DE10025226A1 - Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus - Google Patents
Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und 3D-ModusInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2-D- und 3-D-Modus. Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren werden Anordnungen dieser Art erweitert um Mittel, die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare weitestgehend aufheben. Diese Mittel können durch elektronische Mittel aktiviert oder deaktiviert werden, wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2-D- und einem 3-D-Modus der Anordnung ermöglicht wird. DOLLAR A In einer beispielhaften Ausführung wird dabei eine autostereoskopische Anordnung mit einem Lentikularschirm aus PMMA um eine vor diesem Schirm befindliche Kavität, die ebenfalls aus PMMA besteht, erweitert. Zum Zwecke der Einschaltung eines 2-D-Modus kann über eine technische Vorrichtung in diese Kavität ein Medium, beispielsweise Zedernholzöl, eingebracht werden, wodurch die optische Wirkung der Lentikularoberflächen weitestgehend aufgehoben wird. Es werden weiterhin Anordnungen beschrieben, die ohne die verfahrensgemäße Erweiterung bereits über die erfindungsgemäßen Mittel verfügen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder
Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen. Durch besagtes
erfindungsgemäßes Verfahren zur Erweiterung der Anordnungen kann eine technische
Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht werden.
Anordnungen und Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung auf der Basis von
Linsenrastern und Lentikularschirmen gehören zum Stand der Technik.
Derlei Anordnungen sollen oftmals auch zum Darstellen zweidimensionaler Inhalte
verwendet werden, insbesondere wenn es sich um dynamische Bildgeber (Monitore, Displays
etc.) handelt. Die dabei immer noch wirksamen optischen Oberflächen der Linsen bzw.
Lentikulare haben für den 2D-Betrieb jedoch einen störenden Einfluß.
Dies ist z. B. bei Anordnungen nach der Offenlegungsschrift EP 0791847 der Fall. Damit sind
zwar recht gute 3D-Eindrücke erreichbar, die 2D-Tauglichkeit ist aber stark eingeschränkt.
Gleiches gilt für viele weitere Anordnungen, die auf permanent wirkenden Lentikularen bzw.
Linsen basieren.
Die Offenlegungsschrift DE 195 19 417 beschreibt eine lentikularartige optische Einrichtung
aus transparentem Kunststoff. Dabei handelt es sich um mit Flüssigkeit zu füllende Kammern,
bei denen über den Innendruck der jeweilige Wölbungsradius der optisch wirksamen
Oberflächen verändert werden kann. Spezielles Ziel jener Erfindung ist es, ein Lentikular
möglichst einfach transportabel zu gestalten, was durch das Ablassen der Flüssigkeit aus den
Kammern erreicht wird. Nachteiligerweise ist jedoch bei dieser Erfindung im Zustand der
abgelassenen Flüssigkeit die optische Wirkung der Kammeroberflächen nicht komplett
ausgeschaltet, so daß eine ideale Tauglichkeit von derartigen optischen Einrichtungen für ein
im 2D- und im 3D-Modus zu betreibendes Anzeigegerät nicht gegeben ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein
Verfahren zu beschreiben, das es erlaubt, linsen- bzw. lentikular-basierte autostereoskopische
Anordnungen derart zu erweitern, daß beim Betrieb einer solchen Anordnung zur Darstellung
gewöhnlichen Textes oder zweidimensionaler Bildinhalte die Wirkung der optischen
Oberflächen der permanent eingebauten Linsen bzw. Lentikulare weitestgehend unterdrückt
wird, wodurch besagte autostereoskopische Anordnung auch zur nahezu unbeeinflußten
zweidimensionalen Informationsdarstellung genutzt werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen
basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung
zwischen 2D- und 3D-Modus löst die Aufgabenstellung dadurch, daß eine
autostereoskopische Anordnung eingangs erwähnter Art verfahrensgemäß erweitert wird um
Mittel (1), die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare weitestgehend aufheben und
diese Mittel (1) durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können,
wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der
Anordnung ermöglicht wird.
Die Mittel (1) bestehen dabei aus einem weitestgehend transparenten Material, welches in
Form einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw.
