DE10022973A1 - Verfahren zur Abwicklung von Geldgeschäften über elektronische Übertragungsmedien - Google Patents
Verfahren zur Abwicklung von Geldgeschäften über elektronische ÜbertragungsmedienInfo
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Abstract
Das vorliegende Verfahren und System dient der Abwicklung eines elektronischen Handels. Kreditkartensysteme und auf Kreditkarten basierende Systeme stellen die häufigsten elektronischen Zahlungssysteme dar. Sie basieren auf der Übergabe der Kreditkarteninformationen an den Verkäufer, der dann den Betrag vom Kreditkartenunternehmen einfordern kann, ohne dabei die Unterschrift des Käufers zu benötigen. Dabei werden die Kreditkartennummern jedoch teilweise unverschlüsselt über das Internet übermittelt. Die mit dem Kreditkartensystem einhergehenden Nachteile sind offensichtlich, nämlich, dass kein hinreichend guter Schutz vor Missbrauch, Verlust, Fälschung und Mehrfachverwendung gegeben ist und dass ferner die Anonymität des Verbrauchers nicht gewährleistet wird. Daher ist es wünschenswert, ein Verfahren und ein System zur Abwicklung eines elektronischen Handels zu vereinfachen und zu verbessern. Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, dass ein anhand eines Identifikationscodes identifizierbarer Teilnehmer 1 sich in einen Hauptserver 3 und einen Verkaufsserver 4 einwählt. Der Teilnehmer 1 wählt ein Produkt auf dem Verkaufsserver 4 aus. Daraufhin übermittelt der Verkaufsserver 4 den Kaufpreis des ausgewählten Produktes an den Teilnehmer 1 und den Hauptserver 3. Ein Kreditrahmen des Teilnehmers 1 wird bei einem externen Bank-Server 18 mittels eines Konto-Servers 9 in dem Hauptserver 3 anhand des Kaufpreises des ausgewählten Produktes und anhand des ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abwicklung eines elektronischen
Handels sowie ein entsprechendes elektronisches Zahlungssystem.
Das Internet wurde bislang hauptsächlich als Informationsbörse und Werbeträger
verwendet. Erst seit kurzem bieten immer mehr Software-Hersteller, Dienstleister
und Banken digitale Zahlungssysteme vor allem in Pilotprojekten an. Im Augenblick
wird die Anzahl der Internet-Benutzer auf rund 40 Millionen geschätzt. Der Durch
schnitssbenutzer verwendet seinen Computer nicht mehr nur zur Textverarbeitung,
sondern neben der Kommunikationsfunktion wird mehr und mehr auch der kommer
zielle Arm des Internets entdeckt und genutzt. Dabei kommt den neuen elektro
nischen Zahlungsmitteln bei dem elektronischen Handel, dem sogenannten E-
Commerce, eine große Bedeutung zu.
Der elektronische Handel bringt ganz neue Möglichkeiten aber auch Gefahren mit
sich, denn das Internet ist ein unsicheres Computernetz. Es ist möglich, den
Datenverkehr einzusehen (abzuhören) (z. B. vertrauliche Daten wie Kreditkartennum
mern) oder sich als jemand anderes auszugeben, ohne dies von dem Kommunika
tionspartner bemerkt wird. Daher wird der Verbraucher eine elektronische
Zahlungsweise nur dann akzeptieren, wenn gewährleistet ist, dass sie sicher ist und
dass die persönlichen Daten nicht in fremde Hände geraten.
Das elektronische Zahlungsmittel muss ferner prinzipiell die Akzeptanz von
Verkäufern und Käufern geniessen und als Tauschmedium für nicht körperliche
Güter, Informationen und Informationsdienste geeignet sein. Dabei muss der
gesamte Bereich eines Zahlungsmittels, d. h. von Pfennigbeträgen bis zu höheren
Summen hin erfasst werden.
Ferner muss das elektronische Zahlungsmittel universell und grenzenlos für alle
Teilnehmer des Internets nutzbar sein, um Produkte und Dienstleistungen erwerben
zu können.
Bis heute hat sich noch keine der vorhandenen Formen durchgesetzt und die
Zahlungen erfolgen durchweg durch Kreditkartenfirmen.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt in diesem Zusammenhang ist die Anonymität
des Verbrauchers. Aus dem elektronischen Zahlungsmittel darf die Identität des
Verbrauchers nicht erkennbar sein, ferner dürfen die Informationen über die damit
gekaufte Ware nicht jedem zugänglich sein. Dies dient dem Schutz der Privatsphäre
des Verbrauchers, da Daten über Transaktionen Rückschlüsse über die Kauf- und
Lebensgewohnheiten des Verbrauchers Auskunft geben können.
