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DE10033625A1 - Verfahren und Vorrichtung zum steigenden Gießen mit einer Kokille / einem Kernpaket mit offener Eingußöffnung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum steigenden Gießen mit einer Kokille / einem Kernpaket mit offener Eingußöffnung

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Publication number
DE10033625A1
DE10033625A1 DE10033625A DE10033625A DE10033625A1 DE 10033625 A1 DE10033625 A1 DE 10033625A1 DE 10033625 A DE10033625 A DE 10033625A DE 10033625 A DE10033625 A DE 10033625A DE 10033625 A1 DE10033625 A1 DE 10033625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
mold
opening
base plate
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10033625A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Mueller
Alexander Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Aluminium Werke AG
Vaw Aluminium AG
Original Assignee
Vereinigte Aluminium Werke AG
Vaw Aluminium AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Aluminium Werke AG, Vaw Aluminium AG filed Critical Vereinigte Aluminium Werke AG
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Priority to BR0112408-0A priority patent/BR0112408A/pt
Priority to US10/312,800 priority patent/US20030178169A1/en
Priority to AU2001279730A priority patent/AU2001279730B2/en
Priority to PL359786A priority patent/PL198944B1/pl
Priority to CA002412935A priority patent/CA2412935A1/en
Priority to ES01957943T priority patent/ES2217174T3/es
Priority to EP01957943A priority patent/EP1299202B1/de
Priority to AU7973001A priority patent/AU7973001A/xx
Priority to AT01957943T priority patent/ATE260727T1/de
Priority to SK22-2003A priority patent/SK286623B6/sk
Priority to MXPA03000288A priority patent/MXPA03000288A/es
Priority to HU0301499A priority patent/HUP0301499A2/hu
Priority to DE50101632T priority patent/DE50101632D1/de
Publication of DE10033625A1 publication Critical patent/DE10033625A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/04Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould

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  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
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Abstract

Verfahren zum steigenden Gießen/Niederdruckgießen - insbesondere von Leichtmetalllegierungen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung, mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet, mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingussöffnung aufweist; die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt, die Gießform wird mit ihrer Eingussöffnung über die Durchtrittsöffnung gebracht, über das Steigrohr wird Schmelze aus dem Gießofen bis zum Füllen in die Gießform gefördert, die Gießform wird bei offener schmelzegefüllter Verbindung zwischen Gießofen und Gießform horizontal auf dem Gießtisch verschoben, bis die Eingussöffnung unten vom Gießtisch und die Durchtrittsöffnung oben von der Grundplatte verschlossen ist, die Schmelze wird im Steigrohr bis unter die Mündungsöffnung zurückfallen gelassen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum steigenden Gießen, insbesondere zum Gießen von Leichtmetall­ legierungen. Gegenüber dem Schwerkraftgießen hat das steigende Gießen den wesentlichen Vorteil eines beruhigten kontrollierten Gießverlaufs. Dadurch wird der Luftblaseneintrag und der Oxid­ hauteintrag, der mit jeder Verwirbelung der Schmelze beim Gießen einhergeht, vermieden. Bei der Verwendung von Kernpaketen als Gießformen kann hierbei das Ablösen und Mitreißen von Formstoff im Anschnitt und im Gießlauf vermieden werden, das ansonsten zur Minderung der Qualität der Gußstücke führt.
Nachteilig beim steigenden Gießen ist es im allgemeinen, daß der Erstarrungsvorgang von bis zu 15 min Dauer abgewartet werden muß, bevor die gerade gefüllte Gießform entfernt und die nächst­ folgende Gießform über den Gießofen gebracht werden kann. Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist es bereits vorgeschlagen worden, Gießformen unmittelbar nach dem Niederdruckgießen in der Einguß­ öffnung zu verschließen und sofort vom Steigrohr zu entfernen.
