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DE10024353A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter

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DE10024353A1
DE10024353A1 DE10024353A DE10024353A DE10024353A1 DE 10024353 A1 DE10024353 A1 DE 10024353A1 DE 10024353 A DE10024353 A DE 10024353A DE 10024353 A DE10024353 A DE 10024353A DE 10024353 A1 DE10024353 A1 DE 10024353A1
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medium
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measuring
stirrer
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Dietmar Spanke
Robert Lalla
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Endress and Hauser SE and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums (3) in einem Behälter (2), wobei in dem Behälter (3) ein Rührer (5) mit zumindest einem Rührflügel (6) angeordnet ist, wobei der Rührer (5) eine Rührfrequenz (f¶R¶) aufweist, wobei Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz (f¶M¶) in Richtung des Mediums (3) ausgesendet werden, wobei die an der Oberfläche (4) des Mediums (3) reflektierten Meßsignale empfangen und über ein Laufzeitverfahren ausgewertet werden. DOLLAR A Die vorliegende Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die eine zuverlässige Messung des Füllstandes eines Mediums (3) in einem Behälter (2) mit Rührer (5) erlaubt. DOLLAR A Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Meßfrequenz (f¶M¶) der Meßsignale mit der Rührfrequenz (f¶R¶) des Rührers synchronisiert wird (f¶M¶ = n È f¶R¶ mit n epsilon N) und daß die Meßfrequenz (f¶M¶) bezüglich der Rührfrequenz (f¶R¶) um eine bestimmte Phase (phi) verschoben wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter, wobei in dem Behälter zumindest ein Rührer mit zumindest einem Rührflügel angeordnet ist, der mit einer gewissen Rührfrequenz dreht, wobei Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz in Richtung des Mediums ausgesendet werden und wobei die an der Oberfläche des Mediums reflektierten Meßsignale empfangen und über ein Laufzeitverfahren ausgewertet werden. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf mehrere Varianten von Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungs­ gemäßen Verfahrens.
Erhebliche Probleme bei einer Füllstandsmessung mittels Laufzeitverfahren in Behältern können dadurch auftreten, daß in dem Behälter ein Rührer angeordnet ist, der mit einer gewissen Rührfrequenz dreht. Sind nämlich Meßfrequenz und Rührfrequenz synchron, so besteht die Gefahr, daß für die Füllstandsmessung nicht der Abstand des Meßgerätes zur Oberfläche des Füllguts sondern der Abstand zu den Rührflügeln des Rührers gemessen und nachfolgend zur Auswertung herangezogen wird.
Die vorliegende Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Mißstand zu beseitigen und ein Verfahren vorzuschlagen, das eine zuverlässige Messung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter mit Rührer erlaubt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Meßfrequenz fM der Meßsignale mit der Rührfrequenz fR des Rührers synchronisiert wird - es gilt also fM = n . fR mit n ∈ N - und daß die Meßfrequenz fM bezüglich der Rührfrequenz fR um eine bestimmte Phase ϕ verschoben wird. Somit schließt es das erfindungsgemäße Verfahren sicher aus, daß über das Laufzeitverfahren der Abstand des Meßgerätes zum Rührer anstelle des Abstands des Meßgerätes zur Oberfläche des Füllguts bestimmt wird.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß die Phase ϕ derart bemessen wird, daß der Meßzeitpunkt außerhalb des Zeitbereichs liegt, in dem der Rührer den Meßort überstreicht, wobei der Meßort den Bereich definiert, in dem die Meßsignale die Oberfläche des Mediums treffen. Insbesondere ist hierbei also darauf zu achten, daß die Phase kleiner ist als der Winkelabstand der einzelnen Rührflügel des Rührers - für den Fall, daß der Rührer mehrere Rührflügel aufweist.
Mögliche alternative Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sehen vor, daß die jeweilige Rührfrequenz fR mittels eines optischen, mechanischen oder elektrischen Verfahrens bestimmt wird. Optisch erfolgt die Bestimmung in bekannter Weise über das unterschiedliche Reflexions­ verhalten verschiedener Materialien, die an einem drehenden Teil des Rührers, vorzugsweise im Bereich des Schafts, angeordnet sind. Mechanisch kann die Frequenzbestimmung mit Hilfe eines Nippels erfolgen, der an der Drehachse des Rührers befestigt ist und bei jeder Umdrehung einen Schalter betätigt. Um die Rührfrequenz auf elektrischem Wege zu bestimmen, wird das Ausgangs- oder das Eingangsspannungssignal des Rührers abgegriffen.