Wie vorstehend erwähnt, stellen Kreditkartensysteme die am häufigsten verwen
deten elektronischen Zahlungssysteme dar. Die Kreditkartensysteme basieren auf
der Übergabe der Kreditkarteninformationen an den Verkäufer, der dann den Betrag
vom Kreditkartenunternehmen einfordern kann, ohne dabei die Unterschrift des
Käufers zu benötigen. Dabei werden jedoch die Kreditkartennummern unverschlüs
selt über das Internet geschickt. Zudem muss der Käufer sicher sein können, dass
er seine Informationen auch an einen berechtigten Empfänger schickt, d. h., der
Empfänger muss von einer Kreditkartenorganisation autorisiert worden sein. Die mit
dem Kreditkartensystem einhergehenden Nachteile sind offensichtlich, nämlich,
dass kein hinreichend guter Schutz vor Missbrauch, Verlust, Fälschung und
Mehrfachverwendung gegeben ist und dass ferner die Anonymität des Verbrauchers
nicht gewährleistet wird.
Ein sogenanntes Cash-on-delivery System arbeitet auf die gleiche Weise wie im
Mail-Order-Geschäft, aber seine Aufwendungen sind noch hoch. Die Kosten pro
Lieferung betragen derzeit etwa 5 Euro. Es ist nur für Waren geeignet und die Kauf
gegenstände müssen stets vom Postamt abgeholt werden.
Ein weiteres Zahlungsverfahren ist das Avant-card-payment System. Es basiert auf
einer Smart-Card-Technologie und kann in gewöhnlichen Geschäften verwendet
werden, die die Ausstattung zum Lesen der Daten haben. Avant basiert auf einer
eingebetteten integrierten Schaltung, die ebenfalls die erforderlichen Sicherheits
module aufweist. Der Käufer und der Verkäufer müssen getrennte Kartenleser und
Software haben. Dieses System kann nicht international verwendet werden.
Die sogenannten Solo/Kultaraha Zahlungssysteme basieren auf Giro-Übertragungen
zwischen dem Käufer und dem Verkäufer, wobei beide Kunden der Bank sein müs
sen. Der Service benötigt keine zusätzlichen Anwendungen, die Bank muß aber die
notwendigen Benutzer-Codes und Passwörter herausgeben. Beide Systeme können
nur für Zahlungen von mehr als 5 Euro verwendet werden.
Bei dem bekannten E-Cash-System muss der Verbraucher ein Kundenkonto bei einer
Bank eröffnen, wobei der Verbraucher dabei gleichzeitig die benötigte Software
geliefert bekommt. Dann hebt der Verbraucher einen bestimmten Betrag von seinem
Konto ab und transferiert diesen digitalen Geldbetrag auf seinen lokalen Rechner.
Der Geldbetrag wird als elektronische Münzen mit unterschiedlichen Werten auf
dem Rechner des Verbrauchers gespeichert. Danach kann er dieses Geld ver
wenden, um bei einem Anbieter, der E-Cash akzeptiert, Waren/Dienstleistungen/
Informationen zu kaufen oder er kann ebenfalls Geld an andere E-Cash-Benutzer
überweisen oder empfangen. Dabei muss der Empfänger der elektronischen Münzen
ebenfalls ein Kunde der gleichen Bank sein und ein E-Cash-Konto führen. Dies
erweist sich jedoch als nachteilig, da der E-Cash-Anwender nur innerhalb des E-
Cash-Verbundes Geld überweisen und empfangen kann. Ferner weist das E-Cash-
System den Nachteil auf, dass die elektronischen oder digitalen Münzen nicht global
verfügbar sind, wenn der Computer ausgeschaltet ist oder einen Defekt aufweist.
