DE10022012A1 - Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, und Reaktor zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, und Reaktor zum Durchführen des VerfahrensInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, bei dem im Zuge des Lösungsprozesses in Abhängigkeit von der gewünschten Zuckerkonzentration in der zu erzeugenden Zuckerlösung, dem Zuckersirup, kristalliner Zucker und Lösungsmittel im erforderlichen Verhältnis kontinuierlich zugeführt und die entsprechende Menge erzeugter Zuckersirup kontinuierlich abgeführt werden. Das Verfahren soll einfach durchzuführen sein und der zu seiner Durchführung erforderliche Reaktor soll gegenüber bekannten Apparaturen einfacher in seinem Aufbau sein, ohne Mischeinrichtungen auskommen und einen geringeren spezifischen Energiebedarf aufweisen. Dies wird verfahrenstechnisch dadurch erreicht, daß im Lösungsmittel mit dem zugeführten kristallinen Zucker unter dem Einfluß der Schwerkraft ein Sediment aus kristallinem Zucker mit einer näherungsweise konstanten Betthöhe aufrechterhalten wird, daß das Sediment vom Lösungsmittel im wesentlichen gegen die Schwerkraft mit einer Geschwindigkeit (v) durchströmt wird, und daß die Geschwindigkeit (v) unterhalb einer das Sediment im Lösungsmittel aufwirbelnden Grenzgeschwindigkeit (V¶G¶) bleibt. Der Reaktor ist dabei als vertikal angeordnetes Strömungsrohr (1) ausgebildet, in das am unteren Ende die Zuführleitung für Wasser (4) einmündet, das unmittelbar anschließend eine Zuführ- und Verteileinrichtung für Wasser (2) aufweist, das an seinem oberen Ende in die ...
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem
Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, bei dem im Zuge des Lö
sungsprozesses in Abhängigkeit von der gewünschten Zuckerkonzentration in der
zu erzeugenden Zuckerlösung, dem Zuckersirup, kristalliner Zucker und Lö
sungsmittel im erforderlichen Verhältnis kontinuierlich zugeführt und die entspre
chende Menge erzeugter Zuckersirup kontinuierlich abgeführt werden.
In der Getränkeindustrie, vornehmlich im Bereich der Herstellung alkoholfreier
Erfrischungsgetränke, wird Zucker in kristalliner Ausgangsform aufgelöst und als
hochkonzentrierte wäßrige Lösung verarbeitet. Dieser sogenannte Einfachsirup
weist üblicherweise einen sogenannten Trockensubstanzgehalt der Lösung von
mindestens wTS,L = 60% (entsprechend auch mit 60° Brix bezeichnet) auf, wo
durch diese Lösung ohne die Gefahr mikrobiologischen Wachstums gelagert wer
den kann.
Zur Herstellung eines derartigen Zuckersirups sind zum einen diskontinuierlich
und zum andern kontinuierlich arbeitende Verfahren zur Auflösung des kristalli
nen Zuckers in Wasser bekannt. Zentrale Bedeutung kommt hierbei jeweils den
Auflöseapparaturen zu, und hier insbesondere dem sogenannten Lösereaktor.
Im Rahmen der diskontinuierlich arbeitenden Verfahren sei an dieser Stelle der
sogenannte "batch"-Löser genannt. Der aufzulösende Zucker wird zunächst in
einem Silo gelagert. Ein Lösetank, ausgestattet mit einer geeigneten Misch- und
Wiegeeinrichtung, dient zum Auflösen des Zuckers für eine Produktionscharge. In
den Lösetank wird zunächst Wasser eingewogen, dann Zucker gewichtsmäßig
zugegeben, und anschließend wird der Zucker durch intensives Mischen, in der
Regel mit einer geeigneten Rührwerkseinrichtung, im Wasser gelöst. Diese so
erhaltene Zuckerlösung wird filtriert und ggf. kurzzeiterhitzt. Die Transportleitung,
der Filter und eventuell vorhandene Wärmeübertrager werden mit zurückbehalte
nem Rezepturwasser "ausgesüßt".
