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DE10033782B4 - Verfahren, System und Computerprogramm zur Ausgabe von Informationen - Google Patents

Verfahren, System und Computerprogramm zur Ausgabe von Informationen Download PDF

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DE10033782B4
DE10033782B4 DE10033782A DE10033782A DE10033782B4 DE 10033782 B4 DE10033782 B4 DE 10033782B4 DE 10033782 A DE10033782 A DE 10033782A DE 10033782 A DE10033782 A DE 10033782A DE 10033782 B4 DE10033782 B4 DE 10033782B4
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Kazuhiro Minami
Koji Fujisawa Zettsu
Hajime Kamakurashi Tsuchitani
Satoshi Yokohama Higuchi
Masakazu Yokohama Tsuchiya
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International Business Machines Corp
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International Business Machines Corp
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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Abstract

Um die Werbewirksamkeit zu erhöhen, indem Informationen, die dem Geschmack eines jeden Benutzers entsprechen, nur dem Benutzer oder einer Gruppe, zu welcher der Benutzer gehört, zur Verfügung gestellt werden. DOLLAR A Aufbau DOLLAR A Ein Benutzer legt fest, worüber er unter Verwendung eines gewünschten Mediums informiert werden möchte, wenn er auf eine vorgegebene Webseite zugreift und ein gewünschtes Überwachungsobjekt gewünschte Bedingungen erfüllt. Ein System, das diese Einstellung empfängt, informiert den Benutzer unter Verwendung des von ihm festgelegten Mediums, falls dieses Überwachungsobjekt die vorher festgelegten Bedingungen erfüllt, wenn ein System, das diese Einstellung empfängt, dieses Überwachungsobjekt in gleichbleibenden Zeiträumen überwacht. Andererseits wird geprüft, ob dieser Benutzer ein Objekt ist, für das ein Verwaltungsprogramm eine Kampagne durchführt. Wenn befunden wird, dass dieser Benutzer eines der Objekte ist, wird dieser Benutzer zu Objekten hinzugefügt, für die geänderte Inhalte angezeigt werden, wenn die Objekte auf die vorher festgelegte Webseite zugreifen. Wenn dieser Benutzer auf die vorher festgelegte Webseite zugreift, wird er anhand eines Cookies, das in einer HTTP-Anforderung enthalten ist, für einen eingetragenen Benutzer gehalten. Der HTML-Code, dessen Bildschirminhalte geändert werden, wird an den Benutzer übertragen.

Description

  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zur Ausgabe von Informationen über eine Datenstation (110) an einen Benutzer, wobei die Datenstation (110) mit einem System (120, 130) mit Vorrichtungen zur Überwachung mindestens eines Überwachungsobjekts (115) verbunden ist, dessen interne Daten sich verändern. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur dynamischen Änderung der von einem Web-Browser angezeigten Informationen und zur dynamischen Änderung von Daten, die in eine Seitenschablone eingebettet sind.
  • Die DE 197 53 995 betrifft ein Vertriebskommunikationssystem, das Informationen einbezieht, die vom Benutzer kommend auf einem Webserver eines Unternehmens verarbeitet werden. Um eine relativ hohe Sicherheit für private Daten zu bieten, die bei Produktbestellungen an das Unternehmen via Internet gesendet werden müssten, wird vorgeschlagen, die Internetverbindung zu unterbrechen und statt dessen eine private Leitung als Punkt-zu-Punkt Verbindung nicht über das Internet zu einem Verkäufer zu verwenden, der zu dem Unternehmen gehört, und die privaten Daten nur an diesen nicht über das Internet weiterzugeben. Dieses System bietet jedoch keine Lösung an, wie es vielen Benutzern via Netzwerk ermöglicht werden könnte, bestimmte Daten, die sich mit hoher Frequenz ändern, jeweils aktualisiert auf Ihrem Endgerät mit bspw. einem Browser zu sehen, z.B. wenn der Kurs einer Aktie höher ist als eine bestimmte Marke, um dann eine vorher festgelegte Handlung vom Webserver gesteuert zu veranlassen, ohne dass ein Programmierer Hand anlegen muss, um HTML Seiten zu bearbeiten.
  • Aus DE 691 27 703 T2 ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erzeugen eines benutzerdefinierten Dokuments bekannt, das Änderungen von Echtzeitdaten anzeigt. Es handelt sich dabei um ein Werkzeug für den Endbenutzer, mit dem er das Layout der Anzeige und die anzuzeigenden Inhalte definieren kann. Dieses Werkzeug eignet sich nicht dazu, auf der Seite der Informationsanbieter das Informationsangebot für einzelne Endbenutzer dynamisch und auf einfache Weise zu personalisieren.
  • In den veröffentlichten ungeprüften Patentanmeldungen Nr. 10-198596, 11-85727, 10-334086 und 11-66152 ist eine Technologie zur Anzeige häufig geänderter Informationen beschrieben, wobei die Informationen in eine HTML-Schablone eingebettet werden und die selten geänderte Informationen als HTML-Schablone einer Webseite ausgestaltet werden.
  • Diese Technologie verwendet ein Verfahren zur Festlegung der Auswahl von in eine Schablone eingebetteten Daten, eines Zugriffsverfahrens, eines Seitenlayouts, eines Datenformats oder dergleichen durch ein CGI-Programm (CGI=Common Gateway Interface), wie in 29 gezeigt ist, oder ein Verfahren, das dazu dient, jedes Programm einzubetten, das auf vorher festgelegte Daten zugreift und veranlasst, dass die Daten in einem vorher festgelegten Format angezeigt werden, wie zum Beispiel eine Java-Bean, die auf Daten zugreift, wie in 30 gezeigt ist.
  • Da bei einem solchen CGI-Programm und einer Java-Bean ein Datenbankname, ein Dateiname oder dergleichen fest beschrieben sind, ist es notwendig, Arbeiten wie zum Beispiel die Änderung des CGI-Programms und den Austausch gegen eine neue Java-Bean durchzuführen, um den Inhalt wie zum Beispiel die Informationen einer anderen Datenbank und eine andere Datei in die Schablone aufzunehmen, ohne den jeweiligen Inhalt der Datenbankinformationen und der Datei selbst zu ändern. Es ist daher nicht möglich, vorher festgelegte Anzeigedaten dynamisch zu ändern. Außerdem muss der Gestalter einer Webseite gegebenenfalls über Programmierkenntnisse verfügen.
  • Wenn mit Hilfe eines Web-Browsers verschiedene Kampagnen für Produkte im Internet durchgeführt werden, ist es insbesondere vom Planer der Kampagne erwünscht, dass ein System den Inhalt von Inhalten und das Seitenlayout entsprechend einem Objekt und dem Ablaufplan eines Kunden, der ein Objekt ist, ändern kann, ohne eine HTML-Datei zu bearbeiten und ein Serverprogramm wie zum Beispiel CGI zu ändern.
  • Indem man außerdem einen vorher festgelegten Inhalt anzeigen lässt, indem man nur die vorher festgelegten Benutzer begrenzt, wird es möglich, wirkungsvolle Informationen, wie zum Beispiel eine wirkungsvolle Werbeanzeige, auf der Grundlage der Bedürfnisse des Benutzers zu vermitteln, die Werbewirksamkeit zu erhöhen und den Umsatz zu steigern, wenn elektronischer Handel getrieben wird.
  • Von der Erfindung zu lösendes Problem
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein verfahren, ein System und ein Computerprogramm bereitzustellen, mit denen der Anbieter von Informationen den Inhalt von Seitenschablonen und das Seitenlayout ändern kann, ohne eine HTML-Datei bearbeiten und ein Serverprogramm (wie zum Beispiel CGI) ändern zu müssen.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen 1, 5 und 6 gelöst. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den anhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein kostengünstiges System bereitzustellen, das sich durch eine so hohe allgemeine Vielseitgkeit auszeichnet, dass die Informationen des Inhalts, die in eine Seitenschablone eingebettet sind, und das Seitenlayour auch auf eine andere Seitenschablone angewendet werden können.
  • Ein weiterer Vorteil der vorligenden Erfindung besteht darin, ein System bereitzustellen, das Informationen, die dem Geschmack und dem Verhaltensmuster eines Benutzers entsprechen, auf der Grundlage des Verhaltens des Benutzers, der das Internet nutz, nur dem Benutzer oder einer Gruppe, zu welcher der Benutzer gehört, zur Verfügung stellt.
  • Noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein System bereitzustellen, das die zur Laufzeit notwendige Anzahl von Ressourcen verringert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In einer Form der vorliegenden Erfindung greift ein Benutzer auf eine vorher festgelegte Webseite zu und legt eine Einstellung fest, entsprechend der er unter Verwendung eines gewünschten Mediums informiert werden möchte, wenn ein gewünschtes Überwachungsobjekt gewünschte Bedingungen erfüllt. Ein System, das diese Einstellung empfängt, überwacht dieses Überwachungsobjekt in gleichbleibenden Intervallen und informiert den Benutzer über das Überwachungsobjekt, indem es das vom Benutzer festgelegte Medium verwendet, wenn das Überwachungsobjekt die vorher festgelegten Bedingungen erfüllt. Andererseits wird geprüft, ob dieser Benutzer ein Objekt ist, für das ein Verwaltungsprogramm eine Kampagne durchführt. Wenn befunden wird, dass dieser Benutzer das Objekt ist, wird dieser Benutzer zu Objekten hinzugefügt, für die Inhalte geändert werden, wenn die Objekte auf die vorher festgelegte Webseite zugreifen. Wenn dieser Benutzer auf die vorher festgelegte Webseite zugreift, wird dieser Benutzer anhand eines Cookies, das in einer HTTP-Anforderung enthalten ist, für einen eingetragenen Benutzer gehalten. Der HTML-Code, dessen Bildschirminhalte geändert werden, wird an den Benutzer übertragen.
