DE10024165A1 - Kontaktiersystem - Google Patents
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Abstract
Bei bekannten Kontaktiersystemen erhöht sich durch zusätzliche Kontaktstellen der ohmsche Widerstand der Verbindung, wodurch genaue Messungen nur schwer möglich sind. Oftmals wird auch eine vergleichsweise hohe Kraft auf elektrische Anschlüsse von Bauteilen ausgeübt, so dass diese verbiegen können. DOLLAR A Kontaktiersystem zum Kontaktieren von elektrischen Anschlüssen eines elektronischen Bauelements, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Kontaktiersystem für jeden Anschluss eines elektronischen Bauelements ein erstes Kontaktelement und ein zweites Kontaktelement aufweist, jedes Kotaktelement einen ersten Federarm zum Kontaktieren des Anschlusses aufweist und wenigstens ein Kontaktelement einen zweiten Federarm zum Abstützen des elektronischen Bauelements aufweist. DOLLAR A Die Erfindung eignet sich insbesondere für den Einsatz in Messautomaten, wie sie beispielsweise zur Endmessung von elektronischen Halbleiterbauelementen verwendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kontaktiersystem nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs.
Aus der deutschen Patentschrift DE 196 18 717 C1 ist eine elektrische Ver
bindungseinrichtung zum Testen von Bauelementen, insbesondere Halblei
ter-Bauelementen, bekannt. Diese Verbindungseinrichtung weist zum Ver
binden von elektrischen Anschlüssen (Pins) 4 eines Bauelements 3 Kontakt
stücke 8 auf, die in Schlitzen 7 eines plattenförmigen Aufnahmeteils 6 ge
führt und auf mit elektrisch leitenden Durchgangselementen 16 versehenen
Silikonstreifen 14 gelagert sind. Beim Kontaktieren eines Kontaktstückes 8
durch einen Pin 4 stellt jedes kontaktierte Durchgangselement 16 eine elek
trische Verbindung vom betreffenden Kontaktstück 8 zu einer korrespon
dierenden, unter dem Silikonstreifen 14 angeordneten Anschlussleitung 5
her. Jede Anschlussleitung 5 steht mit einer Testmaschine zum Überprüfen
der elektrischen Eigenschaften des Bauelements 3 in Verbindung.
Diese Verbindungseinrichtung weist jedoch den Nachteil auf, dass mit einer
gewissen Kraft auf ein Kontaktstück gedrückt werden muss, um eine zuver
lässige elektrische Verbindung vom Kontaktstück zum Durchgangselement
und vom Durchgangselement zur Anschlussleitung herzustellen. Diese Kraft,
die vom betreffenden Anschlussbeinchen des zu testenden Bauteils ausge
übt werden muss, kann das Anschlussbeinchen verbiegen. Dadurch, dass
keine direkte Verbindung zwischen den Kontaktstücken und der Leiterplat
te mit der Mess-Schaltung besteht, erhöht sich aber auch der ohmsche Wi
derstand der Verbindung, wodurch genaue Messungen nur schwer möglich
sind. Durch die Abmessungen der als endseitig drehgelagert ausgebildeten
Kontaktstücke ist pro Anschlussbeinchen nur ein Kontakt möglich. Weiterhin
ist ein vergleichsweise hoher Aufwand nötig, um beschädigte oder abge
nützte Kontaktstücke auswechseln zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktiersystem nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, dass eine zuverlässige niede
rohmige Verbindung ohne zusätzliche Kontaktstellen zwischen einer Te
steinheit und einem Anschlussbeinchen eines elektronischen Bauelements
besteht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Anordnung mit den im Anspruch 1
angegebenen Merkmalen.
Der Gegenstand des Anspruch 1 weist die Vorteile auf, dass das Kontaktier
system schnell und problemlos an neue Mess- und Testaufgaben angepasst
werden kann. Aufgrund einstückiger und kurzer Zuleitungen ergeben sich
niederohmige Verbindungen und somit eine hohe Messgenauigkeit. Da ein
elektronisches Bauelement nicht durch die Kontaktelemente gehalten oder
gestützt werden muss, wirkt auf die Kontaktelemente nur eine geringe An
presskraft ein; dadurch ist eine geringe Abnutzung und somit eine hohe
Standzeit gewährleistet. Weiterhin können die Kontaktelemente bei Bedarf
schnell und unkompliziert ausgewechselt werden. Ein Lötvorgang ist nicht
erforderlich, ebensowenig das Auswechseln der Aufnahmevorrichtung für
die Kontaktelemente. Durch die geringen Abmessungen der Kontaktele
mente sind zudem mehrere Kontakte pro Anschluss möglich.
