auf den Rost gestellt werden. Wenn die Speisen auf diese Weise gegrillt werden, tritt häu­ fig eine Geschmackseinbuße auf, da die Speisen hierbei mehr ge­ kocht als gegrillt werden. Bei dieser Garmethode kann aber auch Flüssigkeit aus dem Grillgut austreten und einbrennen, wobei eben­ falls Schadstoffe entstehen.
Es ist ferner bekannt, durch Anordnung der Heizquelle seitlich neben dem Grillgut zu verhindern, daß Fett oder Öl in die Glut gelangt. Au­ ßerdem ist es bekannt, den Grillrost so anzuordnen, daß der Rost ein Gefälle aufweist, durch das das austretende Öl oder Fett entlang des Rostes abfließen kann. Dabei besteht jedoch der Nachteil, daß das Grillgut auf den schräg liegenden Gitterstäben leicht verrutschen kann, wodurch es nicht mehr von allen Seiten gleichmäßig von der Heizquelle beaufschlagt wird. Dies beeinträchtigt den Grillvorgang und führt außerdem zu einer Qualitätseinbuße des Grillgutes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rost dieser Art so auszubilden, daß sich das Grillgut nicht unbeabsichtigt auf der Aufla­ gefläche verschieben kann und dennoch ein einwandfreies Ableiten der Fette und Öle ohne Beeinträchtigung des Grillvorganges gewähr­ leistet wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Rost der gattungsbildenden Art erfin­ dungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung bilden die Auflageteile eine ebene Auflagefläche für das Grillgut, während ihr Ablaufteil teil­ weise nach der einen oder anderen Seite geneigt ist. Dadurch wird verhindert, daß das Grillgut auf der Oberseite des Rostes unter sei­ nem Gewicht nach einer Seite verrutschen kann. Andererseits ist durch den gegenüber der Oberseite geneigt verlaufenden Ablaufteil gewährleistet, daß das vorhandene Öl und Fett unter seiner Schwer­ kraft in Richtung des Gefälles abfließen kann und nicht auf die Heiz­ quelle fällt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An­ sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in den Zeichnun­ gen dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen Rost für einen Gartengrill,
Fig. 2 den Rost nach Fig. 1 in Rückansicht gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Lamelle des Gitterrostes gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform einer Lamelle des Rostes nach Fig. 1,
Fig. 5 in schematischer Darstellung im Querschnitt einen weiteren erfindungsgemäßen Grillrost,
Fig. 6 eine auf einem Stab des Gitterrostes angeordnete Aufsteck­ lamelle im Querschnitt,
Fig. 7 in Stirnansicht vertikal angeordnete Lamellen,
Fig. 8 in Stirnansicht geneigt angeordnete Lamellen.
Der Rost 1 nach Fig. 1 ist für einen Grill, vorzugsweise einen Garten­ grill, vorgesehen und wird lose auf den Grill aufgelegt. Der Rost 1 hat einen rechteckigen Rahmen 2, der aus Längsstäben 3, 4 und diese verbindenden kürzeren Querstäben 5, 6 besteht. Im Rahmen 2 sind eine Vielzahl von mit vorzugsweise gleichem Abstand voneinander angeordneten Lamellen 7 befestigt. Sie liegen parallel zueinander und zu den Querstäben 5, 6. Die Lamellen 7 sind mit ihren Stirnsei­ ten 8, 9 an den Innenseiten 10 der zueinander parallelen Längsstäbe 3, 4 befestigt.
Die Lamellen 7 sind jeweils gleich ausgebildet. Die oberen Längsrän­ der 11 (Fig. 3) sind gerade ausgebildet, so daß sie eine gemeinsame Auflagefläche für das Grillgut bilden. Bei auf einem Grill aufliegen­ dem Rost 1 verläuft die durch die Ränder 11 gebildete Auflage für das Grillgut horizontal. Dadurch hat das Grillgut eine einwandfreie Lage auf dem Rost, so daß es nicht unbeabsichtigt rutschen kann. Dadurch wird das Grillgut gleichmäßig von der unter dem Grill vorge­ sehenen Heizquelle gegrillt. Die unteren Längsränder 12 der Lamel­ len 7 sind teilkreisförmig gekrümmt. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 sind die Ränder 8 der Lamellen 7 um ein Mehrfaches län­ ger als die Ränder 9, deren Länge etwa der Lamellenbreite ent­ spricht. An den Rand 8 schließt vorzugsweise rechtwinklig ein kurzer, unterer Randabschnitt 13 an, der zum oberen Rand 11 parallel ver­ läuft. Die Krümmung der Ränder 12 der Lamellen 7 ist so ausgebil­ det, daß sie sich vom Randabschnitt 13 aus nach oben in Richtung auf den schmalen Rand 3 erstrecken. Dabei verläuft der an den Rand 9 vorzugsweise etwa rechtwinklig anschließende Randabschnitt 12' des Randes 12 im wesentlichen parallel zum oberen Längsrand 11. Der Randabschnitt 12' erstreckt sich im Ausführungsbeispiel über mehr als ein Drittel der Länge der Lamelle 7.
