DE10021291A1 - Lichtquellen-Treibereinrichtung und Verfahren - Google Patents
Lichtquellen-Treibereinrichtung und VerfahrenInfo
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Abstract
Bereitstellung einer Lichtquellen-Treibereinrichtung, die fähig ist, eine Glühbirne oder dergleichen mit hoher Leuchtkraft durch eine in ein Fahrzeug einzubauende Batterie zu betreiben. Diese Treibereinrichtung (10) der Erfindung umfaßt: einen Wechselrichter (11) zum Umwandeln eines Gleichstroms von einer im Fahrzeug eingebauten Batterie (15) in einen Wechselstrom und ein Stromaddiermittel (13) zum Addieren des Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie (15) und des vom Wechselrichter (11) erzeugten Wechselstroms, um eine Lichtquelle (14), wie z. B. einen Scheinwerfer, mit dem addierten elektrischen Strom zu versorgen. Bei dieser Konstruktion wird die Lichtquelle (14) mit dem elektrischen Strom, der den Gleichstrom, dem ein Wechselstrom überlagert ist, enthält, betrieben, so daß sich ihre Leuchtkraft mit der Periode des Wechselstroms mikroskopisch ändert. Mit bloßem Auge ist jedoch das, was als Licht von der Lichtquelle erfaßt wird, durch das Nachbildphänomen ein Licht zu einer Leuchtzeit, so daß es stärker leuchtend aussieht als jenes zu der Zeit, wenn nur der Gleichstrom angelegt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Lichtquellen-Treibereinrichtung
und ein Verfahren zum Betreiben einer in einem Fahrzeug zu
montierenden Lichtquelle und insbesondere eine
Lichtquellen-Treibereinrichtung und ein Verfahren, das zur
Verwendung in einer Einrichtung zum Betreiben einer
Glühbirne, wie z. B. eines Scheinwerfers und einer
Zusatzlampe, geeignet ist.
Im Stand der Technik wurde ein Scheinwerfer oder eine
Zusatzlampe (beispielsweise ein Nebelscheinwerfer oder ein
Suchscheinwerfer), die in einem Auto oder einem anderen
Fahrzeug montiert werden soll, durch eine Glühbirne oder
eine Halogenlampe (was als "Glühbirne" bezeichnet wird)
umfangreich veranschaulicht. Durch Anlegen eines
Gleichstroms von einer im Fahrzeug eingebauten Batterie an
einen Wolfram-Glühfaden in einem mit einem Argongas
gefüllten Kolben, um den Glühfaden zu erhitzen, um dadurch
eine Wärmestrahlung zu verursachen, wird ermöglicht, daß
die im Fahrzeug montierte Glühbirne ein sichtbares Licht
aussendet. Die Lichtstärke des Scheinwerfers oder der
Zusatzlampe steht in direkter Beziehung mit der Sicht für
eine Nachtfahrt. Es ist daher wichtig, daß unter Verwendung
der im Fahrzeug eingebauten Batterie als Stromquelle eine
stärkere Lichtemission erhalten wird.
Andererseits hängt die Lebensdauer der Glühbirne von der
Verdampfungsgeschwindigkeit des Glühfadens ab. Wenn die
Glühbirne mit einem elektrischen Strom versorgt wird, der
höher ist als der Nennwert, um ein stärkeres Licht
auszusenden, wird folglich die Verdampfungsgeschwindigkeit
des Glühfadens erhöht, so daß das Problem hervorgerufen
wird, das die Lebensdauer der Glühbirne verkürzt wird.
In den letzten Jahren wurde andererseits ein Scheinwerfer
oder eine Zusatzlampe, die eine Entladungsröhre zum
Aussenden eines Lichts durch das Entladungsphänomen
verwendet, anstelle der Glühbirne vorgeschlagen. Die Lampe
in Form einer Entladungsröhre ist jedoch weitaus teuerer als
jene in Form einer Glühbirne. Wenn diese Lampe in dem
Fahrzeug montiert werden soll, welches für eine Lampe in
Form einer Glühbirne ausgestaltet ist, muß andererseits die
vorhandene Lampenanlage radikal verändert werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die vorstehend
erwähnten Probleme des Standes der Technik zu lösen und
eine Treibereinrichtung vorzusehen, die in der Lage ist,
eine Lampe in Form einer Glühbirne oder dergleichen mit
einer in einem Fahrzeug eingebauten Batterie stärker
leuchten zu lassen.
