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DE10031299C2 - Bilderrahmen - Google Patents

Bilderrahmen

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Publication number
DE10031299C2
DE10031299C2 DE10031299A DE10031299A DE10031299C2 DE 10031299 C2 DE10031299 C2 DE 10031299C2 DE 10031299 A DE10031299 A DE 10031299A DE 10031299 A DE10031299 A DE 10031299A DE 10031299 C2 DE10031299 C2 DE 10031299C2
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Germany
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rear wall
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DE10031299A
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Juergen Vollmer
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ROVEG ROHPRODUKTEN VERTRIEBSGM
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/14Photograph stands
    • A47G1/142Supporting legs or feet

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen mit einem Rahmen­ teil und einer daran angebrachten Rückwand, auf deren Rück­ seite ein Stützteil anbringbar ist, das von der Rückwand vorsteht und mittels dessen der Bilderrahmen in im wesent­ lichen aufrechter Stellung auf einer Oberfläche aufstellbar ist, wobei das Stützteil von der Rückwand lösbar und unter verschiedenen Neigungswinkeln relativ zur Ebene der Rück­ wand an dieser anbringbar ist.
Bilderrahmen insbesondere kleinerer Abmessungen werden häu­ fig für Fotos verwendet und lassen sich entweder in her­ kömmlicher Weise an einer Wand aufhängen oder auch frei auf einer Oberfläche aufstellen. Damit der Bilderrahmen in auf­ rechter, leicht geneigter Stellung, in der das Bild dem Be­ trachter zugewandt ist, sicher auf der Oberfläche steht, ist eine rückseitige Abstützung notwendig. Zu diesem Zweck ist es bekannt, an der Rückwand des Bilderrahmens, die in lösbarer Weise an einem Rahmenteil insbesondere mittels mehrerer an der Rückwand angebrachter Federclips befestigt werden kann, ein stab- oder plattenförmiges Stützteil anzu­ bringen, das wie die Rückwand aus Pappe oder Karton besteht. Das Stützteil ist an seinem einem Ende fest an der Rückwand gehalten und kann wahlweise flach an der Rückwand anliegen, um den Bilderrahmen an der Wand aufhängen zu kön­ nen, oder von der Rückwand unter einem Winkel von ca. 45° bis 60° vorstehen, um zusammen mit der Unterkante des Bil­ derrahmens eine ausreichende Auflagefläche zu bilden. Um das Stützteil auch unter Belastung in der ausgestellten, von der Rückwand vorstehenden Stellung zu halten, ist in die Rückwand eine Zuglasche integriert, die wahlweise in der Rückwandebene liegt oder aus dieser ausgestellt ist und sich zwischen Rückwand und Stützteil erstreckt. Die Zugla­ sche ist an ihrem hinteren Ende an die Rückwand angeformt und muß zum Aufstellen des Bilderrahmens von einem Benutzer an ihrem vorderen Ende mit dem Stützteil verbunden werden.
Bei einem derartigen Bilderrahmen ist der Herstellungs- und Montageaufwand sehr hoch, da einerseits in der Rückwand die Zuglasche ausgebildet werden muß und andererseits das Stützteil separat vorgefertigt und an der Rückwand ange­ bracht werden muß. Bei einigen Bilderrahmen ist der Nach­ teil gegeben, daß sie nur in einer einzigen aufrechten Stellung, d. h. mit fest vorgegebenem Neigungswinkel aufge­ stellt werden können, wodurch für den Benutzer keine Varia­ tionsmöglichkeiten gegeben sind und der Gebrauchswert des Bilderrahmens beschränkt ist. Es ist jedoch auch bekannt, in dem Stützteil Langlöcher auszubilden, so daß das Stütz­ teil entlang der Langlöcher relativ zu der Rückwand ver­ stellbar ist, wobei jedoch eine nur geringe Stabilität des Anschlusses des Stützteils an der Rückwand gegeben ist.