  • In einer anderen Form der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen bereitgestellt, das in einer Vorrichtung zur Bestätigung von Anzeigeinformationen ausgeführt wird, die ein Überwachungsobjekt, dessen interne Daten sich verändern, überwacht und Anzeigeinformationen an eine Informations-Datenstation überträgt, welche einen Bildschirm und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei das Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen die folgenden Schritte umfasst:
    • (a) Beurteilen, ob die internen Daten des Überwachungsobjekts vorher festgelegte Bedingungen erfüllen;
    • (b) Abrufen von benutzerspezifischen Informationen, die verwaltet werden, indem sie den vorher festgelegten Bedingungen zugeordnet werden, und eines Informationsmodus;
    • (c) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen;
    • (d) Eintragen des Benutzers als ein Objekt, für das Anzeigeinformationen geändert werden, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen die vorher festgelegten Bedingungen erfüllen;
    • (e) Senden einer E-Mail, die einen vorher festgelegten Inhalt enthält, an den Benutzer, wenn der Benutzer über eine E-Mail im Informationsmodus Informationen festgelegt hat;
    • (f) Empfangen einer Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen von dem Benutzer;
    • (g) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden; und
    • (h) Übertragen von Anzeigeinformationen, die sich von den Anzeigeinformationen unterscheiden, falls befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen nicht einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden, an die Informations-Datenstation, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung kann es sich bei einem "Überwachungsobjekt" um Daten handeln, die in einem Webserver vorhanden sind und auf die über das Internet zugegriffen werden kann, oder um Informationen in einem System, die zeigen, dass ein Kundenunterstützungsagent angemeldet und nicht mit einem Kunden befasst ist. Außerdem sind "benutzerspezifische Informationen" Informationen, die dazu dienen, einen Benutzer oder in der Folge eine Benutzergruppe auszuweisen, und sie sind ein Begriff, der eine Benutzerkennung, ein Cookie oder dergleichen einschließt.
  • Ferner ist ein "Schritt der Beurteilung, ob die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden" ein Begriff, der einen Vergleich mit den Informationen von Objekten, für die Anzeigeinformationen geändert werden, in einem Zustand einschließt, in dem auf eine Benutzerverwaltungs-Datenbank oder dergleichen zugegriffen und eine Umsetzung des Abrufs einer Kundenkennung und eines Kundennamens durchgeführt werden, die einem Cookie entsprechen, das in einer HTTP-Anforderung enthalten ist.
  • In noch einer anderen Form der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen bereitgestellt, das in einer Vorrichtung zur Bestätigung von Anzeigeinformationen ausgeführt wird, die ein Überwachungsobjekt, dessen interne Daten sich verändern, überwacht und Anzeigeinformationen an eine Informations-Datenstation überträgt, welche einen Bildschirm und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei das Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen die folgenden Schritte umfasst:
    • (a) Beurteilen, ob die internen Daten des Überwachungsobjekts vorher festgelegte Bedingungen erfüllen;
    • (b) Abrufen von benutzerspezifischen Informationen, die verwaltet werden, indem sie den vorher festgelegten Bedingungen zugeordnet werden;
    • (c) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen;
    • (d) Eintragen des Benutzers als ein Objekt, für das Anzeigeinformationen geändert werden, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen die vorher festgelegten Bedingungen erfüllen;
    • (e) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen, die in einer Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, welche von dem Benutzer empfangen wurde, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden; und
    • (f) Übertragen von Anzeigeinformationen, die sich von den Anzeigeinformationen unterscheiden, falls befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen nicht einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden, an die Informations-Datenstation, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden.
  • In einer weiteren Form der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen bereitgestellt, wobei das Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen dadurch gekennzeichnet ist, dass das Überwachungsobjekt und die vorher festgelegten Bedingungen von dem Benutzer gesetzt werden, der die Teilnahme durchführt.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen bereitgestellt, das in einer Vorrichtung zur Bestätigung von Anzeigeinformationen ausgeführt wird, welche die Anzeigeinformationen an eine Informations-Datenstation überträgt, welche einen Bildschirm und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei das Verfahren zur Bestätigung von Anzeigeinformationen die folgenden Schritte umfasst:
    • (a) Eingeben von Benutzerprofil-Informationen unter der Bedingung, dass ein vorher festgelegter Service im Internet empfangen wird;
    • (b) Beurteilen, ob die Benutzerprofil-Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen, die für Kampagnenobjekte gesetzt wurden;
    • (c) Eintragen des Benutzers als ein Objekt, für das Anzeigeinformationen geändert werden, wenn befunden wird, dass die Benutzerprofil-Informationen die vorher festgelegten Bedingungen erfüllen;
    • (d) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen, die in einer Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, welche von dem Benutzer empfangen wurde, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden; und
    • (e) Übertragen von Anzeigeinformationen, die sich von den Anzeigeinformationen unterscheiden, falls befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen nicht einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden, an die Informations-Datenstation, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Bestätigung von Anzeigeinformationen bereitgestellt, die ein Überwachungsobjekt, dessen interne Daten sich verändern, überwacht und Anzeigeinformationen an eine Informations-Datenstation überträgt, welche einen Bildschirm und eine Eingabeeinheit umfasst, wobei die Vorrichtung zur Bestätigung von Anzeigeinformationen Folgendes umfasst:
    ein Ereignisüberwachungsprogramm, um:
    • (a1) zu beurteilen, ob die internen Daten des Überwachungsobjekts vorher festgelegte Bedingungen erfüllen;
    • (a2) benutzerspezifische Informationen abzurufen, die verwaltet werden, indem sie den vorher festgelegten Bedingungen zugeordnet werden;
    • (a3) zu beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen; und
    • (a4) den Benutzer als ein Objekt einzutragen, für das Anzeigeinformationen geändert werden, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen die vorher festgelegten Bedingungen erfüllen, und
    einen Inhalt-Ersteller, um:
    • (b1) zu beurteilen, ob die benutzerspezifischen Informationen, die in einer Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, welche von dem Benutzer empfangen wurde, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden; und
    • (b2) Anzeigeinformationen, die sich von den Anzeigeinformationen unterscheiden, falls befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen nicht einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden, an die Informations-Datenstation zu übertragen, wenn befunden wird, dass die benutzerspezifischen Informationen, die in der Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen enthalten sind, einem der Objekte entsprechen, für das die Anzeigeinformationen geändert werden.
  • 4. Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • 1 ist ein Blockschaltbild, das eine Ausführungsform der Hardwarekonfiguration einer Informations-Datenstation, eines Webservers oder einer Client-Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Blockschaltbild von Verarbeitungskomponenten in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein Übersichtsdiagramm, das den Übergang von Zuständen eines Teils in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung eines Inhalts in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung einer Seitenschablone in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist ein Übersichtsdiagramm zur Erklärung einer Seitenschablone in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist die erste Hälfte eines Nachrichtenflussdiagramms, das die Prozedur der Erstellung eines Teils in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ist die zweite Hälfte des Nachrichtenflussdiagramms, das die Prozedur der Erstellung eines Teils in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 ist ein Übersichtsdiagramm, das die Fensterkonfiguration eines Seitengestaltungsprogramms in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 ist die erste Hälfte eines Nachrichtenflussdiagramms, das die Prozedur einer Teileanordnung in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 11 ist die zweite Hälfte des Nachrichtenflussdiagramms, das die Prozedur einer Teileanordnung in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 12 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur des Hinzufügens eines Teils zu einem Anzeigebereich in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 13 ist ein Übersichtsdiagramm eines Teileauswahlfensters in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festlegung des Ablaufplans für einen angeordneten Teil in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 15 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festsetzung der Veröffentlichung eines in einen Anzeigebereich eingebetteten Inhalts in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die erste Hälfte der Prozedur der Erzeugung eines Inhalts, der in einen Anzeigebereich eingebettet ist, in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 17 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die zweite Hälfte der Prozedur der Erzeugung eines Inhalts, der in den Anzeigebereich eingebettet ist, in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 18 ist eine Zeichnung, die ein Beispiel für einen Code zeigt, der einen Anzeigebereich in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung festlegt;
  • 19 ist ein Übersichtsdiagramm einer Anordnungsregeldatenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 20 ist ein Übersichtsdiagramm einer Komponentendatenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 21 ist ein Übersichtsdiagramm, um die Gestaltung eines Inhalts, der in einen Anzeigebereich eingebettet ist, in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu erklären;
  • 22 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung eines Ereignis-Überwachungsprogramms in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 23 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festlegung einer Kampagne in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 24 ist ein Übersichtsdiagramm einer Anordnungsregeldatenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 25 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Teilnahme an einem Ereignis in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 26 ist ein Übersichtsdiagramm, das Verwaltungsinformationen einer Benutzerverwaltungs-Datenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 27 ist ein Übersichtsdiagramm, das Verwaltungselemente einer Teilnehmerdatenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 28 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Ereignisüberwachung und der Benachrichtigung über das Ereignis in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 29 zeigt die herkömmliche Technik, mit der ein Inhalt in eine Seitenschablone eingebettet wird; und
  • 30 zeigt eine andere herkömmliche Technik, mit der ein Inhalt in eine Seitenschablone eingebettet wird.
