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DE10030582C1 - Verfahren zum Aufwickeln einer Materialbahn und Wickelvorrichtung - Google Patents

Verfahren zum Aufwickeln einer Materialbahn und Wickelvorrichtung

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DE10030582C1
DE10030582C1 DE10030582A DE10030582A DE10030582C1 DE 10030582 C1 DE10030582 C1 DE 10030582C1 DE 10030582 A DE10030582 A DE 10030582A DE 10030582 A DE10030582 A DE 10030582A DE 10030582 C1 DE10030582 C1 DE 10030582C1
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DE
Germany
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knife
material web
winding
adhesive
roller
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DE10030582A
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Frank Schorzmann
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Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
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Publication date
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Abstract

Es wird ein Verfahren zum Aufwickeln einer Materialbahn (3) zu einer Wickelrolle (1) und eine entsprechende Wickelvorrichtung angegeben. Wenn die Wickelrolle (1) einen vorbestimmten Durchmesser erreicht hat, wird die Materialbahn (3) mit einem Messer (9) durchtrennt, das durch einen Nip (14) zwischen der Wickelrolle (1) und der Kontaktwalze (2) geführt wird. Danach wird das Ende der Materialbahn (3) und der Wickelrolle (1) festgeklebt. DOLLAR A Hierbei möchte man den Rollenwechsel vereinfachen können. DOLLAR A Hierzu gibt der Klebestreifenspender (5) mindestens zwei Klebestreifen (7, 8) auf die Materialbahn (3) aus, bevor sich die Materialbahn (3) an die Wickelrolle (1) anlegt. Der in Laufrichtung hintere Klebestreifen (7) wird beim Durchlaufen des Nips (14) vom Messer (9) abgedeckt, das eine größere Breite als der Klebestreifen (7) aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufwickeln ei­ ner Materialbahn zu einer Wickelrolle, die an einer Kontaktwalze anliegt, bei dem die Materialbahn bei Er­ reichen eines vorbestimmten Rollendurchmessers mit ei­ nem Messer durchtrennt wird, das durch den Nip zwischen Kontaktwalze und Wickelrolle geführt wird, und das Ende der Materialbahn an der Wickelrolle festgeklebt wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Wickelvorrichtung mit einer Kontaktwalze, über die eine Materialbahn zu einer Wickelrolle läuft, und einem Messer, das gemein­ sam mit der Materialbahn durch einen Nip zwischen der Wickelrolle und der Kontaktwalze bewegbar ist, sowie mit einer Klebestreifenspenderanordnung.
Ein derartiges Verfahren und eine derartige Wickelvor­ richtung sind aus EP 0 716 997 A2 bekannt.
DE 29 61 0199 U1 zeigt eine weitere Querschneidevorrichtung für Wickelmaschinen, bei der ein Quertrennmesser von einem Messer­ balken durch einen Abstandsspalt zwischen zwei Tragwalzen hin­ durch in eine an der oder nahe der Oberfläche der von der Bahn umschlungenen Tragwalze gelegene Trennposition hinein verfahren wird. Der Messerbalken wird zum Zwecke des Straffens und Ab­ trennens der Bahn durch die fertig gewickelte Rolle gegen die umschlungene Walze angedrückt. Ferner ist eine Klemmeinrichtung vorgesehen, die entgegen der Bahnlaufrichtung in ihre Klemmpo­ sition hinein verfahrbar ist und dort die ankommende Bahnkante der nächsten zu wickelnden Rolle übergreifend vom Quertrennmes­ ser unabhängig festklemmt. Das Quertrennmesser ist in seiner Ruheposition durch den Abstandsspalt der Tragwalzen hindurch zurück verfahrbar. Die Klemmittel können nach Einlegen einer neuen Wickelhülse von der Bahnkante gelöst werden.
EP 0 754 640 A2 zeigt eine Wickelmaschine zum Wickeln von Bah­ nen auf eine Wickelrolle, die auf zwei Tragwalzen aufliegt. Hierbei sind die Tragwalzen so angeordnet, daß die Hauptge­ wichtslast der Wickelrolle von einer Tragwalze getragen wird. Eine Handhabungseinrichtung dient als Multifunktionseinrichtung für den Rollenwechsel. Sie erfüllt dabei die Funktionen des Ausstoßens der Wickelrolle, des Festklemmens und in-Position- Bringens des Bahnendes für die nächste Wickelrolle sowie das Abtrennen der fertig gewickelten Wickelrolle von der zulaufen­ den Warenbahn.
