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DE10032647A1 - Einsteckschloss - Google Patents

Einsteckschloss

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Publication number
DE10032647A1
DE10032647A1 DE2000132647 DE10032647A DE10032647A1 DE 10032647 A1 DE10032647 A1 DE 10032647A1 DE 2000132647 DE2000132647 DE 2000132647 DE 10032647 A DE10032647 A DE 10032647A DE 10032647 A1 DE10032647 A1 DE 10032647A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
cylinder
lock
follower
latch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000132647
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Graenitz
Claus-Peter Stegmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Original Assignee
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aug Winkhaus GmbH and Co KG filed Critical Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority to DE2000132647 priority Critical patent/DE10032647A1/de
Publication of DE10032647A1 publication Critical patent/DE10032647A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
    • E05C9/021Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism
    • E05C9/023Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism between a lock cylinder and the bar
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B1/00Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
    • E05B1/0053Handles or handle attachments facilitating operation, e.g. by children or burdened persons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Bei einem in einer Tür montierten Einsteckschloss (1) ist eine Lochung (5) für einen Schließzylinder (3) oberhalb einer Nuss (9) für einen Handgriff angeordnet. Hierdurch ist beim Abstützen an dem Handgriff ein Schlüssel beim Einführen in den Schließzylinder (3) zu sehen. Das Einsteckschloss (1) lässt sich daher besonders komfortabel bedienen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloss mit einer Nuss zum Anschluss des Handgriffs und mit einer Lochung zur Aufnahme eines Schließzylinders und mit einer mit der Nuss verbundenen, mittels des Handgriffs einziehbaren Falle und einem mittels des Schließzylinders bewegbaren Riegel, mit einem mittels des Schließzylinders ver­ schwenkbaren, an einem Vorsprung der Falle angelenkten Wechsel, bei dem zwischen dem Schließzylinder und dem Riegel ein Getriebe angeordnet ist, und ein mit dem Ge­ triebe verbundenes Steuerrad zur Auslenkung des Wechsels, wobei die Falle mittels einer Feder aus einem Schloss­ kasten heraus vorgespannt und gegen die Kraft der Feder in den Schlosskasten hineinbewegbar ist.
Solche Einsteckschlösser werden in Türen häufig einge­ setzt und sind aus der Praxis bekannt. Die Tür hat hier­ für eine Ausnehmung, in die das Einsteckschloss einge­ schoben wird. Weiterhin weist die Tür jeweils quer zu der Ausnehmung des Einsteckschlosses eine Ausnehmung zur Durchführung des Handgriffs und eine Ausnehmung für den Schließzylinder auf. Die Bereiche um den Handgriff und den Schließzylinder werden meist von einer auf der Tür befestigten Blende abgedeckt. Die Falle dient dazu, beim Zuschlagen der Tür in einem am Rahmen angeordneten Schließblech einzuschnappen. Mittels des Riegels lässt sich die Tür in dem Rahmen verriegeln. Im montierten Zu­ stand des Einsteckschlosses ist der Handgriff oberhalb des Schließzylinders angeordnet.
Nachteilig bei dem bekannten Einsteckschloss ist, dass sich das Öffnen der verriegelten Tür, insbesondere für ältere Menschen sehr unkomfortabel gestaltet. Zum kräfte­ sparenden Öffnen wird in der Regel über den Schließzylin­ der das Einsteckschloss nur entriegelt und mittels des Handgriffs die Falle zurückgezogen und die Tür geöffnet. Das Einführen eines Schlüssels in den Schließzylinder ist daher in aufrechter Haltung nicht zu sehen.
Man könnte daran denken, das Einsteckschloss gedreht in der Tür zu montieren, so dass die Lochung des Schließzy­ linders oben und die Nuss für den Handhebel unten ist. Dies führt jedoch dazu, dass hierfür die Beschläge und die Ausnehmungen in der Tür angepasst werden müssen. Wei­ terhin wären die Drehsinne des Handgriffs und des Schließzylinders hierdurch vertauscht.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Einsteck­ schloss der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass es insbesondere für ältere Menschen besonders komfortabel zu bedienen, platzsparend aufgebaut und leichtgängig ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zumindest der größte Teil der Lochung im Bereich zwischen dem Riegel und der Falle und die Nuss in montierter Stel­ lung des Einsteckschlosses unterhalb der Bewegungsebenen des Riegels und der Falle angeordnet ist und dass eine Lagerung des Wechsels von der Nuss aus gesehen hinter der Lochung für den Schließzylinder angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Lochung und der Nuss befinden sich der Handgriff und der Schließzylinder in gegenüber dem bekannten Einsteckschloss vertauschten Positionen. Hierdurch werden bei der Montage des erfin­ dungsgemäßen Einsteckschlosses keine oder nur geringe Än­ derungen in der Größe der Ausnehmungen der Tür erforderlich. Beim Entriegeln oder Verriegeln der Tür mittels des erfindungsgemäßen Einsteckschlosses kann man sich mit ei­ ner Hand an dem Handgriff festhalten und mit der anderen Hand den Schlüssel in den Schließzylinder einführen. Da­ bei sind der Schlüssel und der Schließzylinder von einem aufrecht stehenden Menschen zu sehen. Das erfindungsgemä­ ße Einsteckschloss ist daher besonders komfortabel zu be­ dienen. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ein­ steckschlosses besteht darin, dass sich die Drehsinne des Handgriffs und des Schließzylinders wie bei dem bekannten Einsteckschloss mit besonders geringem baulichen Aufwand anordnen lassen. Durch die erfindungsgemäße Lagerung des Wechsels ergeben sich besonders günstige Hebelverhältnis­ se, die eine Leichtgängigkeit des Einsteckschlosses auch bei Fallenrückzug durch den Schließzylinder begünstigen. Außerdem kann dann der Bauraum zwischen Getriebe und Nuss besser für andere Zwecke genutzt werden.