Die Erfindung eignet sich insbesondere für den Einsatz in Messautomaten,
wie sie beispielsweise zur Endmessung von elektronischen Halbleiterbau
elementen verwendet werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands nach Anspruch 1 sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfe
nahme der Zeichnung erläutert. Die Figur zeigt die Verwendung des erfin
dungsgemäßen Kontaktiersystems beim Endmessen eines elektronischen
Halbleiterbauelements.
Die Figur zeigt als Anwendungsbeispiel der Erfindung ein Kontaktiersystem
20 mit einem ersten Kontaktelement 1 und einem zweiten Kontaktelement
2. Beide Kontaktelemente 1 bzw. 2 sind aus einem federnden und zugleich
gut leitendem Material hergestellt, wozu sich beispielsweise ein Federblech
aus Kupferberyllium (CuBe2) oder Berylliumbronze eignet. Die Kontaktele
mente 1 und 2 werden vorteilhaft durch Heraustrennen aus dem Feder
blech mit einer Dicke von ungefähr 0,4 mm, vorzugsweise mittels Drahtero
dieren, mittels Laserschneiden, Wasserstrahlschneiden, oder mittels eines
anderen geeigneten Verfahrens hergestellt.
Die Kontaktelemente 1 und 2 setzen sich jeweils aus einem Einsteckteil 3
bzw. 4, einem damit verbundenen Federarm 5 bzw. 6 und einer damit ver
bundenen Kontaktspitze 5' bzw. 6' zusammen, wobei die Federarme 5 bzw.
6 an einem Ende die Kontaktspitze 5' bzw. 6' und am anderen Ende das Ein
steckteil 3 bzw. 4 aufweisen.
Der Federarm 5 ist vorteilhaft gegenüber dem zugehörigen Einsteckteil 3
um einen ersten Winkel α1 abgewinkelt; der Federarm 6 ist vorteilhaft ge
genüber dem zugehörigen Einsteckteil 4 um einen zweiten Winkel α2 abge
winkelt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind der erste Winkel α1 und der
zweite Winkel α2 ungefähr gleich groß und betragen ungefähr 80°; der erste
Winkel α1 und der zweite Winkel α2 können jedoch auch unterschiedlich
groß sein, je nach Erfordernis, einen Anschluss 12 eines elektronischen Bau
elements 13 in einem bestimmten Winkel zu kontaktieren.
Ebenfalls sind die Kontaktspitzen 5' bzw. 6' gegenüber den Federarmen 5
bzw. 6 vorteilhaft um einen dritten Winkel β1 bzw. um einen vierten Winkel
β2 abgewinkelt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind der dritte Winkel β1
und der vierte Winkel β2 ungefähr gleich groß und betragen ungefähr 120°;
der dritte Winkel β1 und der vierte Winkel β2 können jedoch auch unter
schiedlich groß sein, wiederum je nach Erfordernis, einen Anschluss 12 eines
elektronischen Bauelements 13 in einem bestimmten Winkel zu kontaktie
ren.
Die Kontaktelemente 1 und 2 sind zur Verringerung des elektrischen Wider
stands vorteilhaft ganz oder teilweise vergoldet oder hartvergoldet. Bei
einer teilweisen Vergoldung werden vorteilhaft nur die Kontaktspitzen 5'
bzw. 6' vergoldet oder hartvergoldet.
Die Einsteckteile 3 bzw. 4 dienen dazu, die Kontaktelemente 1 bzw. 2 in eine
zugehörige Aufnahme einzustecken. Die Kontaktspitzen 5' bzw. 6' dienen in
Verbindung mit den Federarmen 5 bzw. 6 zum Kontaktieren des elektri
schen Anschlusses 12 des elektronischen Bauelements 13 und werden daher
auch als Kontaktspitzen bezeichnet. Dabei dient bei einer Doppelkontaktie
rung unter Verwendung von jeweils zwei Kontaktelementen 1 und 2 pro
Anschluss 12 vorteilhaft eine der beiden Kontaktspitzen 5' bzw. 6' zur Span
nungsmessung, während mit der anderen Spitze bei Bedarf gleichzeitig eine
Strommessung durchgeführt werden kann. Die vergleichsweise klein di
mensionierten Kontaktspitzen 5' und 6' gewährleisten auch bei kleinsten
Anschlüssen eine Doppelkontaktierung.