DE 29 71 0225 U1 zeigt eine weitere Wickelvorrichtung, bei der eine zulaufende Materialbahn auf ihrer Außenseite vor dem Um­ schlingen einer Tragwalze mit Klebstoff besprüht wird. Eine Bahneinführanordnung ist vorgesehen, die mehrere Andruckrollen aufweist, die die Materialbahn in Anlage an der Tragwalze hal­ ten, wenn die Materialbahn, etwa bei einem Rollenwechsel, in Querrichtung durchtrennt wird.
US 4 304 368 A zeigt eine Rollenwickeleinrichtung in Form eines Doppeltragwalzenwicklers. Beim Rollenwechsel wird die Bahn mit Hilfe einer Bahnquerschneidevorrichtung gegen die fertige Wic­ kelrolle gepreßt. Danach wird Luft in Zuführrichtung eingebla­ sen, so daß sich eine Schlaufe bildet, in der ein Messer wirken kann, um die Materialbahn in Querrichtung zu durchtrennen.
US 5 092 533 A beschreibt ein Verfahren zum Bewirken eines Rol­ lenwechsels in einer Wickelvorrichtung. Die zulaufende Ma­ terialbahn wird mit zwei Klebestreifen versehen, die in Quer­ richtung parallel zueinander verlaufen. Zwischen den beiden Klebestreifen wird eine Perforationslinie erzeugt. Die Ma­ terialbahn wird dann, wenn die fertige Wickelrolle ausgestoßen wird, an dieser Perforationslinie durchtrennt. Dabei wird ein Klebestreifen verwendet, um das Ende der Materialbahn an der fertigen Wickelrolle anzukleben. Der andere Klebestreifen dient dazu, den Anfang der Materialbahn an einer neuen Wickelhülse zu befestigen.
Eine ähnliche Anordnung ist aus US 3 918 654 bekannt. Auch hier wird die Materialbahn auf beiden Seiten einer vorgesehenen Trennlinie klebrig gemacht. Eine Schneideinrichtung wird durch die Lücke zwischen zwei Tragwalzen gefahren, um die Material­ bahn zwischen den beiden klebrig gemachten Bereichen zu durch­ trennen.
US 5 222 679 A beschreibt eine ähnliche Technik, bei der die Materialbahn mit zwei parallelen Klebestreifen versehen wird. Eine Schneideinrichtung wird in das Wickelbett eingefahren und durchtrennt die Materialbahn zwischen den beiden Klebestreifen.
Die Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit einer Papierbahn beschrieben, die zu einer Papierbahnrolle aufgewickelt wird. Sie ist aber bei anderen Material­ bahnen, die ebenfalls zu Wickelrollen aufgewickelt wer­ den und auf ähnliche Weise gehandhabt werden müssen, beispielsweise Bahn aus Karton, Kunststoff- oder Me­ tallfolie, entsprechend anwendbar.
In einem der letzten Herstellungsschritte muß eine Pa­ pierbahn zu einer Wickelrolle aufgewickelt werden, nachdem sie gegebenenfalls in mehrere Teilbahnen ge­ schnitten worden ist, von denen jede eine einzelne Wic­ kelrolle bildet. Während die Papierbahn quasi endlos produziert wird, kann eine Wickelrolle nur eine be­ grenzte Länge der Papierbahn aufnehmen, um handhabbar zu bleiben. Ein Durchmesser einer Wickelrolle, der über 2,5 m hinausgeht, wird derzeit als nicht handhabbar an­ gesehen.
Es ist daher von Zeit zu Zeit notwendig, die Material­ bahn von der Wickelrolle abzutrennen, wenn diese einen vorbestimmten Durchmesser erreicht hat, und den Anfang der Materialbahn an einen neuen Rollenkern, in den mei­ sten Fällen eine Wickelhülse aus Karton, festzulegen.
Aus der eingangs genannten EP 0 716 997 A2 ist es be­ kannt, nach dem Durchtrennen der Materialbahn das abge­ trennte Ende mit Klebstoff zu versehen, um es am Umfang der Wickelrolle festzulegen. Diese sogenannte Endblatt­ verleimung erfordert aber eine längere Unterbrechung des Wickelvorgangs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Rollen­ wechsel zu vereinfachen. Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens zwei Klebestreifen auf die Materialbahn aufgebracht werden, bevor sich die Materialbahn an die Wickelrolle anlegt, von denen der in Laufrichtung hin­ tere beim Durchlaufen des Nips vom Messer abgedeckt wird.