Wirtschaftliche und technologische Vorteile bieten diskontinuierlich arbeitende
Verfahren, bei denen die Gesamtmenge des angelieferten losen Zuckers in einer
Charge gelöst und weiter aufbereitet wird. Dieser sogenannte Großraumlöser ist
ein Rührbehälter, in dem eine Silozugladung Zucker in einer Flüssigkeitsvorlage
(Wasser) durch intensives Mischen direkt gelöst wird, um dann, je nach Aufga
benstellung bzw. Verwendungszweck, weiterverarbeitet zu werden.
Während bei der diskontinuierlichen Arbeitsweise das gesamte Lösegut für eine
vorgegebene Zeitdauer zur Auflösung im Lösegefäß verbleibt, werden kontinuier
lich arbeitende Systeme stetig durchflossen. Das Lösegut hat somit keine einheit
liche Aufenthaltsdauer im System, sondern unterliegt einer Verweilzeitverteilung.
Die bekannten diesbezüglichen Apparaturen gleichen sich in ihrer Verfahrenswei
se und variieren nur hinsichtlich der Lösetemperatur, der Prozeßsteuerung sowie
der Meß- und Regeltechnik für die Konzentrationseinstellung. Anschließend er
folgt auch die Nachbehandlung entsprechend den Erfordernissen des Betriebes
oder des Produktes. In der Regel wird die hergestellte Zuckerlösung kontinuierlich
filtriert und ggf. kurzzeiterhitzt.
Ein kontinuierlich arbeitender Zuckerlöser besteht aus einem Mischbehälter,
der etwa ein Fassungsvermögen von 10 bis 20% der stündlichen Löseleistung
enthält. Der aus einem Vorratssilo in einen Vorbehälter geförderte Zucker wird
mittels einer Dosierrinne, Dosierschnecke oder Zellenradschleuse kontinuierlich
in den Mischbehälter dosiert. Bei konstantem Zuckermengenstrom wird die Was
serzufuhr entsprechend der gemessenen Zuckerkonzentration über ein Dosier
ventil geregelt. Der im Wasser suspendierte Zucker wird teilweise schon durch
Umwälzung mit Hilfe einer Kreiselpumpe gelöst, wobei durch Einsatz bestimmter
Einbauten wie Injektordüsen oder sogenannte Turbulenzrohre eine starke Turbu
lenz erzeugt wird. Durch eine geeignete Trenneinrichtung wird kontinuierlich ein
Teil der Zuckerlösung von dem Gemisch aus Zucker und Zuckerlösung abge
trennt. Die kontinuierlich abgeführte Zuckerlösung durchströmt ggf. eine Nachlö
sekammer, in der die noch verbliebenen Zuckerkristalle restlos aufgelöst werden.
Bei der Auflösung von Zucker unter Wärmezufuhr befindet sich in der Nachlöse
kammer ein Wärmetauscher, dessen Betriebstemperatur über einen Temperatur
regler eingestellt wird.
Die Konzentration des gelösten Zuckers wird vorzugsweise im Bypass mit einem
Refraktometer oder Dichtemeßgerät gemessen und über einen nachgeschalteten
Regler, der die Wasserzufuhr über ein Regelventil steuert, konstant gehalten. Ein
in der Abführleitung für Zuckersirup angeordnetes Ausgangsventil wird geöffnet,
sobald die eingestellte Soll-Konzentration erreicht ist; die fertige Zuckerlösung
verläßt dann die Löseanlage. Wird dagegen die eingestellte Soll-Konzentration
unterschritten, bleibt das Ausgangsventil geschlossen und die Zuckerlösung wird
so lange umgewälzt, bis durch Wassernachdosierung die Soll-Konzentration er
reicht ist.
