DE10026959A1 - Unipolarfahrmotor als Einzelradantrieb für Eisenbahntriebfahrzeuge - Google Patents
Unipolarfahrmotor als Einzelradantrieb für EisenbahntriebfahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/46—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors forming parts of wheels
-
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Description
Die vermutliche Erfindung bezieht sich auf Einzelradantrieb für alle
Rädertriebfahrzeuge, Raupenschlepper wie auch Wasser- und Luftschiffe.
Der Fahrblock auf den betriebenen Lokomotiven bestehend aus Triebradsatz
und dem Tatzlagermotor.
Aus dem "Lexikon der Eisenbahn"(achte bearbeitete Auflage Stuttgart
Motor buch Verlag 1990). (siehe S. 595) Radbewegungsformen: Arten der
Bewegung des Rads auf der Schiene; Rollen, Gleiten und Schlüpfen.
Rollen ist anzustrebende Normalform der Radbewegung. Nun weil das
Rollen anzustrebende Normalform ist, tut eins von beiden Rödern, bei
dem Antrieb gleiten und bei dem Bremsen schlüpfen. Darum können, die
Triebkraft wie auch Bremskraft nur teilweise verwirklicht werden.
Ausserdem all die Gleiten und Schlüpfen führen zur Abnutzung der
Laufflächen(siehe Lexikon S. 710) und der Schiene mit grossem
Kraftaufwand.
Das Einzelachsantrieb bedürft den Achskraftausgleich durch
konstruktive Massnahmen oder durch den Einbau spezieller
Achskraftausgleichvorrichtungen (siehe Lexikon S. 26).
Es ist bekannt aus B60L 9/16 DE 26 44 414 A1.
In dem "Elektrischen Fahrmotor für schienengebundene Triebfahrzeuge"
sind die Längsverschiebungen durch die zentrierende Kupplung und die
dreifache Lagerung der Läuferwelle des Asynchronmotors hoher
Drehzahl vorgesehen.
In der Tat, jede Lagerung und jede Kupplung ist ein Maschienengelenk
(siehe S. 2 Z. 31) und je mehr Gelenke desto ist die Konstruktion
verletztbarer und noch ein Läufer mit hoher Drehzahl ist eigentlich
ein Schwungrad ein riesengrosser Gyroskop wie es auch in den
Navigationsinstrumenten der Luftfahrt verwendet wird mit dem Unterschied,
dass dieser besitzt auf hunderte oder auch tausende mal grössere,
kreiselnde Masse, mit zerstörerischen Wirkungen.
Es ist bekannt aus B61C 9/48 DT 22 08 036 B2.
"Antrieb eines elektrischen Triebfahrzeuges mit einem schnellaufenden
Fahrmotor", (siehe S. 2 Z. 24). Das fliegend gelagerte Sonnenrad belastet
das Motorlager kaum, da die Spräuzkraft der Zähne beim jeweiligen
Zahnangriff durch die Mehrzahl der vorhandenen Planeträder ausgeglichen
wird. Es besteht daher keine Beschränkung für die Drehzahl des Motorslagers.
Aber die zahlreichen Planetenzahnrädern werden unerträgliches Zähneklappern
erzeugen.
Es ist bekannt aus B61C 9/48 EP 0 413 337 A1.
"Elektromotorischer Direktantrieb für Fahrzeugräder" wobei die Rotations
achsen des Rotors (20) und des anzutreibenden Rads (4) mindestens im
Wesentlichen miteinander fluchten. Vorzugsweise ist der Rotor mit hoch
koerzitiven Dauermagneten beziehungsweise Dauermagneten mit einem hohen
Energieprodukt aufgebaut (siehe S. 2 Z. 52).
Doch wenn der hohe Energieprodukt bei dem Anfahren hoch genug ist so
wird er bei der Höchstgeschwindigkeit zu hoch sein.
Und noch die elektrische Spannung wird aufgrund von den Signalen des
Rotationsstellungssensors aufgeschaltet(siehe S. 2 Z. 24).
Und noch eine Primärfederung zwischen dem eigentlichen Rad und seiner
stillstehenden Radachse oder seiner mitrotierenden Achswelle, oder der
Primärfederung zwischen der stilstehenden Radachse oder der mitrotierenden
Radachswelle und dem Fahrzeug(siehe S. 3 Z. 51).
Wenn es auch möglich ist so zu bauen, dann ist es kaum möglich die
Sicherheit zu versorgen.
Die vermutliche Erfindung ist verpflichtet all die aufgezählten Störungen
zu überwinden durch;
- 1. Jedes Einzelrad tut nur rollen und besitzt den radialen Eigenantrieb.
- 2. Das Magnetfeld und der Elektrostrom werden ohne Schwenkungen in die physische Kraft umgewandelt.