Aus der US 4 432 152 ist ein Bilderrahmen bekannt, der ein plattenartiges Rahmenteil zur Aufnahme und Abstützung bei­ spielsweise eines Fotos besitzt, wobei auf der Rückseite des Rahmenteils eine Vielzahl von angeformten Rippen ausge­ bildet sind, die mehrere Aufnahmen bilden. Ein als separates Bauteil vorgefertigter stabförmiger Halter besitzt an seinem einen axialen Ende einen Vorsprung, der wahlweise in eine der Aufnahmen eingeführt und dort verklemmt werden kann. Da der Abstand der Aufnahmen von dem unteren Auf­ standsrand des Rahmenteils unterschiedlich ist, läßt sich das Rahmenteil je nach ausgewählter Aufnahme in unter­ schiedlichen Neigungsstellungen auf einer Unterlage auf­ stellen, wobei der Halter in unterschiedlichen Winkelstel­ lungen relativ zum Rahmenteil ausgerichtet ist. Die Ausbil­ dung der Vielzahl von angeformten Rippen und Aufnahmen auf der Rückseite des Rahmenteils ist jedoch relativ aufwendig. Darüber hinaus nimmt der stabförmige Halter in Abhängigkeit von der gewählten Neigung des Rahmenteils unterschiedliche Positionen relativ zu dem Rahmenteil ein, so daß sich grundsätzlich unterschiedliche ästhetische Erscheinungsbil­ der des Bilderrahmens ergeben, was unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bilderrah­ men der genannten Art zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile vermieden sind und der mit einfachem konstrukti­ ven Aufbau verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten hoher Stabilität bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Bilderrahmen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei ist vorge­ sehen, daß das Stützteil von der Rückwand lösbar und unter verschiedenen Neigungswinkeln relativ zur Ebene der Rück­ wand an dieser anbringbar ist. Auf diese Weise kann es auch bei Bilderrahmen unterschiedlicher Rahmenstärken Verwendung finden, ohne daß die Bilderrahmen übermäßig schräg stehen.
Dabei kann das Stützteil in einer Verpackung dem Bilderrah­ men lose beigelegt oder lösbar am Bilderrahmen verrastet werden und es wird erst von dem Benutzer an der Rückwand angebracht, wenn der Bilderrahmen aufgestellt werden soll.
Das Stützteil kann dabei als Kunststoffteil in einfacher und kostengünstiger Weise vorgefertigt werden, so daß die Herstellung des Bilderrahmens insgesamt vereinfacht und verbilligt ist. Die Anbringung des Stützteils unter ver­ schiedenen Neigungswinkeln relativ zur Ebene der Rückwand ermöglicht es, den Bilderrahmen in verschiedenen Schräg­ stellungen aufzubauen, so daß der Benutzer unter verschie­ denen Einsatzmöglichkeiten auswählen kann. Darüber hinaus läßt sich das gleiche Stützteil auch für Bilderrahmen un­ terschiedlich breiter Rahmen verwenden.
Es ist vorgesehen, daß das Stützteil auf eine an der Rück­ wand ausgebildete Halterung aufgesetzt wird. Dazu weist das Stützteil eine an ihren beiden Enden offene Aufnahmenut auf, mit der es auf einen an der Rückwand angebrachten, schräg zur Ebene der Rückwand verlaufenden Vorsprung auf­ setzbar ist, wobei die Aufnahmenut unter einem Winkel α ≠ 90° zur Längsachse des Stützteils verläuft. Da die Aufnahmenut nicht senkrecht zur Längsachse des Stützteils verläuft, ist die Ausrichtung des Stützteils relativ zur Ebene der Rück­ wand davon abhängig, mit welchem Ende die Aufnahmenut des Stützteils auf den Vorsprung aufgesetzt wird. Auf diese Weise sind für das Stützteil an jedem Vorsprung zwei verschiedene Ausrichtungen zu erzielen, mit denen sich auch die Schrägstellung des Bilderrahmens verändern läßt.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Winkel α im Bereich von 60° bis 85° und insbesondere zwischen 75° und 85° liegt.
