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DE10029499C1 - Verfahren zur interaktiven Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen für Feuerwehren und interaktives Sicherheits-Leitsystem - Google Patents

Verfahren zur interaktiven Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen für Feuerwehren und interaktives Sicherheits-Leitsystem

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DE10029499C1
DE10029499C1 DE2000129499 DE10029499A DE10029499C1 DE 10029499 C1 DE10029499 C1 DE 10029499C1 DE 2000129499 DE2000129499 DE 2000129499 DE 10029499 A DE10029499 A DE 10029499A DE 10029499 C1 DE10029499 C1 DE 10029499C1
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Germany
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fire
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DE2000129499
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Stefan Schraner
Dieter Wohlfahrt
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Schraner Holding De GmbH
Original Assignee
Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire Alarms (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Abstract

Gemäß einem Verfahren zur interaktiven Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen durch Feuerwehren und andere Rettungsdienste zur möglichst raschen und gezielten Organisation von Hilfsmaßnahmen im Ansprechfalle, d. h. im Brandfalle oder bei anderweitigen Ereignisfällen, speichert ein jeweils im Objektbereich angeordnetes universelles elektronisches Anzeigesystem (AMB1) Grafikdaten und alphanumerische Daten, die für den jeweiligen Alarm und den zu überwachenden Bereich relevant sind, in einem Datenspeicher. Eine dem Anzeigesystem (AMB1) nachgeschaltete systemverbundene Erstellungs- und Ausgabeeinheit (AMB2) für Feuerwehr-Informationsgrafiken wird im Ansprechfalle vom Anzeigesystem (AMB1) derart gesteuert, daß sie vorzugsweise im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Feuerwehr-Informationsgrafiken erstellt und in einer vorzugebenden Form und Anzahl ausgibt. Gegenstand der Erfindung ist auch ein interaktives Sicherheits-Leitsystem, insbesondere zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens, wobei das genannte System über ein universelles elektronisches Anzeigesystem (AMB1) mit einem Datenspeicher verfügt, ferner über einen berührungsempfindlichen, mit dem Anzeigesystem und dessen Datenspeicher vernetzten Bildschirm (10) zur Ermöglichung eines Dialogs mit dem Anzeigesystem (AMB1) vor Ort. Durch Anwahl von virtuellen Tasten (11 bis 15) des Bildschirms lassen sich eine Mehrzahl von feuerwehr-relevanten Darstellungen auf dem Bildschirm abbilden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur interaktiven Einleitung von Sicher­ heitsmaßnahmen durch Feuerwehren und andere Rettungsdienste zur möglichst raschen und gezielten Organisation von Hilfsmaßnahmen im Ansprechfalle, d. h. im Brandfalle oder bei anderweitigen Ereignisfällen.
Bekannte Brandmeldeanlagen dienen der schnellen und sicheren Detektion des Brand­ herdes und dienen als Informationsmittel für die Nutzer der Brandmeldeanlagen bzw. für die Einsatzkräfte bei einem Schadensereignis. Den Feuerwehr-Einsatzkräften sind die individu­ ellen Örtlichkeiten in vielen Fällen wenig oder gar nicht bekannt. Deshalb ist nicht nur die schnelle und sichere Detektion des Brandherdes oder einer anderweitigen Störung wichtig, sondern auch die schnelle und sichere Lokalisierung, damit sich die Einsatzkräfte vor Ort um­ gehend informieren können. Feuerwehr-Einsatzkräfte, z. T. ohne technischen Berufshinter­ grund, müssen im Extremfall, z. B. nachts und unter Stress und Zeitdruck, Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen treffen.
Mit den früher häufig eingesetzten Lageplantableaus und den heute fast ausschließlich verwendeten Feuerwehr-Laufkarten stehen der Feuerwehr Hilfsmittel zur Verfügung, die die­ sen Forderungen entgegenkommen, die jedoch nicht ereignisgerecht der Erkundungssicher­ heit dienen.