Lentikulare (6) angeordnet ist. Es ist offensichtlich, daß mit besagten optisch wirksamen
Oberflächen nicht eventuell vorhandene Planoberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6)
gemeint sind, sondern jene Oberflächen, die für die benötigte Wirkung der Linsen bzw.
Lentikulare (6) unabdingbar sind.
Weiterhin umfassen die Mittel (1) ein Medium (4), welches in einer solchen Menge in besagte
Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch wirksamen
Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden und/oder
dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, daß die optische Wirkung der Linsen bzw.
Lentikulare (6) auf Grund einer im wesentlichen gleichen Brechzahl des Linsen- bzw.
Lentikularmateriales und des Mediums (4) weitestgehend aufgehoben wird. Das bedeutet, daß
die Gesamtheit aus Linsen bzw. Lentikularen (6), Medium (4) und Kavität (3) im Zustand der
Aufhebung der optischen Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) optisch in etwa einer
Planplatte gleicht, wodurch unter dieser Gesamtheit angezeigte Bildinformation im
wesentlichen optisch unbeeinflußt durch besagte Gesamtheit hindurch betrachtet werden
kann.
Überdies gehört zu den Mitteln (1) eine technische Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein
elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das
besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr
hinauszubefördern und/oder den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen. Die erwähnten
Zustände des Mediums (4) sollen hierbei insbesondere für die Brechzahl des Mediums (4)
maßgeblich sein.
Die Kavität (3) ist auf der den Linsen bzw. Lentikularen (6) abgeneigten Seite vorzugsweise
mit einer ebenen Oberfläche ausgebildet. Des weiteren ist die Kavität (3) auf der den Linsen
bzw. Lentikularen (6) zugeneigten Seite derart ausgebildet, daß das Medium (4), wenn es sich
in der Kavität befindet, unmittelbaren Kontakt mit den Linsen bzw. Lentikularen (6) hat oder
eine Oberflächenform auf dieser Seite der Kavität annimmt, die im wesentlichen der
komplementären Oberflächenform der Linsen bzw. Lentikulare (6) entspricht. Die Brechzahl
des Materiales der Kavität soll vorzugsweise mit der Brechzahl des Materiales der Linsen
bzw. Lentikulare (6) übereinstimmen, was zum Beispiel durch Verwendung ein- und
desselben Materiales erreicht werden kann.
In einer ersten Ausgestaltung der Erfindung liegt das Medium (4) bei Zimmertemperatur in
flüssigem oder gasförmigem Aggregatzustand vor und weist eine Brechzahl nM auf, die nahe
an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw. Lentikulare (6) liegt. Befindet sich das
Medium (4) nun in der Kavität, wird wie oben beschrieben die optische Wirkung der Linsen
bzw. Lentikulare (6) im wesentlichen aufgehoben, wodurch der 2D-Modus für eine
verfahrensgemäß erweitertere autostereoskopische Anordnung -welche vor der Erweiterung
aus Linsen bzw. Lentikularen (6) und einem in Betrachtungsrichtung dahinter befindlichen
Anzeigegerät bestand- aktiviert wird. Für den 3D-Modus besagter Anordnung wird einfach
das Medium (4) aus der Kavität hinausbefördert bzw. durch Luft oder ein weiteres Medium
mit einer geeigneten Brechzahl (z. B. der von Luft) ersetzt.
Bei einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung weist das Medium (4) in einem ersten Zustand
eine Brechzahl n1 auf, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw.
Lentikulare (6) liegt, während es in einem zweiten Zustand eine Brechzahl n2 aufweist, die
nahe an der Brechzahl von Luft liegt. Zum Aktivieren des 2D-Modus der verfahrensgemäß
erweiterten autostereoskopischen Anordnung wird folglich der erste Aggregatzustand des
Mediums (4) mit der Brechzahl n1 eingestellt, während für den 3D-Modus der zweite
Aggregatzustand mit der Brechzahl n2 eingestellt wird.
Die Erfindung schließt selbstverständlich auch alle diejenigen Anordnungen zur
autostereoskopischen Darstellung auf Basis von Linsen bzw. Lentikularen (6) ein, die von
vornherein über die in dieser Schrift beschriebenen Mittel (1) verfügen.
