DE10027064A1 - Doppler-Impulsradarsystem - Google Patents
Doppler-ImpulsradarsystemInfo
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Abstract
Eine Doppler-Impulsradarvorrichtung ist so ausgebildet, daß ein Ausgangssignal eines Oszillators (1) durch einen Verteiler (2) geteilt wird und ein Ein/Aus-Schalter (8) zum Erzeugen von Impulsen mit einem Zwischenfrequenz-Eingang eines ersten harmonischen Mischers (3) gekoppelt ist, um die Genauigkeit der Messung eines Abstands und einer Geschwindigkeit zu verbessern.
Description
Die vorliegende bezieht sich allgemein auf eine Dopp
ler-Impulsradarvorrichtung, welche eine Impulswelle
ausgibt, eine reflektierte Radiowelle empfängt und
den Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit eines
Zielobjekts, das die reflektierte Welle erzeugt, mißt
auf der Grundlage der Frequenzdifferenz zwischen der
Impulswelle und der reflektierten Welle, das heißt
auf der Grundlage eines eine Schwebungsfrequenzkompo
nente enthaltenden Basisbandsignals. Genauer gesagt,
bezieht sich die Erfindung auf Verbesserungen der Er
fassungsgenauigkeit einer Doppler-Millimeterwellenim
puls-Radarvorrichtung, die in einem mobilen Objekt,
wie einem Automobil, installiert ist, für die Verwen
dung einer Impulswelle in einem Millimeterband, um
den Abstand zu oder eine relative Geschwindigkeit von
einem Zielobjekt, wie einer Person, einem Automobil
oder einem Hindernis, um das mobile Objekt zu erfas
sen.
Fig. 7 zeigt das Blockschaltbild einer bekannten
Doppler-Impulsradarvorrichtung oder Doppler-FM-
Impulsradarvorrichtung, die in einem Automobil in
stalliert ist. In Fig. 7 bezeichnend die Bezugszahl 1
einen Oszillator zum Ausgeben eines Hochfrequenzsig
nals entsprechend einer voreingestellten Spannung; 16
bezeichnet einen ersten Schalter, der direkt mit ei
nem Ausgang des Oszillators verbunden ist und zwi
schen Ausgängen des Hochfrequenzsignals umschaltet; 4
bezeichnet einen Übertragungsverstärker, der eine der
Ausgangsbestimmungen des Schalters 16 bildet und das
Hochfrequenzsignal verstärkt; 5 bezeichnet eine An
tenne, 6 bezeichnet einen Empfangsverstärker zum Aus
geben eines empfangenen Signals; 9 bezeichnet einen
zweiten harmonischen Mischer, der die andere Aus
gangsbestimmung des Schalters 16 bildet und ein Ba
sisbandsignal entsprechend der Differenz zwischen der
Frequenz des empfangenen Signals und der des Hochfre
quenzsignals ausgibt; 10 bezeichnet einen Signalver
arbeitungsteil zum Steuern der voreingestellten Span
nung für den Oszillator 1 und zum Messen des Abstands
zu und/oder der Geschwindigkeit von einem die reflek
tierte Radiowelle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage des Basisbandsignals. Das Bezugszeichen 17
bezeichnet einen zweiten Schalter zum selektiven Ver
binden des Übertragungsverstärkers 4 oder des Emp
fangsverstärkers 6 mit der Antenne 5.
Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der
bekannten Vorrichtung.
Der. Signalverarbeitungsteil 10 gibt eine voreinge
stellte Spannung entsprechend einer vorbestimmten Os
zillationsfrequenz zu dem Oszillator 1 aus, so daß
der Oszillator ein Hochfrequenzsignal entsprechend
der voreingestellten Spannung ausgibt. Wenn der erste
Schalter 16 und der zweite Schalter 17 so betätigt
sind, daß der Übertragungsverstärker 4 in diesem Zu
stand ausgewählt ist, wird eine Impulswelle auf der
Grundlage des verstärkten Hochfrequenzsignals von der
Antenne 5 ausgegeben, während der Übertragungsver
stärker 4 ausgewählt bleibt.
Wenn der erste Schalter 16 und der zweite Schalter 17
so betätigt sind, daß der Empfangsverstärker 6 ausge
wählt ist, wird ein Signal, das von einer von der An
tenne 5 empfangenen Radiowelle, zum Beispiel der
durch ein Zielobjekt der Impulswelle reflektierte Ra
diowelle, abgeleitet ist, in den Empfangsverstärker 6
eingegeben. Der zweite harmonische Mischer 9 mischt
das Hochfrequenzsignal mit dem Ausgangssignal des
Empfangsverstärkers 6, um ein Basisbandsignal zu er
zeugen. Der Signalverarbeitungsteil 10 mißt den Ab
stand und/oder die Geschwindigkeit von dem die re
flektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage von Wellenformen von Schwebungsfrequenzkom
ponenten, die in Basisbandsignalen enthalten sind,
welche in einer Vielzahl von Erfassungsprozessen er
halten wurden.
Die Fig. 8A-8E sind Wellenformdiagramme, die in
einer Doppler-Impulsvorrichtung nach dem Stand der
Technik erzeugt werden. Fig. 8A zeigt ein Hochfre
quenzsignal in einem Millimeterband, das von dem Os
zillator 1 ausgegeben wird; Fig. 8B ist ein Signal,
das von dem Übertragungsverstärker 4 auf ausgegeben
wird; Fig. 8C zeigt ein lokal erzeugtes Signal, das
von dem ersten Schalter 16 zu dem zweiten harmoni
schen Mischer 9 ausgegeben wird; Fig. 8D zeigt ein
empfangenes Signal, das von dem Empfangsverstärker 6
zu dem zweiten harmonischen Mischer 9 ausgegeben
wird; und 8E zeigt ein Basisbandsignal (Videosignal),
das von dem zweiten harmonischen Mischer 9 zu dem Si
gnalverarbeitungsteil 10 ausgegeben wird.
Die Fig. 9A und 9B illustrieren das Prinzip der Mes
sung eines Abstands und einer Geschwindigkeit gemäß
der Doppler-Impulsvorrichtung nach dem Stand der
Technik. Gemäß den Fig. 9A und 9B ist die Zeit hori
zontal aufgetragen und die Frequenz ist vertikal auf
getragen. Die Kurve d zeigt eine Wellenform eines
ausgesandten Signals; die Kurve e zeigt eine Wellen
form eines empfangenen Signals; und die Kurve f zeigt
eine Wellenform der Videosignalfrequenz, die erzeugt
wird, wenn die Frequenz des in Fig. 8E gezeigten Ba
sisbandsignals (Videosignals) auf der Zeitachse auf
getragen wird. ΔF zeigt eine Modulationsfrequenzkom
ponente der Impulswelle (das in Fig. 8B gezeigte ge
sendete Signal) an, und Fb zeigt eine Frequenzkompo
nente des Basisbandsignals (Videosignals) an, die als
Schwebungsfrequenzkomponente bezeichnet wird.
Durch Wiederholung von Messungen der Impulswellen
während einer Periode eines Blockes einer vorbestimm
ten Anzahl von Impulsen des Hochfrequenzsignals (Im
pulswellen) werden Daten der Kurve f während einer
Periode des Blockes erhalten. Auf der Grundlage einer
Wellenform der Kurve kann das Signalverarbeitungsteil
10 den Abstand zu und die Geschwindigkeit von dem die
reflektierte Welle erzeugenden Zielobjekt messen.
Fig. 10 ist ein Blockschaltbild, das eine Doppler-
Impulsradarvorrichtung nach dem Stand der Technik
zeigt, bei welcher eine Verbesserung erfolgte. Diese
Vorrichtung ist beispielsweise im "IEEE MTT-S digest,
Seiten 227-230 (1998)" und in "European Microwave
Conference Amsterdam, Seiten 619-629 und 630-635
(1998)" offenbart. In Fig. 10 bezeichnet die Zahl 18
einen Frequenzvervielfacher, der zwischen dem ersten
Schalter und dem Übertragungsverstärker angeordnet
ist. Mit dieser Konstruktion kann die Oszillations
frequenz des Oszillators 1 die Hälfte von der Aus
gangsfrequenz sein, was insbesondere nützlich ist,
wenn ein Hochfrequenzsignal in einem Millimeterband
verwendet wird.
Bei der vorbeschriebenen Ausbildung der Doppler-Im
pulsradarvorrichtung nach dem Stand der Technik vari
iert die Lastimpedanz des Oszillators 1, um einen
vorübergehenden offenen Zustand zu erzeugen, wenn der
Schalter 16 zur Umschaltung betätigt wird. Als ein
Ergebnis dieser Veränderung der Last verändert sich
die Oszillationsfrequenz des Oszillators 1. Fig. 11
ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der La
stimpedanz des Oszillators 1 und der Oszillationsfre
quenz unter der Bedingung einer konstanten voreinge
stellten Spannung zeigt. In Fig. 11 ist die Lastimpe
danz horizontal aufgetragen und die Oszillationsfre
quenz ist vertikal aufgetragen. Fig. 11 zeigt, wenn
sich die Lastimpedanz des Oszillators 1 verändert,
beispielsweise von 50 Ω in einen Pegel eines vorüber
gehend offenen Zustands, eine derartige Laständerung
bewirkt, das sich die Oszillationsfrequenz des Oszil
lators 1 beträchtlich ändert.
