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DE10025368A1 - Dimmer - Google Patents

Dimmer

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Publication number
DE10025368A1
DE10025368A1 DE2000125368 DE10025368A DE10025368A1 DE 10025368 A1 DE10025368 A1 DE 10025368A1 DE 2000125368 DE2000125368 DE 2000125368 DE 10025368 A DE10025368 A DE 10025368A DE 10025368 A1 DE10025368 A1 DE 10025368A1
Authority
DE
Germany
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dimmer
connection
control
dimming
input
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2000125368
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Dieter Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Kopp GmbH and Co KG
Original Assignee
Heinrich Kopp GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Heinrich Kopp GmbH and Co KG filed Critical Heinrich Kopp GmbH and Co KG
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Priority to DE50108881T priority patent/DE50108881D1/de
Priority to EP20010111250 priority patent/EP1158841B1/de
Publication of DE10025368A1 publication Critical patent/DE10025368A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/08Controlling by shifting phase of trigger voltage applied to gas-filled controlling tubes also in controlled semiconductor devices

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Dimmer zur Helligkeitseinstellung von Beleuchtungseinrichtungen mit einem Leistungsschalter (7) zum Schalten eines Laststromkreises innerhalb eines Dimm-Phasenwinkelbereichs, einer Einstelleinrichtung (14) zum Einstellen eines Dimm-Phasenwinkels und mit einer Steuereinrichtung (12) zum Ansteuern des Leistungsschalters (7) in Abhängigkeit von einem durch die Einstelleinrichtung (14) eingestellten Dimm-Phasenwinkel oder einem übertragenen Dimm-Steuerbefehl.

Description

Die Erfindung betrifft einen Dimmer zur Steuerung einer Last, insbesondere zur Helligkeitssteuerung von Beleuchtungseinrich­ tungen.
Dimmer sind Helligkeitseinsteller für Beleuchtungskörper. Dim­ mer ermöglichen die Einstellung vieler, unterschiedlicher, technischer Einrichtungen, insbesondere von Beleuchtungsein­ richtungen, die an eine Netzwechselspannung angeschlossen sind. Bei Beleuchtungseinrichtungen wird ein einstellbarer Helligkeitswert genutzt, um mindestens einen Halbleiterschal­ ter zu steuern. Dabei wird entweder durch Phasenanschnitt oder Phasenabschnitt ein gewünschter Effektivwert der Spannung ein­ gestellt. Bei dem Phasenanschnitt- und bei dem Phasenab­ schnitt-Steuerverfahren wird z. B. der jeweilige Nulldurchgang der Netzwechselspannung detektiert und zur Steuerung des Halb­ leiterschalters herangezogen.
Für das gleichzeitige Dimmen von mehreren getrennten Beleuch­ tungs-Laststromkreisen, beispielsweise für verschiedene Zim­ mer, oder zum Ansteuern einer Last mit einer sehr hohen Verbraucherleistung ist es notwendig, mehrere Dimmer eines Dimmersystems parallel zu verschalten. Herkömmliche Dimmersys­ teme arbeiten als Master-Slave-Dimmersysteme, bei denen an ei­ nem Master-Dimmer die Einstellungen vorgenommen werden und die an den Master-Dimmer angeschlossenen Slave-Dimmer in ihrer Funktionsweise dem Master-Dimmer folgen.
Ein Nachteil derartiger herkömmlicher Dimmersysteme besteht darin, daß die Master-Dimmer und die Slave-Dimmer einen unter­ schiedlichen schaltungstechnischen Aufbau besitzen, so daß der Master-Dimmer und die Slave-Dimmer bei der Installation nicht beliebig austauschbar sind. Hierdurch wird die Installation erheblich erschwert und Installationsfehler treten häufiger auf.
Ein weiterer Nachteil derartiger Dimmersysteme besteht darin, daß die Einstellungen zentral an dem Master-Dimmer vorgenommen werden, so daß bei Ausfall des Master-Dimmers das gesamte Dim­ mersystem ausfällt.
Darüber hinaus können die Dimmer-Einstellungen nur an dem Mas­ ter-Dimmer und nicht an den übrigen Dimmern vorgenommen wer­ den.