Aus der DE 198 21 419 A1 und aus der DE 198 07 623 A1 sind Ver­ fahren der genannten Art bekannt, bei denen kastenlose Formbal­ len (Kernpakete) oder Formkästen mit jeweils nach unten offener Eingußöffnung über die Mündung des Steigrohres eines Gießofens geschoben werden, der unter einem Förderer für diese Formballen (Kernpakete) oder Formkästen liegt. Nach dem steigenden Gießen wird jeweils zunächst ein Verschluß am oberen Ende des Steigroh­ res geschlossen, bevor der Formballen (Kernpaket) oder der Form­ kasten weitertransportiert und durch einen nächsten nachfolgen­ den ersetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren und eine Vorrichtung der genannten Art zur Erhöhung der Zuverlässigkeit zu verbessern. Die Lösung hierfür besteht nach einem ersten Ansatz in einem Verfahren zum steigenden Gießen/Niederdruck­ gießen - insbesondere von Leichmetalllegierungen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung, mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet, mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist; die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt, die Gießform wird mit ihrer Ein­ gußöffnung über die Durchtrittsöffnung gebracht, über das Steigrohr wird Schmelze aus dem Gießofen bis zum Füllen in die Gießform gefördert, die Gießform wird bei offener schmelzege­ füllter Verbindung zwischen Gießofen und Gießform horizontal auf dem Gießofen verschoben, bis die Eingußsöffnung unten vom Gieß­ tisch und die Durchtrittsöffnung oben von der Grundplatte ver­ schlossen ist, die Schmelze wird im Steigrohr bis unter die Mündungsöffnung zurückfallen gelassen.
Nach einem zweiten Ansatz wird ein Verfahren zum steigenden Gießen/Niederdruckgießen - insbesondere von Leichmetallle­ gierungen vorgeschlagen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung, mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöff­ nung bildet, mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist, die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt, die Gießform wird mit ihrer Eingußöffnung über die Durchtritts­ öffnung gebracht, über das Steigrohr wird Schmelze aus dem Gieß­ ofen bis zum Füllen in die Gießform gefördert, die Gießform wird bis zur Erstarrung des Gußteils in dieser Position belassen, die Schmelze wird im Steigrohr bis unter die Mündungsöffnung zurück­ fallen gelassen, die Gießform wird bei schmelzeentleerter Durch­ trittsöffnung horizontal auf dem Gießtisch verschoben, bis die Eingußöffnung unten vom Gießtisch und die Mündungsöffnung oben von der Grundplatte verschlossen ist.
Eine zur Durchführung dieser Verfahren geeignete Vorrichtung umfaßt einen Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung, einen unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet, eine Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist; die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durch­ rittsöffnung angesetzt, die Gießform wird mit ihrer Eingußöff­ nung von oben an die Durchtrittsöffnung angesetzt, Mittel zum horinzontalen Verschieber der Gießform auf dem Gießtisch und Mittel zum gleichzeitigen Aufrechterhalten eines positiven Vor­ drucks der Grundplatte der Gießform gegenüber dem Gießtisch.
Mit den hiermit angegebenen Mitteln wird ein vollständiger Ver­ zicht auf einen Schieberverschluß möglich, vielmehr wird jeweils zum Gießen/Formfüllen der Einguß der Gießform und die Durch­ trittsöffnung im Gießtisch bzw. die Mündungsöffnung des Steig­ rohres in Anschluß miteinander gebracht und Schmelze bis zum Füllen in die Gießform gefördert. Dann wird nach dem ersten Ansatz unmittelbar nach dem Gießen/Formfüllen die Gießform bei noch flüssiger Schmelze im nach unten offenen Einguß gegenüber der Durchtrittsöffnung des Gießtisches bzw. der Mündung des Steigrohres auf dem Gießtisch so verschoben, daß die zuvor ein­ heitliche Schmelzesäule im Steigrohr und im Einguß unmittelbar und ausschließlich durch das Verschieben des Eingusses der Gieß­ form gegenüber der Durchtrittsöffnung im Gießtisch bzw. der Mündungsöffnung des Steigrohres abgeschert wird. Als Verschluß­ mittel wirken hierbei die Oberseite des Gießtisches, der mit einer eingelegten Keramikplatte oder -schiene bewehrt sein kann, und die Unterseite der Grundplatte der Gießform, die plan auf­ einander liegen. Dagegen wird nach dem zweiten Ansatz nach dem Gießen/Formfüllen zunächst das Erstarren des Gußteils abgewar­ tet, bis sich nur noch im Einguß flüssige Schmelze befindet, die dann in das Steigrohr durch Druckabsenkung zurückfallen gelassen wird, bevor der entleerte Einguß gegenüber der Durchtrittsöff­ nung des Gießtisches bzw. der Mündung des Steigrohres auf dem Gießtisch so verschoben wird, daß die nächste Gießform nach­ geführt werden kann.
