DE1002500B - Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Faeden, insbesondere Kunstseidefaeden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Faeden, insbesondere KunstseidefaedenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D10/00—Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
- D01D10/04—Supporting filaments or the like during their treatment
- D01D10/0436—Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
- D01D10/0463—Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement the filaments being maintained parallel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anspinnen von in Fadenscharen
laufenden Fäden, insbesondere Kunstseidefäden, wobei mindestens ein Faden bereits durch die Spinnmaschine
läuft, durch Zuführen des anzuspinnenden oder gerissenen Fadens zu einer Fadenauffangvorrichtung
und Anknüpfen des durch diese Einrichtung geführten Fadens an einen Nachbarfaden.
Bei Vorrichtungen zum Fortbewegen einer Anzahl parallel nebeneinanderlaufender Fäden treten gewisse
Schwierigkeiten auf, wenn die Fäden bei der Inbetriebsetzung der Vorrichtung eingeführt werden
müssen (das sogenannte Anspinnen), insbesondere, wenn die Fäden nicht geradlinig, sondern über
Walzen laufen. Weiterhin treten bei Fadenbruch gewisse Schwierigkeiten auf, den Faden zu fangen
und ihn wieder in die Vorrichtung einzuführen.
Beim Anspinnen einer größeren Anzahl über mehrere Walzen laufender Fäden werden diese oftmals
zu einem Bündel vereint und dieses Bündel durch die Vorrichtung geführt. Danach trennt man
die Fäden voneinander mit einem Kamm od. dgl. Diese Arbeitsweise bringt jedoch erhebliche Verluste
an Zeit und Material mit sich.
Es sind Verfahren zum Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Fäden bekannt, bei denen man den
anzuspinnenden oder gerissenen Faden an einem Hilfsfaden oder einem Nachbarfaden befestigt, beispielsweise
anknüpft. Der anzuspinnende oder gerissene Faden wird dann von dem Hilfsfaden oder
Nachbarfaden durch die Vorrichtung gezogen und danach von diesem wieder getrennt. Weiterhin sind
Verfahren bekannt, bei denen man Fäden durch eine Absaugvorrichtung absaugt, beispielsweise um den
weiteren Abzug sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Anspinnen van in Fadenscharen laufenden Fäden,
insbesondere die Wiedereinführung eines gerissenen Fadens, zu verbessern.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Nachbarfaden des gerissenen oder anzuspinnenden
Fadens aus der Fadenlaufebene heraus unmittelbar an einer Auffangvorrichtung vorbeigeführt
und dabei dicht über ein Schneidorgan geleitet wird, worauf beide Fäden, nämlich der gerissene
oder der anzuspinnende Faden und der Nachbarfaden, miteinander verknüpft werden, so daß beim
Weiterlaufen beider Fäden der überschüssige Rest des angeknüpften Fadens von dem Schneidorgan
infolge der durch die Auffangvorrichtung bedingten Fadenspannung abgeschnitten wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird als Fadenauffangvorrichtung eine
Verfahren und Vorrichtung zum
Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Fäden, insbesondere Kunstseidefäden
Anmelder:
Algemene Kunstzijde Unie N. V.,
Arnhem (Niederlande)
Arnhem (Niederlande)
Vertreter: Dr. K. Schwarzhans, Patentanwalt,
München 38, Romanplatz 9
München 38, Romanplatz 9
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Dezember 1951
V. St. v. Amerika vom 17. Dezember 1951
Ernest Jack Griset jun„ Asheville, N. C. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Absaugvorrichtung verwendet, auf welcher sich ein Schneidorgan befindet. Zweckmäßigerweise sind
dabei unterhalb der Fadenlaufebene eine oder mehrere Fadenabsaugvorrichtungen mit auf diesen befestigten
Schneidorganen angeordnet. Das Sohneidorgan besteht vorzugsweise aus einem Messer, dessen Schneidkante
senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fäden steht und höher als die Fadenabsaugvorrichtung
angebracht ist; weiterhin sind drei in einer Ebene angeordnete Führungsstäbe vorgesehen, wobei der
erste oberhalb und vor der Fadenauffangvorrichtung, der zweite bei der Fadenauffangvorrichtung in der
Nähe der Schneidkante des Messers und der dritte hinter dem Messer angeordnet ist; der letzte Führungstab
liegt dabei um so viel niedriger als die beiden anderen Führungsstäbe, daß der Nachbarfaden,
der über die beiden anderen Führungsstäbe und unterhalb des letzten Führungsstabes läuft, etwas
über der Schneidkante des Messers vorbeigeführt wird.