Mit dieser Ausgestaltung erreicht man sowohl eine zu­ verlässige Endblattverklebung als auch eine saubere An­ fangsverklebung. Das Aufbringen der beiden Klebestrei­ fen vor dem Nip ist problemlos möglich. Gegebenenfalls muß die Materialbahn hierzu kurz angehalten werden. Die Klebestreifen werden hierbei auf der Seite der Ma­ terialbahn aufgebracht, die später an der Wickelrolle anliegt. Dementsprechend verklebt der erste Klebestrei­ fen die zulaufende Materialbahn mit der Wickelrolle, wenn dieser Klebestreifen den Nip zwischen Wickelrolle und Kontaktwalze durchläuft. Ohne weitere Maßnahmen würde auch der zweite Klebestreifen mit der Wickelrolle verkleben. Dies wird aber durch das Messer verhindert, das den Klebestreifen abdeckt. Dies ist der erste Vor­ teil des erfindungsgemäßen Verfahrens. Darüber hinaus wird durch diese Ausgestaltung auch sichergestellt, daß das Messer die Materialbahn zwischen den beiden Klebe­ streifen durchtrennt. Die Schneidkante des Messers ist hierbei in Laufrichtung der Materialbahn gerichtet, so daß das Messer spätestens dann, wenn es den Nip zwi­ schen Wickelrolle und Kontaktwalze durchlaufen hat, in die Materialbahn eindringt und diese durchschneidet. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß dann der Klebestrei­ fen in der Position liegt, wo er an eine neue Wickel­ hülse angeklebt werden kann, wenn das Messer wieder entfernt worden ist. Damit läßt sich der Rollenwechsel nicht nur vereinfachen, sondern auch verkürzen. Die Ge­ fahr, daß auch der zweite Klebestreifen mit der Wickel­ rolle verklebt, wird praktisch ausgeschlossen.
Hierbei ist bevorzugt, daß das Messer radial auf den Klebestreifen zu und nach dem Durchtrennen der Ma­ terialbahn mit einer radialen Bewegungskomponente vom Klebestreifen wegbewegt wird. Wenn das Messer radial auf den Klebestreifen zubewegt wird, dann drückt es den Klebestreifen mit einer vorbestimmten Kraft gegen die Materialbahn und verbessert damit die Anhaftung des Klebestreifens an der Materialbahn. Durch das radiale Wegbewegen des Messers vom Klebestreifen läßt sich das Messer leicht von diesem Klebestreifen lösen. Eine ra­ diale Bewegung des Messers ist mit einem relativ gerin­ gen Aufwand erzeugbar. Der "Hub" des Messers muß nicht übermäßig groß sein. Er sollte ausreichen, um genügend Raum für das Durchlaufen des Klebestreifens zu schaf­ fen.
Bevorzugterweise hält das Messer die Materialbahn fest, bis die Wickelrolle ausgestoßen und eine neue Wickel­ hülse in eine Wickelstellung gebracht worden ist. Damit spart man sich aufwendige Haltemaßnahmen. Das Messer erhält hierdurch eine dritte Funktion, nämlich das Festhalten der Materialbahn am Umfang der Kontaktwalze.
Hierbei ist bevorzugt, daß die neue Wickelhülse den An­ fang der Materialbahn klemmend hält, während das Messer wieder in seine Ausgangsstellung gebracht wird. Solange noch keine Wickelhülse in die Wickelposition eingelegt worden ist, hält das Messer die Materialbahn am Umfang der Kontaktwalze fest. Wenn nun die Wickelhülse einge­ legt wird, kann sie noch nicht unmittelbar am Klebe­ streifen festgemacht werden, weil dieser noch vom Messer abgedeckt ist. Es steht aber eine kleine Länge der Materialbahn über das Messer über, an dem die Wickel­ hülse angreifen kann. Wenn die Wickelhülse dieses Ende nun klemmend an der Kontaktwalze festlegt, dann kann das Messer wieder in seine Ausgangsposition zurückbe­ wegt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Ma­ terialbahn von der Kontaktwalze herunterrutscht. Wenn dann die Wickelhülse gedreht wird, zieht oder schiebt sie die Materialbahn so weit vor, daß die Wickelhülse mit der Klebestelle in Kontakt kommt und die Material­ bahn auf der Wickelhülse festgeklebt wird.