  • Bevorzugte Ausführungsform
  • A. Hardwarekonfiguration
  • 1 ist ein umfassendes Diagramm der Hardwarekonfiguration zur Realisierung einer Informations-Datenstation 110, eines Webservers 120 oder einer Client-Maschine 130 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Informations-Datenstation 110, der Webserver 120 und die Client-Maschine 130 enthalten jeweils eine Zentraleinheit (CPU) 1 und einen Speicher 4. Die CPU 1 und der Speicher 4 sind über einen Bus 2 oder dergleichen mit den Festplattenlaufwerken 13 und 30 verbunden, bei denen es sich um Zusatzspeicher handelt. Ein Diskettenlaufwerk 20 (oder die Datenträger-Ansteuereinheiten 26, 28, 29 wie zum Beispiel eine MO 28 und die CD-ROM-Laufwerke 26 und 29) ist über eine Diskettenlaufwerk-Steuereinheit 19 (oder verschiedene Steuereinheiten wie zum Beispiel eine IDE-Steuereinheit 25 und eine SCSI-Steuereinheit 27) mit dem Bus 2 verbunden.
  • Eine Diskette (oder ein Datenträger wie zum Beispiel eine MO-Platte und eine CD-ROM-Platte) wird in das Diskettenlaufwerk 20 (oder die Datenträger-Ansteuereinheiten 26, 28, 29 wie zum Beispiel die MO 28 und die CD-ROM-Laufwerke 26 und 29) eingelegt. Es ist möglich, den Rechnerprogrammcode, der dazu dient, der CPU oder dergleichen in Zusammenarbeit mit einem Betriebssystem und durch die Realisierung der vorliegenden Erfindung Befehle zu geben, auf/in dem Aufzeichnungsmedium dieser Diskette, dem Festplattenlaufwerk 13, dem ROM 14 oder dergleichen aufzuzeichnen. Der Rechnerprogrammcode kann ausgeführt werden, indem er in den Speicher 4 geladen wird. Es ist auch möglich, diesen Rechnerprogrammcode zu komprimieren oder ihn in eine Vielzahl von Teilen aufzugliedern und die Vielzahl von Teilen auf einer Vielzahl von Datenträgern aufzuzeichnen.
  • Es ist möglich, aus der Informations-Datenstation 110, dem Webserver 120 und der Client-Maschine 130 ein System zu bilden, das ferner Benutzerschnittstellen-Hardware umfasst.
  • Als Benutzerschnittstellen-Hardware stehen beispielsweise eine Zeigeeinheit 7 (eine Maus, ein Joystick, eine Rollkugel oder dergleichen), um Bildschirmpositionsinformationen einzugeben, eine Tastatur 6, welche die Eingabe über die Tastatur unterstützt, und die Anzeigeeinheiten 11 und 12 zur Verfügung, um einem Benutzer Bilddaten anzuzeigen. Darüber hinaus empfängt ein Lautsprecher 23 über einen Verstärker 22 ein Tonsignal von einer Tonsignal-Steuereinheit 21, um das Tonsignal als Ton auszugeben.
  • Die Informations-Datenstation 110, der Webserver 120 und die Client-Maschine 130 können über einen seriellen Anschluss 15 und einen Modem oder einen Kommunikationsadapter 18 für ein Token-Ring-Netzwerk oder dergleichen mit einem anderen Rechner oder dergleichen kommunizieren.
  • Die vorliegende Erfindung kann von einem gewöhnlichen Personal Computer (PC), einem Arbeitsplatzrechner, einem in jedes elektrische Haushaltsgerät, wie zum Beispiel ein Fernseh- oder ein Faxgerät, eingebauten Rechner oder Kombinationen dieser Rechner realisiert werden. Diese Komponenten sind jedoch lediglich Beispiele, und folglich sind all diese Komponenten keine unbedingt notwendigen Komponenten der vorliegenden Erfindung. Da die vorliegende Erfindung dazu dient, den in eine Seitenschablone eingebetteten Inhalt dynamisch zu ändern, sind insbesondere Komponenten wie zum Beispiel die Tonsignal-Steuereinheit 21, der Verstärker 22 und der Lautsprecher 23 in einer Form der vorliegenden Erfindung nicht unbedingt notwendig.
  • Als Betriebssystem in der Informations-Datenstation 110, dem Webserver 120 und der Client-Maschine 130 kann jedes der folgenden Betriebssysteme die vorliegende Erfindung realisieren: Betriebssysteme, von denen jedes eine GUI-Mehrfensterumgebung als Standard unterstützt, wie zum Beispiel Windows NT (Warenzeichen der Microsoft Corp.), Windows 9.x (Warenzeichen der Microsoft Corp.), Windows 3.x (Warenzeichen der Microsoft Corp.), OS/2 (Warenzeichen der IBM Corp.), MacOS (Warenzeichen der Apple Corp.), Linux (Warenzeichen von Linus Torvalds) und das X-WINDOW SYSTEM (Warenzeichen von MIT) oder dergleichen auf AIX (Warenzeichen der IBM Corp.); Betriebssysteme in jeder zeichenorientierten Umgebung wie zum Beispiel PC-DOS (Warenzeichen der IBM Corp.) und MS-DOS (Warenzeichen der Microsoft Corp.); Echtzeit-Betriebssysteme wie zum Beispiel OS/Open (Warenzeichen der IBM Corp.) und VxWorks (Warenzeichen von Wind River Systems Inc.); und Betriebssysteme; von denen jedes in einen Netzwerkrechner installiert ist, wie zum Beispiel JavaOS. Daher ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine bestimmte Betriebssystemumgebung beschränkt.
  • B. Systemkonfiguration
  • 2 ist ein Blockschaltbild, das die Konfiguration eines Systems zeigt, das ein Webseiten-Erstellungssystem in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Web-Browser 111 in die Informations-Datenstation 110 installiert. Der Web-Browser 111 legt einen URL fest und überträgt eine HTTP-Anforderung an einen vorher festgelegten Webserver 120. Außerdem empfängt der Web-Browser 111 eine vom Webserver 120 gesendete Antwort und zeigt die Antwort auf einem Bildschirm an.
  • Andererseits umfasst der Webserver 120 in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Formatierungsprogramm 121, ein Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123, eine Steuerkomponente zur Festlegung des Ablaufplans 125, ein Web-Serverprogramm 127, ein E-Mail-Sendeprogramm 151, ein Ereignisüberwachungsprogramm 153, ein Teilnahme-Empfangsprogramm 155 und ein Teilnehmerdatenbank-Verwaltungsprogramm 157.
  • Das Formatierungsprogramm 121 formatiert verschiedene Ressourcen in einem vorher festgelegten Format als Inhalte auf der Grundlage von Attributinformationen (einer Anzeigeposition, der Höhe, der Breite, einem Stil, einem Format oder dergleichen), die in einem Anzeigebereich festgelegt und später beschrieben werden.
  • Das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 sucht in Frage kommende Inhalte, die in eine Seitenschablone eingebettet sind, in einer Anordnungsregeldatenbank und grenzt von den in Frage kommenden Inhalten die Inhalte, die angezeigt werden, in Übereinstimmung mit Bedingungen wie zum Beispiel dem Ablaufplan und Kundenzellen ein. Außerdem liefert das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 den anzuzeigenden Inhalt und im Anzeigebereich festgelegte Informationen an das Formatierungsprogramm 121, empfängt den formatierten Inhalt und sendet den Inhalt an den Webserver 127 zurück, wobei es den Inhalt in die Seitenschablone einbettet.
  • Die Steuerkomponente zur Festlegung des Ablaufplans 125 beurteilt, ob der Zeitpunkt, zu dem ein Benutzer einen Zugriff durchführt, die Bedingungen für die Festlegung des Ablaufplans erfüllt. Was die Festlegung des Ablaufplans angeht, ist es auch möglich, eine Bedingung zu setzen, indem ein Zeitraum, ein Wochentag, eine Zeitzone oder dergleichen miteinander verknüpft werden.
  • Das Teilnahme-Empfangsprogramm 155 stellt einem Benutzer eine Liste von veröffentlichten Ereignisteilen bereit, die in das Anordnungsregeldatenbank-Verwaltungsprogramm 143 eingetragen werden, das später beschrieben wird. Außerdem trägt das Teilnahme-Empfangsprogramm 155 eine Kennung, einen Bedingungsausdruck und einen Informationsmodus eines vom Benutzer ausgewählten Teils sowie Benutzerinformationen, die der Benutzerverwaltungs-Datenbank 159 entnommen wurden, in die Teilnehmerdatenbank 157 ein.
  • Das Ereignisüberwachungsprogramm 153 überwacht in regelmäßigen Abständen den Inhalt dieser Teilnehmerdatenbank 157, um eine externe oder eine interne Ressource von Überwachungsobjekten zu überwachen (im Beispiel der Figur einen externen Webserver 115). Wenn die Ressource außerdem vorher festgelegte Bedingungen erfüllt, greift das Ereignisüberwachungsprogramm 153 auf die Teilnehmerdatenbank 157 zu, wobei es die Bedingungen als Schlüssel verwendet, um auf einen Informationsmodus zu verweisen und die Verarbeitung entsprechend dem Informationsmodus auszuführen.
  • Das E-Mail-Sendeprogramm 151 ruft als Antwort auf einen Befehl des Ereignis-t7berwachungsprogramms 153 einen E-Mail-Teil aus der Anordnungsregeldatenbank 143 ab und bettet darin vorher festgelegte Informationen ein, um eine E-Mail zu erzeugen und zu versenden. Die Benutzerverwaltungs-Datenbank 159 verwaltet Kundeninformationen.
  • Die Client-Maschine 130 umfasst einen Schablonen-Parser 131, ein Ressourcen-Verwaltungsprogramm 133, ein Ressourcendatenbank-Verwaltungsprogramm 135, ein Seitengestaltungsprogramm 137, ein Komponentendatenbank-Verwaltungsprogramm 141 und ein Anordnungsregeldatenbank-Verwaltungsprogramm 143.
