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DE10031938A1 - Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine - Google Patents

Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine

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Publication number
DE10031938A1
DE10031938A1 DE2000131938 DE10031938A DE10031938A1 DE 10031938 A1 DE10031938 A1 DE 10031938A1 DE 2000131938 DE2000131938 DE 2000131938 DE 10031938 A DE10031938 A DE 10031938A DE 10031938 A1 DE10031938 A1 DE 10031938A1
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DE
Germany
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tool
tool holder
holder according
clamping
locking
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Application number
DE2000131938
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English (en)
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DE10031938B4 (de
Inventor
Manfred Buck
Juergen Veit
Siegfried Fehrle
Wilfried Kabatnik
Thomas Dahler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to DE2000131938 priority Critical patent/DE10031938B4/de
Priority to CH9322001A priority patent/CH695091A5/de
Priority to GB0115618A priority patent/GB2365374B/en
Priority to CN 01119945 priority patent/CN1227088C/zh
Priority to JP2001199868A priority patent/JP2002086303A/ja
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/107Retention by laterally-acting detents, e.g. pins, screws, wedges; Retention by loose elements, e.g. balls
    • B23B31/1071Retention by balls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine, mit einem Grundkörper (10, 12), der eine Aufnahmeöffnung (14) zum Einsetzen eines Werkzeugschafts (16) aufweist, mit wenigstens einem Verriegelungselement (18), das zur Verriegelung des Werkzeugschafts (16) mit einem inneren Ende (20) durch einen Durchbruch (22) im Grundkörper (10, 12) in die Aufnahmeöffnung (14) radial eingreift und mittels einem Betätigungselement (24, 26) aus einer Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung und umgekehrt verstellbar ist, und mit einer Spannvorrichtung (28, 30), die zumindest ein betätigbares Spannelement (32, 34) und zumindest ein Abstützelement (36) aufweist, an die zur Verspannung und Fixierung des Verriegelungselements (18) Verbindungsmittel (38, 40, 42, 44) angebracht sind. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß das Spannelement (32, 34) als vom Betätigungselement (24, 26) getrenntes Bauteil ausgeführt ist.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der EP 0 765 707 B1 ist ein gattungsbildender Werkzeug­ halter bekannt. Der Werkzeughalter besitzt eine Aufnahmehülse bzw. einen Grundkörper, einen von einer Druckfeder beauf­ schlagten Ring, der mit mehreren, in eine kegelförmige Auf­ nahmeöffnung einrückbaren Verriegelungselementen zusammen­ wirkt. Ferner besitzt der Werkzeughalter eine gegenüber der Aufnahmehülse axial versetzbare Betätigungsmanschette. Die Aufnahmehülse besitzt seitliche Durchtrittsöffnungen im Be­ reich der Aufnahmeöffnungen, in denen die Verriegelungsele­ mente im wesentlichen radial versetzbar gelagert sind.
Um eine Zentrierung des Bohr- oder Meißelwerkzeugs zu verbes­ sern, eine Spannkraft der Verriegelungselemente zu erhöhen und einen einwandfreien Rundlauf zu gewährleisten, sind an der Aufnahmehülse und an der Betätigungsmanschette als Gewin­ de ausgebildete Verbindungsmittel vorgesehen, über die die Verriegelungselemente verspannt und axial fixiert werden kön­ nen. Zum Verspannen und Fixieren wird die Betätigungsman­ schette mit einem Innengewinde auf ein Außengewinde der Auf­ nahmehülse geschraubt. Die Betätigungsmanschette verschiebt dabei über einen an ihrer Innenkontur von einem Federring ge­ bildeten Anschlag, über einen Stützring und über ein Dämp­ fungselement eine Lagerhülse gegen das Verriegelungselement. Ferner wird die Druckfeder durch die axiale Verschiebung der Betätigungsmanschette weiter vorgespannt, die sich an einem dem Verriegelungselement abgewandten Ende über das Dämpfungs­ element, den Stützring und dem Anschlag an der Betätigungs­ manschette abstützt. Die Verriegelungselemente werden durch die Lagerhülse und die Druckfeder in axialer Richtung gegen eine Schrägfläche gedrückt, wodurch die Axialkraft in eine radial nach innen weisende Kraft umgelenkt wird, und die Ver­ riegelungselemente radial nach innen in eine Nut eines Ein­ spannschafts des Bohr- oder Meißelwerkzeugs gedrückt werden.