Da für derartige herkömmliche Dimmersysteme verschiedene Dim­ mertypen hergestellt werden, sind zudem die Stückkosten zur Herstellung der Dimmer relativ hoch.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Dimmer zur Helligkeitseinstellung von Beleuchtungskörpern zu schaffen, der die oben genannten Nachteile vermeidet und mit weiteren identisch aufgebauten Dimmern zur Leistungserweite­ rung an eine gemeinsame Last oder zum gleichzeitigen Dimmen von getrennten Laststromkreisen parallel verschaltbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Dimmer mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die Erfindung schafft einen Dimmer mit
einem Leistungsschalter zum Schalten eines Laststromkreises innerhalb eines Dimm-Phasenwinkelbereichs,
einer Einstelleinrichtung zum Einstellen eines Dimm- Phasenwinkels, und mit
einer Steuereinrichtung zum Ansteuern des Leistungsschalters in Abhängigkeit von einem durch die Einstelleinrichtung einge­ stellten Dimm-Phasenwinkel oder einen übertragenen Dimm- Steuerbefehl.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Dimmers zur Helligkeitseinstellung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im weiteren werden bevorzugte Ausführungsformen des erfin­ dungsgemäßen Dimmers zur Erläuterung erfindungswesentlicher Merkmale unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren be­ schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dim­ mers zur Helligkeitseinstellung als Zweidraht-Dimmer mit einem Phaseneingangsanschluß und einem Phasenaus­ gangsanschluß;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dimmers als Dreidraht-Dimmer mit einem Phasenein­ gangs-, einem Phasenausgangs- und einem Nulleite­ ranschluß;
Fig. 3 eine Parallelverschaltung von mehreren erfindungsge­ mäßen Zweidraht-Dimmern zur Leistungserweiterung;
Fig. 4 eine Parallelverschaltung von mehreren erfindungsge­ mäßen Zweidraht-Dimmern zum Dimmen von getrennten Laststromkreisen;
Fig. 5 eine Parallelverschaltung von mehreren Dreidraht- Dimmern gemäß der zweiten Ausführungsform zur Leis­ tungserweiterung;
Fig. 6 eine Parallelverschaltung von mehreren erfindungsge­ mäßen Dreidraht-Dimmern zum Dimmen von mehreren ge­ trennten Laststromkreisen.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dimmers 1 als Zweidraht-Dimmer mit einem Phaseneingang­ sanschluß 2 und einem Phasenausgangsanschluß 3.
Der Phaseneingangsanschluß 2 ist über eine Leitung 4 an eine Stromversorgungseinrichtung 5 angeschlossen, die über eine Leitung 6 mit dem Phasenausgangsanschluß 3 verbunden ist. An dem Phaseneingangsanschluß 2 und dem Phasenausgangsanschluß 3 ist ferner ein Leistungsschalter 7 angeschlossen, der über ei­ ne Stromleitung 8 an einem Knoten 9 mit der Leitung 4 verbunden ist. Ferner liegt der Leistungsschalter 7 über eine Lei­ tung 10 an dem Phasenausgangsanschluß 3 an. Der Leistungs­ schalter 7 ist über eine Steuerleitung 11 durch eine Steuer­ einrichtung 12 steuerbar. In Abhängigkeit von dem an der Steu­ erleitung 11 anliegenden Steuersignal schaltet der Leistungs­ schalter 7 die an dem Phaseneingangsanschluß 2 anliegende Wechselspannung an den Phasenausgangsanschluß 3 durch. Der Leistungsschalter 7 ist ein steuerbarer Halbleiterschalter, insbesondere ein MOSFET, ein IGBT oder ein Triac. Die in dem Dimmer 1 enthaltene Steuereinrichtung 12 wird von der Strom­ versorgungseinrichtung 5 über eine Leitung 13 mit Strom ver­ sorgt. Die Stromversorgungseinrichtung 5 enthält vorzugsweise eine Phasen-Nulldurchgangserkennungsschaltung, die einen Null­ durchgang der anliegenden Wechselspannung erkennt. Der erkann­ te Phasen-Nulldurchgang wird zur Triggerung der Steuereinrich­ tung 12 ausgewertet. Die Stromversorgungseinrichtung 5 enthält ferner einen Kondensator, in dem eine elektrische Ladung zur Erzeugung der Stromversorgung für die Steuereinrichtung 12 ab­ gespeichert wird.
