DE10030212B4 - Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost, die mindestens ein an das zu reinigende Werkstück radial anpressbares antreibbares Reinigungsmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem der Reinigungsvorrichtung (1) zugeführten, um die eigene Längsachse sich drehenden Werkstück (8) die Reinigungsvorrichtung (1) drei um 120° versetzt angeordnete, jeweils separat antreibbare Träger aufweist, auf denen auswechselbar je eine zylindrisch ausgebildete Bürste (34) als Reinigungsmittel angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Eine gattungsbildende Vorrichtung ist aus der
DE 1527 653 A bekannt. Diese weist eine zwischen treibenden Vor-und Nachschubrollen angeordnete Reinigungsvorrichtung auf, die mit einem an das zu reinigende Werkstück anpressbaren Schneidwerkzeug und einer Vorrichtung zur Drehung des Werkzeuges um seine eigene Achse sowie um die Achse des zu bearbeitenden Werkstückes versehen ist. Das Schneidwerkzeug ist ein Nadelfräser, der durch ein Planetengetriebe zum einen in eigene Rotation versetzt wird und zum anderen im Umlauf um das Werkstück gedreht wird. Nachteilig bei dieser Anordnung ist der hohe getriebetechnische Aufwand und die geringe Reinigungsleistung. - Die
offenbart in denGB 154 567 1 bis18 und in der dazugehörigen Beschreibung (Seite 2, Zeile 87 bis Seite 6, Zeile 121) eine Vorrichtung zum Reinigen von runden Werkstücken, bei der das Werkstück um seine eigene Längsachse drehend in Richtung seiner Längsachse drei mit einem gemeinsamen Antrieb angetriebenen Reinigungswerkzeugen zugeführt wird. - Die
US 5,613, 286 A beschreibt insbesondere in den Patentansprüchen 1 und 2 eine Vorrichtung zum Reinigen von Draht, bei der 3 der einzeln angetriebenen Bürsten um 120° versetzt um das in Längsrichtung zugeführte, zu reinigende Werkstück angeordnet sind. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost anzugeben, mit der eine hohe Reinigungsleistung erzielbar ist.
- Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
- Nach der Lehre der Erfindung ist die Reinigungsvorrichtung mit drei um 120° versetzt angeordneten, jeweils separat antreibbaren Trägem versehen, auf denen auswechselbar je eine zylindrisch ausgebildete Bürste als Reinigungsmittel angeordnet ist. Das Werkstück wird um die eigene Längsachse sich drehend dieser Reinigungsvorrichtung zugeführt. Jeder Träger besteht aus einer gelagerten Stützspindel und einer gelagerten Antriebsspindel, die unabhängig voneinander in einem eingangsseitig und einem ausgangsseitig vorgesehenen Rahmenteil des Gehäuses radial verstellbar angeordnet und gegeneinander verspannbar sind. Um eine hohe Reinigungsleistung zu erreichen, ist jede Antriebsspindel vorzugsweise mit einem Elektromotor hoher Leistung verbunden. Die jeweilige Bürste wird zwischen der Antriebsspindel und der Stützspindel aufgenommen, wobei die Stützspindel axial verschoben werden kann, um die Bürste problemlos ein- und ausbauen zu können.
- Zur radialen Verstellung der Bürste ist jede Antriebsspindel und jede Stützspindel mit einem Hubelement versehen. Diese können paarweise zusammengefasst werden, so dass die Bürste achsparallel radial verstellt werden kann. Die Hubelemente können aber auch einzeln angesteuert werden, so dass eine Schiefstellung der Bürste möglich ist.
- Die vorgeschlagene Reinigungsvorrichtung kann separat aufgestellt und betrieben werden, vorzugsweise ist sie aber in einer Fertigungslinie integriert. Zum einen könnte sie in einer Adjustagelinie vor Durchführung der zerstörungsfreien Prüfungen und/oder der Sichtprüfung aufgestellt werden. Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist die Reinigung von nach einem Vergüten verzunderten Rohren, die nach der Wärmebehandlung noch gerichtet werden müssen. Vorzugsweise könnte man die Vorrichtung vor der Richtanlage oder danach aufstellen. Die erstgenannte Aufstellung hätte den Vorteil, dass die Gefahr eines Eindrücken von losem Zunder beim Richten durch die vorgeschaltete Reinigung verringert wird.