Zum Entriegeln bzw. zur Entnahme des Bohr- oder Meißelwerk­ zeugs wird die Betätigungsmanschette mit ihrem Innengewinde aus dem Außengewinde der Aufnahmehülse geschraubt. Anschlie­ ßend wird die Betätigungsmanschette mit einem angeformten An­ schlag gegen die Verriegelungselemente axial verschoben, wo­ durch diese radial nach außen in ihre Freigabestellungen ver­ schwenkt werden.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einem Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine mit einem Grundkörper, der eine Aufnahmeöffnung zum Einsetzen eines Werkzeugschafts aufweist, mit wenigstens einem Verriegelungselement, das zur Verriegelung des Werkzeugschafts mit einem inneren Ende durch einen Durchbruch im Grundkörper in die Aufnahmeöffnung radial eingreift und mittels einem Betätigungselement aus einer Ver­ riegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung und umge­ kehrt verstellbar ist, und mit einer Spannvorrichtung, die zumindest ein betätigbares Spannelement und zumindest ein Ab­ stützelement aufweist, an die zur Verspannung und Fixierung des Verriegelungselements Verbindungsmittel angebracht sind.
Es wird vorgeschlagen, daß das Spannelement als vom Betäti­ gungselement getrenntes Bauteil ausgeführt ist. Es können vorteilhafte Gestaltungsfreiräume geschaffen und insbesondere können die Verbindungsmittel stets geschützt vor äußeren Ein­ flüssen, wie beispielsweise vor Staub usw., vollständig in­ nenliegend bzw. radial innerhalb dem Betätigungselement ange­ ordnet werden. Die Verbindungsmittel können während einer Entriegelung durch das Betätigungselement in Eingriff gehal­ ten werden, wodurch eine bessere Handhabung erreicht und der Verschleiß der Verbindungsmittel reduziert werden können. Ein stets erneutes in Eingriff bringen der Verbindungsmittel ist vermeidbar. Eine Belastung des Betätigungselements durch di­ rekte Spannkräfte kann vermieden und die Betätigungshülse kann aus einem leichten und kostengünstigen Material herge­ stellt werden, wie insbesondere aus einem Kunststoff, der vorteilhaft z. B. als Berührungsschutz bei erhöhten Temperaturen und/oder gegen elektrische Spannung dienen kann. Ferner kann eine Relativbewegung zwischen dem Spannelement und der Betätigungshülse vorteilhaft zur Auslösung eines Signals ge­ nutzt werden, beispielsweise zur Auslösung eines elektrischen Signals, so daß nur bei verspannten und fixierten Verriege­ lungselementen die Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine be­ trieben werden kann, und/oder zur Auslösung eines visuellen Signals für einen Bediener, über das dem Bediener angezeigt wird, ob die Verriegelungselemente verspannt und fixiert sind.
Das Spannelement kann grundsätzlich von einem zusätzlichen Betätigungselement oder vorteilhaft von dem bereits vorhande­ nen Betätigungselement betätigt werden, wodurch zusätzliche Bauteile, Bauraum, Gewicht und Montageaufwand eingespart wer­ den können.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorge­ schlagen, daß die Verbindungsmittel als Gewinde ausgebildet sind, die konstruktiv einfach hergestellt und über die Tole­ ranzen einfach ausgeglichen werden können.