  • Der Schablonen-Parser 131 wertet eine Seitenschablone aus, stellt einen in der Schablone enthaltenen Anzeigebereich fest und entnimmt dessen Attribute (eine Anzeigeposition, die Höhe, die Breite, einen Stil und ein Format oder dergleichen).
  • Das Ressourcen-Verwaltungsprogramm 133 stellt einem Bediener eine GUI bereit, die eine Java-Bean einträgt, ändert und entfernt. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden Objekte wie zum Beispiel eine Seitenschablone, ein Banner, ein Telop, eine Schaltfläche und eine Kundenzelle (falls ein angezeigter Inhalt geändert wird, wird jeder Benutzer und eine Benutzergruppe, für die verschiedene Informationen angezeigt werden, als Kundenzelle bezeichnet) oder dergleichen als Java-Beans in der Ressourcendatenbank eingetragen. Jede Java-Bean hat einen Java-Objektcode und Attribute, sie veranlasst, dass der Java-Objektcode ausgeführt wird, indem sie über eine gewöhnliche Schnittstelle eine Anfrage durchführt, und sie kann eine Liste mit Attributen abrufen, über welche die Java-Bean verfügt. Beispielsweise hat eine Banner-Bean solche Attribute wie die Art der Bean, den Namen des Teils, eine anzuzeigende Bilddatei, den URL des Verbindungsziels und beschreibenden Text. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird auch eine Seitenschablone als Java-Bean eingetragen, um die allgemeine Vielseitigkeit zu erhöhen.
  • Das Ressourcendatenbank-Verwaltungsprogramm 135 verwaltet eine Ressourcendatenbank. Die Ressourcendatenbank verwaltet Teile, bevor Attributinformationen gesetzt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden in Bezug auf jeden von der Ressourcendatenbank verwalteten Teil nur die Art des Teils (eine Seitenschablone, ein Telop, ein Banner oder dergleichen) und bibliografische Dinge eingetragen. Der eingetragene Teil hat daher keine wirklichen Attribute wie zum Beispiel ein Attribut, das besagt, welches Bild angezeigt wird. Dank dieser Konfiguration ist es möglich, den Abruf zu beschleunigen.
  • Das Komponentendatenbank-Verwaltungsprogramm 141 verwaltet eine Komponentendatenbank. Die Komponentendatenbank verwaltet die Attributinformationen von Teilen. Wenn der Teil zum Beispiel eine Banner-Bean ist, verwaltet die Komponentendatenbank Informationen wie zum Beispiel den Namen des Teils, eine anzuzeigende Bilddatei, den URL des Verbindungsziels und beschreibenden Text.
  • Das Anordnungsregeldatenbank-Verwaltungsprogramm 143 verwaltet eine Anordnungsregeldatenbank. Die Anordnungsregeldatenbank speichert Informationen, die dazu dienen, jeden Anzeigebereich jedem Teil, Ablaufplaninformationen und Informationen zur Beurteilung der Möglichkeit der Veröffentlichung zuzuordnen. Ein Bediener kann eine Liste von in dieser Datenbank gespeicherten Teilen abrufen, indem er den Namen einer Seitenschablone und den Namen eines Anzeigebereichs als Schlüssel verwendet.
  • Das Seitengestaltungsprogramm 137 stellt dem Bediener eine GUI zur Verfügung, die ihm die Möglichkeit gibt, Teile anzuordnen und einzutragen, einen Ablaufplan festzulegen und die Festsetzung der Veröffentlichung einzutragen und zu ändern.
  • 3 ist ein Übersichtsdiagramm, das den Übergang von Zuständen eines Teils in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 3 stellt ein Teil "Eingetragen" 203 (Klasse) Informationen (Metadaten) dar, die durch die Verwaltung des Ressourcen-Verwaltungsprogramms 133 eingetragen wurden, und er kann geändert oder entfernt werden. Dieser Teil "Eingetragen" 203 wird in der Ressourcendatenbank 135 gespeichert. In dieser Phase werden in Bezug auf den Teil nur die Art des Teils (eine Seitenschablone, ein Telop, ein Banner oder dergleichen) und bibliografische Dinge eingetragen. Der eingetragene Teil hat daher keine wirklichen Attribute wie zum Beispiel ein Attribut, das besagt, welches Bild angezeigt wird.
  • Ein Teil "Festgelegt" 205 (Instanz) wird erzeugt, indem der Teil "Eingetragen" 203 Informationen (einem Banner, einem Telop, einer Liste oder dergleichen) zugeordnet wird, die in jeder Teil-Eigenschaft festgelegt werden, und er kann geändert und entfernt werden. Dieser Teil "Festgelegt" 205 wird in der Anordnungsregeldatenbank 143 gespeichert. In diesem Zustand hat der Teil "Festgelegt" 205 beispielsweise im Falle einer Banner-Bean Attribute wie die Art der Bean, den Namen eines Teils, eine anzuzeigende Bilddatei, den URL des Verbindungsziels und beschreibenden Text. Die Attribute werden in der Komponentendatenbank gespeichert. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Bediener bei der Festlegung der Eigenschaft eines Teils auf den in der Ressourcendatenbank eingetragenen Inhalt Bezug nehmen und ihn auswählen.
  • Ein Teil "Angeordnet" 207 wird erzeugt, indem der Teil "Festgelegt" 205 einem Anzeigebereich zugeordnet wird, und er kann entfernt werden. Dieser Teil "Angeordnet" 207 wird in der Anordnungsregeldatenbank 143 gespeichert.
  • Ein Teil "Publizierbar" 209 wird erzeugt, indem für den Teil "Angeordnet" 207 ein Ablaufplan festgelegt wird, und er kann geändert und entfernt werden. Dieser Teil "Publizierbar" 209 wird in der Anordnungsregeldatenbank 143 gespeichert. Ein Teil "Veröffentlicht" 211 wird erzeugt, indem der Teil "Publizierbar" 209 veröffentlicht wird. Durch die Operation "Nichtveröffentlichen" kann der Teil "Veröffentlicht" 211 zum Teil "Publizierbar" 209 gemacht werden. Dieser Teil "Veröffentlicht" 211 wird in der Anordnungsregeldatenbank 143 gespeichert. Ein Teil "Gültigkeit verloren" 213 ist der Teil "Publizierbar" 209 oder der Teil "Veröffentlicht" 211, dessen Ablaufplan abgelaufen ist.
  • Um den Zeitraum für das Abrufen eines Teils, der in einem vorher festgelegten Anzeigebereich angeordnet ist, zu verringern, werden in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Informationen, die dazu dienen, den Anzeigebereich dem Teil zuzuordnen, außerdem in der Anordnungsregeldatenbank gespeichert. Jedoch ist es auch möglich, dies zu realisieren, indem man veranlasst, dass jeder Teil über diese Informationen verfügt. Um den Zeitraum zu verringern, der notwendig ist, um von den Teilen, die in einem vorher festgelegten Anzeigebereich angeordnet sind, diejenigen Teile festzustellen, die Ablaufplanbedingungen erfüllen, wird darüber hinaus auch ein Ablaufplan festgehalten, indem er jedem Anordnungsdatum in der Anordnungsregeldatenbank beigefügt wird. Es ist aber auch möglich, dies zu realisieren, indem man veranlasst, dass jeder Teil über diese Informationen verfügt. Obwohl die Informationen darüber, ob ein Teil veröffentlicht wurde, ebenfalls in der Anordnungsregeldatenbank verwaltet werden, können die Informationen ebenso als ein Attribut des Teils in der Komponentendatenbank verwaltet werden.
  • Obwohl einzelne Funktionsblöcke, die in 2 gezeigt sind, vorstehend beschrieben wurden, sind diese Funktionsblöcke logische Funktionsblöcke, und folglich werden diese Funktionsblöcke nicht durch eine jeweilige eigenständige Hardware oder Software realisiert. Somit können diese Funktionsblöcke mittels einer Kombination aus Hardware und Software oder gemeinsam benutzter Hardware oder Software realisiert werden. Obwohl der Webserver 120 und die Client-Maschine 130 in diesem Beispiel getrennt ausgeführt sind, kann insbesondere der Webserver 120 die mit Bezug auf das Element der Client-Maschine 130 beschriebenen Funktionen haben. Außerdem sind alle in 2 gezeigten Funktionsblöcke keine Komponenten, die für die vorliegende Erfindung unbedingt notwendig sind.
  • C. Ablauf
  • C-1. Eintragung des Inhalts
  • 4 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung eines Inhalts in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 4 gezeigt ist, trägt ein Inhalt-Ersteller 501 den Inhalt ein, indem er ein vom Ressourcen-Verwaltungsprogramm 133 bereitgestelltes Ressourcen-Verwaltungsprogramm-Hauptfenster 503 öffnet und den erzeugten Inhalt festlegt (in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Stelle, an der der Inhalt vorhanden ist: der URL wird festgelegt) (Nachricht 5001).
  • Das Hauptfenster 503 des Ressourcen-Verwaltungsprogramms erzeugt als Antwort darauf Metadaten 507 im Speicher (Nachrichten 5002 und 5003). Wenn die Erzeugung normal abgeschlossen wird, wird der URL des Inhalts in die Metadaten 507 eingetragen (Nachricht 5004). Außerdem öffnet das Hauptfenster 503 des Ressourcen-Verwaltungsprogramms ein Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 (Nachrichten 5005, 5006 und 5007).