Im Ausführungsbeispiel ist unterhalb des Randes 13 eine Auffangrin­ ne bzw. -wanne 14 für beim Grillvorgang vom Grillgut bzw. den La­ mellen 7 abtropfendem Fett bzw. Öl angeordnet. Vorzugsweise ist die Auffangwanne 14 am Randabschnitt 13 der Lamellen 7 befestigt. Die Auffangwanne 14 hat etwa in halber Länge (Fig. 2) einen trichterför­ migen Ablaufstutzen 15, über den das Fett oder Öl einem (nicht dar­ gestellten) Auffangbehälter zugeführt wird. Der Ablaufstutzen 15 kann aber auch außermittig angeordnet sein.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform einer Lamelle 7a. Sie hat im Unterschied zur Lamelle 7 einen unteren Längsrand 12a, der von der längeren Stirnseite 8a aus schräg nach oben und gerade bis zur gegenüberliegenden Stirnseite 9a verläuft. Im übrigen entspricht die Lamelle 7a der Lamelle 7 gemäß Fig. 1.
Die unteren Längsränder der Lamellen können auch andere Ausbil­ dungen haben als bei den Lamellen nach den Fig. 3 und 4. In jedem Fall muß der untere Lamellenrand so geneigt bzw. gekrümmt sein, daß ein Gefälle in Richtung auf die eine oder andere Stirnseite der Lamelle besteht.
Durch diese Ausbildung wird gewährleistet, daß beim Grillvorgang aus dem Grillgut austretendes Fett bzw. Öl von den Lamellen 7, 7a zur Auffangwanne 14 abgeleitet wird, so daß es nicht in die Heiz­ quelle bzw. das Feuer gelangt und dort unvollständig verbrennt. Das vom Grillgut austretende Fett bzw. Öl läuft an den Seitenflächen der Lamellen 7, 7a nach unten bis zum unteren Längsrand 12, 12a. Infol­ ge der ein Gefälle aufweisenden Längsränder 12, 12a wird das Fett bzw. Öl längs der Längsränder zur Auffangwanne 14 geleitet, in die es am Ende der Längsränder abtropft. Der Ablaufstutzen 15 kann mit einem Verschlußstück geschlossen sein. Dann wird die Auffangwan­ ne 14 nach dem Grillvorgang abgenommen und entleert. Der Grill kann aber auch so ausgebildet sein, daß er einen Auffangbehälter aufweist, in den der Ablaufstutzen 15 ragt. Dann muß der Ablaufstut­ zen 15 selbstverständlich nicht verschlossen sein.
Infolge der beschriebenen Ausbildung wird verhindert, daß Öl und Fett in die Glut tropft und es zu einer ungünstigen Geschmacksbeein­ trächtigung kommen kann. Außerdem wird ausgeschlossen, daß es während des Grillens zu lästigem Qualm und zur Bildung gesund­ heitsschädlicher Substanzen kommt. Das aus dem Grillgut austreten­ de Fett und Öl folgt aufgrund der Schwerkraft dem Gefälle des unte­ ren Längsrandes 12, 12a der Lamellen 7, 7a, bis es zum tiefsten Punkt der Lamelle kommt und sich dort ablöst. Unterhalb des Ablö­ sepunktes ist die Auffangwanne 14 vorgesehen. Der tiefste Punkt der Lamellen 7, 7a kann im Bereich oberhalb oder im Bereich neben der Heizquelle liegen. Ist sie durch glühende Holzkohle gebildet, wird sie nicht durch Fett oder Öl erstickt und das Holzkohlebecken des Grilles nicht mit Fett verschmutzt.
