DE1002721B - Stehende hydraulische Strang-, insbesondere Rohrpresse - Google Patents
Stehende hydraulische Strang-, insbesondere RohrpresseInfo
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- DE1002721B DE1002721B DEH12415A DEH0012415A DE1002721B DE 1002721 B DE1002721 B DE 1002721B DE H12415 A DEH12415 A DE H12415A DE H0012415 A DEH0012415 A DE H0012415A DE 1002721 B DE1002721 B DE 1002721B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
- B21C23/21—Presses specially adapted for extruding metal
- B21C23/211—Press driving devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zum Pressen von Strängen und Rohren aus Metall werden bisher in der Regel hydraulische Pressen benutzt.
Das Preßwasser wird in bekannter Weise aus einem Akkumulator entnommen. Infolge der für die
einzelnen Bewegungsvorgänge erforderlichen Umsteuerungen arbeiten derartige Rohrpressen verhältnismäßig
langsam, so daß man, insbesondere wenn Stahlrohre zu pressen sind, oft einer mechanisch betriebenen
Presse den Vorzug gegeben hat.
Besonders geeignet ist in diesen Fällen eine Presse mit Kurbelantrieb und entsprechend automatischer
Umkehr der Bewegung. Für größere Rohrpressen ergeben sich jedoch bei dem Kurbelantrieb sehr schwere
Kurbelantriebe. Ist die Kurbel über der Presse angeordnet, so wirkt sich die Gewichtanhäufung im
oberen Teil der Presse nachteilig aus. Der Größe derartiger mechanischer Pressen ist daher eine Grenze
gesetzt, die etwa bei 1000 bis 1200 t Preßdruck liegen dürfte. Für höhere Drücke ist man nach wie vor auf
die hydraulischen Pressen mit Handsteuerung für die Umkehr der Bewegungsrichtung angewiesen und
muß dann eine geringere Hubzahl in Kauf nehmen.
Zweck der Erfindung ist es, eine hydraulische Strangpresse, insbesondere Rohrpresse, zu schaffen,
die weitgehend die Vorteile einer Kurbelpresse, nicht aber deren Nachteile hat.
Die nächstliegende Möglichkeit wäre die, mit der Anwendung eines Treibapparates den mechanischen
Antrieb unter Zwischenschaltung eines Flüssigkeitsgestänges nach außerhalb des Rahmens der Presse zu
verlegen, was für Zieh- und Strangpressen mit Zahnstangentreibapparat bekannt ist. Der Ersatz des
Zahnstangentreibapparates durch einen Kurbeltreibapparat zur Erzielung einer selbsttätigen Bewegungsumkehr und damit größeren Hubzahl würde aber zu
unwirtschaftlichen Abmessungen des Kurbeltreibapparates führen, da dieser den Gesamthub der Presse
zu bewältigen hätte.
Der Lösungsgedanke nach der Erfindung besteht darin, bei einer stehenden hydraulischen Strang-, insbesondere
Rohrpresse mit einem Treibapparat zum Antrieb des Preßstempels einen einfach wirkenden,
nach jeder Umdrehung ausschaltbaren Kurbeltreibapparat anzuwenden, jedoch so, daß er nur den Auspreßhub
des Preßstempels bewirkt, wogegen dessen Annäherungshub aus der Ausgangslage durch Absenken
des Preßkolbens nebst Stempelschlitten unter Eigengewicht, der Rückhub des Stempels in die Ausgangslage
durch von einem Druckspeicher gelieferte Flüssigkeit erfolgt.
Es ist bekannt, den von einem Kurbeltreibapparat bewirkten Pendelhub einer Schmiedepresse durch
Verlängerung oder Verkürzung des Flüssigkeitsgestänges höher oder tiefer in bezug auf den Pressen-
Stehende hydraulische Strang-,
insbesondere Rohrpresse
insbesondere Rohrpresse
Anmelder:
Hydraulik G.m.b.H.,
Duisburg, Mülheimer Straße
Duisburg, Mülheimer Straße
Ernst Müller, Duisburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tisch zu verlegen. Dies geschieht nicht zur Hubunterteilung. Der Pressenhub bleibt für den Betrieb jeweils
der durch den Kurbeltreibapparat bestimmte.