Während beim ersten Verfahren eine Aktivdruckaufgabe von oben sinnvoll ist, wird beim zweiten Verfahren der Druck über die Schmelze im Steigrohr erzeugt.
Damit beim Gießen ein Aufschwimmen der Gießform vermieden wird, können die genannten Oberflächen mit Anpreßdruck aneinander­ gedrückt werden. Dies ist möglich durch elastisch am Gießtisch befestigte horizontale Schienen oder Rollensätze, die zum An­ drücken der Gießform am Gießtisch beim Verschieben auf feste horizontale Kanten oder Schienen der Gießform einwirken, oder durch elastisch an der Gießform angeordnete horizontale Schienen oder Rollensätze, die zum Andrücken der Gießform am Gießtisch mit fest am Gießtisch angeordneten horizontalen Kanten oder Schienen zusammenwirken. Geeignete Materialpaarungen für diese Oberflächen sind je nach Art des Gießmetalls auszuwählen.
Die Zuführung der Gießformen in die Gießposition kann auf unter­ schiedliche Weise erolgen, wobei entweder die Gießform jeweils von oben auf den Gießtisch so aufgesetzt wird, daß die Durch­ trittsöffnung bzw. die Mündungsöffnung mit der Eingußöffnung offen verbunden ist oder wobei alternativ die Gießform jeweils horizontal so über den Gießtisch zugeführt wird, daß die Durch­ trittsöffnung bzw. die Mündungsöffnung mit der Eingußöffnung offen verbunden ist.
Nach dem Abgießen und Verschieben kann die Gießform in einer Position angehalten werden, in der der Gießtisch unter der Ein­ gußöffnung die Gießform gekühlt wird. In Ergänzung hierzu kann die Gießform mit der Eingußöffnung beim Verschieben über eine gekühlte Strecke des Gießtisches gefahren werden. Durch diese beiden Maßnahmen wird ein schnelles Erstarren der Schmelze im Einguß bewirkt, wonach die Gießform bei im übrigen noch nicht abgeschlossener Erstarrung vom Gießtisch bzw. den entsprechenden Fördermitteln abgehoben werden kann.
Bei schnell erstarrenden kleinen Gußstücken ist es günstig, zwei Gießformen in Tandemanordnung auf einer Grundplatte mit zwei Eingußöffnung anzuordnen. Bei größeren langsamer erstarrenden Gußteilen ist es möglich, eine Karusselanordnung bereitzustel­ len, bei der mehrere Gießformen auf einer gemeinsamen Grund­ platte mit einem Ring von Eingußöffnungen aufgebaut sind.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens und ge­ eigneter Vorrichtungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, auf die hiermit Bezug genommen wird.
Soweit vorstehend vom steigenden Gießen/Niederdruckgießen gemäß der Erfindung die Rede ist, bezieht sich die zunächst auf Ver­ fahren und Vorrichtungen, bei denen auf den Schmelzespiegel im abgedichteten Gießofen ein regelbarer Gasdruck aufgegeben wird, der die Schmelze im Steigrohr aufsteigen bzw. zurückfallen läßt. Es sind jedoch daneben auch andere Verfahren und Vorrichtungen eingeschlossen, die die Schmelze im Steigrohr regelbar fördern können, z. B. Magnetpumpenanordnungen am unteren Ende des Steig­ rohres im Gießofen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben. Hierin zeigen die
Fig. 1 bis 8 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit Gieß­ tisch, Gießofen und zwei Gießformen, mit den einzelnen Phasen;
Fig. 1 Aufbau eines Vordrucks im Gießofen; Form 1 in Gießposition; Form 2 ist geöffnet;
Fig. 2 Abgießen der Form 1; Form 2 ist geschlossen;
Fig. 3 Form 2 in Gießposition; Form 1 in Erstar­ rungsposition;
Fig. 4 Abgießen der Form 2; Form 1 ist geöffnet;
Fig. 5 Gießen der Form 2; Entformen der Form 1;
Fig. 6 Form 1 in Gießposition; Form 2 in Erstar­ rungposition;
Fig. 7 Abgießen der Form 1; Form 2 ist geöffnet;
Fig. 8 Abgießen der Form 1; Entformen der Form 2;
Fig. 9 eine erfindungsgemäße Gießanlage mit mehre­ ren einzelnen Formen
  • a) in Draufsicht
  • b) in Seitenansicht;
Fig. 10 eine erfindungsgemäße Gießanlage mit einem Schmelzofen, zwei Gießstationen und vier Gießöfen.