Ferner soll eine Treibereinrichtung bereitgestellt werden,
die zu keiner Verkürzung der Lebensdauer der Glühbirne oder
dergleichen selbst bei der stärkeren Lichtemission führt.
Außerdem soll eine Treibereinrichtung bereitgestellt
werden, die zusätzlich in einem Fahrzeug mit der Lampe in
Form einer Glühbirne oder dergleichen montiert werden kann.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Lichtquellen-
Treibereinrichtung zum Betreiben bzw. Leuchtenlassen einer
in einem Fahrzeug zu montierenden Lichtquelle
bereitgestellt. Die Lichtquellen-Treibereinrichtung umfaßt:
einen Wechselrichter zum Umwandeln eines Gleichstroms von
einer im Fahrzeug eingebauten Batterie in einen
Wechselstrom; und ein Stromaddiermittel zum Addieren des
Gleichstroms von der im Auto eingebauten Batterie und des
vom Wechselrichter erzeugten Wechselstroms, um die
Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom zu
versorgen.
Bei der vorstehend angeführten Konstruktion wird die
Lichtquelle durch einen elektrischen Strom, der den
Gleichstrom, dem ein Wechselstrom überlagert ist, enthält,
betrieben, so daß sich die Leuchtkraft der Lichtquelle mit
der Periode des Wechselstroms mikroskopisch ändert. Mit
bloßem Auge ist jedoch das, was als Licht von der
Lichtquelle erfaßt wird, durch das Nachbildphänomen ein
Licht zu einer Leuchtzeit, so daß es stärker leuchtend
aussieht als jenes zu der Zeit, wenn nur der Gleichstrom
angelegt wird.
Andererseits ist die Erfindung vorzugsweise so konstruiert,
daß sie ferner ein Verzögerungsmittel zum Verzögern eines
Eingangstakts, mit dem der Wechselstrom zum
Stromaddiermittel geliefert wird, umfaßt.
Folglich wird die Lichtquelle zuerst nur mit dem
Gleichstrom und nach einer Verzögerung um eine
vorbestimmten Zeit mit dem elektrischen Strom, der den
überlagerten Wechselstrom enthält, versorgt. Folglich wird
unterdrückt, daß der elektrische Strom stoßartig in die
Lichtquelle fließt, um ihre Lebensdauer nicht zu verkürzen.
Andererseits ändert sich die Lichtstärke schrittweise, so
daß sie durch den überlagerten elektrischen Strom verstärkt
wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine
Lichtquellen-Treibereinrichtung bereitgestellt, welche
folgendes umfaßt: eine in einem Fahrzeug zu montierende
Lichtquelle; eine Gleichstromquelle; eine
Wechselstromquelle; und ein Stromaddiermittel zum Addieren
eines Gleichstroms von der Gleichstromquelle und eines
Wechselstroms von der Wechselstromquelle, um die
Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom zu
versorgen.
In diesem Fall umfaßt die Wechselstromquelle vorzugsweise
einen Wechselrichter zum Umwandeln des Gleichstroms von der
Gleichstromquelle in einen Wechselstrom.
In den vorstehend erwähnten einzelnen Aspekten liegt der in
dem Stromaddiermittel zu addierende Gleichstrom
vorzugsweise innerhalb eines Spannungsbereichs von 10 bis
25 V oder 20 bis 45 V.
Andererseits liegt der in dem Stromaddiermittel zu
addierende Wechselstrom vorzugsweise innerhalb eines
Spannungsbereichs eines Effektivwerts von 1 bis 15 V.
Überdies liegt der in dem Stromaddiermittel zu addierende
Wechselstrom vorzugsweise innerhalb eines Frequenzbereichs
von 60 bis 100 kHz.
In den vorstehend angeführten einzelnen Aspekten ist die im
Fahrzeug montierte Lichtquelle vorzugsweise eine Glühbirne
oder eine Halogenlampe.