Die an der Stromversorgungseinrichtung 5 über die Leitung 4 anliegende Wechselspannung weist vorzugsweise eine Frequenz von 50 Hz auf, wobei dies einer Periode von 20 ms entspricht. Die an dem Phaseneingangsanschluß 2 anliegende Wechselspannung ist sinusförmig, wobei eine Halbwelle in einen Phasen- Restwinkelbereich und in einen Dimm-Phasenwinkelbereich unter­ teilt ist. Dabei reicht der Dimm-Phasenwinkelbereich vorzugs­ weise von einem unteren Phasenwinkel, der beispielsweise 35° beträgt, bis zu einem oberen Phasenwinkel, der beispielsweise 152° beträgt. Der Dimm-Phasenwinkelbereich liegt etwa in der Mitte einer sinusförmigen Halbwelle der Netzspannung, wobei der erste Abschnitt der sinusförmigen Halbwelle, der bei­ spielsweise von 0° bis 35° reicht, und der dritte Abschnitt der sinusförmigen Halbwelle, der beispielsweise von 152° bis 180° reicht, zur Erzeugung der Versorgungsspannung durch die Stromversorgungseinrichtung 5 zur Verfügung steht. Der mittle­ re Dimm-Phasenwinkelbereich, der beispielsweise von 35° bis 152° reicht, dient zum Einstellen der Helligkeit durch den Dimmer. Dabei wird der Dimm-Phasenwinkel innerhalb des Dimm- Phasenwinkelbereichs eingestellt. Der minimale einstellbare Dimm-Phasenwinkel beträgt beispielsweise 35°, während der ma­ ximal einstellbare Dimm-Phasenwinkel 152° beträgt. Je höher der Dimm-Phasenwinkel eingestellt ist, desto heller leuchtet ein Beleuchtungskörper, der an dem Phasenausgangsanschluß 3 angeschlossen ist.
Die Einstellung des Dimm-Phasenwinkels erfolgt durch eine Ein­ stelleinrichtung 14, bei der vorzugsweise mittels eines Poten­ tiometers 15 der Phasenwinkel manuell einstellbar ist. Die Einstellung kann alternativ auch durch einen Drehimpulsgeber oder kapazitiv erfolgen. Die Einstelleinrichtung 14 ist über eine Leitung 16 mit einem ersten Eingang der Steuereinrichtung 12 verbunden. Die Steuereinrichtung 12 ist vorzugsweise ein Mikrocontroller mit mehreren Eingängen. Durch die Einstellung des Potentiometers 15 wird beispielsweise die Aufladezeit ei­ nes Kondensators innerhalb der Einstelleinrichtung 14 beeinflußt, die durch den Mikrocomputer 12 ausgelesen wird. Die Steuereinrichtung 12 wandelt den eingestellten Potentiome­ terwert in einen Helligkeitswert um, der als Steuersignal über die Leitung 11 an den Leistungsschalter 7 abgegeben wird.
Die Einstelleinrichtung 14 ist ferner über eine Leitung 17 an eine Sensorfläche, beispielsweise eine metallische Sensorflä­ che 18, angeschlossen. Bei Berühren der Sensorfläche 18 er­ folgt der Dimm-Vorgang zyklisch, d. h. der Dimmer erhöht die Helligkeit bis zu einem maximalen Wert und senkt die Hellig­ keit nach Erreichen des maximalen Wertes bis zum Erreichen ei­ nes minimalen Helligkeitswertes wieder ab.
Die Steuereinrichtung 12 ist an einem zweiten Eingang über ei­ ne Leitung 19 an eine Schutzschaltung 20 angeschlossen, die ihrerseits über eine Leitung 21 an einem Steuereingang 22 des Dimmers 1 anliegt.
An einem dritten Eingang ist die Steuereinrichtung 12 über ei­ ne Leitung 23 mit einer weiteren Schutzschaltung 24 verbunden, die über eine Leitung 25 an einen Nebenstelleneingang 26 des Dimmers 1 angeschlossen ist. Über den Nebenstelleneingang 26 kann der Dimmer 1 an eine Nebenstelle zur Bedienung des Dim­ mers 1 angeschlossen werden.
Die Schutzschaltungen 20, 24 dienen dem Schutz der Steuerein­ richtung 12 vor Überspannungen oder zu hohen Strömen, die an dem Steuereingang 22 oder dem Nebenstelleneingang 26 anliegen. Darüber hinaus führen die Schutzschaltungen 20, 24 Signalpe­ gelanpassungen für die Steuerschaltung 12 durch. Vorzugsweise enthalten die Schutzschaltungen 20, 24 zusätzlich Filterschal­ tungen zur Signalentstörung.