Die Fig. 1 bis 8 werden zunächst gemeinsam beschrieben, so­ weit die Einzelheiten übereinstimmen. Ein horizontaler Gießtisch 11 weist eine Durchtrittsöffnung 12 auf, die mit einer äußeren Auskleidung 13 und einer inneren Auskleidung 14 ausgemantelt ist. Unter dem Gießtisch 11 befindet sich ein Gießofen 21, der ein Steigrohr 22 aufweist, das abdichtend in den Gießofen einge­ setzt ist und unten in die in diesem enthaltene Schmelze 23 eintaucht und oben eine Mündungsöffnung 24 hat. Durch einen Pfeil 25 ist angedeutet, daß Druckluft auf den Gießofen 21 auf­ gegeben werden kann, so daß eine Schmelzesäule 26 im Steigrohr aufsteigt. Auf dem Gießtisch befinden sich zwei mit den Ziffern "1" und "2" bezeichnete Gießformen, die eine gemeinsame Grund­ platte 30 haben. Diese Grundplatte 30 weist Eingußöffnungen 31, 32 auf, die durch Querverschieben der Grundplatte 30 wahlweise mit der Durchtrittsöffnung 12 zur Deckung gebracht werden kön­ nen. Die Eingußöffnungen 31, 32 sind jeweils mit Ausmantelungen 33, 34 versehen. Die auf der Grundplatte 30 aufgebauten Gießfor­ men 1, 2 weisen jeweils Halterungen 35, 36, 37, 38 mit Stell­ zylindern, 39, 40, 41, 42 auf, die auf Formhälften 43, 44, 45, 46 einwirken. Mittig zwischen den Formhälften sitzt jeweils ein Zentraldorn 47, 48, dessen Aufhängung nicht im einzelnen dar­ gestellt ist. Dieser bildet zusammen mit den geschlossenen Form­ hälften jeweils einen Hohlzylinder mit leicht konischer Innen­ form und Außenverrippung. Das mit den dargestellten Formen 1, 2 herzustellende Gußteil kann insbesondere ein Zylinderliner aus Leichtmetall für Verbrennungsmotoren sein. Volumen- und Form­ änderungen des Gußstückes beim Erstarren sind in allen Darstel­ lungen vernachlässigt.
In den dargestellten Ausführung schließt sich das Steigrohr 22 unten im Bereich der Durchtrittsöffnung 12 abdichtend gegen den Gießtisch 11 an. Hierzu kann bei elastisch im Gießofen 21 aufge­ hängtem Steigrohr 22 der Gießofen 21 von unten gegen den Gieß­ tisch 11 höhenverfahrbar sein. Die jeweilige Eingußöffnung 31, 32 in der Grundplatte 30 liegt jeweils abdichtend am oberen Ausgang der Durchtrittsöffnung 12 auf.
Ein Absenken des Gießofens ist insbesondere vorteilhaft, um einen leeren Gießofen gegen einen gefüllten Gießofen auszuwech­ seln.
In Fig. 1 ist im Gießofen ein Vordruck aufgebaut, der die Schmelzesäule 26 bis geringfügig oberhalb der Mündungsöffnung 24 aufsteigen läßt. Die Gießform 1 ist dem Gießofen 21 durch Ver­ schieben der Grundplatte 30 nach rechts in eine erste Gießposi­ tion zugeordnet. Die Gießform 1 ist geschlossen, wie durch Pfei­ le angedeutet und fertig zum Gießen. Die Gießform 2 ist geöff­ net, wie durch Pfeile angedeutet und entformt.
