DE10026992A1 - Containerverbund sowie Container für diesen - Google Patents
Containerverbund sowie Container für diesenInfo
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Abstract
Die Container eines Containerverbundes haben in ihren seitlichen Eckbereichen Kopplungsöffnungen und fest mit dem jeweiligen Container verbundene Zapfen, die in die Kopplungsöffnung eines anderen, benachbarten Containers eingreifen. Die über Zapfen und Kopplungsöffnungen miteinander gekoppelten Container werden durch mindestens ein Spannelement in diesen gekoppelten Eingriff gehalten.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Containerverbund aus
mindestens zwei miteinander gekoppelten Containern, die in
Eckbereichen seitliche Kopplungsöffnungen aufweisen, in die
Kopplungselemente eingreifen, sowie auf einen Container für einen
derartigen Verbund.
Insbesondere in der Schiffahrt ist es bekannt, Container mittels
sogenannten Twistlocks o. ä. zu einem Verbund zusammenzufassen,
um so eine für den Schiffstransport gesicherte Baueinheit zu
schaffen, durch die verhindert wird, dass die einzelnen Container
sich auf dem Schiff unter den auftretenden Kräften verlagern
können. Dazu weisen die Container in allen Eckbereichen Kopp
lungsöffnungen auf, in die die Twistlocks o. ä. eingesetzt und in
verriegelte Stellung gebracht werden. Zum Trennen des Container
verbundes werden die Twistlocks gelöst und entfernt, so dass die
einzelnen Container mit ihren freiliegenden Containeröffnungen
einzeln gehandhabt und gegebenenfalls transportiert werden
können.
Während dieser Art der Herstellung eines Containerverbundes für
den Schiffstransport geeignet ist, weil das Zusammenfassen zum
Verbund immer an der gleichen Stelle, nämlich auf dem Schiff
stattfindet und dort nicht nur die Twistlocks zur Verfügung
gehalten werden können, sondern auch das Positionieren der
Container zur Zusammenfassung zum Verbund mittels spezialisierter
Hebezeuge stattfindet, ist die Herstellung eines solchen Ver
bundes schwierig, wenn kleinere Container, etwa mit einer Stell
flächenabmessung entsprechend der Größe einer Euro-Palette, in
zuvor nicht bekannter Zahl und an nicht genau vorbestimmten
Stellen erstellt werden soll. Dann fehlt nämlich häufig nicht nur
das für das Ausrichten der Container auf Schiffen übliche, spe
zialisierte Hebezeug, sondern das Koppeln mit Twistlocks o. ä. ist
auch ein verhältnismäßig umständlicher Vorgang. Darüber hinaus
muss davon ausgegangen werden, dass an der Stelle, an der der
Containerverbund hergestellt werden soll, keine Twistlocks oder
zumindest keine ausreichende Anzahl von Twistlocks zur Verfügung
steht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Containerverbund sowie einen
Container für diesen zu schaffen, der auf einfache Weise ein
Koppeln der Container ermöglicht und einen robusten Verbund er
gibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Containerverbund der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, dass die
Kopplungselemente aus fest mit dem Container verbundenen Zapfen
bestehen, die in Kopplungsöffnungen eines benachbarten Containers
eingreifen, und dass die über Zapfen und Kopplungsöffnungen
miteinander gekoppelten Container durch mindestens ein Spann
element, vorzugsweise ein flexibles Spannelement, in diesem
gekoppelten Eingriff gehalten sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Containerverbund ist ein sehr einfaches
Kopplungssystem vorhanden, das lediglich aus Kopplungsöffnungen
und in diese eingreifenden Zapfen besteht, so dass sich die
Container ohne großen Aufwand miteinander koppeln lassen, wobei
ein wesentlicher Vorteil darin besteht, dass die in die Kopp
lungsöffnungen eingreifenden Zapfen fest mit einem Container
verbunden sind, dass also für den Kopplungsvorgang keine geson
derten Bauteile benötigt werden, die verloren gehen können und
die die Handhabung erschweren würden. Da jedoch, abweichend von
der Funktionsweise von Twistlocks, die Zapfen des erfindungs
gemäßen Containerverbundes lediglich in die Kopplungsöffnungen
hineinragen, ohne dass eine hintergreifende Verriegelung vor
gesehen wäre, müssen die gekoppelten Container des Verbundes noch
mit einem Spannelement, vorzugsweise einem flexiblen Spannelement
zusammengehalten werden, das üblicherweise ein Spanngurt sein
kann, der bei benachbarten Containern, die eine gemeinsame
Standebene haben, die Container zwischen den oberen und den
unteren Eckbereichen umschließen.