Als eine Folge hiervon ist eine Veränderung der Os
zillationsfrequenz, die sich aus dem Umschalten er
gibt, in der Impulswelle enthalten, so daß sich die
Schwebungsfrequenzkomponente, die an jedem Punkt ent
lang der Zeitlinie erhalten wird, verändert. Dies
führt zu einer Störung der Wellenform der Schwebungs
frequenzkomponente, die durch mehrere Messungen er
halten wurde. Somit kann die Genauigkeit der Messung
des Abstands und der Geschwindigkeit nicht über einen
bestimmten Pegel hinaus verbessert werden.
Es ist demgemäß die Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, eine Doppler-Impulsradarvorrichtung zu schaf
fen, bei welcher das vorgenannte Problem beseitigt
ist. Genauer gesagt, besteht die Aufgabe der vorlie
genden Erfindung darin, eine Doppler-Impulsradarvor
richtung zu schaffen, bei welcher die Lastimpedanz
Veränderung des Oszillators geeignet gesteuert wird,
so daß der Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit
von einem Zielobjekt mit hoher Genauigkeit, die beim
Stand der Technik nicht erreicht wird, gemessen wer
den kann.
Die vorgenannte Aufgabe wird gelöst durch eine Dopp
ler-Impulsradarvorrichtung, welche aufweist: eine An
tenne, eine Oszillator zur Ausgabe eines Hochfre
quenzsignals entsprechend einer voreingestellten
Spannung; einen Verteiler, der mit einem Ausgang des
Oszillators so verbunden ist, daß er das Hochfre
quenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und ein
zweites verteiltes Signal teilt; einen ersten Mi
scher, dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse
das erste verteilte Signal zugeführt wird und der ein
gesendetes Signal mit der zweifachen Frequenz von der
des ersten verteilten Signals bei Anlegen einer
Gleichspannung an dem zweiten Eingangsanschluß aus
gibt; eine Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei
ner Impulswelle in Abhängigkeit von dem gesendeten
Signal über die Antenne und zur Ausgabe eines empfan
genen Signals basierend auf der entsprechenden re
flektierten Welle, die von der Antenne empfangen wur
de; einen zweiten harmonischen Mischer, dem an einem
seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte
Signal und an dem anderen Eingangsanschluß das emp
fangene Signal zugeführt werden und der ein Basis
bandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten
Signals und des empfangenen Signals ausgibt; und eine
Signalverarbeitungseinheit, die die voreingestellte
Spannung zu dem Oszillator ausgibt, die Gleichspan
nung zu dem ersten harmonischen Mischer ausgibt und
dem Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit von einem
die reflektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage des Basisbandsignals mißt.
Die vorgenannte Aufgabe wird auch gelöst durch eine
Doppler-Impulsradarvorrichtung, welche aufweist: eine
Antenne; einen Oszillator zur Ausgabe eines Hochfre
quenzsignals entsprechend einer voreingestellten
Spannung; einen Verteiler, der mit einem Ausgang des
Oszillators so verbunden ist, daß das Hochfrequenzsi
gnal in ein erstes verteiltes Signal und ein zweites
verteiltes Signal aufgeteilt wird; einen Multiplizie
rer zum Empfangen des ersten verteilten Signals und
zum Ausgeben eines Sendesignals mit der zweifachen
Frequenz von der des ersten verteilte Signals; eine
Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe einer Impuls
welle in Abhängigkeit von dem gesendeten Signal über
die Antenne und zum Ausgeben eines empfangenen Si
gnals auf der Grundlage der entsprechenden reflek
tierten Welle, die von der Antenne empfangen wurde;
einen zweiten harmonischen Mischer, dem an dem einen
seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte
Signal und an dem anderen Eingangsanschluß das emp
fangene Signal zugeführt werden und der ein Basis
bandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten
Signals und des empfangenen Signals ausgibt; und eine
Signalverarbeitungseinheit, welche die voreingestell
te Spannung zu dem Oszillator ausgibt und den Abstand
zu und/oder die Geschwindigkeit von einem die reflek
tierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der Grundlage
des Basisbandsignals mißt.
Die Sendeeinheit kann aufweisen: einen Übertragungs
verstärker zum Verstärken des gesendeten Signals und
zum Zuführen des selben zu der Antenne; einen Emp
fangsverstärker zum Verstärken eines Signals, das von
der von der Antenne empfangenen reflektierten Welle
abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden
empfangenen Signals; und einen Schalter zum selekti
ven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des
Empfangsverstärkers mit der Antenne, wobei die Si
gnalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters
steuert.
Die Sende- und Empfangseinheit kann aufweisen: einen
Übertragungsverstärker zum Verstärken des gesendeten
Signals und zum Zuführen des selben zu der Antenne;
einen Empfangsverstärker zum Verstärken eines Si
gnals, das von der von der Antenne empfangenen re
flektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben
des entsprechenden empfangenen Signals; und einen
Zirkulator zum wahlweisen Verbinden des Übertragungs
verstärkers oder des Empfangsverstärkers mit der An
tenne.
Die Sende- und Empfangseinheit kann aufweisen: einen
Verstärker zum Verstärken eines Eingangssignals; ei
nen mit einem Eingang des Verstärkers verbundenen und
zwei Eingangsanschlüsse aufweisenden Schalter, wobei
einer der Eingangsanschlüsse das gesendete Signal
empfängt; einen mit einem Ausgang des Verstärkers
verbundenen und zwei Ausgangsanschlüssen aufweisenden
Schalter, wobei einer der Ausgangsanschlüsse mit dem
zweiten harmonischen Mischer verbunden ist; und einen
Zirkulator, der mit dem anderen Ausgangsanschluß des
Schalters mit zwei Ausgängen und dem anderen Ein
gangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen und
der Antenne verbunden ist und selektiv die Antenne
entweder mit dem anderen Ausgangsanschluß des Schal
ters mit zwei Ausgängen oder dem anderen Eingangsan
schluß des Schalters mit zwei Eingängen verbindet,
wobei die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung
des Schalters mit zwei Eingängen und des Schalters
mit zwei Ausgängen steuert.
Die Signalverarbeitungseinheit kann die voreinge
stellte Spannung für den Oszillator zeitabhängig ver
ändern, so daß der Oszillator ein frequenzmoduliertes
Hochfrequenzsignal ausgibt, dessen Frequenz sich in
Übereinstimmung mit der voreingestellten Spannung
verändert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Fi
guren dargestellten Ausführungsbeispielen näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Doppler-Impulsradar
vorrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel, die
eine Impulswelle in einem Millimeterband verwendet;
Fig. 2A-2E Wellenformdiagramme, die von der Dopp
ler-Impulsradarvorrichtung gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel erzeugt werden;
Fig. 3A und 3B Illustrationen des Prinzips der Dopp
ler-Impulsradarvorrichtung nach dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Doppler-Impulsradar
vorrichtung, die eine Impulswelle im Millimeterband
verwendet, gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel nach
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Doppler-Impulsradar
vorrichtung, die eine Impulswelle in einem Millime
terband verwendet, gemäß einem dritten Ausführungs
beispiel;
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer Doppler-Impulsradar
vorrichtung, welche eine Impulswelle im Millimeter
band verwendet gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer bekannten Doppler-
Impulsradarvorrichtung oder Doppler-FM-Impulsradar
vorrichtung, die in einem Automobil installiert ist;
Fig. 8A-8E Wellenformdiagramme, die in einer Dopp
ler-Impulsradarvorrichtung nach dem Stand der Technik
erzeugt werden;
Fign, 9A und 9B Illustrationen des Prinzips der Mes
sung des Abstands und der Geschwindigkeit bei der be
kannten Doppler-Impulsradarvorrichtung;
Fig. 10 ein Blockschaltbild einer bekannten Doppler-
Impulsradarvorrichtung, bei welcher eine Verbesserung
durchgeführt ist; und
Fig. 11 ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der
Lastimpedanz des Oszillators 1 und der Oszillations
frequenz unter der Bedingung einer konstanten vorein
gestellten Spannung wiedergibt.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das die Ausbildung
einer Doppler-Impulsradarvorrichtung gemäß einem er
sten Ausführungsbeispiel zeigt, welche eine Impuls
welle in einem Millimeterband verwendet. Die Doppler-
Impulsradarvorrichtung ist in einem mobilen Gegen
stand wie einem Fahrzeug installiert und wird verwen
det, um den Anstand zu und/oder die relative Ge
schwindigkeit von einem Zielobjekt wie einer Person,
einem Fahrzeug oder einem Hindernis um den mobilen
Gegenstand herum zu erfassen. In Fig. 1 bezeichnet
die Zahl 1 einen Oszillator zur Ausgabe eines Hoch
frequenzsignals entsprechend einer voreingestellten
Spannung; 2 bezeichnet einen Verteiler, der mit einem
Ausgang des Oszillators 1 verbunden ist und das Hoch
frequenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und
ein zweites verteiltes Signal teilt; 3 bezeichnet ei
nen ersten harmonischen Mischer (erster Mischer), den
an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das erste
verteilte Signal und an dem anderen Eingangsanschluß
eine Gleichspannung so zugeführt werden, daß er ein
gesendetes Signal mit der zweifachen Frequenz von der
des ersten verteilten Signals ausgibt; 4 bezeichnet
einen Übertragungsverstärker zum Verstärken des ge
sendeten Signals; 5 bezeichnet eine Antenne zum Aus
geben einer Impulswelle entsprechend dem verstärkten
gesendeten Signal und zum Empfangen der von der Im
pulswelle abgeleiteten reflektierten Welle; 6 be
zeichnet einen Empfangsverstärker zum Verstärken ei
nes von der reflektierten Welle abgeleiteten Signals
und zum Ausgeben eines empfangenen Signals; 7 be
zeichnet einen Schalter zum selektiven Verbinden des
Übertragungsverstärkers 4 oder des Empfangsverstär
kers 6 mit der Antenne 5. Die Bezugszahl 8 bezeichnet
einen Ein/Aus-Schalter zum Einstellen der Dauer einer
Gleichspannung, die an dem zweiten Eingangsanschluß
des harmonischen Mischers 3 angelegt wird.