Insofern umfaßt die Erfindung allgemein Anordnungen zur dreidimensionalen Darstellung,
bestehend aus einem Anzeigegerät und einem unmittelbar davor befindlichen Linsenarray
bzw. Lentikularschirm (6) wobei zusätzlich Mittel (1) vorgesehen sind, die die optische
Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben und diese Mittel (1) durch
elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können, wodurch eine technische
Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung ermöglicht wird.
Die Mittel (1) bestehen aus einem weitestgehend transparenten Material, welches in Form
einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare
(6) angeordnet ist. Weiterhin gehört zu den Mitteln (1) ein Medium (4), welches in einer
solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der
optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht
werden und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, daß die optische Wirkung der
Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird. Des weitern umfassen die Mittel
(1) eine technische Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein elektronisches Steuersignal hin,
welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das besagte Medium (4) in einer
definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr hinauszubefördern und/oder
den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen.
Die Kavität (3) ist auf der den Linsen bzw. Lentikularen (6) abgeneigten Seite vorzugsweise
mit einer ebenen Oberfläche ausgebildet, während die Kavität (3) auf der den Linsen bzw.
Lentikularen (6) zugeneigten Seite derart ausgebildet ist, daß das Medium (4), wenn es sich in
der Kavität befindet, unmittelbaren Kontakt mit den Linsen bzw. Lentikularen (6) hat oder
eine Oberflächenform auf dieser Seite der Kavität annimmt, die im wesentlichen der
komplementären Oberflächenform der Linsen bzw. Lentikulare (6) entspricht.
In einer ersten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Anordnungen liegt das Medium
(4) bei Zimmertemperatur in flüssigem oder gasförmigem Aggregatzustand vor und weist
eine Brechzahl auf, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw. Lentikulare
(6) liegt.
Hierbei befindet sich das Medium (4) für den 2D-Modus in der Kavität (3), während es sich
für den 3D-Modus nicht in der Kavität befindet. Die Beförderung des Mediums (4) in die
Kavität (3) hinein bzw. aus ihr heraus wird durch die technische Vorrichtung (5) gewährleist.
Hierzu umfaßt die technische Vorrichtung (5) mindestens eine Pumpe, Einlaß- bzw.
Auslaßventile sowie einen zusätzlichen Behälter für das Medium (4).
In einer zweiten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Anordnungen weist das
Medium (4) in einem ersten Zustand eine Brechzahl n1 auf, die nahe an der Brechzahl nL des
Materiales der Linsen bzw. Lentikulare (6) liegt, während es in zweiten einem Zustand eine
Brechzahl n2 aufweist, die nahe an der Brechzahl von Luft liegt.
Die technische Vorrichtung (5) umfaßt in diesem Fall vorzugsweise mindestens ein Heiz-
bzw. Kühlsystem, durch welches der Zustand des Mediums (4) beeinflußt werden kann. Für
den 2D-Modus wird der erste Zustand des Mediums (4) eingestellt, bei dem das Medium (4)
eine Brechzahl n1 aufweist, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw.
Lentikulare (6) liegt. Dadurch wird die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6)
weitestgehend aufgehoben. Für den 3D-Modus wird der zweite Zustand des Mediums (4)
eingestellt, bei dem das Medium (4) eine Brechzahl n2 aufweist, die nahe an der Brechzahl
von Luft liegt. Hierdurch kann sich die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6)
entfalten, wodurch die Anordnung für eine räumliche Darstellung nach bekannten Prinzipien
verwendet werden kann.
Es ist weiterhin denkbar, den Zustand, das bedeutet insbesondere die Brechzahl des Mediums
(4), über weitere physikalische Einflüsse (z. B. ein Magnetfeld oder ein elektrisches Feld etc.)
zu beeinflussen. Entsprechende Medien sind im Stand der Technik bekannt; hierzu kann man
z. B. Flüssigkristalle, die in ein von den elektronischen Mitteln (2) steuerbares elektrisches
Feld gebracht werden können, verwenden. Auf derartigen Prinzipien beruhende Anordnungen
bzw. Erweiterungen für bestehende Anordnungen verstehen sich als in den
erfindungsgemäßen Grundgedanken inbegriffen.
