DE10032647A1 - Einsteckschloss - Google Patents
EinsteckschlossInfo
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- E05C9/023—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism between a lock cylinder and the bar
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B59/00—Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Abstract
Bei einem in einer Tür montierten Einsteckschloss (1) ist eine Lochung (5) für einen Schließzylinder (3) oberhalb einer Nuss (9) für einen Handgriff angeordnet. Hierdurch ist beim Abstützen an dem Handgriff ein Schlüssel beim Einführen in den Schließzylinder (3) zu sehen. Das Einsteckschloss (1) lässt sich daher besonders komfortabel bedienen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloss mit einer Nuss
zum Anschluss des Handgriffs und mit einer Lochung zur
Aufnahme eines Schließzylinders und mit einer mit der
Nuss verbundenen, mittels des Handgriffs einziehbaren
Falle und einem mittels des Schließzylinders bewegbaren
Riegel, mit einem mittels des Schließzylinders ver
schwenkbaren, an einem Vorsprung der Falle angelenkten
Wechsel, bei dem zwischen dem Schließzylinder und dem
Riegel ein Getriebe angeordnet ist, und ein mit dem Ge
triebe verbundenes Steuerrad zur Auslenkung des Wechsels,
wobei die Falle mittels einer Feder aus einem Schloss
kasten heraus vorgespannt und gegen die Kraft der Feder
in den Schlosskasten hineinbewegbar ist.
Solche Einsteckschlösser werden in Türen häufig einge
setzt und sind aus der Praxis bekannt. Die Tür hat hier
für eine Ausnehmung, in die das Einsteckschloss einge
schoben wird. Weiterhin weist die Tür jeweils quer zu der
Ausnehmung des Einsteckschlosses eine Ausnehmung zur
Durchführung des Handgriffs und eine Ausnehmung für den
Schließzylinder auf. Die Bereiche um den Handgriff und
den Schließzylinder werden meist von einer auf der Tür
befestigten Blende abgedeckt. Die Falle dient dazu, beim
Zuschlagen der Tür in einem am Rahmen angeordneten
Schließblech einzuschnappen. Mittels des Riegels lässt
sich die Tür in dem Rahmen verriegeln. Im montierten Zu
stand des Einsteckschlosses ist der Handgriff oberhalb
des Schließzylinders angeordnet.
Nachteilig bei dem bekannten Einsteckschloss ist, dass
sich das Öffnen der verriegelten Tür, insbesondere für
ältere Menschen sehr unkomfortabel gestaltet. Zum kräfte
sparenden Öffnen wird in der Regel über den Schließzylin
der das Einsteckschloss nur entriegelt und mittels des
Handgriffs die Falle zurückgezogen und die Tür geöffnet.
Das Einführen eines Schlüssels in den Schließzylinder ist
daher in aufrechter Haltung nicht zu sehen.
Man könnte daran denken, das Einsteckschloss gedreht in
der Tür zu montieren, so dass die Lochung des Schließzy
linders oben und die Nuss für den Handhebel unten ist.