Vorzugsweise verwendet man einen Klebestreifen, von dem sich das Messer gut lösen läßt. Man muß also das Messer und den Klebestreifen aufeinander abstimmen. Der Klebe­ streifen kann hierbei verschiedene Ausbildungen haben. Im allgemeinen wird man ein doppelseitig klebendes Band verwenden. Es ist aber auch möglich, den Klebestreifen durch einen Leimauftrag zu bilden, also in Form einer Leimraupe oder Klebespur. Durch eine entsprechende Oberflächenbeschichtung des Messers kann man ein dauer­ haftes Verkleben der Materialbahn am Messer verhindern.
Diese Aufgabe wird bei einer Wickelvorrichtung der ein­ gangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Klebestrei­ fenspenderanordnung mindestens zwei Klebestreifen aus­ gibt, die in Laufrichtung der Materialbahn hintereinan­ der angeordnet sind, und das Messer mindestens so breit wie der in Laufrichtung letzte Klebestreifen ist und diesen beim Durchlaufen des Nips abdeckt.
Wie oben im Zusammenhang mit dem Verfahren beschrieben, hat das Messer in dieser Ausgestaltung nicht nur die Aufgabe, die Materialbahn zu durchtrennen, wenn der vorbestimmte Durchmesser der Wickelrolle erreicht worden ist. Das Messer verhindert auch, daß der Klebe­ streifen, der für die Anfangsverklebung der Material­ bahn mit einer neuen Wickelhülse gebraucht wird, am Um­ fang der fertig gewickelten Wickelrolle festklebt. Das Messer hat hier also eine Schutzfunktion. Beim Durch­ laufen des Nips wird allerdings durch das Gewicht der Wickelrolle das Messer und damit der Klebestreifen fest auf die Materialbahn gedrückt, so daß die Klebeverbin­ dung zwischen dem Klebestreifen und der Materialbahn sehr innig wird. Damit ist bei einer relativ kurzen Rollenwechselzeit ein zuverlässiges Ausbilden sowohl der Endblattverklebung als auch der Anfangsverklebung gewährleistet.
Hierbei ist bevorzugt, daß das Messer einen Radialan­ trieb aufweist. Es kann also vom Klebestreifen abgeho­ ben werden oder den Klebestreifen mit einer gewissen Kraft auf die Materialbahn drücken. Dies gewährleistet einerseits eine innige Verklebung des Klebestreifens mit der Materialbahn, gewährleistet andererseits aber auch eine gute Lösbarkeit des Messers vom Klebestrei­ fen.
Vorzugsweise ist das Messer verklebungshemmend oder -lösend ausgebildet. Man sorgt also dafür, daß das Mes­ ser nicht nur nicht dauerhaft mit dem Klebestreifen verklebt, sondern leicht vom Klebestreifen gelöst wer­ den kann. Hierzu gibt es verschiedene Ausbildungen. Man kann das Messer beispielsweise beheizen, wenn der Kle­ bestreifen bei Erwärmung temporär seine Klebekraft ver­ liert. Man kann das Messer so formen, daß nur einige wenige Oberflächenbereiche mit dem Klebestreifen inten­ siven Kontakt haben.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist aber vorgesehen, daß das Messer eine Oberflächenbeschichtung aus Polytetrafluoräthylen (PTFE) aufweist. An PTFE kön­ nen die meisten Klebstoffe nicht lange haften. Das Mes­ ser läßt sich deswegen leicht vom Klebestreifen lösen.
Vorzugsweise gibt der Klebestreifenspender ein doppel­ seitiges Klebeband aus. Ein doppelseitig wirkendes Kle­ beband ist eine relativ einfache Form, um eine Verbin­ dung zwischen der Wickelrolle und der zulaufenden Ma­ terialbahn bzw. einer Wickelhülse und dem Anfang der Materialbahn zu bewirken. Es hat eine definierte Brei­ te, so daß man das Messer entsprechend leicht positio­ nieren kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung beschrieben. Hierin zeigen:
Die Fig. 1 bis 4 verschiedene Stadien beim Durchtrennen einer Materialbahn und beim Überleiten der Materialbahn auf eine Wickelhülse.
Fig. 1 zeigt eine Wickelrolle 1, die ihren Enddurchmes­ ser erreicht hat, also sozusagen fast fertig gewickelt worden ist. Die Wickelrolle liegt hierbei an einer Kon­ taktwalze 2 an, über die eine Materialbahn 3, bei­ spielsweise eine Papierbahn zugeführt wird. Die Ma­ terialbahn 3 liegt hierbei über einen Winkel von etwa 90° an der Kontaktwalze 2 an. Im vorliegenden Fall ist die Kontaktwalze 2 eine Tragwalze eines Doppeltragwal­ zenwicklers, dessen zweite Tragwalze 4 nur gestrichelt dargestellt und in den übrigen Figuren aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen worden ist. Die Kontaktwalze 2 kann aber auch durch eine Stützwalze eines Stützwalzenwicklers gebildet sein.
