DE3034609C2 - Schubkastenführung - Google Patents
SchubkastenführungInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/40—Sliding drawers; Slides or guides therefor
- A47B88/483—Sliding drawers; Slides or guides therefor with single extensible guides or parts
-
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B2210/00—General construction of drawers, guides and guide devices
- A47B2210/0002—Guide construction for drawers
- A47B2210/0051—Guide position
- A47B2210/0059—Guide located at the side of the drawer
Landscapes
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Description
Die Erfindung bcieht sich auf eine Schubkastenführung,
bestehend aus einen mit dem Schubkasten verbundenen C-förmigen Hohlprofil, in das eine mit
einem Schrank oder dgl. fest verb;*rdene Führungsschiene
eingreift, wobei zur Auszugsbegrenzung am Hohlprofil eine im unteren Schenkel nahe dem hinteren
Ende angeordnete, nach oben vorragende Nase und an der Schiene eine auf deren Unterseite vorragende Nase
ausgebildet ist, und wobei die Schiene nahe ihrem vorderen Ende auf der Oberseite eine Ausnehmung
aufweist.
Eine solche Schubkastenfuhrung ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster 73 42 390 bekannt.
Sie besitzt den Vorteil, daß die Schiene und der obere Schenkel des Hohlprofils glatt aufeinander geführt sind.
Die nahe dem vorderen Ende angebrachte Ausnehmung ermöglicht es, das mit dem Schubkasten verbundene
Hohlprofil derart zu kippen, daß seine Anschlagnase unter der Anschlagnase der Schiene hindurchgeführt
werden kann, um die Schublade aus der Führung der Schiene herauszunehmen.
Bei dieser bekannten Schubkastenfuhrung muß jedoch bei mehr als zur Hälfte ausgezogenem
Schubkasten das Kippmoment von den als Anschlagen dienenden Nasen aufgenommen werden, so daß diese
Anschlagnasen infolge der ständigen Reibung beansprucht werden und schließlich ihre Funktionssicherheit
verlieren.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die bekannte Schubkastenführung so auszugestalten, daß
das Kippmoment des zu mehr als der Hälfte ausgezogenen Schubkastens ohne Beeinträchtigung der
Funktionssicherheit der Anschlagelemente aufgenommen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sieht die Erfindung vor, daß die mit der Schiene verbundene Nase
vom inneren Ende eines nach unten vorragenden vorderen Bereiches der Schiene gebildet ist, daß der
obere Flansch des Hoblproffls in einem Abstand vor der
Anschlagfläche der an seinem unteren Schenkel ausgebildeten Nase endet und daß die Ausnehmung auf
der Oberseite der Schiene bis zum Ende dieser Schiene reicht, wobei der genannte Abstand gleich oder etwas
größer ist als der Längenabstand zwischen der Nase der
Schiene Und dem durch das hintere Ende der Ausnehmung auf der Oberseite der Schiene gebildeten
Anschlag.
ίο Diese Ausgestaltung einer Schubkastenfuhrung besitzt
den Vorteil, daß das Kippmoment von dem nach unten vorragenden vorderen Bereich der Schiene
aufgefangen wird, dessen hinteres Ende den Anschlag bildet Die Abnutzung erstreckt sich somit auf einen
erheblich längeren Bereich als bei einer bekannten Schubkastenführung.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es außerdem, Verriegelungselemente für den Schubkasten
ohne Beeinträchtigung der Funktion der Anschlagelemente imvorderen Bereich des Schubkastens anzuordnen
und die hierfür erforderlichen Aussparungen in den Teilen vorzusehen.
Es ist zwar bekannt, das Hohlprofil am hinteren Ende
mit einer Aussparung auf seiner Oberseite zu versehen, um das Einsetzen zu erleichtern. Hier entsteht jedoch
zusätzlich zu den schon oben genannten Nachteilen der gattungsgemäßen Schubkastenführungen der weitere
Nachteil, daß bei einem Auszug des Schubkastens bis zum Anschlag nur eine kurze Stützfläche zur Verfügung
steht, die daher bei laufender Benutzung einer erheblichen Abnutzung unterliegt
Die Erfindung ist im folgenden anhand dar Zeichnungen
beispielsweise näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Führungsschiene,
J5 F i g. 2 einen Horizontalschnitt einer Führungsschiene,
J5 F i g. 2 einen Horizontalschnitt einer Führungsschiene,
Fig.3 eine Seitenansicht eines Schubkastens mit
einem Führungsprofil,
F i g. 4 einen Querschnitt durch ej-?en Schubkasten
und eine Führungsschiene,die
F i g. 5,6 und 7 drei unterschiedliche Stellungen beim
Einsetzen oder Herausnehmen eines Schubkastens,
F i g. 8 ein gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 abgewandeltes Ausführungsbeispiel für das
,5 Führungsprofil eines Schubkastens.