Die Steuereinrichtung 12 steuert den Leistungsschalter 7 in Abhängigkeit von einem durch die Einstelleinrichtung 14 einge­ stellten Dimm-Phasenwinkel oder einem übertragenen Dimm- Steuerbefehl an. Erfolgt die Einstellung des Dimm-Phasenwin­ kels an einem entfernt gelegenen, mit dem Dimmer 1 verbundenen Dimmer, erhält der Dimmer 1 an seinem Steuereingang 22 einen Dimm-Steuerbefehl, der über die Leitung 21, die Schutzschal­ tung 20 und die Leitung 19 an die Steuereinrichtung 12 über­ tragen wird. Der empfangene Dimm-Steuerbefehl ist vorzugsweise ein digitaler Steuerbefehl, der durch die Steuereinrichtung 12 decodiert wird. In Abhängigkeit von dem decodierten Dimm- Steuerbefehl wird der Leistungsschalter 7 angesteuert.
Erfolgt die Einstellung des Dimm-Phasenwinkels durch die Ein­ stelleinrichtung 14 des Dimmers 1, erzeugt die Steuereinrichtung 12 durch eine Veränderung des eingestellten Phasenwinkels einen entsprechenden Dimm-Steuerbefehl, der über den Steuer­ eingang 22 an die weiteren angeschlossenen Dimmer übertragen wird. Über den Steuereingang 22 des Dimmers 1 werden bidirek­ tional Dimm-Steuerbefehle mit weiteren Dimmern ausgetauscht. Dabei sind die verschiedenen Dimmer gleichberechtigt und kön­ nen Dimmer-Steuerbefehle senden und empfangen. Die Einstellung der Helligkeit kann dabei an jedem beliebigen Dimmer erfolgen, der entsprechende Dimmer-Steuerbefehle an die übrigen Dimmer sendet. Die Dimmer-Steuerbefehle enthalten Informationsdaten bezüglich des gewünschten Phasenwinkels.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dimmers 1 zur Helligkeitseinstellung. Bei der in Fig. 2 darge­ stellten Ausführungsform weist der Dimmer 1 neben dem Phase­ neingangsanschluß 2 und dem Phasenausgangsanschluß 3 zusätz­ lich einen Nulleiteranschluß 27 auf. Der Nulleiteranschluß 27 dient zum Anschluß des Dimmers 1 an einen Netznulleiter. Der Nulleiteranschluß 27 ist über eine Leitung 28 mit der Strom­ versorgungseinrichtung 5 verbunden. Ferner ist der Leistungs­ schalter 7 über eine Leitung 29 an einem Knoten 30 an die Lei­ tung 28 angeschlossen.
Da die Stromversorgungseinrichtung 5 über den Phaseneingang­ sanschluß 2 und den Nulleiteranschluß 27 an die Netzwechsel­ spannung anschließbar ist, kann der mögliche Dimm- Phasenwinkelbereich bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungs­ form als Dreidraht-Dimmer gegenüber der in Fig. 1 dargestell­ ten ersten Ausführungsform als Zweidraht-Dimmer erweitert wer­ den. Demgegenüber weist die in Fig. 1 dargestellte Ausfüh­ rungsform des erfindungsgemäßen Dimmers 1 den Vorteil auf, daß sie nur einen Phaseneingangsanschluß 2 und einen Phasenaus­ gangsanschluß 3 besitzt und somit besonders für den Nacheinbau geeignet ist. Eine bereits installierte Taste zur Ansteuerung einer Beleuchtungseinrichtung kann in einfacher Weise durch den in Fig. 1 dargestellten Zweidraht-Dimmer ersetzt werden.
Fig. 3 zeigt eine Verschaltung von mehreren Zweidraht-Dimmern gemäß der ersten Ausführungsform zur Leistungserweiterung. Die Dimmer 1 liegen mit ihren Phaseneingangsanschlüssen 2 über Phasenleitungen 31 an einer Netzphasenleitung 32 an. An die Nebenstelleneingänge 26 der Dimmer 1 ist mittels einer Leitung 33 jeweils eine Bedientaste 34 angeschlossen, die über eine Leitung 35 an der Netzphasenleitung 32 anliegt. Die Phasenaus­ gangsanschlüsse 3 der Dimmer sind parallel über Leitungen 36 an einen gemeinsamen Spannungsknoten 37 angeschlossen. Zwi­ schen einem Netz-Nulleiter 38 und dem Knoten 37 liegt eine Last 39, bei der es sich beispielsweise um einen Beleuchtungs­ körper handeln kann. Die Steuereingänge 22 der Dimmer 1 sind über Steuerleitungen 40 miteinander verbunden. Über die Steu­ erleitungen 40 tauschen die Dimmer 1 Steuerbefehle zur Ein­ stellung der Helligkeit des Beleuchtungskörpers 39 aus. Die Einstellung der Helligkeit kann dabei an einem beliebigen der n Zweidraht-Dimmer erfolgen.