Fig. 5 zeigt einen vereinfacht dargestellten und gewerbsmäßig be­ nutzten Gasgrill 16. Er hat ein Gehäuse 17 mit einem Boden 18, über dem mit Abstand zwei ebenfalls mit Abstand voneinander liegende Heizungen 19 und 20 angeordnet sind. Sie bestehen jeweils aus zwei Heizrohren, die unterhalb jeweils einer Abdeckung 21, 22 liegen. Mit Abstand oberhalb der Heizungen 19, 20 liegt eine Vielzahl von La­ mellen 7b, die sich senkrecht zu den Heizrohren 19, 20 erstrecken. Die Lamellen 7b bestehen jeweils aus zwei spiegelsymmetrisch zu­ einander angeordneten Lamellenteilen 7b' und 7b''. Sie sind ein­ stückig miteinander ausgebildet und haben wie bei den zuvor be­ schriebenen Ausführungsformen einen geraden horizontalen oberen Längsrand 11b', 11b''. Die unteren Längsränder 12b', 12b'' der Lamel­ lenteile 7b', 7b'' sind V-förmig profiliert. Die Spitzen 23, 24 der Rän­ der 12b', 12b'' liegen mitgeringem Abstand oberhalb jeweils einer Auffangrinne 14b', 14b''. Sie liegen ihrerseits mit Abstand oberhalb der Heizrohre 19, 20. Die Lamellen 7b haben somit wie die Lamellen 7, 7a der Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4 untere, geneigt verlaufende Längsränder, die in Richtung auf die Auffangrinnen 14b', 14b'' geneigt sind. Dadurch kann Fett oder Öl des Grillgutes, das an den Lamellen 7b abfließt, längs der schrägen Randabschnitte in die Auffangrinne 14b', 14b'' tropfen und dort gesammelt und abtranspor­ tiert werden. Die Lamellen 7b liegen wie bei den vorigen Ausfüh­ rungsformen parallel zueinander und erstrecken sich zwischen ein­ ander gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses 17.
Um vorhandene Grills auf einfache kostengünstige Weise umzurü­ sten, können auf die Gitterstäbe 25 des Rostes dieser Grills als Steck- bzw. Klemmteil ausgebildete Lamellen 7c (Fig. 6) gesteckt werden. Die Lamellen 7c haben im wesentlichen U-förmigen Quer­ schnitt mit einem im Querschnitt teilkreisförmigen Halteteil 26 und einem Lamellenteil 27, der zwei zueinander parallele Schenkel 27', 27'' aufweist. Der Halteteil 26 hat teilkreisförmigen Querschnitt, der den Gitterstäben 25 angepaßt ist. In montierter Lage werden die Git­ terstäbe 25 vom Halteteil 26 über mehr als drei Viertel ihres Umfan­ ges vorzugsweise mit Vorspannung formschlüssig umgeben. Die Schenkel 27', 27'' haben einen Abstand voneinander, der etwas klei­ ner ist als der Durchmesser des Halteteiles 26. Die unteren Längs­ ränder 12c', 12c'' sind entsprechend wie bei den zuvor beschriebe­ nen Ausführungsformen abgeschrägt. Die Schenkel 27', 27'' können einen Querschnitt haben, der den Lamellen 7, 7a oder 7b entspricht, oder auch beliebig anderen Querschnitt aufweisen. Die unteren Längsränder 12b', 12b'' haben mindestens teilweise ein Gefälle in Richtung auf die Auffangrinnen. Der Klemmteil 27 läßt sich einfach und schnell auf den jeweiligen Gitterstab aufstecken, so daß her­ kömmliche Grills einfach und ohne großen Kostenaufwand umgerü­ stet werden können.
Die Lamellen 7, 7a bis 7c verlaufen im Ausführungsbeispiel vertikal (Fig. 7). Sie können aber auch um eine gedachte horizontale Achse derart geneigt sein, daß benachbarte Lamellen einander, in Drauf­ sicht auf den Rost gesehen, überlappen. Dies hat den Vorteil, daß das vom Grillgut nach unten tropfende Fett oder Öl nicht durch den Spalt zwischen einander benachbarten Lamellen gelangt und von dort direkt auf die Heizquelle tropft. Vielmehr tropft bei der geneigten Anordnung der Lamellen das Fett vom Grillgut stets auf eine der La­ mellen und wird durch sie in der beschriebenen Weise in die Auf­ fangwanne geleitet. Somit kann auf einfache Weise verhindert wer­ den, daß beim Grillen gesundheitsgefährdende Schadstoffe entste­ hen.