Durch den Prospekt "Alarm" der Firma CERBERUS/Sicherheitssysteme gegen Brand und Kriminalität vom 09.02.1984, siehe insbesondere S. 9 und 10, ist eine Gefahrenmelde­ zentrale bekannt. Solche Gefahrenmeldezentralen dienen der Meldung von Ereignissen und zum automatischen Einleiten von vorgegebenen Steuerprozessen. Die Gefahrenmeldezentrale hat ein Gehäuse mit einem frei zugänglichen Anzeige- und Bedienteil, wobei eine alpha­ numerische Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des Zustandes der Brandmelderzentrale für das zu überwachende Objekt vorgesehen ist. Das Anzeige- und Bedienteil ist bestimmt für die unterschiedlichsten Personenkreise, wie Objektbetreiber, Errichter, Pförtner und auch Feuer­ wehren und stellt ein Spektrum breitgefaßter Informationen zum Zustand der Gesamtanlage, seien es Störungen, Abschaltungen oder Alarme, zur Verfügung. Dieses Spektrum breitge­ faßter Informationen berücksichtigt indessen nicht die Bedürfnisse der Feuerwehr-Einsatz­ kräfte vor Ort und deren besondere Streßsituation. Diese Informationen bedürfen weiterer Ergänzungen zur feuerwehrgerechten Aufbereitung, damit die Einsatzkräfte gezielt und schnell zum Brandort vordringen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs genannten Art so zu gestalten und zu ertüchtigen, daß die auf Vorrat bereitzuhaltenden Stapel von Feuerwehr- Informationskarten, die alle denkbaren Einsatzfälle abdecken müssen, überflüssig werden und stattdessen dem Einsatzpersonal an die Eigenheiten des jeweiligen Einsatzfalles angepaßte Feuerwehr-Informationen zur Verfügung stehen, so daß eine Auswahl aus einem Vorratssta­ pel nicht mehr erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs definier­ ten Art dadurch gelöst, daß ein jeweils im Objektbereich angeordnetes universelles elektroni­ sches Anzeigesystem Grafikdaten und alphanumerischen Daten, die für den jeweiligen Alarm und den zu überwachenden Bereich relevant sind, in einem Datenspeicher speichert und daß eine dem Anzeigesystem nachgeschaltete systemgebundene Erstellungs- und Ausga­ beeinheit für Feuerwehr-Informationsgrafiken im Ansprechfalle vom Anzeigesystem derart angesteuert wird, daß sie vorzugsweise im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Ein­ treffen der Einsatzkräfte die Feuerwehr-Informationsgrafiken erstellt und in einer vorzuge­ benden Form und Anzahl ausgibt.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die (farbigen) Feuerwehr-Laufkarten (einfach oder mehrfach) nicht mehr als Sammlung oder als Vorrat vorgehalten werden müssen, vielmehr werden sie bedarfsgerecht einzeln erstellt und ausgedruckt. Bevorzugt werden die Feuerwehr-Laufkarten während der Anfahrt des Einsatz­ personals zum Objekt, d. h. im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen des Einsatzpersonals, erstellt. Damit ist sichergestellt, daß die Feuerwehr vor Ort im Einsatz auch tatsächlich und in jedem Fall die benötigten Feuerwehr-Laufkarten vorfindet. Wenn hier wie im folgenden von Feuerwehr-Laufkarten die Rede ist, so versteht es sich daß damit auch all­ gemein die verschiedenen anderen Arten der Feuerwehr-Informationsgrafiken gemeint sein können. Die Feuerwehr-Laufkarten können je nach regionalen Gewohnheiten und Festlegun­ gen hergestellt werden. Die Ausgabe der einzelnen Karte erfolgt damit wesentlich kostengün­ stiger als bei bisher bekannten Systemen. Die Kartenbehältnisse mit z. T. erheblichem Platz­ bedarf werden nicht mehr benötigt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beim Ansprechen mehrerer Melder bzw. Mel­ dergruppen (Alarmierungspunkte) den optimalen ereignis- und objektbezogenen Angriffsweg vorzugeben. Der notwendige und erforderliche Ausgabemaßstab der Laufkarten kann abhän­ gig vom Ereignis und den Räumlichkeiten des Objektes generiert werden.