Die Bezugszahl 9 bezeichnet einen zweiten harmoni
schen Mischer (2. Mischer), dem an einem seiner zwei
Eingangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an
dem anderen Eingangseinschluß das empfangene Signal
so zugeführt werden, daß er ein von dem zweiten ver
teilten Signal und dem empfangenen Signal abgeleite
tes Basisbandsignal ausgibt; 10 bezeichnet ein Si
gnalverarbeitungsteil zum Bestimmen einer voreinge
stellten Spannung für den Oszillator 1, der Dauer der
Ein-Periode des Ein/Aus-Schalters 8, für die zeitli
che Steuerung des Schalters 7 und für die Messung des
Abstands zu und/oder der Geschwindigkeit von dem die
reflektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage des Basisbandsignals. Ein Gattungsbegriff
der Signalverarbeitungseinheit kann verwendet werden
für die Bezugnahme auf die den Ein/Aus-Schalter 8 und
das Signalverarbeitungsteil umfassende Kombination.
Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der
Doppler-Impulsradarvorrichtung gemäß dem Ausführungs
beispiel.
Das Signalverarbeitungsteil 10 gibt eine voreinge
stellte Spannung entsprechend einer vorbestimmten
Frequenz des Oszillators 1 so aus, daß der Oszillator
1 ein Hochfrequenzsignal entsprechend der voreinge
stellten Spannung ausgibt. Der Verteiler 2 teilt das
Hochfrequenzsignal in der erste verteilte Signal und
das zweite verteilte Signal auf.
Das Signalverarbeitungsteil 10 bringt den Ein/Aus-
Schalter 8 in einen Ein-Zustand, um die vorbestimmte
Gleichspannung an den zweiten Eingangsanschluß des
harmonischen Mischers 3 während des Ein-Zustands des
Ein/Aus-Schalters 8 anzulegen. Während dieser Ein-
Periode gibt der erste harmonische Mischer 3 ein ge
sendetes Signal mit einer Millimeterbandfrequenz aus,
die zweimal so groß ist wie die des ersten verteilten
Signals. Der Übertragungsverstärker verstärkt das ge
sendete Signal. Der Schalter 7 wird durch das Signal
verarbeitungsteil 10 synchron mit dem Ein/Aus-
Schalter 8 gesteuert. Der Schalter 7 verbindet den
Übertragungsverstärker 4 mit der Antenne während der
Ein-Periode des Ein/Aus-Schalters 8. Die Antenne 5
gibt die Impulswelle entsprechend dem verstärkten ge
sendeten Signal in Blöcken aus, wobei jeder Block so
lange wie die Ein-Periode andauert.
Wenn Ein/Aus-Schalter 8 in den Aus-Zustand gesetzt
ist, verbindet der Schalter 7 synchron den Empfangs
verstärker 6 mit der Antenne 5. In diesem Zustand
wird eine von der Antenne 5 empfangene Radiowelle,
zum Beispiel die von einem Zielobjekt der Impulswelle
reflektierte Radiowelle in den Empfangsverstärker 6
eingegeben. Der Empfangsverstärker 6 verstärkt das
eintreffende Signal in der Weise, daß das entspre
chende empfangene Signal ausgegeben wird. Da das von
dem von dem zweiten Verteiler 2 ausgegebene zweite
verteilte Signal an den ersten Eingangsanschluß des
zweiten harmonischen Mischers 9 eingegeben wird,
mischt der zweite harmonische Mischer 9 das empfange
ne Signal mit dem zweiten verteilten Signal in Abhän
gigkeit von dem Ausgang des empfangenen Signals von
dem Empfangsverstärker 6. Der zweite harmonische Mi
scher 9 gibt dann ein Basisbandsignal aus. Auf der
Grundlage des Basisbandsignals mißt das Signalverar
beitungsteil 10 den Abstand zu/oder die Geschwindig
keit von einem Zielobjekt, das die reflektierte Welle
erzeugt.
Der erste harmonische Mischer 3 bei dem ersten Aus
führungsbeispiel wird als ein Mischer für eine gerad
zahlige Harmonische bezeichnet zum Mischen einer Wel
le eines lokalen Oszillators (LO) und eines Zwischen
frequenz(IF)-Signals, um die Summenfrequenzkomponente
auszugeben, die von der zweiten Harmonischen des LO-
Signals und dem IF-Signal abgeleitet ist. Wenn das
IF-Signal aus einer Gleichstromkomponente zusammenge
setzt ist, hat die von dem Mischer für eine geradzah
lige harmonische ausgegebene Frequenzkomponente eine
Frequenz, die zweimal so groß ist wie die der LO-
Welle. Wenn das IF-Signal nicht gemischt ist, wird
die Biharmonische Frequenzkomponente der LO-Welle
nicht ausgegeben. Im Gegensatz hierzu wird, wenn das
IF-Signal nicht in einem Mischer für die Grundharmo
nische gemischt wird, das LO-Signal so zu dem Ausgang
abgeleitet, das die Impulswelle mit einem ausreichen
den Ein/Aus-Verhältnis nicht erzeugt werden kann.
Die Fign, 2A-2E zeigen Wellenformdiagramme, die von
der Doppler-Impulsradarvorrichtung nach dem ersten
Ausführungsbeispiel erzeugt werden. Fig. 2A ist ein
Diagramm des von dem Oszillator 1 ausgegebenen Hoch
frequenzsignals; Fig. 2B ist ein Diagramm des von dem
Übertragungsverstärkers 4 ausgegebenen gesendeten Si
gnals mit einer Millimeterbandfrequenz; Fig. 2C ist
ein Diagramm des von dem Verteiler 2 zu dem zweiten
harmonischen Mischer 9 ausgegebenen zweiten verteil
ten Signals (alternativ bezeichnet als lokal erzeug
tes Signal); Fig. 2D ist ein Diagramm des von dem
Empfangsverstärker 6 zu dem zweiten harmonischen Mi
scher 9 ausgegebenen empfangenen Signals; und Fig. 2E
ist ein Diagramm des von dem zweiten harmonischen Mi
scher 9 zu dem Signalverarbeitungsteil 10 ausgegebe
nen Basisbandsignals (Videosignals).
Die Fig. 3A und 3B sind Illustrationen für das Prin
zip der Doppler-Impulsradarvorrichtung nach dem er
sten Ausführungsbeispiel. In den Fig. 3A und 3B sind
die Zeit horizontal und die Frequenz vertikal aufge
tragen. Die Kurve a zeigt eine Wellenform des gesen
deten Signals an, das durch Austragen der Frequenz
der Impulswelle (gesendetes Signal (b)), die zu rele
vanten Zeitpunkten ausgegeben wurde, auf der Zeitach
se erhalten wurde; die Kurve b zeigt eine Wellenform
des empfangenen Signals an, die durch Auftragen der
Frequenz der reflektierten Welle, die von der Impuls
welle abgeleitet wurde und zu relevanten Zeitpunkten
eintrifft, auf der Zeitachse erhalten wurde; und Kur
ve c zeigt eine Wellenform des Videosignals an, die
durch Auftrage der Frequenz des Basisbandsignals (Vi
deosignal), das von dem zweiten harmonischen Mischer
9 ausgegeben wurde, zu relevanten Zeitpunkten auf der
Zeitachse erhalten wurde. ΔF zeigt eine Modulations
frequenzkomponente der Impulswelle (des gesendeten
Signals (b)) an, und Fb zeigt eine Schwebungsfre
quenzkomponente des Basisbandsignals (Videosignal
(e)) an. Um die Illustration zu vereinfachen, Zeigen
Fig. 3A und 3B Wellenformen mit der relativen Ge
schwindigkeit 0.
Wie in den Fig. 3A und 3B gezeigt ist, verändert
sich die Frequenz des von dem Oszillator 1 ausgegebe
nen Hochfrequenzsignals, welche die der Impulswelle
induziert, mit der Zeit, so daß die Frequenz der Im
pulswelle sich innerhalb einer Periode eines Blockes
einer vorbeschriebenen Anzahl von Impulsen verändert.