  • Der Inhalt-Ersteller 501 gibt bibliografische Dinge (den Namen des Erstellers, ein Erstellungsdatum, beschreibenden Text des Inhalts oder dergleichen) in dieses Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 ein. Außerdem werden in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Eintragungsdatum, eine Eintragungs-Uhrzeit oder dergleichen automatisch gesetzt, und die Art des Inhalts kann aus einem Aktionsfenstermenü ausgewählt werden. Wenn der Inhalt-Ersteller 501 eine Schaltfläche "OK" im Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 anklickt, werden die Metadaten (einschließlich von Informationen, die zur Verknüpfung mit dem Inhalt dienen) in die Ressourcendatenbank 509 geschrieben. Darüber hinaus wird eine dem Inhalt eigene Kennung erzeugt, und diese Kennung wird in der Ressourcendatenbank 509 gesetzt, indem sie den Metadaten zugeordnet wird (Nachrichten 5010 bis 5015).
  • C-2. Eintragung der Seitenschablone
  • 5 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung einer Seitenschablone in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 5 gezeigt ist, trägt der Inhalt-Ersteller 501 eine Seitenschablone ein, indem er das vom Ressourcen-Verwaltungsprogramm 133 bereitgestellte Ressourcen-Verwaltungsprogramm-Hauptfenster 503 öffnet und die Seitenschablone festlegt (in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Stelle, an der der Inhalt vorhanden ist: der URL wird festgelegt) (Nachricht 5101).
  • Das Hauptfenster 503 des Ressourcen-Verwaltungsprogramms erzeugt als Antwort darauf Metadaten 507 im Speicher (Nachrichten 5102 und 5103). Wenn die Erzeugung normal abgeschlossen wird, wird der URL des Inhalts in die Metadaten 507 eingetragen (Nachricht 5104).
  • Dann liefert das Hauptfenster 503 des Ressourcen-Verwaltungsprogramms den URL an den Schablonen-Parser 511, um die Auswertung eines Anzeigebereichs anzufordern (Nachricht 5105). Wie in 6 gezeigt ist, greift der Schablonen-Parser 511 auf eine Seitenschablone 250 zu, um den in der Seitenschablone 250 enthaltenen Anzeigebereich auszuwerten. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erkennt der Schablonen-Parser 511, dass ein Servlet ein Servlet ist, das den Anzeigebereich festlegt, indem er die im HTML-Code enthaltenen SERVLET-Kennzeichen 261 und 263 durchsucht und eine Zeichenfolge "code = "icdacrt"" erkennt.
  • Wenn erkannt wird, dass es ein Anzeigebereich ist, erkennt der Schablonen-Parser 511 Informationen wie die Nummer eines Anzeigebereichs in der Seitenschablone, den Namen eines Anzeigebereichs, eine Anzeigeposition, einen Anzeigestil, die Breite, die Höhe oder dergleichen von einem jeden in der Seitenschablone enthaltenen Anzeigebereich (Nachricht 5106).
  • Anschließend öffnet das Hauptfenster 503 des Ressourcen-Verwaltungsprogramms das Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 (Nachrichten 5005 bis 5007). Der Inhalt-Ersteller 501 gibt bibliografische Dinge (den Namen des Erstellers, ein Erstellungsdatum, beschreibenden Text der Schablonen oder dergleichen) in dieses Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 ein. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden ferner ein Eintragungsdatum, eine Eintragungs-Uhrzeit oder dergleichen automatisch gesetzt.
  • Wenn der Inhalt-Ersteller 501 eine Schaltfläche "OK" im Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 anklickt, schreibt das Ressourcen-Metadaten-Definitionsfenster 505 die Metadaten (einschließlich von Informationen, die zur Verknüpfung mit dem Inhalt dienen) und die vom Schablonen-Parser 131 erkannten Informationen über den Anzeigebereich (die Nummer des Anzeigebereichs, den Namen des Anzeigebereichs, die Anzeigeposition, den Anzeigestil, die Breite, die Höhe oder dergleichen) in die Ressourcendatenbank 509 (Nachrichten 5112 bis 5115).
  • C-3 Setzen der Attribute eines Teils (Erstellung eines Teils)
  • Die 7 und 8 enthalten zusammen ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Erstellung eines Teils in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 7 gezeigt ist, öffnet ein Webseiten-Ersteller 521 ein Fenster 523 "Liste der festgelegten Teile" vom Hauptfenster eines Seitengestaltungsprogramms (Nachricht 5201). Wenn der Webseiten-Ersteller 521 "Teil-Erstellung" auswählt (Nachricht 5202), wird ein Fenster zur Auswahl des Teiletyps 525 geöffnet. 9 zeigt die Fensterkonfiguration des Seitengestaltungsprogramms 137 in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wenn der Webseiten-Ersteller 521 in dem Fenster zur Auswahl des Teiletyps 525 einen Teiletyp auswählt, werden Metadaten eines eingetragenen Teils, der dem Teiletyp entspricht, aus der Ressourcendatenbank 135 abgerufen (Nachrichten 5203 und 5204). Außerdem werden eine Teilkennung und ein Teilname, die jeden Teiletyp ausweisen, zugewiesen (Nachrichten 5205 bis 5209).
  • Indem der Webseiten-Ersteller 521 den Teiletyp bestätigt (Nachricht 5210), wird ein neuer Teil 531 erstellt (Nachrichten 5211 und 5212). Die Metadaten und der Name des Erstellers des eingetragenen Teils werden gesetzt (Nachrichten 5213 bis 5216), und das Teilattribut-Definitionsfenster 533 wird geöffnet (Nachrichten 5217 bis 5219).
  • Der Webseiten-Ersteller 521 legt eine vorher festgelegte Eigenschaft (Telop-Nachrichten, URLs des Verbindungsziels oder dergleichen, die nicht als Liste eingetragen sind), den Namen des Teils und beschreibenden Text in dem Teilattribut-Definitionsfenster 533 fest (Nachrichten 5221 bis 5227).
  • Der Webseiten-Ersteller 521 kann auch auf einen Inhalt wie zum Beispiel Bilder und Texte zugreifen, die in der Ressourcendatenbank 527 eingetragen sind, indem er ein Fenster zur Auswahl des Inhalts 537 von diesem Teilattribut-Definitionsfenster 533 öffnet (Nachrichten 5228 bis 5234). Wenn es sich bei dem Teil beispielsweise um ein Banner handelt, ist es möglich, eine Liste von anzuzeigenden Bildern und URLs des Verbindungsziels abzurufen, und wenn es sich bei dem Teil um ein Telop handelt, ist es möglich, eine Liste von auszugebenden Nachrichten abzurufen.
  • Wenn der Webseiten-Ersteller 521 einen vorher festgelegten Inhalt aus einer Inhaltsliste auswählt, werden die Informationen des Inhalts, die in der Ressourcendatenbank 135 gespeichert sind, als Eigenschaft des Teils eingetragen (Nachrichten 5235 bis 5241). Wenn der Webseiten-Ersteller 521 daraufhin eine endgültige Bestätigung in dem Teilattribut-Definitionsfenster 533 vornimmt, werden die Teilinformationen, die Teilkennung und Informationen über die Änderungshistorie in die Komponentendatenbank 535 eingetragen (Nachrichten 5242 bis 5249).
  • C-4. Anordnung des Teils
  • Die 10 und 11 enthalten zusammen ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Anordnung von Teilen in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 10 gezeigt ist, ruft der Webseiten-Ersteller 531 einen Anzeigebereich zur Anordnung eines Teils ab, der in der Ressourcendatenbank 537 eingetragen ist (Nachrichten 5303 und 5304), indem er über ein Teileanordnungsfenster 533 auf ein Teileauswahlfenster 543 zugreift (Nachrichten 5303 und 5304). Anschließend ruft der Webseiten-Ersteller 531 die Attributinformationen des Anzeigebereichs ab (eine Anzeigeposition, die Höhe, die Breite, einen Stil, ein Format oder dergleichen) (Nachrichten 5305 und 5306).
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt es als eine von mehreren Arten von Attributinformationen eines Anzeigebereichs einen Anzeigebereichstil. Bei diesem Anzeigebereichstil handelt es sich um Attributinformationen, die festlegen, welcher Anzeigestil für einen ausgewählten Teil verwendet wird (entsprechend den Bedingungen einer Zelle und des Ablaufplans) (unter Verwendung der HTML). Als Anzeigestile gibt es beispielsweise bannerFlow (Banner-Anordnung), itemizedList (spezifizierte Liste) oder dergleichen.
  • Arten von Teilen, die angezeigt und gestaltet werden können, werden vom Ressourcen-Verwaltungsprogramm jeweiligen Anzeigestilen zugeordnet. Zum Beispiel wird ein Teil "Banner" (der eine Bilddatei verknüpft) einem Stil bannerFlow zugeordnet, und ein Teil "ListItem" (der einzeiligen Text verknüpft) wird dem Stil itemizedList zugeordnet. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird diese Zuordnung festgelegt, wenn ein Formatierungsprogramm, das entsprechend einem jeden Anzeigestil einen HTML-Code erzeugt, in das Ressourcen-Verwaltungsprogramm eingetragen wird.
  • Eine Liste von Teilen, die in einen Anzeigebereich eingefügt werden kann, wird angezeigt, indem von den festgelegten Teilen auf der Grundlage von Informationen über die Zuordnung zwischen Anzeigebereichstilen und anzeigbaren Teiletypen Teile ausgewählt werden, die nach Arten klassifiziert sind, die im Anzeigebereich angezeigt werden können (Nachrichten 5303 bis 5331).
  • Wenn der Webseiten-Ersteller 531 dann einen gewünschten Teil aus dieser Liste auswählt, wird einem Teil ein Anzeigebereich zugeordnet, und die Zuordnung wird in der Anordnungsregeldatenbank 553 gespeichert.
