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DE10032752A1 - Verwendung von Salzen zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen - Google Patents

Verwendung von Salzen zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen

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Publication number
DE10032752A1
DE10032752A1 DE10032752A DE10032752A DE10032752A1 DE 10032752 A1 DE10032752 A1 DE 10032752A1 DE 10032752 A DE10032752 A DE 10032752A DE 10032752 A DE10032752 A DE 10032752A DE 10032752 A1 DE10032752 A1 DE 10032752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
component
anionic
salt
calcium
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10032752A
Other languages
English (en)
Inventor
Manuela Javet
Christel Dousse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Deutschland GmbH
Original Assignee
Wella GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Wella GmbH filed Critical Wella GmbH
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Priority to EP01921361A priority patent/EP1210061A1/de
Priority to JP2002506685A priority patent/JP2004501943A/ja
Priority to PCT/EP2001/003605 priority patent/WO2002002062A1/de
Priority to AU2001248361A priority patent/AU2001248361A1/en
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Abstract

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung von physiologisch verträglichen Salzen anorganischer oder organischer Säuren zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen, ein 2-stufiges Verfahren zum Färben von Fasern sowie ein Mehrkomponenten-Mittel zur nicht-oxidativen Färbung von Fasern (insbesondere Keratinfasern wie menschlichen Haaren), dessen eine Komponente ein Färbemittel auf der Basis von anionischen direkt-ziehenden Farbstoffen enthält und dessen andere Komponente die physiologisch verträglichen Salze enthält.

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung von physiologisch verträglichen Salzen anorganischer oder organischer Säuren zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen, ein 2-stufiges Verfahren zum Färben von Fasern sowie ein Mehrkomponenten-Mittel zur nicht-oxidativen Färbung von Fasern (insbesondere Keratinfasern wie menschlichen Haaren), dessen eine Komponente ein Färbemittel auf der Basis von anionischen direktziehenden Farbstoffen enthält und dessen andere Komponente die physiologisch verträglichen Salze enthält.
In handelsüblichen nicht-oxidativen Färbemitteln (sogenannten Tönungsmitteln) werden vorzugsweise nicht-ionische und kationische Farbstoffe, beispielsweise aus der Gruppe der Nitrofarbstoffe, Azofarbstoffe oder Anthrachinon- und Triphenylmethanfarbstoffe, verwendet. Derartige Tönungen sind in der Regel ausreichend haarschonend und überstehen mehrere Haarwäschen.
Unter bestimmten Umständen (beispielsweise aufgrund der Gesetzgebung) werden jedoch in einigen Ländern trotz der schlechteren färberischen Eigenschaften der anionischen Farbstoffe überwiegend Färbemittel auf der Basis von anionischen Farbstoffe eingesetzt.
Da Keratin, wenn überhaupt, negativ geladen ist, kann es zur Abstossung des ebenfalls negativ geladenen anionischen Farbstoffes kommen, weshalb mit anionischen Farbstoffen im sauren pH-Bereich lediglich relativ schwache, ungleichmässige und wenig waschbeständige Färbungen erhalten werden, während im neutralen und basischen Milieu diese Farbstoffe die Keratinfaser praktisch überhaupt nicht anfärben. Das Aufziehverhalten lässt sich zwar durch den Zusatz von sogenannten Carriern oder Penetrationsbeschleunigern, wie zum Beispiel Benzyl­ alkohol oder Phenoxyethanol, verbessern, gleichzeitig wird jedoch die an sich schon relativ starke Hautanfärbung durch anionische Farbstoffe noch deutlich verstärkt. In Anbetracht der vorgenannten Nachteile haben anionische Farbstoffe gegenwärtig nur in Japan eine besondere Bedeutung erlangt, da in der japanischen Positivliste für zugelassene Haarfarbstoffe keine der sonst üblichen Direktzieher enthalten sind.
Die Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen Farbstoffen bei gleichzeitig akzeptabler Hautanfärbung und gutem Ausgleichsvermögen stellt daher ein bisher ungelöstes Problem dar. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Einsatz von physiologisch verträglichen Salzen anorganischer oder organischer Säuren gelöst.