Es ist außerdem bereits bekannt, beim Antrieb des Preßdornes einer stehenden Strangpresse einen Kurbeltreibapparat
anzuwenden und den Gesamthub in ähnlicher Weise wie beim Erfindungsgegenstand zu
unterteilen, nämlich in einen Annäherungshub, der durch Absenken des Lochdornträgers unter Eigengewicht
erfolgt, und einen reinen Arbeitshub, während der Rückhub in die Ausgangslage durch von einem
Druckspeicher gelieferte Flüssigkeit erfolgt.
Bei der bekannten Presse liegt der Treibapparat im oberen Teil der Presse und wird von der unter dem
Pressentisch gelagerten Hauptkurbelwelle über ein langes Gestänge angetrieben. Das Prinzip, den Kurbeltreibapparat
von der Presse zu lösen und als für sich bestehende Einheit auf das Fundament zu verlegen,
ist hierbei nicht angewandt worden. Auch ist
die Bedeutung eines Kurbeltreibapparats für den die Wirtschaftlichkeit der Presse vor allem beeinflussenden
Hauptantrieb, d. h. den Antrieb des Preßstempels, nicht erkannt worden, denn dieser erfolgt auf
mechanischem Wege und mit Hilfe einer besonderen
Steuermechanik, um den Gesamthub in einen Annäherungshub des Preßstempels von oben nach unten und
einem Auspreßhub von unten nach oben zu unterteilen. Die Hubunterteilung für mechanische, obenliegende
Kurbelantriebe ist in der Weise bekannt, daß der Preßstempel den Annäherungshub unter dem Eigengewicht
in gleicher Richtung wie den durch den kurbelantrieb bewirkten Preßhub zurücklegt. Dem
obenliegenden mechanischen Antrieb sind aber die eingangs erörterten Grenzen gesetzt, und die gestellte
Aufgabe zwingt zu einer anderen Lösung.
Durch die Anwendung eines Kurbeltreibapparats in Verbindung mit der an sich bekannten Hubunterteilung
ergibt sich eine besonders einfache Lösung, die die Vorteile einer mechanischen Kurbelpresse mit
609 836/152
denen einer hydraulischen. Presse bei wirtschaftlich \-ertretbaren
Abmessungen des Kurbeltriebes vereinigt und
■dem Antrieb mit selbsttätiger Bewegungsumkehr das
Gebiet der Strangpressen großer Leistung praktisch erschließt. Zudem ergibt die Anwendung meihrzylindriger
Kurbeltreibapparate den bekannten Vorteil, daß der Hub der Presse in Stufen geändert werden, kann.
Ein vollkommen selbsttätiger Ablauf der Bewegungsvorgänge nach dem Einschalten der Presse
über die Kurbelstange 5, so daß die Druckflüssigkeit aus dem Zylinder 7 durch die Leitung 8 in den Pressenzylinder
10 gedrückt wird. Der Preßkolben 12 treibt den Stempel 14 weiter, der nunmehr durch Herausdrücken
des gelochten Blockes 26 aus dem Aufnehmer 25 mit Hilfe der Matrize 27 das Rohr erzeugt.
Der Dorn 15 bleibt dabei in seiner untersten Stellung, da bei Beendigung des Lochvorganges der Block 32
geschlossen wurde, die Verbindung der Oberseiten
wird gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung io der Kolben 17 mit dem Druckspeicher 21 also unter-
dadurch erzielt, daß der Annäherungshub des Preßstempels die einmalige Umdrehung des Kurbeltreibapparates
und diese den Preßkolbenrückhub in die Ausgangslage über Steuerschalter selbsttätig auslöst.