  • C-5. Hinzufügen des Teils zum Anzeigebereich
  • 12 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur des Hinzufügens eines Teils zu einem Anzeigebereich in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt es ein getrennt vorhandenes GUI-Fenster, das in 13 gezeigt ist, um einen Anzeigebereich und einen Teil auszuwählen und deren Zuordnung vorzunehmen. Wenn der Webseiten-Ersteller 541 einen Anzeigebereich 621 aus einer Anzeigebereichsliste 630 dieses Fensters auswählt und eine Schaltfläche "Teileanordnung" 643 anklickt, werden die Nachrichten 5301 bis 5331 verarbeitet, die in den Folgediagrammen der 10 und 11 gezeigt sind. 12 ist das darauf folgende Nachrichtenflussdiagramm.
  • Wenn der Webseiten-Ersteller 541 aus Teilen, die in einer Liste des Teileauswahlfensters 543 angezeigt werden, einen vorher festgelegten Teil auswählt (Nachricht 5401), wird ein Anordnungsobjekt 545 neu im Speicher erzeugt. Für dieses erzeugte Anordnungsobjekt 545 werden dann eine Teilkennung und eine Anzeigebereichskennung festgelegt (Nachrichten 5404 bis 5409) und in die Anordnungsregeldatenbank geschrieben (Nachrichten 5410 bis 5414).
  • C-6. Festlegung eines Ablaufplans
  • 14 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festlegung eines Ablaufplans für einen angeordneten Teil in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 14 gezeigt ist, legt ein Webseiten-Ersteller 551 zuerst eine Zone eines Anzeigebereichs und einen Teil in einem Teileanordnungsfenster 553 fest, öffnet ein Ablaufplan-Festlegungsfenster 555 und greift auf den angeordneten Teil zu, wobei die Eintragung (Änderung) von dessen Ablaufplan vom Webseiten-Ersteller 551 durchgeführt wird (Nachrichten 5503 und 5504).
  • Wenn der angeordnete Teil nicht veröffentlicht wird, wird außerdem der für den Teil derzeit festgelegte Ablaufplan abgerufen, um den Ablaufplan neu festzulegen oder zu ändern (Nachricht 5505). Wenn der Ablaufplan nicht festgelegt wurde, wird ein Ablaufplan-Eintragungsfenster ohne Daten ausgegeben. Wenn der Ablaufplan bereits festgelegt wurde, wird ein Ablaufplan-Änderungsfenster ausgegeben. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann eine Änderung des Ablaufplans nicht durchgeführt werden, wenn ein Teil veröffentlicht wurde (nicht unveröffentlicht ist). Damit soll verhindert werden, dass ein angezeigter Ablaufplan des Teils in Folge geändert wird, statt dass ein allgemeiner Benutzer den jeweiligen Ablaufplan betrachtet.
  • C-7. Festsetzung der Veröffentlichung
  • 15 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festsetzung der Veröffentlichung des Inhalts, der in einen Anzeigebereich eingebettet ist, in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 15 gezeigt ist, wird eine Markierung "Veröffentlichen" in einem Anordnungsobjekt 575 gesetzt, wenn ein Webseiten-Ersteller 571 einen Anzeigebereich und einen Teil in einem Teileanordnungsfenster 573 und ferner "Veröffentlichen" festlegt (Nachrichten 5701 bis 5703). Der Inhalt des Anordnungsobjekts wird dann in die Anordnungsregeldatenbank geschrieben. Die Stornierung der Veröffentlichung (Nichtveröffentlichen) kann in einer ähnlichen Prozedur ebenfalls festgelegt werden.
  • C-8. Erstellung des Inhalts des Anzeigebereichs
  • Die 16 und 17 enthalten ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Erzeugung eines in einen Anzeigebereich eingebetteten Inhalts in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 16 gezeigt ist, ruft das Web-Serverprogramm 127 eine Seitenschablone ab, die der HTTP-Anforderung entspricht, wenn ein Benutzer 561 vom Web-Browser 111 eine HTTP-Anforderung an das Web-Serverprogramm 127 sendet.
  • Das Web-Serverprogramm 127 stellt ein in der Seitenschablone enthaltenes Servlet-Kennzeichen fest, übergibt dem Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 (Nachricht 5601) einen Code, der in dem Servlet-Kennzeichen enthalten ist (18), und wartet, bis er dessen Ergebnis empfängt.
  • Dann ruft das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 einen Anzeigebereich ab (Nachrichten 5602 und 5603), und es ruft Metadaten der Schablone, die den Anzeigebereich enthält, aus der Ressourcendatenbank 567 ab (Nachrichten 5604 und 5605). In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Anzeigebereich mit einem Anzeigebereich-Namen 701 verwaltet, und es ist möglich, auf die Ressourcendatenbank 567 und die Anordnungsregeldatenbank 565 zuzugreifen, indem dieser Name als Schlüssel verwendet wird.
  • Das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 greift auf die Anordnungsregeldatenbank dieses Anzeigebereichs zu, indem es diesen Anzeigebereich-Namen 701 und die Kennung einer Seitenschablone 725 (die mit der Nachricht 5605 abgerufen wurden) als Schlüssel verwendet, um ein Anordnungsobjekt abzurufen (Nachrichten 5606 und 5607). In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Anordnungsobjekt außerdem abgerufen, indem der Anzeigebereich-Name 701 und die Kennung der Seitenschablone 725 als Schlüssel verwendet werden. Jedoch ist es auch möglich, auf die Anordnungsregeldatenbank zuzugreifen, indem man nur den Namen des Anzeigebereichs als Schlüssel verwendet, wobei der Anzeigebereich so benannt wird, dass man den Anzeigebereich in Bezug auf alle Seitenschablonen eindeutig erkennen kann.
  • In einem in 19 gezeigten Beispiel werden die Anordnungsobjekte 0001 und 0002 abgerufen. Das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 entnimmt diesen abgerufenen Anordnungsobjekten die Ablaufplaninformationen 727 und 728 (Nachrichten 5608 und 5609), um eine Ablaufplan-Steuerkomponente 571 nach deren Gültigkeit zu fragen (Nachrichten 5610 und 5611). Außerdem teilt das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 mit, ob der Teil veröffentlicht wird (Nachrichten 5612 und 5613). In dem in 19 gezeigten Beispiel werden die beiden Anordnungsobjekte 0001 und 0002 veröffentlicht. Wenn man ferner davon ausgeht, dass momentan der 26. Juli 1999 und die Uhrzeit 19.00 Uhr ist, erfüllt das Anordnungsobjekt 0001 in dem in 19 gezeigten Beispiel keine Ablaufplanbedingung, das Anordnungsobjekt 0002 erfüllt jedoch die Ablaufplanbedingung.
  • Wenn befunden wird, dass der Teil einen gültigen Ablaufplan hat und veröffentlicht wird, greift das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 auf die Komponentendatenbank 575 zu, um die Informationen abzurufen, die dem Teil entsprechen, wie zum Beispiel eine Anzeigebilddatei, den URL des Verbindungsziels und beschreibenden Text (Nachrichten 5714 und 5715).
  • 20 ist ein Übersichtsdiagramm einer Komponentendatenbank in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Komponentendatenbank als ein Objekt und nicht als eine einfache Tabelle eingetragen, damit sie mehreren Arten von Objekten wie zum Beispiel einem Banner 750, einer Listenposition 760 und einem Telop 770 entspricht. Inhaltsinformationen wie zum Beispiel die Informationen, die dazu dienen, ein Anzeigebild eines aktuellen Banners (ein Pfadname, ein Verzeichnisname und ein Dateiname) zu kennzeichnen, werden als Eigenschaft des Banner-Objekts 750 gesetzt. Das vorliegende System kann Bildinformationen oder dergleichen erhalten, indem es die Inhaltsinformationen dadurch abruft, dass es eine Abfrage unter Verwendung des Namens oder der Kennung des Teils als Schlüssel durchführt.
  • Ebenfalls in 16 ruft das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 563 (entspricht Bezugszeichen 123 in 2) ein Anzeigeattribut 703 (18) (Nachricht 5616) ab und gestaltet den Inhalt entsprechend dem Anzeigebereich, indem es ein Formatierungsprogramm 577 verwendet (Nachrichten 5617 bis 5631). Wenn die Breite des Inhalts beispielsweise größer als die Breite eines Anzeigebereichs ist, kürzt das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 563 die linke und die rechte Seite des Inhalts um denselben Betrag. Wie in 21 gezeigt ist, wird außerdem eine Vielzahl von Bannern 791 bis 797 auf der Grundlage der Regel bereitgestellt, dass Banner an den derzeitigen Positionen gesetzt werden, wenn die Breite aller platzierten Banner insgesamt kleiner als die Breite eines Anzeigebereichs ist, und dass sie in einer nächsten Stufe platziert werden, wenn sie größer ist. Alternativ dazu ist es auch möglich, den Inhalt entsprechend dem Anzeigebereich zu vergrößern oder zu verkleinern. Das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 563 erzeugt dann auf der Grundlage dieses gestalteten Inhalts einen HTML-Code (Nachrichten 5632 und 5633), um den Inhalt über das Web-Serverprogramm 127 an den Web-Browser 111 der Informations-Datenstation 110 zu übertragen (Nachricht 5634).
  • D. Beispiel für die Anwendung auf die Kampagne mit Hilfe des Internet
  • Ein Zustand, in dem Informationen, die für vorher festgelegte Benutzer angezeigt werden, auf der Grundlage von Bedingungen von externen Ressourcen geändert werden, und ein Zustand, in dem Informationen gesendet werden, indem sie mit einer E-Mail verknüpft werden, werden nachstehend beschrieben.