Der Zusatz von anorganischen oder organischen Salzen zu nicht- oxidativen Haarfärbemitteln ist zwar prinzipiell aus dem Stand der Technik (beispielsweise der EP-OS 0 806 199; DE-PS 196 40 792 oder DE-OS 19 42 390) bekannt, die Verwendung dieser Salze zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen ist jedoch völlig neu und war aufgrund des Standes der Technik auch nicht vorhersehbar.
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist daher die Verwendung eines oder mehrerer physiologisch verträglicher Salze anorganischer und/oder organischer Säuren zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen auf keratinische Fasern, wie zum Beispiel menschlichen Haaren.
Als Salze kommen insbesondere die Chloride, Bromide, Sulfate, Lactate, Tartrate, Citrate, Malate, Glycolate, Glycerophoshate, Phantothenate, Phosphinate, Glutamate, Gluconate, Phosphate, Formiate, Sorbate, Aspartate, Orotate, Oxalate und Acetate des Natriums, Kaliums, Magnesiums, Calciums, Ammoniums, Aluminiums oder Zinks in Betracht, wobei die Salze des Calciums, Magnesiums, Natriums und Kaliums, und insbesondere das Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid und Calciumpanthotenat sowie deren Mischungen, bevorzugt sind. Besonders bevorzugt sind hierbei die Salze des Kaliums und Calciums, insbesondere das Kaliumchlorid, Calciumchlorid und Calciumpanthotenat.
Die Salze können sowohl einzeln als auch in Form eines Gemisches mehrerer Salze verwendet werden. Hierbei können die Salze sowohl in fester Form, wobei die Salze vor der Anwendung mit Wasser oder dem Färbemittel vermischt werden, als auch in Form einer wässrigen Zubereitung konfektioniert sein.
Die Gesamteinsatzmenge des Salzes beträgt - bezogen auf die wässrige Zubereitung beziehungsweise das Färbemittel - etwa 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, insbesondere 0,2 bis 2,5 Gewichtsprozent.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein mehrstufiges Verfahren zur Färbung keratinischer Fasern, insbesondere menschlicher Haare, bei dem die Faser zunächst mit einer ein oder mehrere physiologisch verträgliche Salze einer anorganischen und/oder organischen Säure enthaltenden wässrigen Zubereitung vorbehandelt wird, und anschliessend mit einem mindestens einen anionischen direktziehenden Farbstoff enthaltenden Färbemittel gefärbt wird.
Zunächst wird eine die physiologisch verträglichen Salze enthaltende wässrige Zubereitung auf die Keratinfaser aufgetragen; beispielsweise durch Aufsprühen einer wässrigen Salzlösung. Anschliessend wird das Färbemittel auf die mit dem Salz vorbehandelte Faser aufgetragen, wobei man das Färbemittel je nach gewünschter Farbtiefe etwa 5 bis 60 Minuten, vorzugsweise 15 bis 30 Minuten, bei einer Temperatur von etwa 20 bis 50 Grad Celsius, insbesondere bei 30 bis 40 Grad Celsius, einwirken lässt. Abschliessend wird das Haar mit Wasser gespült, gegebenenfalls mit einem Shampoo gewaschen und getrocknet.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein Mehrkomponenten-Kit zur Durchführung des vorstehend beschriebenen Färbeverfahrens, welcher eine mindestens ein physiologisch verträgliches Salz einer anorganischen oder organischen Säure enthaltende 1. Komponente und eine mindestens einen anionischen direktziehenden Farbstoff enthaltende 2. Komponente enthält.
Die 1. Komponente kann sowohl in fester Form als auch in Form einer wässrigen Zubereitung vorliegen und enthält mindestens ein physiologisch verträgliches Salz einer anorganischen oder organischen Säure, vorzugsweise ein Chlorid, Bromid, Sulfat, Lactat, Tartrat, Citrat, Malat, Glycolat, Glycerophoshat, Phantothenat, Phosphinat, Glutamat, Gluconat, Phosphat, Formiat, Sorbat, Aspartat, Orotat, Oxalat oder Acetat des Natriums, Kaliums, Magnesiums, Calciums, Ammoniums, Aluminiums oder Zinks, wobei die Salze des Calciums und Kaliums, und insbesondere das Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid und Calciumpanthotenat sowie deren Mischungen, und gegebenenfalls Zusatzstoffe. Sofern die 1. Komponente in fester Form vorliegt, muss sie vor der Anwendung mit Wasser vermischt werden. Besonders bevorzugt sind hierbei die Salze des Kaliums und Calciums, insbesondere das Kaliumchlorid, Calciumchlorid und Calciumpanthotenat.