Selbstverständlich ist es bei erfindungsgemäßen Anordnungen auch möglich, daß die Kavität
(3) nicht über die gesamte Oberfläche des Anzeigegerätes bzw. der Linsen oder des
Lentikularschirmes ausgebildet ist, wodurch nur auf einem Teilbereich der Anordnung eine
Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht wird.
Es ist weiterhin denkbar, die Kavität (3) nicht vollkommen mit dem Medium (4) zu füllen,
wodurch nur auf einem Teilbereich der Anordnung eine Umschaltung zwischen 2D- und 3D-
Modus ermöglicht wird.
Überdies können erfindungsgemäße Anordnungen auch derart konzipiert werden, daß die
Linsen bzw. Lentikulare (6) geeignet invers ausgebildet werden, daß heißt konvexe
Strukturen werden konkav ausgebildet und umgekehrt. Für den 2D-Modus wird hier wieder
das Medium (4) mit einer Brechzahl nahe an der Brechzahl nL der Linsen bzw. Lentikulare
(6) vor die Linsen bzw. Lentikulare (6) gebracht, während das Medium (4) für den 3D-Modus
eine größere Brechzahl als die der Linsen bzw. Lentikulare (6) nL aufweist. Auf diese Weise
kann die korrekte optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) erzielt werden, ähnlich
dem Prinzip einer luftgefüllten Linse in Wasser.
Im Falle einer Anordnung, bei der ein Linsenraster- bzw. Lentikularschirm (6) wesentliche
optisch wirksame Oberflächen auf der Ober- und Unterseite hat, kann ggf. auch mit zwei
Kavitäten (je eine auf jeder Seite) gearbeitet werden.
In einer beispielhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Anordnungen wird ein
Flachbildschirm, z. B. ein LC-Display vom Typ Sanyo LMU-TK12A, gemäß der
Offenlegungsschrift EP 0791847 als autostereoskopisches Display unter Verwendung
schräggestellter Lentikulare konfektioniert (Parameter: N = 7 Ansichten; HP = 0,308 mm;
VP = 0,308 mm, Material des Lentikularschirmes: PMMA). Die optisch wirksamen
Oberflächen der Lentikulare (6) befinden sich auf der dem LC-Display abgewandten Seite des
Lentikularschirmes (6). Es sind hierbei erfindungsgemäß weitere Mittel (1) vorgesehen, die
die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben. Diese Mittel
(1) können durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden, wodurch eine
technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung
ermöglicht wird.
Das beschriebene Ausführungsführungsbeispiel soll sowohl Anordnungen veranschaulichen,
die von vornherein bereits die erfindungswesentlichen Merkmale aufweisen, als auch linsen-
bzw. lentikularbasierte autostereoskopische Anordnungen, die durch das eingangs
beschriebene erfindungsgemäße Verfahren derart erweitert worden sind, daß eine technische
Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht wird.
Die Mittel (1) bestehen in diesem konkreten Ausgestaltungsbeispiel aus einem weitestgehend
transparenten Material, z. B. PMMA mit einer Brechzahl von rund 1,5, welches in Form einer
Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6)
angeordnet ist (s. Fig. 1). Das Material PMMA für die Kavität (3) hat beispielhaft eine Stärke
von 0,4 Millimetern.
Weiterhin gehört zu den Mitteln (1) beispielhaft das Medium (4) Zedernholzöl, welches eine
Brechzahl von 1,515 (für Na-D) aufweist. Das Medium (4), d. h. das Zedernholzöl, kann in
einer solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare
Nähe der optisch wirksamen Oberflächen der Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht
werden, daß die optische Wirkung der Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird. Des
weiteren umfassen die Mittel (1) eine technische Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein
elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das
besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr
hinauszubefördern.
Die Kavität (3) ist auf der den Linsen bzw. Lentikularen (6) abgeneigten Seite vorzugsweise
mit einer ebenen Oberfläche ausgebildet, während die Kavität (3) auf der den Linsen bzw.