Es ist ohne weiteres klar, dass sich auf diese Weise mit ein
fachsten Mitteln ein robuster Containerverbund ergibt, der sich
beispielsweise dazu eignet, in Form von Containern vorliegende
Flüssigkeitstanks, etwa Treibstofftanks zu einem Containerverbund
zusammenzufassen und auf einem Kraftfahrzeug von einer Stelle zu
einer anderen Stelle zu transportieren, wobei zumindest einige
der Treibstoffcontainer auch noch mit einer Pumpe ausgestattet
sein können und wobei zusätzlich Ausrüstungscontainer integriert
werden können, d. h. Container mit einer durchgehenden Bodenwand
und allein aus einem umlaufenden Rahmen bestehender Deckwand
sowie teilweise fehlenden Seitenwänden, in die Ausrüstungsgegen
stände eingebracht und so zusammen mit den übrigen Containern des
Containerverbundes transportiert werden können.
Ein erfindungsgemäßer Containerverbund kann mindestens zwei Lagen
von Containern aufweisen, die über in den oberen und unteren
Flächen benachbarter Eckbereiche vorgesehenen Kopplungsöffnungen
und fest mit einem Container verbundenen Zapfen gekoppelt sind,
wobei die Container benachbarter Lagen durch Spannelemente,
vorzugsweise Spanngurte fest miteinander gekoppelt sind.
Ein Container zum Einsatz in einem erfindungsgemäßen Container
verbund weist in allen Eckbereichen von gegenüberliegenden
Seitenwänden Kopplungsmittel in Form von Kopplungsöffnungen und
fest mit dem Container verbundenen, über die Ebene der zuge
hörigen Eckbereiche vorstehende Zapfen auf, wobei im Eckbereich
einer Seitenwand eine Kopplungsöffnung ausgebildet ist und im
entsprechenden Eckbereich der gegenüberliegenden Seitenwand ein
Zapfen vorgesehen ist.
Es sei darauf hingewiesen, dass als Seitenwand eines Containers
jede der zwischen Bodenwand und Deckwand verlaufenden Wände
angesehen wird und dass üblicherweise bei dem erfindungsgemäßen
Container in den Eckbereichen aller vier Seitenwände Kopplungs
mittel der genannten Art vorgesehen sind.
Um einen einfachen Aufbau zu erhalten, können alle Eckbereiche
einer Seitenwand des Containers Kopplungsöffnungen und alle
Eckbereiche der gegenüberliegenden Seitenwand Zapfen aufweisen.
Um einen erfindungsgemäßen Container auch in einem Containerver
bund mit mehreren Lagen von Containers verwenden zu können,
können im Bereich der Bodenwand und im Bereich der Deckwand des
Containers Kopplungsöffnungen und über die Ebene der zugehörigen
Eckbereiche vorstehende Zapfen derart angeordnet sein, dass in
dem der einen Wand zugeordneten Eckbereich eine Kopplungsöffnung
und in dem entsprechenden, der anderen Wand zugeordneten Eckbe
reich ein Zapfen vorhanden ist, wobei vorzugsweise alle Eckberei
che der Deckwand Zapfen aufweisen.
Auf diese Weise lassen sich also mehrere Lagen von Containern auf
die gleiche Weise, nämlich über Kopplungsöffnungen und Zapfen
miteinander koppeln, wie dies bei eine gemeinsame Standebene
aufweisenden Containern der Fall ist, wobei die Anordnung von
Zapfen in allen der Deckwand zugeordneten Eckbereichen den Vor
teil hat, dass diese Zapfen den flächigen Stand des Containers
nicht beeinträchtigen.