Durch Betätigen des Ein/Aus-Schalters 8 mit hoher Ge
schwindigkeit wird das Basisbandsignal (Videosignal)
(e) erhalten, das zu relevanten Zeitpunkten den die
Schwebungsfrequenzkomponente enthält, die aus der
Differenz zwischen dem gesendeten Signal (Hochfre
quenzsignal) und dem empfangenen Signal abgeleitet
ist. Durch Wiederholung der Messungen während einer
Periode des Blockes des Hochfrequenzsignals (Impuls
welle) werden Daten für eine Periode der Kurve c er
halten. Eine derartige Frequenzmodulation (FM) des
von dem Oszillator 1 ausgegebenen Hochfrequenzsignals
in einer Reihe von Blöcken kann erhalten werden durch
zeitliche Veränderung der voreingestellten Spannung,
die von dem Signalverarbeitungsteil 10 zu dem Oszil
lator 1 geliefert wird.
Wenn der Abstand zu dem Zielobjekt zunimmt, wird die
Verzögerung der reflektierten Welle vergrößert. Folg
lich verändert sich die Kurve c derart, daß die
Schwebungsfrequenzkomponente zunimmt. Weiterhin ver
ändert sich die Kurve c so, daß sie eine kürzere
Zeitperiode enthält, die durch eine konstante Schwe
bungsfrequenzkomponente charakterisiert ist. Wenn die
Geschwindigkeitsdifferenz mit bezug auf das Zielob
jekt zunimmt, dann wird die Dopplerverschiebung grö
ßer. Dies verkürzt das Intervall zwischen den Kurven
b und a derart, daß die Kurve c so verändert wird,
daß die Schwebungsfrequenzkomponente abnimmt. Somit
ist das Signalverarbeitungsteil 10 in der Lage, den
Abstand zu und die Geschwindigkeit von einem die re
flektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage der Wellenform der Kurve c zu messen. Es
ist festzustellen, daß das empfangene Signal um das
doppelte der Übertragungszeit entsprechend dem An
stand zu dem Zielobjekt verzögert ist. Wenn die Dopp
ler-Radarvorrichtung als ein Doppler-Impulsradar ver
wendet wird, wird eine Frequenzmodulation des Oszil
lators 1 nicht durchgeführt. Statt dessen wird nur
eine Impulsmodulation im Sendesystem durchgeführt.
Das Zielobjekt wird durch das impulsmodulierte Signal
so bestrahlt, daß der relative Abstand zu dem Zielob
jekt berechnet wird auf der Grundlage der Zeit der
Ankunft eines von der reflektierten Welle abgeleite
ten Signals. Die relative Geschwindigkeit ist bekannt
durch eine Veränderung des relativen Abstands entlang
der Zeitlinie.
Wie beschrieben wurde, umfaßt gemäß dem ersten Aus
führungsbeispiel die Sende- und Empfangseinheit den
Übertragungsverstärker 4 zum Verstärken des gesende
ten Signals und zum Liefern des selben zu der Antenne
5, den Empfangsverstärker 6 zum Verstärken des von
der durch die Antenne 5 empfangenen reflektierten
Welle abgeleiteten Signals und zum Ausgeben des emp
fangenen Signals, und den Schalter 7 zum wahlweisen
Verbinden des Übertragungsverstärkers 4 oder des Emp
fangsverstärkers 6 mit der Antenne 5. Diese Konstruk
tion ergibt den Vorteil, daß die Impulswelle nur
durch den Steuervorgang des Schalters 7 mittels des
Signalverarbeitungsteils 10 von der Sende- und Empf
gangseinheit ausgegeben wird.
In weiterer Übereinstimmung mit dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel weist die Vorrichtung auf: die Antenne
5; den Oszillator 1 zur Ausgabe eines Hochfrequenzsi
gnals entsprechend einer voreingestellten Spannung;
den Verteiler 2, der mit einem Ausgang des Oszilla
tors 1 so verbunden ist, daß er das Hochfrequenzsig
nal in das erste verteilte Signal und zweite verteil
te Signal teilt; den ersten harmonischen Mischer 3,
den an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das erste
verteilte Signal zugeführt wird und der ein gesende
tes Signal mit der zweifachen Frequenz von der des
ersten verteilten Signals bei Anlegen einer Gleich
spannung an dem anderen Eingangseinschluß ausgibt;
die Sende- und Empfangseinheit zum Ausgeben einer Im
pulswelle entsprechend dem gesendeten Signal über die
Antenne 5 und zur Ausnahme der von der Antenne 5 emp
fangenen entsprechenden reflektierten Welle, um ein
empfangenes Signal auszugeben; den zweiten harmoni
schen Mischer 9, dem an dem einen seiner zwei Ein
gangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an
dem anderen Eingangsanschluß das empfangene Signal
zugeführt werden und der ein Basisbandsignal auf der
Grundlage des zweiten verteilten Signals und des emp
fangenen Signals ausgibt; und das Signalverarbei
tungsteil 10, das die voreingestellte Spannung zu dem
Oszillator 1 ausgibt, das die Gleichspannung zu dem
ersten harmonischen Mischer 3 ausgibt und das den Ab
stand zu und/oder die Geschwindigkeit von einem die
reflektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage des Basisbandsignals mißt. Bei dieser Aus
bildung ist der Oszillator 1 direkt mit dem Verteiler
2 so verbunden, daß das von dem Oszillator 1 ausgege
bene Hochfrequenzsignal in das erste verteilte Signal
und das zweite verteilte Signal ohne Umschaltung ge
teilt wird.
In weiterer Übereinstimmung mit dieser Konstruktion
kann die Impulswelle von der Sende- und Empfangsein
heit ausgegeben werden durch Steuern der Dauer der
Ausgabe der Impulswelle durch den Schalter 7 in Ab
hängigkeit von dem gesendeten Signal und durch Steu
ern der Dauer der Eingabe der Gleichspannung in den
ersten harmonischen Mischer 3 durch Ein/Aus-Schalter
8. Obgleich der Ein/Aus-Schalter und der Schalter 7
bei der vorgenannten Steuerung verwendet werden, ist
sichergestellt, daß der Oszillator 1 von den Schal
tern 7 und 8 isoliert ist, indem der erste harmoni
sche Mischer 3 und der Verteiler 2 zwischen dem Os
zillator 1 und den Schaltern 7, 8 angeordnet werden.
Daher wird eine Veränderung der Lastimpedanz des Os
zillators 1 durch den Schaltvorgang der Schalter 7
und 8 angemessen gesteuert.
Die Lastimpedanz des Oszillators 1 bleibt durch den
Schaltvorgang unbeeinflußt. Selbst wenn die Schalter
7 und 8 vorübergehend in den offenen Zustand gebracht
sind, verändert sich die Oszillationsfrequenz nicht.
Beim Stand der Technik ist eine sich aus dem Umschal
ten ergebende Veränderung der Oszillationsfrequenz in
der Impulswelle enthalten, wodurch bewirkt wird, daß
sich die Schwebungsfrequenzkomponente zu relevanten
Zeitpunkten verändert. Dies führt dazu, daß die Wel
lenform der durch mehrere Messungen erhaltenen Schwe
bungsfrequenzkomponente gestört ist. Daher kann die
Genauigkeit der Messung des Abstands und der Ge
schwindigkeit nicht über einen bestimmten Pegel hin
aus verbessert werden. Gemäß dem ersten Ausführungs
beispiel wird jedoch eine derartige Störung der Wel
lenform der Schwebungsfrequenzkomponente eliminiert.
Die Genauigkeit der Messung des Abstands zu und der
Geschwindigkeit von einem Zielobjekt wird Verwendung
der Impulswelle über den Pegel, der beim Stand der
Technik erreichbar ist, hinaus verbessert.
Der mit dem Oszillator 1 verbundene Schalter nach dem
Stand der Technik sollte für die Verwendung im Hoch
frequenzbereich ausgebildet sein. Ein derartiger
Schalter für ein Millimeterband muß durch ein übermä
ßig teures Mirkowellenelement einer monolitischen in
tegrierten Schaltung (MMIC) realisiert werden. Das
erste Ausführungsbeispiel ersetzt den Schalter nach
dem Stand der Technik durch eine passive Schaltung,
die durch den Verteiler 2 verkörpert wird. Somit kann
die Vorrichtung auf einem relativ preisgünstigen Sub
strat hergestellt werden, so daß die Herstellungsko
sten herabgesetzt werden.
In weiterer Übereinstimmung mit dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel verändert der Signalverarbeitungsteil
10 die voreingestellte Spannung für den Oszillator 1
während der Zeit. Demgemäß gibt der Oszillator 1 das
frequenzmodulierte Hochfrequenzsignal aus, dessen
Frequenz sich in Übereinstimmung mit der vorbestimm
ten Spannung ändert. Daher kann die Vorrichtung als
ein frequenzmodulierter Impulsradar verwendet werden.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, daß die Konstruktion
einer Doppler-Impulsradarvorrichtung zeigt, die eine
Millimeterband-Impulswelle verwendet, gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung. In Fig. 4 bezeichnet die Bezugszahl 11 einen
Zirkulator für die selektive Verbindung des Übertra
gungsverstärkers 4 oder des Empfängerverstärkers 6
mit der Antenne 5. Die übrigen Aspekte der Konstruk
tion sind die selben wie die entsprechenden Aspekte
des ersten Ausführungsbeispiels, und auf deren Be
schreibung wird verzichtet.