Gegenstand der Erfindung ist nach Anspruch 2 auch ein interaktives Sicherheits- Leitsystem, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei das ge­ nannte System im Objektbereich mit Anzeige-, Melde- und Bedienelementen in einem Ge­ häuse, gegen Zugriff durch Nichtberechtigte geschützt, jedoch für den berechtigten Personen­ kreis zugänglich, untergebracht ist. Die Aufgabenstellung, die diesem interaktiven Sicher­ heits-Leitsystem zugrundeliegt, schließt die dem Verfahren zugrundeliegende Aufgabenstel­ lung ein, geht jedoch über diese noch hinaus und umfaßt zusätzlich die folgenden Aufgaben:
  • - das interaktive Sicherheits-Leitsystem soll ein universelles elektronisches Anzeige­ system umfassen, das eine Mehrzahl von bisher als gesonderte Baueinheiten in Schränken, Gehäusen oder Einschüben untergebrachten Feuerwehr-Funktionseinheiten umfaßt, z. B. eine alphanumerische Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des Status der Brandmelderzentrale für das zu überwachende Objekt bzw. ein Feuer­ wehr-Anzeige-Tableau und/oder ein Feuerwehr-Bedienfeld und/oder ein Lageplan- Tableau, um nur einige Beispiele zu nennen, ohne daß jedoch ein der Mehrzahl der Funktionseinheiten entsprechender, vergrößerter Raumbedarf gegeben wäre;
  • - es soll ein Dialog vor Ort mit dem universellen elektronischen Anzeigesystem er­ möglicht sein.
Erfindungsgemäß wird der gestellte Aufgabenkomplex durch die folgenden, im Kennzei­ chen des Anspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst:
  • a) im Gehäuse ist ein universelles elektronisches Anzeigesystem mit einem Datenspeicher untergebracht, wobei der Datenspeicher zur Speicherung von Grafik- und alphanumerischen Daten eingerichtet ist;
  • b) zur Ermöglichung eines Dialogs mit dem Anzeigesystem vor Ort ist dieses mit einem berührungsempfindlichen, mit dem Anzeigesystem und dessen Datenspeicher vernetzten Bildschirm mit alphanumerischer und grafischer Darstellungsmöglichkeit ausgerüstet;
  • c) durch Anwahl von virtuellen Tasten des Bildschirms lassen sich eine Mehrzahl von feu­ erwehr-relevanten Darstellungen auf dem Bildschirm abbilden, z. B. ein Feuerwehr-Anzeige- Tableau, ein Feuerwehr-Bedienfeld, ein Lageplan-Tableau, eine oder mehrere Feuerwehr- Informationsgrafiken bzw. -Laufkarten, eine grafische Darstellung von Steuereinrichtungen, wie z. B. Rauch- und Wärmeabzugssteuerung (RWA) bzw. Feststellungsanlagen,
  • d) dem Anzeigesystem ist eine Erstellungs- und Ausgabeeinheit für Feuerwehr-Informations­ grafiken nachgeschaltet, die vom Anzeigesystem zur Erstellung der genannten Informations­ grafiken ansteuerbar ist, und zwar im Ansprechfalle vorzugsweise derart, daß im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Informationgrafiken er­ stellt und in vorgebbarer Form und Anzahl ausgegeben werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Erfindung sind in den Unteransprüchen 3 bis 7 angege­ ben. - Die mit dieser Erfindung erzielbaren Vorteile sind bereits oben, dort als Vorteile des Verfahrens, erläutert worden; darüber hinaus sind die Vorteile vor allem darin zu sehen, daß durch ISL (= interaktives Sicherheits-Leitsystem) für die einsatztaktischen Forderungen der Feuerwehr neue Maßstäbe gesetzt werden. Die Feuerwehr findet jetzt tatsächlich sämtliche Informations- und Bedienelemente am erstmöglichen Objektpunkt, innerhalb und/oder außer­ halb eines Gebäudes vor. ISL bedeutet Ersatz mehrerer Hardwarekomponenten durch Softwa­ relösungen unter Bildung einer kompakten Funktionseinheit. Weitere Vorteile sind hersteller­ neutrale, interaktive Bedien- und Anzeigeoberfläche mit strukturierter Menüführung. Für objektspezifische Anforderungen ist ISL flexibel parametrierbar. ISL wird modular aufgebaut, um den unterschiedlichen Anwendungsfällen gerecht zu werden.