Während gemäß der zuvor beschriebenen Ausgestaltungen die Rührfrequenz unter Verwendung entsprechender Zusatzvorrichtungen gemessen wird, sieht eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, daß die Rührfrequenz fR anhand der an der Oberfläche des Mediums bzw. am Rührer reflektierten Meßsignale bestimmt wird und somit quasi direkt aus den Meßsignalen abgeleitet wird. Um sicherzustellen, daß die Meßsignale nicht an den Rührflügeln sondern an der Oberfläche des Füllguts reflektiert werden, erfolgt anschließend eine entsprechende Phasenverschiebung zwischen der Rührfrequenz und der Meßfrequenz, also der Frequenz, mit der die Meßsignale in Richtung der Oberfläche des Füllguts ausgesendet werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe weiterhin dadurch gelöst, daß die Meßsignale mit einer konstanten Meßfrequenz fM ausgesendet werden, daß anhand der Schwebungsfrequenz fS = fR - fM von Meßfrequenz fM und Rührfrequenz fR die Rührfrequenz fR bestimmt wird; anschließend wird wiederum gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung die Meßfrequenz fM bezüglich der Rührfrequenz fR um eine bestimmte Phase ϕ verschoben. So wird der unerwünschte Fall ausgeschlossen, daß die Meßfrequenz und die Rührfrequenz synchron sind - was, wie bereits zuvor erwähnt, dazu führen würde, daß der Abstand des Meßgerätes zu einem Rührflügel der Messung zugrunde gelegt werden würde, nicht aber der Abstand des Meßgerätes zur Oberfläche des Füllguts.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe darüber hinaus auch durch die folgende Verfahrensvariante gelöst: die Meßfrequenz fM ist variabel ist; anhand der Unterschiede in der Laufzeit der an der Oberfläche bzw. an dem Rührer reflektierten Meßsignale wird dann der Füllstand in dem Behälter bestimmt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des zuletzt genannten Verfahren wird die Meßfrequenz fM der Meßsignale über eine Zufallsfolge festgelegt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung einer Vorrichtung, die zur Durchführung des zuerst genannten Verfahrens, bei der die Rührfrequenz direkt oder indirekt bestimmt wird und anschließend eine Phasenverschiebung zwischen der Rührfrequenz und der Meßfrequenz vorgenommen wird, weist folgende Komponenten auf: In dem Behälter ist zumindest ein Rührwerk mit einer vorgegebenen Rührfrequenz fR angeordnet; zumindest eine Sendeeinheit ist vorgesehen, die Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz fM in Richtung des Mediums aussendet; weiterhin ist eine Empfangseinheit vorgesehen, die die an der Oberfläche des Mediums reflektierten Meßsignale empfängt; eine Steuer-/Auswerteeinheit legt eine Phasenverschiebung zwischen der Meßfrequenz fM und der Rührfrequenz fR derart fest, daß der Meßort, an dem die Meßsignale die Oberfläche des Mediums treffen, außerhalb des Winkelbereichs liegt, der zur gleichen Zeit von einem Rührflügel des Rührers überstrichen wird und bestimmt anhand der Laufzeit der Meßsignale den Füllstand des Mediums in dem Behälter.
Eine bevorzugte Ausgestaltung einer Vorrichtung zur Durchführung der erfindungsgemäßen Verfahren, bei denen die Bestimmung des Füllstandes ohne zusätzliche Hilfsmittel erfolgt, setzt sich aus den folgenden Systemkomponenten zusammen: in dem Behälter ist zumindest ein Rührwerk mit einer vorgegebenen Rührfrequenz fR angeordnet; weiterhin ist eine Sendeeinheit vorgesehen, die Meßsignale mit einer konstanten bzw. einer variablen Meßfrequenz fM in Richtung des Mediums aussendet; eine Empfangseinheit empfängt die an der Oberfläche des Mediums bzw. eines Rührflügels reflektierten Meßsignale, und eine Steuer-/Auswerteeinheit bestimmt anhand der unterschiedlichen Laufzeit der reflektierten Meßsignale den Füllstand des Mediums in dem Behälter.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der verschiedenen Vorrichtungs­ varianten zur Durchführung der erfindungsgemäßen Verfahren handelt es sich bei den Meßsignalen um Ultraschallwellen oder um elektromagnetische Wellen, insbesondere um Mikrowellen.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Vorrichtung zur Durchführung einer ersten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Ansteuerung der in Fig. 1 gezeigten Steuer- /Auswerteeinheit.