Dies führt jedoch dazu, dass hierfür die Beschläge und
die Ausnehmungen in der Tür angepasst werden müssen. Wei
terhin wären die Drehsinne des Handgriffs und des
Schließzylinders hierdurch vertauscht.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Einsteck
schloss der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass
es insbesondere für ältere Menschen besonders komfortabel
zu bedienen, platzsparend aufgebaut und leichtgängig ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
zumindest der größte Teil der Lochung im Bereich zwischen
dem Riegel und der Falle und die Nuss in montierter Stel
lung des Einsteckschlosses unterhalb der Bewegungsebenen
des Riegels und der Falle angeordnet ist und dass eine
Lagerung des Wechsels von der Nuss aus gesehen hinter der
Lochung für den Schließzylinder angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Lochung und der
Nuss befinden sich der Handgriff und der Schließzylinder
in gegenüber dem bekannten Einsteckschloss vertauschten
Positionen. Hierdurch werden bei der Montage des erfin
dungsgemäßen Einsteckschlosses keine oder nur geringe Än
derungen in der Größe der Ausnehmungen der Tür
erforderlich. Beim Entriegeln oder Verriegeln der Tür mittels des
erfindungsgemäßen Einsteckschlosses kann man sich mit ei
ner Hand an dem Handgriff festhalten und mit der anderen
Hand den Schlüssel in den Schließzylinder einführen. Da
bei sind der Schlüssel und der Schließzylinder von einem
aufrecht stehenden Menschen zu sehen. Das erfindungsgemä
ße Einsteckschloss ist daher besonders komfortabel zu be
dienen. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ein
steckschlosses besteht darin, dass sich die Drehsinne des
Handgriffs und des Schließzylinders wie bei dem bekannten
Einsteckschloss mit besonders geringem baulichen Aufwand
anordnen lassen. Durch die erfindungsgemäße Lagerung des
Wechsels ergeben sich besonders günstige Hebelverhältnis
se, die eine Leichtgängigkeit des Einsteckschlosses auch
bei Fallenrückzug durch den Schließzylinder begünstigen.
Außerdem kann dann der Bauraum zwischen Getriebe und Nuss
besser für andere Zwecke genutzt werden.
In der Regel haben Schließzylinder ein im Wesentlichen
rundes Gehäuse zur Aufnahme eines Schließkanals und eines
drehbaren Kerns und daran anschließend einen Steg mit
Stiftzuhaltungen. Hierbei trägt es zur weiteren Vereinfa
chung des Bedienens des erfindungsgemäßen Einsteckschlos
ses bei, wenn ein zur Aufnahme eines Steges des Schließ
zylinders vorgesehener Bereich der Lochung auf die Nuss
hinweisend angeordnet ist. Durch diese Gestaltung kann
der Schlüssel in der von dem bekannten Einsteckschloss
gewohnten Stellung in den Schließzylinder eingeführt wer
den.
Eine vorgesehene Übersetzung zwischen dem Schließzylinder
und dem Riegel oder dem Wechsel lässt sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach
einstellen, wenn das Getriebe zum Antrieb des Wechsels
auf der von der Nuss abgewandten Seite der Lochung des
Schließzylinders angeordnet ist. In diesem Bereich des
erfindungsgemäßen Einsteckschlosses ist auch für relativ
durchmessergroße Zahnräder des Getriebes ausreichend
Platz. Im günstigsten Fall benötigt hierdurch das erfin
dungsgemäße Einsteckschloss für dieselbe Übersetzung we
niger Zahnräder als das bekannte Einsteckschloss, bei dem
das Getriebe zwischen der Nuss und der Lochung angeordnet
ist.
Der Wechsel gestaltet sich gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders
einfach, wenn der Wechsel zwei winklig zueinander ange
ordnete Abschnitte aufweist, von denen einer sich von
seiner Lagerung bis vor die Falle erstreckt und der ande
re in Grundstellung im Wesentlichen parallel zu der Bewe
gungsrichtung der Falle angeordnet ist.
Häufig treibt das Steuerrad eine mit einer Treibstange
eines Treibstangenbeschlages der Tür verbundene Krone an.
Hierbei gestaltet sich das erfindungsgemäße Einsteck
schloss konstruktiv besonders einfach, wenn eine mit ei
ner Treibstange eines Treibstangenbeschlages verbundene
Krone von der Nuss aus gesehen hinter der Lochung für den
Profilschließzylinder angeordnet ist.
Die Lochung und der Riegel sowie die Nuss und die Falle
könnten beispielsweise wie bei dem bekannten Einsteck
schloss jeweils nebeneinander angeordnet werden. Da die
Nuss des erfindungsgemäßen Einsteckschlosses im montier
ten Zustand unterhalb der Lochung angeordnet ist, erfor
dert diese Gestaltung ein angepasstes Schließblech. Das
erfindungsgemäße Einsteckschloss lässt sich mit dem
Schließblech des bekannten Einsteckschlosses kombinieren,
wenn eine Lochung für den Profilschließzylinder näher an
der Falle angeordnet ist als die Nuss.
Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Einsteckschloss in
Grundstellung,
Fig. 2 das erfindungsgemäße Einsteckschloss aus
Fig. 1 mit ausgelenktem Wechsel,
Fig. 3 das erfindungsgemäße Einsteckschloss in
verriegelter Stellung.
Fig. 1 zeigt ein Einsteckschloss 1 mit angrenzenden Tei
len eines Treibstangenbeschlages 2 in Grundstellung und
mit einem Schließzylinder 3. Der Treibstangenbeschlag 2
weist eine längsverschieblich geführte Treibstange 4 mit
in der Zeichnung nicht dargestellten Schließzapfen auf.
Das Einsteckschloss 1 lässt sich in einer Ausnehmung ei
ner Tür montieren, während ein Rahmen der Tür Schließble
che trägt. Das Einsteckschloss 1 hat einen mittels des in
einer Lochung 5 eingesetzten Schließzylinders 3 bewegba
ren Riegel 6 und eine Falle 7. Die Falle 7 ist von einer
Feder 8 in eine ausgefahrene Stellung vorgespannt und
lässt sich mittels einer Nuss 9 zurückziehen. Die Nuss 9
dient zur drehfesten Aufnahme eines nicht dargestellten
Handgriffs. Der Schließzylinder 3 treibt über ein Getrie
be 10 ein Steuerrad 11 an. Das Steuerrad 11 hat an seiner
Oberseite insgesamt drei zum Antrieb einer längsver
schieblich geführten Krone 12 vorgesehene Zähne 13. Die
Krone 12 ist formschlüssig mit der Treibstange 4 verbun
den und stützt in der eingezeichneten Stellung einen Rie
gelhebel 14 ab. An seiner Unterseite weist das Steuerrad
11 einen nicht dargestellten Nocken zur Bewegung eines an
der Falle 7 anliegenden Wechsels 15 auf. Der Wechsel 15
ist auf der von der Nuss 9 abgewandten Seite des Schließ
zylinders 3 schwenkbar gelagert und hat zwei winklig zu
einander angeordnete gerade Abschnitte 16, 17. Der
Schließzylinder 3 hat einen mittels eines Schlüssels
drehbaren Kern 18 und einen durch eine Stulpschraube 20
in dem Einsteckschloss 1 befestigten Steg 19.
Wenn man von der in Fig. 1 dargestellten Grundstellung
ausgehend den Kern 18 des Schließzylinders 3 etwa eine
halbe Umdrehung im Uhrzeigersinn dreht, wird über das
Steuerrad 11 der Wechsel 15 ausgelenkt und die Falle 7
zurückgezogen. Diese Stellung ist in Fig. 2 dargestellt.
Zur Verdeutlichung ist die Drehrichtung des in Fig. 1
dargestellten Schließzylinders 3 mit einem Pfeil gekenn
zeichnet.
Dreht man ausgehend von der Stellung des Einsteckschlos
ses 1 aus Fig. 1 den Schließzylinder 3 gegen den Uhrzei
gersinn, wird mit zwei Umdrehungen der Riegel 6 ausgefah
ren. Diese Stellung ist in Fig. 3 dargestellt. Hierbei
verschiebt das Steuerrad 11 die Krone 12 und diese den
Riegelhebel 14. In der eingezeichneten, vollständig aus
gefahrenen Stellung des Riegels 6 wird seine Bewegung von
dem Riegelhebel 14 blockiert. Da die Krone 12 mit der
Treibstange 4 verbunden ist wird diese ebenfalls verscho
ben und nicht dargestellte, auf der Treibstange 4 ange
ordnete Schließzapfen in an dem Rahmen befestigte
Schließbleche bewegt.
Deutlich ist in der Zeichnung zu erkennen, dass sich die
Lochung 5 oberhalb der Nuss 9 befindet und dass die Nuss
9 und der Schließzylinder 3 bei der dargestellten Einbau
lage im Uhrzeigersinn zu drehen sind, um den Riegel 6 und
die Falle 7 zurückzuziehen.
