[go: up one dir, main page]

DE10027225A1 - Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät - Google Patents

Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät

Info

Publication number
DE10027225A1
DE10027225A1 DE2000127225 DE10027225A DE10027225A1 DE 10027225 A1 DE10027225 A1 DE 10027225A1 DE 2000127225 DE2000127225 DE 2000127225 DE 10027225 A DE10027225 A DE 10027225A DE 10027225 A1 DE10027225 A1 DE 10027225A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
network
termination device
connection
network termination
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000127225
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Baumkoetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE2000127225 priority Critical patent/DE10027225A1/de
Publication of DE10027225A1 publication Critical patent/DE10027225A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • H04Q11/0428Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
    • H04Q11/0435Details
    • H04Q11/0471Terminal access circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/1308Power supply
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13109Initializing, personal profile
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13202Network termination [NT]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13209ISDN
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/13306Ferro-electric elements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/1332Logic circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf die Konfiguration des Netzanschlusses eines Telekommunikationsnetzes, welcher wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfiguriert ist. Weiterhin ist Gegenstand der Erfindung ein zur Durchführung des Verfahrens verwendbares Netzabschlussgerät. DOLLAR A Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Netzabschlussgerät zu schaffen und ein entsprechendes Verfahren anzugeben, welche die automatische Anpassung an die Konfiguration des Netzanschlusses ohne Eingriffe in die Systeme des Netzbetreibers ermöglichen. DOLLAR A Die Aufgabe wird gelöst, indem am Netzanschluss ständig die Spannung auf der Netzanschlussleitung gemessen, ein dabei erhaltenes Ergebnissignal einer Steuerschaltung zugeführt und durch diese Steuerschaltung eine geräteinterne Umschaltung des Signalwegs in der Weise vorgenommen wird, dass im Falle der Konfiguration des Netzanschlusses als Zugang zum ISDN-Netz in den Signalweg zwischen dem Netzanschluss und den Anschlüssen für Telekommunikationsendgeräte innerhalb des Netzabschlussgerätes eine NT-Schaltung eingeschleift wird, welche eine S¶0¶-Schnittstelle bereitstellt, während andernfalls die Netzanschlussleitung direkt auf die Anschlüsse für die Endgeräte durchgeschaltet wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschluss­ einrichtung auf die Konfiguration des Netzanschlusses eines Telekommunikationsnetzes, welcher wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfiguriert ist. Weiterhin ist Gegenstand der Erfindung ein zur Durchführung des Verfahrens ver­ wendbares Netzabschlussgerät.
Das Fernsprechnetz ist heute in Deutschland vollständig digitalisiert. Landesweit ist jedoch noch eine Vielzahl analoger Kommunikationsendgeräte im Einsatz. Daher sind die Netzanschlüsse des Fernsprechnetzes je nach Kundenwunsch wahlweise als digitale ISDN-Anschlüsse oder als analoge Anschlüsse konfiguriert. Die Konfiguration des jeweiligen Anschlusses, hinsichtlich seiner Leistungsmerkmale und Anschlusscharakteristik, wird in den Vermittlungsstellen vom Netzbetreiber durch entsprechende Einstellungen vorgenommen. Um Standard-ISDN-Geräte an einem als Zugang zum ISDN-Netz konfigurierten Netzanschluss nutzen zu können, ist es erfor­ derlich, an dem Anschluss eine sogenannte Netzabschlusseinheit (NTBA) vorzusehen. Durch diese Netzabschlusseinheit wird die zum Betrieb der ISDN-Geräte erforderliche S0-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Bisher ist es allgemein üblich, dass nach der in einer Vermittlungsstelle durchgeführten Konfiguration eines Netzanschlusses für eine ISDN-Übertragung ein Techniker vor Ort beim Kunden die Netzabschlusseinheit instal­ liert. Soll ein ursprünglich für die Nutzung des ISDN-Netzes konfigurierter Anschluss aus irgendwelchen Gründen wieder als analoger Anschluss betrieben werden; nimmt eben­ falls im allgemeinen ein Techniker die entsprechende Rückschaltung des Anschlusses beim Kunden vor.