Es wird nun eine Beschreibung der Arbeitsweise nach
dem zweiten Ausführungsbeispiel gegeben.
Der Zirkulator 11 verbindet abwechselnd den Übertra
gungsverstärker 4 und den Empfangsverstärker mit der
Antenne 5. Das Signalverarbeitungsteil 10 steuert den
Ein/Aus-Schalter 8, um ihn in den Ein-Zustand zu
bringen, während der Zirkulator 11 den Übertragungs
verstärker 4 mit der Antenne 5 verbindet. Hierdurch
wird ein gesendetes Signal mit der doppelten Frequenz
der Ausgangsfrequenz des Oszillators 1 über den Über
tragungsverstärker und den Zirkulator 11 in die An
tenne 5 eingegeben. Abhängig hiervon gibt die Antenne
5 eine Impulswelle entsprechend dem gesendeten Signal
aus.
Wenn die von der Impulswelle abgeleitete reflektierte
Welle in die Antenne 5 eingegeben wird, während der
Zirkulator den Empfangsverstärker 6 mit der Antenne 5
verbindet, verstärkt der Empfangsverstärker 6 ein
eintreffendes Signal und gibt ein entsprechendes emp
fangenes Signal aus. Auf der Grundlage des empfange
nen Signals werden der Abstand zu und/oder die Ge
schwindigkeit von einem die reflektierte Welle erzeu
genden Zielobjekt gemessen. Die anderen Aspekte der
Arbeitsweise gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
sind die selben wie die entsprechenden Aspekte des
ersten Ausführungsbeispiels und auf ihre Beschreibung
wird verzichtet.
Wie vorstehend beschrieben ist, weist gemäß den zwei
ten Ausführungsbeispiel die Sende- und Empfangsein
heit auf: den Übertragungsverstärker 4 zum Verstärken
des gesendeten Signals und zum Liefern des verstärk
ten Signals zu der Antenne 5; den Empfangsverstärker
6 zum Verstärken des von der durch die Antenne 5 emp
fangenen reflektierten Welle abgeleiteten Signals, um
das entsprechende empfangene Signal auszugeben; und
den Zirkulator 11 zur selektiven Verbindung des Über
tragungsverstärkers 4 oder des Empfangsverstärkers 6
mit der Antenne 5. Somit kann die Impulswelle von der
Sende- und Empfangseinheit durch Betätigen des Zirku
lators 11 ausgegeben werden.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das die Konstruktion
einer Doppler-Impulsradarvorrichtung gemäß dem drit
ten Ausführungsbeispiel zeigt, welche eine Impulswel
le in einem Millimeterband verwendet. In Fig. 5 be
zeichnet die Bezugszahl 12 einen Verstärker zum Ver
stärken eines eintreffenden Signals; 13 zeigt einen
Schalter mit zwei Eingängen an, der mit einem Eingang
des Verstärkers 12 verbunden und zwei Eingangsan
schlüsse aufweist, von denen der eine mit dem harmo
nischen Mischer 3 und der andere mit dem Zirkulator
11 verbunden sind; 14 zeigt einen Schalter mit zwei
Ausgängen an, der mit einem Ausgang des Verstärkers
12 verbunden ist und zwei Ausgangsanschlüsse auf
weist, von denen der eine mit dem zweiten harmoni
schen Mischer 9 und der andere mit dem Zirkulator 11
verbunden sind. Der Schalter 13 mit zwei Eingängen
und der Schalter 14 mit zwei Ausgängen werden von dem
Signalverarbeitungsteil 10 mit relevanten Schaltsteu
ersignalen beliefert. Die anderen Aspekte des dritten
Ausführungsbeispiels sind die selben wie die entspre
chenden Aspekte des zweiten Ausführungsbeispiels und
auf ihre Beschreibung wird verzichtet.
Es wird eine Beschreibung der Arbeitsweise nach dem
dritten Ausführungsbeispiel gegeben.
Während der Zirkulator 11 den Schalter 14 mit zwei
Ausgängen mit der Antenne 5 verbindet, verbindet das
Signalverarbeitungsteil 10 den Schalter 13 mit zwei
Eingängen mit den ersten harmonischen Mischer 3 und
verbindet den Schalter 14 mit zwei Ausgängen mit dem
Zirkulator 11. Das gesendete Signal, dessen Frequenz
durch den ersten harmonischen Mischer 3 in eine Fre
quenz umgewandelt wurde, die das zweifache der Aus
gangsfrequenz des Oszillators 1 ist, wird über den
Schalter 13 mit zwei Eingängen, den Verstärker 12,
den Schalter 14 mit zwei Ausgängen und den Zirkulator
13 in die Antenne 5 eingegeben. Die Antenne 5 gibt
die Impulswelle entsprechend dem gesendeten Signal
aus.
Während der Zirkulator 11 den Schalter 13 mit zwei
Eingängen mit der Antenne 5 verbindet, verbindet das
Signalverarbeitungsteil 10 den Schalter 14 mit zwei
Ausgängen mit dem zweiten harmonischen Mischer 9 und
verbindet den Schalter 13 mit zwei Eingängen mit dem
Zirkulator 11. Wenn die von der Impulswelle abgelei
tete reflektierte Welle in die Antenne 5 eingegeben
wird, während der Zirkulator 11 den Schalter 13 mit
zwei Eingängen mit der Antenne 5 verbindet, wird das
empfangene Signal über den Zirkulator 11, den Schal
ter 13 mit zwei Eingängen, den Verstärker 12 und den
Schalter 14 mit zwei Ausgängen in den zweiten harmo
nischen Mischer 9 eingegeben, so daß das Signalverar
beitungsteil 10 den Abstand zu und/oder die Geschwin
digkeit von einem die reflektierte Welle erzeugenden
Zielobjekt mißt. Die anderen Aspekte der Arbeitsweise
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel sind die selben
wie die entsprechenden Aspekte des zweiten Ausfüh
rungsbeispiels und auf ihre Beschreibung wird ver
zichtet.
Wie vorstehend beschrieben wurde, weist die Vorrich
tung nach dem dritten Ausführungsbeispiel auf: den
Verstärker 12 zum Verstärken des Eingangssignals; den
Schalter 13 mit zwei Eingängen, der mit dem Eingang
des Verstärkers 12 verbunden ist und zwei Eingangsan
schlüsse aufweist, von denen der eine das gesendete
Signal empfängt; den Schalter 14 mit zwei Ausgängen,
der mit dem Ausgang des Verstärkers 12 verbunden ist
und zwei Ausgangsanschlüsse hat, von denen der eine
mit dem zweiten harmonischen Mischer 9 verbunden ist;
und der Zirkulator 11, der mit dem anderen Ausgangs
anschluß des Schalters 14 mit zwei Ausgängen, dem an
deren Eingangsanschluß des Schalters 13 mit zwei Ein
gängen und der Antenne 5 verbunden ist und selektiv
die Antenne 5 mit dem anderen Ausgangsanschluß des
Schalters 14 mit zwei Ausgängen oder dem anderen Ein
gangsanschluß des Schalters 13 mit zwei Eingängen
verbindet. Diese Konstruktion ergibt den Vorteil, daß
die Impulswelle von der Antenne 5 lediglich durch
Steuern der Arbeitsweise sowohl des Schalters 13 mit
zwei Eingängen als auch des Schalters 14 mit zwei
Ausgängen mittels des Signalverarbeitungsteils 10
ausgegeben wird.
Ein anderer Vorteil besteht darin, daß der einzige
Verstärker 12 verwendet wird, um das gesendete Signal
und das empfangene Signal zu verstärken.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das die Konstruktion
einer Doppler-Impulsradarvorrichtung nach dem vierten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
die eine Millimeterband-Impulswelle verwendet. In
Fig. 6 bezeichnet die Bezugszahl 15 einen Multipli
zierer zum Empfangen des ersten verteilten Signals
und zum Ausgeben eines gesendeten Signals mit einer
Frequenz, die doppelt so groß wie die des ersten ver
teilten Signals ist. Die anderen Aspekte der Kon
struktion sind die selben wie die entsprechenden
Aspekte des dritten Ausführungsbeispiels und auf de
ren Beschreibung wird verzichtet.
Es wird nun eine Beschreibung der Arbeitsweise gemäß
dem vierten Ausführungsbeispiel gegeben.
Während der Zirkulator 11 den Schalter 14 mit zwei
Ausgängen mit der Antenne 5 verbindet, verbindet das
Signalverarbeitungsteil 10 den Schalter 13 mit zwei
Eingängen mit dem ersten Multiplizierer 15 und ver
bindet den Schalter 14 mit zwei Ausgängen mit dem
Zirkulator 11. Das gesendete Signal, dessen Frequenz
durch den Multiplizierer 15 in eine Frequenz umgewan
delt wurde, die zweimal so groß ist wie die Ausgangs
frequenz des Oszillators 1, wird über den Schalter 13
mit zwei Eingängen, den Verstärker 12, den Schalter
14 mit zwei Ausgängen und den Zirkulator 11 in die
Antenne 5 eingegeben. Die Antenne 5 gibt die Impuls
welle entsprechend dem gesendeten Signal aus.