Lentikularen (6) zugeneigten Seite derart ausgebildet ist, daß das Medium (4), wenn es sich in
der Kavität befindet, unmittelbaren Kontakt mit den Linsen bzw. Lentikularen (6) hat oder
eine Oberflächenform auf dieser Seite der Kavität annimmt, die im wesentlichen der
komplementären Oberflächenform der Linsen bzw. Lentikulare (6) entspricht. Eine
beispielhafte Form der Kavität ist in Fig. 1 zu sehen. Die Kavität soll hier beispielhaft eine
durchschnittliche Tiefe von 6 Millimetern aufweisen. In der konkreten Ausführung ist darauf
zu achten, daß die Kavität wasserdicht auf den Linsen bzw. Lentikularen (6) angebracht ist.
In diesem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnungen bzw. von
erfindungsgemäß erweiterten Anordnungen liegt das Medium (4), d. h. das Zedernholzöl, bei
Zimmertemperatur in flüssigem Aggregatzustand vor und weist eine Brechzahl von 1,515 auf,
die nahe an der Brechzahl nL = 1,5 des Materiales der Linsen bzw. Lentikulare (6) liegt.
Das Medium (4) befindet sich für den 2D-Modus in der Kavität (3), während es sich für den
3D-Modus nicht in der Kavität (3) befindet. Die Beförderung des Mediums (4) in die Kavität
(3) hinein bzw. aus ihr heraus wird durch die technische Vorrichtung (5) gewährleist.
Hierzu umfaßt die technische Vorrichtung (5) mindestens eine Pumpe (P), Einlaß- bzw.
Auslaßventile sowie einen Behälter für das Medium (4). Diese genannten Elemente sind so
miteinander verbunden, daß auf ein Steuersignal von den elektronischen Mitteln zur
Ansteuerung (2) hin das Medium (4), d. h. das Zedernholzöl, aus der Kavität (3) hinaus in den
Behälter oder von dem Behälter in die Kavität (3) befördert werden kann. An dem Ort, von
dem das Medium (4) jeweils entfernt wird, wird das entsprechende Volumen einfach mit Luft
aufgefüllt. Hierzu ist beispielhaft ein einfaches Lufteinlaß- bzw. auslaßrohr (7) vorgesehen.
Zum Entfernen von Flüssigkeitsrückständen auf den Oberflächen der Lentikulare (6) kann
ggf. noch ein "Durchblasen" der Kavität (3) mit Druckluft dienen (bei geöffneten Ventilen).
Anstelle von PMMA könnte das Material für die Linsen bzw. Lentikulare (6) auch ein anderer
Kunststoff sein, dessen Brechzahl nL nahe bei dem Wert 1,33 liegt. In diesem Fall ist als
Medium (4) destilliertes Leitungswasser sehr gut geeignet.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel, bei dem das Medium (4) ebenfalls destilliertes
Leitungswasser ist, wird das Medium permanent in der Kavität (3) belassen. Die technische
Vorrichtung (5) besteht hierbei im wesentlichen aus einer Heiz- und Kühlvorrichtung, durch
die das Medium (4), also das destillierte Wasser vom flüssigen in den festen Aggregatzustand
bzw. umgekehrt gebracht werden kann. Auf Grund der dabei einhergehenden Änderung der
Brechzahl des Mediums (4) mit dem Aggregatzustand kann die Umschaltung vom 2D- zum
3D-Modus und umgekehrt geschehen. Eine hierbei zu erwartende Volumenänderung des
Mediums (4) kann durch eine zusätzliche Bedarfskavität (z. B. einen Gummiverschluß)
kompensiert werden. In diesem Fall muß die Brechzahl des Materiales der Linsen bzw.
Lentikulare (6) mit der Brechzahl von Wasser korrespondieren.
Bei diesem Beispiel entsprechen die verschiedenen einzustellenden Zustände des Mediums
(4) gleichzeitig verschiedenen Aggregatzuständen. Dies ist allerdings im allgemeinen nicht
notwendig, wie das weiter oben erwähnte Beispiel der Flüssigkristalle, welche in einem
elektrischen Feld ihre Brechzahl ändern, zeigt.
Selbstverständlich ist es bei den beschriebenen erfindungsgemäßen Anordnungen auch
möglich, daß die Kavität (3) nicht über die gesamte Oberfläche des Anzeigegerätes bzw. der
Linsen oder des Lentikularschirmes (6) ausgebildet ist, wodurch nur auf einem Teilbereich
der Anordnung eine Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht wird.