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer zweiten Vorrichtung zur Durchführung einer zweiten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer dritten Vorrichtung zur Durchführung einer dritten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 5 eine erste graphische Darstellung der Koinzidenzen des Rührers und der Meßsignale, wenn die Meßsignale in periodischen oder in zufälligen Zeitintervallen ausgesendet werden und
Fig. 6 eine zweite graphische Darstellung der Koinzidenzen des Rührers und der Meßsignale, wenn die Meßsignale in periodischen oder in zufälligen Zeitintervallen ausgesendet werden.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Vorrichtung 1 zur Durchführung einer ersten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens. In einem Behälter 2 mit einem Rührer 5, der zwei Rührflügel 6 aufweist, befindet sich ein Medium 3. Der Füllstand des Mediums 3 wird mittels eines Meßgerätes 13 über die Laufzeit von Meßsignalen bestimmt. Die Meßsignale werden von der Signalerzeugungs-/Sendeeinheit 7 erzeugt und über die Antenne 10 in Richtung des Mediums 3 ausgesendet. Die an der Oberfläche 4 des Mediums 3 reflektierten Meßsignale werden von der Antenne 10 empfangen und in die Empfangseinheit 8 weitergeleitet. Die Auswertung der Signale erfolgt letztlich in der Steuer-/Auswerteeinheit 9.
Laufzeitverfahren nutzen die physikalische Gesetzmäßigkeit aus, wonach die Laufstrecke gleich dem Produkt aus Laufzeit und Ausbreitungsgeschwindig­ keit ist. Im Falle der Füllstandsmessung entspricht die Laufstrecke dem doppelten Abstand zwischen Antenne 10 und Oberfläche 4 des Mediums 3. Wie beispielsweise aus der EP 0 955 527 bekannt geworden ist, wird das eigentliche Nutzechosignal - also der an der Oberfläche reflektierte Anteil des Meßsignals - und dessen Laufzeit anhand der sog. Echofunktion bzw. der digitalen Hüllkurve bestimmt, wobei die Hüllkurve die Amplituden der reflektierten Meßsignale (→ Echosignale) als Funkton des Abstandes 'Antenne - Oberfläche des Mediums' wiedergibt. Der Füllstand selbst ergibt sich dann aus der Differenz zwischen dem bekannten Abstand der Antenne 10 von dem Boden des Behälters 2 und dem durch die Messung bestimmten Abstand der Oberfläche des Mediums 3 von der Antenne 10.
Die in Fig. 1 gezeigte Steuer-/Auswerteeinheit 9 arbeitet gemäß einer ersten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens aufgrund des in Fig. 2 darge­ stellten Flußdiagramms. Nach dem Start des Programms unter Punkt 17 wird bei Punkt 18 die Rührfrequenz gemessen. Die Messung erfolgt entweder mittels einer auf optischer oder mechanischer Basis arbeitenden Zusatzein­ richtung, oder sie erfolgt durch Analyse der Eingangs- bzw. der Ausgangs­ spannung des Rührers 5. Bei Programmpunkt 19 wird die Meßfrequenz fM mit der Rührfrequenz fR synchronisiert; anschließend wird bei Punkt 20 die Meßfrequenz fM bezüglich der Rührfrequenz fR um die Phase ϕ verschoben. Die Auswertung der an der Oberfläche 4 des Mediums 3 reflektierten Meßsignale erfolgt nachfolgend unter Programmpunkt 21. Diese Füllstandsbestimmung wird in vorgegebenen zeitlichen Abständen t durchgeführt und zwar solange, bis die Prüfung unter Punkt 22 ergibt, daß eine vorgegebene Zeit T vergangen ist. Das Programm springt dann in einer Schleife auf den Programmpunkt 18 zurück und beginnt erneut mit der Abarbeitung der Programmpunkte 18 bis 22.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer zweiten Vorrichtung 1 zur Durchführung einer zweiten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens. Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben, befindet sich in einem Behälter 2 - der in der Fig. 3 nicht gesondert dargestellt ist - neben dem Meßgerät 13, bestehend aus Signalerzeugungs-/Sendeeinheit 7 und Empfangseinheit 8, ein Rührer 5 mit zwei Rührflügeln 6. Die Meßsignals werden mit einer bekannten, periodischen Wiederholrate, also mit einer festen Meßfrequenz fM, in Richtung des Mediums ausgesendet. Das Modul 16 berechnet anhand der reflektierten Meßsignale die aktuelle Rührfrequenz fR über die Schwebungsfrequenz fS, wobei fS = fR - fM ist. Anschließend wird wiederum - wie im Fall der zuvor beschriebenen ersten Vorrichtung 1 zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens - die Meßfrequenz fM bezüglich der indirekt ermittelten Rührfrequenz fR um eine Phase ϕ verschoben.