Durch die DE 198 10 560 A1 ist eine Netzabschlusseinrichtung bekannt geworden, welche sich automatisch auf die Konfiguration des Netzanschlusses als ISDN-Zugang oder als analoger Zugang einstellt. Die in der Schrift dargestellte Einrichtung verfügt dazu über eine Schaltungseinheit, in welcher eine spezielle Prüfroutine abläuft. Zum Zweck der Erkennung der jeweiligen Konfiguration des Netzanschlusses wird dabei von der genannten Schaltungseinheit eine Aktivierungsanforderung an das Netz ausgesandt und eine gegebenenfalls erfolgende Rückantwort aus dem Netz bzw. deren Unterbleiben ausgewertet oder eine vom Netz selbst eingehende Aktivierungsanforderung unmittelbar zur Auswertung der Konfiguration des Anschlusses genutzt. Als nachteilig bei der durch die Schrift offenbarten Lösung ist es anzusehen, dass die Netzabschlusseinrichtung einen verhältnismäßig komplizierten Aufbau aufweist und das außerdem im Hinblick auf die Beantwortung einer Aktivierungsanforderung oder das eigenständige Aussenden einer solchen Aktivierungsanforderung vom Netz entsprechende Veränderungen in den Systemen des Netzbetreibers vorgenommen werden müssen. Dies ist mit nicht unbeträchtlichen Kosten verbunden, bringt aber auch die Schwierigkeit mit sich, dass einige dieser Systeme technisch nicht ohne weiteres auf dieses Erfordernis umgerüstet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mittels welchem eine automatische Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss mittels eines einfach aufgebauten Gerätes und ohne Eingriffe in die Systeme des Netzbetreibers realisiert werden kann. Weiterhin besteht die Aufgabe darin, ein zur Durchführung des Verfahrens verwendbares Netzabschlussgerät zu schaffen.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß dem Hauptanspruch gelöst. Ein zur Durch­ führung des Verfahrens verwendbares Netzabschlussgerät ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 4 charakterisiert: Vorteilhafte Weiterbildungen bzw. Ausgestaltungen der Erfindung sind die durch die jeweiligen Unteransprüche gegeben. Gemäß der Erfindung erfolgt die automatische Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss nach folgenden Verfahrensschritten:
  • a) An dem Netzanschluss wird ständig die Spannung auf der Netzanschlussleitung gemessen.
  • b) Ein aus der Spannungsmessung nach Schritt a) resultierendes Ergebnissignal wird einer Steuerschaltung zugeführt.
  • c) Durch die Steuerschaltung wird in Abhängigkeit des Ergebnissignals eine Um­ schaltung der Signalwege in der Netzabschlusseinrichtung veranlasst. Die Umschaltung geschieht in der Weise, dass im Falle der Konfiguration des Netz­ anschlusses als Zugang zum ISDN-Netz in den Signalweg zwischen dem Netzanschluss und den Anschlüssen für den Anschluss von Telekommunikationsend­ geräten innerhalb des Netzabschlussgerätes eine NT-Schaltung eingeschleift wird, welche eine S0-Schnittstelle bereitstellt. Für den Fall, dass der Netzanschluss als analoger Zugang konfiguriert ist, wird die Netzanschlussleitung direkt auf die Anschlüsse für die Endgeräte (Ausgänge der Netzabschlusseinrichtung) durch­ geschaltet.