Während der Zirkulator 11 den Schalter 13 mit zwei
Eingängen mit der Antenne 5 verbindet, verbindet das
Signalverarbeitungsteil 10 den Schalter 14 mit zwei
Ausgängen mit dem zweiten harmonischen Mischer 9 und
verbindet den Schalter 13 mit zwei Eingängen mit dem
Zirkulator 11. Wenn die von der Impulswelle abgelei
tete reflektierte Welle von der Antenne empfangen
wird, während der Zirkulator 11 den Schalter 13 mit
zwei Eingängen mit der Antenne 5 verbindet, wird das
empfangene Signal über den Zirkulator 11, den Schal
ter 13 mit zwei Eingängen, den Verstärker 12 und den
Schalter 14 mit zwei Ausgängen in den zweiten harmo
nischen Mischer 9 eingegeben, so daß das Signalverar
beitungsteil 10 den Abstand zu und/oder die Geschwin
digkeit von einem die reflektierte Welle erzeugenden
Zielobjekt mißt. Die anderen Aspekte der Arbeitsweise
gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel sind die selben
wie die entsprechenden Aspekte des dritten Ausfüh
rungsbeispiels und auf ihre Beschreibung wird ver
zichtet.
Gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel weist die Vor
richtung auf: die Antenne 5; den Oszillator 1 zur
Ausgabe eines Hochfrequenzsignals entsprechend einer
voreingestellten Spannung; den Verteiler 2, der mit
einem Ausgang des Oszillators 1 so verbunden ist, daß
der das Hochfrequenzsignal in das erste verteilte Si
gnal und das zweite verteilte Signal teilte; den Mul
tiplizierer 15 zum Empfang des ersten verteilten Si
gnals und zur Ausgabe eines gesendeten Signals mit
einer Frequenz, die doppelt so hoch ist wie die des
ersten verteilten Signals; die Sende- und Empfangs
einheit zur Ausgabe einer Impulswelle entsprechend
dem gesendeten Signal über die Antenne 5 und zur Auf
nahme der von der Antenne 5 empfangenen entsprechen
den reflektierten Welle, um das entsprechende empfan
gene Signal auszugeben; den zweiten harmonischen Mi
scher 9, dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse
das zweite verteilte Signal und an dem anderen Ein
gangsanschluß das empfangene Signal zugeführt werden
und der ein Basisbandsignal auf der Grundlage des
zweiten verteilten Signals und des empfangenen Si
gnals aufgibt; und das Signalverarbeitungsteil 10,
das die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator
ausgibt und den Abstand zu und/oder die Geschwindig
keit von einem die reflektierte Welle erzeugenden
Zielobjekt auf der Grundlage des Basisbandsignals
mißt. Bei dieser Konstruktion wird der Oszillator 1
direkt mit dem Verteiler 2 so verbunden, daß das von
dem Oszillator 1 ausgegebene Hochfrequenzsignal in
das erste verteilte Signal und das zweite verteilte
Signal ohne Umschaltung geteilt wird.
Diese Konstruktion ergibt den Vorteil, daß die Im
pulswelle von der Sende- und Empfangseinheit ausgege
ben wird durch Steuern der Dauer der Ausgabe der Im
pulswelle durch den Schalter 13 mit zwei Eingängen
und den Schalter 14 mit zwei Ausgängen der Sende- und
Empfangseinheit in Abhängigkeit von dem gesendeten
Signal. Diese werden noch gesteuert durch den Schal
ter 13 mit zwei Eingängen und den Schalter 14 mit
zwei Ausgängen. Jedoch ist durch Anordnung zumindest
des Multiplizierers 15 und des Verteilers 2 zwischen
dem Oszillator 1 und dem Schalter 13 mit zwei Eingän
gen und durch Anordnen zumindest des zweiten harmoni
schen Mischers 9 und des Verteilers 2 zwischen dem
Oszillator 1 und dem Schalter 14 mit zwei Ausgängen
sichergestellt, daß der Oszillator 1 von den Schal
tern isoliert ist. Daher wird eine Veränderung der
Lastimpedanz des Oszillators 1 aufgrund des Schalt
vorgangs der Schalter 13 und 14 angemessen gesteuert.
Demgemäß bleibt die Lastimpedanz des Oszillators 1
durch den Schaltvorgang unbeeinflußt. Selbst wenn die
Schalter 13 und 14 vorübergehend in den offenen Zu
stand gebracht werden, verändert sich die Oszillati
onsfrequenz nicht wesentlich. Beim Stand der Technik
ist eine Veränderung der Oszillationsfrequenz, die
sich aus dem Schaltvorgang ergibt, in der Impulswelle
enthalten, wodurch bewirkt wird, daß sich die Schwe
bungsfrequenzkomponente zu relevanten Zeitpunkten
verändert. Hiermit verbunden ist eine Störung der
Wellenform der Schwebungsfrequenzkomponente, die
durch mehrere Messungen erhalten wurde. Daher kann
die Genauigkeit der Messung des Abstands und der Ge
schwindigkeit nicht über einen bestimmten Pegel hin
aus verbessert werden. Gemäß dem vierten Ausführungs
beispiel wird jedoch eine derartige Störung in der
Wellenform der Schwebungsfrequenzkomponente elimi
niert. Die Genauigkeit der Messung des Abstands zu
und der Geschwindigkeit von einem Zielobjekt durch
Verwendung der Impulswelle wird über den Pegel, der
beim Stand der Technik erreichbar ist, hinaus verbes
sert.
Die verschiedenen Vorteile, die durch die vorliegende
Erfindung erhalten werden, werden nachfolgend aufge
zählt.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung weist die Vorrich
tung auf: die Antenne; den Oszillator zur Ausgabe ei
nes Hochfrequenzsignals entsprechend einer voreinge
stellten Spannung; den mit einem Ausgang des Oszilla
tors so verbundenen Verteiler, daß das Hochfrequenz
signal in das erste verteilte Signal und das zweite
verteilte Signal geteilt wird; den ersten Mischer,
dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das erste
verteilte Signal zugeführt wird und der ein gesende
tes Signal mit der doppelten Frequenz von der des er
sten verteilten Signals bei Anlegen einer Gleichspan
nung an den anderen Eingangsanschluß ausgibt; die
Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe einer Impuls
welle entsprechend dem gesendeten Signal über die An
tenne, und der die von der Antenne empfangene ent
sprechende reflektierte Welle zugeführt wird, um ein
empfangenes Signal auszugeben; den zweiten Mischer,
dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das zwei
te verteilte Signal und an dem anderen Eingangsan
schluß das empfangene Signal zugeführt wird und der
ein Basisbandsignal auf der Grundlage des zweiten
verteilten Signals und des empfangenen Signals aus
gibt; und eine Signalverarbeitungseinheit, welche die
voreingestellte Spannung zu dem Oszillator ausgibt,
die Gleichspannung zu dem ersten Mischer ausgibt und
den Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit von einem
die reflektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der
Grundlage des Basisbandsignals mißt. Bei dieser Kon
struktion ist der Oszillator direkt so mit dem Ver
teiler verbunden, daß das von dem Oszillator ausgege
bene Hochfrequenzsignal in das erste verteilte Signal
und das zweite verteilte Signal ohne Umschaltung ge
teilt wird. Eine derartige Konstruktion erlaubt auch
die Ausgabe der Impulswelle von der Sende- und Emp
fangseinheit, in dem dieser ermöglicht wird, die Dau
er der Ausgabe der Impulswelle in Abhängigkeit von
dem gesendeten Signal sowie die Dauer der Eingabe der
Gleichspannung in den ersten Mischer zu steuern. Der
Ein/Aus-Schalter und dergleichen sind noch bei diesen
Steuerungen zu verwenden. Jedoch ist durch Anordnen
des ersten Mischers und des Verteilers zwischen dem
Oszillator und den Schaltern sichergestellt, daß der
Oszillator von den Schaltern isoliert ist. Daher wird
eine Veränderung der Lastimpedanz des Oszillators
aufgrund des Schaltvorgangs der Schalter geeignet ge
steuert.