Um ein einfaches Koppeln ohne hohe Anforderungen an die Aus
richtung der zu koppelnden Container relativ zueinander zu
ermöglichen, kann der Durchmesser der kreisförmigen Kopplungsöff
nungen etwa 20% bis 30%, vorzugsweise etwa 23% bis 26% größer
als der Durchmesser der im Querschnitt kreisförmigen Zapfen sein,
so dass diese mit erheblichem Spiel in die Kopplungsöffnungen
passen. Wenn der Container eine Bodenwandabmessung im Wesent
lichen entsprechend der Abmessung einer Euro-Palette hat, können
die Kopplungsöffnungen beispielsweise einen Durchmesser von etwa
38 mm bis 45 mm und die Zapfen einen Durchmesser von etwa 31 mm
bis 36 mm haben. Die Zapfen können dann etwa 20 mm bis 25 mm über
die Ebene der zugehörigen Eckbereiche vorstehen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Container.
Fig. 2 zeigt den Container aus Fig. 1 in einer anderen
Ausrichtung.
Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Container
gemäß Fig. 1 und 2 enthaltenden, zweilagigen Con
tainerverbund.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Container, der im
vorliegenden Fall ein Tankbehälter ist, jedoch auch für andere
Funktionen ausgebildet sein kann, weist vier Seitenwände auf,
wobei die in der Darstellung gezeigten Seitenwände äußere
Seitenwandabschnitte 1, 2 bzw. 3 haben, die die am weitesten
außen liegenden Wandabschnitte bilden. In der Ebene dieser
Wandabschnitte sind in den Eckbereichen, 11, 12, 13 bzw. 14,
15, 16, 17 bzw. 18, 19, 20, 21, die in der gleichen Ebene wie die
äußeren Wandabschnitte 1, 2 bzw. 3 liegen, Kopplungsmittel
ausgebildet. Diese haben im Bereich des Seitenwandabschnittes 1
die Form von Zapfen 30, die beispielsweise einen Durchmesser von
33,7 mm und eine Länge von 25 mm aufweisen und die fest mit den
Eckbereichen des Containers verbunden sind. Diese Zapfen 30
stehen somit über die Ebene der Eckbereiche 10, 11, 12, 13 und
damit auch über den Seitenwandabschnitt 1 nach außen vor. In
diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es zwar denkbar wäre, dass
kein Teil der Seitenwand, die den Seitenwandabschnitt 1 enthält
sich bis in die Ebene der Eckbereiche 10, 11, 12, 13 erstreckt.
Es steht jedoch, wie bei zu koppelnden Containern üblich, kein
Seitenwandbereich nach außen über die Ebene vor, in der die
Eckbereiche 10, 11, 12, 13 liegen. Dies gilt für alle Seitenwände
des Containers.
Die die Seitenwandabschnitte 3 aufweisende Seitenwand des Contai
ners hat Eckbereiche 18, 19, 20, 21, in der sich Kopplungsöff
nungen 31 befinden. Diese liegen auf gleicher Höhe wie die Zapfen
30. Entsprechende Kopplungsöffnungen 31 befinden sich in allen
Eckbereichen 14, 15, 16 und 17 der den Seitenwandabschnitt 2
aufweisenden Seitenwand, wobei auch diese Kopplungsöffnungen auf
gleicher Höhe wie die Zapfen 30 liegen und den gleichen Abstand
von der benachbarte Eckbereiche verbindenden senkrechten Kante
wie die Zapfen 30 haben.
Die oberen Eckbereiche des Containers bilden Auflagebereiche 26,
27, 28, 29 für das Aufsetzen eines entsprechenden Containers, und
in diesen Auflagebereichen befinden sich Zapfen 32, die ent
sprechend den Zapfen 30 ausgebildet und fest mit dem jeweiligen
Auflagebereich verbunden sind. Entsprechende Auflagebereiche sind
an den Unterseiten der unteren Eckbereiche vorhanden, und in
diesen Auflagebereich sind nicht dargestellte Kopplungsöffnungen
entsprechend den Kopplungsöffnungen 31 vorhanden, die koaxial zu
dem Zapfen 32 des gegenüberliegenden oberen Auflagebereiches 26,
27, 28 oder 29 liegen.
Für das Anheben und Positionieren der Container durch Einhängen
von Transporthaken, die an Hebezeugen vorgesehen sind, sind
Aufnahmeöffnungen 34 vorhanden, die Verbindungsabschnitten
zwischen benachbarten oberen Eckbereichen der Seitenwände des
Containers ausgebildet sind.
