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DE10029096A1 - Abriss- und Beschädigungsschutz für flexible Versorgungsleitungen - Google Patents

Abriss- und Beschädigungsschutz für flexible Versorgungsleitungen

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Publication number
DE10029096A1
DE10029096A1 DE2000129096 DE10029096A DE10029096A1 DE 10029096 A1 DE10029096 A1 DE 10029096A1 DE 2000129096 DE2000129096 DE 2000129096 DE 10029096 A DE10029096 A DE 10029096A DE 10029096 A1 DE10029096 A1 DE 10029096A1
Authority
DE
Germany
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plug
flexible
supply lines
tensile forces
locking mechanism
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000129096
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Baer
Richard Seufert
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000129096 priority Critical patent/DE10029096A1/de
Publication of DE10029096A1 publication Critical patent/DE10029096A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/62Auxiliary devices involving supply lines, electric circuits, or the like
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/639Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap
    • H01R13/6395Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap for wall or panel outlets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die bei Steckverbindungen von flexiblen Versorgungsleitungen, die durch Verschlüsse gegen Lösen gesichert sind, auftretende Zugkräfte anstelle der Leitungen aufnimmt, die Verschlüsse zum Lösen selbständig die erforderlichen Bewegungen ausführen lässt, dadurch die Steckverbindungen ordnungsgemäß trennt und somit die Leitungen gegen Beschädigungen/Abriss/Überdehnungen schützt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz vor Abriss/Beschädigung von flexiblen Verbindungen/Versorgungsleitungen, die durch einen Arretierungs-Mechanismus gegen ein selbständiges Lösen geschützt sind, wenn auf diese Leitungen Zugkräfte einwirken.
Die Steckverbindungen der Versorgungs-/Betriebsleitungen, vorzugsweise am Anwendungsbeispiel zwischen Lkw und Anhänger dargestellt, müssen flexibel sein, um einerseits die Schwenkfähigkeit der Zuggabel zu gewährleisten und andererseits die notwendige Versorgung des Hängers mit der erforderlichen Betriebsversorgung, wie Spannung/­ Druckluft/elektronischen Einheiten stets aufrecht zu erhalten. Oftmals werden Steckverbindungen nach dem Abkuppeln von Hängern beschädigt, wenn der Lkw anfährt und - wie es häufig aus Unachtsamkeit vorkommt - nicht alle Steckverbindungen gelöst waren. Die Stecker selbst sind arretiert. Durch die entstehende Spannung des anfahrenden Lkw reißen die Kabel ab. Dadurch entstehen erhebliche Kosten für den Betreiber des Lkw. Insbesondere am Beispiel der ABS-Steckverbindung (Anti-Blockier-System) wird die Erfindung näher erläutert.
Es sind hier keine ähnliche Vorrichtungen bekannt, die selbständig die Steckverbindungen lösen, wenn bei abgekuppeltem Hänger die Zugmaschine anfährt und den Abriss der Leitungen verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung derart auszubilden, dass sich die Verbindung selbständig löst, wenn Zugkräfte entstehen (z. B. die Zugmaschine entfernt sich vom stehenden Hänger bei noch bestehender Steckverbindung) um den Abriss/Überdehnung oder Beschädigung das der Leitung zu verhüten.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass ein Zug(-Seil) die kürzer als die Zuleitung ist, zum Stecker geführt wird. Das eine Ende des Zuges weist eine Montageeinrichtung auf, die an der Zuggabel oder Rahmen des Hängers fluchtgerecht in der Höhe des Steckers und parallel der Längsachse des Lkw und Hängers, in der gedachten Geraden vom Stecker in Richtung Hänger, befestigt wird. Von diesem Punkt aus wird das Seil geführt. Am Stecker befindet sich ein Klappbügel zum Arretieren in der Steckbuchse. Der Klappbügel wird gewöhnlich zum Lösen hochgeklappt. Daran wird das andere Ende des Zuges (z. B. geschlauft und mittels Schäkel fixiert) befestigt. Der Zug selbst ist kürzer als die Verbindungsleitung, jedoch lang genug, um die erforderliche Bewegungsfreiheit bei üblichem Betrieb in angekuppeltem Zustand zu gewährleisten.
Fährt das gelöste Zugfahrzeug an, spannt sich das Seil und überträgt die Zugkräfte darauf, während die Leitung die Bewegung zwar mit ausführt, jedoch entlastet bleibt. Bei anschwellen der Spannung wird so viel Zugkraft auf den Zug ausgeübt, dass dieser den Arretierungsbügel in der zum Lösen erforderlichen Bewegungsrichtung betätigt und den Stecker aus der Steckbuchse zieht.