Demgemäß bleibt die Lastimpedanz des Oszillators
durch den Schaltvorgang unbeeinflußt. Selbst wenn die
Schalter vorübergehend in einen offenen Zustand ge
bracht werden, verändert sich die Oszillationsfre
quenz nicht wesentlich. Beim Stand der Technik ist
eine Veränderung der Oszillationsfrequenz, die sich
aus dem Schaltvorgang ergibt, in der Impulswelle ent
halten, wodurch eine Veränderung der Schwebungsfre
quenzkomponente zu relevanten Zeitpunkten bewirkt
wird. Hiermit verbunden ist eine Störung der Wellen
form der Schwebungsfrequenzkomponente, die durch meh
rere Messungen erhalten wurde. Daher kann die Genau
igkeit der Messung des Abstands und der Geschwindig
keit nicht über einen bestimmten Pegel hinaus verbes
sert werden. Gemäß der Erfindung wird jedoch eine
derartige Störung der Wellenform der Schwebungsfre
quenzkomponente eliminiert. Die Genauigkeit der Mes
sung des Abstands zu und der Geschwindigkeit von ei
nem Zielobjekt durch Verwendung der Impulswelle wird
über den Pegel, der beim Stand der Technik erreichbar
ist, hinaus verbessert.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung
weist die Vorrichtung auf: die Antenne; den Oszilla
tor zur Ausgabe eines Hochfrequenzsignals entspre
chend einer voreingestellten Spannung; den mit einem
Ausgang des Oszillators so verbunden Verteiler, daß
das Hochfrequenzsignal in der erste verteilte Signal
und das zweite verteilte Signal geteilt wird; den
Multiplizierer zum Empfang des ersten verteilten Si
gnals und zur Ausgabe eines gesendeten Signals mit
dem zweifachen der Frequenz des ersten verteilten Si
gnals; die Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei
ner Impulswelle entsprechend dem gesendeten Signal
über die Antenne und zur Aufnahme der von der Antenne
empfangenen entsprechenden reflektierten Welle, um
eine empfangenes Signal auszugeben; den zweiten Mi
scher, den an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse
das zweite verteilte Signal und an dem anderen Ein
gangsanschluß das empfangene Signal zugeführt werden
und der ein Basisbandsignal auf der Grundlage des
zweiten verteilten Signals und des empfangenen Si
gnals ausgibt; und die Signalverarbeitungseinheit,
welche die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator
ausgibt und den Abstand zu/oder die Geschwindigkeit
von einem die reflektierte Welle erzeugenden Zielob
jekt auf der Grundlage des Basisbandsignals mißt. Bei
dieser Konstruktion ist der Oszillator direkt mit dem
Verteiler so verbunden, daß das von dem Oszillator
ausgegebene Hochfrequenzsignal in das erste verteilte
Signal und das zweite verteilte Signal ohne Umschal
tung geteilt wird.
Eine derartige Konstruktion erlaubt auch die Ausgabe
der Impulswelle von der Sende- und Empfangseinheit,
in dem dieser ermöglicht wird, die Dauer der Ausgabe
der Impulswelle in Abhängigkeit von dem gesendeten
Signal zu steuern. Durch Anordnen zumindest des Mul
tiplizierers und des Verteilers zwischen dem Oszilla
tor und den Schaltern zur Durchführung dieser Steue
rungen ist sichergestellt, daß der Oszillator von den
Schaltern isoliert ist. Daher wird eine Veränderung
der Lastimpedanz des Oszillators aufgrund des Schalt
vorgangs der Schalter geeignet gesteuert.
Demgemäß bleibt die Lastimpedanz des Oszillators
durch den Schaltvorgang unbeeinflußt. Selbst wenn die
Schalter vorübergehend in den offenen Zustand ge
bracht werden, verändert sich die Oszillationsfre
quenz nicht. Bei dem Stand der Technik ist eine Ver
änderung der Oszillationsfrequenz, die sich aus dem
Umschalten ergibt, in der Impulswelle enthalten, wo
durch eine Veränderung der Schwebungsfrequenzkompo
nente zu relevanten Zeitpunkten bewirkt wird. Hiermit
verbunden ist eine Störung der Wellenform der Schwe
bungsfrequenzkomponente, die durch mehrere Messungen
erhalten wurde. Daher kann die Genauigkeit der Mes
sung des Abstands und der Geschwindigkeit nicht über
einen bestimmten Pegel hinaus verbessert werden. Ge
mäß der Erfindung jedoch wird eine derartige Störung
der Wellenform der Schwebungsfrequenzkomponente eli
miniert. Die Genauigkeit der Messung des Abstands zu
und der Geschwindigkeit von einem Zielobjekt durch
Verwendung der Impulswelle wird über den Pegel, der
beim Stand der Technik erreichbar ist, hinaus verbes
sert.
Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Er
findung umfaßt die Sende- und Empfangseinheit den
Übertragungsverstärker zum Verstärken des gesendeten
Signals und zum Zuführen des selben zu der Antenne,
den Empfangsverstärker zum Verstärken des von der von
der Antenne empfangenen reflektierten Welle abgelei
teten Signals und zum Ausgeben des empfangenen Si
gnals, und den Schalter zum selektiven Verbinden des
Übertragungsverstärkers oder des Empfangsverstärkers
mit der Antenne. Diese Konstruktion ergibt den Vor
teil, daß die Impulswelle von der Sende- und Emp
fangseinheit lediglich durch Steuerung der Operation
des Schalters durch die Signalverarbeitungseinheit
ausgegeben wird.
Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Er
findung weist die Sende- und Empfangseinheit auf: den
Übertragungsverstärker zum Verstärken des gesendeten
Signals und zum Zuführen des verstärkten Signals zu
der Antenne; den Empfangsverstärker zum Verstärken
des von der Antenne empfangenen Welle abgeleiteten
Signals, um das entsprechende empfangene Signal aus
zugeben; und den Zirkulator zur wahlweisen Verbindung
des Übertragungsverstärkers oder des Empfangsverstär
kers mit der Antenne. Somit kann die Impulswelle von
der Sende- und Empfangseinheit durch Betätigung des
Zirkulators ausgegeben werden.
Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Er
findung weist die Sende- und Empfangseinheit auf: den
Verstärker zum Verstärken des Eingangssignals; den
Schalter mit zwei Eingängen, der mit dem Eingang des
Verstärkers verbunden ist und zwei Eingangsanschlüsse
hat, von denen der eine das gesendete Signal emp
fängt, den Schalter mit zwei Ausgängen, der mit dem
Ausgang des Verstärkers verbunden ist und zwei Aus
gangsanschlüsse hat, von denen der eine mit dem zwei
ten Mischer verbunden ist; und den Zirkulator, der
mit dem anderen Ausgangsanschluß des Schalters mit
zwei Ausgängen, dem anderen Eingangsanschluß des
Schalters mit zwei Eingängen und der Antenne verbun
den ist und selektiv die Antenne mit dem anderen Aus
gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen oder
dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei
Eingängen verbindet. Diese Konstruktion ergibt den
Vorteil, daß die Impulswelle von der Sende- und Emp
fangseinheit lediglich durch selektive Steuerung der
Betätigung des Schalters mit zwei Eingängen und des
Schalters mit zwei Ausgängen durch Verwendung der Si
gnalverarbeitungseinheit ausgegeben wird. Ein anderer
Vorteil besteht darin, daß nur der einzige Verstärker
verwendet wird, um das gesendete Signal und das emp
fangene Signal zu verstärken.
Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Er
findung verändert die Signalverarbeitungseinheit die
voreingestellte Spannung für den Oszillator im Ver
lauf der Zeit. Demgemäß gibt der Oszillator das fre
quenzmodulierte Hochfrequenzsignal aus, dessen Fre
quenz sich in Abhängigkeit von der voreingestellten
Spannung verändert. Somit kann die Vorrichtung als
ein frequenzmodulierter Impulsradar verwendet werden.
Claims (10)
1. Doppler-Impulsradarvorrichtung (1),
gekennzeichnet durch:
eine Antenne (5),
einen Oszillator (1) zur Ausgabe eines Hochfre quenzsignals entsprechend einer voreingestellten Spannung,
einen Verteiler (2), der mit einem Ausgang des Oszillators so verbunden ist, daß das Hochfre quenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und ein zweites verteiltes Signal geteilt wird,
einen ersten Mischer (3), dem an einem seiner beiden Eingangsanschlüsse das erste verteilte Signal zugeführt wird und der ein gesendetes Si gnal mit der zweifachen Frequenz von der des er sten verteilten Signals bei Anlegen einer Gleichspannung an dem anderen Eingangsanschluß ausgibt,
eine Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei ner Impulswelle entsprechend dem gesendeten Si gnal über die Antenne sowie zur Ausgabe eines empfangenen Signals auf der Grundlage einer von der Antenne empfangenen entsprechenden reflek tierten Welle,
einen zweiten harmonischen Mischer (9), dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an dem anderen Eingangsan schluß das empfangene Signal zugeführt werden und der ein Basisbandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten Signals und des empfange nen Signals ausgibt, und
eine Signalverarbeitungseinheit (10), die die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator aus gibt, die Gleichspannung zu dem ersten harmoni schen Mischer ausgibt und den Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit von einem die re flektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der Grundlage des Basisbandsignals mißt.
eine Antenne (5),
einen Oszillator (1) zur Ausgabe eines Hochfre quenzsignals entsprechend einer voreingestellten Spannung,
einen Verteiler (2), der mit einem Ausgang des Oszillators so verbunden ist, daß das Hochfre quenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und ein zweites verteiltes Signal geteilt wird,
einen ersten Mischer (3), dem an einem seiner beiden Eingangsanschlüsse das erste verteilte Signal zugeführt wird und der ein gesendetes Si gnal mit der zweifachen Frequenz von der des er sten verteilten Signals bei Anlegen einer Gleichspannung an dem anderen Eingangsanschluß ausgibt,
eine Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei ner Impulswelle entsprechend dem gesendeten Si gnal über die Antenne sowie zur Ausgabe eines empfangenen Signals auf der Grundlage einer von der Antenne empfangenen entsprechenden reflek tierten Welle,
einen zweiten harmonischen Mischer (9), dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an dem anderen Eingangsan schluß das empfangene Signal zugeführt werden und der ein Basisbandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten Signals und des empfange nen Signals ausgibt, und
eine Signalverarbeitungseinheit (10), die die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator aus gibt, die Gleichspannung zu dem ersten harmoni schen Mischer ausgibt und den Abstand zu und/oder die Geschwindigkeit von einem die re flektierte Welle erzeugenden Zielobjekt auf der Grundlage des Basisbandsignals mißt.