Wie erwähnt, ist die Wickelrolle 1 praktisch fertig ge­ wickelt. In diesem Stadium tritt ein Klebestreifenspen­ der 5 in Aktion, der quer zu der durch einen Pfeil 6 dargestellten Laufrichtung der Materialbahn 3 zwei Kle­ bestreifen 7, 8 auf die Oberfläche der Materialbahn 3 aufbringt, die nicht an der Kontaktwalze 2 anliegt, sondern beim Weiterwickeln in Kontakt mit dem Umfang der Wickelrolle 3 kommen würde. Der Klebestreifenspen­ der 5 kann auch an einer anderen Stelle angeordnet sein, beispielsweise näher an der Wickelrolle 1. Er ist aber an der gezeigten Position dargestellt, um die Übersichtlichkeit nicht zu beeinträchtigen. Die Klebe­ streifen 7, 8 sind zur besseren Erkennbarkeit übertrie­ ben dick dargestellt.
Ein Messer 9 ist an Armen 10 gelagert, die um die Rota­ tionsachse 11 der Kontaktwalze 2 verschwenkbar sind. Hierdurch läßt sich das Messer in Richtung des Pfeiles 12 über die Umfangsfläche der Kontaktwalze 2 bewegen. Die Arme 10 sind mit einem Radialantrieb 13 versehen, mit dessen Hilfe die radiale Position des Messers 9 verändert werden kann. Das Messer 9 kann also von der in Fig. 1 dargestellten Position, in der es einen rela­ tiv großen radialen Abstand zur Oberfläche der Kontakt­ walze 2 aufweist, verlagert werden auf die Kontaktwalze 2 zu, wie dies beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist.
Das Messer 9 hat eine Breite, die größer ist als die Breite des in Laufrichtung hinteren Klebestreifens 7. Es weist zumindest an seiner der Materialbahn 3 benach­ barten Oberfläche eine Beschichtung aus Polytetrafluoräthylen (PTFE) oder Teflon auf. Der Klebstoff des Kle­ bestreifens 7 ist so gewählt, daß er sehr leicht von dieser Oberflächenbeschichtung gelöst werden kann.
Nachdem die beiden Klebestreifen 7, 8 auf die Material­ bahn 3 aufgebracht worden sind (es handelt sich vor­ zugsweise um ein doppelseitig wirkendes Klebeband), wird das Messer über den in Laufrichtung hinteren Kle­ bestreifen 7 geschwenkt und dann auf die Materialbahn 3 abgesenkt. Hierbei erreicht man zweierlei. Zum einen wird das Messer 9 praktisch auf die Oberfläche der Ma­ terialbahn 3 abgesenkt (die Dicke der Klebestreifen 7, 8 ist hier aus Gründen der Übersicht übertrieben groß dargestellt). Zum anderen wird der Klebestreifen 7 durch diese Bewegung und den Druck des Messers an die Oberfläche der Materialbahn 3 gepreßt, so daß der Kle­ bestreifen 7 eine innige Verbindung mit der Material­ bahn 3 eingeht.
Wenn nun die Wickelrolle 1 weitergedreht wird, wie in Fig. 2 zu erkennen ist, dann wird der in Laufrichtung erste Klebestreifen 8 durch den Nip zwischen der Wic­ kelrolle 8 und der Kontaktwalze 2 geführt. Hierbei ver­ klebt er die Materialbahn 3 mit dem Umfang der Wickel­ rolle 1. Bei einer weiteren Drehung der Wickelrolle 1 und der Kontaktwalze 2 durchläuft auch der zweite Kle­ besteifen 7 den Nip 14. Der zweite Klebesteifen 7 kann aber nicht mit der Wickelrolle 1 verkleben, weil er vom Messer 9 abgedeckt ist. Wenn das Messer 9 weiter durch den Nip 14 bewegt wird, dann durchtrennt er die Ma­ terialbahn 3 zwischen den beiden Klebestreifen 7, 8, wie aus Fig. 3 zu erkennen ist. In allen Figuren ist der Nip 14 übertrieben groß dargestellt. Im Betrieb liegt selbstverständlich die Wickelrolle 1 an der Kon­ taktwalze 2 an.