In der Regel haben Schließzylinder ein im Wesentlichen rundes Gehäuse zur Aufnahme eines Schließkanals und eines drehbaren Kerns und daran anschließend einen Steg mit Stiftzuhaltungen. Hierbei trägt es zur weiteren Vereinfa­ chung des Bedienens des erfindungsgemäßen Einsteckschlos­ ses bei, wenn ein zur Aufnahme eines Steges des Schließ­ zylinders vorgesehener Bereich der Lochung auf die Nuss hinweisend angeordnet ist. Durch diese Gestaltung kann der Schlüssel in der von dem bekannten Einsteckschloss gewohnten Stellung in den Schließzylinder eingeführt wer­ den.
Eine vorgesehene Übersetzung zwischen dem Schließzylinder und dem Riegel oder dem Wechsel lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach einstellen, wenn das Getriebe zum Antrieb des Wechsels auf der von der Nuss abgewandten Seite der Lochung des Schließzylinders angeordnet ist. In diesem Bereich des erfindungsgemäßen Einsteckschlosses ist auch für relativ durchmessergroße Zahnräder des Getriebes ausreichend Platz. Im günstigsten Fall benötigt hierdurch das erfin­ dungsgemäße Einsteckschloss für dieselbe Übersetzung we­ niger Zahnräder als das bekannte Einsteckschloss, bei dem das Getriebe zwischen der Nuss und der Lochung angeordnet ist.
Der Wechsel gestaltet sich gemäß einer anderen vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn der Wechsel zwei winklig zueinander ange­ ordnete Abschnitte aufweist, von denen einer sich von seiner Lagerung bis vor die Falle erstreckt und der ande­ re in Grundstellung im Wesentlichen parallel zu der Bewe­ gungsrichtung der Falle angeordnet ist.
Häufig treibt das Steuerrad eine mit einer Treibstange eines Treibstangenbeschlages der Tür verbundene Krone an. Hierbei gestaltet sich das erfindungsgemäße Einsteck­ schloss konstruktiv besonders einfach, wenn eine mit ei­ ner Treibstange eines Treibstangenbeschlages verbundene Krone von der Nuss aus gesehen hinter der Lochung für den Profilschließzylinder angeordnet ist.
Die Lochung und der Riegel sowie die Nuss und die Falle könnten beispielsweise wie bei dem bekannten Einsteck­ schloss jeweils nebeneinander angeordnet werden. Da die Nuss des erfindungsgemäßen Einsteckschlosses im montier­ ten Zustand unterhalb der Lochung angeordnet ist, erfor­ dert diese Gestaltung ein angepasstes Schließblech. Das erfindungsgemäße Einsteckschloss lässt sich mit dem Schließblech des bekannten Einsteckschlosses kombinieren, wenn eine Lochung für den Profilschließzylinder näher an der Falle angeordnet ist als die Nuss.
Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da­ von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Einsteckschloss in Grundstellung,
Fig. 2 das erfindungsgemäße Einsteckschloss aus Fig. 1 mit ausgelenktem Wechsel,
Fig. 3 das erfindungsgemäße Einsteckschloss in verriegelter Stellung.
Fig. 1 zeigt ein Einsteckschloss 1 mit angrenzenden Tei­ len eines Treibstangenbeschlages 2 in Grundstellung und mit einem Schließzylinder 3. Der Treibstangenbeschlag 2 weist eine längsverschieblich geführte Treibstange 4 mit in der Zeichnung nicht dargestellten Schließzapfen auf. Das Einsteckschloss 1 lässt sich in einer Ausnehmung ei­ ner Tür montieren, während ein Rahmen der Tür Schließble­ che trägt. Das Einsteckschloss 1 hat einen mittels des in einer Lochung 5 eingesetzten Schließzylinders 3 bewegba­ ren Riegel 6 und eine Falle 7. Die Falle 7 ist von einer Feder 8 in eine ausgefahrene Stellung vorgespannt und lässt sich mittels einer Nuss 9 zurückziehen. Die Nuss 9 dient zur drehfesten Aufnahme eines nicht dargestellten Handgriffs. Der Schließzylinder 3 treibt über ein Getrie­ be 10 ein Steuerrad 11 an. Das Steuerrad 11 hat an seiner Oberseite insgesamt drei zum Antrieb einer längsver­ schieblich geführten Krone 12 vorgesehene Zähne 13. Die Krone 12 ist formschlüssig mit der Treibstange 4 verbun­ den und stützt in der eingezeichneten Stellung einen Rie­ gelhebel 14 ab. An seiner Unterseite weist das Steuerrad 11 einen nicht dargestellten Nocken zur Bewegung eines an der Falle 7 anliegenden Wechsels 15 auf. Der Wechsel 15 ist auf der von der Nuss 9 abgewandten Seite des Schließ­ zylinders 3 schwenkbar gelagert und hat zwei winklig zu­ einander angeordnete gerade Abschnitte 16, 17. Der Schließzylinder 3 hat einen mittels eines Schlüssels drehbaren Kern 18 und einen durch eine Stulpschraube 20 in dem Einsteckschloss 1 befestigten Steg 19.
Wenn man von der in Fig. 1 dargestellten Grundstellung ausgehend den Kern 18 des Schließzylinders 3 etwa eine halbe Umdrehung im Uhrzeigersinn dreht, wird über das Steuerrad 11 der Wechsel 15 ausgelenkt und die Falle 7 zurückgezogen. Diese Stellung ist in Fig. 2 dargestellt. Zur Verdeutlichung ist die Drehrichtung des in Fig. 1 dargestellten Schließzylinders 3 mit einem Pfeil gekenn­ zeichnet.
Dreht man ausgehend von der Stellung des Einsteckschlos­ ses 1 aus Fig. 1 den Schließzylinder 3 gegen den Uhrzei­ gersinn, wird mit zwei Umdrehungen der Riegel 6 ausgefah­ ren. Diese Stellung ist in Fig. 3 dargestellt. Hierbei verschiebt das Steuerrad 11 die Krone 12 und diese den Riegelhebel 14. In der eingezeichneten, vollständig aus­ gefahrenen Stellung des Riegels 6 wird seine Bewegung von dem Riegelhebel 14 blockiert. Da die Krone 12 mit der Treibstange 4 verbunden ist wird diese ebenfalls verscho­ ben und nicht dargestellte, auf der Treibstange 4 ange­ ordnete Schließzapfen in an dem Rahmen befestigte Schließbleche bewegt.
Deutlich ist in der Zeichnung zu erkennen, dass sich die Lochung 5 oberhalb der Nuss 9 befindet und dass die Nuss 9 und der Schließzylinder 3 bei der dargestellten Einbau­ lage im Uhrzeigersinn zu drehen sind, um den Riegel 6 und die Falle 7 zurückzuziehen.