Bei den beschriebenen Ausführungen folgt austretendes Fett und Öl aufgrund der Schwerkraft dem Gefälle, bis es zum tiefsten Punkt der Lamellen kommt und sich dort ablöst. Unterhalb des Ablösepunktes wird die Auffangeinrichtung angebracht. Der tiefste Punkt der Lamel­ len kann dabei über oder außerhalb der Heizquelle liegen.

Claims (20)

1. Rost für einen Grill, insbesondere für einen Gartengrill, mit ei­ ner Halterung, die nebeneinander angeordnete Auflageteile aufweist, die eine im wesentlichen ebene Auflage für das Grill­ gut bilden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage­ teile (7; 7a; 7b; 7c) im Bereich ihrer Unterseite einen gegenüber der Oberseite (11) unter einem Winkel verlaufenden Ablaufteil (12; 12a; 12b', 12b''; 12c', 12c'') aufweisen.
2. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a; 7b; 7c) lamellenartig ausgebildet sind.
3. Rost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage­ teile (7; 7a; 7b; 7c) über ihre Länge unterschiedliche Höhe hat.
4. Rost nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12; 12a; 12b'; 12b''; 12c', 12c'') durch den unteren Längsrand der Auflageteile (7; 7a; 7b; 7c) gebildet ist.
5. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Längsränder (12; 12a; 12b', 12b''; 12c', 12c'') der Auflageteile (7; 7a) gerade ausgebildet und/oder teilkreisförmig gekrümmt sind.
6. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Auflage­ teile (7; 7a; 7b; 7c') in Seitenansicht im wesentlichen trapezför­ mig und/oder dreieckförmig ausgebildet ist.
7. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Längsränder (12) der Auflageteile (7) im wesentlichen über ihre ganze Länge mit gro­ ßem Krümmungsradius teilkreisförmig gekrümmt sind.
8. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Längsrand der Aufla­ geteile (7) mindestens zwei etwa V-förmig ausgebildete Rand­ abschnitte (12b', 12b'') aufweist.
9. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a bis 7c) ver­ tikal und/oder nach einer Seite geneigt angeordnet sind.
10. Rost nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte geneigte Auflagetei­ le (7; 7a bis 7c) einander überlappen, in Draufsicht auf den Rost (1) gesehen.
11. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12c', 12c'') an we­ nigstens einem auf dem Auflageteil (25) angeordneten Abtropf­ teil (7c) vorgesehen ist.
12. Rost nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) auf den Auf­ lageteil (25) gesteckt ist.
13. Rost nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) im Quer­ schnitt etwa U-Form hat.
14. Rost nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) mit minde­ stens einem teilkreisförmig ausgebildeten Klemmteil (26) auf dem Auflageteil (25) gehalten ist.
15. Rost nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtropfteil (7c) einen nach unten über den Klemmteil (26) ragenden Lamellenabschnitt (27) aufweist, der zwei Schenkel (27', 27'') aufweist.
16. Rost nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufteil (12; 12a; 12b'; 12b''; 12c'; 12c'') in Richtung auf mindestens eine Auffangein­ richtung (14; 14b'; 14b'') für abtropfendes Öl und/oder Fett ge­ neigt verläuft.
17. Rost nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile (7; 7a; 7b', 7b'') mit ihrem verbreiterten Abschnitt (8; 8a; 23, 24) oberhalb der Auffangvorrichtung (14; 14b', 14b'') angeordnet sind.
18. Rost nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b'; 14b'') als Rinne oder Wanne ausgebildet ist.
19. Rost nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b', 14b''), vorzugsweise in halber Länge, wenigstens eine Ableitung (15) für das Fett und/oder Öl aufweist.
20. Rost nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14; 14b'; 14b'') im Fallweg des vom Ablaufteil (12; 12a; 12b'; 12b''; 12c'; 12c'') abtropfenden Fettes oder Öls liegt.
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