Zum Einschieben der Einsteckteile 3 bzw. 4 dient eine Aufnahmevorrich
tung 9, die aus zwei miteinander verbindbaren Teilen 9.1 und 9.2 besteht,
wobei jedes Teil 9.1 bzw. 9.2 eine Nut 7 bzw. 8 aufweist. In diese Nuten 7
und 8 ist eine Leiterplatte 11 derart eingeführt, dass zwischen beiden Sei
ten der Leiterplatte 11 und den seitlichen Begrenzungen der Nuten 7 und 8
in den Teilen 9.1 und 9.2 der Aufnahmevorrichtung 9 noch jeweils ein Zwi
schenraum verbleibt. Beide in den Nuten 7 bzw. 8 verbleibende Zwischen
räume dienen als Aufnahme für die Einsteckteile 3 bzw. 4 der Kontaktele
mente 1 bzw. 2. Die Leiterplatte 11 weist neben Leitbahnen 11.1 auch eine
Mess-Schaltung 11.3 zum Steuern des Mess-Ablaufs und zum Abnehmen und
Umsetzen der Mess-Signale auf. Die Leitbahnen 11.1 sind in Bereichen 11.2,
in denen sie mit den Einsteckteilen 3 bzw. 4 in Berührung kommen, in Form
und Abmessungen den Einsteckteilen 3 bzw. 4 angepasst, so dass eine di
rekte und niederohmige Verbindung zwischen den Leitbahnen 11.1 und
den Einsteckteilen 3 bzw. 4 hergestellt wird.
Damit zwischen den Kontaktelementen 1 bzw. 2 und den Leitbahnen 11.1
der Leiterplatte 11 ein sicherer und niederohmiger Kontakt zustande
kommt, weisen die Einsteckteile 3 bzw. 4 jeweils federnde Teile 14 bzw. 15
auf, so dass die Einsteckteile 3 bzw. 4 vom Seitenrand der Nuten 7 bzw. 8
weg und gegen die Leitbahnen 11.1 der Leiterplatte 11 gedrückt werden.
Bei Bedarf, beispielsweise bei Verschleiß der Federarme 5 bzw. 6 oder zum
Testen anderer Bauelemente 13, können die Kontaktelemente 1 bzw. 2
problemlos und schnell ausgetauscht werden, indem ein auszutauschendes
Kontaktelement 1 bzw. 2 aus den Nuten 7 bzw. 8 heraus gezogen und ein
neues Kontaktelement 1 bzw. 2 mit seinem Einsteckteil in die Nuten 7 bzw.
8 eingesteckt wird.
Das Kontaktelement 2 weist gegenüber dem Kontaktelement 1 einen zu
sätzlichen Federarm 16 auf, der dazu dient, das zu testende Bauelement 13
gegen eine Niederhaltevorrichtung 17 mit einer Öffnung 17' anzudrücken.
Hierzu weist der zusätzliche Federarm 16 einen größeren Durchmesser auf
als die Federarme 5 und 6, zudem ist sein freies Endstück 16' noch stärker
ausgebildet und derart abgewinkelt, dass es senkrecht steht und auf der
Unterseite des Bauelements 13 anliegt. Die Kontaktspitzen 5' und 6' werden
durch den zusätzlichen Federarm 16 entlastet und können daher ver
gleichsweise klein dimensioniert werden.
Bei einem Messvorgang wird ein Bauelement 13 des Kontaktiersystems 20
vorzugsweise maschinell derart zugeführt, dass es sich unter der Öffnung
17' der Niederhaltevorrichtung 17 befindet. Es ist aber auch möglich, dass
das Kontaktiersystem 20 vorteilhaft maschinell an Bauelemente 20 herange
führt wird. Das Kontaktiersystem 20, das gemäß des Pfeils 18 senkrecht
nach oben und unten bewegt werden kann, wird danach nach oben be
wegt. Dadurch wird das Bauelement 13 mit Hilfe des Federarms 16 und sei
nes abgewinkelten Endstücks 16' in die Öffnung 17' gedrückt und somit
genau positioniert. Durch einen geringen und definierten Hub des Kontak
tiersystems 20 und durch den zusätzlichen Federarm 16 ist eine auf den
Anschluss 12 einerseits und auf die Federarme 5 bzw. 6 und die Kontakt
spitzen 5' bzw. 6' andererseits geringe einwirkende Anpresskraft gewährlei
stet. Dadurch wird der Anschluss 12 nicht verformt und die Kontaktelemen
te 1 und 2 bzw. ihre Federarme 5 und 6 weisen durch geringe Abnutzung
eine hohe Standzeit auf.
Beim weiteren Bewegen des Kontaktiersystems 20 nach oben berühren die
abgewinkelten Kontaktspitzen 5' und 6' einen ungefähr waagrecht verlau
fenden Teil des elektrischen Anschlusses 12 des zu testenden Bauelements
13. Die Stellung der abgewinkelten Kontaktspitzen 5' und 6' gegenüber dem
ungefähr waagrecht verlaufenden Teil des elektrischen Anschlusses 12 führt
dazu, dass die freien Enden der Kontaktspitzen 5' und 6' ein kleines Stück
weit auf der Oberfläche des Anschlusses 12 entlang gleiten und in Folge
dessen dort eine meistens vorhandene, dünne Oxidschicht einritzen. Somit
ergibt sich zwischen den Kontaktspitzen 5' bzw. 6' und dem elektrischen
Anschluss 12 eine gut leitende Verbindung, so dass eine elektrische Messung
schnell und problemlos durchzuführen ist.