Claims (6)

1. Einsteckschloss mit einer Nuss zum Anschluss des Handgriffs und mit einer Lochung zur Aufnahme eines Schließzylinders und mit einer mit der Nuss verbunde­ nen, mittels des Handgriffs einziehbaren Falle und einem mittels des Schließzylinders bewegbaren Riegel, mit einem mittels des Schließzylinders verschwenkba­ ren, an einem Vorsprung der Falle angelenkten Wech­ sel, bei dem zwischen dem Schließzylinder und dem Riegel ein Getriebe angeordnet ist, und ein mit dem Getriebe verbundenes Steuerrad zur Auslenkung des Wechsels, wobei die Falle mittels einer Feder aus ei­ nem Schlosskasten heraus vorgespannt und gegen die Kraft der Feder in den Schlosskasten hineinbewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der größ­ te Teil der Lochung (5) im Bereich zwischen dem Rie­ gel (6) und der Falle (7) und die Nuss (9) in mon­ tierter Stellung des Einsteckschlosses (1) unterhalb der Bewegungsebenen des Riegels (6) und der Falle (7) angeordnet ist, und dass eine Lagerung des Wechsels (15) von der Nuss (9) aus gesehen hinter der Lochung (5) für den Schließzylinder (3) angeordnet ist.
2. Einsteckschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass ein zur Aufnahme eines Steges (19) des Schließzylinders (3) vorgesehener Bereich der Lochung (5) auf die Nuss (9) hinweisend angeordnet ist.
3. Einsteckschloss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Getriebe (10) zum Antrieb des Wechsels (15) auf der von der Nuss (9) abgewandten Seite der Lochung (5) des Schließzylinders (3) ange­ ordnet ist.
4. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wech­ sel (15) zwei winklig zueinander angeordnete Ab­ schnitte (16, 17) aufweist, von denen einer sich von seiner Lagerung bis vor die Falle (7) erstreckt und der andere in Grundstellung im Wesentlichen parallel zu der Bewegungsrichtung der Falle (7) angeordnet ist.
5. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einer Treibstange (4) eines Treibstangenbeschlages (2) verbundene Krone (12) von der Nuss (9) aus gese­ hen hinter der Lochung (5) für den Schließzylinder (3) angeordnet ist.
6. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lo­ chung (5) für den Schließzylinder (3) näher an der Falle (7) angeordnet ist als die Nuss (9).
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1970506A3 (de) * 2007-03-13 2011-04-06 Dorma GmbH + Co. KG Selbstverriegelndes Panikschloss

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