DE10024801A1 - Verbindererfassungssystem und -verfahren - Google Patents
Verbindererfassungssystem und -verfahrenInfo
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Abstract
Ein Verbindersystem weist eine flexible Schaltung mit Anschlüssen mit einem ersten und einem zweiten äußersten Anschluß auf. Leiter sind an der flexiblen Schaltung positioniert. Jeder der Leiter ist mit einem unterschiedlichen der Anschlüsse verbunden. Einer der Leiter ist mit der flexiblen Schaltung verbunden und ist entlang der Umrandung der flexiblen Schaltung positioniert. Der Umrandungsleiter ist ebenfalls mit dem ersten und dem zweiten äußersten Anschluß verbunden. Ein Verbinder ist umfaßt und weist Kontakte auf. Der Verbinder ist angepaßt, um die flexible Schaltung derart aufzunehmen, daß die Anschlüsse an der flexiblen Schaltung mit den Kontakten an dem Verbinder elektrisch verbunden sind. Eine Erfassungsschaltung ist vorgesehen und ist mit den Kontakten an dem Verbinder elektrisch verbunden. Die Erfassungsschaltung kann eine Trennung eines der Leiter bestimmen.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektrische Kom
ponentenverbinder und insbesondere auf elektrische Verbinder
mit einer Erfassungsschaltung, die bestimmt, ob eine Verbin
dung mit den Verbinderkontakten und einer Schaltungsplatine
hergestellt worden ist.
Bei elektrischen Systemen und Computersystemen werden Ver
binder verwendet, um verschiedene elektrische Komponenten,
wie z. B. Schaltungsplatinen, Peripheriegeräte, usw., elek
trisch zu verbinden. Typischerweise können bei einer Schal
tungsanordnung die Anschlüsse mit Verbindern verbunden sein,
die auf der Oberfläche der Schaltungsanordnung gebildet
sind. Diese Anschlüsse können angepaßt sein, um in einen
externen Verbinder zu passen, der Kontakte aufweist, die den
Anschlüssen auf der Schaltungsanordnung entsprechen. Zusätz
lich kann der Verbinder angepaßt sein, um die Schaltungsan
ordnung, wie z. B. eine flexible Schaltung, einzufassen und
aufzunehmen. Der Verbinder und die Schaltungsanordnung sind
typischerweise über eine Druckanpassungseinfügungsverbindung
verbunden. Diesbezüglich sind die Kontakte an dem Verbinder
angepaßt, um mit den Anschlüssen an der Schaltungsanordnung
einen elektrischen Kontakt über eine mechanische Einfügung
mit geringem Spielraum herzustellen, die Druck verwendet, um
den elektrischen Kontakt zwischen den Anschlüssen und den
Kontakten zu ermöglichen. Der Verbinder kann ferner eine
mechanische Einrastvorrichtung aufweisen, die die Schal
tungsanordnung loslösbar aufnimmt, einfaßt und dieselbe an
Ort und Stelle hält, um das Beibehalten des elektrischen
Kontakts zu unterstützen.
Bei elektrischen Systemen und Computersystemen ist für ein
korrektes Wirken und eine korrekte Funktionsweise des
Systems die elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen
der Schaltungsanordnung und den Kontakten des Verbinders
erforderlich. Typischerweise wird die Schaltungsanordnung in
den Verbinder eingefügt oder umgekehrt. Manchmal verbindet
das Einfügungsverfahren nicht alle Kontakte in dem Verbinder
mit allen Anschlüssen an der Schaltungsanordnung korrekt
miteinander. In einigen Fällen ergibt eine visuelle Überprü
fung der Schaltungsanordnung und des Verbinders, daß die An
schlüsse korrekt mit den Kontakten verbunden zu sein schei
nen, wohingegen es dieselben in Wirklichkeit nicht sind.
Wenn die visuelle Prüfung ungenügend ist, und die Anschlüsse
der Schaltungsanordnung nicht mit den Kontakten des Verbin
ders verbunden sind, werden die Schaltungsanordnung und das
elektrische System bzw. das Computersystem nicht korrekt
wirken. Folglich besteht eine Notwendigkeit für ein Verbin
dersystem, das in der Lage ist, zu bestimmen, ob die Schal
tungsanordnung korrekt in den Verbinder eingefügt worden
ist, derart, daß alle Anschlüsse der Schaltungsanordnung mit
allen Kontakten des Verbinders verbunden sind.
Typischerweise sind die Anschlüsse an der Schaltungsanord
nung mit Leitern verbunden, die auf der Oberfläche der
Schaltungsanordnung gebildet sind. In einigen Fällen weist
die Schaltungsplatine eine flexible Schaltung auf, die
während des Betriebs gekrümmt oder gebogen werden kann.
Dieses Krümmen und Biegen kann bewirken, daß die flexible
Schaltung selbst bricht oder reißt. Typischerweise treten
diese Brüche und Risse bei der flexiblen Schaltung an dem
Rand oder entlang der Umrandung auf und arbeiten sich ihren
Weg in die flexible Schaltung. Sobald die Brüche und Risse
weiter in die flexible Schaltung vordringen, können die Lei
ter unterbrochen werden, wodurch sich ein Leerlauf ergibt.
Unterbrochene Leiter können bewirken, daß die flexible
Schaltung und das elektrische System/das Computersystem
unkorrekt arbeiten oder Fehlfunktionen aufweisen. Es besteht
folglich eine Notwendigkeit dafür, zu bestimmen, wenn ein
Bruch oder ein Riß in der Schaltungsanordnung und/oder der
flexiblen Schaltung auftritt, bevor der Bruch bzw. der Riß
eine unkorrekte Funktionsweise oder eine Fehlfunktion in dem
Betrieb des Systems bewirkt.
Zusätzlich kann ferner eine Abnutzung eine Unterbrechung des
Leiters an der Schaltungsanordnung bewirken. Eine Komponente
kann beispielsweise einen wiederholten Kontakt mit der
Schaltungsanordnung herstellen und folglich bewirken, daß
die Schutzbeschichtung und schließlich der Leiter abgenutzt
oder von der Schaltungsanordnung entfernt werden. Eine sol
che Abnutzung kann eine Unterbrechung in dem Leiter bewirken
und einen Leerlauf erzeugen. Diese Unterbrechungen in dem
Leiter bewirken, daß die Schaltungsplatine und das elek
trische System/das Computersystem unkorrekt arbeiten oder
Fehlfunktionen aufweisen. Es besteht folglich eine Notwen
digkeit dafür, zu bestimmen, wenn die Leiter aufgrund von
Abnutzung unterbrochen sind, die einen Leerlauf erzeugt.