Die Zeichnung dient der weiteren Erläuterung des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen perspektivisch einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, in der eine
Anzahl Fäden auf Trockenwalzen getrocknet wird.
Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab das Auffangorgan der Vorrichtung nach den Fdg. 1 und 2.
609770/343
Claims (4)
1. Verfahren zum Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Fäden, insbesondere Kunstseidefäden,
wobei mindestens ein Faden bereits durch die Spinnmaschine läuft, durch Zuführen
des anzuspinnenden oder gerissenen Fadens zu einer Fadenauffangvorrichtung und Anknüpfen
des durch diese Einrichtung geführten Fadens an einen Nachbarfaden, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nachbarfaden aus der Fadenlaufebene heraus unmittelbar an der Auffangvorrichtung (4) vorbeigeführt
und dabei dicht über ein Schneidorgan (12) geleitet wird, worauf der durch die Auffangvorrichtung
abgeführte anzuspinnende oder gerissene Faden an den Nachbarfaden angeknüpft wird, so daß beim Weiterlaufen beider Fäden der
überschüssige Rest des angeknüpften Fadens infolge der durch die Auffangvorrichtung bedingten
Fadenspannung abgeschnitten wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Fadenauffangvorrichtung eine Absaugeinrichtung (5, 6, 7, 8) dient, auf welcher sich ein
Schneidorgan (12) befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Fadenlaufebene
eine oder mehrere Fadenabsaugvorrichtungen mit darauf befindlichem Schneidorgan (12) angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein aus einem Messer bestehendes Schneidorgan
(12), dessen Schneidkante senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fäden steht und höher als
die Fadenabsaugvorrichtung angebracht ist, ferner durch drei in einer Ebene angeordnete Führungsstäbe, wobei der erste (9) oberhalb und vor der
Fadenauffangvorrichtung (4), der zweite (10) bei der Fadenauffangvorrichtung in der Nähe der
Schneidkante des Messers (12) und der dritte (11) nach dem Messer angeordnet sind, wobei der
letzte Führungsstab um so viel niedriger als die
beiden anderen Führungsstäbe liegt, daß der Nachbarfaden, der über die beiden anderen Führungsstäbe
(9 und 10) und unterhalb des letzten Führungsstabes (11) läuft, etwas über der Schneidkante
des Messers (12) vorbeigeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 574 814, 549 874; belgische Patentschrift Nr. 495 987;
USA.-Patentschrift Nr. 2 481 197.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US262145A US2844859A (en) | 1951-12-17 | 1951-12-17 | Threading-in parallel ends |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1002500B true DE1002500B (de) | 1957-02-14 |
Family
ID=22996336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA16662A Pending DE1002500B (de) | 1951-12-17 | 1952-10-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen von in Fadenscharen laufenden Faeden, insbesondere Kunstseidefaeden |
Country Status (6)
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| DE (1) | DE1002500B (de) |
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| GB (1) | GB720648A (de) |
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- NL NL77315D patent/NL77315C/xx active
- BE BE514608D patent/BE514608A/xx unknown
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- 1951-12-17 US US262145A patent/US2844859A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1952-10-29 GB GB27200/52A patent/GB720648A/en not_active Expired
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