Andererseits kann die im Fahrzeug montierte Lichtquelle
eine LED sein.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein
Lichtquellen-Treiberverfahren zum Betreiben einer in einem
Fahrzeug zu montierenden Lichtquelle bereitgestellt. Das
Verfahren umfaßt: den Schritt des Umwandelns eines
Gleichstroms von einer im Fahrzeug eingebauten Batterie in
einen Wechselstrom; den Schritt des Addierens des
Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie und
des umgewandelten Wechselstroms; und den Schritt des
Versorgens der Lichtquelle mit, dem addierten elektrischen
Strom.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm mit einer Lichtquellen-
Treibereinrichtung, die für einen Scheinwerfer
eines Autos konstruiert ist, gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 2 ein Diagramm, das Funktionen in einem
erfindungsgemäßen Stromaddierer schematisch
darstellt.
In Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Lichtquellen-
Treibereinrichtung dargestellt, die für einen Scheinwerfer
eines Autos konstruiert ist, gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Eine Lichtquellen-
Treibereinrichtung 10 in diesem Ausführungsbeispiel ist zum
Betreiben eines Scheinwerfers 14 mit einer Halogenlampe
oder dergleichen vorgesehen und ist zwischen den
Scheinwerfer 14 und eine im Auto eingebaute Batterie 15
geschaltet. Wie gezeigt, ist die Lichtquellen-
Treibereinrichtung 10 so konstruiert, daß sie einen
Wechselrichter 11, eine Verzögerungsschaltung 12 und einen
Stromaddierer 13 umfaßt.
Der Wechselrichter 11 wandelt einen Gleichstrom von der
Batterie 15 in einen Wechselstrom um. Bei einem
Ausführungsbeispiel kann der Wechselrichter 11 einen
Gleichstrom bei 12 V (oder 24 V) einspeisen und einen
Wechselstrom mit einem Effektivwert von 1 bis 2 V ausgeben.
Wenn der zu beleuchtende Scheinwerfer eine hohe
Beständigkeit gegen eine übermäßige Spannung aufweist, kann
der Wechselrichter 11 einen Wechselstrom von 3 bis 5 V
ausgeben. Andererseits weist die Frequenz des auszugebenden
Wechselstroms vorzugsweise einen Bereich von 60 bis 100
kHz, insbesondere in der Nähe von 80 kHz, auf. Hier könnte
ein Wechselstrom mit einem Frequenzbereich (nicht mehr als
60 kHz oder nicht geringer als 100 kHz), der nicht unter
diesen Bereich fällt, ausgegeben werden.
Die Verzögerungsschaltung 12 ist zum Steuern eines Takts,
mit dem der vom Wechselrichter 11 erzeugte Wechselstrom zum
Stromaddierer 13 geliefert wird, vorgesehen. Durch die
Wirkung der Verzögerungsschaltung 12 wird der Stromaddierer
13 zuerst, wenn der Schalter 16 eingeschaltet wird, nur mit
dem Gleichstrom aus der Batterie 15 und nach einer
Verzögerung um eine vorbestimmte Zeit, die durch die
Verzögerungsschaltung 12 festgelegt wird, mit dem
Wechselstrom vom Wechselrichter 11 versorgt. Diese in der
Verzögerungsschaltung 12 festzulegende Verzögerungszeit t0
kann willkürlich sein, wird jedoch bei einem
Ausführungsbeispiel auf etwa 1 bis 2 Sekunden eingestellt.
Der Stromaddierer 13 addiert die Gleichstromkomponente von
der Batterie 15 und die vom Wechselrichter 11 erzeugte
Wechselstromkomponente. Fig. 2 zeigt schematisch Funktionen
im Stromaddierer 13. Wie gezeigt, empfängt der
Stromaddierer 13 einen Gleichstrom 20 und einen
Wechselstrom 21 und überlagert diese und gibt ein
Wechselstromsignal 22 aus, das durch den Gleichstrom
vorgespannt wird. Der Scheinwerfer 14 wird durch das
Wechselstromsignal 22 betrieben und beleuchtet.
Wenn der Scheinwerfer 14 durch das Wechselstromsignal 22
betrieben wird, ändert sich die anzulegende Spannung mit
der Periode des Wechselstroms, so daß sich die Lichtstärke
des Scheinwerfers 14 folglich mikroskopisch ändert. Das,
was mit bloßem Auge als Licht vom Scheinwerfer 14 erfaßt
wird, ist jedoch durch das Nachbildphänomen ein Licht zu
einer Leuchtzeit (d. h. ein Licht mit der Effektivspannung
der Gleichspannung + dem Wechselstrom), so daß es stärker
leuchtend aussieht als jenes zu der Zeit, als nur der
Gleichstrom angelegt wird. Hier gibt die Zeit t0 eine Zeit
an, um die der Wechselstrom durch die Verzögerungsschaltung
22 verzögert wird.