Durch den kontinuierlichen Prozeß können die Apparaturen zur Nach- oder Wei
terbehandlung kleiner als bei den sogenannten "batch"-Prozessen ausgeführt
werden. Insbesondere bei Großanlagen sind kontinuierlich arbeitende Zuckerlö
ser die zur Zeit wirtschaftlichste Lösung.
Die kontinuierlich arbeitenden Zuckerlöser sind relativ aufwendig in Bezug auf
ihre Regelung, der Geräuschpegel ihrer Mischeinrichtungen ist relativ hoch, und
sie haben mit ca. 5 kWh pro Tonne gelösten Zuckers einen relativ hohen spezifi
schen Energiebedarf. Darüber hinaus ist die Regelmöglichkeit in Bezug auf ihre
Ausbringleistung schlecht. Aus diesem Grunde befinden sich hinter dem kontinu
ierlich arbeitenden Zuckerlöser immer Einfachsirup-Lagertanks, damit eine hinrei
chend sichere Bereitstellung von Zuckersirup auch bei stark schwankenden Ab
nahmeleistungen sichergestellt ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von
kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, zu schaffen,
das einfach durchzuführen ist und zu dessen Durchführung ein Reaktor vorgese
hen wird, der gegenüber bekannten Apparaturen einfacher in seinem Aufbau ist,
Mischeinrichtungen überflüssig macht und einen geringeren spezifischen Ener
giebedarf aufweist.
Diese Aufgebe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ge
löst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des vorgeschlagenen Verfahrens sind Gegen
stand der Unteransprüche. Ein Reaktor zum Durchführen des vorgeschlagenen
Verfahrens ergibt sich aus den Merkmalen im Anspruch 5, während vorteilhafte
Ausführungsformen des vorgeschlagenen Reaktors Gegenstand der dem An
spruch 5 nachgeordneten Unteransprüche sind.
Der Erfindungsgedanke basiert im wesentlichen darauf, daß im Lösungsmittel mit
dem zugeführten kristallinen Zucker unter dem Einfluß der Schwerkraft ein Sedi
ment aus kristallinem Zucker mit einer näherungsweise konstanten Betthöhe auf
recht erhalten wird. Dieses Bett aus sedimentiertem kristallinen Zucker wird vom
Lösungsmittel im wesentlichen gegen die Schwerkraft mit einer Geschwindigkeit v
durchströmt, die unterhalb einer das Sediment im Lösungsmittel aufwirbelnden
Grenzgeschwindigkeit vG bleibt. Der Verzicht auf jegliche die Intensität des Lö
sungsprozesses befördernde mechanische Energiezufuhr ergibt ein sehr einfa
ches Verfahren, dessen Durchführung sich in einem ebenso einfachen Reaktor
niederschlägt. Da die Durchströmungsgeschwindigkeit des sedimentierten kristal
linen Zuckers so eingestellt wird, daß durch diese das Sediment nicht aufgewir
belt wird, sind auch keine besonderen Maßnahmen zur Trennung der noch nicht
vollständig aufgelösten Zuckerkristalle vom Zuckersirup erforderlich. Das vorge
schlagene Verfahren ermöglicht somit eine energetisch günstige und eine appa
rativ sehr einfache Auflösung des Zuckers im Lösungsmittel.
Es hat sich gezeigt, daß günstige Auflösungsbedingungen vorliegen, wenn das
Sediment aus kristallinem Zucker mit einer Geschwindigkeit im Bereich von
v = 0,2 bis 1,0 × 10-3 m/s durchströmt wird. Bei einer Durchströmung in der Nähe
von v = 0,2 bis 1,0 × 10-3 m/s ist in jedem Falle sichergestellt, daß eine Aufwirbe
lung des Sediments aus kristallinem Zucker vermieden wird. Unter diesen Bedin
gungen lassen sich je Quadratmeter durchströmten Sediments ca. 700 l/h Zucker
sirup mit 62° Brix bei 17 bis 20°C Lösemitteltemperatur erzeugen.
Eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens sieht vor, das Sediment durch Zufuhr
des kristallinen Zuckers innerhalb des Sediments aufrechtzuerhalten.