- Wertere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von einem in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
-
1 in einer perspektivischen Darstellung eine erfindungsmäßig ausgebildete Reinigungsvorrichtung -
2 eine Seitenansicht von1 -
3 eine Vorderansicht von1 -
4 in einer perspektivischen Darstellung ein Rahmenteil -
5 in einer perspektivischen Darstellung ein Element des Zuführtrichters -
6 eine Außenansicht eines Stützspindelelementes -
7 eine Vorderansicht von6 -
8 einen Schnitt in Richtung A-A in7 -
9 eine Vorderansicht eines Antriebsspindelelementes -
10 einen Schnitt in Richtung A-A in9 -
11 in einer Längsansicht einen Träger einschließlich Antrieb -
12 eine Anordnung einer Reinigungsbürste im Schnitt -
1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung und2 in einer Längsansicht und3 in einer Vorderansicht eine erfindungsgemäß ausgebildete Reinigungsvorrichtung1 . Auf einem Traggestell2 sind zwei Rahmenteile3 ,4 befestigt mit einer dazwischen liegenden wegklappbaren Abdeckung5 . Auf jedem als Sechskant ausgebildeten Rahmenteil3 ,4 (4 ) sind drei um 120° versetzt liegende Hubelemente6.1 ,6.1 ',6.1'',6.2,6.2',6.2'' angeordnet. Speziell in3 ist gut zu erkennen, dass im Rahmenteil3 drei radial verstellbare Träger vorgesehen sind, die um 120° zueinander versetzt liegen. Jeder Träger ist mit einem eigenen Antrieb7 ,7` ,7" versehen. Das zu reinigende Werkstück8 ist hier symbolhaft dargestellt, wobei der Pfeil9 in1 und2 die Transportrichtung des Werkstückes8 durch die Reinigungsvorrichtung1 kennzeichnet.4 zeigt in einer perspektivischen Darstellung ein Rahmenelement3 . Es besteht aus 6 Platten10.1 ,10.1 ',10.1'',11.1,11.1',11.1'' , wovon immer drei gleich ausgebildet sind und alle zusammen ein Sechseck bilden. Die in 12 Uhr, 4 Uhr und 8 Uhr liegenden Platten10.1 ,10.1 ',10.1'' weisen Öffnungen12.1 ,12.1 ',12.1'' auf, um die Hubelemente6.1 ,6 .1',6.1'' aufnehmen zu können. Innerhalb des Rahmenelementes3 sind drei dreieckig ausgebildete Stegbleche13.1 ,13.1 ',13.1'' eingeschweißt, deren zueinander parallel liegende Dreiecksseiten einen Zwischenraum bilden zur Führung des in5 dargestellten Kulissensteins14 . Gemäß5 sind am Kulissenstein14 eingangsseitig drei plattenartige Segmente15 ,16 ,17 angeschweißt, die zusammen den Zuführtrichter bilden. - In den
6 bis8 sind die Einzelheiten eines Stützspindelelementes18 dargestellt. Dieses Element18 besteht aus einer Verstellspindel19 und einem darin axial verschiebbar eingesteckten Stützdorn20 . Die Verstellspindel19 wird umfasst von einer Traghülse21 , in die ausgangsseitig eine Buchse22 eingesteckt ist. Auf der Traghülse21 sind zwei im Abstand voneinander liegende Wälzlager23 ,24 angeordnet mit einer dazwischen liegenden Distanzhülse25 . Die Außenringe der Wälzlager23 ,24 stützen sich außenseitig auf viereckig ausgebildete Flansche26 ,27 ab, die durch vier Stangen28 gegeneinander verspannbar sind. Den äußeren Abschluss bilden zwei Deckel29 ,30 , wobei der letztgenannte Deckel30 durch eine Mutter31 sicherbar ist. Der außen liegende Abschnitt32 der Verstellspindel19 ist als Sechskant ausgebildet, um daran einen Sechskantschüssel ansetzen zu