Die Rückwand wird an dem Rahmenteil in der Regel mittels mehrerer Befestigungsteile in Form von Federclips ange­ bracht, die an der Rückwand befestigt sind und mit Federla­ schen in eine am Rahmenteil ausgebildete Nut eingreifen. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß diese Federclips aus Kunststoff bestehen und jeweils den Vorsprung aufweisen, an dem das Stützteil aufgesetzt werden kann. Auf diese Weise kann der Benutzer entscheiden, an welchem Federclip er das Stützteil anbringt, um dann noch über die Orientierung der Aufnahmenut relativ zu dem Vorsprung zwischen verschiedenen Neigungsstellungen des Stützteils auswählen zu können. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist dabei vorgese­ hen, daß der Vorsprung an dem Federclip sich unter einem Winkel β relativ zur Ebene der Rückwand erstreckt, wobei der Winkel β im Bereich von 5° bis 30° und insbesondere zwischen 5° und 15° liegt.
Wenn der Winkel α gleich dem Winkel β ist, kann die Aufnah­ menut des Stützteils so auf den Vorsprung aufgeschoben wer­ den, daß sich die beiden Winkel letztendlich aufheben und das Stützteil senkrecht zur Rückwand verläuft. Wenn das Stützteil jedoch mit der anderen Seite der Aufnahmenut auf den Vorsprung aufgeschoben wird, addieren sich die Winkel α und β zu einem Gesamtwinkel, um den das Stützteil aus einer senkrechten Ausrichtung relativ zur Rückwand abweicht.
Bisher wurde ausgeführt, daß die Aufnahmenut am Stützteil und der Vorsprung an dem Befestigungsteil bzw. Federclip ausgebildet ist. Es ist jedoch in gleichartiger Weise auch möglich, den Vorsprung am Stützteil und die Aufnahmenut am Befestigungsteil bzw. Federclip auszubilden.
Um zu verhindern, daß sich das Stützteil in unbeabsichtig­ ter Weise aus seiner an der Rückwand festgelegten Stellung löst, kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß das Stützteil in der auf den Vorsprung aufgesetzten, montierten Stellung an diesem verrastet ist.
Das Stützteil kann im wesentlichen stab- oder plattenförmig ausgebildet sein. Vorzugsweise ist an seinem hinteren Ende die Aufnahmenut ausgebildet und mit seinem entgegengesetz­ ten vorderen Ende liegt es im montierten Zustand bei aufge­ stelltem Bilderrahmen auf der Oberfläche auf. Um einen mög­ lichst großen Auflagebereich auf der Oberfläche zu errei­ chen, kann das vordere Ende des Stützteils abgeflacht sein und sich verjüngen. Der Neigungswinkel γ des sich ver­ jüngenden Abschnittes relativ zur Längsachse des Stützteils sollte dabei in dem Bereich der Winkel α und β liegen und beispielsweise gleich dem Winkel α sein.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf das Stützteil,
Fig. 2 den Schnitt II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Fe­ derclips,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Federclip ge­ mäß Fig. 3 sowie das hintere Ende des Stützteils vor dem Aufsetzen,
Fig. 5 das Stützteil in einer ersten montierten Stellung und
Fig. 6 das Stützteil in einer zweiten montierten Stellung.
In den Fig. 1 und 2 ist ein ständerartiges Stützteil 10 für einen Bilderrahmen dargestellt, das eine stabförmige Konfiguration mit einem I-Querschnitt besitzt und aus Grün­ den der Gewichtsersparnis mit mehreren Durchbrechungen 12 im Bereich des Steges des I-Profils versehen ist.
An seinem hinteren, gemäß Fig. 1 linken Ende ist das Stützteil 10 mit einer Aufnahmenut 11 versehen, die zum hinteren Ende öffnet und mit Hinterschneidungen 11a ausge­ bildet ist. Wie Fig. 2 zeigt, erstreckt sich die Aufnahme­ nut 11 nicht senkrecht zur Längsachse L des Stützteils 10, sondern sie verläuft unter einem Winkel α ≠ 90° zur Längs­ achse L des Stützteils 10 bzw. ist gegenüber der Senkrech­ ten S mit ihrer Mittelachse N um den Winkel δ geneigt, der im dargestellten Ausführungsbeispiel ca. 10° beträgt. Die Aufnahmenut 11 ist auf beiden entgegengesetzten Seiten des Stützteils offen und besitzt auf ihrem Boden im Bereich der Längsachse L des Stützteils 10 einen Rastvorsprung 14. Das hintere Ende 15 des Stützteils 11 ist ausgehend von der Längsachse L zu den Öffnungen der Aufnahmenut 11 abfallend dachartig angeschrägt, wobei auch hier der Neigungswinkel α vorgesehen ist.