Die Gesamteinsatzmenge des Salzes beträgt in der wässrigen Zubereitung etwa 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, insbesondere 0,2 bis 2,5 Gewichtsprozent.
Das Färbemittel kann in Form einer Lösung, insbesondere einer wässrigen oder wässrig-alkoholischen Lösung, einer Creme, eines Gels, eines Aerosolschaumes oder einer Emulsion vorliegen, und stellt eine Mischung der Farbstoffkomponenten mit den für solche Zubereitungen üblichen Zusätzen dar.
Als anionische Farbstoffe können insbesondere genannt werden: 6-Hydroxy-5-[(4-sulfophenyl)azo]-2-naphthalinsulfonsäure-dinatriumsalz (CI15985; Food Yellow No. 3; FD Yellow No. 6), 2,4-Dinitro-1-naphthol- 7-sulfonsäure-dinatriumsalz (CI10316; Acid Yellow No. 1; Food Yellow No. 1), 2-(Indan-1,3-dion-2-yl)chinolin-x,x-sulfonsäure (Gemisch aus Mono- und Disulfonsäure) (CI47005; D Yellow No. 10; Food Yellow No. 13; Acid Yellow No. 3), 5-Hydroxy-1-(4-sulfophenyl)-4-[(4-sulfophenyl)- azo]-pyrazol-3-carbonsäure-trinatriumsalz (CI19140; Food Yellow No. 4; Acid Yellow No. 23), 9-(2-Carboxyphenyl)-6-hydroxy-3H-xanthen-3-on (CI45350; Acid Yellow No. 73; D Yellow No. 8), 5-[(2,4-Dinitrophenyl)- amino]-2-phenylamino-benzolsulfonsäure-natriumsalz (CI10385; Acid Orange No. 3), 4-[(2,4-Dihydroxyphenyl)azo]-benzolsulfonsäure­ mononatriumsalz (CI14270; Acid Orange No. 6), 4-[(2-Hydroxynaphth-1- yl)azo)-benzolsulfonsäure-natriumsalz (CI15510; Acid Orange No. 7), 4-[(2,4-Dihydroxy-3-[(2,4-dimethylphenyl)azo]-phenyl)azo]-benzolsulfon­ säure-natriumsalz (CI20170; Acid Orange No. 24), 4-Hydroxy-3-[(4- sulfonaphth-1-yl)azo]-1-naphthalin-sulfonsäure-dinatriumsalz (CI14720; Acid Red No. 14), 6-Hydroxy-5-[(4-sulfonaphth-1-yl)azo]-2,4-naphthalin- disulfonsäure-trinatriumsalz (CI16255; Ponceau 4R; Acid Red No. 18), 3-Hydroxy-4-[(4-sulfonaphth-1-yl)azo]-2,7-naphthalin-disulfonsäure- trinatriumsalz (CI16185; Acid Red No. 27), 8-Amino-1-hydroxy-2- (phenylazo)-3,6-naphthalin-disulfonsäure-dinatriumsalz (CI17200; Acid Red No. 33), 5-(Acetylamino)-4-hydroxy-3-[(2-methylphenyl)azo]-2,7- naphthalin-disuifonsäure-dinatriumsalz (CI18065; Acid Red No. 35), 2-(3-Hydroxy-2,4,5,7-tetraiod-dibenzopyran-6-on-9-yl)-benzoesäure­ dinatriumsalz (CI45430; Acid Red No. 51), N-[6-(Diethylamino)-9-(2,4- disulfophenyl)-3H-xanthen-3-yliden]-N-ethylethanammonium-hydroxid, inneres Salz, Natriumsalz (CI45100; Acid Red No. 52), 8-[(4-(Phenylazo)- phenyl)azo]-7-naphthol-1,3-disulfonsäure-dinatriumsalz (CI27290; Acid Red No. 73), 