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DE10032928A1 - Rückenlehne eines Stuhls - Google Patents

Rückenlehne eines Stuhls

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Publication number
DE10032928A1
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Germany
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frame
piece
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fabric
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DE10032928A
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Interstuhl Bueromoebel GmbH and Co KG
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Interstuhl Bueromoebel GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to EP01110806A priority patent/EP1172050A3/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/28Seat parts with tensioned springs, e.g. of flat type
    • A47C7/282Seat parts with tensioned springs, e.g. of flat type with mesh-like supports, e.g. elastomeric membranes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back

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  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Rückenlehne eines Stuhls, die aus einem Rahmen (10) und einem durch diesen Rahmen (10) gehaltenen Stoffstück besteht. Der Rahmen (10) besteht aus mindestens zwei Rahmenstücken (12, 14), die leicht in entsprechende Halterungen des Stoffstücks wie beispielsweise eine umlaufende tubusförmige Tasche eingeführt und danach miteinander verbunden werden können.

Description

Die Erfindung betrifft eine Rückenlehne eines Stuhls. Sie be­ trifft insbesondere eine Rückenlehne, die aus einem Rahmen be­ steht, der ein Feld aus Stoff oder ein Stoffstück umschließt.
Insbesondere Rohrstühle wie beispielsweise Stahlrohrstühle weisen gerade auch im Bereich der Rückenlehne einen Rahmen auf, der bei gewissen Ausführungsformen der Rückenlehne ein Stück eines Stoffs umschließt und hält. Dieses Stoffstück bildet das eigentliche abstützende Element der Rückenlehne.
Für das Befestigen des Stoffstücks an der Rückenlehne sind unterschiedliche Methoden bekannt. Beispielsweise ist es mög­ lich, das Stoffstück an seinen Kanten mit Löchern zu versehen und über diese Löcher und darin eingeführte Bänder mit dem Rahmen zu verbinden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Stoffstück als Taschenform auszubilden oder an seinen Rändern mit röhrenförmigen Taschen zu versehen und es dann über den Rahmen der Rückenlehne zu ziehen, wobei der Rahmen in diese Taschen des Stoffstücks eingeführt wird.
Insgesamt besteht bei allen diesen Lösungen das Problem, dass Rahmen und Stoffstück getrennt hergestellt und danach auf ein­ fache Weise verbunden werden sollen. Die Verbindung sollte außerdem so gestaltet sein, dass das Stoffstück sicher am Rah­ men gehalten wird und nicht verrutscht. Außerdem ist es wün­ schenswert, dass das Stoffstück auch später nach dem Zusammen­ bau des Stuhls beziehungsweise der Rückenlehne des Stuhls wieder vom Rahmen abgenommen werden kann, um beispielsweise ein verschlissenes Stoffstück gegen ein neues Stoffstück aus­ zutauschen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rücken­ lehne eines Stuhls, die aus einem Rahmen und einem Stoffstück, das durch diesen Rahmen gehalten wird, besteht, so auszubil­ den, dass das Stoffstück in einfacher Weise mit dem Rahmen verbunden werden kann, dass es sicher am Rahmen an seinem Platz gehalten wird und dass es auch nachträglich wieder vom Rahmen gelöst werden kann, um es beispielsweise gegen ein neues Stoffstück zu ersetzen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit der im Hauptan­ spruch definierten Rückenlehne eines Stuhls gelöst. Die Unter­ ansprüche geben bevorzugte Weiterbildungen an.
Bei der erfindungsgemäßen Rückenlehne eines Stuhls, die aus einem Rahmen besteht, der ein Stoffstück hält, ist der Rahmen aus zwei Rahmenstücken oder Rahmenhälften zusammengesetzt. Das den Rücken stützende Stoffstück weist vorzugsweise eine um­ laufende tubusförmige Tasche auf, die vorzugsweise im unteren Bereich mit Öffnungen versehen ist. Die beiden Rahmenstücke werden über die Öffnungen in die tubusförmigen Taschen des Stoffstücks eingeführt und dann aneinander befestigt. Die Befestigung der beiden Rahmenstücke aneinander und/oder am übrigen Stuhl kann beispielsweise über ein getrenntes Verbin­ dungsstück, über Steckvorrichtungen oder dergleichen erfolgen.
Wenn das Stoffstück dehnbar ist, so kann seine Größe so ausge­ legt werden, dass es auf die beiden Rahmenstücke im zusammen­ gebauten Zustand der Rückenlehne einen Druck ausübt, und diese Rahmenstücke sicher zusammenhält. In diesem Fall kann es genü­ gen, die Rahmenstücke nur in Form einer Steckverbindung zu­ sammenzufügen.
Das Stoffstück der Rückenlehne kann aus unterschiedlichen Materialien wie Kunststoff, Baumwolle und dergleichen herge­ stellt sein. Es kann außerdem auf unterschiedliche Arten wie Stricken, Wirken und dergleichen ausgebildet werden. Als be­ sonders vorteilhaft für die Verwendung mit dem erfindungsgemä­ ßen Rahmen hat sich ein Stoffstück in Form eines gestrickten Netzes erwiesen.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Rückenlehne wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Rahmens der erfindungsgemäßen Rückenlehne; und
Fig. 2 ein Stoffstück in Form eines Netzes für die Verwendung mit dem Ausführungsbeispiel des Rahmens gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Rahmens einer er­ findungsgemäßen Rückenlehne eines Stuhls. Der Rahmen 10 be­ steht aus zwei Rahmenstücken, nämlich im hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus dem linken Rahmenstück 12 und dem rechten Rahmenstück 14. Die Rahmenstücke werden, nachdem sie in das Stoffstück, das sie halten sollen, beispielsweise das in der später beschriebenen Fig. 2 angegebene Stoffstück, eingefädelt wurden, an zwei Verbindungsstellen 16 und 18 mit­ einander verbunden. Die Verbindung der beiden Rahmenstücke 12 und 14 kann dabei auf unterschiedlichste Art erfolgen. Hier ist als Verbindung an der oberen Verbindungsstelle 16 eine reine Steckverbindung gezeigt, bei der das eine Rahmenstück 12 einen Stift 20 aufweist, der in eine entsprechende Öffnung 22 des anderen Rahmenstücks 14 eingeschoben wird. Als Verbindung an der unteren Verbindungsstelle 18 ist wiederum eine Steck­ verbindung gezeigt, bei der hier zwei Stifte 24 in zwei ent­ sprechende Öffnungen 26 eingreifen. Diese Verbindung wird aber zusätzlich durch ein Verbindungsstück 28, das mit beiden Rah­ menstücken 12 und 14 beispielsweise verschraubt wird, gesi­ chert.
Die Rahmenstücke 12 und 14 können verschiedene Profile und Formen aufweisen. Wichtig ist, dass ein für den Benutzer be­ quemer, ein formschöner und auch stabiler Rahmen gebildet wird. Vorteilhafterweise weisen die Rahmenstücke 12 und 14 einen annähernd ovalen Querschnitt auf. Die Rahmenstücke 12 und 14 können aus verschiedenen Materialien, wie beispiels­ weise Metall oder Kunststoff hergestellt sein.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Stoffstücks 40, das vorteilhaft mit der Ausführungsform des Rahmens gemäß der Fig. 2 verwendet werden kann. Es besteht hier aus dem eigent­ lichen den Rücken stützenden Mittelteil 42, das hier in Form eines Netzes ausgebildet ist, und einem Randbereich, der hier in Form einer tubusförmigen Tasche 44 ausgebildet ist. In den taschenförmigen Randbereich 44 müssen die Rahmenstücke 12 und 14 eingeführt werden, bevor sie dann miteinander verbunden werden. Die Form und Abmessung der Tasche muss daher zur ent­ sprechenden Form und Abmessung der Rahmenstücke passen.
Das Stoffstück kann aus verschiedenen Materialien, wie Kunst­ stoff, Kunstfasern oder Naturfasern bestehen und es kann mit­ tels verschiedener Herstellungsverfahren wie beispielsweise Stricken oder Weben hergestellt werden. Handelt es sich beim Material des Stoffstücks um ein elastisches Material, so kann das Stoffstück zusätzlich dazu dienen, die beiden Rahmen­ stücke 12 und 14 im zusammengebauten Zustand zusammenzudrücken und so sicher zusammenzuhalten.
Insgesamt gibt die Erfindung eine Rückenlehne eines Stuhls an, bei der der Rahmen der Rückenlehne und ein Stoffstück, das den eigentlichen Stützbereich für den Rücken bildet, in einfacher und eleganter Weise schnell und sicher und in einer auch spä­ ter wieder lösbaren Form miteinander verbunden werden können.
Bezugszeichenliste
10
Rahmen
12
linkes Rahmenstück
14
rechtes Rahmenstück
16
obere Verbindungsstelle
18
untere Verbindungsstelle
20
Stift
22
Öffnung
24
Stifte
26
Öffnungen
28
Verbindungsstück
40
Stoffstück
42
Mittelteil
44
tubusförmige Tasche

