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DE1003268B - Magnetischer Verstaerker - Google Patents

Magnetischer Verstaerker

Info

Publication number
DE1003268B
DE1003268B DES40545A DES0040545A DE1003268B DE 1003268 B DE1003268 B DE 1003268B DE S40545 A DES40545 A DE S40545A DE S0040545 A DES0040545 A DE S0040545A DE 1003268 B DE1003268 B DE 1003268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
voltage
working
voltages
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES40545A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Marhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES40545A priority Critical patent/DE1003268B/de
Priority to DES41988A priority patent/DE1016757B/de
Publication of DE1003268B publication Critical patent/DE1003268B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers
    • H03F9/04Magnetic amplifiers voltage-controlled, i.e. the load current flowing in only one direction through a main coil, e.g. Logan circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Magnetischer Verstärker Magnetische Verstärker werden häufig als Ventildrosseln mit Sättigungswinkelsteuerung betrieben. Dabei sind jeweils ein Ventil und eine vormagnetisierbare Drossel in Reihe geschaltet, so daB über die Drossel ein Halbwellenstrom nur in einer Richtung fließt. Durch die Vormagnetisierung wird ein beliebiger Teil der Spannungshalbwelle festgelegt, den die Drossel in jedem Arbeitsakt aufnehmen muß, bevor sie in Sättigung und damit aus dem sperrenden, in den leitenden Zustand gerät und den Strom über den Arbeitswiderstand fließen läßt. Zur Ausnutzung der Halbwellen beider Richtungen werden gewöhnlich in jedem Strang zwei Ventildrosseln antiparallel geschaltet. Zwei besonders wichtige Schaltungen sind die Doublerschaltung und die Brückenschaltung. Bei der Doublerschaltung wird der Arbeitswiderstand mit Wechselstrom, bei der Brückenschaltung mit pulsierendem Gleichstrom gespeist. Von diesen beiden Grundformen wird eine große Mannigfaltigkeit von Schaltungen abgeleitet. So werden z. B. mehrere Verstärker in Kaskaden zusammengeschaltet, um eine größere Verstärkung gegenüber einem Einzelverstärker zu erzielen. Allen Schaltungen gemeinsam ist die induktive Kopplung von Steuer- und Arbeitsstromkreisen durch die Transformatorwirkung zwischen Arbeits- und Steuerwicklungen an den Drosseln.
  • Die Kopplung bewirkt das Auftreten induzierter Spannungen und damit verbunden das Fließen vom Ausgleichsströmen in, den angekoppelten Stromkreisen. Diese Ausgleichsströme sind in zweifacher Hinsicht schädlich: Erstens machen sie den Verstärker träge, d. h. sie vergrößern die Zeitkonstante von Übergangsvorgängen, zweitens erfordern sie zur Unterdrückung ihrer unerwünschten. Steuerwirkung gewöhnlich Maßnahmen, die den. Verstärkungsgrad herabsetzen.
  • Erfindungsgemäß werden zur Vermeidung dieser Mangelerscheinungen bei einem magnetischen Verstärker mit Selbstsättigungsschaltung die Arbeitsstromkreise von anderen über die Drosselwicklungen magnetisch angekoppelten Steuer- und Arbeitskreisen. dadurch entkoppelt, daß in die Stromkreise,, in, denen die Arbeitswicklungen in Reihe mit den Ventilen, liegen, Gegenspannungen eingeschleust werden zu den Spannungen, die aus den angekoppelten Stromkreisen in diese Stromkreise induziert werden und dadurch in diesen Ausgleichsströme hervorrufen könnten.
  • Die Wirkungsweise der Erfindung soll an zwei Beispielen erläutert werden: Fig. 1 zeigt die bekannte Doublerschaltung mit dem Steuerteil I und dem Arbeitsteil II. Die Steuerspannungsquelle 1 treibt den Steuerstrom über den Vorschaltwiderstand 4 durch die Steuerwicklungen 5, 6 der Drosseln 7, B. Der Arbeitsteil II enthält die Wechselstromquelle 11, die den Arbeitswiderstand 14 im Takt abwechselnd über die Arbeitswicklungen 9 (10) der Drosseln 7 (8) und die Ventile 13.1 (13.2) speist. Die Stelle des Arbeitswiderstandes 14 kann auch eine Anordnung, bestehend aus einem Gleichrichter und dem Arbeitswiderstand, einnehmen, wenn der Arbeitswiderstand mit Gleichstrom gespeist werden soll.