Eine Verbesserung des Kreditkartensystems stellt das SET-System (Secure
Electronic Transactions) dar. Dieses System ist ein offener Standard für eine sichere
Kreditkartenzahlung über unsichere Netzwerke. Dabei werden die Kreditkarten
informationen mit einem symmetrischen 56-Bit-Schlüssel zusammen mit dem
öffentlichen 1024-Bit-Schlüssel des Empfängers chiffriert. Die Nachrichten des SET-
Systems werden vor dem Absenden immer mit einem digitalen Fingerabdruck
versehen, der mit dem privaten Schlüssel des Absenders verschlüsselt wird. Der
Empfänger kann dann über den öffentlichen Schlüssel des Absenders prüfen, ob die
Nachricht wirklich von diesem stammt. Bei Zahlungen mit dem SET-System werden
mit der Bestellung auch verschlüsselte Kreditkarteninformationen übertragen. Durch
die Verwendung des SET-Systems werden die Daten zwar auf dem Weg von dem
Verbraucher zum Anbieter geschützt, es bietet aber keinen Schutz für die Daten des
Verbrauchers beim Händler. Ferner muss der Verkauf einen Wert von mindestens
5 Euro haben und der Verbraucher benötigt immer eine Kreditkarte. Somit können
weder Kleinstbeträge gezahlt werden noch wird die Anonymität des Verbrauchers
gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein System zur
Abwicklung eines elektronischen Handels zu vereinfachen und zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und ein System gemäß
Anspruch 6 gelöst. Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, dass ein
Teilnehmer sich in einen Hauptserver und einen Verkaufsserver einwählt. Dabei
wird der Teilnehmer in dem Hauptserver anhand eines Identifikationscodes
identifiziert. Der Teilnehmer wählt eines der von dem Verkaufsserver angebotenen
Produkte aus. Daraufhin übermittelt der Verkaufsserver den Kaufpreis des
ausgewählten Produktes an den Teilnehmer und den Hauptserver. Ein Kreditrahmen
des Teilnehmers wird bei einem externen Bank-Server mittels eines Konto-Servers
in dem Hauptserver anhand des Kaufpreises des ausgewählten Produktes und
anhand des Identifikationscodes des Teilnehmers ermittelt. Ein Kreditfreigabecode
wird von dem externen Bank-Server an den Hauptserver übermittelt, wenn ein
entsprechender Kreditrahmen des Teilnehmers vorhanden ist. Dieser Kredit
freigabecode wird dann anschließend von dem Hauptserver an den Verkaufsserver
weitergeleitet. Schließlich wird das Produkt an den Teilnehmer übermittelt, und der
Transfers des Kaufpreises von einem Konto des Teilnehmers auf ein Konto des Ver
käufers wird veranlaßt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass das
Verfahren benutzerfreundlich ist, indem die Identifizierung des Teilnehmers ohne
Eingabe eines Codes oder einer Zahl erfolgt. Ferner wird die Privatsphäre des
Verbrauchers gewährleistet, indem das System die Anonymität des Verbrauchers
wahrt, da nur die Bank oder die Kreditgesellschaft die Kreditwürdigkeit des
Verbrauchers überprüft.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnung beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 ein grundsätzliches Blockschaltbild des Zahlungssystems, und
Fig. 2 ein grundsätzliches Schaubild des Zahlungssystems.
In Fig. 1 und 2 ist jeweils ein erfindungsgemäßes elektronisches Zahlungssystem
dargestellt. Die Hauptbestandteile des Zahlungssystems sind ein Teilnehmer 1, ein
Übertragungsmedium 2, vorzugsweise das Internet, ein zentraler Hauptserver 3 und
mindestens ein Verkaufsserver 4. Der Teilnehmer 1, der Hauptserver 3 und der
Verkaufsserver 4 sind jeweils miteinander durch das Internet 2 verbunden. Der
Hauptserver 3 kann ferner mit einem oder mehreren Bank-Servern 18 verbunden
sein. Der Hauptserver 3 weist eine Schutzeinrichtung 5, eine erste Verarbeitungs
einrichtung 6, einen Kontoserver 9 und ein Kontosubsystem 8 auf, die in der oben
beschriebenen Reihenfolge in Reihe angeschlossen sind. Die erste Verarbeitungsein
richtung 6 ist ferner mit einem Identifikationszuweisungsmittel 16, einer Teilnehmer
datenbank 15 und einem Preisspeicher 14 verbunden. Der Kontoserver 9 ist an
einen Verkaufskontospeicher 17 angeschlossen.
Der Verkaufsserver 4 weist eine Schutzeinrichtung 5, eine zweite Verarbeitungsein
richtung 10, ein Verkaufssubsystem 12 und eine Serverdatenbank 11 auf, die
ebenfalls in der oben beschriebenen Reihenfolge in Reihe angeschlossen sind. Die
zweite Verarbeitungseinrichtung 10 ist ferner mit einem Kreditrahmenspeicher 19
und einen Bestellempfangsspeicher 20 verbunden.
Der Teilnehmer 1 wählt sich in das Internet 2 ein und sucht den Verkaufsserver 4
eines Anbieters auf. Wenn sich der Teilnehmer 1 in das Internet 2 eingewählt hat,
wird automatisch ein für den Teilnehmer 1 spezifischer Identifikationscode an den
Hauptserver übermittelt. In dem Hauptserver muss der Identifikationscode zunächst
die Schutzeinrichtung 5 passieren. Die Schutzeinrichtung 5 stellt einen sogenannten
Firewall dar, der dem Schutz des Hauptservers 3 gegen externe Bedrohungen dient.