Mit seinem hinteren Ende wird das Stützteil 10 mittels der Aufnahmenut 11 in später beschriebener Weise an der Rück­ wand des Bilderrahmens angebracht. Das entgegengesetzte vordere, in den Fig. 1 und 2 rechte Ende dient zur Auflage auf einer Ober- oder Stützfläche und ist zu diesem Zweck verbreitert, um dadurch eine gute Auflage auf der Oberfläche sicherzustellen, und mit einer endseitigen Aus­ nehmung 16 versehen, mit der es im Transportzustand an dem Bilderrahmen lösbar befestigt ist. Darüber hinaus ist das Stützteil an seinem vorderen Ende auf der Ober- und Unter­ seite unter Bildung einer Verjüngung mit einem Neigungs­ winkel γ gegenüber der Längsachse L angeschrägt, wobei der Winkel γ vorzugsweise gleich dem Winkel δ ist. Aufgrund der beidseitigen Anschrägung des Stützteils 10 ist dessen Auflagefläche beim Aufstellen des Bilderrahmens vergrößert.
Eine in den Fig. 4, 5 und 6 nur angedeutete Rückwand R des Bilderrahmens trägt in bekannter Weise über ihren Um­ fang verteilt mehrere Federclips 20, die in den Fig. 3 und 4 dargestellt sind. Jeder Federclip 20 ist als ein­ stückiges Kunststoffteil hergestellt und besitzt einen Basisabschnitt 21 mit einer Bohrung 22, an der es in nicht dargestellter Weise mittels eines Nietes schwenkbar an der Rückwand angebracht werden kann. An den Basisabschnitt 21 ist eine Federzunge 23 angeformt, die eine zentrale Mittel­ öffnung 29 besitzt, die die Montage des Federclips 20 an der Rückwand R und die Aufhängung des Bilderrahmens an einem Nagel oder Haken ermöglicht. An seinem frei auskra­ genden vorderen Ende besitzt die Federzunge 23 ein Ein­ griffsteil 24, das in nicht dargestellter, bekannter Weise in eine Ausnehmung eines Rahmenteils des Bilderrahmens eingeführt werden kann.
An dem dem Eingriffsteil 24 entgegengesetzten Ende des Fe­ derclips 20 ist an den Basisabschnitt 21 ein Vorsprung 25 angeformt, der in seiner Breite im wesentlichen der Breite der Aufnahmenut 11 des Stützteils 10 entspricht und auf seiner Oberseite eine rillenartige Vertiefung 26 besitzt, in die die Rastnase 14 der Aufnahmenut 11 einführbar ist.
An seiner Unterseite stützt sich der Vorsprung 25 über zwei Längswände 27, die über eine Querwand 28 miteinander ver­ bunden sind, auf der Oberfläche der Rückwand R des Bilder­ rahmens ab. In Transportzustand kann das Stützteil 10 mit seiner Ausnehmung 16 auf die Längswände 27 aufgeschoben und dort festgeklemmt werden. Wie Fig. 4 zeigt, erstreckt sich der Vorsprung 25 unter einem Winkel β relativ zur Oberflä­ che der Rückwand R schräg nach oben, wobei der Winkel β vorzugsweise dem Winkel δ bzw. (90° - α) und somit der Nei­ gung der Aufnahmenut 11 gegenüber der Senkrechten S ent­ spricht.
