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DE6928008U - Stab fuer lampenschirmgestelle - Google Patents

Stab fuer lampenschirmgestelle

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Publication number
DE6928008U
DE6928008U DE19696928008 DE6928008U DE6928008U DE 6928008 U DE6928008 U DE 6928008U DE 19696928008 DE19696928008 DE 19696928008 DE 6928008 U DE6928008 U DE 6928008U DE 6928008 U DE6928008 U DE 6928008U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
profile
recesses
rod according
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696928008
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Matkowitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19696928008 priority Critical patent/DE6928008U/de
Publication of DE6928008U publication Critical patent/DE6928008U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Stab für ein Lampenschirmgestellj der mindestens an einem Ende mit einem Stäbe-halter verbindbar ist und zum Befestigen von Schirmteilen, z.B. Platten oder Plättchen aus Holz, Kunststoff, Karton oder dergleichen,dient.
Es ist bereits bekannt; das Gestell eines Lampenschirms aus einzelnen, aus Draht bestehenden Rundstäben herzustellen, die an einem Ende mit einem ringförmigen Stäbehalter aus ebenfalls Rundstahl verschweiaat oder verlötet und am anderen Ende mit einem weiteren^ grösseren Ring ebenfalls verschweisst oder verlötet sind«. Der gröseere Ring stellt die Lamper.schirmöffnung dar, durch die das Licht der Glühlampe ausstrahlt, während der kleinere Ring mit der Lampenfassung verbunden ist. Dabei sind transparente Kartonplatten mit den einzelnen, nach Art von Meridianen verlaufenden Stäben duren Vernähen verbunden. Auch kugelförmige Lampenschirme weisen derartige Stäbe auf, die nach Art von Längskreisen eines Globus angeordnet sind und als Stütze für die beispielsweise aus Papier bestehenden Schirmteile dienen. Da das Befestigen der Schirmteile an solchen Stäben bzw. am Lampenschirmgesteil vielfach Schwierigkeiten bereitet, be-
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steht die Aufgabe der Neuerung darin, einen Stab zu schaffen, der das Befestigen der Schirmteile erleichtert.
Die Neuerung besteht darin, dass der Stab profiliert und an gegenüberliegenden Profilseiten mit Aussparungen versehen ist.
Die Aussparungen stellen Hohlkehlen dar, in die die Ränder der Schirmteile eingesetzt werden können, so dass das bisherige Festnähen vermieden werden kann. Sofern eine mehrschichtige Schirmteileanordnung erwünscht ist, sind die gegenüberliegenden Profilseiten mit jeweils mehreren Aussparungen, die insbesondere parallel zueinander verlaufen, versehen.
Als einfachste Ausbildung der Neuerung empfiehlt sich ein im Querschnitt doppelt T-förmiger Stab.
Nach einer anderen Ausbildung der Neuerung ist der Stab an einer Profilseite, die sich zwischen den mit Aussparungen versehenen Profilseiten befindet, mit einer weiteren Aussparung versehen, in die beispielsweise weitere Schirmteile oder Verzierungen gesteckt werden können. Besonders zweekmäseig ist es jedoch, diese weitere Aussparung zuu Aufstecken des Stabs auf vorhandene Rundstäbe verwenden zu können. Dabei ist es möglich, bisher bekannte Lampenschirmgestelle zu verwenden, eisen Stäbe jeweils mit diesen neuerungsgemässen Stäben zu versehen, die ihrerseits als Halterungen für die Schirmteile dienen, die lediglich in die entsprechenden Aussparungen eingesteckt werden müssen. Dabei ist es zweck-
28008
- ρ τ .... ι s
massig, wenn sich der innere Teil der weiteren Aussparung im Profilzentrum "befindet, etwa kreisförmig ausgebildet ist und sich nach aussen schlitzförmig verengt. Der Rundstab des vorhandenen Gestells befindet sich dann in diesem inneren Teil und kann ohne weiteres nicht nach aussen gelangen, wenn das Material des neueningsgemassen Stabes aus einem elastisch federnden Material,beispielsweise Kunststoff, besteht.
Anhand der Zeichnung sind zweckmässige Ausbildungen der Neuerung im folgenden beschrieben:
In Big· 1 ist schematisch in Sohrägaufsieht ein Lampenschirm dargestellt, bei lern die neuerungsgemässen Stäbe 1 meridianähnlich von einem oberen ringförmigen Stäbehalter 2 zu einem unteren ringförmigen anderen Stäbehalter 3 mit grösserem Durchmesser als der obere Stäbehalter 2 verlaufen. Die Stäbe 1 dienen als Halter für die zwischen diese Stäbe 1 eingesetzten Schirmteile 4, die aus transparentem oder aueh nicht transparentem Material, beispielsweise Holz, bestehen,.
In Pig. 2 ist im Teilschnitt ein neuerungsgemässer Stab mit doppelt T-förmigem Profil dargestellt, in dessen Aussparungen 5 die Enden von Schirmteilen 4 eingesetzt sind. Der Stab 1 besteht beispielsweise aus Metall und ist erforderlichenfalls mit einem Schutzüberzug versehen.
In 3?ig. 5 "ist eine andere Ausbildung der Ueuerung dargestellt, bjsi der der Stab la im Querschnitt
2800
etwa reciiteckf örmig mit abgerundeten Ecken ausgebildet ist, so dass sich an zwei gegenüberliegenden Profilseiten die Aussparungen 5a zum Einsetzen von Schirmteilen und an einer anderen Profilseite eine weitere Aussparung 6a befindet, die im inneren Teil 7a, der zur Aufnahme eines Bundstabes 8a dient, kreisförmig ausgebildet ist und sich nach aussen durch eine schlitzförmige Verengung 9a öffnet. Dieser Stab la besteht aus Kunststoff und ist beispielsweise im StrangpressTerfahren hergestellt» Der Stab la wird beispielsweise dadurch auf den Rundstab 8a aufgesteckt, dass dieser durch die schlitzförmige Verengung 9a gepresst wird, die sich dabei nach aussen aufweitet und anschliessend auf Grund ihrer federnd elastischen Wirkung wieder in die Ausgangslage aurückschnappt, Um das Einziehen des Runddrahtes 8a- z-u er - — leichtern, ist das äussere Ende der Aussparung 6a abgerundet.
- Sahutzansprüche -

Claims (1)

  1. VV r—D «· « U · 4«4
    Schut zansprüche
    1. Stab für ein LampenscMnagestell 9 der mindestens an einem Ende mit einem Stäbe-halter verbindbar ist und zum Befestigen γοη Schirmteilen, z*B. Platten aus Holz, Kunststoff, Karton oder dergleichen,dient, dadurch gekennzeichnet, dans der Stab(l; la) profiliert und an gegenüberliegenden Profilseiten mit Aussparungen (5>5a) versehen ist.
    2. Stab nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass er ein doppelt T-förmiges Profil aufweist.
    5. Stab nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass er an einer Profilseite, die sich zwischen den mit Aussparungen (5; 5a) versehenen Profilseiten befindet, mit einer weiteren Aussparung (fe) versehen ist.
    4. Stab nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass i ich der innere Teil (7a) der weiteren Aussparung (6a) im Profilzentrum befindet, etwa kreisförmig ausgebildet ist und sich nach aussen durch eine schlitzförmige Verengung Γ9a) öffnet.
    5. Stab nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegenden Profilseiten jeweils mehrere Aussparungen aufweisen.
    6. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er aus federnd elastischem Kunststoff besteht.
DE19696928008 1969-07-15 1969-07-15 Stab fuer lampenschirmgestelle Expired DE6928008U (de)

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