Im Sinne der Erfindung meint die Formulierung des wahlweise als Zugang zum ISDN- Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschlusses dessen Einrichtung bzw. Merkmale aus der Sicht des Endteilnehmers. Dabei ist es ohne Belang, ob sich der Netz­ anschluss als ISDN-Zugang oder analoger Zugang darstellt, weil entsprechende elektronische Komponenten in der Vermittlungsstelle auf elektronischem Wege tat­ sächlich wahlweise und frei zur Bereitstellung eines ISDN- oder analogen Anschlusses einstellbar sind oder ob hierfür auf der Seite des Netzanbieters umfangreiche Schalt- oder gar Umklemmvorgänge erforderlich sind. Die Erfindung bleibt hiervon unberührt, da es insoweit nur auf die, die eine oder die andere Anschlussart charakterisierenden Spannungsverhältnisse auf der Netzanschlussleitung beim Endteilnehmer ankommt.
Vorteilhafterweise ist das Verfahren zudem so ausgestaltet, dass die Netzabschluss­ einrichtung in dem Fall, dass die Netzanschlussleitung spannungsfrei, also offen ist, sich ebenso verhält wie beim Anschluss an einen als Zugang zum analogen Netz konfi­ gurierten Netzanschluss, also die Netzanschlussleitung unmittelbar auf die Ausgänge der Netzabschlusseinrichtung durchgeschaltet wird.
Das Verfahren ist zweckmäßigerweise und unter Berücksichtigung der technischen Gegebenheiten des Fernsprechnetzes so ausgestaltet, dass bei einer an der Netzanschlussleitung gemessenen Spannung zwischen 60 bis 70 V die Netzanschluss­ leitung direkt auf die Anschlüsse für die Endgeräte durchgeschaltet wird, während bei einer Spannung von 90 V oder mehr die NT-Schaltung mit der S0-Schnittstelle zum Anschluss von ISDN-Geräten in den internen Signalweg der Netzabschlusseinrichtung eingeschleift wird.
Das erfindungsgemäße Netzabschlussgerät stellt im Zuge der Ausführung des erfindungs­ gemäßen Verfahrens, abhängig von der Art des Netzzugangs, automatisch einen S0/ISDN- bzw. I 430-Anschluss für ISDN-Endgeräte oder einen analogen a/b-Anschluss zum Anschluss analoger Telekommunikationsendgeräte an das Kommunikationsnetz bereit. Zur Umsetzung des Verfahrens umfasst das Netzabschlussgerät im Wesentlichen eine Leitungsprüfeinheit zur Messung der Spannung auf der Netzanschlussleitung, eine Steuereinheit, von der Steuereinheit gesteuerte Schaltmittel und eine NT-Schaltung zur Bereitstellung der S0-Schnittstelle. Die genannten Einheiten sind in der Weise mit­ einander verschaltet, dass die Spannung auf der Netzanschlussleitung durch die Leitungsprüfeinheit ständig und unmittelbar am Netzanschluss gemessen wird, das hieraus in der Leitungsprüfeinheit gebildete Ergebnissignal der Steuereinheit zugeführt und die Schaltmittel von der Steuereinheit in Abhängigkeit der Spannung auf der Netz­ anschlussleitung so betätigt werden, dass entweder die Netzanschlussleitung unmittelbar auf die Ausgänge des Netzabschlussgerätes durchgeschaltet ist oder die Ausgänge des Gerätes über die NT-Schaltung mit der Netzanschlussleitung verbunden sind. Bei der NT- Schaltung selbst handelt es sich um eine in bekannter Weise aufgebaute Net-Termination- Einheit, also üblicherweise um eine Einheit, welche eine Anpassung zwischen den Spezifikationen des uk0-Übertragungsverfahrens und der S0-Schnittstelle vornimmt.