- 3. Der Höchstleistungsmagnetfluss bei der Anfahrt wird verringert sobald das Rad rotieren beginnt und in der Köfigläuferwicklung der induktive Widerstand erzeugt wird.
Der unipolare Einradantriebmotor besteht aus dem doppelzylinderartigen
Stator und den rohrförmigen Läufer. Der äussere und innere Zylindern des
Stators sind monolitisch. Im äusseren Zylinder des Stators ist der mit
zahlreichen Elektrospulen erregbarer Magnetkern als ein Nordpol eingebaut.
Zwischen den Magnetpolen in der ringförmiger, mit beständigen Magnetfeld,
Spalte rotiert, an den inneren Lagerschild des Triebrads der axial befes
tigter, rohrförmiger, Läufer. Der Läufer ist dem Käfigläufer des Asynchron
motors ähnlich mit dem Unterschied, dass dieser Käfig von beiden Enden die
Schleifringe besitzt, mittels dennen zum Käfig der Elektrostrom zugeführt
wird. Der Läufer ist aus den ferromagnetischen, mit den Löchern für die
Käfigläuferwicklung, gebildet.
Der Stator ist auf der Achse, mittels einer kegelförmiger Buchse, dicht
aufgesetzt, so dass die Achse als ein Magnetleiterserweiterung dient.
Der Stator besitzt die Zusatzmagneterregewicklung welche mit der
Läuferwicklung in der Reihenschaltung ist, mit dem Unterschied, dass
in dem Läuferkäfig, wird die Stromrichtung zu jeder Änderung der
Fahrtrichtung geändert doch in der Zusatzmagnetwicklung, mittels den
Dioden werden die Stromrichtung und die Magnetfeldrichtung erhalten mit
dem Hauptmagnetfeldrichtung bleiben.
Der Stator besitzt zwei Öffnungen die zu der Innenmontage und zu der
Lüftung vorgesehen sind.
Der Stator besitzt unten eine Äse mit Hilfe welcher wird die entstehende
Reaktionskraft mittels der Reaktionsstange an das Drehgestell übergegeben.
Die Radsatzachse unterscheidet sich von der Radsatzwelle dadurch, dass der
Radnabensitz ist in den Achsschenkel, mit dem Radlagersitz ausgestattet.
Das Rad ist auf der Achse mittels zwei Welzlagern gelagert, für die
Radialbelastung ein Rollenlager und für die Axialbelastung das Kugellager
verwendet.
Die weitere Erklärung wird auf den Zeichnungen erläutert.
Es wird bezeichnet auf.
Fig. 1. Den zweimotorigen Fahrblock mit dem Axialschnitt des Motors.
Fig. 2. Den Querschnitt des Motors dur A-A.
Fig. 3. Die Reihenschaltungss'chema den Läuferkäfig- und Zusatzmagnet
wicklungen.
Fig. 4. Der Ausführungsbeispiel des Drehgestels.
1
Das Eisenbahnrad.
2
Der Stator.
3
Der Südpol des Stators.
4
Der Magnetkern des Nordpols.
5
Der Läufer.
5
a Die Läuferwicklung auf
Fig.
3
.
6
Die Hauptmagnetspulen.
7
Die Zusatzmagnetwicklung.
8
Die Reaktionsäse.
9
Die zwei Öffnungen.
10
Die Schleifringe.
11
Die Reaktionsstange.
12
Die Schwinge.
Die Spulen der Hauptmagnetwicklung (6) werden mit dem Strom stabiler
Spannung gespeist und mit dem Nordpol nach innen gerichtet so, dass das,
damit erzeugte, Magnetfeld hat ständige Kraft und Richtung.
Die Läuferwicklung (5a) wird bei dem Anfahren von minimaler Spannung in
entsprechende Stromrichtung gespeist, es heisst von links nach rechts.
Mit der Läuferwicklung (5a) ist die Zusatzmagnetwicklung (7) in
Reihenschaltung mit der Eigenart, dass der Strom in der Zusatzmagnetwick
lung (7) dank den Dioden hat nur eine Richtung, doch in der Läuferwicklung (5a)
um die Fahrtrichtung zu ändern muss die Stromrichtung geändert werden.
Bei der Anfahrt, dank der Zusammenwirkung des Hauptmagnetfeldes und des
Zusatzmagnetfeldes und weil in der Zusatzerregewicklung (7), wegen den
minimalen Widerstand in der Läuferwicklung (5a), erscheint der grösste
Elektrostrom und damit die grösste Magnetfeldstärke erregt wird, doch bei
dem Beginn der Radrotierung wird in der Läuferwicklung der induktive
Widerstand erregt und das führt zur Verringerung der Stromstärke dabei
wird das Magnetfeld geschwächt damit auch die Zugkraft verringert, um
den weiteren Kraftzuwachs zu erreichen muss die Stromspannung erhöht
werden. Aber weil die Drehzahl des Läufers mit der Drehzahl des Rads
gleich ist, ist auch der Widerstandzuwachs gering.