Durch die Bedientasten 34 werden die einzelnen Dimmer betä­ tigt. Dabei erfaßt der Dimmer 1 die Dauer eines an dem Neben­ stelleneingang 26 anliegenden Betätigungssignals. Liegt bei einer bevorzugten Ausführungsform die Dauer des Betätigungs­ signals unter 50 ms, ignoriert der Dimmer dieses Signal als Störsignal. Liegt die Dauer des Betätigungssignals in einem Bereich zwischen 50 ms und 400 ms, führt der Dimmer 1 einen Schaltvorgang durch. Wenn sich der Dimmer 1 in seinem einge­ schalteten Zustand befindet, schaltet er sich aufgrund des an­ liegenden Betätigungssignals ein. Befindet sich der Dimmer 1 im eingeschalteten Zustand und liegt die Dauer des anliegenden Betätigungssignals zwischen 50 und 400 ms, schaltet sich der Dimmer aus. Liegt das Betätigungssignal für mehr als 400 ms an dem Nebenstelleneingang 26 des Dimmers 1 an, führt der Dimmer einen Dimm-Vorgang durch, wobei beispielsweise die Helligkeit der angeschlossenen Beleuchtungseinrichtung 39 für die Dauer des anliegenden Betätigungssignals bis zum Erreichen eines ma­ ximalen Helligkeitswertes erhöht wird.
Durch die in Fig. 3 gezeigte Parallelverschaltung verschiede­ ner gleichartiger Dimmer 1-1 bis 1-n ist es möglich, eine Be­ leuchtungseinrichtung 39 zu dimmen, deren Leistungsverbrauch über der Leistung der einzelnen Dimmer 1 liegt. Bei einer be­ vorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dimmers 1 ist dieser als Unterputz-Dimmer mit einer Leistung von 400 Watt aufgebaut. Durch eine Parallelverschaltung von n Dimmern ist es möglich, Beleuchtungseinrichtungen mit einem Leistungs­ verbrauch von bis zu n × 400 Watt zu dimmen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Verschaltungsmöglichkeit des erfin­ dungsgemäßen Zweidraht-Dimmers 1, wie er in Fig. 1 dargestellt ist. Bei der in Fig. 4 dargestellten parallelen Verschaltung ist es möglich, verschiedene separate Laststromkreise mit ver­ schiedenen Beleuchtungseinrichtungen 39-1, 39-2, . . . 39-n gleichzeitig zu dimmen. Beispielsweise befinden sich die ver­ schiedenen Beleuchtungseinrichtungen 39-1 bis 39-n in ver­ schiedenen Räumen eines Gebäudes, wobei die Helligkeit der verschiedenen Räume durch Einstellen des Phasenwinkels von ei­ nem der Dimmer 1-1 bis 1-n erfolgt. Der Dimmer 1, an dem der Phasenwinkel bzw. die Helligkeit eingestellt wird, erzeugt Dimmer-Steuerbefehle und gibt diese Steuerbefehle über die Steuerleitungen 40 an die übrigen Dimmer in den anderen Räumen des Gebäudes ab. Diese Dimmer dimmen dann die zugehörige Be­ leuchtungseinrichtung entsprechend.
Fig. 5 zeigt eine Parallelverschaltung von mehreren Dreidraht- Dimmern gemäß der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemä­ ßen Dimmers 1, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Durch die in Fig. 5 dargestellte Parallelverschaltung der Dreidraht-Dimmer 1 ist es möglich, eine Beleuchtungseinrichtung 39 zu dimmen, deren Leistungsverbrauch deutlich über der Leistung eines ein­ zelnen Dimmers 1 liegt. Die in Fig. 5 gezeigte Verschaltung entspricht weitestgehend der in Fig. 3 gezeigten Verschaltung für Zweidraht-Dimmer, wobei jedoch zusätzlich die Nulleiteran­ schlüsse 27 der verschiedenen Dimmer über Anschlußleitungen 41 parallel an den Netznulleiter 38 angeschlossen sind.