Wenn der Schalter 16 in dem Auto, in dem die Lichtquellen-
Treibereinrichtung 10 montiert ist, eingeschaltet wird,
wird der Gleichstrom von der Batterie 15 sofort über den
Stromaddierer 13 zum Scheinwerfer 14 geliefert, um den
Scheinwerfer 14 zu beleuchten. Gleichzeitig damit wird der
Gleichstrom von der Batterie 15 zum Wechselrichter 11
geliefert, so daß er in einen Wechselstrom umgewandelt
wird. Der so umgewandelte Wechselstrom wird in die
Verzögerungsschaltung 12 eingespeist und wird nach der
vorbestimmten Verzögerungszeit t0 zum Stromaddierer 13
geliefert. Von nun an gibt der Stromaddierer 13 einen
elektrischen Strom aus, bei dem der Wechselstrom dem
Gleichstrom von der Batterie 15 überlagert ist, so daß der
Scheinwerfer 14 durch den elektrischen Strom sehr stark
leuchtend beleuchtet wird.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit ihrem
Ausführungsbeispiel mit Bezug auf die zugehörigen
Zeichnungen beschrieben. Es ist jedoch ersichtlich, daß die
Erfindung nicht auf das Ausführungsbeispiel begrenzt werden
sollte, sondern auf der Basis der Definition der Ansprüche
modifiziert und verbessert werden könnte. Bei dem
Ausführungsbeispiel ist die Treibereinrichtung der
Erfindung derart konstruiert, daß der zu beleuchtende
Scheinwerfer eine Glühbirne verwendet. Der Scheinwerfer
könnte jedoch für eine Zusatzlampe oder ein Rücklicht unter
Verwendung einer LED konstruiert werden.
In dem Auto, das mit einer durch die Batterien mit 12 V und
24 V zu beleuchtenden Halogenlampe ausgestattet ist, wurden
die Leuchtkräfte der Halogenlampe zwischen dem Fall (oder
dem Beispiel), in dem die Lichtquellen-Treibereinrichtung
mit der bisher beschriebenen Konstruktion montiert war, und
dem Fall (oder dem Stand der Technik), in dem dasselbe
nicht der Fall war, verglichen. In dem Beispiel betrug der
Effektivstromwert (d. h. der Gleichstrom, der den darauf
überlagerten Wechselstrom enthielt), der zur Halogenlampe
geliefert werden sollte, zu dem Zeitpunkt bei Verwendung
der Batterie mit 12 V etwa 13 bis 14 V. Wenn die
Leuchtkraft im Stand der Technik 100% betrug, konnte die
Erfindung folglich eine Leuchtkraft von 150 bis 170%
erreichen.
Wie vorstehend beschrieben wurde, kann die Lampe einer
Glühbirne oder LED gemäß der Erfindung durch die im
Fahrzeug eingebaute Batterie stärker beleuchtet werden.
Bei der Beleuchtung mit der hohen Leuchtkraft verkürzt
andererseits gemäß der Erfindung die Glühbirne oder
dergleichen ihre Lebensdauer nicht so sehr, da die an diese
anzulegende Last gesenkt werden kann.
Andererseits kann die Lichtquellen-Treibereinrichtung der
Erfindung zusätzlich in dem Fahrzeug, in dem die Lampe der
Glühbirne eingebaut ist, montiert werden, so daß ihre
Montagekosten niedrig sein können.
Bei der mit dem Verzögerungsmittel ausgestatteten Erfindung
wird die Lichtquelle überdies zuerst nur mit dem
Gleichstrom und nach einer Verzögerung um eine vorbestimmte
Zeit mit dem elektrischen Strom, der einen diesem
überlagerten Wechselstrom enthält, versorgt. Folglich wird
unterdrückt, daß der elektrische Strom stoßartig in die
Lichtquelle fließt, um ihre Lebensdauer nicht zu verkürzen.
Andererseits ändert sich die Leuchtkraft schrittweise, so
daß sie durch den überlagerten elektrischen Strom verstärkt
wird.