Der Stator (3) besitzt zwei Öffnungen (9) welche sind für die Innenmontage,
die periodischen Wartungen vorgesehen und an eins von den Öffnungen (9) ist
das Lüftungsrohr angekuppelt.
Radsatzachse unterscheidet sich von der Radsatzwelle dadurch, dass der
Radnabensitz der Welle wird in den Achsschenkel als ein Radlagersitz
umgewandelt.
Das Triebrad (1) wirkt mit einiger Tangentialkraft auf die Schiene,
es wird angenommen, dass die Schiene tut auf das Rad mit der gleicher
Kraft in die Gegenrichtung wirken und dass tut das Triebfahrzeug in
Bewegung setzen, aber von dem Läufer (5) auf dem Stator (2) wird die
Reaktionskraft ausgeübt und die wird mittels der Reaktionsstange (11) an
das Drehgestell in der gleichen Richtung zugefügt.
Die Abstützung der Gesamtmasse und die Führung der Achse wird durch
die abgefederte Schwinge (12) verwirklicht.
Claims (7)
1. Unipolarer Fahrmotor für Einzelradantrieb aller Rädertriebfahrzeuge,
Raupenschlepper so auch Wasser- und Luftschiffe, auf den Eisenbahntriebfahr
zeugen tut der mit dem inneren Radlagerschild starr vereinter Käfigläufer (5)
in dem von dem Stator (2) erzeugtem radialem Magnetfeld, rotieren und dass
das Triebrad (1) auf zwei im Radnaben befindenden Welzlagern auf der Achse
zusammen mit dem Läufer (5) gelagert ist, dadurch gekenzeich
net dass der Stator (2) besitzt zwei Magneterregewicklungen.
2. Unipolarer Fahrmotor nach Patentanspruch 1. dadurch geken
zeichnet, dass die auf dem Hauptmagnetkern (4) die Hauptmagneterre
gewicklung (6) wird mit beständiger Elektrospannung genährt.
3. Unipolarer Fahrmotor nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet,
dass die Zusatzerregewicklung (7) ist mit der Läuferskäfigwicklung (5a) in
Reihenschaltung.
4. Unipolarer Fahrmotor nach Anspruch 3, dadurch gekenzeichnet,
dass die Zusatzerregewicklung (7) wird mittels Dioden einer Stromrichtung
genährt, obwohl in der Läuferwicklung (5a) mit der Änderung der Fahrtrichtung
wird die Stromrichtung geändert.
5. Unipolarer Fahrmotor nach Anspruch 4, dadurch gekenzeichnet,
dass die Magnetflusskraft des vereinten Magnetfeldes, bei dem Anfahren,
wird den grössten Wert erreichen, doch bei Zuwachs der Drehzehl, wird in der
Läuferwicklung, der induktive Widerstand erhöht und damit die Stromsterke
und die Magnetfeldstärke verringert.
6. Unipolarer Fahrmotor nach Anspruch 5, dadurch gekenzeichnet,
dass um die Elektrostromsstärke und damit die Zugkraft zu erhöhen muss
die Stromspannung erhöht werden.
7. Unipolarer Fahrmotor nach Anspruch 3, dadurch gekenzeichnet,
dass die Läuferskäfigwicklung (5a) besitzt von beiden enden Schleifringe.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000126959 DE10026959A1 (de) | 2000-05-30 | 2000-05-30 | Unipolarfahrmotor als Einzelradantrieb für Eisenbahntriebfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000126959 DE10026959A1 (de) | 2000-05-30 | 2000-05-30 | Unipolarfahrmotor als Einzelradantrieb für Eisenbahntriebfahrzeuge |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10026959A1 true DE10026959A1 (de) | 2001-02-01 |
Family
ID=7644213
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000126959 Withdrawn DE10026959A1 (de) | 2000-05-30 | 2000-05-30 | Unipolarfahrmotor als Einzelradantrieb für Eisenbahntriebfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10026959A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013001480A2 (en) | 2011-06-28 | 2013-01-03 | Gyoeker Gyula Istvan | Railway vehicle wheel with in-wheel motor |
| US20230246524A1 (en) * | 2020-07-01 | 2023-08-03 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Device for determining a torque in a drivetrain of an at least partially electrically operated motor vehicle |
-
2000
- 2000-05-30 DE DE2000126959 patent/DE10026959A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013001480A2 (en) | 2011-06-28 | 2013-01-03 | Gyoeker Gyula Istvan | Railway vehicle wheel with in-wheel motor |
| US20230246524A1 (en) * | 2020-07-01 | 2023-08-03 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Device for determining a torque in a drivetrain of an at least partially electrically operated motor vehicle |
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