Um zusätzliche Bauteile, Bauraum und Montageaufwand einzuspa­ ren, ist das Spannelement vorteilhaft von einem Bauteil ge­ bildet, das eine Federauflage für eine das Verriegelungsele­ ment belastende Druckfeder bildet, und/oder das Spannelement wirkt im verriegelten Zustand über ein Bauteil auf das Ver­ riegelungselement, das eine Federauflage für eine das Verrie­ gelungselement belastende Druckfeder bildet. Wird das Spann­ element von einem eine Federauflage bildenden Bauteil gebildet, kann ferner eine durch den Spannvorgang sich erhöhende Spannkraft der Druckfeder vorteilhaft genutzt werden.
Das Spannelement kann besonders konstruktiv einfach zur Aus­ lösung eines Signals, insbesondere zur Auslösung eines visu­ ellen Signals für einen Bediener, genutzt werden, indem das Spannelement im verriegelten Zustand verdeckt unter dem Betä­ tigungselement angeordnet ist und im entriegelten Zustand in axialer Richtung mit zumindest einem Teil über eine Stirnsei­ te des Betätigungselements ragt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorge­ schlagen, daß das Verbindungsmittel des Spannelements von ei­ ner axialen Fläche gebildet ist, die zum Verspannen und Fi­ xieren über eine korrespondierende axiale Abstützfläche des Abstützelements bewegbar ist, und zumindest eine der Flächen in Umfangsrichtung eine Neigung zur Übersetzung einer Drehbe­ wegung in eine axiale Bewegung aufweist. Derartige Verbin­ dungsmittel können besonders kostengünstig hergestellt wer­ den, und zwar insbesondere durch sich radial erstreckende Vorsprünge. Ist das Spannelement von zumindest einem Blech­ teil gebildet, kann dieses innerhalb eines geringen radialen Bauraums von einer Einwirkstelle radial außerhalb dem Grund­ körper und möglicherweise anderen Bauteilen in axialer Rich­ tung zum Abstützelement geführt werden, wodurch Gestaltungs­ freiräume entstehen und insgesamt radialer Bauraum eingespart werden kann.
Ferner können zusätzliche Bauteile, Bauraum und Montageauf­ wand eingespart werden, indem das Blechteil mit einem Bauteil fest verbunden ist, das eine Federauflage für eine das Verriegelungselement belastende Druckfeder bildet und/oder das Abstützelement von einem Drehmitnahmering gebildet ist. Mög­ lich ist auch, daß das Spannelement bzw. das Blechteil ein­ stückig mit einem eine Federauflage bildenden Bauteil ausge­ führt ist.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe­ schreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen­ fassen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemä­ ßen Werkzeughalter,
Fig. 2 ein Betätigungselement und ein Spannelement aus Fig. 1 schräg von oben,
Fig. 3 eine Variante zu Fig. 1 und
Fig. 4 einen Ausschnitt einer Explosionsdarstellung der Variante aus Fig. 3.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt einen Werkzeughalter, der für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugmaschine insbesondere zum Bohren mit Diamantwerkzeugen bzw. mit Diamantbohrkronen vorgesehen ist. Der Werkzeughalter kann entweder fest oder abnehmbar mit der Werkzeugmaschine verbunden sein, die entweder handgeführt oder auch in einem Bohrständer eingespannt werden kann.
Der Werkzeughalter weist einen um eine Längsachse drehend an­ treibbaren Grundkörper 10 auf. Der Grundkörper 10 besitzt werkzeugseitig eine Aufnahmeöffnung 14, in die ein Werkzeug 78 mit einem Werkzeugschaft 16 einsetzbar ist. Die Aufnahme­ öffnung 14 ist über einen Aufnahmebereich 66 konusförmig aus­ geführt. An den Aufnahmebereich 66 schließt sich maschinen­ seitig ein zylindrischer Bereich 68 an, der stufenförmig in einen hohlzylindrischen Kernbereich 70 des Grundkörpers 10 übergeht. An der Übergangsstelle zwischen dem zylindrischen Bereich 68 und dem Kernbereich 70 ist ein elastischer Ring 72 angeordnet, der als stirnseitiger Anschlag und Dichtkörper für das eingesetzte Werkzeug 78 dient.