Wird, wie dies ein weiterer Vorschlag vorsieht, das Sediment durch Zufuhr des
kristallinen Zuckers oberhalb des Sediments aufrechterhalten, dann resultiert aus
dieser Art der Einbringung des kristallinen Zuckers ein erstaunlich einfacher Re
aktor zum Durchführen des Verfahrens.
Durch Ausbildung eines Reaktors zum Durchführen des vorgeschlagenen Verfah
rens in Gestalt eines vertikal angeordneten Strömungsrohres mit entsprechendem
Verweilzeitverhalten werden Misch- und Rühreinrichtungen überflüssig. Die erfor
derliche durchströmte Höhe und die daraus resultierende Reaktionsfänge des
Strömungsrohres ist an die vorliegenden bzw. anzustrebenden Stoffaustauschbe
dingungen leicht anpaßbar. Der aufzulösende Zucker wird über eine im Bereich
zwischen der Zuführ- und Verteileinrichtung für Wasser und der Abführleitung für
Zuckersirup in das Strömungsrohr eingreifende Zuführeinrichtung für Zucker in
das Strömungsrohr eingebracht, wo der ungelöste Zucker zunächst sedimentiert.
In das untere Ende des Strömungsrohres mündet die Zuführleitung für Wasser
ein, und in diesem Bereich ist, unmittelbar anschließend an diese Einmündungs
stelle, die Zuführ- und Verteileinrichtung für dieses Wasser vorgesehen, so daß
die sedimentierte Schicht ungelösten Zuckers, ähnlich einem sogenannten Fest
bett, gleichmäßig über die gesamte Querschnittsfläche des Strömungsrohres im
wesentlichen gegen die Schwerkraft, von unten nach oben, vom Lösungsmittel,
dem Wasser, durchströmt wird. Oberhalb des sich im stationären Betrieb des
Strömungsrohres sedimentierenden ungelösten Zuckers ist der verbleibende Teil
des Strömungsrohres bestimmungsgemäß vollständig mit der erzeugten Zuckerlösung
ausgefüllt, wobei sich zwischen dem ungelösten Zucker und der darüber
befindlichen Zuckerlösung eine mehr oder weniger scharf begrenzte Trennschicht
ausbildet.
Dabei kann die Betthöhe des sedimentierten kristallinen Zuckers dadurch auf
rechterhalten werden, daß die Zuführeinrichtung für Zucker im Bereich des Sedi
ments in das Strömungsrohr eingreift. Es hat sich in diesem Zusammenhang als
vorteilhaft herausgestellt, wenn die Zuführeinrichtung für Zucker in einem Abstand
h vom unteren Ende des Strömungsrohres in letzteres einmündet, der etwa einem
Drittel einer durchströmten Höhe H des Strömungsrohres entspricht.
Eine andere Ausgestaltung des vorgeschlagenen Reaktors sieht hinsichtlich der
Einleitungsstelle für den kristallinen Zucker vor, daß die Zuführeinrichtung für
Zucker oberhalb des Sediments in das Strömungsrohr eingreift. Dabei hat sich
gezeigt, daß besonders günstige Verhältnisse dann gegeben sind, wenn die Zu
führeinrichtung für Zucker in einem Abstand h vom unteren Ende des Strömungs
rohres in letzteres einmündet, der etwa zwei Drittel einer durchströmten Höhe H
des Strömungsrohres entspricht. In diesem Falle wird der zugeführte kristalline
Zucker auf das Sediment aufgeschichtet. Hierdurch läßt sich die Zuführeinrich
tung für Zucker besonders einfach ausgestalten, und es besteht nicht die Gefahr
des Eindringens von Zuckerlösung in die Zuführeinrichtung.