  • D-1. Eintragung des Ereignis-Überwachungsprogramms, des die Bedingungen beurteilenden Zellenteils und des Ereignisobjekt-Zellenteils
  • 22 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Eintragung eines Ereignis-Überwachungsprogramms in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 22 gezeigt ist, kann ein Eintragungsprogramm 571 (entspricht 153 in 2) ähnlich dem Fall in 4 mit Hilfe eines Ressourcen-Verwaltungsprogramms 573 (entspricht 133 in 2) einen Ereignis-Überwachungsprogrammteil im Format einer Java-Bean in die Ressourcendatenbank 575 eintragen (Nachrichten 5701 und 5702). Ein Ereignisüberwachungsprogramm in Form von einer Java-Bean enthält in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Elemente eines Überwachungsobjekts, einer Überwachungsfrequenz, eines Informationsmodus und Informationen über den Pfad zu einem Ereignisobjekt-Zellenteil.
  • In einer dieser Prozedur ähnlichen Prozedur werden außerdem auch ein die Bedingungen beurteilender Zellenteil und ein Ereignisobjekt-Zellenteil eingetragen, die später beschrieben werden. Der die Bedingungen beurteilende Zellenteil enthält Elemente von Ereignisobjekt-Bedingungen (zum Beispiel Bedingungen, mit denen manche Benutzer von in der Benutzerverwaltungs-Datenbank enthaltenen Benutzern in Kategorien wie zum Beispiel eine vorher festgelegte Altersgruppe, einen vorher festgelegten Beruf, ein vorher festgelegtes Einkommen, eine vorher festgelegte Tätigkeitsbezeichnung oder dergleichen eingeteilt werden) sowie deren beschreibende Texte. Der Ereignisobjekt-Zellenteil ist ein Zellenteil, der dazu dient, tatsächlich Objekte einzutragen, für die das Ereignis durchgeführt wird, und er verfügt über Elemente, die aus Informationen bestehen, welche den die Bedingungen beurteilenden Zellenteil (Teilkennung), Filterbedingungen und die Kennung eines E-Mail-Teils ausweisen. Der E-Mail-Teil verfügt über Elemente, die aus "von", "an", dem Inhalt und beschreibendem Text bestehen.
  • D-2. Festlegung einer Kampagne
  • 23 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Festlegung einer Kampagne in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 23 gezeigt ist, ruft die Person zur Festlegung der Kampagne 581 ähnlich den 7 bis 11 eine Liste von eingetragenen Ereignis-Überwachungsprogrammen ab, indem es auf die Ressourcendatenbank 575 zugreift, wobei es ein vorher festgelegtes Fenster eines Seitengestaltungsprogramms 585 (entspricht 137 in 2) verwendet (Nachrichten 5801 bis 5803).
  • Die Person zur Festlegung der Kampagne 581 wählt die Eintragung eines neuen Ereignis-Überwachungsprogramms aus (Nachricht 5804) und trägt eine Eigenschaft aus einem Eintragungsfenster ein (Nachricht 5805). Als Überwachungsobjekt werden beispielsweise beschreibender Text, mit dem das Überwachungsobjekt intuitiv verstanden werden kann (Aktien von IT-Unternehmen, die im First Section der Tokioter Börse notiert sind oder dergleichen), und Informationen, die eine Stelle angeben, an welcher die Informationen abgerufen werden können (URL und Informationen, die Daten in einem HTML-Kennzeichen ausweisen) gesetzt. Ein Standardwert, ein oberer Grenzwert, ein unterer Grenzwert oder dergleichen werden als Überwachungsfrequenz gesetzt. In Bezug auf den Informationsmodus wird das Vorhandensein von E-Mail-Informationen gesetzt. Hinsichtlich der Informationen über den Pfad zu einem Ereignisobjekt-Zellenteil werden ein Pfadname, ein Verzeichnisname und ein Dateiname des veröffentlichten Ereignisobjekt-Zellenteils gesetzt. Dies kann außerdem auch durchgeführt werden, indem eine Teilkennung gesetzt wird.
  • Dann werden Ablaufplaninformationen und Informationen über das Vorhandensein einer Veröffentlichung als Regel für die Kampagne eingegeben (Nachricht 5807). Ir anderen Zuständen wie zum Beispiel dem Zustand, in dem Ereignisse entsprechend den Bedingungen von Ressourcen erzeugt werden, ist es außerdem wünschenswert, dass die in 24 gezeigten Informationen in der Anordnungsregeldatenbank 720 (entspricht 143 in 2) verwaltet werden. Wie in 24 gezeigt ist, werden ein Teiletyp 731, eine Ereignismarkierung 733 und eine Zellteilkennung 735 zur Anordnungsregeldatenbank 720 hinzugefügt. Der Teiletyp 731 ist die Information, die zur Beurteilung der Art eines Teils wie zum Beispiel eines Banner-Teils, eines Telop-Teils, eines Ereignisobjekt-Zellenteils, eines die Bedingungen beurteilenden Zellenteils oder eines Ereignisüberwachungsteils dient. Außerdem ist die Ereignismarkierung 733 eine Markierung, die zur Beurteilung dient, ob ein Ereignis aufgrund dessen stattfindet, dass eine Teilnahme durchgeführt wird, die später beschrieben wird. Im Falle des Ereignisüberwachungsteils wird als die Zellteilkennung 735 der die Bedingungen beurteilende Zellenteil gesetzt, der zur Beurteilung dient, ob ein Benutzer, der eine Teilnahme durchführt, welche später beschrieben wird, vorher festgelegte Bedingungen erfüllt. In anderer Fällen wird außerdem der Ereignisobjekt-Zellenteil eingetragen, in den Objekte eingetragen werden, für die das Ereignis durchgeführt wird.
  • Dann kennzeichnet das Seitengestaltungsprogramm 583 ein Anordnungsobjekt für ein Ereignisüberwachungsprogramm 589, um dem Ereignisüberwachungsprogramm 589 den Startbefehl zu geben (Nachricht 5808). Infolgedessen beginnt das Ereignisüberwachungsprogramm 589 mit der Überwachung des Ereignisses.
  • D-3. Teilnahme an einem Ereignis
  • 25 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Teilnahme an einem Ereignis in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 25 gezeigt ist, greift ein Benutzer 591, der an einem Ereignis teilnehmen möchte, auf eine Webseite zu (Nachricht 5901). Ein Ausführungsprogramm zur Laufzeit (eine Komponente, die das Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm 123 und die Steuerkomponente zur Festlegung des Ablaufplans 125 in 2 enthält) greift auf eine Benutzerverwaltungs-Datenbank 594 (entspricht 159 in 2) zu, um eine Benutzerkennung abzurufen, indem es ein in einer HTTP-Anforderung enthaltenes Cookie als Schlüssel verwendet (Nachricht 5902).
  • 26 ist ein Übersichtsdiagramm, das Verwaltungsinformationen, die eine Benutzerverwaltungs-Datenbank 740 verwaltet, in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 26 gezeigt ist, verwaltet eine Benutzerverwaltungs-Datenbank 740 (entspricht 159 in 2) eine Benutzerkennung 741, ein Cookie 743, eine E-Mail-Adresse 745 und Benutzerprofil-Informationen 747. In den Benutzerprofil-Informationen 747 sind Informationen über den Benutzer wie zum Beispiel sein Alter, sein Beruf, seine Position, seine Privatadresse und seine Büroadresse enthalten. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung trägt der Benutzer diese Informationen unter der Bedingung ein, dass er einen vorher festgelegten Service im Internet empfängt. Die Benutzerkennung wird von dem System automatisch erzeugt. Bei diesem System ist es möglich, Informationen abzurufen, die in einem Datensatz enthalten sind, indem das Cookie 743 oder die Benutzerkennung als Schlüssel verwendet werden.
  • Wenn erkannt wird, dass der Benutzer ein als Mitglied eingetragener Benutzer ist, zeigt das Ausführungsprogramm zur Laufzeit 593 eine Liste mit veröffentlichten Ereignisüberwachungsteilen an (Nachrichten 5904 bis 5906). Wenn außerdem erkannt wird, dass der Benutzer kein als Mitglied eingetragener Benutzer ist, kann das Ausführungsprogramm zur Laufzeit 593 auch ein Benutzereintragungsfenster anzeigen. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es ferner auch möglich, statt eines Mitgliedersystems einen Teilnahmedienst für die Allgemeinheit durchzuführen, obwohl ein Teilnahmedienst für Mitglieder zur Verfügung steht.
  • Wenn der Benutzer ein Ereignisüberwachungsprogramm auswählt, wird ein Ereignisfestlegungsfenster angezeigt (Nachrichten 5907 und 5908). Dann legt der Benutzer Parameter von Bedingungsausdrücken und einen Informationsmodus fest (Nachricht 5909). Es ist beispielsweise möglich, die Bedingung zu setzen, dass der Benutzer mittels einer E-Mail informiert werden möchte, wenn der Aktienkurs des Unternehmens "A Co. Ltd." auf 120,00 Yen oder höher steigt.
  • Darüber hinaus werden diese festgelegten Informationen und Informationen in der Benutzerverwaltungs-Datenbank in einer Teilnehmerdatenbank 597 gespeichert (Nachrichten 5910 bis 5913). 27 ist ein Übersichtsdiagramm, das Verwaltungselemente der Teilnehmerdatenbank 597 in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 27 gezeigt ist, werden in einer Teilnehmerdatenbank 750 (entspricht 157 in 2)eine Teilnehmerkennung 751, eine Benutzerkennung 753, eine Benutzerkennung 753, eine Teilkennung 755, ein Bedingungsausdruck 757, ein Informationsmodus 758 und eine Kampagne-Markierung 759 verwaltet. Wenn das vom Benutzer ausgewählte Ereignisüberwachungsprogramm nicht gestartet wird, wird außerdem veranlasst, dass das Ereignisüberwachungsprogramm gestartet wird (Nachricht 5914).