Weitere Merkmale und Vorteile sowie Aufbau und Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung werden im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine im oder am Gebäuden oder der Anlage aufzustellende abschließbare Ge­ häuse- oder Schrank-Einheit, perspektivisch von vorn, wobei die Einheit in ihrem Inne­ ren Komponenten enthält, mit denen das Interaktive Sicherheits-Leitsystem (= ISL) nach der Erfindung verwirklicht wird und wobei auf dem Touch-Screen-Bildschirm hinter der linken Gehäusetür ein Feuerwehr-Anzeige-Tableau angewählt und abgebildet ist;
Fig. 2 im Auschnitt von vorn den Touch-Screen-Bildschirm nach Fig. 1, wobei ein Feuerwehr-Bedienfeld angewählt und abgebildet ist;
Fig. 3 einen weiteren Ausschnitt des Bildschirms, bei dem ein Lageplan-Tableau an­ gewählt und abgebildet ist;
Fig. 4 einen weiteren Bildschirmausschnitt, der eine Feuerwehr-Laufkarte zeigt, die zufällig mit dem Bild nach Fig. 3 übereinstimmt, wobei dieses Bild durch Touchieren der virtuellen Taste "Feuerwehr-Laufkarten" zustandekommt;
Fig. 5 ein Steuerungsfeld mit Rückmeldung auf dem Bildschirm, das durch Drücken der virtuellen Taste "RWA-Steuerung" zustandekommt (RWA = Rauch- und Wärmeab­ zug);
Fig. 6 die linke Gehäusehälfte nach Fig. 1 mit einer Variante des Bildschirms, bei dem die Tasten in einer waagrechten Reihe außerhalb des Bildschirms angeordnet sind und deren Menüführung im Bildschirm erfolgt; und
Fig. 7 eine weitere Variante, bei der ein beschriftetes Tastenfeld in unmittelbarer Um­ gebung zum Bildschirm angeordnet ist.
Das Interaktives Sicherheits-Leitsystem ISL nach Fig. 1 ist im Objektbereich von zu schützenden Gebäuden oder Anlagen mit Anzeige-, Melde- und Bedienelementen AMB1 und AMB2 in einem Gehäuse 1, gegen Zugriff durch Nichtberechtigte geschützt, jedoch für den berechtigten Personenkreis zugänglich, untergebracht. Die Elemente AMB1 und AMB2 werden als Ganzes mit AMB bezeichnet. Das Gehäuse 1 ist vorzugsweise ein Metallgehäuse; es hat im Beispiel zwei Flügeltüren 2, 3, die jeweils nur durch den berechtigten Personenkreis auf und abschließbar sind (Schließöffnung 4 in der Tür 2 und 5 in der Tür 3). Die rechte Tür 3 ist so dargestellt, als wenn sie durchsichtig wäre, um den Blick auf die Elemente AMB2 freizugeben. Es handelt sich dabei um eine Erstellungs- und Ausgabeeinheit für Feuerwehr- Informationsgrafiken, insbesondere einen Farbdrucker, in dessen Aufnahmeschlitz 7 ein Pa­ piervorratsstapel 8 eingefügt ist, wobei das jeweils bedruckte Blatt in eine darunter befindli­ che Aufnahmeschale 9 fällt.
Im Gehäuse 1, insbesondere in der linken Gehäusehälfte, ist ein universelles elektroni­ sches Anzeigesystem, repräsentierend die Elemente AMB1, mit einem Datenspeicher unter­ gebracht, wobei der Datenspeicher zur Speicherung von Grafik- und alphanumerischen Daten eingerichtet ist (der Datenspeicher und die zugehörigen elektronischen Komponenenten eines Computersystems sind nicht dargestellt).
Zur Ermöglichung eines Dialogs mit dem Anzeigesystem AMB1 und der Einheit AMB 2 vor Ort ist das Anzeigesystem mit einem berührungsempfindlichen, mit dem Anzeigesystem und dessen Datenspeicher vernetzten Bildschirm 10 mit alphanumerischer und grafischer Darstellungsmöglichkeit ausgerüstet. Der Bildschirm 10 ist bei geschlossener Türe 2 vor­ zugsweise durch ein Scheibe F aus schlagsicherem Glas zu sehen.
Durch Anwahl von virtuellen Tasten 11 bis 15 des Bildschirms 10 lassen sich eine Mehr­ zahl von feuerwehr-relevanten Darstellungen auf dem Bildschirm 10 abbilden, z. B. durch Touchieren der virtuellen Taste 11 ein Feuerwehr-Anzeige-Tableau nach DIN 14662 (Fig. 1), durch Touchieren der virtuellen Taste 12 ein Feuerwehr-Bedienfeld nach DIN 14661 (Fig. 2), durch Betätigen der virtuellen Taste 13 ein Lageplan-Tableau (Fig. 3), durch Betätigen der virtuellen Taste 14 eine oder mehrere Feuerwehr-Informationsgrafiken bzw. -Laufkarten (Fig. 4), durch Betätigen der virtuellen Taste 15 eine grafische Darstellung der abgekürzt mit RWA bezeichneten Rauch- und Wärmeabzugssteuerung (Fig. 5). Weiter könnten z. B. noch dargestellt werden: ein universelles Gefahren-Informations-System, ein Gefahren- Management-System, Brandschutzgrafiken, Fluchtwegsteuerungen (nicht dargestellt).