Es ist weiterhin denkbar die Kavität (3) nicht vollkommen mit dem Medium (4) zu füllen,
wodurch nur auf einem Teilbereich der Anordnung eine Umschaltung zwischen 2D- und 3D-
Modus ermöglicht wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren bzw. Anordnungen, welche die erfindungsgemäßen
Merkmale aufweisen, können in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Beispielsweise
können auf einer entsprechenden Anordnung graphische medizinische Daten wahlweise
dreidimensional dargestellt werden, oder aber es wird gewöhnlicher Text (z. B.
Patientendaten) sehr gut lesbar auf ein- und derselben Anordnung dargestellt.
1
Gesamtheit der Mittel, die die optische Wirkung der Linsen
bzw. Lentikulare weitestgehend aufheben
2
elektronische Mittel zur Steuerung der technischen
Vorrichtung (
5
)
3
Kavität
4
Medium, welches in die Kavität (
3
) hinein bzw. aus ihr
hinausbefördert werden kann
5
technische Vorrichtung zur Beförderung des Mediums (
4
)
und/oder zur Beeinflussung des Aggregatzustandes
6
Lentikularschirm bzw. Linsenraster
7
Lufteinlaß- bzw. auslaßrohr
8
Pumpe
Claims (18)
1. Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen (6) basierenden
autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und
3D-Modus, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Anordnung eingangs erwähnter Art erweitert wird um Mittel (1), die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben,
diese Mittel (1) durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können, wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung ermöglicht wird.
eine Anordnung eingangs erwähnter Art erweitert wird um Mittel (1), die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben,
diese Mittel (1) durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können, wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung ermöglicht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (1) bestehen aus
einem weitestgehend transparenten Material, welches in Form einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) angeordnet ist,
einem Medium (4), welches in einer solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, so daß die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird,
einer technischen Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr hinauszubefördern und/oder den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen.
einem weitestgehend transparenten Material, welches in Form einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) angeordnet ist,
einem Medium (4), welches in einer solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, so daß die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird,
einer technischen Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr hinauszubefördern und/oder den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen.
3. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kavität (3) auf seiner den Linsen bzw. Lentikularen (6) abgeneigten Seite vorzugsweise mit
einer ebenen Oberfläche ausgebildet ist.
4. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kavität (3) auf seiner den Linsen bzw. Lentikularen (6) zugeneigten Seite derart ausgebildet,
daß das Medium (4), wenn es sich in der Kavität befindet, unmittelbaren Kontakt mit den
Linsen bzw. Lentikularen (6) hat oder eine Oberflächenform auf dieser Seite der Kavität
annimmt, die im wesentlichen der komplementären Oberflächenform der Linsen bzw.
Lentikulare (6) entspricht.
5. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Medium (4) bei Zimmertemperatur in flüssigem oder gasförmigem Aggregatzustand vorliegt
und eine Brechzahl aufweist, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw.
Lentikulare (6) liegt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium (4) in
einem ersten Zustand eine Brechzahl n1 aufweist, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales
der Linsen bzw. Lentikulare (6) liegt und in einem zweiten Zustand eine Brechzahl n2
aufweist, die nahe an der Brechzahl von Luft liegt.
7. Anordnung zur dreidimensionalen Darstellung, bestehend aus einem Anzeigegerät und
einem unmittelbar davor befindlichen Linsenarray bzw. Lentikularschirm (6), dadurch
gekennzeichnet, daß
weitere Mittel (1) vorgesehen sind, die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben,
diese Mittel (1) durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können, wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung ermöglicht wird.
weitere Mittel (1) vorgesehen sind, die die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufheben,
diese Mittel (1) durch elektronische Mittel (2) aktiviert oder deaktiviert werden können, wodurch eine technische Umschaltung zwischen einem 2D- und einem 3D-Modus der Anordnung ermöglicht wird.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (1) bestehen aus
einem weitestgehend transparenten Material, welches in Form einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) angeordnet ist,
einem Medium (4), welches in einer solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, daß die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird,
einer technischen Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr hinauszubefördern und/oder den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen.