können. Die Verdrehmöglichkeit der Verstellspindel19 ist durch eine Kontermutter63 blockierbar. Der vordere Abschnitt33 des Stützdornes20 ist als Kegel ausgebildet, um darauf ein Ende einer Reinigungsbürste34 (11 ,12 ) aufstecken zu können. Der Stützdorn20 kann axial verschoben werden, um die Reinigungsbürste24 problemlos ein- und ausbauen zu können. Dazu weist die Verstellspindel19 im vorderen Bereich ein Gewindeabschnitt35 und der Stützdorn20 im hinteren Bereich ebenfalls ein Gewindeabschnitt36 auf. Die Steigungsrichtung beider Gewindeabschnitte35 ,36 ist gegenläufig, d. h. ein Gewindeabschnitt35 ist rechtsdrehend und der andere Gewindeabschnitt36 ist linksdrehend ausgebildet. Damit beim Drehen der Verstellspindel19 infolge der Reibung sich der Stützdorn20 nicht mitdrehen kann, ist an der Buchse22 stirnseitig eine Drehsicherung37 befestigt, die in eine Langnut38 des Stützdornes20 eingreift. - Das Gegenstück zum Stützspindelelement
18 stellt das Antriebsspindelelement39 dar (9 ,10 ). Dieses Element39 besteht aus einer Antriebsspindel40 , auf der zwei im Abstand voneinander liegende Wälzlager41 ,42 angeordnet sind. Dazwischen ist eine Distanzhülse43 vorgesehen. Die Außenringe der Wälzlager41 ,42 stützen sich außenseitig auf zwei Flansche44 ,45 ab, die durch hier nicht dargestellte Stangen ebenfalls gegeneinander verspannbar sind. Den äußeren Abschluss bilden zwei Deckel46 ,47 , wobei der erstgenannte Deckel46 durch eine Mutter48 sicherbar ist. Der antriebsseitig liegende Bereich der Antriebsspindel40 weist eine Ausnehmung49 zur Aufnahme eines Abtriebszapfens eines Elektromotors auf. Der abtriebsseitig liegende Bereich weist einen Abschnitt50 auf, der als viereckiger Pyramidenstumpf ausgebildet ist. - In
11 ist beispielhaft ein vollständig montierter drehbarer Träger dargestellt. Die Hauptelemente dieses Trägers sind der Antrieb7 , vorzugsweise ein Elektromotor hoher Leistung, das Antriebsspindelelement39 , das Stützspindelelement18 sowie die dazwischen liegende Reinigungsbürste34 . Damit die Stirnseite des in die Reinigungsvorrichtung1 einlaufende zu reinigende Werkstück8 (2 ) nicht auf die Reinigungsbürste34 abbremsend auflaufen kann, ist auf der Einlaufseite eine Auflaufscheibe51 und auf der Ablaufseite eine Ablaufscheibe52 angeordnet. Beide Scheiben51 ,52 sind in Transportrichtung9 gesehen mit einer kegelig ausgebildeten Stirnfläche53 ,54 versehen.12 zeigt die Einzelheiten der Anordnung der Reinigungsbürste34 . Die vorzugsweise mit radial abstehenden Stahldrähten versehene Reinigungsbürste34 ist auf einer Traghülse55 angeordnet, die beidseitig je mit einem angeschweißten Deckel58 ,58' verschlossen ist. Am überhängenden Teil der Traghülse55 ist je ein Flansch56 ,57 befestigt. Beide Flansche56 ,57 weisen je eine Ausnehmung59 ,60 auf, einmal zur Aufnahme des Stützdornes20 und zum anderen zur Aufnahme der Antriebsspindel40 . Auf den Flanschen56 ,57 sind einlaufseitig die Auflaufscheibe51 und ablaufseitig die Ablaufscheibe52 aufgesteckt. Gehalten wird diese Kombination durch Stangen61 , die sich durch alle genannten Teile erstrecken und gesichert werden durch die an den Enden aufschraubbaren Muttern62 . -
- Nr.