In der Zeichnung ist die Erfindung am Beispiel einer Rohrpresse im Schema dargestellt.
Der Motor 1 treibt über eine schaltbare Kupplung 2 und das Triebwerk 3 die Kurbelwelle 4 an. Die Pleuelstange
5 der Kurbelwelle ist mit dem Kolben 6 eines brachen ist.
Der Antrieb des Treibapparates läuft nach dem Auspressen weiter durch, und beim Rückgang des
Treibkolbens 6 wird der Preßstempel 14 in seine Stellung vor dem Lochvorgang wieder zurückbewegt. Dadurch,
daß die Leitung 29 beim Auspreßvorgang auf den Druckspeicher 21 geschaltet ist, wirkt der Treibapparat
gegen den konstanten Gegendruck des Druckspeichers 21. Bei seinem Rückhub folgt der Preßstein-
Treibzylinders 7 verbunden, dessen Inhalt an Druck- 20 pel der pendelnden Flüssigkeitssäule unter dem zusätzlichen
Speicherdruck auf die Unterseite des Kolbens 12 und darüber hinaus diesem Druck bis zur
Erreichung seiner Höchstlage.
Hat die Kurbel eine volle Kreisdrehung ausgeführt, so betätigt sie den Schalter 28, der den Kupplungsmagnet wieder ausschaltet und damit die Kupplung 2
löst. Der gesamte Vorgang des Rohrauspressens und der Rückführung des Stempels sowie des Preßkolbens
geschieht also selbsttätig.
Der Antrieb mit gemeinsamer Rückführung von Stempel und Lochdorn wird zweckmäßig ebenfalls
vom Treibapparat, seinem Getriebe oder von der Presse aus selbsttätig in Gang gesetzt. Der Rückzug
erfolgt auch nach dem Stillstand des Treibapparates weiter durch Eintritt von Druckflüssigkeit in den unteren
Arbeitsraum des Preßzylinders 10 über die Leitung 29 und durch ihre Einwirkung auf die Rückzugsringfläche
des Kolbens 12. Hierbei wird auch das Querstück 16 vom Holm 13 mit zurückgenommen.
flüssigkeit durch die Leitung 8 über einen Steuerblock 9 in den Preßzylinder 10 der Rohrpresse 11 geleitet
wird. Der Kolben 12 der Presse ist mit dem Holm 13 verbunden, an welchem der Preßstempel 14
sitzt. Der Preßdorn 15 ist im Stempel 14 geführt und an dem Querstück 16 befestigt. Dieses Querstück
wird von den Kolben 17 in den Zylindern 18 betätigt, welche zum Lochen mittels des Domes 15 dienen.
Diese Zylinder sind über die Rohrleitungen 19 und 20 an einen Druckkessel 21 angeschlossen, der das für
das Vordrücken, Lochen und für das Rückholen erforderliche Druckwasser liefert.
Wenn der Preßkolben sich in der dargestellten Lage befindet, so verläuft das Arbeitsspiel folgendermaßen:
Zunächst wird der Preßkolben 12 durch Eigengewicht abgesenkt, bis die Stempelunterkante mit dem
Lochdorn bündig liegt. Hierzu wird die Leitung 29 auf Abwasser geschaltet, wodurch der Kolben 12 Füllwasser
über die Leitung 30 und den Steuerblock 9 nachsaugt. Die Kolben 17 sind durch entsprechende
Schaltung ihrer Steuerblocks 31 bzw. dabei blockiert, insbesondere der Block 31 ist geschlossen.