Es ist ohne weiteres erkennbar, dass zwei Container mit dem in
Fig. 1 gezeigten Aufbau auf einer Standebene angeordnet und so
miteinander gekoppelt werden, dass die Zapfen 30 sich in die
Kopplungsöffnungen des anderen Containers erstrecken, die an der
Seitenwand ausgebildet sind, die der den Seitenwandabschnitt 2
aufweisenden Seitenwand des dargestellten Containers entspricht.
Entsprechend kann ein Container mit seinen an der den Seitenwand
abschnitten 3 gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Zapfen in
Eingriff mit den Kopplungsöffnungen 31 der die Seitenwand
abschnitte 3 aufweisenden Seitenwand des dargestellten Containers
gebracht werden. Schließlich kann auf den dargestellten Container
ein gleichartig ausgebildeter Container aufgesetzt werden, so
dass er mit seinen unteren Auflagebereichen auf den oberen
Auflagebereichen 26, 27, 28, 29 ruht und die dort vorhandenen,
sich über die Ebene der Auflagebereiche erstreckenden Zapfen 32
sich in die entsprechenden Kopplungsöffnungen der unteren
Auflagebereiche erstreckt.
Ein derartiger Verbund aus zwei Lagen von jeweils vier Containern
ist in Fig. 3 dargestellt, wobei alle Container, zumindest
soweit es die Kopplungsanordnungen angeht, den gleichen Aufbau
wie der Container gemäß Fig. 1 und 2 haben.
In dem Verbund gemäß Fig. 3 stehen somit die seitlichen Zapfen
30 des jeweiligen Containers mit den seitlichen Kopplungsöff
nungen des benachbarten Containers in Eingriff, und die oberen
Zapfen 32 greifen in die unteren Kopplungsöffnungen des darüber
befindlichen Containers. Um den auf diese Weise gegen seitliche
Verschiebung der Container gekoppelten Verbund zusammenzuhalten,
sind um die untere Lage der Container zwischen ihren unteren und
oberen Eckbereichen und entsprechend um die obere Lage zwischen
ihren unteren und oberen Eckbereichen Spanngurte 40, 41 gelegt,
und Container der oberen Lage sind mit Containern der unteren
Lage durch Spanngurte 42 verlascht, die in freiliegende Kopp
lungsöffnungen eingehängt sind, die aber auch in die Öffnungen
gemäß den Öffnungen 34 in den Fig. 1 und 2 eingehängt werden
können. Statt Spanngurten eignen sich selbstverständlich auch
Ketten, Bänder o. ä., um die Container zusammenzuhalten.
Wie ohne weiteres zu erkennen ist, lässt sich ein derartiger
Containerverbund auf einfache Weise und mit sehr geringen
Hilfsmitteln zusammensetzen und wieder trennen.
Claims (13)
1. Containerverbund aus mindestens zwei miteinander gekoppelten
Containern, die in Eckbereichen seitliche Kopplungsöffnungen
aufweisen, in die Kopplungselemente eingreifen, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Kopplungselemente aus fest mit dem
Container verbundenen Zapfen (30; 32) bestehen, die in
Kopplungsöffnungen eines benachbarten Containers eingreifen,
und dass die über Zapfen (30; 32) und Kopplungsöffnungen
(31) miteinander gekoppelten Container durch mindestens ein
Spannelement (40, 41; 42), insbesondere ein flexibles
Spannelement, in diesem gekoppelten Eingriff gehalten sind.
2. Containerverbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die benachbarten Container eine gemeinsame Standebene
haben und dass das Spannelement ein die Container zwischen
den oberen und den unteren Eckbereichen umschließender
Spanngurt (40, 41) ist.
3. Containerverbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass mindestens zwei Lagen von Containern vorhan
den sind, die über in den oberen und unteren Flächen zuge
ordneten, einander benachbarten Eckbereichen vorgesehene
Kopplungsöffnungen und fest mit einem Container verbundene
Zapfen (32) gekoppelt sind.
4. Containerverbund nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Container benachbarter Lagen durch Spannelemente
(42) fest miteinander gekoppelt sind.