- Bezeichnung
- 1
- Reinigungsvorrichtung
- 2
- Traggestell
- 3,4
- Rahmenteil
- 5
- Abdeckung
- 6.1,6.1',6.1"
- Hubelement eingangsseitig
- 6.2,6.2',6.2"
- Hubelement ausgangsseitig
- 7,7',7"
- Antrieb
- 8
- Werkstück
- 9
- Transportrichtung
- 10.1,10.1',10.1"
- Platte
des Rahmenteils
3 - 11.1,11.1',11.1 "
- Platte
des Rahmenteils
3 - 12.1,12.1',12.1"
- Öffnung
- 13.1,13.1',13.1 "
- Stegblech
- 14,14',14"
- Kulissenstein
- 15,15',16"
- Plattenartiges Segment
- 16,16',16"
- Plattenartiges Segment
- 17,17',17"
- Plattenartiges Segment
- 18
- Stützspindelelement
- 19
- Verstellspindel
- 20
- Stützdorn
- 21
- Traghülse
- 22
- Buchse
- 23,24
- Wälzlager Stützspindelelement
- 25
- Distanzhülse
- 26,27
- Flansch
- 28
- Stange
- 29,30
- Deckel
- 31
- Mutter
- 32
- Außenliegender Abschnitt Verstellspindel
- 33
- Vorderer Abschnitt Stützdorn
- 34
- Reinigungsbürste
- 35
- Gewindeabschnitt Verstellspindel
- 36
- Gewindeabschnitt Stützdorn
- 37
- Drehsicherung
- 38
- Langnut Stützdorn
- 39
- Antriebsspindelelement
- 40
- Antriebsspindel
- 41,42
- Wälzlager Antriebsspindelelement
- 43
- Distanzhülse
- 44,45
- Flansch
- 46,47
- Deckel
- 48
- Mutter
- 49
- Ausnehmung
- 50
- Abtriebsseitig liegender Abschnitt
- 51
- Auflaufscheibe
- 52
- Ablaufscheibe
- 53,54
- Kegelig ausgebildete Stirnfläche
- 55
- Traghülse Reinigungsbürste
- 56,57
- Flansch
- 58,58'
- Deckel Traghülse
- 59,60
- Ausnehmung
- 61
- Stange
- 62
- Mutter
- 63
- Kontermutter
Claims (14)
- Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Reinigen der Außenfläche von rundem Walzgut und Rohren von Zunder und/oder Rost, die mindestens ein an das zu reinigende Werkstück radial anpressbares antreibbares Reinigungsmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem der Reinigungsvorrichtung (
1 ) zugeführten, um die eigene Längsachse sich drehenden Werkstück (8 ) die Reinigungsvorrichtung (1 ) drei um 120° versetzt angeordnete, jeweils separat antreibbare Träger aufweist, auf denen auswechselbar je eine zylindrisch ausgebildete Bürste (34 ) als Reinigungsmittel angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger aus einem gelagerten Stützspindelelement (
18 ) und einem gelagerten Antriebsspindelelement (39 ) besteht, die unabhängig voneinander in einem eingangseitig und einem ausgangsseitig vorgesehenen Rahmenteil (3 ,4 ) verstellbar angeordnet und gegeneinander verspannbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Antriebsspindelelement (
39 ) mit einem eigenen Antrieb (7 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Antriebsspindel (
40 ) auf der Antriebsseite eine Aufnahme (49 ) für den Antrieb (7 ) und auf der Abtriebsseite eine Aufnahme (50 ) für die Reinigungsbürste (34 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
50 ) für die Reinigungsbürste (34 ) als viereckiger Pyramidenstumpf ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stützspindelelement (
18 ) mit einer drehbaren Verstellspindel (19 ) und einem dann drehgesicherten Stützdorn (20 ) versehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das der Reinigungsvorrichtung (
1 ) abgewandte Ende der Verstellspindel (19 ) als Sechskant ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehmöglichkeit der Verstellspindel (
19 ) durch eine Kontermutter (63 ) blockierbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stützspindelelement (
18 ) und jedes Antriebsspindelelement (39 ) mit je einem Hubelement (6 ) verbunden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubelement (
6 ) eines Stützspindelelementes (18 ) und das dazugehörige Hubelement (6 ) eines Antriebsspindelelementes (39 ) synchron verstellbar sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Stirnseiten der Reinigungsbürste (
34 ) einlaufseitig eine Auflaufscheibe (51 ) und ablaufseitig eine Ablaufscheibe (52 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (
7 ) für das Antriebsspindelelement (39 ) ein Elektromotor hoher Leistung ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am eingangsseitig liegenden Rahmenteil (
3 ) ein Zuführtrichter angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführtrichter aus einzelnen Plattenelementen (
15 ,16 ,17 ) zusammengesetzt ist, die am die Verstellspindel (19 ) aufnehmenden Kulissenstein (14 ) befestigt sind.
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2001
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: V&M DEUTSCHLAND GMBH, 40472 DUESSELDORF, DE |
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