Die Schutzeinrichtung 5 leitet den Identifikationscode dann an die erste Ver
arbeitungseinrichtung 6 des Hauptservers 3 weiter. In der ersten Verarbeitungsein
richtung 6 wird der Identifikationscode mit den in der Teilnehmerdatenbank 15
gespeicherten Informationen verglichen und der Teilnehmer 1 wird gegebenenfalls
anhand dieser Informationen identifiziert.
Der Teilnehmer 1 kann unter den auf den Verkaufsserver 4 angebotenen Produkten
eines Anbieters auswählen. Daraufhin wird der Kaufpreis des ausgewählten
Produktes an den Teilnehmer 1 und den Hauptserver 3 übermittelt. Der Preis des
ausgewählten Produktes wird dabei in den Preisspeicher 14 in dem Hauptserver 3
gespeichert.
Es ist auch möglich, dass die Identifizierung des Teilnehmers nicht sofort beim
Einwählen in das Internet 2 durch den Hauptserver 3 erfolgt, sondern dass die
Identifizierung durch den Verkaufsserver 4 initiiert wird.
Anhand des in dem Preisspeicher 14 gespeicherten Kaufpreis des ausgewählten
Produktes und des für den Teilnehmer 1 spezifischen Identifikationscode wird der
Kreditrahmen des Teilnehmers 1 ermittelt. Unter dem Begriff Kreditrahmen ist
sowohl das Guthaben des Teilnehmers auf einem Konto als auch das Kreditlimit des
Teilnehmers bei einer Bank zu verstehen. In dem Kontoserver 9 wird die anhand des
Identifikationscodes ermittelte Identität des Teilnehmers sowie der Betrag des
Kaufpreises des ausgewählten Produktes verarbeitet und mittels des Kontosub
systems 8 an einen externen Bank-Server 18 mit der Aufforderung zur Prüfung des
Kreditrahmens weitergeleitet. Dabei wird lediglich die Identität des Teilnehmers,
nicht aber der spezifische Identifikationscode an den externen Bank-Server 18
übermittelt. Nur der Hauptserver 3 kann den Zusammenhang zwischen der Identität
des Teilnehmers und den für den Teilnehmer 1 spezifischen Identifikationscode
herstellen. Wenn der Teilnehmer entweder ein ausreichendes Guthaben auf seinem
Konto zur Verfügung oder wenn der Teilnehmer 1 einen ausreichend großen
Kreditlimit zur Verfügung hat, übermittelt der externe Bank-Server 18 einen Kredit
freigabecode an den Hauptserver 3. Dieser Code wird dann von dem Hauptserver
3 an den Verkaufsserver 4 weitergeleitet, wo der Kreditrahmen entsprechend dem
Kreditfreigabecode in den Kreditrahmenspeicher 19 gespeichert wird. Dabei ist
jedoch zu beachten, dass in dem Kontoserver 9 der Kreditfreigabecode lediglich
dem Identifikationscode des Teilnehmers zugeordnet wird. Der Kreditfreigabecode
kann auch als Zahlungszertifikat angesehen werden.
Nachdem der Verkaufsserver 4 den Kreditfreigabecode mit dem entsprechenden
Identifikationscode empfangen hat, veranlasst die zweite Verarbeitungseinrichtung
10 die Übermittlung des ausgewählten Produktes an den Teilnehmer 1. Dies kann
beispielsweise die Beauftragung eines Paketdienstes, die Übermittlung von Daten
oder das Freischalten eines Codes, damit der Teilnehmer Informationen von der
Serverdatenbank herunterladen kann, beinhalten.
Sobald der Teilnehmer das Produkt empfangen hat, übermittelt er eine Empfangs
bestätigung sowohl an den Hauptserver 3 als auch an den Verkaufsserver 4. Sobald
die erste Verarbeitungseinrichtung 6 des Hauptservers 3 diese Empfangsbestätigung
empfängt, gibt sie die entsprechenden Informationen an den Kontoserver 9 weiter,
der veranlasst, dass ein dem Kaufpreis entsprechender Betrag von dem Konto des
Teilnehmers 1 auf einem externen Bank-Server 18 abgebucht wird, und auf ein
Konto des Anbieters auf einen externen Bank-Server 18 gutgeschrieben wird. Dabei
müssen der Teilnehmer 1 und der Anbieter ihre Konten nicht auf denselben
externen Bank-Server 18 eingerichtet haben. Durch die Verwendung des Kontosub
systems 8 ist es unerheblich, auf welchem externen Bank-Servern 18 sich die
Konten befinden. Es ist lediglich von Bedeutung, dass dem Kontosubsystem 8 das
jeweilige Konto auf den jeweiligen externen Bank-Server 18 bekannt ist.