2. Doppler-Impulsradarvorrichtung, welche aufweist:
eine Antenne (5),
einen Oszillator (2) zur Ausgabe eines Hochfre quenzsignals entsprechend einer voreingestellten Spannung,
einen Verteiler (2), der mit einem Ausgang des Oszillators so verbunden ist, daß das Hochfre quenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und ein zweites verteiltes Signal geteilt wird,
einen Multiplizierer (15) zum direkten Empfang des ersten verteilten Signals und zur Ausgabe eines gesendeten Signals mit der zweifachen Fre quenz des ersten verteilten Signals,
eine Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei ner Impulswelle entsprechend dem gesendeten Si gnal über die Antenne sowie zur Ausgabe eines empfangenen Signals auf der Grundlage einer re flektierten Welle, die von der Impulswelle abge leitet ist und von der Antenne empfangen wurde,
einen zweiten harmonischen Mischer (9), dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an dem anderen Eingangsan schluß das empfangene Signal zugeführt werden und das Basisbandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten Signals und des empfangenen Signals ausgibt, und
eine Signalverarbeitungseinheit (10), welche die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator aus gibt und den Abstand zu und/oder die Geschwin digkeit von einem die reflektierte Welle erzeu genden Zielobjekt auf der Grundlage des Basis bandsignals mißt.
eine Antenne (5),
einen Oszillator (2) zur Ausgabe eines Hochfre quenzsignals entsprechend einer voreingestellten Spannung,
einen Verteiler (2), der mit einem Ausgang des Oszillators so verbunden ist, daß das Hochfre quenzsignal in ein erstes verteiltes Signal und ein zweites verteiltes Signal geteilt wird,
einen Multiplizierer (15) zum direkten Empfang des ersten verteilten Signals und zur Ausgabe eines gesendeten Signals mit der zweifachen Fre quenz des ersten verteilten Signals,
eine Sende- und Empfangseinheit zur Ausgabe ei ner Impulswelle entsprechend dem gesendeten Si gnal über die Antenne sowie zur Ausgabe eines empfangenen Signals auf der Grundlage einer re flektierten Welle, die von der Impulswelle abge leitet ist und von der Antenne empfangen wurde,
einen zweiten harmonischen Mischer (9), dem an einem seiner zwei Eingangsanschlüsse das zweite verteilte Signal und an dem anderen Eingangsan schluß das empfangene Signal zugeführt werden und das Basisbandsignal auf der Grundlage des zweiten verteilten Signals und des empfangenen Signals ausgibt, und
eine Signalverarbeitungseinheit (10), welche die voreingestellte Spannung zu dem Oszillator aus gibt und den Abstand zu und/oder die Geschwin digkeit von einem die reflektierte Welle erzeu genden Zielobjekt auf der Grundlage des Basis bandsignals mißt.
3. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Zuführen des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals, und
einen Schalter (7) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangsver stärkers mit der Antenne, wobei die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters steuert.
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Zuführen des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals, und
einen Schalter (7) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangsver stärkers mit der Antenne, wobei die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters steuert.
4. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Liefern des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker 6 zum Verstärken eines Signals, das von der von der Antenne empfangenen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Aus geben des entsprechenden empfangenen Signals, und
einen Schalter (7) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangsver stärkers mit der Antenne, wobei die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters steuert.
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Liefern des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker 6 zum Verstärken eines Signals, das von der von der Antenne empfangenen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Aus geben des entsprechenden empfangenen Signals, und
einen Schalter (7) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangsver stärkers mit der Antenne, wobei die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters steuert.
5. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Zuführen des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals und
einen Zirkulator (11) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangs verstärkers mit der Antenne.
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des gesendeten Signals und zum Zuführen des sel ben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals und
einen Zirkulator (11) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangs verstärkers mit der Antenne.
6. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 2
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des übertragenen Signals und zum Zuführen des selben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals, und
einen Zirkulator (11) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangs verstärkers mit der Antenne.
einen Übertragungsverstärker (4) zum Verstärken des übertragenen Signals und zum Zuführen des selben zu der Antenne,
einen Empfangsverstärker (6) zum Verstärken ei nes Signals, das von der von der Antenne empfan genen reflektierten Welle abgeleitet ist, und zum Ausgeben des entsprechenden empfangenen Si gnals, und
einen Zirkulator (11) zum selektiven Verbinden des Übertragungsverstärkers oder des Empfangs verstärkers mit der Antenne.
7. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Verstärker (12) zum Verstärken eines Ein gangssignals,
einen Schalter (13) mit zwei Eingängen, der mit einem Eingang des Verstärkers verbunden ist und zwei Eingangsanschlüsse aufweist, von denen der eine das gesendete Signal empfängt,
einen Schalter (14) mit zwei Ausgängen, der mit einem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und zwei Ausgangsanschlüsse hat, von denen der eine mit dem zweiten harmonischen Mischer verbunden ist, und
einen Zirkulator (11), der mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen, dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen und der Antenne verbunden ist und selektiv die Antenne mit dem anderen Ausgangsan schluß des Schalters mit zwei Ausgängen oder mit dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen verbindet, wobei
die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters mit zwei Eingängen und des Schal ters mit zwei Eingängen und des Schalters mit zwei Ausgängen steuert.
einen Verstärker (12) zum Verstärken eines Ein gangssignals,
einen Schalter (13) mit zwei Eingängen, der mit einem Eingang des Verstärkers verbunden ist und zwei Eingangsanschlüsse aufweist, von denen der eine das gesendete Signal empfängt,
einen Schalter (14) mit zwei Ausgängen, der mit einem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und zwei Ausgangsanschlüsse hat, von denen der eine mit dem zweiten harmonischen Mischer verbunden ist, und
einen Zirkulator (11), der mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen, dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen und der Antenne verbunden ist und selektiv die Antenne mit dem anderen Ausgangsan schluß des Schalters mit zwei Ausgängen oder mit dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen verbindet, wobei
die Signalverarbeitungseinheit die Betätigung des Schalters mit zwei Eingängen und des Schal ters mit zwei Eingängen und des Schalters mit zwei Ausgängen steuert.
8. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sende- und Emp
fangseinheit aufweist:
einen Verstärker (12) zum Verstärken eines Ein gangssignals,
einen Schalter (13) mit zwei Eingängen, der mit einem Eingang des Verstärkers verbunden ist und zwei Eingangsanschlüsse hat, von denen der eine das gesendete Signal empfängt,
einen Schalter (14) mit zwei Ausgängen, der mit einem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und zwei Ausgangsanschlüsse hat, von denen der eine mit dem zweiten harmonischen Mischer verbunden ist, und
einen Zirkulator (11), der mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen, dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen und der Antenne verbunden ist und der selektiv die Antenne mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen mit dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen verbindet, wobei die Signal verarbeitungseinheit die Betätigung des Schal ters mit zwei Eingängen und des Schalters mit zwei Ausgängen steuert.
einen Verstärker (12) zum Verstärken eines Ein gangssignals,
einen Schalter (13) mit zwei Eingängen, der mit einem Eingang des Verstärkers verbunden ist und zwei Eingangsanschlüsse hat, von denen der eine das gesendete Signal empfängt,
einen Schalter (14) mit zwei Ausgängen, der mit einem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und zwei Ausgangsanschlüsse hat, von denen der eine mit dem zweiten harmonischen Mischer verbunden ist, und
einen Zirkulator (11), der mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen, dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen und der Antenne verbunden ist und der selektiv die Antenne mit dem anderen Aus gangsanschluß des Schalters mit zwei Ausgängen mit dem anderen Eingangsanschluß des Schalters mit zwei Eingängen verbindet, wobei die Signal verarbeitungseinheit die Betätigung des Schal ters mit zwei Eingängen und des Schalters mit zwei Ausgängen steuert.
9. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverarbei
tungseinheit die voreingestellte Spannung für
den Oszillator im Verlauf der Zeit so ändert,
daß der Oszillator ein frequenzmoduliertes Hoch
frequenzsignal aufgibt, dessen Frequenz sich ge
mäß der voreingestellten Spannung verändert.
10. Doppler-Impulsradarvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverarbei
tungseinheit die voreingestellte Spannung für
den Oszillator im Verlauf der Zeit so ändert,
daß der Oszillator ein frequenzmoduliertes Hoch
frequenzsignal ausgibt, dessen Frequenz sich ge
mäß der voreingestellten Spannung ändert.
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