In Fig. 4 ist eine schematische Darstellung einer dritten Vorrichtung 1 zur Durchführung einer dritten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens zu sehen. Auf eine Beschreibung der Komponenten der Vorrichtung 1, die bereits im Zusammenhang mit den beiden zuvor beschriebenen Vorrichtungen 1 erwähnt wurden, wird an dieser Stelle verzichtet. Die Füllstandsbestimmung erfolgt auf der Basis einer bekannten Wiederholrate der Meßsignale, also mit einer bekannten Meßfrequenz fM. Anhand der reflektierten Meßsignale wird die Rührfrequenz fR und die Phase zwischen Meßfrequenz fM und Rühr­ frequenz fR ermittelt. Anschließend erfolgt die Messung mit einer entsprechend angepaßten Wiederholrate und einer entsprechend abgestimmten Phase.
Weiterhin ist es möglich, bei dieser Vorrichtung 1 die konstante Meßfrequenz fM durch eine variable Meßfrequenz fM zu ersetzen. Hierdurch wird verläßlich ausgeschlossen, daß die Meßsignale permanent synchron zu dem Rührflügel 6 des Rührers 5 sind. Da die Meßsignale sowohl die Oberfläche 4 des Mediums 3 als auch die Oberfläche des Rührflügels 6 des Rührers 5 treffen, läßt sich anhand der Echosignale die Rührfrequenz fR ermitteln. Folglich ist es möglich, alle Echosignale, die von den Rührflügeln 6 reflektiert werden, nicht zur Füllstandsbestimmung heranzuziehen.
Fig. 5 zeigt eine erste graphische Darstellung der Koinzidenzen des Rührers 5 und der Meßsignale, wenn die Meßsignale in periodischen Zeitintervallen (gepunktete Linie) oder in zufälligen Zeitintervallen (gestrichelte Linie) ausgesendet werden. Die durchgezogene Linie verdeutlicht die Zeitbereiche, in denen sich der Rührer 5 bzw. ein Rührflügel 6 des Rührers 5 am Meßort 12 des Meßgerätes 13 befindet - den entsprechenden Zeitbereichen ist auf der Ordinate jeweils der Wert 2 zugeordnet- bzw. in denen sich der Rührer 5 bzw. ein Rührflügel 6 des Rührers 5 außerhalb des Meßortes 12 des Meßgerätes 12 befindet - den entsprechenden Zeitbereichen ist auf der Ordinate der Wert 1 zugeordnet.
Fig. 6 ist eine erste graphische Darstellung der Koinzidenzen des Rührers 5 und der Meßsignale zu sehen, wenn die Meßsignale in periodischen Zeitintervallen oder in zufälligen Zeitintervallen ausgesendet werden. Wiederum treffen die Meßsignale zu bestimmten Zeitpunkten den Rührer 5 bzw. einen Rührflügel 6 des Rührers 5, während sie zu anderen Zeitpunkten die Oberfläche des Mediums treffen. Anhand der Daten läßt sich ganz klar erkennen, welche Meßsignale an dem gleichmäßig rotierenden Rührer 5 bzw. an der Oberfläche des Mediums 3 reflektiert worden sind. Anhand der Laufzeit der an der Oberfläche 4 des Mediums 3 reflektierten Meßsignale wird dann in bekannter Weise der Füllstand des Mediums 3 in dem Behälter 2 ermittelt.