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des Netzabschlussgerätes ist parallel zu der bei einer entsprechenden Spannung auf der Netzanschlussleitung von den Schalt­ mitteln hergestellten unmittelbaren zweiadrigen Verbindung zwischen der Netzanschlussleitung und den Ausgängen des Netzabschlussgerätes ein passiver Prüf­ abschluss angeordnet. Die Schaltmittel, welche zum Umschalten des Signalweges verwendet werden, können in unterschiedlichster Weise ausgebildet sein. Gemäß einer vorteilhaften, weil einfachen Variante, handelt es sich bei den Schaltmitteln um die Kontakte eines in der Steuereinheit angeordneten Relais. Dabei ist die Ruhestellung der Kontakte des Relais vorzugsweise so festgelegt, dass sie derjenigen Schaltstellung entspricht, welche die Kontakte einnehmen, wenn von der Leitungsprüfeinheit des Netzabschlussgerätes ein als analoger Zugang konfigurierter Netzanschluss detektiert wird. Denkbar ist es aber auch, im Hinblick auf eine mögliche Verringerung des Strom­ verbrauchs, als Schaltmittel bistabile Relais oder Halbleiterschalter einzusetzen.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des Netzabschlussgerätes sind außerdem Mittel zur Signalisierung seines jeweiligen Schaltzustandes und damit zur Kenntlichmachung der jeweils bestehenden Konfiguration eines intakten Netzanschlusses vorgesehen. Im praktischen Einsatzfall handelt es sich bei den Signalisierungsmitteln vorzugsweise um LEDs. Dabei kann der jeweilige Schaltzustand des Netzabschlussgerätes, je nach dessen Ausführung, durch nur eine, den jeweiligen Schaltzustand durch Leuchten oder Nicht­ leuchten signalisierende LED angegeben werden oder durch eine mehrfarbige bzw. mehrere vorzugsweise verschiedenfarbige LEDs gekennzeichnet werden. Der einfache Aufbau des erfindungsgemäßen Gerätes macht es möglich, die Spannungsversorgung der Einheiten des Gerätes durch die auf der Netzanschlussleitung liegende Spannung zu gewährleisten. Hierzu ist in das Netzabschlussgerät eine Stromversorgungseinheit integriert, welche die für die Versorgung der Geräteeinheiten erforderlichen Spannungs­ werte aus der Netzspannung des Kommunikationsnetzes gewinnt.
In Weiterbildung und unter Beibehaltung des grundsätzlichen Prinzips des erfindungs­ gemäßen Netzabschlussgerätes kann dessen Steuerschaltung einen Speicher zur Hinterlegung von Konfigurationsdaten umfassen. Hierdurch wird es möglich; die Bedingungen, nach welchen das Gerät die internen Signalwege umschaltet, sofern erforderlich, an andere Spannungswerte auf der Netzanschlussleitung anzupassen.
Das erfindungsgemäße Netzabschlussgerät zeichnet sich durch einen sehr einfachen Auf­ bau aus. Durch die permanente Auswertung der Spannung auf der Netzanschlussleitung wird gewährleistet, dass sich das Gerät hinsichtlich der Beschaltung seiner Ausgänge zuverlässig und unmittelbar an die jeweilige Konfiguration des Netzanschlusses anpasst. Besonders hervorzuheben ist, dass das Gerät die geforderte Funktion ohne Veränderungen an Systemen des Netzbetreibers zur Verfügung stellt. Durch die weiterhin vorgeschlagene Integration eines passiven Prüfabschlusses wird zudem die Möglichkeit einer Fernüber­ prüfling insbesondere der NT-Schaltung des Netzabschlussgerätes eröffnet, was im Zusammenhang mit der Erläuterung des Ausführungsbeispiels noch genauer dargestellt werden soll.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In der hierzu dienenden Fig. 1 ist ein grundsätzliches Blockschaltbild des erfindungs­ gemäßen Netzabschlussgerätes dargestellt, anhand welchem auch noch einmal auf das Verfahren eingegangen wird.