Im einzelnen: Die verantwortlichen Einsatzkräfte müssen unter Zeitdruck und Stress schnelle und weitreichende Entscheidungen treffen. Die Flexibilität des Systems erlaubt es, die Einsatzkräfte entsprechend ihrer regionalen Gewohnheiten und Bedürfnissen zu führen. Ein wesentliches Element des Leitsystems ISL ist der schon erwähnte berührungsemp­ findlicher Bildschirm 10 mit alphanumerisch und graphischer Darstellungsmöglichkeit. Die Bedienelemente 11-15 können auch individuell über dem gesamten Bildschirm 10 und/oder an einer Bedienleiste um den Bildschirm herum (z. B. Hardware-Softkeys) dargestellt werden. Beim Betätigen der virtuellen Tasten erfolgt eine eindeutige Rückmeldung (optisch und/oder akustisch) für das Bedienpersonal.
Die Anzeige- und/oder Bedienoberfläche ist so flexibel daß sie allen einschlägigen Nor­ men softwaremäßig angepasst werden kann z. B. DIN 14675, EN54, VDE 0833, DIN 14661, DIN 14662 usw. Graphisch können Übersichtstableaus des Objektes sowie die benötigten Laufkarten dargestellt werden. Im Bedarfsfall werden auch spezielle Anzeige-Forderungen, wie z. B. LED-Gruppeneinzelanzeigen oder FSD-Zustandsanzeigen realisiert.
Das geforderte Feuerwehr-Bedienfeld nach DIN 14661 wird ersetzt durch ein virtuelles und funktionsgleiches Bedienfeld mit Bedienung über den berührungsempfindlichen Bild­ schirm (Fig. 2). Es wird dabei gewährleistet, daß die Feuerwehr das bekannte Erscheinungs­ bild nach DIN 14661 in der jeweils gültigen Version wiederfindet.
Das geforderte Feuerwehr-Anzeige-Tableau z. B. nach DIN 14662 wird ersetzt durch ein virtuelles und funktionsgleiches Anzeigetableau mit Bedienung über den berührungsempfind­ lichen Bildschirm (Fig. 1). Es wird dabei gewährleistet, daß die Feuerwehr das bekannte Er­ scheinungsbild in der jeweils gültigen DIN-Version wiederfindet.
Darüberhinaus können die Bedien- und Anzeigeelemente die z. B. in DIN 14661 und/oder DIN 14662 gefordert sind, in ergonomisch sinnvoller Anordnung im Bildschirm oder einem an dem Bildschirm angrenzenden und in der gesamten Funktionseinheit eingeschlossenen Bedien- und Anzeigefeld integriert sein.
Dem Anzeigesystem AMB1 ist die schon erwähnte Erstellungs- und Ausgabeeinheit AMB2 für Feuerwehr-Informationsgrafiken nachgeschaltet, die vom Anzeigesystem AMB1 zur Erstellung der genannten Informationsgrafiken ansteuerbar ist, und zwar im Ansprechfalle vorzugsweise derart, daß im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Ein­ satzkräfte die Informationgrafiken erstellt und in vorgebbarer Form und Anzahl ausgegeben werden, so daß die Einsatzkräfte diese z. B. in der Aufnahmeschale 9 vorfinden.