In Fig. 2 ist der Vordruck im Gießofen 21 so erhöht, daß die Schmelzesäule 26 gestiegen ist und die Gießform 1 vollständig gefüllt ist. Der Gießvorgang als solches ist hier bereits been­ det. Die Gießform 2 ist wie durch Pfeile angedeutet, jetzt ge­ schlossen dargestellt.
In Fig. 3 ist die Grundplatte 30 nach links in eine zweite Gießposition verschoben, wobei die Schmelzesäule in der Gießform 1 zwischen Gießtisch 11 und Grundplatte 30 abgeschert worden ist und in der Gießform 1 ein fertiges Gußstück entstanden ist. Die Gießform 2 ist dem Gießofen 21 durch Verschieben der Grundplatte 30 nach links in eine zweite Gießposition zugeordnet und ist in geschlossener Stellung zum Gießvorgang bereit. Die Schmelzesäule 26 ist unmittelbar nach dem Abscheren an der Gießform 1 zunächst im Steigrohr 22 wieder bis geringfügig oberhalb der Mündungsöff­ nung 24 zurückfallen gelassen.
In Fig. 4 ist die Gießform 1 wie durch Pfeile angedeutet geöff­ net, wobei das fertige Gußstück noch auf dem Zentraldorn 47 gehalten ist. In der Gießform 2 ist durch Druckerhöhung im Gieß­ ofen die Schmelzesäule aufgestiegen, so daß die Gießform ganz gefüllt ist. Der eigentliche Gießvorgang ist hier bereits abge­ schlossen.
In Fig. 5 ist die Gießform 1 wieder geschlossen, wobei das fertige Gußstück 49 ganz entformt ist. Die Gießform 2 ist wie in Fig. 4 während des Schmelzevorgangs dargestellt.
In Fig. 6 ist die Grundplatte 30 wieder nach rechts in die erste Gießposition verschoben, so daß die Gießform 1 wieder dem Gießofen 21 zugeordnet ist. Die Schmelzsesäule in Gießform 2 ist dabei abgeschert worden, so daß in der Gießform ein fertiges Gußteil erkennbar ist. Die Gießform 2 ist noch geschlossen, um den Erstarrungsvorgang abzuwarten. Die Gießform 1 ist vorberei­ tet zum nächsten Gießvorgang, wobei die Schmelzesäule 26 gering­ fügig oberhalb der Mündungsöffnung 24 im Steigrohr 22 endet.
In Fig. 7 ist die Gießform 2, wie durch Pfeile angedeutet, geöffnet, wobei ein fertiges Gußstück noch auf dem Zentralzapfen 48 aufsitzt. In der Gießform 1 ist durch Erhöhung des Vordrucks im Gießofen 21 die Schmelzesäule 26 gestiegen und damit die gefüllt, so daß der eigentliche Gießvorgang hier bereits beendet ist.
In Fig. 8 ist das Gußstück 50 aus der Gießform 2 entformt und die Gießform wieder für den nächsten Gießvorgang geschlossen. Die Gießform 1 ist in übereinstimmender Position mit Fig. 7 dargestellt, durch das Verschieben der Gießform mit der Grund­ platte wird im nächsten Moment die Schmelzesäule 26 zwischen Grundplatte 30 und Gießtisch 11 abgeschert werden.