Ein Schubkasten I weist an seinen beiden Seitenflächen
ein C-förmiges Führungsprofil 2 auf.
Eine zugehörige Führungsschiene 3 besitzt einen über ihre Länge durchgehenden Führungsteil 4, der in den
so Profilhohlraum des Führungsprofils 2 eingreift.
Das C-förmige Führungsprofil besitzt einen oberen
Prof'lflansch 5, einen Profilsteg 6 und einen unteren
Profilflansch 7. Mindestens der Profilsteg 6 ist über Querrippen 8 zur Versteifung mit anderen Teilen des
Schubkastens fest verbunden.
Der Schubkasten 1 weist auf seiner einen Stirnfläche 9 Elemente zur Befestigung einer Schubladenblende auf.
Nahe dem hinteren Ende des Schubkastens ist der P'rofilflansch 7 in einem Bereich 11 sich nach außen
6fi verjüngend ausgebildet.
Das hintere Ende des Profilflansches 7 ist mit einer hochragenden Nase 12 versehen, die eine Anschlagfläche
13 bildet.
Der obere Profilflansch 5 endet in einem Abstand von
b5 dem hinteren Ende 14 des Schubkastens. Das Ende des
Profilflansches 5 ist mit 15 bezeichnet. Auf diese Weise entsteht an der Oberseite des Führungsprofils am
hinteren Ende des Schubkastens eine Ausnehmung 16,
die direkt in den Profilhohlraum des C-Profils
einmündet.
Die Führungsschiene 3 weist einen Profilsteg 20 auf,
von welchem das eigentliche Führungsteil 4 vorragt Die Führungsschiene 3 ist außerdem mit Dübelzapfen 21
versehen, die der Befestigung an einem Möbelstück dienen.
Nahe dem vorderen Ende 22 der Führungsschiene 3 ist die Oberseite des vorragenden Führungsteils 4 in
einem Bereich 23 vertieft ausgebildet bis zu einem Anschlag 24. Der Abstand zwischen dem vorderen Ende
22 der Führungsschiene und dem Anschlag 24 ist gleich oder etwas größer als der Abstand zwischen dem
hinteren Ende 14 des Schubkastens und dem hinteren Ende 15 des oberen Profilflansches 5 des Führungspro-FiIsZ
Auf der Unterseite ist das Führungsteil 4 der Führungsschiene 3 durch einen leicht vorragenden
Bereich 25 gekennzeichnet, der nach hinten mit einer Anschlagfiäche 28 endet. Der Längsabstand zwischen
den Anschlägen 24 und 26 ist gleich oder iiwas kleiner als der Längenabstand zwischen der Anschlagfiäche 13
der Nase 12 und dem Ende 15 des Profilflansches 5 des Schubkastens.
Die erwähnten Abstände zwischen den Anschlägen bzw. zwischen dem Anschlag 13 und dem Ende 15 des
Profilflansches 5 besitzen eine besondere Bedeutung, die für das Einsetzen und das Herausnehmen des
Schubkastens aus der Führung wichtig ist
Dies ist im folgenden anhand der F i g. 5 bis 7 näher erläutert
Wie F i g. 5 schematisch andeutet, wird der Schubkasten 1 leicht nach hinten gekippt und dabei das vordere
Ende der Führungsschiene in die Ausnehmung 16 vor dem hinteren Ende 15 des oberen Profilflansches 5
eingeführt. Der Schubkasten 1 kann dann unter weiterem Absenken seiner Frontseite weitergeschoben
werden, wobei die Führung der Führungsschiene in den Profilhohlfaum des C-Profils 2 eingreift. Die Nase 12
gleitet dabei auf dem vorragenden Bereich 25 der Führungsschiene bis der Anschlag 13 hinter den
Anschlag 26 greift In dieser Lage ist das hintere Ende 15 des Profilflansches 5 bis nahe an den Anschlag 24 der
Führungsschiene 3 herangeschoben worden. Danach kann der Schubkasten unter weiterer Absenkung seines
Froiitteiles, wie Fig.7 zeigt, normal in der Führungsschiene
gleiten. Das Eigengewicht des Schubkastens drückt dabei die Nase 12 gegen die untere Fläche des
Führungsteils 4 an und der Schubkasten liegt auf der Oberfläche des Führungsteils 4 mit dem Profilflansch 5
auf. Dabei greift auch, wie Fig.7 erkennen läßt, die
Oberkante des yprderen Endes 22 an den Profilflansch an. Der Schubkasten kann nun unter normaler
Belastung nur so weit herausgezogen werden, bis der
Anschlag 13 der Nase 12 an dem Anschlag 26 der Führungsschiene: angreift Zum Herausnehmen des
Schubkastens muß in dieser Lage sein vorderes Ende angehoben und er weiter herausgehoben werden, so daß
die Nase 12 unter den vorspringenden Bereich 25 der Führungsschiene;greift Schließlich kann der Schubkasten
in der in F i g. 5 dargestellten Lage wieder aus der Führungsschiene herausgenommen werden.