Der Hauptserver 3 weist ferner ein Identifikationszuweisungsmittel 16 auf. In
diesem Identifikationszuweisungsmittel 16 wird jedem Teilnehmer 1 ein spezifischer
Identifikationscode zugewiesen. Dieser Identifikationscode kann dem Teilnehmer
beispielsweise bei seiner ersten Einwahl beziehungsweise Anmeldung zentral
zugewiesen werden. Nur der Teilnehmer 1 und der Hauptserver 3 kennen den
Zusammenhang zwischen der Identität des Teilnehmers und dem dazugehörigen
Identifikationscode. Bei der Kommunikation zwischen dem Hauptserver 3 und den
externen Bank-Servern 18 wird jeweils die Identität, d. h. der Name des Teil
nehmers und eventuell seine Kontonummer, verwandt. Mit anderen Worten die
externen Bank-Server 18 wissen nicht, welcher Identifikationscode zu der Identität
des Teilnehmers 1 gehört.
Bei der Kommunikation zwischen dem Hauptserver 3 und dem Verkaufsserver 4
wird andererseits lediglich der spezifische Identifikationscode des Teilnehmers 1
verwandt. Dies hat zur Folge, dass der Verkaufsserver 4 lediglich den Identifika
tionscode, nicht aber die Identität des Teilnehmers kennt.
Das Verfahren zur Abwicklung des elektronischen Handels wird in einer Client-Ser
verstruktur ausgeführt. Dabei sieht ein Ausführungsbeispiel vor, dass diese Struktur
Java-basiert ausgeführt wird. Der Teilnehmer stellt somit einen Java-Client
dar. Damit kann das Verfahren auf alle Systeme und Plattformen angewandt
werden, die Java unterstützen. Als Beispiel dafür seien genannt: Pocket-Organizer,
Notebooks, Pen-Computer, IBN-kompatible Computer und Web-Fernsehen.
Es ist ferner möglich, dass die Zahlungszertifikate bzw. die Kreditfreigabecodes
mittels bei dem mobilen GSM-Standard verwendeten Kurznachrichten, auch SMS
(Short Messege Service) genannt, übermittelt werden.
Das Verfahren und das System zur Abwicklung des elektronischen Handels ist
insbesondere für den Verkauf digitaler Produkte, z. B. Software über das Internet
geeignet, dabei können diese Produkte musik-graphische Elemente, multimediale
Aspekte und Texte beinhalten.
Um eine breite Verbraucherakzeptanz zu erreichen, muss der Teilnehmer an keiner
Stelle ein Passwort oder eine persönliche Identifikationsnummer eingeben. Der
Teilnehmer wird automatisch beim Einwählen in das Internet 2 von dem Hauptser
ver 3 identifiziert. Zur Steigerung der Sicherheit der Transaktionen wird jedem
Teilnehmer ein Identifikationscode von dem Identifikationszuweisungsmittel 16 in
dem Hauptserver 3 zugewiesen. Dieser Code wird wie vorstehend angeführt
zunächst zum Identifizieren eines in das Internet eingewählten Teilnehmers 1
verwendet. Des Weiteren wird dieser Identifikationscode bei der Bestimmung des
Kreditrahmens verwandt. Schließlich wird der Code dann zum dritten Mal verwandt,
wenn einer der Bank-Server 18 einen Kreditfreigabecode an den Hauptserver 3
übermittelt. Wie vorstehend angeführt wird dieser Kreditfreigabecode bzw. das
Zahlungszertifikat dem Identifikationscode desjeweiligen Teilnehmers zugewiesen.
Das Verfahren und das System zur Abwicklung des elektronischen Handels
ermöglicht kleine und kleinste Zahlungen. Die Zahlungen können bis zu 0,00016
Euro betragen. Ferner kann die Zahlungsbasis differieren, d. h. es kann eine Zahlung
für eine Datei, ein Verzeichnis oder für eine Nutzungszeit erfolgen.
Da das Verfahren auf der Verwendung des Internets beruht, kann das Verfahren für
alle Käufer von Produkten angewendet werden. Das Verfahren kann beispielsweise
auf einem zentralen Server gespeichert sein, so dass ein Anwender sich die für
dieses Verfahren benötigten Informationen oder Daten herunterladen kann.
Der Verbraucher und der Anbieter können ihre Bankkonten bei unterschiedlichen
Bankinstituten führen, da ein übergeordneter Kontoserver 9 vorgesehen ist. Dieser
Kontoserver 9 wirkt als Verbindungsstelle zwischen den einzelnen Bankinstituten.
Somit kann erreicht werden, dass das Verfahren tatsächlich international
angewendet werden kann.
Zusammenfassend ist das der Erfindung zugrunde liegenende Problem, das Ziel der
Erfindung sowie der Ansatz zur Lösung des Problems nachstehend anders
dargestellt.