2',4',5',7'-Tetrabrom-3',6'-dihydroxyspiro[isobenzofuran- 1(3H),9'-[9H]xanthen]-3-on-dinatriumsalz (CI45380; Acid Red No. 87), 2',4',5',7'-Tetrabrom-4,5,6,7-tetrachlor-3',6'-dihydroxyspiro[isobenzofuran- 1(3H),9'[9H]xanthen]-3-on-dinatriumsalz (CI45410; Acid Red No. 92), 3',6'-Dihydroxy-4',5'-diiodospiro-[isobenzofuran-1(3H),9'(9H)-xanthen]-3- on-dinatriumsalz (CI45425; Acid Red No. 95), (2-Sulfophenyl)di[4-(ethyl- ((4-sulfophenyl)methyl)amino)-pheny]-carbenium-dinatriumsalz, betain (CI42090; Acid Blue No. 9; FD Blue No. 1), 1,4-Bis[(2-sulfo-4-methyl- phenyl)amino]-9,10-anthrachinon-dinatriumsalz (CI61570; Acid Green No. 25),Bis[4-(dimethylamino)phenyl]-(3,7-disulfo-2-hydroxynaphth-1-yl) carbenium-inneres Salz, mononatriumsalz (CI44090; Food Green No. 4; Acid Green No. 50), Bis[4-(diethylamino)phenyl](2,4-disulfophenyl)- carbenium-inneres salz, Natriumsalz (2 : 1) (CI42045; Food Blue No. 3; Acid Blue No. 1), Bis[4-(diethylamino)phenyl](5-hydroxy-2,4-disulfo­ phenyl)carbenium-inneres salz, Calciumsalz (2 : 1) (CI42051; Acid Blue No. 3), 1-Amino-4-(cyclohexylamino)-9,10-anthrachinon-2-sulfonsäure­ natriumsalz (CI62045; Acid Blue No. 62), 2-(1,3-Dihydro-3-oxo-5-sulfo- 2H-indol-2-yliden)-2,3-dihydro-3-oxo-1H-indol-5-sulfonsäure-dinatriumsalz (CI73015; Acid Blue No. 74), 9-(2-Carboxyphenyl)-3-[(2-methylphenyl)- amino]-6-[(2-methyl-4-sulfophenyl)amino]xanthylium-inneres Salz, mononatriumsalz (CI45190; Acid Violet No. 9), 1-Hydroxy-4-[(4-methyl-2- sulfophenyl)amino]-9,10-anthrachinon-natriumsalz (CI60730; D Violett No. 2; Acid Violet No. 43), Bis[3-nitro-4-[(4-phenylamino)-3-sulfo-phenyl­ amino]-phenyl]-sulfon (CI10410; Acid Brown No. 13), 5-Amino-4-hydroxy- 6-[(4-nitrophenyl)azo]-3-(phenylazo)-2,7-naphthalin-disulfonsäure­ dinatriumsalz (CI20470; Acid Black No. 1), 3-Hydroxy-4-[(2-hydroxy­ naphth-1-yl)azo]-7-nitro-1-naphthalin-sulfonsäure-chromkomplex (3 : 2) (CI15711; Acid Black No. 52), 3-[(2,4-Dimethyl-5-sulfophenyl)azo]-4- hydroxy-1-naphthalin-sulfonsäure-dinatriumsalz (CI14700; Food Red No. 1; Ponceau SX; FD Red No. 4), 4-(Acetylamino)-5-hydroxy-6-[(7-sulfo- 4-[(4-sulfophenyl)azo]naphth-1-yl)azo]-1,7-naphthalindisulfonsäure­ tetranatriumsalz (CI28440; Food Black No. 1), 5-[(2-Methoxy-5-methyl-4- sulfophenyl)azo]-6-hydroxy-2-naphthalin-sulfonsäure-dinatriumsalz (CI16035; Food Red 17; Curry Red; FD Red No. 40) und 3-Hydroxy-4- (3-methyl-5-oxo-1-phenyl-4,5-dihydro-1H-pyrazol-4-ylazo)-naphthalin-1- sulfonsäure-natriumsalz, Chrom-Komplex (Acid Red No. 195).