Im Grundkörper 10 sind im konischen Aufnahmebereich 66 drei Durchbrüche 22 ausgebildet, von denen in Fig. 1 einer ge­ schnitten und ein anderer in Draufsicht dargestellt ist. Die Durchbrüche 22 verlaufen in axialer Richtung 74 zum Werkzeug 78 geneigt zur Drehachse radial nach innen und fluchten je­ weils innen mit einer Ringnut 76 im Werkzeugschaft 16. Die Durchbrüche 22 münden jeweils radial nach außen in eine nach außen hin offene Tasche 80 im Grundkörper 10.
In den Durchbrüchen 22 ist jeweils ein Verriegelungselement 18 angeordnet, das zwei, über einen Steg 82 mit verjüngtem Querschnitt verbundene wulstige Enden 20, 84 aufweist. Ein inneres, etwa kugelförmiges Ende 20 ragt durch den Durchbruch 22 in die Aufnahmeöffnung 14 und somit in die Ringnut 76 im Werkzeugschaft 16. Ein äußeres, etwa zitronenförmiges Ende 84 des Verriegelungselements 18 ragt durch die Tasche 80 über den Grundkörper 10 radial hinaus.
Das Verriegelungselement 18 wird radial von einer Betäti­ gungshülse 24 aus Kunststoff überdeckt, die den Grundkörper 10 konzentrisch umgibt und auf diesem axial verschiebbar ge­ führt ist. In die dem Werkzeug 78 zugewandte Richtung 74 ist die Betätigungshülse 24 durch einen Sicherungsring 88 am Grundkörper 10 gesichert. Innerhalb der Betätigungshülse 24 ist ein Absatz 90 vorgesehen, der zur Mitnahme eines An­ schlagrings 92 bei einer Verschiebung der Betätigungshülse 24 in die vom Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 dient.
Der Anschlagring 92 bildet auf seiner dem Verriegelungsele­ ment 18 zugewandten Seite in axialer Richtung 74 zum Werkzeug 78 eine schräg nach innen geneigte Anschlagfläche 94, an der das äußere Ende 84 des Verriegelungselements 18 anliegt. Auf der gegenüberliegenden axialen Seite des äußeren Endes 84 stützt sich ein Stützring 50 mit einer Stützfläche 96 ab, der maschinenseitig eine Federauflage 52 für eine Druckfeder 48 bildet und einen hohlzylindrischen Fortsatz 98 aufweist, der wiederum maschinenseitig einen radial nach innen weisenden Bund 100 besitzt. Auf dem Fortsatz 98 ist ein Ende der Druck­ feder 48 geführt. Die Druckfeder 48 stützt sich mit einem ma­ schinenseitigen Ende an einer Federauflage 46 ab, die an ei­ nem Spannelement 32 einer Spannvorrichtung 28 ausgebildet ist. Die Druckfeder 48 wirkt in die dem Werkzeug 78 zugewandte Richtung 74 über den Stützring 50 auf das Verriegelungs­ element 18.
Das Spannelement 32 ist über ein Innengewinde 40 mit einem Außengewinde 38 des Grundkörpers 10 verbunden, der ein Ab­ stützelement der Spannvorrichtung 28 bildet. Das Spannelement 32 besitzt an seinem maschinenseitigen Ende vorteilhaft drei gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete radial nach außen und sich in axialer Richtung 54 über eine maschinensei­ tige Stirnseite 102 des Spannelements 32 erstreckende Mitnah­ meflügel 104, 106, 108 (Fig. 2). Das Spannelement 32 ist zwar als von der Betätigungshülse 24 getrenntes Bauteil ausge­ führt, ist jedoch über die Betätigungshülse 24 betätigbar, und zwar indem die Mitnahmeflügel 104, 106, 108 radial nach außen in drei an die Betätigungshülse 24 angeformte Taschen 110, 112, 114 in Drehrichtung formschlüssig eingreifen.
