DE1003005B - Verfahren zum Herstellen von duennen, biegsamen Glasueberzuegen auf Draehten, Folien und aehnlichen Traegern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von duennen, biegsamen Glasueberzuegen auf Draehten, Folien und aehnlichen TraegernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23D—ENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
- C23D5/00—Coating with enamels or vitreous layers
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Description
DEUTSCHES
Die bisher viel verwendeten organischen Isolationsüberzüge für Drähte, Folien und ähnliche Träger
gestatten im allgemeinen keine höheren Betriebstemperaturen als 80 bis 100° C. Eine Steigerung
dieser Betriebstemperaturen ist durch Anwendung dünner biegsamer Glasüberzüge möglich, deren Dicke
vorzugsweise nur 10 μ oder weniger beträgt.
Es ist jedoch im allgemeinen notwendig, hierbei Glasüberzüge zu erzeugen, die in sich dicht und ferner
möglichst gleichförmig (homogen) sind. Man kann daran denken, die fertige Glasmasse aus einem entsprechend
erhitzten Gefäß aufzudampfen. Dies ist nicht ohne weiteres bei allen Glassorten möglich, d. h.
nicht bei solchen Glassorten, bei denen die Partialdampfdrücke der Komponenten zu weit auseinanderliegen
und bei denen somit eine fraktionelle Destillation auftreten kann.
Es ist auch vorgeschlagen worden, einen Glasüberzug auf einen Träger durch Elektrophorese von kleinen
Glasteilchen oder Glaskomponenten zu erzeugen. Dies setzt voraus, daß zunächst sehr kleine Glasteilchen
oder Glaskomponenten zur Bildung von Glas durch Mahlen oder einen ähnlichen Zerkleinerungsvorgang
hergestellt und diese alsdann durch Elektrophorese auf den Träger aufgebracht werden. Es liegt in der
Natur dieses Verfahrens, daß der entstehende Überzug an sich nicht dicht ist und in seiner Güte von der
Kleinheit der verwendeten Glasteilchen oder Glaskomponenten abhängig ist. Da diese aber nicht beliebig
klein und auch nicht von gleichmäßiger Gestalt und Größe erzeugt werden können, so ist der entstehende
Überzug unregelmäßig und porig. Man ist daher genötigt, im. Anschluß an die elektrophoretische Aufbringung
des Überzuges den Träger mit dem Überzug hoch zu erhitzen, um durch den damit verbundenen
Schmelz- oder Sintervorgang den Glasüberzug aus den Glaskomponenten zu bilden und den so gebildeten oder
den durch Elektrophorese unmittelbar aufgebrachten Glasüberzug möglichst dicht zu machen. Dies läßt sich
nur unvollkommen erreichen, ebenso kann die Dicke des Glasüberzuges ein bestimmtes Maß nicht unterschreiten.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, das von den vorerwähnten Schwierigkeiten und Beschränkungen
frei ist. Die neue Lösung besteht darin, daß einerseits die Glasmasse des zu bildenden dünnen
Überzuges auf dem Träger selbst gebildet und daß hierzu andererseits die Komponenten der zu bildenden
Glasmasse ganz oder teilweise durch Aufdampfen im Hochvakuum aufgebracht werden. Hierdurch läßt sich
erreichen, daß man einen Glasüberzug in der gewünschten Stärke und Zusammensetzung mit großer
Gleichförmigkeit erzielt. Man kann die einzelnen Komponenten aus getrennten Verdampfungsschiffchen
Verfahren zum Herstellen von dünnen, biegsamen Glasüberzügen auf Drähten,
Folien und ähnlichen Trägern
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dr. Walter Hänlein, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
aufdampfen, die entsprechend der jeweiligen Beschaffenheit der einzelnen Komponenten erhitzt werden., so
daß also die verschiedenen Schiffchen gegebenenfalls verschiedene Erhitzungstemperaturen haben. Wie noch
erwähnt sei, ist es auf verschiedenen Gebieten bekannt, einen Überzug, z. B. aus Metall, im HoChvakuum
aufzudampfen. Demgegenüber ist jedoch neu, einen Glasüberzug in der vorerwähnten Weise zu erzeugen.
Bei einer Ausführungsform werden sämtliche der für den späteren Glasüberzug erforderlichen Komponenten
auf den Träger aufgedampft. Es ist aber auch möglich, einen Teil der Komponenten der für den
späteren Glasüberzug erforderlichen Glasmasse dem Stoff, aus dem der Träger gebildet wird, zuzusetzen
bzw. aus diesem Stoff zu entnehmen.