Claims (6)
1. Einsteckschloss mit einer Nuss zum Anschluss des
Handgriffs und mit einer Lochung zur Aufnahme eines
Schließzylinders und mit einer mit der Nuss verbunde
nen, mittels des Handgriffs einziehbaren Falle und
einem mittels des Schließzylinders bewegbaren Riegel,
mit einem mittels des Schließzylinders verschwenkba
ren, an einem Vorsprung der Falle angelenkten Wech
sel, bei dem zwischen dem Schließzylinder und dem
Riegel ein Getriebe angeordnet ist, und ein mit dem
Getriebe verbundenes Steuerrad zur Auslenkung des
Wechsels, wobei die Falle mittels einer Feder aus ei
nem Schlosskasten heraus vorgespannt und gegen die
Kraft der Feder in den Schlosskasten hineinbewegbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der größ
te Teil der Lochung (5) im Bereich zwischen dem Rie
gel (6) und der Falle (7) und die Nuss (9) in mon
tierter Stellung des Einsteckschlosses (1) unterhalb
der Bewegungsebenen des Riegels (6) und der Falle (7)
angeordnet ist, und dass eine Lagerung des Wechsels
(15) von der Nuss (9) aus gesehen hinter der Lochung
(5) für den Schließzylinder (3) angeordnet ist.
2. Einsteckschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass ein zur Aufnahme eines Steges (19) des
Schließzylinders (3) vorgesehener Bereich der Lochung
(5) auf die Nuss (9) hinweisend angeordnet ist.
3. Einsteckschloss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Getriebe (10) zum Antrieb des
Wechsels (15) auf der von der Nuss (9) abgewandten
Seite der Lochung (5) des Schließzylinders (3) ange
ordnet ist.
4. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wech
sel (15) zwei winklig zueinander angeordnete Ab
schnitte (16, 17) aufweist, von denen einer sich von
seiner Lagerung bis vor die Falle (7) erstreckt und
der andere in Grundstellung im Wesentlichen parallel
zu der Bewegungsrichtung der Falle (7) angeordnet
ist.
5. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit
einer Treibstange (4) eines Treibstangenbeschlages
(2) verbundene Krone (12) von der Nuss (9) aus gese
hen hinter der Lochung (5) für den Schließzylinder
(3) angeordnet ist.
6. Einsteckschloss nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lo
chung (5) für den Schließzylinder (3) näher an der
Falle (7) angeordnet ist als die Nuss (9).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000132647 DE10032647A1 (de) | 2000-07-05 | 2000-07-05 | Einsteckschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000132647 DE10032647A1 (de) | 2000-07-05 | 2000-07-05 | Einsteckschloss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10032647A1 true DE10032647A1 (de) | 2002-01-17 |
Family
ID=7647862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000132647 Withdrawn DE10032647A1 (de) | 2000-07-05 | 2000-07-05 | Einsteckschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10032647A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1970506A3 (de) * | 2007-03-13 | 2011-04-06 | Dorma GmbH + Co. KG | Selbstverriegelndes Panikschloss |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4389061A (en) * | 1981-01-12 | 1983-06-21 | Best Lock Corporation | Mortise lock with improved deadlock release mechanism |
| DE3408919A1 (de) * | 1983-03-11 | 1985-05-15 | Oy Wärtsilä Ab, Helsinki | Tuerschloss |
| DE4433333A1 (de) * | 1993-09-20 | 1995-03-23 | Harrow Products Inc | Nachrüstbares Hilfsverriegelungssystem für ein Einsteckschloß |
| DE19604442A1 (de) * | 1995-02-07 | 1996-08-08 | Talleres Escoriaza Sa | Sicherheitsvorrichtung für elektronische Schlösser |
| DE29719611U1 (de) * | 1997-11-05 | 1999-03-11 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge, 71254 Ditzingen | Schloß, insbesondere Einsteckschloß für eine Außentür |
-
2000
- 2000-07-05 DE DE2000132647 patent/DE10032647A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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