Im stationären Betrieb des Strömungsrohres werden kontinuierlich Wasser über
die Zuführleitung und Zucker über die Zuführeinrichtung im erforderlichen Men
genverhältnis zugeführt, während ein entsprechender Mengenstrom Zuckersirup,
auch als Einfachsirup bezeichnet, das Strömungsrohr an dessen oberem Ende
nahezu drucklos über die Abführleitung verläßt. Dabei werden das Volumen bzw.
die Menge des zuströmenden Wassers sowie das Volumen bzw. die Menge und
Konzentration des Einfachsirups kontinuierlich gemessen, und es wird anschlie
ßend durch nachträgliches kontinuierliches Hinzumischen von Wasser in der er
forderlichen Menge die gewünschte Sollwert-Konzentration des dann als Fertigsi
rup bezeichneten Endproduktes erreicht.
Untersuchungen haben ergeben, daß die durchströmte Höhe des Strömungsroh
res mit ca. H = 3 bis 3,5 m und die Betthöhe h* des Sediments mit ca. 2 m ausrei
chend bemessen sind. Dieses Ergebnis findet in einem entsprechenden Ausle
gungsvorschlag seinen Niederschlag. Diese Reaktorhöhe stellt sicher, daß der
erforderliche Trockensubstanzgehalt von wenigstens wTS,L = 60% (entsprechend
60° Brix) am Austritt des Strömungsrohres erreicht wird.
Das Auflösen von Zucker in Wasser ist ein endothermer Prozeß. Falls dieser Pro
zeß zwecks Erhöhung der Lösungsgeschwindigkeit jedoch isotherm geführt wer
den soll, sieht eine weitere Ausgestaltung des vorgeschlagenen Reaktors gemäß
der Erfindung vor, daß in der oberen Hälfte des Strömungsrohres ein Wärmetau
scher vorgesehen ist. Alternativ hierzu wird weiterhin vorgeschlagen, die erforder
liche Wärmezufuhr durch Anordnung eines Wärmetauschers in der Zuführleitung
für Wasser sicherzustellen.
Zwei Ausführungsbeispiele des Reaktors zum Durchführen des Verfahrens ge
mäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend
hinsichtlich ihres Aufbaus und Betriebes beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erste Ausführungsform eines Reak
tors zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem
Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, bei dem die Zuführeinrichtung
für Zucker im Bereich des Sediments in das Strömungsrohr eingreift
und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Reaktors gemäß der Erfindung, bei
dem die Zuführeinrichtung für Zucker oberhalb des Sediments in das
Strömungsrohr eingreift.
Ein Reaktor 1 (Fig. 1) ist als vertikal angeordnetes Strömungsrohr ausgebildet.
In dieses mündet einerseits am unteren Ende die Zuführleitung für Wasser 4 ein,
während eine Abführleitung für Zuckersirup 5 andererseits am oberen Ende aus
mündet. Unmittelbar im Anschluß an die Eintrittsstelle der Zuführleitung 4 in das
Strömungsrohr 1 ist in diesem eine Zuführ- und Verteileinrichtung für Wasser 2
angeordnet, über die das in das Strömungsrohr 1 von unten eintretende Wasser
W gleichmäßig über dessen durchströmte Gesamtquerschnittsfläche A verteilt
wird. In die untere Hälfte des Strömungsrohres 1 greift von der Seite eine über
einen Motor M angetriebene Zuführeinrichtung für Zucker 3 ein, die beispielswei
se als Dosierschnecke oder Zellenradschleuse ausgebildet ist und aus einem
Vorratssilo 3a kristallinen Zucker Z in diesen Bereich des Strömungsrohres 1
kontinuierlich dosiert. Dabei mündet die Zuführeinrichtung 3 in einem Abstand h
(Einspeisehöhe h) vom unteren Ende des Strömungsrohres 1 in letzteres ein, der
etwa einem Drittel einer durchströmten Höhe H des Strömungsrohres 1 entspricht.