Zusätzlich ist, wenn elektrische Systeme und Computersysteme
Fehlfunktionen aufweisen, eine Fehlersuche erforderlich.
Aufgrund der Komplexität dieser elektrischen Systeme und
Computersysteme ist eine Fehlersuche schwierig und zeitauf
wendig. Bei diesen Systemen ist eine schnelle Trennung und
Identifizierung einer fehlerhaften Komponente erforderlich.
Insbesondere sollte ein Diagnoseverfahren identifizieren, ob
die Verbindung zwischen dem Verbinder und der Schaltungsan
ordnung die fehlerhafte Komponente ist. Folglich besteht
eine Notwendigkeit für ein Diagnoseverfahren, das schnell
und explizit eine fehlerhafte Komponente in dem System iden
tifiziert und eine Ersetzung oder Reparatur dieser Kompo
nente ermöglicht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Verbindersystem und ein Verfahren zum Verbinden eines Ver
binders mit einer flexiblen Schaltung zu schaffen, so daß
die Anwendung der verbunden Komponenten unaufwendiger wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Verbindersystem gemäß Anspruch
1 oder 8 und ein Verfahren gemäß Anspruch 16 gelöst.
Die vorliegende Erfindung liefert ein Verbindersystem, das
bestimmen kann, wenn eine Schaltungsanordnung in einen Ver
binder korrekt eingefügt worden ist, so daß alle Anschlüsse
an einer Schaltungsanordnung einen elektrischen Kontakt mit
allen Kontakten an dem Verbinder herstellen. Die vorliegende
Erfindung liefert ferner ein Verbindersystem, das bestimmen
kann, wenn Brüche und Risse in der Schaltungsanordnung auf
treten, wobei insbesondere bestimmt wird, wenn Risse und
Brüche entlang der Umrandung der Schaltungsanordnung auf
treten. Zusätzlich liefert die vorliegende Erfindung ein
Verbindersystem, das bestimmen kann, wenn einige der Verbin
der an der Schaltungsanordnung abgenutzt worden sind, was
eine Unterbrechung oder einen Leerlauf erzeugt. Zusätzlich
liefert die vorliegende Erfindung ein Diagnoseverfahren, das
eine fehlerhafte Komponente schnell und explizit identifi
ziert und eine Ersetzung und/oder Reparatur der fehlerhaften
Schaltungskomponente ermöglicht.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verbinder
system, das eine flexible Schaltung mit einer Mehrzahl von
Anschlüssen mit einem ersten und einem zweiten äußersten
Anschluß aufweist. Die flexible Schaltung weist ferner eine
Mehrzahl von Leitern auf, die an der flexiblen Schaltung
positioniert sind. Jeder der Mehrzahl von Leitern ist mit
einem unterschiedlichen Anschluß der Mehrzahl von Anschlüs
sen verbunden. Ein Umrandungsleiter ist ebenfalls mit der
flexiblen Schaltung verbunden und entlang einer Umrandung
der flexiblen Schaltung positioniert. Der Umrandungsleiter
ist mit dem ersten und zweiten äußersten Anschluß verbunden.
Das Verbindersystem der vorliegenden Erfindung weist ferner
einen Verbinder mit einer Mehrzahl von Kontakten auf. Der
Verbinder ist angepaßt, um die flexible Schaltung derart
aufzunehmen, daß die Anschlüsse an der flexiblen Schaltung
die Kontakte des Verbinders elektrisch kontaktieren. Bei dem
Verbindersystem ist ebenfalls eine Erfassungsschaltung vor
gesehen. Die Erfassungsschaltung ist mit zumindest einem der
Kontakte an dem Verbinder elektrisch verbunden, wobei die
Erfassungsschaltung bestimmt, wenn bei zumindest einem der
Mehrzahl von Leitern eine Trennung auftritt.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung zeigt die
Trennung von zumindest einem der Leiter an, wenn zumindest
einer der Mehrzahl von Anschlüssen an der flexiblen Schal
tung von zumindest einem der Kontakte an dem Verbinder elek
trisch getrennt ist. Gemäß einem weiteren Aspekt der vor
liegenden Erfindung zeigt die Trennung eines der Leiter
einen Riß in der flexiblen Schaltung an, der eine Unter
brechung in dem Umrandungsleiter bewirkt. Gemäß noch einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung zeigt die Tren
nung eines der Leiter eine Abnutzung an, die eine Unter
brechung in dem Umrandungsleiter bewirkt. Bei einem Aus
führungsbeispiel weist die Erfassungsschaltung eine Mas
severbindung, die mit dem zweiten äußersten Anschluß ver
bunden ist, und eine Registerschaltung auf, die einen
Widerstand und eine Leistungsquelle aufweist, die als ein
Eingang mit einem Register verbunden sind. Die Register
schaltung ist mit dem ersten äußersten Anschluß verbunden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schaltungspla
tine und eines Verbinders des Verbindersystems der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht einer Schaltungsplatine, die bei
dem Verbindersystem der vorliegenden Erfindung
verwendet wird;
Fig. 3 eine Teilschnittansicht des Verbinders und eine
Draufsicht eines Abschnitts der Schaltungsplatine;
Fig. 4 eine schematische Ansicht der Erfassungsschaltung
der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 5 ein Flußdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel
eines Verfahrens zum Verbinden eines Verbinders mit
einer Schaltungsplatine.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, weist ein Ausführungsbeispiel
eines sehr vereinfachten Verbindersystems 100 der vorliegen
den Erfindung eine Schaltungsanordnung 120 und einen Verbin
der 140 auf. Die Schaltungsanordnung 120 weist Komponenten
130 auf, die verschiedene Funktionen durchführen, wenn die
Schaltungsanordnung 120 in den Verbinder 140 korrekt einge
fügt ist, und ein elektrischer Kontakt hergestellt ist. Der
Verbinder 140 ist an der Schaltungsplatine 150 umfaßt, die
ferner eine Erfassungsschaltung 310 aufweist (Fig. 3). Es
wird darauf hingewiesen, daß, obwohl die vorliegende Erfin
dung bezüglich einer Schaltungsanordnung 120, einer Schal
tungsplatine 150 und eines Verbinders 140 beschrieben und
veranschaulicht wird, die vorliegende Erfindung nicht auf
solche begrenzt werden sollte. Vielmehr kann die Schaltungs
anordnung 120 mehrere Ausführungsbeispiele umfassen, wie z. B.