Claims (10)

1. Rückenlehne eines Stuhls, bestehend aus einem Rahmen (10) und einem von diesem Rahmen gehaltenen Stoffstück (40), dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (10) aus mindes­ tens zwei miteinander verbindbaren Rahmenstücken (12, 14) besteht.
2. Rückenlehne eines Stuhls nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rahmenstücke (12, 14) über mindestens ein Verbindungsstück (28) miteinander verbunden werden.
3. Rückenlehne eines Stuhls nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rahmenstücke (12, 14) über mindestens eine Steckverbindung (20, 22) miteinander verbunden wer­ den.
4. Rückenlehne eines Stuhls nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Rahmenstücke (12, 14) sowohl über min­ destens eine Steckverbindung (20, 22) als auch über min­ destens ein Verbindungsstück (28) miteinander verbunden werden.
5. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen­ stücke (12, 14) aus einem Metall- oder Kunststoffprofil hergestellt sind.
6. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen­ stücke (12, 14) einen annähernd kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
7. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stoffstück (40) an seinem Umfang eine tubusförmige Tasche (44) mit öffnun­ gen (46) aufweist.
8. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stoffstück (40) aus einem elastischen Material hergestellt ist.
9. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stoffstück (40) ein gestricktes oder gewebtes Netz umfasst.
10. Rückenlehne eines Stuhls nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stoffstück (40) aus Kunststoff, Kunstfasern oder Naturfasern hergestellt ist.
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