  • Hat die Steuerspannung die eingezeichnete Polarität, so bewirkt der Steuerstrom in denWicklungen5, 6 eine der durch den Arbeitsstrom in, den Wicklungen. 9, 10 erzeugten entgegengerichtete Magnetisierung der Drosseln 7, B. Wird die Steuerspannung vergrößert, so nehmen die Wicklungen einen größeren Teil der Speisespannung 11 auf, und die am Widerstand 14 anfallende Spannung sinkt (Abwärtssteuerung). Wird ein solcher Umsteuerungsvorgang durch einen Sprung der Steuerspannnung bewirkt, so ändert sich die Spannung an dem Arbeitswiderstand 14 nicht ebenfalls sprunghaft, sondern mit einem Zeitverlauf, der durch eine Folge periodischer, sich innerhalb einer Halbperiode ablösender e-Funktionen angenähert beschrieben werden kann. Jede dieser e-Funktionen wird durch eine Zeitkonstante T = LIR bestimmt, die sich als Summe der Zeitkonstanten von Steuerstromkreis TI und des angekoppelten Arbeitsteils T2 ergibt. T2 ist dabei von der Umsteuerungsrichtung und dem Zustand der in Arbeitstakt . befindlichen Drossel (Drossel 7 bei der eingezeichneten Polarität von 11), nämlich, ob sich diese im Sperr- oder Leitzustand befindet, abhängig. Aus der Beziehung T = L/R geht für die Zeitkonstante des Arbeitsteils T2 hervor, daß sie dem resultierenden Widerstand des Arbeitsteils umgekehrt proportional ist. Beider Aufwärtssteuerung geht der hohe Sperrwiderstand der Ventile in den Widerstand R ein, so daß praktisch nur die Zeitkonstanten des Steuerkreises den Umsteuerungsablauf bestimmen. Bei der Abwärtssteuerung der Doublerschaltung wird im Leitzustand des Arbeitstaktes der Widerstand R lediglich durch den Durchlaßwiderstand zweier Ventile 13.1, 2 und den Widerstand der Arbeitswicklung 9, 10 gebildet. T, wird dabei sehr groß, so daß die Umsteuerung praktisch nur während des Sperrzustandes im Arbeitstakt vor sich geht, wobei der Arbeitswiderstand 14 in den. Widerstand R mit eingeht und T2 entsprechend kleiner wird als im Leitzustand, aber immer noch wesentlich größer bleibt als bei der Aufwärtssteuerung. Dies hat zur Folge, daß sich die Doublerschaltung in der Abwärtssteuerung ausgesprochen träge verhält.
  • Die Anwendung des Erfindungsgedankens auf diese Schaltung zeigt Fig. 2. Es ist nur der Arbeitsteil 1I dargestellt. Der Steuerteil kann nach Fig. 1, I oder Fig. 3, I ausgebildet sein.
  • In jedem Ventilstromkreis des Arbeitsteils II ist eine Hilfsspannung 12 mit dem Richtungssinn entgegengesetzt der Durchlaßrichtung der Ventile 13.1 und 13.2 eingeschleust. Die eingeschleuste Spannung kann entweder eine reine oder eine pulsierende Gleichspannung sein, und z. B. nach einer der Fig. 5 bis 7 erzeugt werden.
  • Die Wechselspannung bei 11 ist um die Höhe der Hilfsspannung 12 gegenüber der bei der hilfsspannungsfreien Schaltung benötigten Wechselspannung vergrößert.
  • Die Hilfsspannung ist der induzierten Spannung bei Abwärtssteuerung entgegengerichtet und bewirkt, daß bei einem Steuerspannungssprung während des Leitzustandes einer Drossel kein Ausgleichsstrom fließen kann. In diesem Zustand, der bei der Schaltung nach Fig. 1 praktisch überhaupt keine Änderung der Steuergröße zuläßt, wird jetzt die Umsteuerung genauso schnell wie bei der Aufwärtssteuerung. Die Doublerschaltung nach Fig. 2 wird damit wesentlich schneller als die einfache Schaltung nach Fig. 1.
  • In Verbindung mit einem Arbeitsteil nach Fig. 2 kann vorteilhaft ein Steuerteil nach Fig. 3, I benutzt werden.
  • Dieser Steuerteil (Fig.3, I) liefert für die Steuerung des Arbeitsteils Spannungsimpulse auf die jeweils im Ruhetakt befindliche Drossel von solcher Größe, daß die Drossel während einer Halbperiode der speisenden Spannung voll ausgesteuert werden kann. Dieser Steuerteil kann wegen der Ausgleichsströme nicht mit einem Arbeitsteil nach Fig. 1, 1I benutzt werden. Mit einer Anordnung gemäß der Erfindung nach Fig. 2, verbunden mit einem Steuerteil nach Fig. 3, I, kann jedoch auch die sonst so träge Doublerschaltung ebenso schnell gemacht werden wie die schnellste magnetische Verstärkerschaltung überhaupt, da jede Umsteuerung innerhalb einer Halbperiode ausgesteuert werden kann.