Mehr und mehr Verbraucher und Industrien kaufen und verkaufen über das Internet,
was zur Folge hat, daß E-Commerce (elektronische Handel) jedes Jahr zunimmt. In
diesem Moment machen viele Benutzer des Internet - Käufer und Verkäufer -
Erfahrungen mit Schwierigkeiten bei der Berechnung und Bezahlung von Gütern
über das Internet, die von Verletzungen der Privatsphäre bis zu falschen oder gar
keinen Zahlungen durch Verbraucher und Industrien reichen. Wenn die Europäische
Gemeinschaft die Anzahl von Internet-Benutzern erhöhen möchte, ist es sehr
wichtig, daß die Berechnung, die Bezahlung und die Privatsphäre von Verbrauchern
sicherer und geschützt werden. Unglücklicherweise hat die Sicherheit von
finanziellen Transaktionen im Internet gegenwärtig viele Mängel. Weiterhin ist das
Verfahren der Zahlung (z. B. mit einer Kreditkarte) nicht manipulationssicher.
Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben die oben erwähnten Probleme erkannt
und haben begonnen, an der Lösung dieser Sicherheitsprobleme zu arbeiten. Die
Ziele des zugrunde liegenden Projektes sind daher wie folgt:
Ein finanzielles Sicherheitssystem für den globalen Marktplatz weiterzuentwickeln; ein E-Bezahlungs-Konzept mit sogenannten 'digital coins' weiterzuentwickeln; das MSI (multi sentry implement)-System und E-Payment in ein insgesamt neues Konzept zu integrieren; Identifizierungs- und Authentifizierungs-Systeme zu entwickeln, welche die vollständige Privatsphäre des Benutzers garantieren und dieses vollständig neue Konzept praktisch zu demonstrieren.
Ein finanzielles Sicherheitssystem für den globalen Marktplatz weiterzuentwickeln; ein E-Bezahlungs-Konzept mit sogenannten 'digital coins' weiterzuentwickeln; das MSI (multi sentry implement)-System und E-Payment in ein insgesamt neues Konzept zu integrieren; Identifizierungs- und Authentifizierungs-Systeme zu entwickeln, welche die vollständige Privatsphäre des Benutzers garantieren und dieses vollständig neue Konzept praktisch zu demonstrieren.
Mit anderen Worten es geht darum, einen zuverlässigen und manipulationssicheren
Weg der Bezahlung und Berechnung im Internet zu entwickeln.
Das neue System zielt direkt auf den Markt des Verkaufs digitaler Produkte über
das Internet, welche Musik beinhalten, grafische Elemente, Multimedia-Aspekte,
Chips und Text. Weiterhin wird der Markt für nicht digitale Produkte mit den neuen
Möglichkeiten der Berechnung und Zahlung im Internet angesprochen. Um eine
breite Verbraucherakzeptanz zu fördern, ist das System frei von Belastungen für alle
Nutzer. Die Software ist zum Herunterladen aus dem Internet in der ganzen Welt
verfügbar. Erlöse werden generiert aus Lizenzgebühren durch Verkäufer digitaler
Produkte.
Das neue System basiert auf: einer anderen, benutzerfreundlichen Philosophie
(KISS), wobei vorhandene Lösungen und Technologien angewendet werden, um
E-Zahlungsvorgänge für Verbraucher und Verkäufer einfach und anonym und un
abhängig von Banken zu machen. Das neue System kann nicht mit einem vorhan
denen Zahlungsverfahren verglichen werden.
Die Sicherheit des Systems wird erreicht durch Codes, die an drei verschiedenen
Stellen verwendet werden müssen. Wenn ein Computer-Hacker den Code ent
schlüsselt, z. B. bei der Bank, erkennt das System dieses und fährt herunter. Auf
diese Weise ist es unmöglich, in das System einzudringen. Dies bedeutet, daß das
System 100%ig manipulationssicher und hoch-zuverlässig ist.
Die Software zur Verwendung des Systems kann aus dem Internet heruntergeladen
werden. Dies bedeutet, daß die Verwendung des Systems für alle Käufer von
Gütern anwendbar ist. Auch die Tatsache, daß der Benutzer sich nicht an einen
Code oder eine Nummer erinnern muß, unterstreicht das benutzerfreundliche
System. Weiterhin ist das System für den Client gebührenfrei. Dies beschleunigt die
Akzeptanz des neuen Systems bei Verbrauchern und Käufern von (digitalen) Gütern.
Die Verbraucher werden durch das System durch die Verwendung einzelner Codes
automatisch identifiziert. Dies bedeutet, daß eine unautorisierte Aufzeichnung und
Offenbarung von Daten verhindert wird.