Bezugszeichenliste
1
erfindungsgemäße Vorrichtung
2
Behälter
3
Medium
4
Oberfläche des Mediums
5
Rührer
6
Rührflügel
7
Sendeeinheit
8
Empfangseinheit
9
Steuer-/Auswerteeinheit
10
Antenne
11
Modul zur Bestimmung der Rührfrequenz
12
Meßort
13
Meßgerät
14
Modul zur Berechnung der Rührfrequenz
15
Modul zur Festlegung des Meßtaktes
16
Modul zur Berechnung der Rührfrequenz über die Schwebungsfrequenz

Claims (10)

1. Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter, wobei in dem Behälter ein Rührer angeordnet ist, der eine gewisse Rührfrequenz aufweist, wobei Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz in Richtung des Mediums ausgesendet werden, wobei die an der Oberfläche des Mediums reflektierten Meßsignale empfangen und über ein Laufzeitverfahren ausgewertet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßfrequenz (fM) der Meßsignale mit der Rührfrequenz (fR) des Rührers synchronisiert wird (fM = n . fR mit n ∈ N) und daß die Meßfrequenz (fM) bezüglich der Rührfrequenz (fR) um eine bestimmte Phase (ϕ) verschoben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phase (ϕ) derart bemessen wird, daß der Meßzeitpunkt außerhalb des Zeitbereichs liegt, in dem der Rührer (5) den Meßort (12) überstreicht, wobei der Meßort (12) den Bereich definiert, in dem die Meßsignale die Oberfläche (4) des Mediums (3) treffen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Rührfrequenz (fR) mittels eines optischen, mechanischen oder elektrischen Verfahrens bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührfrequenz (fR) anhand der an der Oberfläche (4) des Mediums (3) bzw. am Rührer (5) reflektierten Meßsignale bestimmt wird.
5. Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter, wobei in dem Behälter ein Rührwerk mit einer bestimmten Rührfrequenz angeordnet ist, wobei Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz in Richtung des Mediums ausgesendet werden, wobei die an der Oberfläche des Mediums reflektierten Meßsignale empfangen und über ein Laufzeitverfahren ausgewertet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßsignale mit einer konstanten Meßfrequenz (fM) ausgesendet werden und
daß anhand der Schwebungsfrequenz (fS = fR - fM) von Meßfrequenz (fM) und Rührfrequenz (fR) die Rührfrequenz (fR) bestimmt wird.
6. Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes eines Mediums in einem Behälter, wobei Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz (fM) in Richtung des Mediums ausgesendet werden, wobei die an der Oberfläche des Mediums reflektierten Meßsignale empfangen und über ein Laufzeitverfahren ausgewertet werden, und wobei in dem Behälter ein Rührwerk mit einer bestimmten Rührfrequenz (fR) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßfrequenz (fM) variabel ist und
daß anhand der Unterschiede in der Laufzeit der an der Oberfläche (4) bzw. an dem Rührer (5) reflektierten Meßsignale der Füllstand in dem Behälter (2) bestimmt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßfrequenz (fM) der Meßsignale über eine Zufallsfolge festgelegt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Behälter zumindest ein Rührer (5) mit zumindest einem Rührflügel 6 angeordnet ist, wobei der Rührer (5) eine Rührfrequenz (fR) aufweist, daß zumindest eine Sendeeinheit (7) vorgesehen ist, die Meßsignale mit einer vorgegebenen Meßfrequenz (fM) in Richtung des Mediums (3) aussendet,
daß eine Empfangseinheit (8) vorgesehen ist, die die an der Oberfläche (4) des Mediums (3) reflektierten Meßsignale empfängt,
daß eine Steuer-/Auswerteeinheit (9) eine Phasenverschiebung zwischen der Meßfrequenz (fM) und der Rührfrequenz (fR) derart festlegt, daß der Meßort (12), an dem die Meßsignale die Oberfläche (4) des Mediums (3) treffen, außerhalb des Winkelbereichs, der zur gleichen Zeit von dem zumindest einen Rührflügel (6) des Rührers (5) überstrichen wird, und
daß die Steuer-/Auswerteeinheit (9) anhand der Laufzeit der Meßsignale den Füllstand des Mediums (3) in dem Behälter (2) bestimmt.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5 bzw. 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Behälter (2) zumindest ein Rührer (5) mit zumindest einem Rührflügel (6) angeordnet ist, der eine gewisse Rührfrequenz (fR) aufweist, daß zumindest eine Sendeeinheit (7) vorgesehen ist, die Meßsignale mit einer konstanten bzw. einer variablen Meßfrequenz (fM) in Richtung des Mediums (3) aussendet,
daß eine Empfangseinheit (8) vorgesehen ist, die die an der Oberfläche (4) des Mediums (3) bzw. eines Rührflügels (6) reflektierten Meßsignale empfängt, und
daß eine Steuer-/Auswerteeinheit (9) vorgesehen ist, die anhand der unter­ schiedlichen Laufzeit der reflektierten Meßsignale den Füllstand des Mediums (3) in dem Behälter (2) bestimmt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Meßsignalen um Ultraschallwellen oder elektro­ magnetische Wellen, insbesondere um Mikrowellen, handelt.
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