Das Netzabschlussgerät umfasst, wie aus der Figur ersichtlich, eine NT-Schaltung 1, eine Leitungsprüfeinheit 3, eine Steuerschaltung 9 und Schaltmittel 7, 8, durch welche die Signalwege geräteintern in Abhängigkeit von der Spannung auf der Netzanschluss­ leitung 2 geschaltet werden. Hierzu bestehen zwischen der Leitungsprüfeinheit 3, der Steuereinheit 9 und den Schaltmitteln entsprechende, gestrichelt dargestellte Steuer­ verbindungen. Mittels der Leitungsprüfeinheit 3, welche parallel an der Netzanschlussleitung 2 liegt, wird ständig der Spannungspegel der Netzanschlussleitung 2 gemessen. Aus dem gemessenen Spannungswert wird ein Signal (Ergebnissignal) abgeleitet und der Steuereinheit 9 zugeführt. In Abhängigkeit dieses Signals und damit in Abhängigkeit von der Spannung auf der Netzanschlussleitung 2 werden die Schaltmit­ tel 7; 8 durch die Steuereinheit 9 betätigt. Sofern die Spannung auf der Netzanschlussleitung 2 zwischen 60 und 70 V liegt, ist der Netzanschluss als analoger Zugang konfiguriert. Durch die Steuereinheit 9 werden die Schaltmittel 7; 8 in diesem Falle in die in der Figur dargestellte Schaltposition gebracht bzw. verbleiben in dieser Schaltposition, welche gleichzeitig der Ruheposition der in dem Beispiel als Relais­ kontakte ausgebildeten Schaltmittel 7; 8 entspricht. Das Zugehörige Relais ist, für den Fachmann, obwohl nicht dargestellt, sofort erkennbar, Bestandteil der Steuerein­ richtung 9. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass bei der angegebenen Schaltposition der Schaltmittel 7; 8 die Netzanschlussleitung 2 unmittelbar auf die Ausgänge a, b; a1, b1 des Netzabschlussgerätes durchgeschaltet ist.
Für den Fall, dass der Netzanschluss als ISDN-Anschluss konfiguriert ist, wird mittels der Leitungsprüfeinheit 3 eine Spannung von 90 V und höher (u. U. auch impulsweise) auf der Netzanschlussleitung 2 gemessen. Veranlasst durch ein entsprechendes, in diesem Falle von der Leitungsprüfeinheit 2 ausgegebenes Ergebnissignal schaltet die Steuereinheit 9 die Schaltmittel 7; 8 in eine von der dargestellten Figur abweichende Schaltstellung. Dadurch wird in die Verbindung zwischen der Netzanschlussleitung 2 und den Ausgängen a1, b1; a2, b2 des Netzabschlussgerätes automatisch die NT-Schaltung 1 eingeschleift und die entsprechenden Ausgänge a1, b1; a2, b2 des Netzabschlussgerätes wirken als S0-Schnittstelle. Bei der NT-Schaltung 1 handelt es sich um eine in bekannter Weise ausgeführte Schaltung, durch welche im Wesentlichen eine Anpassung der S0-Schnittstelle an die Spezifikationen des uk0-Übertragungsverfahrens im ISDN-Netz erfolgt.
In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ist zusätzlich ein passiver Prüfabschluss 4 vorgesehen. Dieser passive Prüfabschluss 4 liegt parallel zu der im Falle einer Konfigu­ ration des Netzanschlusses als Analogzugang bzw. bei offener Netzanschlussleitung 2 gebildeten Direktverbindung zwischen der Netzanschlussleitung 2 und den Aus­ gängen a, b; a1, b1 des Netzabschlussgerätes. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise eine Fernprüfung des Gerätes ermöglicht. Dazu kann bei Störungen die Leitung zwischen der Vermittlungsstelle und dem Netzanschluss des Kunden aufgetrennt und ein geeignetes Messsystem in die Übertragungsstrecke einbezogen werden. In Folge der Ruhestellung der Kontakte 7; 8 des in die Steuerschaltung 9 integrierten Relais ist der passive Prüf­ abschluss 4, wie bei einer TAE üblich, mit der Netzanschlussleitung 2 verbunden. Im Falle dessen, dass für den Prüfabschluss die vorgegebenen Werte an dem Messsystem festgestellt werden, ergibt sich hieraus unmittelbar die Information, dass ein Fehler in der NT-Schaltung 1 vorliegt, wenn die fernsteuerbare NT-Schleife nicht vorliegt.