In Fig. 9 ist ein Gießtisch 51 mit einer Durchtrittsöffnung 52 sowie mit durch Pfeile angedeuteten Kühlpositionen 53, 54 ge­ zeigt. Unter dem Gießtisch liegt ein Gießofen 61 mit einem Steigrohr 62, der mit Schmelze gefüllt ist. Die Mündungsöffnung 64 des Steigrohres 62 schließt von unten an die Durchtrittsöff­ nung 52 an. Auf den Gießtisch 51 sind drei einzelne Gießformen 71, 72, 73 aufgesetzt. Die Form 71 liegt mit dem Einguß 74 über dem Gießofen 61 und ist gerade im Gießvorgang begriffen. Die Form 72 ist gegenüber der Durchtrittsöffnung 52 bereits nach links verschoben, wobei die Schmelzesäule abgeschert worden ist und befindet sich in einer Position, bei der der Einguß 75, 76 in der Gießform 72, 73 über einem Kühlbereich 53 des Gießtisches liegt. Die Gießform 73 ist weiter verschoben, und befindet sich in einer Position, bei der der Einguß 75, 76 in der Gießform 72, 73 über einen Kühlbereich 53, 54 des Gießtisches liegt, wobei im Einguß 76 eine Erstarrung stattgefunden hat. Von hieraus kann die Gießform weiter verschoben oder auch unmittelbar vom Gieß­ tisch abgehoben werden. Durch Pfeile 77, 78 ist die Wirkung eines Vordrucks angedeutet, der beim Füllen der Gießform ein Austreten von Schmelze verhindert. Durch einen Pfeil 79 ist die Wirkung eines höheren Aktivdrucks zur Speisung angezeigt.
In Fig. 10 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Aufsicht dargestellt, wobei ein Gießtisch 91 nur als schmaler Pfade aus­ gebildet ist. Der Gießtisch hat hierbei zwei Gießstationen 92, 93 mit Durchtrittsöffnungen 94, 95 und zwei Erstarrungsstationen 96, 97. Gießformen 101, 102 können jeweils von oben auf die Gießstationen zum Gießen aufgesetzt werden, wobei sie nach dem Gießen verschoben werden können und dann die Positionen der hier während der Erstarrung bezeichneten Gießformen 103, 104 anneh­ men. Gießöfen ND1, ND2, ND3, ND4 können in die Nähe eines Schmelzofens 111 gebracht werden und von dort in eine Halteposi­ tion vor den Gießstationen 92, 93, in eine Gießposition und in eine Halteposition hinter den Gießstationen 92, 93 verfahren werden, so daß jeweils leere Gießöfen wieder am Schmelzofen 111 gefüllt werden und nach dem Entleeren eines Gießofens sofort ein gefüllter Gießofen aus einer Warteposition in die Gießposition unter dem Gießtisch nachgefüllt werden kann. Zumindest eine der Gießstationen 92, 93 des Gießtisches soll immer Gießbereit sein, so daß keine Unterbrechung der Produktion während des Wechsels eines Gießofens erfolgt. Die beiden Gießstationen können im Normalfall auch parallel gefahren werden, um die Produktionsrate zu steigern.

Claims (18)

1. Verfahren zum steigenden Gießen/Niederdruckgießen - ins­ besondere von Leichmetalllegierungen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung,
mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet,
mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist;
die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt,
die Gießform wird mit ihrer Eingußöffnung über die Durchtrittsöffnung gebracht,
über das Steigrohr wird Schmelze aus dem Gießofen bis zum Füllen in die Gießform gefördert,
die Gießform wird bei offener schmelzegefüllter Verbindung zwischen Gießofen und Gießform horizontal auf dem Gießtisch verschoben, bis die Eingußöffnung unten vom Gießtisch und die Durchtrittsöffnung oben von der Grundplatte verschlos­ sen ist,
die Schmelze wird im Steigrohr bis unter die Mündungsöff­ nung zurückfallen gelassen.