eine flexible Schaltung, ein Kabel oder eine Schaltungs
platine, ist aber nicht auf dieselben begrenzt. Diesbezüg
lich sollte die vorliegende Erfindung aufgebaut sein, um
jegliche Verbindung zwischen einem Computer oder einer elek
trischen Komponente zu umfassen, wie z. B. eine erste Schal
tungsplatine, die mit einer zweiten Schaltungsplatine über
eine Direktverbindung verbunden ist. Darüber hinaus kann bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel die Verbindung unter Ver
wendung eines Verbinders des Kabeltyps hergestellt sein, wie
z. B. durch einen Bandkabelverbinder, ist aber nicht auf
denselben begrenzt. Die vorliegende Offenbarung sollte nicht
dahingehend ausgelegt werden, daß dieselbe die vorliegende
Erfindung auf lediglich diese offenbarten Ausführungsbei
spiele begrenzt, sondern vielmehr sollte die vorliegende
Erfindung jegliche Verbindung zwischen elektrischen Kompo
nenten über einen elektrischen Verbinder umfassen.
Bei dem Verbindersystem 100 der vorliegenden Erfindung weist
der Verbinder 140 eine Mehrzahl von Kontakten 340 auf (Fig.
3). Die Erfassungsschaltung 310 (Fig. 3) bestimmt, ob die
zumindest zwei Anschlüsse der Anschlüsse 240 (Fig. 2) mit
den Kontakten 340 (Fig. 3) korrekt verbunden sind. Bei einem
weiteren Ausführungsbeispiel bestimmt die Erfassungsschal
tung 310 (Fig. 3) das Auftreten eines Bruchs oder Risses in
der Schaltungsanordnung 120, der zumindest einen der Leiter
222 in der Schaltungsanordnung 120 unterbricht. Bei noch ei
nem weiteren Ausführungsbeispiel bestimmt die Erfassungs
schaltung 310 (Fig. 3) eine Abnutzung der Leiter 222, die
eine Unterbrechung in zumindest einem der Leiter 222 be
wirkt. Eine Unterbrechung in einem Leiter 222 erzeugt einen
Leerlauf in der Schaltungsanordnung 120, was bewirkt, daß
die Komponenten 130 und/oder die Schaltungsanordnung 120 un
korrekt arbeiten oder Fehlfunktionen aufweisen.
Das Verbindersystem 100 in Fig. 1 weist eine Schaltungsan
ordnung 120 mit elektrischen Komponenten 130 auf, die mit
der Schaltungsanordnung 120 verbunden sind. Wie es in Fig. 2
gezeigt ist, weist die Schaltungsanordnung 120 Leiter 222
auf, die mit den Komponenten 130 elektrisch verbunden sind.
Die Leiter 222 sind an der Schaltungsanordnung 120 unter
Verwendung von Techniken gebildet, die im Stand der Technik
bekannt sind. Wie es im vorhergehenden beschrieben wurde,
wird die vorliegende Erfindung zur Vereinfachung der Dar
stellung bezugnehmend auf eine Schaltungsanordnung 120 und
einen Verbinder 140 beschrieben. Die vorliegende Erfindung
sollte jedoch nicht auf den Typ oder die Anzahl von Verbin
dern 222, die an der Schaltungsanordnung 120 gezeigt sind,
begrenzt werden. Zusätzlich sollte die vorliegende Erfindung
nicht auf Leiter 222 begrenzt werden, die auf einer Schal
tungsanordnung 120 gebildet sind. Bei einem weiteren Ausfüh
rungsbeispiel können die Leiter 222 einzelne Drähte in einem
Verbinder des Kabeltyps, wie z. B. einem Bandkabelverbinder,
aufweisen, sind aber nicht auf dieselben begrenzt.
Die Leiter 222 sind mit Anschlüssen 240 verbunden, die verwendet
werden, um einen Verbindungsbereich für den Verbinder
140 zu liefern. Die Anschlüsse 240 weisen einen ersten
äußersten Anschluß 242 und einen zweiten äußersten Anschluß
244 auf, die an den äußersten Enden der Anschlüsse 240 an
der Schaltungsanordnung 120 positioniert sind. Der erste und
zweite äußerste Anschluß 242 und 244 sind mit einem Umran
dungsleiter 220 verbunden, der entlang der gesamten Länge
der Umrandung der Schaltungsanordnung 120 verläuft. Bei die
sem Ausführungsbeispiel ist der Umrandungsleiter 220 als
Teil des Verbindersystems 100 spezifisch erzeugt, wobei der
Umrandungsleiter 220 mit keiner Komponente 130 an der Schal
tungsanordnung 120 verbunden ist. Bei einem weiteren Ausfüh
rungsbeispiel, bei dem die Leiter 222 einzelne Drähte in
einem Kabel sind, kann der Umrandungsleiter 220 einen Leiter
aufweisen, der der äußerste Leiter von allen einzelnen Lei
tern in dem Kabel ist. Bei noch einem weiteren Ausführungs
beispiel, wie z. B. einem Verbinder des Kabeltyps, kann der
Umrandungsleiter 220 den ersten und den zweiten äußersten
Anschluß 242 und 244 über einen Draht verbinden, der schlei
fenhaft um den Verbinder 140 angeordnet ist und nicht Teil
des Bündels von einzelnen Drahtleitern ist. Es wird ferner
darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf
einen Leiter 220 begrenzt werden sollte, der an der Umran
dung der Schaltungsanordnung 120 positioniert ist. Die vor
liegende Erfindung sollte derart interpretiert werden, daß
dieselbe die Verwendung jeglichen Leiters 222 an der Schal
tungsanordnung 120 umfaßt. Zusätzlich sollte der Umrandungs
leiter 220 oder jeglicher Leiter 22, der bei der vorliegen
den Erfindung verwendet wird, nicht auf eine Verbindung mit
dem ersten und dem zweiten äußersten Anschluß 242 und 244
begrenzt sein. Die Leiter 222, die bei der vorliegenden Er
findung verwendet werden, können beispielsweise mit jeg
lichem Anschluß 240 an der Schaltungsanordnung 120 verbunden
sein.
Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, werden die Anschlüsse 240 der
Schaltungsanordnung 120 verwendet, um mit den Kontakten 340
in dem Verbinder 140 verbunden zu werden. Der Verbinder ist
an der Schaltungsplatine 150 vorgesehen. Die Schaltungspla
tine 150 weist einzelne Drähte 450 (Fig. 4) auf, die mit den
Kontakten 340 in dem Verbinder 140 verbunden sind. Bei einem
Ausführungsbeispiel ist der Verbinder 140 mit der Schal
tungsanordnung 120 über eine Druckpassungsverbindung verbun
den. Um eine Druckpassungsverbindung zu erzielen, sind der
Verbinder 140 und die Schaltungsanordnung 120 entworfen, um
geringe Spielräume aufzuweisen, um eine enge Passung zu er
möglichen. Zusätzlich kann eine mechanische Einrastvorrich
tung (nicht gezeigt) mit dem Verbinder 140 oder der Schal
tungsanordnung 120 verbunden sein, um die Schaltungsanord
nung 120 in dem Verbinder 140 einzufassen und zu halten, um
das Beibehalten der elektrischen Verbindung zu unterstützen.
Wie es in Fig. 4 gezeigt ist, sind einige der Drähte 450 bei
der Schaltungsplatine 150 des Verbinders 140 mit einer Er
fassungsschaltung 310 verbunden. Bei Verbinden der Schal
tungsanordnung 120 mit dem Verbinder 140 wird die Erfas
sungsschaltung 310 mit dem ersten und dem zweiten äußersten
Anschluß 242 und 244 verbunden. Wie es hierin im vorherge
henden beschrieben wurde, sind der erste und der zweite
äußerste Anschluß 242 und 244 mit dem Umrandungsleiter 220
verbunden. Folglich ist die Erfassungsschaltung 310 mit dem
Umrandungsleiter 220 verbunden. Bei einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel ist die Erfassungsschaltung 310 mit dem
ersten und dem zweiten äußersten Draht 452 und 454 an der
Schaltungsplatine 150 verbunden, die mit dem ersten und dem
zweiten äußersten Anschluß 242 und 244 verbunden sind, wenn
die Schaltungsanordnung 120 mit dem Verbinder 140 korrekt
verbunden ist. Wenn die Schaltungsanordnung 120 mit dem Ver
binder 140 korrekt verbunden ist, ist die Erfassungsschal
tung 310 über die geeigneten Drähte 452 und 454 in der
Schaltungsplatine 150, die an dem Verbinder 140 befestigt
ist, mit dem ersten und dem zweiten äußersten Anschluß 242
und 244 elektrisch verbunden. Es wird darauf hingewiesen,
daß die Drähte 450 an der Schaltungsplatine 150 beispiels
weise Leiter aufweisen können, die an der Schaltungsplatine
150 in einer herkömmlichen Technik, die im Stand der Technik
bekannt ist, befestigt sind.
Die Erfassungsschaltung 310 bestimmt, wenn zumindest einer
der Leiter 222 getrennt worden ist. Bei der vorliegenden
Erfindung ist die Trennung eines Leiters 222 ferner als ein
Leerlauf in dem Leiter 222 definiert. Die Trennung eines
Leiters 222 kann anzeigen, wenn die Anschlüsse 240 der
Schaltungsanordnung 120 mit den Kontakten 340 in dem Verbin
der 140 nicht korrekt verbunden sind. Zusätzlich kann eine
Trennung eines Leiters 222 anzeigen, wenn ein Bruch oder ein
Riß in der Schaltungsanordnung 120 eine Unterbrechung der
Leiter 222 bewirkt hat. Eine Trennung in einem Leiter 222
kann ferner eine Abnutzung in der Schaltungsanordnung 120
anzeigen, die eine Unterbrechung in dem Leiter 222 bewirkt
hat. Eine Unterbrechung in einem Leiter 222 erzeugt einen
Leerlauf, die bewirkt, daß die Schaltungsanordnung 120 und
die Komponenten 130 Fehlfunktionen aufweisen oder unkorrekt
arbeiten. Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfassungs
schaltung 310 mit dem Verbinder 140 verbunden sein kann, wie
es in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Das Ausführungsbeispiel,
das in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, ist jedoch lediglich ein
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Erfas
sungsschaltung 310 kann beispielsweise ein Teil der Schal
tungsanordnung 120 sein, oder die Erfassungsschaltung 310
kann mit der Schaltungsanordnung 120 über eine andere Vor
richtung als der Verbinder 140 verbunden sein.
Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Erfassungsschaltung
310 in Fig. 4 eine Registerschaltung 312 auf, die über die
Schaltungsplatine 150, die an dem Verbinder 140 befestigt
ist, mit dem ersten äußersten Draht 452 und dem ersten
äußersten Anschluß 242 verbunden ist. Der zweite äußerste
Draht 454 und der zweite äußerste Anschluß 244 sind über die
Schaltungsplatine 150, die an dem Verbinder 140 befestigt
ist, mit einer Masseverbindung 414 verbunden. Die Register
schaltung 312 weist eine mit einem Widerstand 312 in Reihe
geschaltete Leistungsquelle 410 auf, wobei die Leistungs
quelle 410 und der Widerstand 412 als ein Eingang mit einem
Register 416 verbunden sind. Ein Knoten 418 ist mit dem Re
gister 416 verbunden. Der Knoten 418 kann mit einem Computer
(nicht gezeigt) oder irgendeinem anderen externen Gerät
(nicht gezeigt) verbunden sein. Es wird darauf hingewiesen,
daß der Knoten 418 mit jeglichem Typ von Gerät verbunden
sein kann, das den Betrieb der Erfassungsschaltung 310 an
zeigt, wobei die vorliegende Erfindung nicht nur auf diese
Geräte, die hierin offenbart sind, begrenzt werden sollte.