  • Als weiteres. Beispiel der Anwendung des Erfindungsgedankens sei die Kaskadenschaltung zweier Verstärker nach Fig. 3 und 4 erläutert: Fig. 3 zeigt die übliche Art der Anschaltung eines Folgeverstärkers (Teil III) an einen Eingangsverstärker (Teile I, II). Die Stelle des dargestellten Steuerteils I kann auch ein Steuerteil nach Fig. 1, I einnehmen, die Stelle des Schlußgliedes III in gleicher Weise eine Anordnung Il -I- III, d. h. ein, Verstärker enthält n-1 Teile der Anordnung II.
  • Teil I zeigt einen Steuerteil für Impulssteuerung. 1 ist die reine oder pulsierende Steuergleichspannung, 2 die Steuerhilfswechselspannung. Die Differenz beider Spannixngen bildet die Steuerimpulse, die abwechselnd im Takt der Speisefrequenz von 2, gesteuert durch die Ventile 3.1-4, auf die Steuerwicklungen 5, 6 der Drosseln 7, 8 des Vorverstärkers gegeben. werden.
  • Für die Anwendung des Erfindungsgedankens ist die Art des Steuerteils an sich unerheblich. Bei Benutzung der beschriebenen, Impulssteuerung ergeben sich jedoch besonders günstige und übersichtliche Betriebsverhältnisse.
  • Der Arbeitsteil des Vorverstärkers, bestehend aus der Wechselspannungsquelle 11, den Arbeitswicklungen 9, 10 und den Ventilen 13.1-4 liefert die Steuergröße für den Folgeverstärker auf die Steuerwicklungen 15, 16 der Drosseln 17, 18 über den V orschaltwiderstand 14.
  • Teil II kann als Brücke aufgefaßt werden, in deren. Diagonalzweigen die Wechselspannungsquelle 11 und die Steuerwicklungen. 15, 16 des Folgeverstärkers liegen. Schaltungstechnisch sind die Positionen 14, 15, 16 von Fig. 3 analog den Positionen 4, 5, 6 des Steuerteils von Fig. 1, obwohl die von ihnen gelieferten Steuergrößen völlig verschieden sind: Teil I von Fig. 1 liefert im stationären Zustand einen konstanten Steuergleichstrom, Teil II von Fig. 3 dagegen Spannungsimpulse von der Form teilausgesteuerter Sinushalbwellen als Steuergröße. Infolge der transformatorischen Kopplung der Teile II, III miteinander kann (wegen der Ausgleichsströme in Teil III) weder die kleinste Eigenzeit erreicht noch (wegen. der Ausgleichsströme in Teil II) die größte Verstärkung erzielt werden, da nur ein Teil der vom Verstärker gelieferten Energie zur Steuermagnetisierung verwendet wird, der Rest dagegen am Widerstand 14 und, transformiert, am Widerstand 23 des Folgeverstärkers anfällt. Außerdem werden »zur Kompensation der induktiven Belastung« des Verstärkers oft noch weitere Maßnahmen nötig, wie z. B. die Anschaltung eines Kondensators in Reihe mit einem Widerstand parallel zu den Positionen 14, 15, 16 von Fig. 3, 1I, y1 wie gestrichelt dargestellt.
  • Gleichzeitig maximale Verstärkung und kleinste Eigenzeit (1/2 Periode) werden für jede Verstärkerstufe mit der erfindungsgemäßen. Schaltung des Mittelteils II nach Fig. 4 erzielt: Arbeitswicklung des Vorverstärkers 9 (10) und Steuerwicklung des Folgeverstärkers 15 (16) liegen in Reihe im gleichen. Stromweg. Dadurch wird bewirkt, daß jede Drossel nur einen Steuerimpuls je Periode erhält. Durch entsprechende Polung derWechselspannungsquellen.2, 11, 21 wird dafür Sorge getragen, daß die Steuerimpulse nur auf die Drosseln gegeben werden, die sich im Ruhetakt befinden. Mit diesen Maßnahmen sind die in Brückenschaltung ausgeführten Teile I und III hinsichtlich der Transformatorwirkungen vom Mittelteil II entkoppelt, nicht jedoch Teil II von den Teilen I und III. Sind nämlich die Drosseln 7 und 17 (bzw. 8 und 18) gleichzeitig im entsättigten Bereich (Sperrzustand), so kann die Summe der an denWicklungen9 und 15 (bzw. 10 und 16) auftretenden Spannungen, größer sein als die ihnen entgegengeschaltete Wechselspannung bei 11 und einen Ausgleichsstrom in Durchlaßrichtung des Ventils 13.1 (bzw. 13.2) treiben, der den Verstärker in dieser Form arbeitsunfähig machen würde.