Das Leitsystem ISL kann vorzugsweise innerhalb von Objekten mit hohem Publikums­ verkehr, z. B. Flughäfen, Messezentren, Einkaufszentren, zur Steuerung von Sprechanlagen im Rahmen der Information und/oder Evakuierungsführung eingerichtet sein. Hierzu kann das Leitsystem ISL ein integriertes Sprach-Informationssystem aufweisen, welches abhängig vom Ereignis und der Alarmierung der Feuerwehr mit Mitteln ausgerüstet ist
  • a) zur automatischen Wiedergabe einer gespeicherten Sprachinformation und/oder
  • b) zur freien Spracheingabe mit automatischer Übersetzung und Wiedergabe in mehreren definierten Fremdsprachen und/oder
  • c) zur geführten Spracheingabe mit ereignisbezogener Texteinblendung sowie Übersetzung und Wiedergabe in mehreren definierten Fremdsprachen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Leitsystem ISL ein integriertes Video-Anzeige­ system zur Darstellung aktueller Ereiginisbilder aufweist, anhand welcher sich die Einsatz­ kräfte zur schnellen und präzisen Einsatzkoordinierung informieren können, z. B. über die Situation von extrem gefährdeten Räumen wie Gefahrstofflager (nicht dargestellt).
Es versteht sich, daß als weitere wichtige Ausrüstung des Leitsystems dieses mit einer Einrichtung zur Übertragung von Alarm- und Störmeldungen versehen werden kann, mit wel­ cher nach den gültigen Normen und Richtlinien Meldungen über aufgetretene Ereignisse an eine Notrufleitstelle, z. B. eine solche der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes, weiterleitbar sind.
Es versteht sich, daß das Leitsystem ISL mit einer Verarbeitungs- und Auswerte-Einheit auszurüsten ist, über welche handelsübliche sicherheitsrelevante Sensoren, wie z. B. Brand­ melder, Bewegungsmelder, Magnetkontakte u. a. m. anschließbar sind. (nicht dargestellt). An das Leitsystem ISL können über verschiedene Schnittstellen (serielle und/oder parallele) sowohl Untersysteme als auch übergeordnete Systeme angeschlossen werden.
Aus der vorstehenden Erläuterung und im Zusammenhang mit der Darstellung nach Fig. 1 wird deutlich, daß mit dem Leitsystem ISL auch ein Verfahren verwirklicht werden kann, wonach zur interaktiven Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen durch Feuerwehren und ande­ re Rettungsdienste zur möglichst raschen und gezielten Organisation von Hilfsmaßnahmen im Ansprechfalle, d. h. im Brandfalle oder bei anderweitigen Ereignisfällen, ein jeweils im Objektbereich angeordnetes universelles elektronisches Anzeigesystem AMB1 Grafikdaten und alphanumerischen Daten, die für den jeweiligen Alarm und den zu überwa­ chenden Bereich relevant sind, in einem Datenspeicher speichert und eine dem Anzeigesystem AMB1 nachgeschaltete systemgebundene Erstellungs- und Ausgabeeinheit AMB2 für Feuerwehr-Informationsgrafiken im Ansprechfalle vom Anzeige­ system AMB1 derart angesteuert wird, daß sie vorzugsweise im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Feuerwehr-Informationsgrafiken er­ stellt und in einer vorzugebenden Form und Anzahl ausgibt.
Bezugszeichenliste
ISL Interaktives Sicherheitsleitsystem
1
Gehäuse für (SSL)
AMB Anzeige-, Melde- und Bedienelemente
AMB1 erste Gruppe von (AMB)
AMB2 zweite Gruppe von (AMB)
2
,
3
Flügeltüren von (
1
)
4
Schließöffnung in (
2
)
5
Schließöffnung in (
3
)
6
Farbdrucker
7
Aufnahmeschlitz von (
6
)
8
Papiervorratsstapel
9
Aufnahmeschale
10
Bildschirm
F Scheibe, insbes. Glasscheibe
11
virtuelle Taste für Feuerwehr-Anzeige-Tableau
12
virtuelle Taste für Feuerwehr-Bedienfeld
13
virtuelle Taste für Lageplan-Tableau
14
virtuelle Taste für Feuerwehr-Informationsgrafiken
15
virtuelle Taste zur grafischen Darstellung der RWA-Steuerung

Claims (7)

1. Verfahren zur interaktiven Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen durch Feuerwehren und andere Rettungsdienste zur möglichst raschen und gezielten Organisation von Hilfsmaßnah­ men im Ansprechfalle, d. h. im Brandfalle oder bei anderweitigen Ereignisfällen, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeweils im Objektbereich angeordnetes universelles elektronisches Anzeigesystem (AMB1) Grafikdaten und alphanumerischen Daten, die für den jeweiligen Alarm und den zu überwachenden Bereich relevant sind, in einem Datenspeicher speichert und daß eine dem Anzeigesystem (AMB1) nachgeschaltete systemgebundene Erstellungs- und Ausgabeeinheit (AMB2) für Feuerwehr-Informationsgrafiken im Ansprechfalle vom An­ zeigesystem (AMB1) derart angesteuert wird, daß sie vorzugsweise im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Feuerwehr-Informationsgrafiken er­ stellt und in einer vorzugebenden Form und Anzahl ausgibt.