Nachdem der Holm 13 den Hub bis zum Erreichen des Querstückes 16 ausgeführt hat, wird der Steuerblock
31 durch einen Steuerschalter 33 geöffnet, so daß von da ab eine gemeinsame Abwärtsbewegung des
Holmes 13 und des Querstückes 16 erfolgen kann, bis der Stempel 14 in die Bohrung des Aufnehmers 25 so
weit eintritt, wie der inzwischen eingelegte Block 26 beim anschließenden Lochen steigen kann. In dieser so
Stellung wird die Leitung 29 wieder geschlossen, so daß der Stempel 12 mit dem Holm 13 stillsteht. Das
Querstück 16 geht weiter und bewirkt den Lochhub, da die Kolben 17 von dem Druckspeicher 21 über den
inzwischen vom Steuerschalter 34 geöffneten Block 32 und die Leitung 19 mit Druckflüssigkeit voll beaufschlagt
werden, während auf der anderen Kolbenseite zwar über den geöffneten Block 31 der gleiche Druck
des Druckspeichers 21 wirkt, zufolge des Differentialkolbens 17 aber ein Drucküberschuß erzeugt wird.
Nach dem Lochen wird die Kupplung 2 des Treibapparates eingeschaltet. Das kann z. B. durch einen
Anschlag geschehen, der mit dem Querstück 16 verbunden ist und einen Schalter betätigt, durch welchen
ein Magnet für die Kupplung 2 gesteuert wird. Diese Schaltung ist nicht näher dargestellt.
Die Einschaltung der Kupplung setzt die Kurbelwelle in Bewegung. Die Kurbel treibt den Kolben 6
Claims (2)
1. Stehende hydraulische Strang-, insbesondere Rohrpresse mit einem Treibapparat zum Antrieb
des Preßstempels, gekennzeichnet durch einen einfachwirkenden, nach jeder Umdrehung ausschaltbaren
Kurbeltreibapparat (4 bis 7), der nur den Auspreßhub des Preßstempels (14) bewirkt, wogegen
dessen Annäherungshub aus der Ausgangslage durch Absenken des Preßkolbens (12) nebst
Stempelschlitten (13) unter Eigengewicht, der Rückhub des Stempels in die Ausgangslage durch
von einem Druckspeicher (21) gelieferte Flüssigkeit erfolgt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Annäherungshub des Preß stempeis
die einmalige Umdrehung des Kurbeltreibapparates (4 bis 7) und diese den Preßkolbenrückhub
in die Ausgangslage über Steuerschalter selbsttätig auslöst.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 465 314, 583 844, 030, 611001;
USA.-Patentschrift Nr. 2 594204;
Ernst Müller, »Hydraulische Schmiedepressen«, 1. Auflage, Berlin 1939, S. 73, 77, 78, 146;
Alfred von Zeerleder, »Technologie der Leichtmetalle«, Zürich 1947, S. 200.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 835/152 2.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12415A DE1002721B (de) | 1952-05-03 | 1952-05-03 | Stehende hydraulische Strang-, insbesondere Rohrpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12415A DE1002721B (de) | 1952-05-03 | 1952-05-03 | Stehende hydraulische Strang-, insbesondere Rohrpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1002721B true DE1002721B (de) | 1957-02-21 |
Family
ID=7146983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH12415A Pending DE1002721B (de) | 1952-05-03 | 1952-05-03 | Stehende hydraulische Strang-, insbesondere Rohrpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1002721B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4050281A (en) * | 1976-01-02 | 1977-09-27 | Sutton Engineering Company | Extrusion press with multipurpose side cylinders |
| FR2378580A1 (fr) * | 1977-01-28 | 1978-08-25 | Sutton Eng Co | Presse a extruder a cylindres lateraux a fonctions multiples |
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| DE583844C (de) * | 1931-01-25 | 1933-09-11 | Aeg | Elektrohydraulischer Pressen-Treibapparat |
| DE598030C (de) * | 1931-08-05 | 1934-12-06 | Fritz Singer Dr | Rohrstrangpresse mit Kurbelantrieb |
| DE611001C (de) * | 1932-06-28 | 1935-09-18 | Fritz Singer Dr | Kurbelstrangpresse |
| US2594204A (en) * | 1947-06-26 | 1952-04-22 | Alois K Nowak | Actuating means for forging presses |
-
1952
- 1952-05-03 DE DEH12415A patent/DE1002721B/de active Pending
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