In dem Ausführungsbeispiel einer Führungsschiene nach F i g. 1 ist nahe dem vorderen Ende 22 noch eine
Aussparung 30 auf der Unterseite der Führungsschiene vorgesehen. Diese dient dazu, ein Verriegelungselement
in seiner verriegelten Stellung aufzunehmen.
Gelegentlich ist es erforderlich, einen Schubkasten in
zwei einander entgegengesetzten Lagen verwenden zu können. Dies gilt insbesondere auch für sogenannte
Ausziehbretter, die nahe ihrem einen Ende eine Federschale und nahe ihrem anderen Ende eine glatte
Abstellfläche besitzen.
In diesem Falle ist es zweckmäßig, das mit dem Schubkasten verbundene Führungsprofil etwa gemäß
der Darstellung nach F i g. 8 auszubilden.
F i g. 8 zeigt einen Schubkasten 31, der als Führungsprofil ein an seinen Längsseiten angebrachtes C-Profil
32 trägt.
κι An beiden Enden des Schubkastens 31 sind Flansche
33 bzw. 34 zur Befestigung einer Schubkastenblende oder eines Haltegriffes oder dgL vorgesehen. Das
Führungsprofil umfaßt einen oberen Profilschenkel 35, einen Profilsteg 36 und einen unteren Profilsteg 37.
H Dieser untere Profilsteg 37 ist nach vorn und hinten
symmetrisch ausgebildet, d.h. er besitzt nahe seinen beiden Enden je eine Nase 38 bzw. 39 mit Arschlagflächen
40 bzw. 41.
Der obere Profilschenkel 35 endet bei 42 bzw. 43 vor
Der obere Profilschenkel 35 endet bei 42 bzw. 43 vor
4» tarn vorderen bzw. hinteren Ende des Schubkastens. So entstehen an beiden Schubkastenenden Ausnehmungen
44 bzw. 45, die der Ausnehmung IG nach Fig.3
entsprechen und das Einsetzen des Schubkastens in die Führungsschiene von beiden Enden her ermöglichen.
η Der verjüngte Endbereich 11 des unteren Profilflansches 7 dient wie die F i g. 5 bis 7 erkennen lassen, dazu,
genügend Freiraum über einer bereits in dem Möbelstück eingesetzten Schublade für den Vorgang
des Einsetzens, insbesondere in der Lage nach F i g. 6 zu
>ii erhalten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schubkastenführung bestehend aus einem mit dem Schubkasten verbundenen C-förmigen Hohlprofil, in das eine mit einem Schrank oder dgL fest verbundene Führungsschiene eingreift, wobei zur Auszugsbegrenzung am Hohlprofil eine im unteren Schenkel nahe dem hinteren Ende angeordnete, nach oben vorragende Nase und an der Schiene ein auf deren Unterseite vorragender Anschlag ausgebildet ist, und wobei die Schiene nahe ihrem vorderen Ende auf der Oberseite eine Ausnehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Schiene verbundene Anschlag (26) vom inneren Ende eines nach unten vorragenden vorderen Bereiches (25) der Schiene (3) gebildet ist, daß der obere Flansch (5) des Hohlprofils in einem Abstand vor der Anschlagfläche (13) der an seinem unteren Schenkel ausgebildeten Nase (12) endet und daß die Ausn^fcrmung auf der Oberseite der Schiene (3) bis zum Ende dieser Schiene reicht, wobei der genannte Abstand gleich oder etwas größer ist als der Längenabstand zwischen dem Anschlag (26) der Schiene (3) und dem durch das hintere Ende der Ausnehmung auf der Oberseite der Schiene (3) gebildeten Anschlag (24).
Priority Applications (3)
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ID=6111879
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Legal Events
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