Beim Einsetzen des Werkzeugs 78 in den Werkzeughalter wird der Werkzeugschaft 16 in die Aufnahmeöffnung 14 eingeschoben. Die Verriegelungselemente 18 werden radial nach außen ge­ drängt und drängen dabei den Stützring 50 entgegen der Kraft der Druckfeder 48 axial nach hinten in Richtung 54. Die äuße­ ren Enden 84 der Verriegelungselemente 18 gleiten dabei an der Anschlagfläche 94 des Anschlagrings 92 entlang, der in seiner Lage unverändert bleibt.
Sobald der Werkzeugschaft 16 ausreichend tief in die Aufnah­ meöffnung 14 eingesteckt wurde, schnappen die Verriegelungs­ elemente 18, belastet durch die Druckfeder 48, mit ihrem in­ neren Ende 20 in die Ringnut 76 des Werkzeugschafts 16 ein. Die Werkzeugmaschine ist grundsätzlich funktionsfähig. Zur Drehmitnahme des Werkzeugs 78 dient ein Drehmitnahmering 118, der mit drei radial nach innen weisenden Mitnahmefingern 122 mit dem Werkzeugschaft 16 drehfest verbunden ist und mit drei radial nach außen weisenden Mitnahmefingern 120 durch nach außen hin offene Durchbrüche 132 des Grundkörpers 10 greift und über die Mitnahmefinger 120 in den Durchbrüchen 132 mit dem Grundkörper 10 in Drehrichtung formschlüssig verbunden ist.
Um jedoch den Werkzeugschaft 16 stärker zu verspannen, so daß dieser insbesondere auch stets bei auf ihn wirkende Zugkräfte in Richtung 74 spielfrei im Werkzeughalter fixiert ist, wer­ den die Verriegelungselemente 18 durch die Spannvorrichtung 28 weiter verspannt und fixiert. Dabei wird über die Betäti­ gungshülse 24 das Spannelement 32 relativ zum Grundkörper 10 entgegen der Drehrichtung des Werkzeugs 78 gedreht, und zwar in axialer Richtung 74 zum Werkzeug 78 betrachtet entgegen dem Uhrzeigersinn. Das Spannelement 32 bewegt sich dadurch über die Gewinde 38, 40, die als Linksgewinde ausgeführt sind, in axialer Richtung 74 zum Werkzeug 78, spannt die Druckfeder 48 weiter vor und kommt mit einer Anschlagfläche 116 am Bund 100 des Stützrings 50 zur Anlage. Ein weiteres Drehen des Spannelements 32 entgegen dem Uhrzeigersinn be­ wirkt durch die Gewinde 38, 40 eine Axialkraft in Richtung 74 zum Werkzeug 78 auf den Stützring 50, der mit seiner Stütz­ fläche 96 auf eine konische Fläche des äußeren Endes 84 des Verriegelungselements 18 wirkt und dieses radial nach innen in die Ringnut 76 des Werkzeugschafts 16 verstärkt drückt. Ein Bediener der Werkzeugmaschine bzw. des Werkzeughalters kann durch ein an der Betätigungshülse 24 aufgebrachtes Drehmoment eine Verspannung des Werkzeugschafts 16 einem Gewicht des Werkzeugs 78 anpassen, d. h. er kann ein Werkzeug 78 mit einem großen Gewicht stärker und ein Werkzeug mit ei­ nem kleinen Gewicht weniger stark im Werkzeughalter verspan­ nen.