Claims (17)
1. Lichtquellen-Treibereinrichtung zum Betreiben einer in
einem mit einer Batterie (15) ausgestatteten Fahrzeug zu
montierenden Lichtquelle (14), umfassend:
einen Wechselrichter (11) zum Umwandeln eines Gleichstroms von der Batterie in einen Wechselstrom; und
ein Stromaddiermittel (13) zum Addieren des Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie (15) und des vom Wechselrichter (11) erzeugten Wechselstroms, um die Lichtquelle (14) mit dem addierten elektrischen Strom zu versorgen.
einen Wechselrichter (11) zum Umwandeln eines Gleichstroms von der Batterie in einen Wechselstrom; und
ein Stromaddiermittel (13) zum Addieren des Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie (15) und des vom Wechselrichter (11) erzeugten Wechselstroms, um die Lichtquelle (14) mit dem addierten elektrischen Strom zu versorgen.
2. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1,
welche ferner umfaßt:
ein Verzögerungsmittel (12) zum Verzögern eines Eingangstakts, mit dem der Wechselstrom zu dem Stromaddiermittel (13) geliefert wird.
ein Verzögerungsmittel (12) zum Verzögern eines Eingangstakts, mit dem der Wechselstrom zu dem Stromaddiermittel (13) geliefert wird.
3. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
der in dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Gleichstrom
innerhalb eines Spannungsbereichs von 10 bis 25 V liegt.
4. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
der in dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Gleichstrom
innerhalb eines Spannungsbereichs von 20 bis 45 V liegt.
5. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
der in dem Stromaddiermittel (13) zu addierende
Wechselstrom innerhalb eines Spannungsbereichs eines
Effektivwerts von 1 bis 15 V liegt.
6. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
der in dem Stromaddiermittel (13) zu addierende
Wechselstrom innerhalb eines Frequenzbereichs von 60 bis
100 kHz liegt.
7. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
die im Fahrzeug montierte Lichtquelle (14) eine Glühbirne
oder eine Halogenlampe ist.
8. Lichtquellen-Treibereinrichtung nach Anspruch 1, wobei
die im Fahrzeug montierte Lichtquelle (14) eine LED ist.
9. Beleuchtungseinrichtung, umfassend:
eine in einem Fahrzeug zu montierende Lichtquelle (14);
eine Gleichstromquelle (15);
eine Wechselstromquelle (11); und
ein Stromaddiermittel (13) zum Addieren eines Gleichstroms von der Gleichstromquelle und eines Wechselstroms von der Wechselstromquelle, um die Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom zu versorgen.
eine in einem Fahrzeug zu montierende Lichtquelle (14);
eine Gleichstromquelle (15);
eine Wechselstromquelle (11); und
ein Stromaddiermittel (13) zum Addieren eines Gleichstroms von der Gleichstromquelle und eines Wechselstroms von der Wechselstromquelle, um die Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom zu versorgen.
10. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei die
Wechselstromquelle einen Wechselrichter (11) zum Umwandeln
des Gleichstroms von der Gleichstromquelle (15) in einen
Wechselstrom umfaßt.
11. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei der in
dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Gleichstrom
innerhalb eines Spannungsbereichs von 10 bis 25 V liegt.
12. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei der in
dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Gleichstrom
innerhalb eines Spannungsbereichs von 20 bis 45 V liegt.
13. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei der in
dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Wechselstrom
innerhalb eines Spannungsbereichs eines Effektivwerts von 1
bis 15 V liegt.
14. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei der in
dem Stromaddiermittel (13) zu addierende Wechselstrom
innerhalb eines Frequenzbereichs von 60 bis 100 kHz liegt.
15. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei die im
Fahrzeug montierte Lichtquelle (14) eine Glühbirne oder
eine Halogenlampe ist.
16. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei die im
Fahrzeug montierte Lichtquelle (14) eine LED ist.
17. Verfahren zum Betreiben einer in einem Fahrzeug zu
montierenden Lichtquelle, umfassend:
den Schritt des Umwandelns eines Gleichstroms von einer im Fahrzeug eingebauten Batterie in einen Wechselstrom;
den Schritt des Addierens des Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie und des umgewandelten Wechselstroms; und
den Schritt des Versorgens der Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom.
den Schritt des Umwandelns eines Gleichstroms von einer im Fahrzeug eingebauten Batterie in einen Wechselstrom;
den Schritt des Addierens des Gleichstroms von der im Fahrzeug eingebauten Batterie und des umgewandelten Wechselstroms; und
den Schritt des Versorgens der Lichtquelle mit dem addierten elektrischen Strom.
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