Die Wickelrolle 1 kann dann durch nicht mehr darge­ stellte Hilfsmittel ausgestoßen werden. Hierbei wird die Materialbahn 3 mit Hilfe des Messers 9 an der Kon­ taktwalze 2 gehalten.
Nach dem Ausstoßen der Wickelrolle 1 oder sogar schon während des Ausstoßens kann eine Wickelhülse 15 zuge­ führt werden, die das vordere Ende der auf der Kontakt­ walze 2 festliegenden Materialbahn 3 klemmend festhält. Im Falle eines Doppeltragwalzenwicklers, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, wird dies einfach dadurch erreicht, daß die Wickelhülse mit einer gewissen Kraft in das Wickelbett zwischen der Kontaktwalze und der Tragwalze 4 gedrückt wird. An den Klebestreifen 7 kann die Wic­ kelhülse 15 noch nicht angelegt werden, weil dieser nach wie vor vom Messer abgedeckt ist.
Wenn die Materialbahn 3, genauer gesagt ihr vorderes Ende, von der Wickelhülse 15 (oder anderen, nicht mehr dargestellten Mitteln, beispielsweise einer Vakuum- oder Ansaugeinrichtung) in der Kontaktwalze 2 gehalten wird, dann wird das Messer 9 radial nach außen gefahren und hebt dabei vom Klebestreifen 7 ab. Alsdann wird es, wie in Fig. 4 zu erkennen ist, in seine Ausgangspositi­ on zurückgeschwenkt. Durch eine Weiterdrehung der Kon­ taktwalze 2 und der Wickelhülse 15 gelangt dann der Klebestreifen 7 in Kontakt mit der Oberfläche der Wic­ kelhülse 15 und bewirkt damit eine Anfangsverklebung.
Der Wickelvorgang kann dann für die neue Wickelrolle begonnen werden. Wenn auch die neue Wickelrolle ihren gewünschten Durchmesser erreicht hat, beginnt der Rol­ lenwechselzyklus von vorne, d. h. es werden zwei Klebestreifen 7, 8 aufgebracht und der hintere Klebestreifen 7 wird beim Durchlaufen des Nip vom Messer 9 abgedeckt.

Claims (10)

1. Verfahren zum Aufwickeln einer Materialbahn zu ei­ ner Wickelrolle, die an einer Kontaktwalze anliegt, bei dem die Materialbahn bei Erreichen eines vorbe­ stimmten Rollendurchmessers mit einem Messer durch­ trennt wird, das durch den Nip zwischen Kontaktwal­ ze und Wickelrolle geführt wird und das Ende der Materialbahn an der Wickelrolle festgeklebt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Klebe­ streifen auf die Materialbahn aufgebracht werden, bevor sich die Materialbahn an die Wickelrolle an­ legt, von denen der in Laufrichtung hintere beim Durchlaufen des Nips vom Messer abgedeckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer radial auf dem Klebestreifen zu und nach dem Durchtrennen der Materialbahn mit einer radialen Bewegungskomponente vom Klebestreifen weg­ bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Messer die Materialbahn festhält, bis die Wickelrolle ausgestoßen und eine neue Wic­ kelhülse in eine Wickelstellung gebracht worden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelhülse den Anfang der Materialbahn klemmend hält, während das Messer wieder in seine Ausgangsstellung gebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Klebestreifen verwen­ det, von dem sich das Messer gut lösen läßt.
6. Wickelvorrichtung mit einer Kontaktwalze, über die eine Materialbahn zu einer Wickelrolle läuft und einem Messer, das gemeinsam mit der Materialbahn durch einen Nip zwischen der Wickelrolle und der Kontaktwalze bewegbar ist, sowie mit einer Klebe­ streifenspenderanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebestreifenspenderanordnung (5) minde­ stens zwei Klebestreifen (7, 8) ausgibt, die in Laufrichtung (6) der Materialbahn (3) hintereinan­ der angeordnet sind, und das Messer (9) mindestens so breit wie der in Laufrichtung letzte Klebestrei­ fen (7) ist und diesen beim Durchlaufen des Nips (14) abdeckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß das Messer (9) einen Radialantrieb (13) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Messer (9) verklebungshemmend oder -lösend ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Messer (9) eine Oberflächenbeschich­ tung aus Polytetrafluoräthylen aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Klebestreifenspender (5) ein doppelseitiges Klebeband ausgibt.
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