Die direktziehenden Farbstoffe werden in dem Färbemittel in einer Gesamtmenge von etwa 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, eingesetzt.
Neben den anionischen Farbstoffen kann das Färbemittel erforderlichen­ falls weitere übliche und geeignete synthetische oder natürliche direkt­ ziehende Farbstoffe enthalten.
Übliche Zusätze in Lösungen, Cremes, Emulsionen, Aerosolschäumen oder Gelen sind zum Beispiel Lösungsmittel wie Wasser niedere aliphatische Alkohole, beispielsweise Ethanol, n-Propanol und Isopropanol, Glykolether oder Glykole wie Glycerin und 1,2-Propandiol, die alleine oder in Kombination miteinander eingesetzt werden. Weiterhin kann das Tönungsmittel für kosmetische Mittel bekannte Zusatzstoffe, beispielsweise Netzmittel oder Emulgatoren aus den Klassen der anionischen, kationischen, amphoteren oder nichtionogenen oberflächenaktiven Substanzen wie Feffalkoholsulfate, oxethylierte Fettalkoholsulfate, Alkylsulfonate, Alkylbenzolsulfonate, Alkyltrimethyl­ ammoniumsalze, Alkylbetaine, oxethylierte Fettalkohle, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamide, oxethylierte Fettalkohole, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamide, oxethylierte Fettsäure­ ester enthalten, wobei im allgemeinen die anionischen, nicht-ionischen und amphoteren Netzmittel und Emulgatoren bevorzugt werden. Ferner können Verdicker wie höhere Fettalkohole, Stärke oder Cellulosederivate, Parfüme, Haarvorbehandlungsmittel, Konditionierer, Haarquellmittel, Konservierungsstoffe, weiterhin Vaseline, Paraffinöl und Fettsäuren sowie außerdem Pflegestoffe wie kationische Harze, Lanolinderivate, Cholesterin, Pantothensäure und Betain enthalten sein. Die erwähnten Bestandteile werden in den für solche Zwecke üblichen Mengen verwendet, zum Beispiel die Netzmittel und Emulgatoren in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 30 Gewichtsprozent (bezogen auf das Färbemittel), die Verdicker in einer Menge von etwa 0,1 bis 25 Gewichts­ prozent (bezogen auf das Färbemittel) und die Pflegestoffe in einer Konzentration von etwa 0,1 bis 5,0 Gewichtsprozent (bezogen auf das Färbemittel).
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthält das Färbemittel der 2. Komponente zusätzlich mindestens eine oberflächenaktive Verbindung aus der Gruppe der anionischen, amphoteren und nichtionogenen Netzmittel und Tenside, wobei die Konfektionierung als nicht-ionische, anionische oder amphotere Creme besonders bevorzugt ist. Durch den Zusatz der oberflächenaktiven Verbindungen wird einen besonders geringe Hautanfärbung erzielt.
Der pH-Wert des gebrauchsfertigen Färbemittels beträgt etwa 1 bis 9, insbesondere 2,5 bis 8,5. Der gewünschte pH-Wert kann erforderlichen­ falls durch Zugabe von organischen oder anorganischen Säuren oder alkalisierenden Mitteln eingestellt werden, beispielsweise mit Phosphorsäure, Salzsäure, Essigsäure, Salicylsäure, Malonsäure, Gluconsäurelacton oder α-Hydroxycarbonsäuren wie Glykolsäure, Milchsäure, Weinsäure, Zitronensäure oder Äpfelsäure, oder alkalisieren­ den Mitteln wie Alkanolaminen, Alkylaminen, Alkalihydroxiden, Ammoniumhydroxid, Alkalicarbonaten, Ammoniumcarbonaten oder Alkaliphosphaten.
Die vorgenannten physiologisch verträglichen anorganischen und/oder organischen Salze ermöglichen eine deutliche Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen Farbstoffen auf Keratinfasern wie zum Beispiel Haare, Wolle oder Seide, wodurch intensivere und haltbarere Färbungen bei gleichzeitig geringer Hautanfärbung erzielt werden können.