Das System garantiert 100%ige Anonymität des Verbrauchers bei potentiellen
Verkäufern. Nur die Bank oder Kreditkartengesellschaft prüft die Kreditwürdigkeit
des Verbrauchers.
Das System läuft mit JAVA-Software. Diese Art von Software kann verwendet
werden in vielen unterschiedlichen Bereichen. Zum Beispiel:
Sicherstellen, daß CD's, Musik usw. nicht dupliziert werden kann; Sicherstellen, daß Software nicht dupliziert werden kann. Dies bedeutet, daß Software-Firmen mehr Kontrolle über die Benutzer der Software haben. E-Kommerz-Möglichkeiten:
Sämtliche im Internet angebotenen Güter und Dienstleistungen können auf sichere Weise bezahlt und erworben werden. Telekommunikations-Möglichkeiten: Die Software kann im GSM verwendet werden.
Sicherstellen, daß CD's, Musik usw. nicht dupliziert werden kann; Sicherstellen, daß Software nicht dupliziert werden kann. Dies bedeutet, daß Software-Firmen mehr Kontrolle über die Benutzer der Software haben. E-Kommerz-Möglichkeiten:
Sämtliche im Internet angebotenen Güter und Dienstleistungen können auf sichere Weise bezahlt und erworben werden. Telekommunikations-Möglichkeiten: Die Software kann im GSM verwendet werden.
Die Digitalmünzen sind global verfügbar, da das Geld ständig auf dem Bankkonto
des Verbrauchers oder Verkäufers vorhanden ist. Dies bedeutet, daß das Geld durch
das sichere Einwählen und die sichere Handhabung des Systems geschützt ist. Bei
dem neuen System sind digitale Münzen stets aktive digitale Münzen.
Das System der vorliegenden Erfindung macht es möglich, kleine und kleinste
Zahlungen auszuführen. Diese Zahlungen können bis zu 0,00016 Euro her
untergehen. Weiterhin kann die Zahlungsbasis differieren: Datei-, Verzeichnis- und
Nutzungszeit-Zahlung.
Bei einigen bekannten Zahlungssystemen müssen der Käufer und der Verkäufer
Kunden der gleichen Bank sein. Bei dem System der vorliegenden Erfindung können
der Verkäufer und der Käufer verschiedene Banken haben.
Claims (10)
1. Verfahren zur Abwicklung eines elektronischen Handels, mit den Schritten:
- - Einwählen des Teilnehmers (1) in einen Hauptserver (3) und einen Verkaufs server (4),
- - Identifizierung des Teilnehmers (1) in dem Hauptserver (3) anhand eines für den Teilnehmer (1) spezifischen Identifikationscodes,
- - Auswählen eines von dem Verkaufsserver (4) angebotenen Produktes durch den Teilnehmer (1),
- - Übermittlung des Kaufpreises des ausgewählten Produktes an den Teilnehmer (1) und den Hauptserver (3) durch den Verkaufsserver (4),
- - Ermittlung eines Kreditrahmens des Teilnehmers (1) anhand seines Identifika tionscodes durch einen in dem Hauptserver (3) enthaltenden Konto-Server (8) bei einem externen Bank-Server (18) hinsichtlich des Kaufpreises des ausgewählten Produktes,
- - Übermittlung eines Kreditfreigabecodes von dem externen Bank-Server (18) an den Hauptserver (3) bei entsprechend vorhandenem Kreditrahmen und Weiterleiten dieses Codes an den Verkaufsserver (4), und
- - Übermittlung des Produktes an den Teilnehmer (1) und Veranlassen des Transfers des Kaufpreises von einem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto des Verkäufers.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass,
das Produkt übermittelt wird, nachdem der Verkaufsserver (4) den Kreditfreigabeco
de empfangen hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Identifikationscode dem Teilnehmer zentral von dem Hauptserver (3) zugeteilt
wird, so dass nur der Hauptserver (3) die Identität des Teilnehmers kennt.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Teilnehmer (1) nach Empfang des Produktes eine entsprechende Mitteilung an
den Hauptserver (3) sendet, woraufhin dieser den Transfer des Kaufbetrages von
einem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto der Verkäufers veranlaßt.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Hauptserver (3) und der Verkaufsserver (4) ausgestaltet sind, auch Kleinst
beträge zu verwalten und auszutauschen.