Vorteilhaft bei Anwendung dieser Erfindung ist der Umstand, dass weder Stecker noch Zuleitung beschädigt wird. Betriebsstoffe können nicht freigesetzt werden, weil die Leitung unbeschädigt bleibt. Die hohen Reparaturkosten werden vermieden. Gleichzeitig entfallen die Kosten der Ausfallzeiten eines Hängers während der Instandsetzung eines Steckers mitsamt Leitung, weil die Betriebsbereitschaft dadurch gesichert ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 Fig. 1 zeigt eine Zuggabel in der Seitenansicht mit Zuleitung, ABS-Stecker-Einheit, Montagesatz und Zug;
Fig. 2 Fig. 2 zeigt eine Zuggabel in der Draufsicht mit Zuleitung, ABS-Stecker-Einheit, Montagesatz und Zug;
Fig. 3 Fig. 3 zeigt eine Zuggabel perspektivisch mit Zuleitung, ABS-Stecker-Einheit, Montagesatz und Zug;
Fig. 4 Fig. 4 zeigt das Anwendungsbeispiel einer Halterung, von der Seite gesehen;
Fig. 5 Fig. 5 zeigt das Anwendungsbeispiel einer Halterung, perspektivisch gesehen.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist der Abrissschutz dargestellt, der im wesentlichen in drei Teile, einer Montageeinrichtung 3, einem Zug 4 und einer Befestigung am Arretierungsbügel 6 des Steckers 5 gegliedert ist. Die Befestigung am Arretierungsbügel erfolgt beispielsweise durch ein Durchbohren der vorderen Zunge, Durchschlaufen des Zuges und Fixierung des Zuges mittels Schäkel. Setzt sich die Zugmaschine in Bewegung und entfernt sich von der Zuggabel 1, spannt sich der Zug 4, während die Zuleitung 2 die Bewegung in Richtung Zugmaschine mitgeht. Die Zuleitung selbst erfährt keine schädliche Spannung.
Bei Anschwellen der Spannung auf dem Zug 4, klappt der Arretierungsbügel, der mittels einem Rollen-/Krallen-Verschluß arretiert ist, mit dessen zu einer Zunge ausgebildetem Hebel hoch. Die Feder in der Dose wirft den Stecker selbständig aus seinem Sitz in Richtung Hänger zurück und löst gleichzeitig die Steckverbindung. Der Stecker bleibt anschließend lose mit der Spitze in der Steckdose eingeführt. Der Stecker zieht sich mittels Zug 4 widerstandslos aus der ABS-Dose heraus.
In den Fig. 4 und 5 ist als Beispiel einer Halterung 3 eine Schraub-/­ Klemmvorrichtung gewählt, weil es nach den Richtlinien über die Beschaffenheit und Verwendung der Zuggabeln unzulässig ist, Bohrungen daran vorzunehmen. Verschweißungen sind zwar geduldet, jedoch nicht erwünscht. Die Zuggabeln sind regelmäßig aus U-Profil hergestellt. Die Halterung 4 besteht aus einem U-Profil 8, welches über den äußeren Querschnitt des Schenkels von der offenen Seite des Profils her, geschoben wird. Dabei wird die Position so gewählt, daß diese Halterung in der parallelen Flucht zur Längsachse des Lkw zur Steckdose und in gleicher Höhe angebracht wird. Dies hat den Vorteil, daß bei entstehenden Zugkräften der Stecker nicht verkantet. Sobald das U- Profil 8 der Halterung 3 übergeschoben ist, wird die Bolzenschraube 9 durch die Bohrungen an den äußeren Enden der Schenkel des U-Profils 8 eingesetzt. Mittels weiterer Bolzenschraube 10 und der daran befestigten Platte, wird die Halterung verschraubt und klemmt sich gegen das U-Profil der Zuggabel. An einem der Schenkel des U-Profils 8 ist eine Öse 12 angebracht, wodurch der Zug 4 geschlauft und befestigt ist.
Zur besseren Kenntlichmachung wurden Zug 4 und Zuleitung 2 in den Figuren nicht durch beispielsweise Clips/Leerrohr als geführte Einheit dargestellt.
Bezugszeichenliste
1
Zuggabel
2
Zuleitung (ABS-Stecker)
3
Montage-Einheit
4
Zug(-Seil)
5
ABS-Stecker
6
Arretierungs-Bügel
7
Montage-Platte für ABS-Steckdose (am Lkw)
8
U-Profil
9
Bolzenschraube
10
Bolzenschraube
11
Anlege-/Klemmplatte
12
Öse

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Schutz vor Beschädigungen bei auftretenden Zugkräften von flexiblen Steckverbindungen, die durch einen Arretierungs- Mechanismus gegen Lösen geschützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Zugkräfte anstelle der Versorgungsleitungen aufnimmt und die Arretierung der Steckverbindung selbständig löst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Aufnahme der Zugkräfte mit einem flexiblen Zug ausgestattet ist, der kürzer als die Versorgungsleitung ist und fest am Stecker, sowie am Abnehmer der Versorgung befestigt ist.
3. Vorrichtung nach vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Verschluss-Einrichtung der Stecker selbständig in die Richtung bewegt, die zum Lösen der Steckverbindung erforderlich ist und sich danach der Stecker bewegen lässt.
DE2000129096 2000-06-14 2000-06-14 Abriss- und Beschädigungsschutz für flexible Versorgungsleitungen Withdrawn DE10029096A1 (de)

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