Mit dem Kontaktiersystem 20 können elektronische Bauelemente 13 mit
einer beliebigen Gehäuseform und mit beliebig vielen Anschlüssen 12 elek
trisch getestet werden. Dazu sind für die gleichzeitige Messung aller An
schlüsse 12 neben einer jeweils angepassten Niederhaltevorrichtung 17 pro
Anschluss 12 lediglich ein Paar Kontaktelemente 1 bzw. 2 notwendig, wobei
die Kontaktelemente 1 bzw. 2 problemlos jeder denkbaren Form eines An
schlusses 12 angepasst werden können. Der Fachmann ist in der Lage zu
entscheiden, ob pro Paar Kontaktelemente 1 bzw. 2 ein zweiter Federarm
16 notwendig ist, oder ob auch eine geringere Anzahl von zweiten Feder
armen 16 ausreicht. Wie bereits beschrieben, können die Kontaktelemente
1 und 2 bei Bedarf schnell und unkompliziert gewechselt werden.
Somit handelt es sich bei der beschriebenen Erfindung um ein kostengün
stiges, einfach und schnell anzupassendes Kontaktiersystem zum elektri
schen Testen einer Vielzahl elektronischer Bauelemente.
Claims (18)
1. Kontaktiersystem (20) zum Kontaktieren von elektrischen Anschlüssen (12)
eines elektronischen Bauelements (13), dadurch gekennzeichnet, dass das
Kontaktiersystem (20) für jeden Anschluss (12) eines elektronischen Bauele
ments (13) ein erstes Kontaktelement (1) und ein zweites Kontaktelement (1)
aufweist, jedes Kontaktelement (1, 2) einen ersten Federarm (5, 6) zum Kon
taktieren des Anschlusses (12) aufweist und wenigstens ein Kontaktelement
(2) einen zweiten Federarm (16) zum Abstützen des elektronischen Bauele
ments (13) aufweist.
2. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
ersten Federarme (5, 6) an einem Ende mit einer Kontaktspitze (5', 6') verse
hen sind.
3. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die ersten Federarme (5, 6) am anderen Ende ein Einsteckteil (3, 4) zum
Einstecken in eine Nut (7, 8) aufweisen.
4. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Federarm (5) eines ersten Kontaktelements (1) gegenüber
dem zugehörigen Einsteckteil (3) um einen ersten Winkel (α1) abgewinkelt
ist.
5. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Federarm (6) eines anderen Kontaktelements (2) gegen
über dem zugehörigen Einsteckteil (4) um einen zweiten Winkel (α2) abge
winkelt ist.
6. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Winkel (α1) und der zweite Winkel (α2) unterschiedlich groß
sind.
7. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Winkel (α1) und der zweite Winkel (α2) gleich groß sind.
8. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
erste Winkel (α1) und der zweite Winkel (α2) ungefähr 80° betragen.
9. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass eine erste Kontaktspitze (6') gegenüber dem zugehörigen
Federarm (5) um einen dritten Winkel (β1) abgewinkelt ist.
10. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, dass eine andere Kontaktspitze (6') gegenüber dem zugehöri
gen Federarm (6) um einen vierten Winkel (β2) abgewinkelt ist.
11. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
dass der dritte Winkel (β1) und der vierte Winkel (β2) unterschiedlich groß
sind.
12. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
dass der dritte Winkel (β1) und der vierte Winkel (β2) gleich groß sind.
13. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der dritte Winkel (13) und der vierte Winkel (β2) ungefähr 120° betragen.
14. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Einsteckteile (3, 4) der Kontaktelemente (1, 2) fe
dernde Teile (14, 15) zum Andrücken an Leitbahnen (11.1) einer Leiterplatte
(11) aufweisen.
15. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Kontaktelemente (1, 2) aus Kupferberyllium beste
hen.
16. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Kontaktelemente (1, 2) vergoldet oder hartvergoldet
sind.
17. Kontaktiersystem (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Kontaktelemente (1, 2) nur teilweise vergoldet oder
hartvergoldet sind.
18. Kontaktiersystem (20) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass
nur die Kontaktspitzen (5', 6') der Kontaktelemente (1, 2) vergoldet oder
hartvergoldet sind.
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|---|---|
| DE10024165A1 true DE10024165A1 (de) | 2001-11-29 |
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| Country | Link |
|---|---|
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