6. Elektronisches Zahlungssystem insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, mit
mindestens einem Teilnehmer (1) zum Einwählen in einen Hauptserver (3) und in einen Verkaufsserver (4),
einem zentralen Hauptserver (3) zum Identifizieren des Teilnehmers (1) anhand eines für den Teilnehmer (1) spezifischen Identifikationscodes, zum Ermitteln eines Kreditrahmens des Teilnehmers (1) anhand seines Identifikationscodes hinsichtlich des Kaufpreises eines aus dem Angebot eines Verkaufsservers (4) ausgewählten Produktes, zum Weiterleiten eines von einem externen Bank-Server (18) empfange nen Kreditfreigabecodes entsprechend dem Kreditrahmen des Teilnehmers (1), und zur Veranlassung des Transfers des Kaufpreises von einem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto des Verkäufers, und
mindestens einem Verkaufsserver (4) zum Anbieten von Produkten, zum Übermitteln des Kaufpreises eines von den Teilnehmer (1) ausgewählten auf dem Verkaufsserver angebotenen Produktes an den Hauptserver (3) und an den Teilnehmer (1), zum Empfangen des Kreditfreigabecodes entsprechend dem Kreditrahmen des Teilnehmers und zum Veranlassen der Übermittlung des Produktes an den Teilnehmer (1).
mindestens einem Teilnehmer (1) zum Einwählen in einen Hauptserver (3) und in einen Verkaufsserver (4),
einem zentralen Hauptserver (3) zum Identifizieren des Teilnehmers (1) anhand eines für den Teilnehmer (1) spezifischen Identifikationscodes, zum Ermitteln eines Kreditrahmens des Teilnehmers (1) anhand seines Identifikationscodes hinsichtlich des Kaufpreises eines aus dem Angebot eines Verkaufsservers (4) ausgewählten Produktes, zum Weiterleiten eines von einem externen Bank-Server (18) empfange nen Kreditfreigabecodes entsprechend dem Kreditrahmen des Teilnehmers (1), und zur Veranlassung des Transfers des Kaufpreises von einem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto des Verkäufers, und
mindestens einem Verkaufsserver (4) zum Anbieten von Produkten, zum Übermitteln des Kaufpreises eines von den Teilnehmer (1) ausgewählten auf dem Verkaufsserver angebotenen Produktes an den Hauptserver (3) und an den Teilnehmer (1), zum Empfangen des Kreditfreigabecodes entsprechend dem Kreditrahmen des Teilnehmers und zum Veranlassen der Übermittlung des Produktes an den Teilnehmer (1).
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verkaufsserver (4) die Übermittlung des Produktes nach Empfang des
Kreditfreigabecodes von dem Hauptserver (3) veranlasst.
8. Server insbesondere zur Verwendung als Hauptserver in dem Verfahren nach
Anspruch 1, mit
einer Verarbeitungseinrichtung (6) zum Überprüfen des Identifikationscodes eines Teilnehmers (1) anhand gespeicherter Teilnehmerdaten,
einem Konto-Server (9) zum Empfangen von Preisinformationen über von dem Teilnehmer ausgewählte Produkte, die von einem Verkaufsserver (4) angeboten werden, und zum Ermitteln eines Kreditrahmens eines Teilnehmers anhand des Kaufpreises des Produktes, und
einem Konto-Subsystem (8) zum Transferieren eines dem Kaufpreis ent sprechenden Geldbetrages von dem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto des Verkäufers.
einer Verarbeitungseinrichtung (6) zum Überprüfen des Identifikationscodes eines Teilnehmers (1) anhand gespeicherter Teilnehmerdaten,
einem Konto-Server (9) zum Empfangen von Preisinformationen über von dem Teilnehmer ausgewählte Produkte, die von einem Verkaufsserver (4) angeboten werden, und zum Ermitteln eines Kreditrahmens eines Teilnehmers anhand des Kaufpreises des Produktes, und
einem Konto-Subsystem (8) zum Transferieren eines dem Kaufpreis ent sprechenden Geldbetrages von dem Konto des Teilnehmers (1) auf ein Konto des Verkäufers.
9. Server nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
der Identifikationscode dem Teilnehmer (1) zentral von dem Hauptserver (3)
zugeteilt wird, so dass nur der Hauptserver (3) die Identität des Teilnehmers kennt.
10. Server nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass
der jeweilige Server (3, 4) ausgestaltet ist, auch Kleinstbeträge zu verwalten und
auszutauschen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10022973A DE10022973A1 (de) | 1999-06-15 | 2000-05-11 | Verfahren zur Abwicklung von Geldgeschäften über elektronische Übertragungsmedien |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19927322 | 1999-06-15 | ||
| DE10022973A DE10022973A1 (de) | 1999-06-15 | 2000-05-11 | Verfahren zur Abwicklung von Geldgeschäften über elektronische Übertragungsmedien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10022973A1 true DE10022973A1 (de) | 2001-02-08 |
Family
ID=7911345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10022973A Ceased DE10022973A1 (de) | 1999-06-15 | 2000-05-11 | Verfahren zur Abwicklung von Geldgeschäften über elektronische Übertragungsmedien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10022973A1 (de) |
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