Fig. 6 zeigt eine weitere Parallelschaltung von mehreren Drei­ draht-Dimmern 1 gemäß der zweiten Ausführungsform, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Mit der in Fig. 6 dargestellten Ver­ schaltung ist es möglich, verschiedene getrennte Laststrom­ kreise gleichzeitig mittels der Dreidraht-Dimmer 1 zu dimmen. Die in Fig. 6 gezeigte Verschaltung entspricht weitestgehend der in Fig. 4 gezeigten Parallelschaltung, wobei jedoch zu­ sätzlich die Nulleiteranschlüsse 27 der Dimmer 1 an dem Netz­ nulleiter 38 anliegen.
Der erfindungsgemäße Dimmer 1 kann mit weiteren identisch auf­ gebauten Dimmern zum Aufbau eines Dimmersystems verschaltet werden. Dabei kann die Einstellung der Helligkeit an jedem be­ liebigen der Dimmer vorgenommen werden. Da alle Dimmer iden­ tisch aufgebaut sind und identische Anschlüsse besitzen, ist die Installation der Dimmer sehr einfach. Durch die in den Fig. 4 und 6 gezeigte Parallelverschaltung ist es möglich, verschiedene getrennte Laststromkreise durch einen einzigen Dimmer zu steuern. Bei Ausfall eines Dimmers können die übri­ gen Dimmer weiter arbeiten, so daß es nicht zu einem Ausfall des gesamten Dimmersystems kommt.

Claims (15)

1. Dimmer mit
einem Leistungsschalter (7) zum Schalten eines Laststromkreises innerhalb eines Dimm- Phasenwinkelbereichs,
einer Einstelleinrichtung (14) zum Einstellen eines Dimm- Phasenwinkels, und mit
einer Steuereinrichtung (12) zum Ansteuern des Leistungsschalters (7) in Abhängigkeit von einem durch die Einstelleinrichtung (14) eingestellten Dimm-Phasenwinkels oder einem übertragenen Dimm-Steuerbefehl.
2. Dimmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (12) über einen Steuereingang (22) Dimm-Steuerbefehle mit weiteren Dimmern austauscht.
3. Dimmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (12) bei Veränderung des eingestellten Phasenwinkels einen entsprechenden Dimm- Steuerbefehl erzeugt, der über den Steuereingang (22) an weitere Dimmer übertragen wird.
4. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromversorgungseinrichtung (5) zur Erzeugung einer Stromversorgung für die Steuereinrichtung (12) vorgesehen ist.
5. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungseinrichtung (5) einen Kondensator zum Speichern elektrischer Energie aufweist.
6. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dimmer (1) einen Nebenstelleneingang (26) zum Anschluß einer Bedientaste (34) aufweist.
7. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (14) an eine Sensorfläche, eine Lichtschranke, eine Taste oder an einen Drehimpulsgeber angeschlossen ist.
8. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dimmer einen Phaseneingangsanschluß (2) zum Anschluß an eine Wechselspannung und einen Phasenausgangsanschluß (3) zum Anschluß an eine Last (39) aufweist.
9. Dimmer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungseinrichtung (5) an den Phaseneingangsanschluß (2) und an den Phasenausgangsanschluß (3) angeschlossen ist.
10. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dimmer (1) einen Phaseneingangsanschluß (2) zum Anschluß an eine Wechselspannung, einen Phasenausgangsanschluß (3) zum Anschluß an eine Last (39) und einen Nulleiteranschluß (27) zum Anschluß an einen Nulleiter (38) aufweist.
11. Dimmer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungseinrichtung (5) an den Phaseneingangsanschluß (2) und an den Nulleiteranschluß (27) angeschlossen ist.
12. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungseinrichtung (5) eine Schaltung zur Triggerung der Steuereinrichtung (12) aufweist.
13. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Steuereingang (22) und den Nebenstelleneingang (26) jeweils eine Begrenzungsschaltung (20, 24) zum Schutz der Steuereinrichtung (12) vor Überspannungen und zu hohen Strömen vorgesehen ist.
14. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang (22) und der Nebenstelleneingang (26) jeweils eine Anpassungsschaltung zur Spannungspegelanpassung für die Steuereinrichtung (12) aufweist.
15. Dimmer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsschalter (7) ein MOSFET, ein IGBT oder ein Triac ist.
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