Über eine Absperrklappe 3b ist die Zuführeinrichtung 3 vom Innenraum des Strö
mungsrohres 1 abzusperren. In die Abführleitung 5 mündet eine zweite Wasser
leitung 6 ein, über die Wasser W dem das Strömungsrohr 1 verlassenden, auch
als Einfachsirup ES bezeichneten Zuckersirup zugeführt werden kann. Auf diese
Weise entsteht dann der sogenannte Fertigsirup FS mit der gewünschten Soll
wert-Konzentration.
Zum Anfahren des Strömungsrohres 1 wird in diesem zunächst über die Zuführ
leitung 4 so viel Wasser W vorgelegt, daß der Eintrag des Zuckers Z aus der Zu
führeinrichtung 3 unterhalb des sich einstellenden Flüssigkeitsspiegels erfolgt.
Nach einer Wartezeit hat sich der ungelöste Zucker Z im Strömungsrohr 1 ober
halb der Zuführ- und Verteileinrichtung 2 über eine Ablagerungshöhe h* (Betthö
he h* eines Sediments 5 aus kristallinem Zucker Z) sedimentiert und zur darüber
befindlichen Zuckerlösung ES eine Trennschicht T ausgebildet. Anschließend
wird über die Zuführleitung 4 und die nachgeordnete Zuführ- und Verteileinrich
tung 2 kontinuierlich Wasser W zugeführt, das das aus ungelöstem Zucker Z be
stehende Bett mit der Betthöhe h* über die gesamte Querschnittsfläche A des
Strömungsrohres 1 im wesentlichen gleichmäßig durchströmt (Zustand W + Z).
Entsprechend der Wasserzufuhr W über die Zuführleitung 4 wird im erforderlichen
Mengenverhältnis kontinuierlich Zucker Z über die Zuführeinrichtung 3 zu
geführt.
Im stationären Betrieb ist das Strömungsrohr 1 oberhalb der Trennschicht T voll
ständig mit Zuckerlösung, dem Einfachsirup ES, befüllt. Letzterer tritt nahezu
drucklos über die Abführleitung 5 aus dem Strömungsrohr 1 aus. Sowohl der Vo
lumenstrom des über die Zuführleitung 4 zuströmenden Wassers W als auch der
Volumenstrom und die Konzentration (Dichte) des in der Abführleitung 5 strömen
den Einfachsirups ES werden kontinuierlich gemessen. Für den Volumenstrom in
der Zuführleitung 4 und in der Abführleitung 5 sind jeweils ein Meßumformer FT
und für die Dichte in der Abführleitung 5 ist ein Meßumformer DT vorgesehen.
In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform wird die Menge des gelösten
Zuckers Z im über die Abführleitung 5 das Strömungsrohr 1 verlassenden Ein
fachsirup ES geregelt. In diesem Falle ist die im Strömungsrohr 1 erreichte Zuc
kerkonzentration stets größer als die Sollwert-Konzentration im Fertigsirup FS.
Diese gewünschte Sollwert-Konzentration wird durch kontinuierliches Hinzumi
schen von Wasser W auf dem Weg über die zweite Wasserleitung 6 in die Ab
führleitung 5 mittels eines Durchflußreglers FIC eingeregelt. Volumenstrom und
Konzentration des das Strömungsrohr 1 verlassenden Einfachsirups ES bestim
men den Volumenstrom des Wassers W in der Zuführleitung 4 und die Menge
des über die Zuführeinrichtung 3 dem Strömungsrohr 1 zugeführten Zuckers Z.
Die Meß- und Regeleinrichtungen FT, DT und FIC sowie der Antrieb M der Zufüh
reinrichtung 3 sind über Signalverarbeitungsleitungen 7 miteinander verbunden.
Ein anderes Regelverfahren sieht vor, die gewünschte Sollwert-Konzentration des
Fertigsirups FS durch Regelung der Menge des zuzuführenden Zuckers Z einzu
stellen. In diesem Falle werden Volumenstrom und Konzentration des das Strö
mungsrohr 1 über die Abführleitung 5 verlassenden Einfachsirups ES gemessen
und die Menge des über die Zuführeinrichtung 3 zugeführten Zuckers Z wird in
Abhängigkeit vom Volumenstrom des Wassers W in der Zuführleitung 4, der
gleichfalls gemessen wird, geregelt.