Soll das Werkzeug 78 aus dem Werkzeughalter entnommen werden, wird zuerst über die Betätigungshülse 24 das Spannelement 32 in Drehrichtung des Werkzeugs 78 auf dem Grundkörper 10 ge­ dreht und dabei in die dem Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 geschraubt, und zwar bis dieses mit seiner ma­ schinenseitigen Stirnseite 102 mit einer Anschlagscheibe 124 in Anlage kommt. Das Spannelement 32 bewegt sich beim Drehen auf dem Grundkörper 10 in axialer Richtung 54 relativ zur Be­ tätigungshülse 24 und schiebt sich mit seinen maschinenseiti­ gen Enden 56, 58, 126 der Mitnahmeflügel 104, 106, 108 in die dem Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 über eine ma­ schinenseitige Stirnseite 60 der Betätigungshülse 24. Liegt das Spannelement 32 mit seiner Stirnseite 102 an der An­ schlagscheibe 124 an, signalisieren die farblich gekennzeich­ neten Enden 56, 58, 126 dem Bediener eine Entriegelungsstel­ lung des Spannelements 32.
Anschließend wird die Betätigungshülse 24 in die dem Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 auf dem Grundkörper 10 ver­ schoben. Die Betätigungshülse 24 verschiebt dabei über den Absatz 90 den Anschlagring 92 gegen das Verriegelungselement 18. Das Verriegelungselement 18 wird vom Anschlagring 92 in der Tasche 80 zunächst gekippt, bis das äußere Ende 84 an ei­ ner Bodenfläche der Tasche 80 zur Anlage kommt. Sobald das äußere Ende an der Bodenfläche anliegt, ist die Kippbewegung beendet und der Anschlagring 92 nimmt das Verriegelungselement 18 entgegen der Federkraft der Druckfeder 48 axial mit. Das Verriegelungselement 18 wird aus dem Durchbruch 22 radial nach außen bewegt, und die Ringnut 76 des Werkzeugschafts 16 wird freigegeben.
In Fig. 3 und 4 ist zu Fig. 1 und 2 ein alternativer Werk­ zeughalter dargestellt. Im wesentlichen gleichbleibende Bau­ teile sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen be­ ziffert. Ferner kann bezüglich gleichbleibender Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung zum Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und 2 verwiesen werden.
Der Werkzeughalter besitzt eine Spannvorrichtung 30 mit einem von drei Blechschalen gebildeten Spannelement 34 (Fig. 4). Die Blechschalen greifen jeweils mit einem sich radial er­ streckenden Vorsprung 128 in eine Ringnut 138 eines Stütz­ rings 62, der eine Federauflage 64 für eine ein Verriege­ lungselement 18 belastende Druckfeder 48 bildet. Die Druckfe­ der 48 ist maschinenseitig an einem Anschlagteller 140 abge­ stützt, der über einen Spannring 142 in die von einem Werk­ zeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 an einem Grundkörper 12 des Werkzeughalters gesichert ist.
Die Blechschalen sind in Drehrichtung formschlüssig in am In­ nenumfang einer Betätigungshülse 26 aus Kunststoff über den Umfang gleichmäßig verteilte Längstaschen 130 angeordnet und erstrecken sich in axialer Richtung 54 zum Werkzeug 78 radial außerhalb des Grundkörpers 12.
An einem werkzeugseitigen Ende besitzen die Blechschalen Ver­ bindungsmittel 44, die von sich radial nach innen erstreckenden Vorsprüngen gebildet sind und maschinenseitig Flächen bilden, die in Umfangsrichtung eine Neigung zur Übersetzung einer Drehbewegung in eine axiale Bewegung aufweisen. Ein Ab­ stützelement 36 der Spannvorrichtung 30 wird von einem Dreh­ mitnahmering gebildet, der drei radial nach innen weisende, über den Umfang gleichmäßig verteilte Mitnahmefinger 122 zur Drehmitnahme des Werkzeugs 78 und drei radial nach außen wei­ sende, über den Umfang gleichmäßig verteilte Mitnahmefinger 42 aufweist, die durch nach außen hin offene Durchbrüche 132 des Grundkörpers 12 greifen und in den Durchbrüchen 132 mit dem Grundkörper 12 in Drehrichtung formschlüssig verbunden sind. Die radial nach außen weisenden Mitnahmefinger 42 ragen radial über den Grundkörper 12 und bilden Verbindungsmittel der Spannvorrichtung 30 mit werkzeugseitigen axialen Abstütz­ flächen. Der Drehmitnahmering ist maschinenseitig an einem vom Grundkörper 12 gebildeten Anschlag 134 abgestützt und ist werkzeugseitig über einen Spannring 136 auf dem Grundkörper 12 gesichert.
