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DE10033613A1 - Röntgen-Detektor - Google Patents

Röntgen-Detektor

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Publication number
DE10033613A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lumiphor
visible light
ray detector
luminophore
detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10033613A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Jermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10033613A priority Critical patent/DE10033613A1/de
Publication of DE10033613A1 publication Critical patent/DE10033613A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/20Measuring radiation intensity with scintillation detectors
    • G01T1/2018Scintillation-photodiode combinations
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials
    • C09K11/08Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/77Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals
    • C09K11/7783Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals containing two or more rare earth metals one of which being europium
    • C09K11/7784Chalcogenides
    • C09K11/7787Oxides
    • C09K11/7789Oxysulfides
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K4/00Conversion screens for the conversion of the spatial distribution of X-rays or particle radiation into visible images, e.g. fluoroscopic screens
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K4/00Conversion screens for the conversion of the spatial distribution of X-rays or particle radiation into visible images, e.g. fluoroscopic screens
    • G21K2004/04Conversion screens for the conversion of the spatial distribution of X-rays or particle radiation into visible images, e.g. fluoroscopic screens with an intermediate layer
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Röntgen-Detektor mit einem Luminophor (2) zur Umwandlung von auf eine Eintrittsfläche (E) einfallender Röntgenstrahlung in sichtbares Licht (6) und einer nachgeschalteten Einrichtung (1) zur Erfassung des aus einer Austrittsseite des Luminophors (2) austretenden Lichts (6). Zur Verringerung der Signaldrift wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zumindest die Eintrittsseite (E) für einen vorgegebenen Bereich des Spektrums sichtbaren Lichts (6) durchlässig ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Röntgen-Detektor nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Zur Herstellung von Röntgen-Detektoren kommen feste Leucht­ stoffe bzw. Luminophore zum Einsatz, welche einfallende Rönt­ genstrahlung in sichtbares Licht umwandeln. Das sichtbare Licht kann z. B. mittels einer Fotodiode erfaßt und ausgewer­ tet werden. Als Luminophor wird z. B. für einen Detektor im Bereich der Röntgen-Computertomographie eine aus Gd2O2S:Pr hergestellte Keramik eingesetzt. Zur Erhöhung der Lichtaus­ beute sind alle Seiten des Luminophors mit Ausnahme einer der Fotodiode zugewandten Austrittsseite mit einer Reflexions­ schicht versehen.
Aus der EP 0 440 853 B1 ist ein Speicherleuchtschirm bekannt. Dabei ist eine Seite des Leuchtstoffs mit einer Reflexions­ schicht versehen, welche für die Anregungsstrahlen, nicht je­ doch für das angeregte Licht transparent ist. Das angeregte Licht wird in Richtung des Detektors reflektiert, so daß es zum Signal beitragen kann.
Bei Luminophoren tritt das Problem auf, daß mit zunehmender Dosisleistung der anregenden Strahlen eine Signaldrift zu be­ obachten ist. Diese Signaldrift führt z. B. zur Bildung von Artefakten bei mittels Röntgen-Computertomographie herge­ stellten Bildern.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Röntgen-Detektor an­ zugeben, der eine möglichst geringe Signaldrift zeigt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 6.
Nach Maßgabe der Erfindung ist vorgesehen, daß zumindest die Eintrittsseite für einen vorgegebenen Bereich des Spektrums des sichtbaren Lichts durchlässig ist. - Damit gelingt es ü­ berraschenderweise, einen Detektor mit erheblich verringerter Signaldrift bereitzustellen.
Untersuchungen haben ergeben, daß die Signaldrift durch eine Änderung der Absorptionskonstanten α hervorgerufen wird. Die Absorptionskonstante α wiederum ist abhängig von der Wellen­ länge des Lichts λ. Je nach verwendetem Material des Lumi­ nophors tragen bestimmte Wellenlängenbereiche des sichtbaren Lichts besonders stark zur Signaldrift bei. Indem die Ein­ trittsseite nur für einen vorgegebenen Bereich des Spektrums des sichtbaren Lichts durchgängig ist, kann erreicht werden, daß genau derjenige Anteil des Spektrums nicht reflektiert wird, welcher die Signaldrift negativ beeinflußt. Die Signal­ drift wird verringert.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Eintrittsseite mit einer einen vorgegebenen Bereich des sichtbaren Lichts reflektierenden Transmissions-/Reflexions­ schicht versehen ist. Die Seitenflächen des Luminophors kön­ nen mit einer Reflexionsschicht versehen sein. Die vorge­ schlagene Ausgestaltung bietet eine verringerte Signaldrift sowie gleichzeitig eine gute Lichtausbeute.
Zweckmäßigerweise ist der Luminophor aus einer Gd2O2S:Pr-Ke­ ramik hergestellt. Ein solcher Luminophor ist chemisch stabil und zeigt eine hohe Quantenausbeute. Die Reflexionsschicht kann zumindest abschnittsweise durch eine schwarze Schicht ersetzt sein. Eine solche Schicht bewirkt eine besonders ge­ ringe Reflexion des sichtbaren Lichts. Sie kann zweckmäßiger­ weise an den Seitenflächen des Luminophors aufgetragen sein.
Nach einem weiteren Ausgestaltungsmerkmal ist vorgesehen, daß der Luminophor an seiner Austrittseite auf eine Fotodiode aufgebracht ist. Das so gebildete Detektorelement kann Be­ standteil eines Detektors für einen Röntgen-Computertomogra­ phen sein. Es kann sich dabei um einen ein- oder mehrzeiligen Detektor handeln.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht eines Detek­ torelements nach dem Stand der Technik und
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Detektorelement.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Detektorelement ist auf eine Foto­ diode 1 ein Luminophor 2 aufgeklebt. Das Luminophor 2 besteht vorzugsweise aus einer aus Gd2O2S:Pr hergestellten Szintilla­ torkeramik. Eine Eintrittsseite E sowie Seitenflächen S sind mit einer Reflexionsschicht 3 ummantelt.
Wenn ein Röntgenquant 4 auf ein Leuchtzentrum 5 im Luminophor auftrifft, wird die eingestrahlte Energie insbesondere in Licht 6 umgewandelt. Das Licht 6 breitet sich im Luminophor aus. Es wird an den Reflexionsschichten 3 reflektiert und ge­ langt schließlich in die Fotodiode 1. Dort wird die auftref­ fende Lichtintensität in ein dazu korrespondierendes Span­ nungssignal umgewandelt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist werden die im Luminophor 2 gebildeten Lichtquanten 6 z. T. mehrfach an den Reflexionsschichten 3 reflektiert, bevor sie auf die Fotodiode 1 auftreffen. Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade Lichtquanten 6 mit einem langen Weg durch das Material zur Signaldrift beitragen.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Detektor ist eine an der Ein­ trittsseite E vorgesehene Transmissions-/Reflexionsschicht 7 für einen vorgegebenen Spektralbereich des sichtbaren Lichts transparent ausgebildet. Bestimmte die Signaldrift negativ beeinflussende Wellenlängen des Lichts werden an der Transmissions-/Reflexionsschicht 7 nicht reflektiert; sie treten aus dem Material aus und tragen zur Signalbildung nicht mehr bei. Das Signal wird in diesem Fall vorwiegend durch Licht­ quanten 6 bestimmt, welche einen kurzen Weg im Material durchlaufen. Derartige Lichtquanten 6 tragen kaum zur Signal­ drift bei.
Die Transmissions-/Reflexionsschicht 7 kann z. B. in Form ei­ nes wellenlängenselektiven Spiegels ausgebildet sein, der für einen Teil des angeregten Spektrums transparent ist. Ein sol­ cher wellenlängensensitiver Spiegel kann z. B. durch Bedampfen im Hochvakuum hergestellt werden. Er kann aus einem Mehr­ schichtsystem von Kryolith Na3ALF6 und ZnS bestehen. Die An­ zahl der Gitterschichten muss auf die zu separierenden Wel­ lenlängen des Spektrums optimiert sein.
Die an den Seitenflächen S vorgesehene Reflexionsschicht 3 kann auch durch eine das sichtbare Licht absorbierende Schicht ersetzt sein. In diesem Fall ist zwar die auf die Fo­ todiode 1 auftreffende Menge an Lichtquanten 6 nicht beson­ ders hoch. Die Signaldrift eines solchen Detektors ist gleichwohl erheblich verbessert.