Fig. 2 zeigt die Ausführungsform eines ebenfalls als Strömungsrohr 1 ausgebil
deten Reaktors, der gegenüber jenem gemäß Fig. 1 teilweise weiter vereinfacht
ist. Dies gelingt durch die Verschiebung der Einleitungsstelle für den kristallinen
Zucker Z auf eine Einspeisehöhe h, die etwa Zweidrittel der durchströmten Höhe
H des Strömungsrohres 1 entspricht (h ≈ H2/3). Dabei ist die Zuführeinrichtung
für Zucker 3 in Form eines gegen die Längsachse des Strömungsrohres 1 ge
neigten Rohres ausgeführt, das in das Strömungsrohr 1 seitlich einmündet und
sich am unteren Ende über eine Rutsche 3c im Strömungsrohr 1 fortsetzt. Da
durch wird der zugeführte kristalline Zucker Z auf das aus kristallinem Zucker Z
bestehende Sediment S (Betthöhe h*) aufgeschichtet.
Die Abführleitung für Zuckersirup 5 ist seitlich am oberen Ende des Strömungs
rohres 1 derart angeordnet, daß sie wie ein Überlauf wirkt und dadurch einen ma
ximalen Flüssigkeitsspiegel N im Strömungsrohr 1 determiniert. Dieser Flüssig
keitsspiegel N bildet sich nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren auch
in der Zuführeinrichtung für Zucker 3 ab, wodurch ein problemloses Zuführen des
kristallinen Zuckers 2 in diesem Bereich möglich ist. Zur leichteren Einbringung
und Verteilung des Zuckers Z in das auf dem durch den Flüssigkeitsspiegel N
gegebene Niveau anstehende Lösungsmittel, das im wesentlichen dem über der
Trennschicht T befindlichen Einfachsirup ES entspricht, ist in der Zuführeinrich
tung für Zucker 3 eine motorisch angetriebene Einschlag- und Verteileinrichtung 8
vorgesehen. Zur Regelung des Reaktors 1 sind die zum Reaktor gemäß Fig. 1
vorgeschlagenen Maßnahmen sinngemäß anzuwenden.
Claims (12)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem
Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, bei dem im Zuge des Lösungsprozes
ses in Abhängigkeit von der gewünschten Zuckerkonzentration in der zu er
zeugenden Zuckerlösung, dem Zuckersirup, kristalliner Zucker und Lösungs
mittel im erforderlichen Verhältnis kontinuierlich zugeführt und die entspre
chende Menge erzeugter Zuckersirup kontinuierlich abgeführt werden,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß im Lösungsmittel mit dem zugeführten kristallinen Zucker unter dem Einfluß der Schwerkraft ein Sediment aus kristallinem Zucker mit einer nä herungsweise konstanten Betthöhe aufrechterhalten wird,
- - daß das Sediment vom Lösungsmittel im wesentlichen gegen die Schwer kraft mit einer Geschwindigkeit (v) durchströmt wird, und
- - daß die Geschwindigkeit (v) unterhalb einer das Sediment im Lösungsmit tel aufwirbelnden Grenzgeschwindigkeit (vG) bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Geschwindigkeit (v) im Bereich von v = (0,2 bis 1,0) 10-3 m/s, vorzugsweise in
der Nähe von v = 0,2 × 10-3 m/s, eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sediment durch Zufuhr des kristallinen Zuckers innerhalb des Sediments auf
rechterhalten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sediment durch Zufuhr des kristallinen Zuckers oberhalb des Sediments auf
rechterhalten wird.