  • Dies wird dadurch verhindert, daß in den Teil Il Gegenspannungen 12 entgegen: der Durchlaßrichtung der Ventile 13.1, 2 und entgegen der Richtung der induzierten Spannungen in den Wicklungen 9; 15 bzw. 10, 16 eingeschleust werden, die das Fließen von Ausgleichsströmen durch die in den Wicklungen 9, 15 bzw. 10, 16 induzierten Spannungen verhindern. Die Gegenspannung bei 12 kann sowohl eine reine als auch eine pulsierende Gleichspannung sein.
  • Die Spannungen 11 und 12 sind zweckmäßigerweise so groß zu wählen, daß während des Ruhetaktes ihre Summe in jedem Augenblick mindestens ebenso groß ist wie die Summe der induzierten Spannungen und daß die Differenz der über eine Halbperiode gebildeten Spannungszeitsummen beider Spannungen während des Arbeitstaktes ebenso groß ist wie die Spannungszeitsumme, die zur Ummagnetisierung zwischen den Sättigungsgrenzen jeder in dem Stromkreis liegenden Drossel aufgebracht werden muß. Eine für das richtige Arbeiten des Verstärkers notwendige Voraussetzung ist, daß der Magnetisierungsstrom in den Wicklungen 15 (16) größer ist als in den Wicklungen 9 (10).
  • Die Stelle des Endgliedes entsprechend Fig. 3, III kann auch ein Glied nach Fig. 2 einnehmen. Ebenso kann die am einphasigen Beispiel erläuterte Schaltung sinngemäß bei Mehrphasensystemen angewendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnetischer Verstärker mit in Reihe geschalteten vormagnetisierbaren Drosseln und Ven, tilen nach Art der Selbstsättigungsschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß seine Arbeitskreise von anderen über die Drosselwicklungen. magnetisch angekoppelten. Steuer- und Arbeitskreisen dadurch entkoppelt werden, daß in die Stromkreise, in denen die Arbeitswicklungen in Reihe mit den Ventilen, liegen, Gegenspannungen. eingeschleust werden zu den Spannungen, welche aus einem oder mehreren, der anderen Kreise des Verstärkers in diese Stromkreise induziert werden und dadurch in diesen Ausgleichsströme hervorrufen könnten..
  2. 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit Ventilen (13) versehenen Stromkreise (II) Gegenspannungen (12) eingeschleust sind, die das Fließen von Strömen durch induzierte Spannungen verhindern, wobei die eingeschleusten Gegenspannungen (12) der Durchlaßrichtung der Ventile (13) entgegengerichtet sind.
  3. 3. Verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (II) der Doublerschaltung nach Fig. 2 ausgebildet und zusammen mit einem Steuerteil (I) nach Fig. 1 oder nach Fig. 3 zusammengeschaltet ist.
  4. 4. Verstärker nach den. Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Verstärker als Eingangs- und Folgeverstärker zusammengeschaltet sind.
  5. 5. Verstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Arbeitswicklung (9, 10) der Vorverstärkerdrosseln (7, 8) und eine Steuerwicklung (15, 16) der nachgeschalteten Verstärkerdrosseln (17, 18 - II) im gleichen Stromweg liegen und daß in diesem Stromweg ein Ventil (13.1, 13.2) für die Zuordnung der positiven, oder negativen Halbwellen der Speisespannung (11) auf die zugehörigen Drosselwicklungen. von Vor- und Folgeverstärker vorgesehen ist.
  6. 6. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem so gebildeten Kreis eine Gegenspannung (12) zur Entkopplung der Steuer- und Arbeitswicklungen eingeschleust ist.
  7. 7. Verstärker nach den. Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Einphasen- oder Mehrphasenschaltung sein kann. B. Verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der eingeschleusten Spannungen (12) und der Hilfswechselspannungen (11) während der arbeitsstromfreien Halbwelle (Ruhetakt) in jedem Augenblick mindestens so groß ist wie die Summe der induzierten Spannungen.. 9. Verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz der über eine Halbperiode genommenen Spannungsimpulse (Spannungszeitsummen) von eingeschleuster Span nung und Ililfswechselspannung während der arbeitsstromführenden Halbwelle (Arbeitstakt) so groß ist wie der Spannungsimpuls, der zur Ummagnetisierung zwischen den Sättigungsgrenzen jeder in den Stromkreisen liegenden Drossel für die betreffende Wicklung benötigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: »Electrical Engineering«, 1953, November, S. 973.
DES40545A 1954-08-23 1954-08-23 Magnetischer Verstaerker Pending DE1003268B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134110B (de) * 1960-10-18 1962-08-02 Walter Preussler Kaskadenschaltung von in Selbstsaettigungs-schaltung arbeitenden Transduktoren mit Vollweg-Gleichstromausgang

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1134110B (de) * 1960-10-18 1962-08-02 Walter Preussler Kaskadenschaltung von in Selbstsaettigungs-schaltung arbeitenden Transduktoren mit Vollweg-Gleichstromausgang

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