Das im Beispiel dargestellte Netzabschlussgerät ist, gemäß seinem prinzipiellen Aufbau, ohne den Anschluss an eine externe Fremdspannungsquelle funktionsfähig. Alle Schaltungsteile werden durch eine Stromversorgungseinheit 10 versorgt, welche die im Gerät benötigten Spannungen aus der Netzspannung des Kommunikationsnetzes gewinnt. Es liegt dabei durchaus im Bereich technischer Möglichkeiten, die Stromversorgungs­ einheit 10 so auszulegen, dass sie die entsprechenden Spannungswerte unabhängig davon bereitstellt, ob der Netzanschluss (Anschluss des Kommunikationsnetzes) als analoger Zugang bzw. als Zugang zum digitalen ISDN-Netz konfiguriert ist, also die Spannung auf der Netzanschlussleitung 2 60 V-70 V bzw. über 90 V beträgt.
Die Steuereinheit 9 kann gemäß einer Weiterbildung des dargestellten Gerätes einen in der Figur nicht dargestellten Speicher zur Hinterlegung von Konfigurierungsdaten um­ fassen. Hierdurch wird es möglich, das Netzabschlussgerät gegebenenfalls an andere bzw. künftige Netzspezifikationen anzupassen.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
1
NT-Schaltung
2
Netzanschlussleitung
3
Leitungsprüfeinheit
4
passiver Prüfabschluss
5
analoger a/b-Anschluss
6
S0
/ISDN-Anschluss
7
;
8
Schaltmittel; (Schalt-)Kontakte
9
Steuereinheit
10
Stromversorgungseinheit

Claims (11)

1. Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netz­ anschluss eines Telekommunikationsnetzes, indem
  • a) ständig die Spannung auf der Netzanschlussleitung gemessen wird,
  • b) ein aus der Spannungsmessung nach Schritt a) resultierendes Ergebnissignal einer Steuerschaltung zugeführt wird,
  • c) durch die Steuerschaltung in Abhängigkeit des Ergebnissignals eine Umschaltung des Signalweges in der Netzabschlusseinrichtung in der Weise veranlasst wird, dass im Falle der Konfiguration des Netzanschlusses als Zugang zum ISDN-Netz in den Signalweg zwischen dem Netzanschluss und den Anschlüssen für den Anschluss von Endgeräten an die Netzabschlusseinrichtung eine eine S0-Schnitt­ stelle bereitstellende NT-Schaltung eingeschleift wird, während für den Fall, dass der Netzanschluss für den Zugang zum analogen Netz konfiguriert ist, die Netz­ anschlussleitung direkt auf die Anschlüsse für die Telekommunikationsendgeräte durchgeschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fall, dass die Netz­ anschlussleitung spannungslos, das heißt, offen ist, ebenso wie bei einer Konfiguration des Netzanschlusses für den Zugang zum analogen Netz die Netzan­ schlussleitung direkt auf die Anschlüsse für die Telekommunikationsendgeräte durchgeschaltet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer an der Netzänschlussleitung gemessenen Spannung zwischen 60 V und 70 V die Netz­ anschlussleitung direkt auf die Anschlüsse für die Endgeräte durchgeschaltet wird, während bei einer Spannung von 90 V oder mehr die NT-Schaltung mit der S0-Schnittstelle zum Anschluss von ISDN-Endgeräten eingeschleift wird.