In Fig. 4 ist zusätzlich auch das hintere Ende des Stütz­ teils 10 in einer Position unmittelbar vor dem Aufsetzen auf den Vorsprung 25 dargestellt. Die Aufnahmenut 11 des Stützteils 10 kann dabei auf den Vorsprung 25 soweit auf­ geschoben werden, daß die Rastnase 14 in der Vertiefung 26 liegt. In dieser, in Fig. 5 dargestellten, montierten Stellung ist das Stützteil 10 durch die Hinterschneidungen 11a der Aufnahmenut 11 bzw. das Umgreifen des Vorsprungs 25 axial gesichert.
Da der Neigungswinkel β des Vorsprungs 25 relativ zur Rück­ wand R gleich dem Neigungswinkel δ der Aufnahmenut 11 rela­ tiv zur Senkrechten S der Längsachse L des Stützteils 10 ist, läßt sich das Stützteil 10 in einer in Fig. 5 darge­ stellten Ausrichtung am Federclip 20 montieren, in der sich die beiden Winkel δ und β praktisch aufheben und die Längs­ achse L des Stützteils 10 senkrecht zu der Ebene der Rück­ wand R verläuft. Wenn das Stützteil 10 jedoch in einer um 180° gedrehten Ausrichtung auf den Vorsprung 25 aufgescho­ ben wird, weicht die Längsachse L des Stützteils 10 in der montierten Stellung um den Winkel δ + β, der im darge­ stellten Ausführungsbeispiel 20° beträgt, von der Senkrechten zur Ebene der Rückwand R ab, so daß der Neigungs­ winkel zwischen der Längsachse L des Stützteils 10 und der Rückwand R im dargestellten Ausführungsbeispiel 110° be­ trägt, wenn man den größeren Winkel betrachtet.
Da das Stützteil 10 an jedem der an der Rückwand angebrach­ ten Federclips 20 in jeweils zwei unterschiedlichen Aus­ richtungen montiert werden kann, ergeben sich für den Be­ nutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Montage des Stützteils an der Rückwand des Bilderrahmens und es läßt sich das gleiche Stützteil auch für Bilderrahmen mit unter­ schiedlich breiten Rahmen verwenden.

Claims (7)

1. Bilderrahmen mit einem Rahmenteil und einer daran an­ gebrachten Rückwand (R), auf deren Rückseite ein Stützteil (10) anbringbar ist, das von der Rückwand (R) vorsteht und mittels dessen der Bilderrahmen in im wesentlichen aufrechter Stellung auf einer Oberfläche aufstellbar ist, wobei das Stützteil (10) von der Rückwand (R) lösbar und unter verschiedenen Neigungs­ winkeln relativ zur Ebene der Rückwand (R) an dieser anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Stütz­ teils (10) eine an ihren beiden Enden offene Aufnahmenut (11) aufweist, mit der es auf einen schräg zur Ebene der Rückwand (R) und an der Rückwand (R) angebrachten Vorsprung (25) aufsetzbar ist, wobei die Aufnahmenut (11) unter einem Winkel α ≠ 90° zur Längsachse (L) des Stützteils (10) verläuft, und daß der Vorsprung (25) an einem an der Rückwand (R) ange­ brachten Befestigungsteil (20) ausgebildet ist und sich unter einem Winkel β geneigt relativ zur Ebene der Rückwand (R) erstreckt.
2. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel α im Bereich von 60° bis 85° und insbesondere zwischen 75° und 85° liegt.
3. Bilderrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel β im Bereich von 5° bis 30° und insbesondere zwischen 5° und 15° liegt.
4. Bilderrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkel δ = 90° - α und gleich dem Winkel β ist.
5. Bilderrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (20) ein aus Kunststoff bestehender, drehbar an der Rückwand (R) angebrachte Federclip ist, mittels dessen die Rückwand (R) am Rahmenteil festlegbar ist.
6. Bilderrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (10) in der auf dem Vorsprung (25) aufgesetzten, montierten Stellung an diesem verrastet ist.
7. Bilderrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (10) im wesentlichen stabförmig ausgebildet ist und an seinem hinteren Ende die Aufnahmenut (11) aufweist und mit seinem entgegen­ gesetzten vorderen Ende (13) auf die Oberfläche auf­ legbar ist.
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