5. Containerverbund nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannelemente Spanngurte (42) sind.
6. Container zum Einsatz in einem Containerverbund gemäß
Anspruch 1 oder 2, mit in allen Eckbereichen von gegenüber
liegenden Seitenwänden vorgesehenen Kopplungsmitteln, da
durch gekennzeichnet, dass die Kopplungsmittel aus Kopp
lungsöffnungen (31) und aus fest mit dem Container ver
bundenen, über die Ebene der zugehörigen Eckbereiche (10,
11, 12, 13) vorstehenden Zapfen (30) bestehen und dass im
Eckbereich (14, 15, 16, 17) einer Seitenwand eine Kopplungs
öffnung (31) ausgebildet und im entsprechenden Eckbereich
(10, 11, 12, 13) der gegenüberliegenden Seitenwand ein
Zapfen (30) vorgesehen ist.
7. Containerverbund nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass alle einer Seitenwand zugeordneten Eckbereiche (14, 15,
16, 17) Kopplungsöffnungen (31) und alle der gegenüber
liegenden Seitenwand zugeordneten Eckbereiche (10, 11, 12,
13) Zapfen (30) aufweisen.
8. Containerverbund nach Anspruch 6 oder 7 für einen Container
verbund gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass in den der Bodenwand und in den der Deckwand
zugeordneten Eckbereichen Kopplungsöffnungen und über die
Ebene der Eckbereiche der zugehörigen Wand vorstehende Zap
fen (32) derart angeordnet sind, dass in dem der einen Wand
zugeordneten Eckbereich eine Kopplungsöffnung und in dem
entsprechenden, der anderen Wand zugeordneten Eckbereich ein
Zapfen vorhanden ist.
9. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle
der Deckwand zugeordnete Eckbereiche Zapfen (32) aufweisen.
10. Container nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Zapfen (30; 32) des einen Eckbereiches
(10; 11; 12; 13) koaxial zur Kopplungsöffnung (31) im
gegenüberliegenden Eckbereich (14; 15; 16; 17) angeordnet
ist.
11. Container nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Durchmesser der kreisförmigen Kopplungs
öffnungen (31) etwa 20% bis 30%, vorzugsweise etwa 23%
bis 26% größer als der Durchmesser der im Querschnitt
kreisförmigen Zapfen (30; 32) ist.
12. Container nach Anspruch 10 mit einer Grundfläche in der
Größe einer Euro-Palette, dadurch gekennzeichnet, dass der
Durchmesser der Kopplungsöffnungen (31) etwa 38 mm bis 45 mm
und der Durchmesser der Zapfen (30; 32) etwa 31 mm bis 36 mm
beträgt.
13. Container nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zapfen (30) etwa 20 mm bis 25 mm über die von den
Eckbereichen (10, 11, 12, 13; 26, 27, 28, 29) der zugehöri
gen Wand gebildete Ebene vorstehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000126992 DE10026992A1 (de) | 2000-05-31 | 2000-05-31 | Containerverbund sowie Container für diesen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000126992 DE10026992A1 (de) | 2000-05-31 | 2000-05-31 | Containerverbund sowie Container für diesen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10026992A1 true DE10026992A1 (de) | 2001-12-06 |
Family
ID=7644236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000126992 Ceased DE10026992A1 (de) | 2000-05-31 | 2000-05-31 | Containerverbund sowie Container für diesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10026992A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012127448A3 (es) * | 2011-03-22 | 2012-12-20 | Campillo Gomez Moises | Sistema de empaquetamiento para transporte, almacenamiento y manejo de troncos trozados |
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|---|---|---|---|---|
| WO1987004994A1 (en) * | 1986-02-21 | 1987-08-27 | Tcs Containers Pty Ltd. | Cargo containers |
| DE8808824U1 (de) * | 1987-07-10 | 1988-08-25 | Injectaplastic S.A., Martignat | Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen |
| US4813542A (en) * | 1986-07-21 | 1989-03-21 | Anvil Cases, Inc. | Stacking system for containers |
| DE9413789U1 (de) * | 1993-09-04 | 1994-11-03 | Basf Magnetics Gmbh, 68165 Mannheim | Aufnahmevorrichtung für Gegenstände, insbesondere als Wickelrollen aufgewickelte Streifenmaterialien |
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2000
- 2000-05-31 DE DE2000126992 patent/DE10026992A1/de not_active Ceased
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