4. Netzabschlussgerät zum Anschluss an einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Kommunikationsnetzes, welches abhängig von der Art des Netzzugangs automatisch gesteuert einen S0/ISDN-Anschluss (6) zum Anschluss von ISDN-Endgeräten oder einen analogen a/b-Anschluss (5) zum Anschluss analoger Endgeräte an das Kommunikationsnetz bereitstellt, im Wesentlichen umfassend eine Leitungsprüfeinheit (3) zur Messung der Spannung auf der Netzanschlussleitung (2), eine Steuereinheit (9), von der Steuer­ einheit (9) gesteuerte Schaltmittel (7; 8) und eine NT-Schaltung (1) zur Bereitstellung einer S0-Schnittstelle zum Anschluss von ISDN-Endgeräten, wobei die vorgenannten Einheiten in der Weise miteinander verschaltet sind, dass die Spannung auf der Netz­ anschlussleitung (2) durch die Leitungsprüfeinheit (3) ständig und unmittelbar am Netzanschluss gemessen, ein hieraus in der Leitungsprüfeinheit (3) gebildetes Ergeb­ nissignal der Steuereinheit (9) zugeführt und die Schaltmittel (7, 8) von der Steuereinheit (9) betätigt, in Abhängigkeit der Spannung auf der Netzanschluss­ leitung (2), die Netzanschlussleitung (2) unmittelbar auf die Ausgänge (a, b; a1, b1) des Netzabschlussgerätes durchschalten oder die Ausgänge (a1, b1; a2, b2) des Netz­ abschlussgerätes über die NT-Schaltung (1) mit der Netzanschlussleitung (2) verbinden.
5. Netzabschlussgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der bei einer entsprechenden Spannung auf der Netzanschlussleitung (2) von den Schalt­ mitteln (7; 8) hergestellten unmittelbaren zweiadrigen Verbindung zwischen der Netzanschlussleitung (2) und den Ausgängen (a, b; a1, b1) des Netzabschlussgerätes ein passiver Prüfabschluss (4) angeordnet ist.
6. Netzabschlussgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Schaltmitteln (7; 8) um die Kontakte eines in der Steuereinheit (9) angeordneten Relais handelt, wobei in der Ruhestellung der Kontakte die Netzanschlussleitung (2) unmittelbar auf die Ausgänge (a, b; a1, b1) des Netzabschlussgerätes durchgeschaltet ist, also derjenigen Schaltstellung entspricht, welche die Kontakte einnehmen, wenn von der Leitungsprüfeinheit (9) des Netzabschlussgerätes ein als analoger Zugang konfigurierter Netzanschluss detektiert wird.
7. Netzabschlussgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzabschlussgerät Mittel zur Signalisierung seines jeweiligen Schaltzustandes und damit zur Kenntlichmachung der jeweils bestehenden Konfiguration eines intakten Netzanschlusses aufweist.
8. Netzabschlussgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Signali­ sierungsmittel durch mindestens eine, den Schaltzustand durch Leuchten oder Nichtleuchten signalisierende LED, um eine Mehrfarb-LED oder um mehrere, vorzugsweise verschiedenfarbige LEDs handelt.
9. Netzabschlussgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuerschaltung (9) ein Speicher zur Hinterlegung von Konfigurierungsdaten für das Netzabschlussgerät vorgesehen ist.
10. Netzabschlussgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in das Gerät eine Stromversorgungseinheit (10) integriert ist, welche die Versorgungs­ spannung für die Geräteeinheiten aus der Spannung auf der Netzanschlussleitung (2) gewinnt.
11. Netzabschlussgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Spannungsversorgung der NT-Schaltung durch die Stromversorgungseinheit (10) erfolgt.