einem weitestgehend transparenten Material, welches in Form einer Kavität (3) direkt vor den optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) angeordnet ist,
einem Medium (4), welches in einer solchen Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, daß die optische Wirkung der Linsen bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird,
einer technischen Vorrichtung (5), die es ermöglicht, auf ein elektronisches Steuersignal hin, welches von den elektronischen Mitteln (2) herrührt, das besagte Medium (4) in einer definierbaren Menge in die Kavität (3) einzubringen bzw. aus ihr hinauszubefördern und/oder den Zustand des Mediums (4) zu beeinflussen.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kavität
(3) auf seiner den Linsen bzw. Lentikularen (6) abgeneigten Seite vorzugsweise mit einer
ebenen Oberfläche ausgebildet ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kavität (3)
auf seiner den Linsen bzw. Lentikularen (6) zugeneigten Seite derart ausgebildet ist, daß das
Medium (4), wenn es sich in der Kavität befindet, unmittelbaren Kontakt mit den Linsen bzw.
Lentikularen (6) hat oder eine Oberflächenform auf dieser Seite der Kavität annimmt, die im
wesentlichen der komplementären Oberflächenform der Linsen bzw. Lentikulare (6)
entspricht.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium
(4) bei Zimmertemperatur in flüssigem oder gasförmigem Aggregatzustand vorliegt und eine
Brechzahl aufweist, die nahe an der Brechzahl nL des Materiales der Linsen bzw. Lentikulare
(6) liegt.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-1 l, dadurch gekennzeichnet, daß die Brechzahl
nL des Materiales, aus dem die Linsen bzw. Lentikulare (6) gefertigt sind, nahe bei dem Wert
1,33 liegt und daß das Medium (4) destilliertes Wasser ist.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsen
bzw. Lentikulare (6) aus PMMA gefertigt sind und das Medium (4) Zedernholzöl ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
Medium (4) für den 2D-Modus in die Kavität (3) eingebracht wird, während es für den 3D-
Modus aus der Kavität hinausbefördert wird.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Medium
(4) in einem ersten Zustand eine Brechzahl n1 aufweist, die nahe an der Brechzahl nL des
Materiales der Linsen bzw. Lentikulare (6) liegt und in zweiten einem Zustand eine Brechzahl
n2 aufweist, die nahe an der Brechzahl von Luft liegt.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-15, dadurch gekennzeichnet, daß die technische
Vorrichtung (5) eine Pumpe, ein Einlaß- und ein Auslaßventil, einen Behälter für das Medium
(4), eine Einrichtung zur definierten Erzeugung eines elektrischen Feldes und/oder ein Heiz-
bzw. Kühlsystem für das Medium (4) umfaßt, wodurch das Medium (4) in einer solchen
Menge in besagte Kavität (3), das bedeutet auf die bzw. in die unmittelbare Nähe der optisch
wirksamen Oberflächen der Linsen bzw. Lentikulare (6) besagter Anordnung gebracht werden
und/oder dessen Zustand derart beeinflußt werden kann, daß die optische Wirkung der Linsen
bzw. Lentikulare (6) weitestgehend aufgehoben wird.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kavität (3)
nicht über die gesamte Oberfläche des Anzeigegerätes bzw. der Linsen oder des
Lentikularschirmes (6) ausgebildet ist, wodurch nur auf einem Teilbereich der Anordnung
eine Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht wird.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 7-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kavität (3)
nicht vollkommen mit dem Medium (4) gefüllt wird, wodurch nur auf einem Teilbereich der
Anordnung eine Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus ermöglicht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10025226A DE10025226A1 (de) | 2000-05-22 | 2000-05-22 | Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10025226A DE10025226A1 (de) | 2000-05-22 | 2000-05-22 | Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10025226A1 true DE10025226A1 (de) | 2001-11-29 |
Family
ID=7643073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10025226A Pending DE10025226A1 (de) | 2000-05-22 | 2000-05-22 | Verfahren zur Erweiterung von auf Linsen oder Lentikularen basierenden autostereoskopischen Anordnungen zur Gewährleistung einer Umschaltung zwischen 2D- und 3D-Modus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10025226A1 (de) |
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