Man kann ferner so vorgehen, daß auf den Träger
ein Stoff, der Glassäure bildet, aufgedampft und.anschließend der aufgedampfte Stoff durch einen Oxydationsprozeß
in einen dünnen Glasüberzug übergeführt wird. Dieses Verfahren läßt sich auch dahin abändern,
daß auf den ersten Überzug Alkalioxyde und/oder Erdalkalioxyde aufgedampft werden und ansdhließend
die so gebildeten Überzüge einem Oxydationsprozeß unterworfen werden zur Bildung der Glasschicht.
Das Verfahren kann z. B. in folgender Weise durchgeführt werden. Es wird zunächst auf den Träger ein
Stoff, der Glassäure, d. h. saure Oxyde, im Glas bildet, wie Silicium, Bor oder Phosphor, im Hochvakuum
aufgedampft. Anschließend wird der aufgedampfte Stoff durch einen Oxydationsprozeß, z. B. durch Er-
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hitzen in sauerstoffhaltiger Atmosphäre, in einen dünnen
Glasüberzug übergeführt. Dieser Glasüberzug kann z. B. aus glasiger Kieselsäure und/oder glasiger
Borsäure bestehen. . .
Eine Abwandlung des zuletzt beschriebenen Verfährens
besteht darin, daß auf den Träger wieder ein Stoff, der Glassäure bildet, wie Silicium oder Bor,
aufgedampft und dann durch eine Temperaturbehandlung (vorzugsweise Erhitzen in sauerstoffhaltiger
Atmosphäre) der erzeugte Überzug in ein glasiges Metallsilikat oder Metallborat umgewandelt wird.
Man erhält in diesem Falle, wenn der Träger aus Kupfer besteht oder kupferhaltig ist, einen Überzug
aus Kupfersilikat oder Kupferborat oder Kupferphosphat.
Eine andere Ausführung des Verfahrens besteht darin, daß auf den Träger zunächst wieder ein Stoff,
der Glassäure bildet, wie Silicium, Bor oder Phosphor, aufgedampft wird und gleichzeitig oder anschließend
Alkalioxyde oder Erdalkalioxyde auf- ao gedampft werden und daß daraufhin die Überzüge
einem Oxydationsprozeß (Erhitzen in sauerstoffhaltiger Atmosphäre) unterworfen werden, im Sinne der
Überführung der aufgedampften Schichten bzw. aufgedampften Komponenten in die gewünschte Glasschicht.
Die einzelnen Stoffe oder Komponenten können aus gemeinsamen oder getrennten Verdampfungsgefäßen
aufgedampft werden.
Es ist auch möglich, den für die Herstellung der Träger benutzten Stoffen Zusätze, die Glassäure
bilden, also z. B. Silicium, Bor oder Phosphor, beizugeben bzw. für die Träger solche zu verwenden, diedie
vorerwähnten glassäurebildenden Stoffe enthalten. Die weiterhin erforderlichen Komponenten des späteren
Glasüberzuges, wie Alkalioxyde und/oder Erdalkalioxyde, werden dann auf den Träger aufgedampft.
Sodann wird der Träger mit seinem Überzug einem Oxydationsprozeß unterworfen im Sinne
der Überführung ,der vorerwähnten Komponenten in einen glasigen Zustand.
Wie schon angedeutet ist, können die verschiedenen Arbeitsgänge nacheinander durchgeführt werden, es
ist aber auch möglich, die bei den einzelnen Verfahren
getrennt aufgezählten Arbeitsgänge gleichzeitig auszuführen oder sich zeitlich überschneiden zu lassen.
Das neue Verfahren ist in seiner Ausführung verhältnismäßig einfach und eignet sich insbesondere dazu,
einen guten Isolationsüberzug auf Drähten, wie man sie für elektrotechnische Zwecke benötigt, oder
auf Metallfolien, wie sie z. B. zur Herstellung" von "
elektrischen Kondensatoren benutzt werden, zu erzeugen. Das neue Verfahren ist allgemein anwendbar,
gleichgültig, welchen Zwecken die betreffenden Drähte, Folien und ähnlichen Träger dienen sollen.
Wenn der erzeugte Glasüberzug als biegsam bezeichnet
wird, so soll damit zum Ausdruck gebracht werden, daß der Träger mehr oder weniger stark biegsam
sein soll, ohne daß hierbei der Glasüberzug springt oder abblättert.