Claims (6)

1. Röntgen-Detektor mit einem Luminophor (2) zur Umwandlung von auf eine Eintrittsseite (E) einfallender Röntgenstrahlung (4) in sichtbares Licht (6) und einer nachgeschalteten Ein­ richtung (1) zur Erfassung des aus einer Austrittsseite des Luminophors (2) austretenden Lichts (6), dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest die Eintrittsseite (E) für einen vorgegebenen Bereich des Spektrums des sichtbaren Lichts (6) durchlässig ist.
2. Röntgen-Detektor nach Anspruch 1, wobei die Eintrittsseite (E) mit einer einen vorgegebenen Bereich des sichtbaren Lichts (6) reflektierenden Transmissions-/Reflexionsschicht (7) versehen ist.
3. Röntgen-Detektor nach Anspruch 1 oder 2, wobei Seitenflä­ chen (S) des Luminophors (2) mit einer Reflexionsschicht (3) versehen sind.
4. Röntgen-Detektor nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, wobei der Luminophor (2) aus einer Gd2O2S:Pr-Keramik hergestellt ist.
5. Röntgendetektor Anspruch 3 oder 4, wobei die Reflexions­ schicht (3) zumindest abschnittsweise durch eine schwarze Schicht ersetzt ist.
6. Röntgendetektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Luminophor (4) an seiner Austrittsseite auf eine Fotodiode (1) aufgebracht ist.
DE10033613A 2000-07-11 2000-07-11 Röntgen-Detektor Ceased DE10033613A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3829912A1 (de) * 1987-09-04 1989-03-16 Hitachi Ltd Mehrelement-strahlungsdetektor
EP0440853B1 (de) * 1990-02-07 1994-05-18 Siemens Aktiengesellschaft Speicherleuchtschirm mit einem stimulierbaren Speicherleuchtstoff
WO1999014618A1 (fr) * 1997-09-18 1999-03-25 Commissariat A L'energie Atomique Detecteur a scintillation, revetement refracteur pour scintillateur et procede de fabrication d'un tel revetement

Patent Citations (3)

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Title
JP-Abstr. 56-69 572 (A) in Pat.Abstr. of JP, P-76, Aug. 20, 1981, Vol. 5/No. 130 *
JP-Abstr. 63-25 32 82 (A) in Pat.Abstr. of JP, P-827, Feb. 14, 1989, Vol. 13/No. 64 *

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