2. Interaktives Sicherheits-Leitsystem, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei das genannte System im Objektbereich mit Anzeige-, Melde- und Be­ dienelementen in einem Gehäuse, gegen Zugriff durch Nichtberechtigte geschützt, jedoch für den berechtigten Personenkreis zugänglich, untergebracht ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • a) im Gehäuse (1) ist ein universelles elektronisches Anzeigesystem (AMB1) mit einem Da­ tenspeicher untergebracht, wobei der Datenspeicher zur Speicherung von Grafik- und alpha­ numerischen Daten eingerichtet ist;
  • b) zur Ermöglichung eines Dialogs mit dem Anzeigesystem (AMB1) vor Ort ist dieses mit einem berührungsempfindlichen, mit dem Anzeigesystem (AMB1) und dessen Datenspeicher vernetz­ ten Bildschirm (10) mit alphanumerischer und grafischer Darstellungsmöglichkeit ausgerü­ stet;
  • c) durch Anwahl von virtuellen Tasten (11 bis 15) des Bildschirms lassen sich eine Mehrzahl von feuerwehr-relevanten Darstellungen auf dem Bildschirm (10) abbilden, z. B. ein Feuerwehr- Anzeige-Tableau, ein Feuerwehr-Bedienfeld, ein Lageplan-Tableau, eine oder mehrere Feu­ erwehr-Informationsgrafiken bzw. -Laufkarten, eine grafische Darstellung von Steuerein­ richtungen, wie z. B. des Rauch- und Wärmeabzugssteuerung (RWA);
  • d) dem Anzeigesystem ist eine Erstellungs- und Ausgabeeinheit (AMB2) für Feuerwehr- Informationsgrafiken nachgeschaltet, die vom Anzeigesystem (AMB1) zur Erstellung der genannten Informationsgrafiken ansteuerbar ist, und zwar im Ansprechfalle vorzugsweise derart, daß im Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Informationgrafiken erstellt und in vorgebbarer Form und Anzahl ausgegeben werden.
3. Sicherheits-Leitsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es, vor­ zugsweise innerhalb von Objekten mit hohem Publikumsverkehr, zur Steuerung von Sprech­ anlagen im Rahmen der Information und/oder Evakuierungsführung eingerichtet ist.
4. Sicherheits-Leitsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es ein integriertes Sprach-Informationssystem aufweist, welches abhängig vom Ereignis und der Alarmierung der Feuerwehr mit Mitteln ausgerüstet ist
  • a) zur automatischen Wiedergabe einer gespeicherten Sprachinformation,
  • b) zur freien Spracheingabe mit automatischer Übersetzung und Wiedergabe in mehreren definierten Fremdsprachen,
  • c) zur geführten Spracheingabe mit ereignisbezogener Texteinblendung sowie Übersetzung und Wiedergabe in mehreren definierten Fremdsprachen.
5. Sicherheits-Leitsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß es ein integriertes Video-Anzeigesystem zur Darstellung aktueller Ereiginisbilder aufweist, anhand welcher sich die Einsatzkräfte zur schnellen und präzisen Einsatzkoordinie­ rung informieren können, z. B. über die Situation von extrem gefährdeten Räumen wie Ge­ fahrstofflager.
6. Sicherheits-Leitsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß es mit einer Einrichtung zur Übertragung von Alarm- und Störmeldungen ausgerü­ stet ist, mit welcher Meldungen über aufgetretene Ereignisse an eine Notrufleitstelle, z. B. eine solche der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes, weiterleitbar sind.
7. Sicherheits-Leitsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß es mit einer Verarbeitungs- und Auswerte-Einheit ausgerüstet ist, über welche han­ delsübliche sicherheitsrelevante Sensoren, wie z. B. Brandmelder, Bewegungsmelder, Ma­ gnetkontakte u. a. m. anschließbar sind.
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CH-Prospekt: Cerberus, Alarm, Dem Feuer eine Nasenlänge voraus! Cerberus CH-8708 Männedorf, S. 9 + 10 *

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