  • D-4. Ereignisüberwachung und Benachrichtigung über das Ereignis
  • 28 ist ein Nachrichtenflussdiagramm, das die Prozedur der Ereignisüberwachung und der Benachrichtigung über das Ereignis in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 28 gezeigt ist, überwacht das Ereignisüberwachungsprogramm 653 (entspricht 153 in 2) ein Überwachungsobjekt 651, das Daten enthält, die regelmäßig oder unregelmäßig schwanken, in Intervallen, die auf den festgelegten Informationen über die Überwachungsfrequenz beruhen (Nachricht 6501). In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat das Ereignisüberwachungsprogramm 653 Informationen über Überwachungsobjekte, Ereigniserzeugungsbedingungen, Überwachungsfrequenzen, Teilnehmerkennungen und Ereignismarkierungen und überwacht Überwachungsobjekte, deren Ereignismarkierungen aktiviert sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt es außerdem einen Überwachungsteil, der das Ereignisüberwachungsprogramm zusätzlich überwacht, sowie den Überwachungsteil, der die Ereignismarkierung 733 des Ereignis-Überwachungsprogramms, dessen Ablaufplan abgelaufen ist, ausschaltet (24) und das Ereignisüberwachungsprogramm 653 benachrichtigt.
  • Wenn befunden wird, dass ein Überwachungsobjekt die Ereigniserzeugungsbedingungen erfüllt, greift das Ereignisüberwachungsprogramm 653 dann auf eine Teilnehmerdatenbank 655 zu, um eine Benutzerkennung und eine Teilkennung zurückzugeben, die der Teilnehmerkennung entsprechen (Nachrichten 6502 und 6503). Das Ereignisüberwachungsprogramm 653 greift außerdem auf eine Anordnungsregeldatenbank 657 (entspricht 143 in 2) zu, indem es die Teilkennung als Schlüssel verwendet, um die Kennung 735 des die Bedingungen beurteilenden Zellenteils abzurufen (24). Das Überwachungsprogramm 653 greift darüber hinaus auf die Komponentendatenbank zu, um die Beurteilungsbedingungen des die Bedingungen beurteilenden Zellenteils zu entnehmen. Ferner vergleicht das Ereignisüberwachungsprogramm 653 die Beurteilungsbedingungen mit dem Benutzerprofil in der Benutzerverwaltungs-Datenbank (159 in 2), um zu beurteilen, ob der Benutzer ein Objekt der Kampagne ist (Nachrichten 6504 und 6505).
  • Wenn der Benutzer als ein Objekt der Kampagne beurteilt wird, entnimmt das Ereignisüberwachungsprogramm 653 einen Ereignisobjekt-Zellenteil, der dem die Bedingungen beurteilenden Zellenteil entspricht, um die Benutzerkennung oder das Cookie des Benutzers in den Ereignisobjekt-Zellenteil einzutragen (Nachricht 6506). Es ist auch möglich, nur diejenigen Benutzer einzutragen, die im Informationsmodus ein Web festlegen.
  • Wenn im Informationsmodus 758 außerdem eine E-Mail festgelegt wird, die der Teilnehmerdatenbank entnommen wird, liefert das Ereignisüberwachungsprogramm 653 die Kennung eines E-Mail-Teils und die Benutzerkennung, die im Ereignisobjekt-Zellenteil eingetragen sind, an das Ausführungsprogramm zur Laufzeit 659 (Nachricht 6507).
  • Das Ausführungsprogramm zur Laufzeit 659 greift auf den E-Mail-Teil zu, um den Sender der E-Mail (von) abzurufen (Nachrichten 6508 bis 6511). Das Ausführungsprogramm zur Laufzeit 659 stellt ferner die Anforderung, dass die E-Mail an den Sender der E-Mail 663 mit der Benutzerkennung übertragen wird (Nachricht 6512).
  • Der Sender der E-Mail 663 greift auf die Benutzerverwaltungs-Datenbank 665 zu, um eine E-Mail-Adresse aus der Benutzerkennung abzurufen und erzeugt auf der Grundlage der Informationen "von" und des Inhalts, über welche der E-Mail-Teil als Eigenschaften verfügt, eine E-Mail, um diese zu versenden (Nachricht 6515).
  • Wenn dieser Benutzer eine HTTP-Anforderung sendet, mit der eine vorher festgelegte Seitenschablone angefordert wird, wird ferner die in den 16 und 17 beschriebene Verarbeitung durchgeführt. Ein Anordnungsobjekt, das bei dieser Verarbeitung verwendet wird, hält die Ereignismarkierung 733 und die Zellteilkennung 735 mit den Ablaufplänen 727 und 728 und die Veröffentlichungsmarkierung 729 für Anzeigebedingungen. Zu diesem Zeitpunkt wird in der in 28 gezeigten Nachricht 6506 ein Zellenteil, in dem dieser Benutzer eingetragen ist, in der Zellteilkennung 735 festgelegt, und die Ereignismarkierung wird aktiviert. Daher wird der HTML-Code zur Anzeige eines vorher festgelegten Teils (Banner) oder dergleichen im Anzeigebereich abgerufen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung einem Anzeigeinformations-Verwaltungsprogramm möglich, den Inhalt von Inhalten, die in eine Seitenschablone eingebettet sind, sowie das Seitenlayout zu ändern, ohne gezwungenermaßen eine HTML-Datei bearbeiten und ein Serverprogramm wie zum Beispiel CGI ändern zu müssen. Außerdem ist es möglich, den Inhalt von Inhalten, die in eine Seitenschablone eingebettet sind, sowie das Seitenlayout entsprechend dem Zustand, in dem sie sich befinden, wenn ein Benutzer auf sie zugreift, dynamisch zu ändern. Darüber hinaus ist es möglich, die Werbewirksamkeit oder dergleichen zu erhöhen, indem Informationen, die dem Geschmack eines Benutzers entsprechen, nur dem Benutzer oder einer Gruppe, zu welcher der Benutzer gehört, zur Verfügung gestellt werden.
  • 110
    Informations-Datenstation
    111
    Web-Browser
    115
    Externer Webserver
    120
    Webserver
    121
    Formatierungsprogramm
    123
    Anzeigebereich-Inhalterstellungsprogramm
    125
    Steuerkomponente zur Festlegung des Ablaufplans
    127
    Web-Serverprogramm
    130
    Client-Maschine
    131
    Schablonen-Parser
    133
    Ressourcen-Verwaltungsprogramm
    135
    Ressourcendatenbank-Verwaltungsprogramm
    137
    Seitengestaltungsprogramm
    141
    Komponentendatenbank-Verwaltungsprogramm
    143
    Anordnungsregeldatenbank-Verwaltungsprogramm
    151
    E-Mail-Sendeprogramm
    153
    Ereignisüberwachungsprogramm
    155
    Teilnahme-Empfangsprogramm
    157
    Teilnehmerdatenbank-Verwaltungsprogramm
    159
    Benutzerverwaltungs-Datenbank

Claims (7)

  1. Verfahren zur Ausgabe von Informationen über eine Datenstation (110) an einen Benutzer, wobei die Datenstation (110) mit einem System (120, 130) mit Vorrichtungen zur Überwachung mindestens eines Überwachungsobjekts (115) verbunden ist, dessen interne Daten sich verändern, und in dem System (120, 130) die folgenden Schritte durchgeführt werden: (a) Feststellen, ob die internen Daten des Überwachungsobjekts (115) vorher festgelegte Bedingungen erfüllen; (b) Eintragen des Benutzers als ein Objekt, für das Informationen ausgegeben werden sollen, wenn benutzerspezifische Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen; (c) Beurteilen, ob die benutzerspezifischen Bedingungen den festgestellten Bedingungen für das Überwachungsobjekt (115) entsprechen; und (d) Übertragen vordefinierter Informationen unter Einschluss von Daten des Überwachungsobjekts (115) an die Datenstation (110), wenn die festgestellten Bedingungen einem der als ein Objekt eingetragenen Benutzer entsprechen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Überwachungsobjekt (115)und die vorher festgelegten Bedingungen von dem Benutzer festgelegt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, mit den weiteren Schritten: Senden einer E-Mail mit vorher festgelegtem Inhalt an den Benutzer, wenn der Benutzer über eine E-Mail im Informationsmodus Informationen festgelegt hat; Empfangen einer Anforderung für das Abrufen von Anzeigeinformationen von dem Benutzer;
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit den weiteren Schritten: Eingeben von Benutzerprofil-Informationen unter der Bedingung, dass ein vorher festgelegter Service im Internet empfangen wird; Beurteilen, ob die Benutzerprofil-Informationen vorher festgelegte Bedingungen erfüllen, die für Kampagneobjekte gesetzt wurden.
  5. System (120, 130) zur Ausgabe von Informationen über eine Datenstation (110) an einen Benutzer, wobei das System Einrichtungen (153) zur Überwachung mindestens eines Überwachungsobjekts (115)) enthält, dessen interne Daten sich verändern, und in dem System weiter enthalten sind: Einrichtungen (157) zur Speicherung von Benutzern als Objekte, für die spezifische Anzeigeinformationen dargestellt werden sollen und Einrichtungen (141, 143) zum Abrufen benutzerspezifischer Informationen, sofern sie vorher festgelegten Bedingungen entsprechen und Einrichtungen (131, 133, 135) zur Erstellung von Anzeigeinformationen und zur Speicherung in den Einrichtungen zum Abrufen (141, 143).
  6. Computerprogramm für ein Datenverarbeitungssystem, enthaltend Codeabschnitte zum Ausführen der Schritte des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wenn das Computerprogramm in das Datenverarbeitungssystem geladen wird.
  7. Computerprogramm nach Anspruch 6, aufgezeichnet auf einem computerlesbaren Medium.
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