Durch die Verbindung der Erfassungsschaltung 310 mit dem
ersten und dem zweiten äußersten Anschluß 242 und 244 kann
die Erfassungsschaltung 310 bestimmen, ob sich zumindest
zwei der Anschlüsse 240 an der Schaltungsanordnung 120 in
einem elektrischen Kontakt mit zumindest einem der Kontakte
340 des Verbinders 140 befinden. Diese Erfassung wird durch
geführt, indem eine Trennung eines der Leiter 222 bestimmt
wird. Wie es im vorhergehenden erwähnt wurde, wird die Tren
nung eines der Leiter 222 ferner als ein Leerlauf in dem
Leiter 222 definiert. Diesbezüglich bestimmt die Erfassungs
schaltung 310 die Kontinuität bzw. Ungetrenntheit des Umran
dungsleiters 220, wenn der erste und der zweite äußerste
Anschluß 242 und 244 über die Kontakte 340 in dem Verbinder
140 mit dem ersten und dem zweiten äußersten Draht 452 und
454 der Schaltungsplatine 150 verbunden sind. Wenn der erste
und der zweite äußerste Anschluß 242 und 244 nicht mit dem
ersten und dem zweiten äußersten Draht 452 und 454 verbunden
sind, tritt ein Leerlauf in dem Umrandungsleiter 220 auf.
Die Erfassungsschaltung 310 bestimmt, wenn bei dem Umran
dungsleiter 220 der Leerlauf oder die Trennung auftritt.
Zusätzlich ist durch die Verwendung des ersten und des zwei
ten äußersten Anschlusses 242 und 244 die Bestimmung, daß
diese zwei äußersten Anschlüsse 242 und 244 korrekt ange
schlossen sind, ein gutes Anzeichen dafür, daß jeder Kontakt
340 mit einem unterschiedlichen der Anschlüsse 240 korrekt
verbunden ist, da die Kontakte 340 und die Anschlüsse 240
äquidistant beabstandet sind, um einen korrekten Kontakt
sicherzustellen.
Beim Bestimmen dieser korrekten Verbindung der Schaltungsan
ordnung 120 mit dem Verbinder 140 bestimmt die Erfassungs
schaltung 310, wenn die Schaltungsanordnung 120 in den Ver
binder 140 eingefügt worden ist, und wenn der erste und der
zweite äußerste Draht 452 und 454 mit der Erfassungsschal
tung 310 verbunden sind. Diesbezüglich sind, falls der erste
und der zweite äußerste Anschluß 242 und 244 mit der Erfas
sungsschaltung 310 korrekt verbunden sind, die anderen An
schlüsse 240 mit allen Kontakten 340 des Verbinders 140 kor
rekt verbunden. Es wird darauf hingewiesen, daß die Verbin
dung des ersten und des zweiten äußersten Anschlusses 242
und 244 mit dem Umrandungsleiter 220 lediglich ein Ausfüh
rungsbeispiel ist. Bei anderen Verbindern 140 kann die vor
liegende Erfindung jeglichen Leiter 222 verwenden, um die
Verbindung aller Anschlüsse 240 mit allen Kontakten 340 des
Verbinders 140 zu bestimmen. Ein Leiter 222 kann beispiels
weise in der Mitte der Schaltungsanordnung 120 positioniert
und mit Anschlüssen 240 in dem Mittelbereich der Mehrzahl
von Anschlüssen 240 an der Schaltungsanordnung 120 verbunden
sein. Eine solche Konfiguration kann beispielsweise bei ei
nem Kabelverbinder, wie z. B., aber nicht ausschließlich,
einem Bandkabelverbinder, verwendet werden, ist aber nicht
auf einen solchen beschränkt.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Erfassungs
schaltung 310, wenn ein Bruch oder ein Riß in der Schal
tungsanordnung 120 auftritt und eine Unterbrechung in dem
Umrandungsleiter 220 bewirkt, eine Trennung oder einen Leer
lauf in dem Umrandungsleiter 220 bestimmen. Diese Brüche
oder Risse treten typischerweise auf, wenn die Schaltungs
anordnung 120 eine flexible Schaltung aufweist. Diesbezüg
lich ist eine flexible Schaltung ihrer Natur nach biegsam,
wobei aufgrund dieser Biegsamkeit entlang der Außenkanten
der flexiblen Schaltung Risse und Brüche in dem flexiblen
Substrat auftreten. Folglich ist bei einem Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung der Umrandungsleiter 220
entlang der Umrandung oder des Rands der Schaltungsanordnung
120 plaziert, um das Auftreten dieser Brüche/Risse zu erfassen.
Die Erfassungsschaltung 310 der vorliegenden Erfindung be
stimmt, wenn der Umrandungsleiter 220 aufgrund von Rissen
und Brüchen in der Schaltungsanordnung 120 unterbrochen ist.
Eine Unterbrechung in dem Umrandungsleiter 220 erzeugt einen
Leerlauf oder eine Trennung. Die Erfassungsschaltung 310 ist
entworfen, um anzuzeigen, wenn ein Leerlauf bei dem Umran
dungsleiter 220 auftritt. Das Unterbrechen des Umrandungs
leiters 220 liefert eine frühe Anzeichen dafür, daß sich in
der Schaltungsanordnung 120 ein Bruch oder ein Riß befindet,
bevor der Bruch/Riß weiter in die Schaltungsanordnung 120
vordringt und andere Leiter 220 auf der Schaltungsanordnung
120 unterbricht, was einen unkorrekten Betrieb und/oder eine
Fehlfunktion bei der Schaltungsanordnung 120 oder den Kompo
nenten 130 bewirken kann. Folglich sollte, wenn die Erfas
sungsschaltung 310 bestimmt, daß bei dem Umrandungsleiter
220 eine Unterbrechung aufgetreten ist, die Schaltungsan
ordnung 120 ausgewechselt werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Schaltungsanordnung 120
nicht auf eine flexible Schaltung begrenzt werden sollte.
Zusätzlich wird darauf hingewiesen, daß die Erfassungsschal
tung 310 nicht nur auf das Verwenden des Umrandungsleiters
220, um zu bestimmen, wenn ein Bruch oder Risse in der
Schaltungsanordnung 120 auftreten, begrenzt werden sollte.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann, wenn eine Ab
nutzung eine Unterbrechung in dem Umrandungsleiter 220 be
wirkt, die Erfassungsschaltung 310 dieselbe erfassen. Eine
solche Abnutzung wird durch dauerndes Reiben oder einen Kon
takt zwischen der Schaltungsanordnung 120 und den Komponen
ten 130 oder anderen Geräten (nicht gezeigt) bei dem Elek
tronik- oder Computersystem bewirkt. Dieser dauernde Kontakt
bewirkt eine Abnutzung der Schaltungsanordnung 120. Die Ab
nutzung kann die Schutzbeschichtung auf der Schaltungsanord
nung 120 sowie das Material, das die Leiter 222 bildet, ent
fernen.
Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Schaltungsanordnung
120 eine flexible Schaltung auf, die während des Betriebs
fortwährend bewegt wird. Diese fortwährende Bewegung kann
eine Abnutzung an den Leitern 222 bewirken. Sobald die Ab
nutzung den Umrandungsleiter 220 unterbricht und einen Leer
lauf erzeugt, kann die Erfassungsschaltung 310 den Leerlauf
identifizieren. Wenn folglich die Erfassungsschaltung 310
den Leerlauf identifiziert, sollte die Schaltungsanordnung
120 ersetzt werden. Es wird darauf hingewiesen, daß die Er
fassung der Abnutzung der Leiter 222 nicht auf flexible
Schaltungen begrenzt ist. Es wird darauf hingewiesen, daß
die Erfassung einer Abnutzung nicht auf die Unterbrechung
des Umrandungsleiters 220 begrenzt ist. Vielmehr wird darauf
hingewiesen, daß jeder Leiter 222 verwendet werden kann, um
ein Eingangssignal für die Erfassungsschaltung 310 zu lie
fern, um eine Abnutzung, die einen Leiter 222 unterbricht,
anzuzeigen.
Wie es im vorhergehenden erklärt wurde, verwendet die Funk
tionsweise der Erfassungsschaltung 310 die Ungetrenntheit
des Umrandungsleiters 220, um den Zustand des Registers 416
beizubehalten. Das Register 416 weist zwei Zustände auf und
ist anfänglich auf einen ersten Zustand eingestellt. Falls
der Umrandungsleiter 220 keinen Leerlauf aufweist, der durch
eine Unterbrechung bewirkt wurde, wie es im vorhergehenden
erklärt wurde, wird diesbezüglich der Strom für die Lei
stungsversorgung 410 durch den Widerstand 412 und durch den
ersten äußersten Draht 452 und den ersten äußersten Anschluß
242 und dann den Umrandungsleiter 220 fließen, wobei der
Strom daraufhin durch den zweiten äußersten Anschluß 244 und
den zweiten äußersten Draht 454 zu der Masseverbindung 414
fließt. Folglich wird der Zustand des Registers 416 nicht
geändert werden.
Falls jedoch eine Unterbrechung in dem Umrandungsleiter 220
auftritt, wird die Spannung von der Leistungsversorgung 416
durch den Widerstand 412 dem Register 416 vorgelegt, wobei
das Register 416 zu einem zweiten Zustand wechseln wird.
Diese Zustandsänderung des Registers 416 kann an einem Kno
ten 418 erfaßt werden, wobei durch ein Gerät (nicht ge
zeigt), das mit dem Knoten 418 verbunden ist, der Zustand
des Registers 416 einem Benutzer angezeigt werden kann. Der
Benutzer kann bezüglich des Computers oder des elektrischen
Systems eine Fehlersuche vornehmen, indem derselbe den Kno
ten 418 untersucht, um zu bestimmen, daß die Schaltungsan
ordnung 120 bewirkt hat, daß das Register 416 die Zustände
wechselt. Diese Fehlersuche kann zu Abhilfemaßnahmen führen,
um jegliche Probleme zu verringern, wie z. B. zu dem Er
setzen der Schaltungsanordnung 120.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Erfassungsschaltung 310
mit mehr als einem Leiter 222 in der Schaltungsanordnung 120
verbunden sein kann, um zusätzliche Bestimmungen von Proble
men zu ermöglichen, die bei der Schaltungsanordnung 120 auf
treten. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, daß mehrere Er
fassungsschaltungen 310 einzeln mit mehreren Leitern 222
verbunden sein können, um entsprechende Probleme zu bestim
men. Ein Leiter 222 kann beispielsweise mit einer Erfas
sungsschaltung 310 verbunden sein, um eine Unterbrechung
oder eine unterschiedliche Ursache einer Trennung eines
Leiters 222 bei einer Schaltungsanordnung 120 anzuzeigen.
Folglich kann die Erfassungsschaltung 310 bei diesen Aus
führungsbeispielen einen Benutzer über entweder eine Unter
brechung oder eine Trennung eines Leiters 222 informieren.
Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, weist das Verfahren zum Ver
binden eines Verbinders 140 mit einer Schaltungsanordnung
120 das Kontaktieren der Schaltungsplatinenanschlüsse 240
mit den Kontakten 340 des Verbinders 140 auf (Schritt 510).
Eine Erfassungsschaltung 310 an einer Schaltungsplatine 150
wird mit den Kontakten 340 des Verbinders 140 verbunden
(Schritt 520). Die Erfassungsschaltung 310 ist über Kontakte
340 in dem Verbinder 140 mit dem ersten und dem zweiten
äußersten Anschluß 242 und 244 der Anschlüsse 240 und dem
ersten und dem zweiten äußersten Draht 452 und 454 bei der
Schaltungsplatine 150 verbunden. Die Erfassungsschaltung 310
bestimmt eine Trennung von zumindest einem der Leiter 222 in
der Schaltungsanordnung 120 (Schritt 530). Bei einem Ausfüh
rungsbeispiel weist zumindest ein Leiter 222 den Umrandungs
leiter 220 auf. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß die
vorliegende Erfindung die Verwendung jeglichen Leiters 222
auf der Schaltungsanordnung 120 umfaßt.