5. Reaktor zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bestehend aus wenigstens einem Behälter, der eine Zuführeinrichtung für den
Zucker, eine Zuführleitung für Wasser, eine Abführleitung für den erzeugten
Zuckersirup und eine Meß- und Regeleinrichtung zur Einstellung der Zucker
konzentration im Zuckersirup aufweist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Reaktor als vertikal angeordnetes Strömungsrohr (1) ausgebildet ist,
- - in das am unteren Ende die Zuführleitung für Wasser (4) einmündet,
- - das unmittelbar anschließend eine Zuführ- und Verteileinrichtung für Was ser (2) aufweist,
- - das an seinem oberen Ende in die Abführleitung für Zuckersirup (5) aus mündet und
- - in das im Bereich zwischen der Zuführ- und Verteileinrichtung für Wasser (2) und der Abführleitung für Zuckersirup (5) die Zuführeinrichtung für Zuc ker (3) eingreift.
6. Reaktor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführeinrichtung für Zucker (3) im Bereich des Sediments (S) in das Strö
mungsrohr (1) eingreift.
7. Reaktor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführeinrichtung für Zucker (3) in einem Abstand (h) vom unteren Ende des
Strömungsrohres (1) in letzteres einmündet, der etwa einem Drittel einer
durchströmten Höhe (H) des Strömungsrohres (1) entspricht (h ≈ H/3).
8. Reaktor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführeinrichtung für Zucker (3) oberhalb des Sediments (S) in das Strö
mungsrohr (1) eingreift.
9. Reaktor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführeinrichtung für Zucker (3) in einem Abstand (h) vom unteren Ende des
Strömungsrohres (1) in letzteres einmündet, der etwa Zweidrittel einer durch
strömten Höhe (H) des Strömungsrohres (1) entspricht (h ≈ H2/3).
10. Reaktor nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die durchströmte Höhe (H) des Strömungsrohres (1) ca. 3 bis 3,5 m und die
Betthöhe (h*) des Sediments (S) ca. 2 m betragen.
11. Reaktor nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
in der oberen Hälfte des Strömungsrohres (1) ein Wärmetauscher vorgesehen
ist.
12. Reaktor nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zuführleitung für Wasser (2) ein Wärmetauscher vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE10022012A DE10022012C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-05-05 | Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, und Reaktor zum Durchführen des Verfahrens |
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE20001749U DE20001749U1 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Reaktor zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser |
| DE10022012A DE10022012C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-05-05 | Verfahren zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, und Reaktor zum Durchführen des Verfahrens |
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|---|---|
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| DE10022012C2 DE10022012C2 (de) | 2002-07-18 |
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ID=7936696
Family Applications (2)
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| DE20001749U Expired - Lifetime DE20001749U1 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Reaktor zum kontinuierlichen Auflösen von kristallinem Zucker in einem Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE443181C (de) * | 1926-03-27 | 1927-04-14 | Willi Schmidt | Verfahren und Vorrichtung zur Loesung von Zucker auf warmem Wege |
| DE1034469B (de) * | 1953-07-27 | 1958-07-17 | Hansella Werk Albert Henkel A | Durchfluss-Loese-Anlage zur Herstellung gesaettigter Zuckerloesungen |
| DE1794125A1 (de) * | 1968-09-12 | 1971-10-07 | Franz Orlita | Verfahren und Vorrichtung zum Loesen einer kristallinen oder pulverfoermigen Masse in Fluessigkeit,z.B. Zucker in Wasser |
-
2000
- 2000-02-01 DE DE20001749U patent/DE20001749U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-05-05 DE DE10022012A patent/DE10022012C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE443181C (de) * | 1926-03-27 | 1927-04-14 | Willi Schmidt | Verfahren und Vorrichtung zur Loesung von Zucker auf warmem Wege |
| DE1034469B (de) * | 1953-07-27 | 1958-07-17 | Hansella Werk Albert Henkel A | Durchfluss-Loese-Anlage zur Herstellung gesaettigter Zuckerloesungen |
| DE1794125A1 (de) * | 1968-09-12 | 1971-10-07 | Franz Orlita | Verfahren und Vorrichtung zum Loesen einer kristallinen oder pulverfoermigen Masse in Fluessigkeit,z.B. Zucker in Wasser |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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