2. Verfahren zum steigenden Gießen/Niederdruckgießen - ins­ besondere von Leichmetalllegierungen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung,
mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet,
mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist,
die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt,
die Gießform wird mit ihrer Eingußöffnung über die Durch­ trittsöffnung gebracht,
über das Steigrohr wird Schmelze aus dem Gießofen bis zum Füllen in die Gießform gefördert,
die Gießform wird bis zur Erstarrung des Gußteils in dieser Position belassen,
die Schmelze wird im Steigrohr bis unter die Mündungsöff­ nung zurückfallen gelassen,
die Gießform wird bei schmelzeentleerter Durchtrittsöffnung horizontal auf dem Gießtisch verschoben, bis die Eingußöff­ nung unten vom Gießtisch und die Mündungsöffnung oben von der Grundplatte verschlossen ist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, wobei die Gießform jeweils von oben auf den Gießtisch so aufgesetzt wird, daß die Durchtrittsöffnung bzw. die Mün­ dungsöffnung mit der Eingußöffnung offen verbunden ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Gießform jeweils horizontal so über den Gießtisch zugeführt wird, daß die Durchtrittsöffnung bzw. die Mün­ dungsöffnung mit der Eingußöffnung offen verbunden ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei während des steigenden Gießens und des Verschiebens der Gießform diese mit Vordruck gegen den Gießtisch bzw. das Steigrohr gehalten wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei während des steigenden Gießens und des Verschiebens der Gießform das Steigrohr mit Vordruck gegen den Gießtisch bzw. die Grundplatte der Gießform gehalten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 3 bis 6, wobei nach dem Verschieben der Gießform diese in einer Position angehalten wird, in der der Gießtisch unter der Eingußöffnung gekühlt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 7, wobei beim Verschieben der Gießform diese mit der Einguß­ öffnung über eine Strecke des Gießtisches geführt wird, die gekühlt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei zwei Gießformen alternierend auf einer Grundplatte mit zwei Eingußöffnungen aufgebaut, abgegossen und entformt werden, wobei die Grundplatte alternierend mit den Eingußöffnungen über die Durchtrittöffnung bzw. auf die Mündungsöffnung geschoben wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine Mehrzahl von Gießformen sequentiell auf einer Grundplatte mit einem Ring von Eingußöffnungen aufgebaut, abgegossen und entformt werden, wobei die Grundplatte karusselartig mit den Eingußöffnungen über die Durchtrittsöffnung bzw. auf die Mündungsöffnung gedreht wird.
11. Vorrichtung zum steigenden Gießen/Niederdruckgießen - ins­ besondere zum Gießen von Leichtmetalllegierungen - mit einem Gießtisch mit einer Durchtrittsöffnung,
mit einem unter dem Gießtisch liegenden Gießofen mit einem Steigrohr, das eine oben offene Mündungsöffnung bildet,
mit einer Gießform mit einer Grundplatte, die eine nach unten offene Eingußöffnung aufweist,
die Mündungsöffnung wird abdichtend von unten an die Durchtrittsöffnung angesetzt,
die Gießform wird mit ihrer Eingußöffnung von oben an die Durchtrittsöffnung angesetzt,
gekennzeichnet durch Mittel zum horizontalen Verschieben der Gießform auf dem Gießtisch und Mittel zum gleichzeiti­ gen Aufrechterhalten eines positiven Vordrucks der Grund­ platte der Gießform gegenüber dem Gießtisch.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießform oberhalb eines nicht-gekühlten Angußberei­ ches Kühlmittel aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, gekennzeichnet durch elastisch am Gießtisch befestigte horizontale Schienen oder Rollensätze, die zum Andrücken der Gießform am Gießtisch beim Verschieben auf feste hori­ zontale Kanten oder Schienen der Gießform einwirken.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, gekennzeichnet durch elastisch an der Gießform angeordnete horizontale Schienen oder Rollensätze, die zum Andrücken der Gießform am Gießtisch mit fest am Gießtisch angeordne­ ten horizontalen Kanten oder Schienen zusammenwirken.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch Mittel zum Andrücken des Steigrohres an den Gießtisch bzw. die Gießform.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch ein elastisch im Gießofen aufgehängtes Steigrohr und Höhenverstellmittel für den Gießofen.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, gekennzeichnet durch zwei auf einer gemeinsamen Grundplatte mit zwei Eingußöffnungen aufgesetzte Formen, insbesondere Dauergießformen, sowie Verschiebmittel zum alternierenden Verschieben der Grundplatte.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, gekenn­ zeichnet durch eine Mehrzahl von auf einer gemeinsamen Grundplatte mit einem Ring von Eingußöffnungen aufgesetzte Formen, insbesondere Dauergießformen, sowie Drehantriebs­ mittel zum drehenden Antrieb der Grundplatte.
DE10033625A 2000-07-11 2000-07-11 Verfahren und Vorrichtung zum steigenden Gießen mit einer Kokille / einem Kernpaket mit offener Eingußöffnung Withdrawn DE10033625A1 (de)

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