Bei einem Ausführungsbeispiel kann die Trennung von zumin
dest einem der Leiter 222 eine Trennung oder eine unkorrekte
Einfügung der Schaltungsanordnung 120 in den Verbinder 140
anzeigen, so daß die Anschlüsse 240 mit den Kontakten 340
des Verbinders 140 nicht korrekt verbunden sind (Schritt
532). Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Tren
nung von zumindest einem Leiter 222 einen Riß oder einen
Bruch in der Schaltungsanordnung 120 anzeigen, der eine
Unterbrechung in einem Leiter 222 bewirkt (Schritt 534). Bei
noch einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Trennung
von zumindest einem der Leiter 222 eine Abnutzung der Leiter
222 in der Schaltungsanordnung 120 anzeigen, die eine Unter
brechung in dem Leiter 222 bewirkt (Schritt 536). Wie es im
vorhergehenden beschrieben wurde, kann die unkorrekte Ver
bindung der Anschlüsse 240 der Schaltungsanordnung 120 und
der Kontakte 340 des Verbinders 140 und/oder eine Unter
brechung eines Leiters 222 einen unkorrekten Betrieb der
Schaltungsanordnung 120 oder eine Fehlfunktion der Schal
tungsanordnung 120 oder der Komponenten 130 an der Schal
tungsanordnung 120 bewirken. Zusätzlich wird darauf hinge
wiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf das hierin
offenbarte Ausführungsbeispiel begrenzt werden sollte. Viel
mehr kann die Schaltungsanordnung 120 mehrere Ausführungs
beispiele umfassen, wie z. B., aber nicht ausschließlich,
eine flexible Schaltung, ein Kabel oder eine Schaltungspla
tine. Diesbezüglich sollte die vorliegende Erfindung derart
ausgelegt werden, daß dieselbe jegliche Verbindung zwischen
einem Computer und einer elektrischen Komponente umfaßt, wie
beispielsweise eine erste Schaltungsplatine, die mit einer
zweiten Schaltungsplatine unter Verwendung eines Verbinders
des Kabeltyps, wie z. B., aber nicht ausschließlich, einem
Bandkabel, verbunden ist. Die vorliegende Offenbarung sollte
derart ausgelegt werden, derart dieselbe jegliche Verbindung
zwischen elektrischen Komponenten über einen elektrischen
Verbinder oder über eine Direktverbindung umfaßt, wie z. B.
eine erste Schaltungsplatine, die direkt mit einer zweiten
Schaltungsplatine verbunden ist.
Claims (20)
1. Verbindersystem (100) mit
einer flexiblen Schaltung (120) mit
einer Mehrzahl von Anschlüssen (240); und
einer Mehrzahl von Leitern (222), die an der flexiblen Schaltung (120) positioniert sind, wobei jeder der Mehrzahl von Leitern (222) mit einem unterschiedlichen der Mehrzahl von An schlüssen (240) verbunden ist;
einem Verbinder (140) mit einer Mehrzahl von Kontakten (340), wobei der Verbinder (140) angepaßt ist, um die flexible Schaltung (120) derart aufzunehmen, daß die Mehrzahl von Anschlüssen (240) an der flexiblen Schal tung (120) die Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) elektrisch kontaktiert; und
einer Erfassungsschaltung (310), die mit zumindest ei nem der Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) elektrisch verbunden ist, wobei die Erfassungs schaltung (310) eine Trennung des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern (222) bestimmt.
einer flexiblen Schaltung (120) mit
einer Mehrzahl von Anschlüssen (240); und
einer Mehrzahl von Leitern (222), die an der flexiblen Schaltung (120) positioniert sind, wobei jeder der Mehrzahl von Leitern (222) mit einem unterschiedlichen der Mehrzahl von An schlüssen (240) verbunden ist;
einem Verbinder (140) mit einer Mehrzahl von Kontakten (340), wobei der Verbinder (140) angepaßt ist, um die flexible Schaltung (120) derart aufzunehmen, daß die Mehrzahl von Anschlüssen (240) an der flexiblen Schal tung (120) die Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) elektrisch kontaktiert; und
einer Erfassungsschaltung (310), die mit zumindest ei nem der Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) elektrisch verbunden ist, wobei die Erfassungs schaltung (310) eine Trennung des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern (222) bestimmt.
2. Verbindersystem gemäß Anspruch 1, bei dem die Erfas
sungsschaltung (310) folgende Merkmale aufweist:
eine Masseverbindung (414), die mit dem zweiten äußer sten Anschluß (244) verbunden ist; und
eine Registerschaltung (312), die einen Widerstand (412) und eine Leistungsquelle (410) als einen Eingang für ein Register (416) aufweist, wobei die Register schaltung (312) mit dem ersten äußersten Anschluß (242) verbunden ist.
eine Masseverbindung (414), die mit dem zweiten äußer sten Anschluß (244) verbunden ist; und
eine Registerschaltung (312), die einen Widerstand (412) und eine Leistungsquelle (410) als einen Eingang für ein Register (416) aufweist, wobei die Register schaltung (312) mit dem ersten äußersten Anschluß (242) verbunden ist.
3. Verbindersystem gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem die
Trennung des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern
(222) anzeigt, wenn zumindest einer der Mehrzahl von
Anschlüssen (240) an der flexiblen Schaltung (120) von
zumindest einem der Mehrzahl von Kontakten (340) an
dem Verbinder (140) elektrisch getrennt ist.
4. Verbindersystem gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, bei dem die Mehrzahl von Anschlüssen (240)
einen ersten und einen zweiten äußersten Anschluß
(242, 244) aufweist, und zumindest einer der Mehrzahl
von Leitern (222) einen Umrandungsleiter (220) auf
weist, der mit der flexiblen Schaltung (120) verbunden
und entlang einer Umrandung der flexiblen Schaltung
(120) positioniert ist, wobei der Umrandungsleiter
(220) mit dem ersten und dem zweiten äußersten An
schluß (242, 244) verbunden ist,
wobei die Trennung des zumindest einen der Mehrzahl
von Leitern (222) einen Riß in der flexiblen Schaltung
(120) anzeigt, der eine Unterbrechung in dem zumindest
einen der Mehrzahl von Leitern (222) bewirkt.
5. Verbindersystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei
dem die Mehrzahl von Anschlüssen (240) einen ersten
und einen zweiten äußersten Anschluß (242, 244) auf
weist, und zumindest einer der Mehrzahl von Leitern
(222) einen Umrandungsleiter (220) aufweist, der mit
der flexiblen Schaltung (120) verbunden und entlang
einer Umrandung der flexiblen Schaltung (120) positio
niert ist, wobei der Umrandungsleiter (220) mit dem
ersten und dem zweiten äußersten Anschluß (242, 244)
verbunden ist,
wobei die Trennung des zumindest einen der Mehrzahl
von Leitern (222) eine Abnutzung des Umrandungsleiters
(220) anzeigt, die eine Unterbrechung in dem Umrandungsleiter
(220) bewirkt.