Obwohl die Salze zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen auf Keratinfasern besonders gut geeignet sind, können sie auch bei der Färbung von anderen natürlichen oder synthetischen Fasern, beispielsweise Baumwolle, Viskose, Nylon oder Celluloseacetat, mit anionischen direktziehenden Farbstoffen sehr vorteilhaft eingesetzt werden.
Die nachfolgenden Beispiele sollen den Gegenstand näher erläutern, ohne ihn auf diese Beispiele zu beschränken.
Beispiele Beispiele 1.1 bis 1.5 Tönungsmittel
X g direktziehende Farbstoff(e) gemäß Tabelle 1
20,0 g Ethanol
Y g Salze einer anorganischen und/oder organischen gemäß Tabelle 1
ad 100,00 g Wasser, vollentsalzt
Das Salz wird dem Tönungsmittel direkt vor der Anwendung zugesetzt. 60 g des vorstehenden Tönungsmittels werden auf gebleichtes Haar aufgetragen und mit einem Pinsel gleichmäßig verteilt. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit lauwarmem Wasser gespült und sodann getrocknet.
Das Ergebnis dieser Färbehandlung ist in Tabelle 1 zusammengefaßt.
Tabelle 1
Färberesultate
Beispiel 2 Tönungscreme
1,22 g Steareth-20
12,30 g Cetearylalcohol
10,00 g Ethanol
0,005 g Acid Yellow No. 1
0,13 g Acid Orange No. 7
0,05 g Acid Black No. 1
0,026 g Acid Violet No. 43
0,058 g Acid Red No. 18
ad 100,00 g Wasser
Gebleichtes Haar wird zunächst mit einer Sprühlösung, die 1 Gewichts­ prozent Calciumchlorid und 1 Gewichtsprozent Kaliumchlorid enthält vorbehandelt. Im Anschluss an diese Vorbehandlung werden 50 g der vorstehenden Tönungscreme auf das Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser ausgespült und getrocknet. Es wird eine braune Färbung erhalten.
Beispiel 3 Tönungscreme
3,00 g Natrium-Laurylethersulfat (28%ige wässrige Lösung)
12,30 g Cetearylalcohol
20,00 g Ethanol
0,0625 g Acid Yellow No. 1
0,0625 g Acid Orange No. 7
0,0625 g Acid Black No. 1
0,0625 g Acid Violet No. 43
0,1500 g Acid Red No. 14
ad 100,00 g Wasser
Gebleichtes Haar wird zunächst mit einer Sprühlösung, die 5 Gewichts­ prozent Calciumpantothenat enthält, vorbehandelt. Im Anschluss an diese Vorbehandlung werden 50 g der vorstehenden Tönungscreme auf das Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser ausgespült und getrocknet. Es wird eine braune Färbung erhalten.
Beispiel 4 Tönungscreme
3,00 g Natrium-Laurylethersulfat (28%ige wässrige Lösung)
12,30 g Cetearylalcohol
20,00 g Ethanol
0,3000 g Acid Orange No. 7
0,2000 g Acid Red No. 33
0,2000 g FD Red No. 40
ad 100,00 g Wasser
Gebleichtes Haar wird zunächst mit einer Sprühlösung, die 5 Gewichts­ prozent Calciumpantothenat enthält, vorbehandelt. Im Anschluss an diese Vorbehandlung werden 50 g der vorstehenden Tönungscreme auf das Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser ausgespült und getrocknet. Es wird eine orangerote Färbung erhalten.
Beispiel 5 Tönungscreme
3,00 g Natrium-Laurylethersulfat (28%ige wässrige Lösung)
12,30 g Cetearylalcohol
20,00 g Ethanol
0,0430 g Acid Orange No. 7
0,0350 g Acid Black No. 1
0,1140 g Acid Violet No. 43
0,0580 g Acid Red No. 18
ad 100,00 g Wasser
Gebleichtes Haar wird zunächst mit einer Sprühlösung, die 5 Gewichts­ prozent Calciumpantothenat enthält, vorbehandelt. Im Anschluss an diese Vorbehandlung werden 50 g der vorstehenden Tönungscreme auf das Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser ausgespült und getrocknet. Es wird eine violette Färbung erhalten.