In einem entriegelten Zustand der Spannvorrichtung 30 liegen die Verbindungsmittel 44 der Blechschalen in die vom Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 vor Zwischenräumen der Mit­ nahmefinger 42 des Drehmitnahmerings bzw. des Abstützelements 36. Die Verbindungsmittel 44 können beim Entriegeln der Ver­ riegelungselemente 18 über die Betätigungshülse 26 in die vom Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 zwischen den Mit­ nahmefingern 42 durchgeführt werden. Die Betätigungshülse 26 ist mit einem Anschlag 146 an ihrem Innenumfang über einen Sicherungsring 86 in axialer Richtung 74 zum Werkzeug 78 am Grundkörper 12 abgestützt und ist unverlierbar auf dem Grund­ körper 12 gehalten.
Zum Verspannen und Fixieren der Verriegelungselemente 18 wer­ den die Verbindungsmittel 44 mit ihren maschinenseitigen Flä­ chen über die werkzeugseitigen Abstützflächen der Mitnahme­ finger 42 gedreht, und zwar entgegen der Drehrichtung des Werkzeugs 78. Durch die Neigung in Umfangsrichtung der Flä­ chen der Verbindungsmittel 44 wird ein über die Betätigungs­ hülse 26 eingebrachtes Drehmoment in eine Axialkraft in Rich­ tung 74 zum Werkzeug 78 auf den Stützring 62 umgewandelt, der mit seiner Stützfläche 96 auf eine konische Fläche eines äu­ ßeren Endes 84 des Verriegelungselements 18 wirkt und dieses radial nach innen in eine Ringnut 76 des Werkzeugschafts 16 verstärkt drückt. Ein Bediener der Werkzeugmaschine bzw. des Werkzeughalters kann durch ein an der Betätigungshülse 26 aufgebrachtes Drehmoment eine Verspannung des Werkzeugschafts 16 einem Gewicht des Werkzeugs 78 anpassen.
Bevor das Werkzeug 78 in bekannter Weise entriegelt werden kann, muß die Verspannung der Verriegelungselement 18 durch die Spannvorrichtung 30 aufgehoben werden. Mit der Betäti­ gungshülse 26 werden die Blechschalen auf dem Grundkörper 12 gedreht, und zwar bis die Verbindungsmittel 44 in die vom Werkzeug 78 abgewandte axiale Richtung 54 vor den Zwischen­ räumen der Mitnahmefinger 42 zum Liegen kommen. Ein Bediener erkennt dies daran, daß Schlitze 144 über den Mitnahmefingern 42 zum Liegen kommen.