DE2000127225 2000-05-31 2000-05-31 Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät Withdrawn DE10027225A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000127225 DE10027225A1 (de) 2000-05-31 2000-05-31 Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000127225 DE10027225A1 (de) 2000-05-31 2000-05-31 Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10027225A1 true DE10027225A1 (de) 2001-12-06

Family

ID=7644367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000127225 Withdrawn DE10027225A1 (de) 2000-05-31 2000-05-31 Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10027225A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9320563U1 (de) * 1993-07-29 1994-09-15 Grundig E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co KG, 90762 Fürth Steuereinrichtung zur automatischen Nachrichtenweiterleitung an eines der angeschlossenen Endgeräte
US5627827A (en) * 1994-02-04 1997-05-06 Omnilink Corporation Automatic service cutover for ISDN private exchange
US5956385A (en) * 1997-03-12 1999-09-21 Harris Corporation Test set interface for automatically detecting line type
DE19843601A1 (de) * 1998-09-23 2000-03-30 Alcatel Sa Netzabschlußeinrichtung eines Telekommunikationsnetzes

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9320563U1 (de) * 1993-07-29 1994-09-15 Grundig E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co KG, 90762 Fürth Steuereinrichtung zur automatischen Nachrichtenweiterleitung an eines der angeschlossenen Endgeräte
US5627827A (en) * 1994-02-04 1997-05-06 Omnilink Corporation Automatic service cutover for ISDN private exchange
US5956385A (en) * 1997-03-12 1999-09-21 Harris Corporation Test set interface for automatically detecting line type
DE19843601A1 (de) * 1998-09-23 2000-03-30 Alcatel Sa Netzabschlußeinrichtung eines Telekommunikationsnetzes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69126634T2 (de) Selbstdiagnose von Schnittstellen für Verbindungsleitungen mit Schleifenstart- und Ertstartoperation
EP1427086B1 (de) Elektrisches Gerät und Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Geräts
EP4166966B1 (de) Test von kabelbäumen mit mechanisch empfindlichen kontaktenden
DE3823925A1 (de) Anordnung zum pruefen peripherer anschlussbaugruppen eines kommunikationssystems
DE10027225A1 (de) Verfahren zur automatischen Einstellung einer Netzabschlusseinrichtung auf einen wahlweise als Zugang zum ISDN-Netz oder zum analogen Netz konfigurierten Netzanschluss eines Telekommunikationsnetzes und hierfür verwendbares Netzabschlussgerät
EP0942620B1 (de) Verfahren zum Einstellen einer Netzabschlusseinrichtung für den Anschluss an ein digitales oder analoges Kommunikationsnetz
DE4323781A1 (de) Gerät und Verfahren zum Prüfen einer Telefon-Teilnehmerschleife
DE3928117C2 (de)
DE4018962C2 (de)
DE2845101C2 (de) Schaltungsanordnung zum Prüfen von Zwischenleitungen in einem mehrstufigen Koppelfeld
DE602005001352T2 (de) Verfahren zum Testen einer Teilnehmerleitungsschnittstelle, welche eine Hybridschaltung enthält, und entsprechende Vorrichtung
DE2918270C2 (de) Teilnehmeranschlußschaltung mit Erdtastenindikation, hochohmig schaltbarem Speisestromkreis und Isolationsfehlerindikation
CH669700A5 (de)
DE3832619C1 (en) Checkable line termination for a telephone line and method for checking the line termination from the telephone switchboard
DE2347191B2 (de) Anordnung zur Überwachung von durch irrtümliches Lösen und/oder Spannungsausfälle bedingten Störungen an steckbaren Baugruppen
DE2903391B1 (de) Schaltungsanordnung fuer die Anschaltung von Geraeten zur UEberpruefung von Anschlussorganen und Teilnehmeranschlussleitungen in Fernsprechanlagen
DE3424124A1 (de) Schaltungsanordnung zur pruefung der funktionen von fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen
DE102007020661B4 (de) Datenübertragungseinheit für hochbitratige Datensignale, insbesondere hochbitratige optische Datensignale größer 1 Gbit/s
DE2520010C3 (de) Schaltungsanordnung fur Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Koppelfeldern und Identifizierern
DE3832618C1 (en) Checkable line termination for a telephone line
DE20001060U1 (de) Prüfadapter
DE2541311C2 (de) Verfahren zur Schaffung einer Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Koppelfeldern, Identifizierern und Einrichtungen zur Prüfung von Identifizierern
DE1176209B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-vermittlungs-, insbesondere Fernsprech-waehlanlagen, in denen die Verbindungswege und/oder Verbindungsschaltglieder sowohl durch automatische Pruefeinrichtungen als auch durch handbediente Pruefgeraete auf ihre Funktionstauglichkeit hin ueberwacht werden
DE2936069C2 (de) Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen.
DE10212989B4 (de) Automatische Medienschaltung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20121221