Beispiel 6 Vergleichsversuche
Die Tönungsmittel gemäß der Beispiele 1 bis 5 werden jeweils mit und ohne Vorbehandlung in der in den Beispielen beschriebenen Weise zur Färbung von Haaren verwendet und anschliessend die Intensität der erhaltenen Färbungen miteinander verglichen. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 2 zusammengefasst.
Tabelle 2
Die Vergleichsversuche zeigen zweifelsfrei, dass durch die Vorbehand­ lung mit einem anorganischen oder organischen Salz deutlich farb­ intensivere Färbungen erhalten werden.
Die in den vorliegenden Beispielen ermittelten L*a*b*-Farbmesswerte wurden mit einem Farbmessgerät der Firma Minolta, Typ Chromameter II, ermittelt. Hierbei steht der L-Wert für die Helligkeit (das heißt je geringer der L-Wert ist, umso größer ist die Farbintensität), während der a-Wert ein Maß für den Rotanteil ist (das heißt je größer der a-Wert ist, umso größer ist der Rotanteil). Der b-Wert ist ein Maß für den Blauanteil der Farbe, wobei der Blauanteil umso größer ist, je negativer der b-Wert ist.
Alle in der vorliegenden Anmeldung genannten Prozentangaben stellen soweit nicht anders angegeben Gewichtsprozente dar.

Claims (10)

1. Verwendung von physiologisch verträglichen Salzen anorganischer und/oder organischer Säuren zur Verbesserung des Aufziehverhaltens von anionischen direktziehenden Farbstoffen auf keratinische Fasern.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz ausgewählt ist aus Chloriden, Bromiden, Sulfaten, Lactaten, Tartraten, Citraten, Malaten, Glycolaten, Glycerophoshaten, Phantothenaten, Phosphinaten, Glutamaten, Gluconaten, Phosphaten, Formiaten, Sorbaten, Aspartaten, Orotaten, Oxalaten und Acetaten des Natriums, Kaliums, Magnesiums, Calciums, Ammoniums, Aluminiums oder Zinks.
3. Verwendung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz ausgewählt ist aus Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid und Calciumpanthotenat oder deren Mischungen.
4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz in einer wässrigen Zubereitung oder in einem Färbemittel in einer Menge von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent verwendet wird.
5. Verfahren zur Färbung keratinischer Fasern, bei dem die Faser zunächst mit einer mindestens ein physiologisch verträgliches Salz einer anorganischen und/oder organischen Säure enthaltenden wässrigen Zubereitung vorbehandelt wird, und anschliessend mit einem mindestens einen anionischen direktziehenden Farbstoff enthaltenden Färbemittel gefärbt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Färbemittel je nach gewünschter Farbtiefe 5 bis 60 Minuten bei einer Temperatur von 20 bis 50 Grad Celsius auf das Haar einwirken lässt, sodann das Haar mit Wasser spült, gegebenenfalls mit einem Shampoo wäscht und trocknet.
7. Mehrkomponenten-Kit zur Färbung von keratinischen Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass er eine mindestens ein physiologisch verträgliches Salz einer anorganischen oder organischen Säure enthaltende 1. Komponente und eine mindestens einen anionischen direktziehenden Farbstoff enthaltende 2. Komponente enthält.
8. Mehrkomponenten-Kit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die 1. Komponente mindestens ein Chlorid, Bromid, Sulfat, Lactat, Tartrat, Citrat, Malat, Glycolat, Glycerophoshat, Phantothenat, Phosphinat, Glutamat, Gluconat, Phosphat, Formiat, Sorbat, Aspartat, Orotat, Oxalat oder Acetat des Natriums, Kaliums, Magnesiums, Calciums, Ammoniums, Aluminiums oder Zinks sowie gegebenenfalls Zusatzstoffe enthält.
9. Mehrkomponenten-Kit nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die 2. Komponente mindestens einen anionischen direktziehenden Farbstoff enthält.
10. Mehrkomponenten-Kit nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die 2. Komponente zusätzlich mindestens eine oberflächenaktive Verbindung aus der Gruppe der anionischen, amphoteren und nichtionogenen Netzmittel und Tenside enthält.
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