Bezugszeichen
10
Grundkörper
12
Grundkörper
14
Aufnahmeöffnung
16
Werkzeugschaft
18
Verriegelungselement
20
Ende
22
Durchbruch
24
Betätigungselement
26
Betätigungselement
28
Spannvorrichtung
30
Spannvorrichtung
32
Spannelement
34
Spannelement
36
Abstützelement
38
Verbindungsmittel
40
Verbindungsmittel
42
Verbindungsmittel
44
Verbindungsmittel
46
Federauflage
48
Druckfeder
50
Bauteil
52
Federauflage
54
Richtung
56
Teil
58
Teil
60
Stirnseite
62
Bauteil
64
Federauflage
66
Aufnahmebereich
68
Bereich
70
Kernbereich
72
Ring
74
Richtung
76
Ringnut
78
Werkzeug
80
Tasche
82
Steg
84
Ende
86
Sicherungsring
88
Sicherungsring
90
Absatz
92
Anschlagring
94
Anschlagfläche
96
Stützfläche
98
Fortsatz
100
Bund
102
Stirnseite
104
Mitnahmeflügel
106
Mitnahmeflügel
108
Mitnahmeflügel
110
Tasche
112
Tasche
114
Tasche
116
Anschlagfläche
118
Drehmitnahmering
120
Mitnahmefinger
122
Mitnahmefinger
124
Anschlagscheibe
126
Teil
128
Vorsprung
130
Längstasche
132
Durchbruch
134
Anschlag
136
Spannring
138
Ringnut
140
Anschlagteller
142
Spannring
144
Schlitz
146
Anschlag

Claims (12)

1. Werkzeughalter für eine Bohr- und/oder Schlagwerkzeugma­ schine, mit einem Grundkörper (10, 12), der eine Aufnahmeöff­ nung (14) zum Einsetzen eines Werkzeugschafts (16) aufweist, mit wenigstens einem Verriegelungselement (18), das zur Ver­ riegelung des Werkzeugschafts (16) mit einem inneren Ende (20) durch einen Durchbruch (22) im Grundkörper (10, 12) in die Aufnahmeöffnung (14) radial eingreift und mittels einem Betätigungselement (24, 26) aus einer Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung und umgekehrt verstellbar ist, und mit einer Spannvorrichtung (28, 30), die zumindest ein betätigbares Spannelement (32, 34) und zumindest ein Abstütz­ element (36) aufweist, an die zur Verspannung und Fixierung des Verriegelungselements (18) Verbindungsmittel (38, 40, 42, 44) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Spann­ element (32, 34) als vom Betätigungselement (24, 26) getrenn­ tes Bauteil ausgeführt ist.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (24, 26) aus Kunststoff ist.
3. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (32, 34) über das Betätigungselement (24, 26) betätigbar ist.
4. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Relativbewegung zwischen dem Spannelement (32) und dem Betätigungselement (24) zur Auslö­ sung eines Signals genutzt ist.
5. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (38, 40) als Gewinde ausgebildet sind.
6. Werkzeughalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (32) von einem Bauteil gebildet ist, das eine Federauflage (46) für eine das Verriegelungselement (18) belastende Druckfeder (48) bildet.
7. Werkzeughalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Spannelement (32) im verriegelten Zustand über ein Bauteil (50) auf das Verriegelungselement (18) wirkt, das eine Federauflage (52) für eine das Verriegelungs­ element (18) belastende Druckfeder (48) bildet.
8. Werkzeughalter nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (32) im verriegelten Zustand verdeckt unter dem Betätigungselement (24) angeordnet ist und im entriegelten Zustand in axialer Richtung (54) mit zumindest einem Teil (56, 58) über eine Stirnseite (60) des Betätigungselements (24) ragt.
9. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (42, 44) des Spann­ elements (34) von einer axialen Fläche gebildet ist, die zum Verspannen und Fixieren über eine korrespondierende axiale Abstützfläche des Abstützelements (36) bewegbar ist, und zu­ mindest eine der Flächen in Umfangsrichtung eine Neigung zur Übersetzung einer Drehbewegung in eine axiale Bewegung auf­ weist.
10. Werkzeughalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (34) von zumindest einem Blechteil ge­ bildet ist.
11. Werkzeughalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechteil mit einem Bauteil (62) fest verbunden ist, das eine Federauflage (64) für eine das Verriegelungselement (18) belastende Druckfeder (48) bildet.
12. Werkzeughalter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abstützelement (36) von einem Drehmitnahme­ ring gebildet ist.
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