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen von dünnen, biegsamen Glasüberzügen auf Drähten, Folien und
ähnlichen Trägern, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Glasmasse des zu bildenden dünnen
Überzuges auf dem Träger selbst gebildet und daß hierzu andererseits die Komponenten der zu bildenden
Glasmasse ganz oder teilweise durch Aufdampfen im Hochvakuum aufgebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Komponenten der für
den späteren Glasüberzug erforderlichen Glasmasse dem Stoff, aus dem der Träger gebildet
wird, zugesetzt bzw. ihm entnommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst auf den Träger ein Stoff,
der Glassäure bildet, wie Silicium oder Bor, aufgedampft und anschließend der aufgedampfte Stoff
durch einen Oxydationsprozeß in einen dünnen Glasüberzug, z. B. aus glasiger Kieselsäure und/
oder glasiger Borsäure, übergeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Temperaturbehandlung
der Überzug in ein glasiges Metallsilikat oder Metallborat, z. B. bei kupferhaltigen Trägern in
einen Überzug aus Kupfersilikat oder Kupferborat, umgewandelt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Träger zunächst ein Stoff,
der Glassäure bildet, wie Silicium, Bor oder Phosphor, aufgedampft und anschließend Alkalioxyde
und/oder Erdalkalioxyde aufgedampft werden und daß daraufhin die Überzüge einem Oxydationsprozeß unterworfen werden, im Sinne der Überführung
der aufgebrachten Schichten in eine Glasschicht.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem für die Herstellung der Träger
benutzten Stoff Zusätze, die Glassäure bilden, wie Silicium, Bor oder Phosphor, beigegeben werden
und daß, die weiterhin erforderlichen Komponenten des späteren Glasüberzuges, wie Alkalioxyde und/
oder Erdälkalioxyde, auf den Träger aufgedampft
werden und daß anschließend der Träger mit seinem Überzug einem Oxydationsprozeß unterworfen
wird, im Sinne der Überführung der Komponenten in einen glasigen Zustand.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 666 930, 816 934;
USA.-Patentschrift Nr. 2 533 351.
0 609 856/261 2.57
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES30087A DE1003005B (de) | 1952-09-03 | 1952-09-03 | Verfahren zum Herstellen von duennen, biegsamen Glasueberzuegen auf Draehten, Folien und aehnlichen Traegern |
| GB2419053A GB738357A (en) | 1952-09-03 | 1953-09-01 | Improvements in or relating to processes for the production of thin flexible glass coatings on wires, foils and similar supports |
| FR1082588D FR1082588A (fr) | 1952-09-03 | 1953-09-02 | Procédé de préparation de revêtements vitreux, minces et flexibles sur des fils, feuilles et supports analogues |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES30087A DE1003005B (de) | 1952-09-03 | 1952-09-03 | Verfahren zum Herstellen von duennen, biegsamen Glasueberzuegen auf Draehten, Folien und aehnlichen Traegern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1003005B true DE1003005B (de) | 1957-02-21 |
Family
ID=7480012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES30087A Pending DE1003005B (de) | 1952-09-03 | 1952-09-03 | Verfahren zum Herstellen von duennen, biegsamen Glasueberzuegen auf Draehten, Folien und aehnlichen Traegern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1003005B (de) |
| FR (1) | FR1082588A (de) |
| GB (1) | GB738357A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1287220B (de) * | 1963-10-01 | 1969-01-16 | Int Standard Electric Corp | Verfahren zum Aufbringen einer Lotglasschicht auf das Metallnetz von Auftreffelektroden fuer Gitterspeicherroehren |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US2906649A (en) * | 1955-04-07 | 1959-09-29 | Siemens Ag | Heat-resistant electric insulation and method of manufacture |
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| DE666930C (de) * | 1936-09-26 | 1938-11-01 | Philips Patentverwaltung | Verfahren zum Herstellen einer Deckschicht |
| US2533351A (en) * | 1946-11-22 | 1950-12-12 | Armco Steel Corp | Formation of glass film on silicon steel by strip annealing |
| DE816934C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-15 | Werner Dr Herdieckerhoff | Verfahren zur Erzielung eines gegen hohe Temperaturen unempfindlichen Oberflaechenschutzes auf Werkstuecken aus Walzstahl oder Stahlguss |
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1952
- 1952-09-03 DE DES30087A patent/DE1003005B/de active Pending
-
1953
- 1953-09-01 GB GB2419053A patent/GB738357A/en not_active Expired
- 1953-09-02 FR FR1082588D patent/FR1082588A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
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| DE1287220B (de) * | 1963-10-01 | 1969-01-16 | Int Standard Electric Corp | Verfahren zum Aufbringen einer Lotglasschicht auf das Metallnetz von Auftreffelektroden fuer Gitterspeicherroehren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB738357A (en) | 1955-10-12 |
| FR1082588A (fr) | 1954-12-30 |
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