6. Verbindersystem gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, bei dem der Verbinder (140) einen Kabelver
binder aufweist.
7. Verbindersystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei
dem der Verbinder (140) einen Bandkabelverbinder auf
weist.
8. Verbindersystem mit
einer Mehrzahl von Anschlüssen (240);
einer Mehrzahl von Leitern (222), die mit den An schlüssen (240) verbunden sind;
einem Verbinder (140) mit einer Mehrzahl von Kontakten (340), wobei der Verbinder die Mehrzahl von Anschlüs sen (240) derart aufnimmt, daß die Mehrzahl von An schlüssen (240) die Mehrzahl von Kontakten (340) elektrisch kontaktiert; und
einer Erfassungsschaltung (310), die mit dem Verbinder (140) elektrisch verbunden ist, wobei die Erfassungs schaltung (310) eine Trennung von zumindest einem der Mehrzahl von Leitern (222) bestimmt.
einer Mehrzahl von Anschlüssen (240);
einer Mehrzahl von Leitern (222), die mit den An schlüssen (240) verbunden sind;
einem Verbinder (140) mit einer Mehrzahl von Kontakten (340), wobei der Verbinder die Mehrzahl von Anschlüs sen (240) derart aufnimmt, daß die Mehrzahl von An schlüssen (240) die Mehrzahl von Kontakten (340) elektrisch kontaktiert; und
einer Erfassungsschaltung (310), die mit dem Verbinder (140) elektrisch verbunden ist, wobei die Erfassungs schaltung (310) eine Trennung von zumindest einem der Mehrzahl von Leitern (222) bestimmt.
9. Verbindersystem gemäß Anspruch 8, bei dem die Trennung
des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern (222) ei
ne Trennung von zumindest einem der Mehrzahl von An
schlüssen (240) von zumindest einem der Mehrzahl von
Kontakten (340) anzeigt.
10. Verbindersystem gemäß Anspruch 8 oder 9, bei dem die
Mehrzahl von Anschlüssen (240) und die Mehrzahl von
Leitern (222) an einer flexiblen Schaltung (120) posi
tioniert sind.
11. Verbindersystem gemäß Anspruch 10, bei dem die Tren
nung von zumindest einem der Mehrzahl von Leitern
(222) einen Riß in der flexiblen Schaltung (120) an
zeigt, der eine Unterbrechung in dem zumindest einen
der Mehrzahl von Leitern (222) an der flexiblen Schal
tung (120) bewirkt.
12. Verbindersystem gemäß Anspruch 10 oder 11, bei dem die
Trennung von zumindest einem der Mehrzahl von Leitern
(222) eine Abnutzung der flexiblen Schaltung (120) an
zeigt, die eine Unterbrechung in dem zumindest einen
der Mehrzahl von Leitern (222) an der flexiblen Schal
tung (120) bewirkt.
13. Verbindersystem gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12,
bei dem der Verbinder (140) ein Kabelleiter ist.
14. Verbindersystem gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12,
bei dem der Verbinder (140) ein Bandkabelverbinder
ist.
15. Verbindersystem gemäß einem der Ansprüche 8 bis 14,
bei dem der zumindest eine der Mehrzahl von Leitern
(222) elektrisch entlang einer Umrandung der Mehrzahl
von Leitern (222) positioniert ist.
16. Verfahren zum Verbinden eines Verbinders (140), der
eine Mehrzahl von Kontakten (340) aufweist, mit einer
flexiblen Schaltung (120), wobei die flexible Schal
tung (120) eine Mehrzahl von Leitern (222) aufweist,
die mit einer Mehrzahl von Anschlüssen (240) verbunden
ist, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
elektrisches Kontaktieren einer Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) mit der Mehrzahl von An schlüssen (240) an der flexiblen Schaltung (120), wo bei die Mehrzahl von Anschlüssen (240) mit einer Mehrzahl von Leitern (222) verbunden ist;
elektrisches Kontaktieren einer Erfassungsschaltung (310) mit den Kontakten (340) des Verbinders (140); und
Bestimmen einer Trennung von zumindest einem der Lei ter (222) durch die Erfassungsschaltung (310).
elektrisches Kontaktieren einer Mehrzahl von Kontakten (340) an dem Verbinder (140) mit der Mehrzahl von An schlüssen (240) an der flexiblen Schaltung (120), wo bei die Mehrzahl von Anschlüssen (240) mit einer Mehrzahl von Leitern (222) verbunden ist;
elektrisches Kontaktieren einer Erfassungsschaltung (310) mit den Kontakten (340) des Verbinders (140); und
Bestimmen einer Trennung von zumindest einem der Lei ter (222) durch die Erfassungsschaltung (310).
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem die Trennung des
zumindest einen der Leiter (222) anzeigt, wenn zumin
dest einer der Mehrzahl von Kontakten (340) von zumin
dest einem der Mehrzahl von Anschlüssen (240) elek
trisch getrennt ist.
18. Verfahren gemäß Anspruch 16 oder 17, das ferner fol
gende Schritte aufweist:
Positionieren des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern (222) entlang einer Umrandung der flexiblen Schaltung (120), wobei die Trennung des zumindest ei nen der Leiter (222) einen Riß in der flexiblen Schal tung (120) bestimmt, der eine Unterbrechung in dem zumindest einen der Leiter (222) bewirkt, der entlang der Umrandung der flexiblen Schaltung (120) positio niert ist.
Positionieren des zumindest einen der Mehrzahl von Leitern (222) entlang einer Umrandung der flexiblen Schaltung (120), wobei die Trennung des zumindest ei nen der Leiter (222) einen Riß in der flexiblen Schal tung (120) bestimmt, der eine Unterbrechung in dem zumindest einen der Leiter (222) bewirkt, der entlang der Umrandung der flexiblen Schaltung (120) positio niert ist.
19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 18, bei dem
die Trennung des zumindest einen der Leiter (222) ei
nen Riß in der flexiblen Schaltung (120) anzeigt, der
eine Unterbrechung in dem zumindest einen Leiter (222)
an der flexiblen Schaltung (120) bewirkt.
20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 19, bei dem
die Trennung des zumindest einen der Leiter (222) eine
Abnutzung des zumindest einen der Leiter (222) an
zeigt, die eine Unterbrechung in dem zumindest einen
der Leiter (222) bewirkt.
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